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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Reil
Geschrieben am
18.03.2026
Ich wurde am heutigen 18.03.2026 geprüft im Fachgebiet Allgemeinmedizin.
Abgeholt wurde ich aus dem Wartebereich von einer älteren, freundlichen Kollegin mit den Worten: "Sie sind entspannt, die sind entspannt. Heute wird alles gut."
Im Raum saßen Herr Dr Reil und eine Ärztin mittleren Alters, deren Namen ich nicht erkennen konnte.
Die Kollegin begann mit einer Fallvorstellung: Sie sehen erstmals eine 65-jährige Patientin, die sich Ihnen mit Refluxbeschwerden vorstellt. Wie gehen Sie vor?
Nachdem ich sehr ausführlich in die Anamnese eingestiegen bin, hat Sie diese schnell abgekürzt: die Patientin hat keine Vorerkrankungen, nimmt keine Medikamente ...
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Es startete Dr Kukalla mit einem Bild eines nekrotisierenden, infizierten hochgradigen Ulcus. Was machen? Einweisen, Antibiose. Windbehandlung wenn sie wieder kommt. Wenn der Wundmanager Alginate aufgeschrieben haben will, geht das? Wofür braucht man das?
Ein Kind einer Schwangeren soll mit Lebendimpfstoff geimpft werden. Kein Problem . Welche Impfstoffe darf man bei Schwangeren impfen?
Fragen die man mit Ja oder Nein beantworten soll.
Impfung bei milder Erkältung möglich? Ja
Impfung mit Totimpfstoff bei Immunsuppression? Ja
Impfung mit Totimpfstoff bei Lebertransplantation? 12 Monate warten wurd gesagt. Schaut das besser nochmal an.
Impfung bei ...
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Die Namen sind bis auf den einen leider nicht im Gedächtnis geblieben.
Herr Wasserfuhr:
1.Fall: Bild Malignes Melanom erkennen (Das war echt eindeutig, das erkennt ihr alle!) Deutlich über 2 cm Größe, unscharf etc. hier ABCDE Regel begonnen zu erzählen. - Wie würden Sie vorgehen? -> Pat. dringlich vorstellen am besten in Zentrum bei hochgradigem V.a. MM. Dabei über Möglichkeiten (Dringlichkeitscode + HA-Vermittlungsfall gesprochen).
Fall 2: 52-jähriger, sportlich aktiver Pat, stellt sich mit Knieschmerz rechts nach Fußballspiel vor, kein Trauma. Das Knie sei geschwollen. Nun kommt er wieder und ...
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Eigene Vorbereitung
Amboss, Sylter Videos, Leitlinien, Fallbuch Felberbaum
Prüfungssituation
Nette Atmosphäre, ich saß an einen Tisch, der Prüfungsleitende an einem Tisch daneben und die Prüfer mir schräg gegenüber. Vorher ein bisschen Smalltalk, wo ich arbeite etc. Dr Tönnies kam zu spät, daher hat Frau Kovacic alleine angefangen.
Fälle & Fragen
Kovacic
Patientin 35 mit Hypermenorrhoe: Anamnese, körperliche Untersuchung, Differentialdiagnosen (Myome, Endometriose, Endometriumhyperplasie, Gerinnungsstörungen), Sono. Habe entsprechend alles erläutert mit Einteilung der Myome (submukös etc) und als Differentialdiagnose Adenomyose mit MUSA Kriterien. “Die Patientin hat mehrere kleine intramurale Myome, kann das das Problem sein? Was machen ...
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Eigene Vorbereitung
Habe ca 3 Monate oin und off immer mal wieder gelernt, aber maximal 3 Stunden täglich. Amboss Facharztvorbereitung, plus Altprotokolle und dann gezielt Sachen nachgeschlagen. DEGAM Leitlinien durchgeblickt.
Prüfungssituation
locker, sehr freundlich. Wurde vom Prüfungsvorsitz abgeholt, der direkt versucht hat die Stimmung aufzulockern. Prüfung selbst war ein schnelles Fragen und Antworten Spiel.
