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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Kiel
Prüfer
Dr. Günther (UKSH Kiel), Dr. Reimann (Gastroenterologe Trittau)
Geschrieben am
19.04.2013
Begonnen hat Hr. Dr. Reimann (niedergelassener Gastroenterologe aus Trittau):
1. Fallbeispiel: Junge Frau mit Diarrhoen, bereits vor 3a stationäre Abklärung erfolgt mit Diagnose Reizdarmsyndrom, jetzt Aggravierung der Beschwerden, auch Gewichtsverlust - Frage nach Definition der Diarrhoe und möglichen Ursachen, osmotisch (Fastentest) versus sekretorisch und weiterem Vorgehen (Anamnese, Labortests, Stuhluntersuchung, erneute Endoskopie) -> Makroskopische Bilder von ÖGD + Histobilder der tiefen Dünndarmbiopsien die eine Lamblieninfektion zeigten
2. Untersuchung der Lunge, wo Auskultation? Dann Interpretation eines Rö-Thorax (Bildqualität, Ablauf Befundung) - hier habe ich auf dem ersten Bild wohl einen kleinen Pneu übersehen - ...
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Prüfung im Ärztehaus Hannover. Vorsitzeder war ein sehr netter und etwas jüngerer Kollege aus Braunschweig (Habe leider den Namen schon wieder vergessen.)Ich war die Letzte, die an dem Tag geprüft wurde. Prüfer waren Dr. Kelchow (ehemals Chefarzt Pneumologie Celle) und Dr. Schäfer (Chefarzt der Inneren Ambulanz in Springe) Die Atmosphäre war recht locker, die Herren trugen Anzug, ich Anzughose und Bluse. Wir saßen alle rings um einen Tisch, mir gegenüber der Vorsitzende, der sich fleißig Notizen machte, links vo mir Dr. Schäfer, rechts Dr. Kelchow. Es gab Getränke im Zimmer.
1. ...
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Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.
Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte ...
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Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.
Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte ...
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Facharztprüfung Innere Medizin im März 2013 an der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf.
Der Tag der Prüfung läuft folgendermaßen ab: Anmeldung mit Perso im Prüfungsbüro, danach warten alle Prüflinge (aus allen Fachrichtungen) nervös in einem riesigen Saal. Getränke stehen bereit. Dann wird man von einer netten Mitarbeiterin abgeholt und zum Prüfungsraum gebracht. Dort musste ich nochmal 10 ellen lange Minuten vor der Tür stehen, bis ich dann reingeholt wurde.
Der Vorsitzende hat mich dann reingeholt, kurz meine Prüfer vorgestellt und dann ging es auch schon gleich los:
Der erste Prüfer hat mir 2 EKGs ...
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Angenehmer Prüfer. Meine Sorgen, er könnte nur über Schmerztherapie prüfen, blieben absolut unbegründet. Herr Schröder fragte eher die alltäglichen anästhesiologischen Fälle ab.
Thema 1: Narkoseführung zur offenen Kolektomie und KHK-Patienten
Ein Patient stellt sich zur offenen Kolektomie vor. Vor 4 Jahren wurde ihm wegen KHK ein Drug-eluting Stent implantiert. Welches Narkoseverfahren wählen Sie und warum?
Allgemeinanästhesie mit zusätzlichem PDK zur perioperativen Analgesie. Er fragte, worin ich die Vorteile sehen würde. Ich antwortete, dass die Schmerztherapie über den PDK deutlich besser gewährleistet werden könnte, die Sympathikolyse wahrscheinlich zu einer schnelleren Erholung der Darmfunktion führt und ...
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Angenehmer Prüfer, stellt klare Fragen und gibt immer Feedback, wenn man auf dem richtigen oder auch auf dem falschen Weg ist.
Thema 1: Ketamin
Wo sehen Sie heute Indikationen für Ketamin?
Meine erste Antwort war Notfallmedizin aufgrund der erhaltenen Spontanatmung und der hämodynamischen Stabilität. Außerdem zur supplementierenden Prämedikation von Kindern, da Gabe auch nasal, also ohne liegenden iv-Zugang möglich ist. Er wollte aber vielmehr auf die perioperative Schmerztherapie hinaus. Ich erzählte, dass in unserem Haus bei Hemihepatektomien aus Angst vor perioperativen Gerinnungsstörungen kein PDK gelegt wird und wir daher die Narkose mit Ketamin supplementieren. ...
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Nicht wirklich „protokollfest“. Er fragt am ehesten Fälle ab, die ihm in den letzten Tagen und Wochen in der Klinik untergekommen sind und will dabei wissen, wie der Prüfling damit umgegangen wäre. Ein bisschen wahres Leben also. Dabei war er ein angenehmer Prüfer, bei dem ich allerdings nicht immer ganz genau wusste, worauf er tatsächlich hinaus will.
Thema 1: Besonderheiten der Narkoseführung bei Adipositas
Ein Patient wird in ihrer Notaufnahme mit einem akuten Abdomen vorgestellt. Er hatte vor einigen Wochen eine Magen-Bypass-OP. In der Diagnostik stellt sich eine Anastomoseninsuffizienz heraus. Als Begleiterkrankung ...
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Vorbereitung: 2 Monate abends nach der Arbeit und nachts in den Diensten. Danach 2 Wochen Urlaub und in dieser Zeit ganztags.
Materialien:
Zentrale Lerninhalte: Aktuelle Leitlinien und Neurologie compact
Zusätzliche Lernmittel um Struktur zu bekommen: Fragen und Antworten (von Berlit/Krämer/Weber), Facharztprüfung Neurologie: 1000 kommentierte Prüfungsfragen von Volker Limmroth, Fallbuch Neurologie von Roland Gerlach und Andreas Bickel, Die 50 wichtigsten Fälle Neurologie von Christian Henke.
Nachschlagewerk: Klinische Neurologie (Berlit)
Prüfungsort: Freiburg Ärztehaus
Kleidung zur Prüfung: Anzugshose + Hemd ohne Krawatte
Atmosphäre der Prüfung: Freundlich, konzentriert und bestimmt
Dauer: 30 min
Prüfer: Ich kannte die Namen meiner Prüfer (2 ...
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Facharztprüfung Allgemeinmedizin im März 2013
Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf Terstegenstr.
Eine Viertelstunde vor der Prüfung sollte man sich in einem seperaten Raum bereithalten um abgeholt zu werden.
Ein Prüfling, zwie Prüfer mit einm Vorsitzenden, der keine Fragen gestellt hat.
Prüfungsdauer knappe 20 Minuten
Die Prüfer waren recht nett, die Atmosphäre angenehm.
1. Frage:
Ein Patient, den sie gut kennen kommt präoperativ zur Voruntersuchung zu ihnen, was sagen zu folgendem EKG?
-Zu sehen war ein Linksschenkelblock. Das Vor-EKG wurde auch gezeigt, Hier kein SChenkelblock.
Richtige Antwort: Abklärung notwendig bei neu aufgetretenem SB, nicht sehr dringend, da keine Beschwerden ...
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Abgeholt wurde ich sehr pünktlich vom Prüfungsvorsitzenden aus dem Wartesaal. Bei meiner merklichen Nervosität erhielt ich beruhigende Worte, in dem kleinen Prüfungsraum angekommen stellten sich die Prüfer kurz vor und dann ging es zügig los:
1. Bild einer Elektrophorese, was sehen Sie?( monoklonale Gammopathie, DD, Diagnosekriterien Plasmozytom, was sehen Sie unterm Mikroskop in der KM-Stanze?)
2. Röntgen-Thorax mit Rundherd rechter Oberlappen, DD (NPL, was metastasiert in die Lunge? Diagnostisches Vorgehen Staging, Pneumonie: CAP, welche Erreger, welche antibiotische Therapie?)
3. 80jährige Pat. postOp mit Dyspnoe,wie gehen Sie praktisch vor? DD (COPD, Kard.Dekomp., Rechtsherz- versus ...
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Eine insgesamt sehr lockere, freundliche Prüfungssituation,
eher ein Gespräch unter Kollege
Themen:
Sigmadivertikulitis( Diagnostik, Therpapie
Ursache einer Pankreatitis, auch seltenere, z.B traumatisch
Vorsorgeuntersuchungen in der Praxis (insb. Check up ab 35 J. Männervorsorge)
Geriatrisches Assesment
Heparin und sein Einsatz in der Hausarztpraxis( Thromboseprophylaxe, Bridging, Antikoagulation, neuere Formen der Antikoagulation( Rivaroxaban u Co.)