Fälle & Fragen
Begonnen hat Dr. Wasserfuhr:
Fall Junge Pat mit Brennen beim Wasserlassen: DD kompl. HWI, Diagnostik und Therapie, wann AB, wann auch erstmal ohne möglich (viel trinken, Brennesseltee, D-Mannose, Canephrion etc.), wenn vorm WE im Zweifel AB aufschreiben ...
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Meine Prüfung fand am 17.03 in Düsseldorf statt. Es hat sich nur ein Prüfer vorgestellt mit Namen. Es war aber ein Gastroenterologie und ein Kardiologe.
Erster Prüfer (Kardiologe):
Vorhofflimmern, es ging um den Zusammenhang mit Demenz, welche Komplikationen (Schlaganfall, Herzinsuffizienz). Danach Ablation, was ist besser Ablation oder Antiarrhythmikum (ich sagte Ablation, weniger Tabletten, besser für die Compliance, gefiel ihm nicht, findet beides gleichwertig). Danach Komplikationen der Ablation, wie häufig, musste raten, 1% war falsch, deutlich weniger. Perikarderguss und Atrioösophageale Fistel, wie man sie diagnostiziert und behandelt. Dann Antiarrhythmika, die Nebenwirkungen ...
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Die Prüfung begann mit einer Viertelstunde Verzug. Geprüft wurde ich von Herrn Kuriakose (Chefarzt Gerontopsychiatrie Krankenhaus Gummersbach, ist aber auch Neurologe) und Prof. Isenmann (Chefarzt St. Joseph Krankenhaus Moers). Prof. Biniek war Vorsitzender/Protokollant.
1. Fall (Kuriakose): Alzheimer-Demenz.
Eingeleitet wurde der Fall mit einem Ehepaar, welches sich in ihrer Praxis vorstelle und der Ehemann gebe an, dass seine Frau "komisch" sei. Sie verlege ihren Schlüssel häufiger und denke, dass er geklaut werde. Ich hatte dann nach Alter der Patientin und Dauer der Beschwerden gefragt. War ein chronisches Krankheitsbild, d.h. eher für neurodegenerativ sprechend. ...
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Die wie schon oft beschriebene entspannte und wohlwollende Prüfungsatmosphäre kann nur bestätigt werden. Entsprechend meiner Prüfung und der Vor- und Nachprüflinge entstand der Eindruck, dass insbesondere die Einstiegsfrage sich stark an der bisherigen beruflichen Laufbahn orientierte (ich selbst war größtenteils bisher internistisch tätig, die erste Frage war entsprechend ein klassisch internistisches Krankheitsbild, bei meinen Vor- und Nachprüflingen gestaltete sich das entsprechend sehr ähnlich).
Mandy Gottschall:
— Medikationsplan eines klassisch internistischen Polytrauma: kurze Erläuterung Indikation etc.
— Hausbesuch bei kardialer Dekompensation: Diagnostik, ambulante Therapiemöglichkeiten bei Ablehnung einer stat. Diagnostik/Therapie, Erläuterung Kompressionstherapie sowie Therapie ...
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Begonnen hat Fr Grossmann: unbekannter 66-jähriger Patient kommt zur Neuvorstellung in die Hausarztpraxis. Was kann man alles bei ihm für Checkup machen und Impfungen machen, dabei fällt ein nüchtern Zucker von über 200 auf, habe 1C nach bestimmen und mit Termin beginnen gegebenenfalls GLP1 bei Adipositas oder SGLT2 bei Herzinsuffizienz dazu…
Hr Reil hat die präoperative Diagnostik inklusive aller Laborwerte, körperliche Untersuchung, Bericht, EKG schreiben, dabei Erstddiagnose Normfrequentes Vorhofflimmmern, dann Antikoagulation, 13-jähriger Junge mit allergischer Rhinitis auf Gräser (im Blutbild erkennen) ...
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Eigene Vorbereitung
Praxiswissen Palliativmedizin, Christoph Gerhard
Altprotokolle und Kursunterlagen
Leitlinie
Prüfungssituation
Sehr nett und angenehm. Wohlwollende Prüfer, wenn man auf dem Schlauch stand wurde einem geholfen. Recht angepasste Fragen an mein Fachgebiet (HNO).
Fälle & Fragen
Prüfer (Dr. Mittelstädt): Formen der Sterbehilfe, Frage zur passiven SH: macht es einen Unterschied ob eine lebenserhaltende Maßnahme erst gar nicht eingeleitet wird, oder beendet wird? - Nein, für die Definition nicht, es ist beides passive SH. Nennen Sie ein Beispiel für passive SH.
Fallbeispiel: Pat. mit Bronchialkarzinom, pall. Situation. Häusliche Situation, NA wird gerufen wegen Dyspnoe. Pat wird ...
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Erstmal vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben Altprotokolle zu verfassen!!
Meine Prüfung war am 18.03.26, Vorsitz hatte Herr Biehn, meine Prüfer waren Dr. Blum und Dr. Knaup. Der Vorsitzende hat mich abgeholt und mir schon meine Nervosität genommen. Er meinte, ich hätte heute sehr nette Prüfer und es sei noch keiner durchgefallen.
Im Raum haben wir uns dann kurz vorgestellt und dann ging es auch schon los. Dr. Blum fing an, Dr. Knaup hat während dessen die Gutachten durchgeblättert, es gab keine Fragen hierzu.
Vorab: Bei ...
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Prüfer: 2 Herren aus Duisburg und Krefeld, beide sehr nett
Vorsitzende: 1 Frau, wohlwollend und sehr nett
Ich: Assistenzärztin Innere Medizin
1. Prüfer
Fallvorstellung: Stelle Sie sich vor, Sie sind mit dem NEF alarmiert zu einem Motoradunfall. Es sei 1 Person verletzt. Der Helm wurde bereits abgenommen. Wie würden Sie hier vorgehen? Temperatur ist so um die 10 °C. Es ist tagsüber, etwa 10 Uhr.
SSSS-Schema kurz angerissen: Prüfer bestätigt, dass Unfallstelle abgesichert wurde. Prüfer gibt an, dass tatsächlich nur eine Person verletzt wurde. Es handelt ...
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Gelernt mit MAAEF (gut strukturiert, hier und da zu oberflächlich) und Amboss (zu tief ins Detail!)
Sehr nette Prüfer und Vorsitzender. Die zweite Prüferin war wenige Minuten zu spät
65 jährige Frau mit Husten, Fieber, AZ Reduktion seit 2 Tagen, war Pneumonie, wie vorgehen (cABCDE, Anamnese nach SAMPLER Schema), Untersuchung, was an Labor, Röntgen pa mit Lobärpneumonie re strukturiert befunden, welche AB, ambulant vs. stationär behandeln. Erregerspektrum Pneumonie. Fertig.
30 jährige in HA Praxis mit AZ Reduktion und Fieber immer wieder seit Wochen. Erst auf Nachfrage auch Gelenkschmerz, lange Anamnese, was untersuchen, welche ...
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Prüfungsteil bei Herrn Dr. Stolz:
Sie werden zu einem innerklinischen Notfall gerufen. Ich sollte mein Vorgehen schildern. Ich ging nach ABCDE Schema vor und untersuchte und "versorgte" den Patienten strukturiert. An BZ-Messung zu denken schien ihm wichtig zu sein.
Das war ein sehr angenehmer Einstieg und total praxisnah.
Im Anschluss daran ging es um den Umgang mit Fehlern in der Patientenversorgung. Ich erwähnte u.a. CIRS und Mortalitätskonferenzen. Da diese oft mit großem zeitlichen Abstand stattfinden war ihm das persönliche Gespräch sehr wichtig.
Als letztes bekam ich noch ein EKG auf Papier, hier ging ...