Vor-u Nachteile
CHA2DS2VASC Score
das wars, nach 20 Min wars vorbei, weils gut lief.
...
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Dr. Neumannr holte mich persönlich aus dem Wartesaal ab und begrüßte mich sehr freundlich. Auf meine Anmerkung, dass ich schon sehr nervös sei, beruhigte er mich.
Im Prüfungsraum saßen wir zu viert um einen Tisch, nach kurzer Vosrtellung der beiden anderen Prüfer begannen wir direkt.
Dr. Heuer zeigte mir auf seinem Laptop eine Elektrophorese und wollte gerne wissen, was ich dazu sagen könne(typisches Bild einer monoklonalen Gammopathie) und wie ich mit dem Pat. weiter vorginge (Anamnese, Bence-Jones-Proteine im Urin, Plasmozytom, multiples Myelom, KM-Stanze, was würden Sie wahrscheinlich im patholog. Befund lesen.
Danach ...
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Der Vorsitzende, ein freundlicher Prof. von 74 Jahren, holte mich im Warteraum ab, 5 min später als vorgesehen. Er stellte mich den Prüfern vor (Chefärztin 51 Jahre, Chefarzt im Ruhestand 66 Jahre), dann ging es direkt los:
1. Laborwerte und KM-Bilder eines MM auf einem Laptop. Beschreiben Sie das Bild, wie befunden Sie Knochenmark, wie erkennen Sie Plasmazellen, weitere Diagnostik des MM, Genetik, Indikation zur Therapie, Chemo u. a. Substanzen, auto SZT, welche Therapie vorher (PAD), wie sammelt man Stammzellen (mit GCSF während der Induktionstherapie).
2. Kolon-Ca.: Staging, adjuvante Chemo: Indikation, ...
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Prüfung in der Landesärztekammer Frankfurt, Einzelprüfung mit 2 Prüfern und einem Vorsitzenden, es fanden 5 Prüfungen gleichzeitig statt. Der Vorsitzende holt einen im Warteraum ab, geleitet in den Prüfungsraum (großer Konferenzraum am Ende des Flurs, davor kleinere Prüfungsräume) und stellt die Prüfer vor. Diese befragten mich abwechselnd zu folgenden Themen:
1. Multiples Myleom: es wurden Laborwerte und Mikroskopierbilder des Knochenmarks auf einem Laptop gezeigt, die ich beschreiben sollte (Zellularität, monomorphe Infiltration, wie erkennen Sie eine Plasmazelle?). Dann Staging und Therapie des MM, wie untersuchen Sie die Knochen (Osteo-CT, Pariser Schema), welche ...
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1. Rö Aufnahme HWS mit Blockwirbel, Frage zur Bedeutung, Embryogenese/Enstehung, Andere Fehlbidungen an Wirbeln. Syndrome bei denen dies Vorkommt.
2. Rö Aufnahme mit NOF, Therapie
3. ECF, Diagnostik /Therapie ...
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1. Rö Aufnahme Ellenbogenluxation mit Radiuskopf# und Proc. coronoideus #, Therapie, Bilaterale Bandrekonstruktion, Nachbehandlung
2. Stützrente und Gesamtvergütung
3. Klassifikation und Therapie der Eminentia Ausrisse bei Kind
4. Schulterluxation bei 45J alten Pat, Diagnostik, Therapie ...
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Die Prüfung dauerte ca 35 min.
Die Erste Frage:
Sie werden in den Kreissaal gerufen, dringliche Sectio bei Help . Wie gehen Sie vor?
Was heißt das ( Dringlich ).
Also Striebel kapitel EPH Gestose und Help Syndrom löste alle Fragen dieser Prüfung.
Mit welchen Problen muss man bei diesen Patienten rechnen?
Pat krampft in der Ausleitung und hat anschließemn eine weite Pupille, warum ?
Was muss beachtet bei Patienten, die bei Eklampsie Magnesium erhalten haben.?
Die Prüfung war sehr angenehm.
Als Praktiker, Teilzeitkraft und Mutter schafft man es. Nur Mut ...
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19.09.2012 Facharzt5prüfung Innere und Allgemeinmedizin
Die Prüfung begann mit 35 Minuten Verspätung, dauerte dafür aber nur 25 Minuten. Die Atmosphäre war eher angespannt, ich war aufgrund der Verspätung allerdings auch recht nervös, und ich leide leider auch unter Prüfungsangst. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass die unbedingt möchten, dass ich durchfalle
entspannte kollegiale Atmosphäre, klinische Fragen, die nach 5Jahren gut zu beantworten waren ( ein Fallbeispiel, Narkose bei geriatrischen Patienten, kurzes Gespräch über Sugammadex, Abriß über Schmerztherapie beim chr. Schmerzpatienten) ...
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Bereits zu Beginn recht angespannte Situation, ein Prüfer wollte lieber stehen als sitzen und reagierte sehr verständnislos, als ich erwähnte, dass ich eine Std. vorher die Prüfung für Innere und Allgemeinmedizin abgelegt hatte "Warum machen Sie denn das???" Von da an waren wir keine Freunde. Beginn Rö-Thorax, Pat.45 J, LCI, nicht dekompensiert, gestrige Aufnahme, "was hat er", Pneumonie reichte nicht aus, CAP, Therapie, lag auf Intensivstation, was machen sie noch mit ihm? wollte auf CPAP, da BGA schon schlecht war. Zweites Bsp. EKG Bradyarrhythmia abs. mit AV-Block III.°, als ich ...
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Eine sehr lockere Atmosphäre, zwei niedergelassene Kollegen. Die Frau begann mit einer Pat., 45 J., die mit Blähungen und damit verbundenen abd. Schmerzen in die Sprechstunde kommt. Was machen Sie? Von ausführlicher Anamnese, Untersuchung, Labor hatte man grossen Freiraum und konnte erst mal eine Weile erzählen. Schlußendlich fiel die Diagnose Laktoseintoleranz. Dann Fragen dazu, wie es sich äußert, wie man die Diagnose stellt, warum die Pat. bei manchen Nahrungsmitteln keine Probleme haben. Zweites EKG von jungem gesunden Mann mit erhöhten T-Wellen. Zweiter Prüfer schilderte Fall von Mann, der gestürtzt war, ...
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1. Die Atmosphäre war sehr freundlich, zugewandt und wohlwollend. Sehr angenehm und beruhigend.
2. Die Prüfung war auf ca. 30 min angesetzt, diese Zeit wurde auch ausgeschöpft, auch bei den Prüflingen, die vor mir dran waren (3).
3. Zur Kleidung: Die Prüfer trugen gehobene Freizeitkleidung. Ich hatte ein Kostüm an. Die meisten anderen Prüflinge trugen auch gehobene Freizeitkleidung, weswegen ich mich etwas "overdressed fühlte". Ist aber alles eher unwichtig.
4. Zur Prüfung / Fragen:
1. Foto, 40-jähriger Mann mit geschwollenem re Unterschenkel und leichtem Spannungsgefühl, vor 3 Tage Tennisturnier gespielt, gewonnen, ca. 2h ...
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Zunächst eimal handelte es sich bei dieser Prüfung um die angenehmste mündliche Prüfung die ich bisher gemacht habe. Es herschte die Atmosphäre eines kollegialen Gesprächs.
Prüfer: Prof. Dr. med. Eberhardt und Dr. Obenhausen
1. Frage Intensivmedizinisches Thema
Abdominelles Kompartment - Was ist das, welche Ursachen gibt es dafür. Diagnostik. Therapeutische Optionen
2. Frage klinischer Fall
Patient mit eingeschränkter Mundöffnung, Kieferklemme, elektiv Eingriff Abdomen, welches Narkoseverfahren
3. Frage
Patient kommt in Anästhesieambulanz wegen CTS, Vorbekannte Mitralklappeninsuffizienz, Endokarditisprophylaxe ?
Indikationen für Endokarditisprophlaxe
4. Frage
Rückgriff auf Fiberoptische Intubation --> Möglichkeit ...
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2 Prüfer ein Gastroenterologe, ein Diabetologe,
1 Vorsitzender (der aber hin und wieder auch mal was fragte)
1.Frage: Eine 70 jährige kommt aus einem Altenheim zur Aufnahme, sie hat Gewicht verloren. Was untersuchen sie, was fällt ihnen als mögliche Ursache ein.