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Eigene Vorbereitung
Repetitorium Internistische Intensivmedizin (Michels, Kochanek 3. Auflage und 4. Auflage von Wengenmayer, Staudacher, Michels)
Internistische Intensivmedizin (Herold, 12. Auflage)
Zusatzweiterbildung Intensivmedizin (Jahn, Van Aken 4. Auflage)
Prüfungssituation
Insgesamt eine sehr freundliche Prüfungssituation und eine angenehme Atmosphäre. Der Vorsitzende hat einen abgeholt und mit ein wenig Smalltalk und Humor die Situation aufgelockert. Begleitung in den Prüfungsraum und Vorstellung der Fachprüfer. Diese waren auch sehr freundlich und haben weiterhin für eine angenehme Prüfungssituation gesorgt - es wurde zunächst etwas zu Trinken angeboten und nach den üblichen Formalitäten wurde mit der Prüfung begonnen.
Fälle & Fragen
Erster ...
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Eigene Vorbereitung
In den letzten Monaten habe ich viele Überstunden gesammelt und für die Vorbereitung verbraucht. Außerdem habe ich ein Repetitorium besucht. Darüber hinaus habe ich viele Podcasts von Young Urban Anesthesiologist sowie Amboss gehört. Als Nicht-Muttersprachler habe ich immer wieder versucht, Texte laut vorzulesen, um meine Ausprache verbessern zu können.
Prüfungssituation
Nachdem ich mich 30 Minuten vor meinem Termin beim Empfang angemeldet habe, habe ich im Wartezimmer abgewartet. Dort wurde ich vom Prüfungsvorsitzende pünktlich abgeholt und zum Prüfungszimmer begleitet. Von den zwei Prüfern wurde ich auch ganz nett begrüßt und dann ging ...
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Prüfer:
Orthopädie: Prof. Dr. Rehart
Unfallchirurgie: Prof. Dr. Sellei
Fragen Prof. Sellei:
Differenzialdiagnosen verkürztes außenrotiertes Bein
Röntgenbild mediale Schenkelhalsfraktur beschreiben und klassifizieren
Zementiert versus unzementierte Hüftprothese Vor- und Nachteile
Wie plant man eine Prothese, Definition Off-Set
Kadi-Läsionen benennen und erläutern (u.a. in welchem Fall ist die suprakondyläre Humerusfraktur eine Kadi-Läsion? -> Wenn eine Achsabweichung in der Frontalebene vorliegt)
Salter und Harris Klassifikation erläutern
Angenehmer, ruhiger Prüfungsstil. Herr Prof. Sellei orientiert sich an den Antworten und stellt hierauf basierend die nächste Frage. Dies macht das ganze zu einem guten, kollegialen und unkompliziertem Prüfungsgespräch.
Fragen Prof. Rehart:
Was sagt Ihnen die „Fentanyl Krise in ...
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Entspannte Prüfungsrunde. War deutlich aufgeregter als gedacht und auch als nötig.
Kurze Begrüßung, Händeschütteln, Ausweisen, dann gings los. Ablauf war immer identisch, es wurde ein Szenario vorgegeben, sollte dann mein Vorgehen nennen und bekam dann entsprechende Befunde genannt.
Fall (Baholli): 53 Jähriger Mann kommt in die kard. Praxis, bekannt z.N. mechanischem AKE vor 12 Jahren. Sonst gut belastbar, aktuell eingeschränkte Belastbarkeit, wie gehen Sie vor : Anamnese, KU (unauffällig, Mechanisches Klicken intakt), EKG (sah aus wie immer), Echo (Mean Gradient von 13 über der Klappe, so wie immer), Labor (wollte zunächst ...
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Anwesende: ein Vorsitzender, eine Prüferin und ein Prüfer. Die Prüfung dauerte etwa 30 Minuten. Die Atmosphäre war gemischt: der 1.Prüfer freundlich-neutral, die Prüferin eher herausfordernd-streng (wirkte fast genervt)
Erster Prüfer
Zu Beginn sollte ich die „Big Five“ des Thoraxschmerzes nennen.
Dann der Fall: Junger Mann mit seit einer Woche bestehenden Durchfällen…
Im Verlauf ergab sich eine Colitis ulcerosa.
Besprochen wurden Diagnostik DDs sowie Akuttherapie und Dauertherapie (insbesondere kein Azathioprin sondern direkt Biologika).
Zweite Prüferin
Zunächst sollte ich das ABCDE-Schema erläutern.
Daran anschließend ein Fallbeispiel mit STEMI. Hier waren die Zeitfenster wichtig- zB wie lange ...
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Patientin Ende 40, Nervosität, Schlafstörungen, Unruhe, wie gehen Sie vor? Anamneseerhebung, Differentialdiagnosen, hier war ihm besonders wichtig dass es ja auch Menopause sein könnte. Dann Labor, was wollen Sie abgenommen haben? War dann ne manifeste Hyperthyreose im Rahmen Basedow. Kurz Antikörper, dann was machen sie therapeutisch, welche Medis in welchen Dosierungen, Propranolol, Carbimazol, Nebenwirkungen und Laborkontrollen, wie das weitere Prozedere? Warum nach einem Jahr definitive Therapie? Wegen Agranulozytose und Leberwerten unter Thyreostatika. Brauchen wir ne endokrinologische Anbindung? (Nein). Wohin überweisen zur definitiven ...
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich habe am 14.03. in Münster meine Facharztprüfung für Innere Medizin abgelegt und bestanden.
Die Prüfung war für 9:15 Uhr angesetzt. Ich wurde etwa 5–10 Minuten später abgeholt. Ich war die zweite Prüflingin an diesem Tag. In der Prüfungskommission waren eine Vorsitzende und zwei Prüfer. Die Vorsitzende war eine ältere Frau. Einer der Prüfer war ein Mann aus der Gastroenterologie und die zweite Prüferin war eine Kardiologin. Leider habe ich mir durch den Stress die Namen nicht merken können.
Die Atmosphäre war insgesamt sehr locker. Als ich hereinkam, ...
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Ich wurde am 14.03.2026 in Münster geprüft. Pünktlich zum Termin begann meine Prüfung. Die Atmosphäre war von Anfang an locker und herzlich. Geprüft wurde ich von einem Gastroenterologen aus Herne und einer Kardiologin (Namen oder Ort konnte ich mir nicht merken).
Nach den üblichen Formalien begann die Prüfung mit der Kardiologin:
Prüferin 1:
Legte mir ein EKG vor (eindeutiger LSB). Patient 52J mit zunehmender Dyspnoe.
Habe mit orientierender Anamnese begonnen (Keine Thoraxschmerzen, kaum CVRF), dann orientierende körperliche Untersuchung (Beinödeme). Wollte dann die Lunge auskultieren, da wurde mir schon ein Röntgen des Thorax ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe knapp zwei Monate halbtags mit dem Amboss-Lernplan gelernt (funktioniert nur im Browser, nicht in der App) (am Ende 75% gelesen). Ca. 3 Wochen vor der Prüfung habe ich die Protokolle gelesen und bei Amboss/ Chat-GPT nachgeschlagen. So habe ich die Protokolle vom letzten Jahr durchgearbeitet. Dann habe ich am Prüfungstag um 9 Uhr die Telefonnummer oben rechts auf der Ladung angerufen und bin nochmal die Protokolle von Dres. Muke und Stolz durchgegangen. Im nachhinein hätte ich von Anfang an mit den Protokollen lernen sollen.
Prüfungssituation
Wie ...
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Am Prüfungstag telefonisch um 9 Uhr die beiden Prüfer erfragt, sehr zu empfehlen! und dann gezielt Protokolle von den beiden nochmal durchgegangen. Ich war als Erster an diesem Nachmittag dran, an der Anmeldung freundlicher Empfang und pünktlicher Beginn, nach der Abholung durch den Vorsitzenden (Dr. Henschel) check der Personalien, frage ob für Prüfung körperlich fit. Dann kurze Frage wie ich zur Allgemeinmedizin gekommen und was ich in der Praxis gerne mache. Und danach ging es direkt los.
Dr. Wetter-Parasie:
Wie behandelt man Erysipele?-> kühlen schonen hochlagern und natürlich antibiotisch. Welche Ab und ...