Gewünschtes Vorgehen: Zunächst ganz oben mit der Auflistung anfangen: Demenz, Depression, Zahnstatus, Ursachen Ösophagus, Magen etc. Zuletzt auch soziale Faktoren: Altersarmut.
(obwohl dieser Faktor bei einer Dame aus dem Pflegeheim mit fest zu zahlendem Satz wohl außen vor ist)
2. Frage durch Diabetologen: Wieder von oben nach unten Auswirkung des Diabetes
Antwort: Sehstörung, Soor, Gastroparese,Im ...
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BLAEK in Muenchen
Dauer: 25min, geht sehr flott vorbei
Note gab es auch keine
Sehr nette Atmosphäre schon bei der Anmeldung ("sie haben ganz nette Pruefer...")
Prof. Hobbhahn:
EKG: VHFla was kann man tun (Antiarrh. Strom Adenosin z. Diagn.)
Epiduralhaematom: Hirndrucktherapie
...
Dr Nuscheler:
RoeTx mit Spannungspneu (ventral)
Narkosefuehrung bei AKStenose
...und noch bischen Kleinkram. Alles gut machbar die paar Stunden vorher stirbt man. Tip: mit der Bahn hinfahren und dann in die Muehlbauerstr. laufen (ca. 50min. das bringt einen etwad runter) ...
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Gggg45-j. Patient mit Schürfwunde, was fragen?
- Tetanusimpfschutz: letzte vor 15 J., schon 4x geimpft im Leben: nur 1x Auffrischung
Was noch impfen?
- Diphterie wenn länger als 10 J. nicht geimpft, zudem 1x im Erwachsenenalter Pertussis
Wie oft sollte ein Erwachsener gg. Polio geimpft sein? Muß man auffrischen?
- 4x; nein außer für bestimmte Reisen
Es wird ein handgeschriebenes Rp. vorgelegt, was ist falsch? ("Methotrexat 10mg 1-0-0")
- keine Darreichungsform und Menge benannt
Was sollte untet MTX-Th. regelmäßig kontrolliert werden?
- BB, Krea, Leberwerte
Rheumakriterien?
- s. Literatur (2-3 reichten)
Welche Erkrankung betrifft Lunge und Gelenke?
- Sarkoidose
Ein Mediplan wird vorgelegt, ...
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Kurze Prüfung im Ärztehaus Karlsruhe - 30 min. Gefragt wurde wchselnd anhand von Fallvignetten Häufiges, nicht sehr detailliert, aber aktuell (z.B.: welche Risiken treten bei Dromedarongabe auf - kurz, nachdem der Rote-Hand-Brief über den vorzeitigen Abbruch der Pallas-Studie informierte, weil bei höhergradiger Herzinsuffizienz und permanentem VHF gehäuft kardiovaskuläre Todesfälle/ Eriegnisse zu beklagen waren). Themen: TVT mit LAE, Lyse, Antikoagulation, Einstellung art. Hypertonie, Indikation, Pharmakokinetik, UAW von Amiodaron und Dromedaron, DM (Inkretinmimetika), Schmerztherapie (WHO-Stufenschema, UAW Morphine und Antidot bzw. Verhalten bei Atemdepression), adjuvante Chemotherpaie bei Coloncarcinom.
Prof. Kohler eher scharf im Ton, ...
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Vorbereitungszeit: 2 Monate berufsbegleitend, jeden Abend 2-3 Stunden, am Wochenende mehr. Vier Wochen vor der Prüfung ganztägig, etwa 8 bis manchmal 10 Stunden (Urlaub genommen).
Geprüfte Themen:
1) Fallbeispiel mit akuter Querschnittssymptomatik, CT- und MRT-Bild zum Fall, Frage nach Diagnostik, weiterem Procedere
2) Differenzialdiagnostik trigemino-autonomer Kopfschmerzsyndrome
3) M. Parkinson: Bildgebende Diagnostik, DA-T-Scan, IBZM-Spect
4) Hirntoddiagnostik
Beurteilung:
Die Prüfung war fair und angenehm, die Fragen wohlwollend. Wenn man nicht weiter wusste, wurde geholfen. Man sollte sich nicht mit seltenen Syndromen verrückt machen, sowas wurde zumindest in meiner Prüfung nicht gefragt. ...
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