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Prüftag 11.03.2026
Vorsitz: Dr. Hentschel
Prüfer: Prof. Schulte (sehr nett), Dr. Wetter-Parasie (eher anspruchsvoll im Fragestil)
Prüfling vor mir durchgefallen (u.a. weil die Kontraindikation von Nitro Linual und Sildenafil nicht gewusst wurde). Angespannte Stimmung. Ging verzögert los. Dauer 20-25 Minuten.
Eingangsfrage: Warum Allgemeinmedizin? Antwort: Ich würde mich als Familienmensch auch gerne in andere Familien hineindenken. Aufgriff von Prof. Schulte: Dann behandeln Sie bestimmt gerne Kinder.
Schulte: DinA 4 Bild vom Kopf eines 2 Jährigen mit Windpocken bekommen. Anamnese, KU, Wo sollte noch geguckt werden? Mundschleimhaut. Wie wirds behandelt. Tannosynt, Anaesthesulf (War den Prüfern wichtig). Wenn ...
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Ein paar Worte vorweg: in der eigenen Vorbereitung auf die Facharztprüfung ist man in den Protokollen immer wieder mit der Aussage in Berührung gekommen, dass die Prüfung absolut machbar sei. Ich kann das wirklich zu 100% bestätigen, obwohl ich ein maximal skeptischer Zeitgenosse bin, insbesondere was die Konsistenz solcher Anekdoten angeht. Natürlich kann man vielleicht auch Pech haben, aber ich denke, jeder, der sich ein bisschen auf die Prüfung vorbereitet, kann das locker meistern. Im folgenden Protokoll erscheinen mitunter vielleicht abschreckende Themen. Vieles wurde aber auch nur grob ...
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Abholung aus dem Wartebereich ca. 10 Minuten nach Termin, Atmosphäre war aber locker und entspannt. Zuerst die Frage ob ich mich gesund fühle und die Prüfung antreten kann, Gutachten wurden entgegen genommen und ca. 1 Minute von Prof. Dudda durchgeblättert, hierzu aber keine Fragen gestellt. Dann ging es direkt los:
Professor Endres sagte, wir nutzen das aktuelle Wetter (es war Januar und in der Woche davor hatte es geschneit). Es kommt eine Frau in die Notaufnahme, die beim Einkaufen auf einem Parkplatz ausgerutscht und auf den Arm gefallen ist, Symptomschilderung: Schmerzen ...
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Beginn Hr. Bender:
Altfrage: Was unterscheidet die Allgemeinmedizin von anderen Fachgebieten? - man konnte frei erzählen, siehe Altprotokolle
Altfrage: Hr. Stürmer mit Knieschmerzen nach Fußballspiel - Unhappy Triad -> genauso wie in den Altprotokollen
Dann Hr. Freitag:
Seine Art zu fragen hat mich etwas verunsichert, da er keine Rückfragen gestellt hat und nichts wirklich bejaht oder verneint hat. Man konnte völlig frei erzählen. Letztendlich kam es ihm nur auf differenzialdiagnostische Überlegungen an.
Eine 80jährige Pat. kommt in Begleitung ihrer Tochter in die Praxis und diese berichtet, dass die Pat. in letzter ...
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Freundliche aber professionelle Atmosphäre. Alle waren im Anzug. Prüfungsstart war sehr pünktlich.
Kurze Vorstellung, die übliche Frage, ob man bereit ist und ob aufgezeichnet werden darf.
Schoppmeyer: Patient kommt mit 10 kg Gewichtsverlust, Durchfall, wirkt kognitiv eingeschränkt, etwas verwirrt. Das ging seit einer Woche zunehmend jetzt so, sage die Ehefrau. Woran denken Sie? B Symptomatik, Tumor, Infektionen, Colitis. Was untersuchen sie weiter? Körperliche Untersuchung, Blut, Abdomen Sono, Röntgen. Einzige Auffälligkeit dabei wäre Darmwandverdickung im Colon sonographisch, sonst CRP 20, keine weitere Auffälligkeiten. Endoskopie vorgeschlagen. Er zeigte dann endoskopisches Bild einer Colitis. Einmal ...
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