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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere: Gastroenterologie
Ort
Hannover
Prüfer
Koppen/Schmitt
Geschrieben am
24.04.2025
Die Prüfung hat am 23.04.2025 bei der Ärztekammer Niedersachsen in Hannover stattgefunden.
Angefangen hat Dr Schmitt mit einem jungen Mann 25 Jahre alt, der sich mit blutigen Diarrhoen in der Notaufnahme vorstellt. Er sei schon beim Gastroenterologen ambulant angebunden, könne aber nicht genau sagen was er hat. Dazu wird mir ein Sonobild auf dem Laptop gezeigt. Auf dem Bild ist eine pathologische Darmkokarde mit gesteigerter Durchblutung erkennbar. Zuerst soll ich Differentialdiagnosen nennen.
Ich fange an mit CED, Gastroenteritis, CMV-Colitis. Wir unterhalten uns zu jeder von diesen Möglichkeiten. Bei CED bekommt der Pat ...
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Prüfer waren: Dr. Otto, Dr. Brinkers, Dr. Lins
Wir waren nur 2 Prüflinge. Die Atmosphäre war sehr kollegial und entspannt.
Prüfer 1: Aufnahmekriterien für MMST (alle nennen, Abrechnung)
Dann Falldarstellung: Pat.mit Stiff Person Syndrom und nun "Gesichtsschmerzen" wurde mit Carbamazepin 200 mg unret. und Metamizol behandelt.
Sollte dann eine Schmerzanamnese erheben um eine Trigeminusneuralgie von anderen Gesichtsschmerzen zu differenzieren, Therapie inkl. Dosierung, NW und interventionelle Verfahren.
Gleicher Pat. hat nun Schmerzen im Mund-->DD nennen (burning Mouth, dental, Soor , Reflux etc.)
Prüfer 2:
alle Opioide benennen mit Dosierung (ret./unret), max. Dosierung bei Tilidin/Tramal, Besonderheiten von Buprenorphin ...
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1. Prüfer: Dr. Gehrold (Orthopäde)
2. Prüfer, Dr Wittich (Orthopäde, selbst Dozent DGMM/MWE)
Erster Prüfer: im Rahmen eines lockeren Gesprächs wurde die Definition Manuelle Medizin, Indikation, Kontraindikation einer Mobilisation/Manipulation besprochen, ebenso Definition Irritationspunkt, Drei Schritt Diagnostik, Impuls, Kontraindikationen abgearbeitet. Insgesamt sehr kollegiales Gespräch, angenehm.
Zweiter Prüfer: wollte für HWS,m Facettengelenke/BWS sowie CTG, ISG diverse Techniken hören, nur grob die Griff-Anlage erklären. Aber immer auch - wohin geht der Kraftvektor (!)
Abschließend war es ein angenehmes Gespräch.
Prüfungszeit 25 min. Urkunde, fertig.
Ich empfand den Neumann (6. Auflage) als kurz, präzise und geistreich, insbesondere für die ...
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Erfahrungsbericht zur Facharztprüfung Innere Medizin – Hannover, 23.04.2025
Ich habe meine Facharztprüfung in der Inneren Medizin am 23. April 2025 in Hannover abgelegt. Die Prüfung fand in angenehmer Atmosphäre statt. Die Prüfer waren Herr Steinmetz und Professor Grünhage.
Zu Beginn erfolgte eine Ausweiskontrolle. Mit meiner Einwilligung wurde die Prüfung aufgezeichnet. Danach ging es direkt los.
1. Prüfer: Herr Steinmetz
Die Prüfung begann mit einem Fallbeispiel: Ein 75-jähriger Patient, der mit seiner Frau eine Reise in die Karibik unternommen hatte, zeigte mir auf seinem Laptop ein Bild, das einen deutlichen Unterschied im Beinumfang erkennen ließ ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Allergologie 19.03.2025 als Dermatologin
Prüfer: Frau PD Dr. Balakirski (Dermatologie, Helios Wuppertal), Herr Prof. Wagenmann (HNO, Uni Düsseldorf)
Sehr nette, entspannte Atmosphäre.
Sagt Ihnen der Begriff "Delabeling" etwas? Fall: Pat. hatte vor 3 Jahren eine Reaktion mit Angioödem, Urtikaria und Synkope. Hatte Amoxicillin eingenommen und Ibuprofen. Was machen Sie? Wie aussagekräftig sind spez. IgE und welche gibt es? Ablauf Ausweichtestung. Welche Cephalosporine können mit Aminopenicillinen kreuzreagieren? Nennen Sie mir Beispiele für welche, bei denen eine Kreuzreaktion sehr unwahrscheinlich ist.
Patient mit WDEIA-Symptomatik beschrieben - was ist WDEIA, wie diagnostizieren ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Allergologie 19.03.2025 als Dermatologin
Prüfer: Frau PD Dr. Balakirski (Dermatologie, Helios Wuppertal), Herr Prof. Wagenmann (HNO, Uni Düsseldorf)
Sehr nette, entspannte Atmosphäre, ich hatte das Gefühl mit Kollegen zu reden.
Fall Handekzem bei Fleischverkäuferin: Anamnese, Diagnostik: Epikutantestungen Standardreihe, Desinfektionsmittel, Gummi, ggf. Handschuhe aufkleben (Innen-&Außenseite, Stück groß genug), ECTs negativ, daher Protein-Kontakt-Dermatitis - Frage nach passender Diagnostik&Maßnahmen (u.a.: BG-Meldung BK 5101, Prick-to-Prick erklären mit Spätablesung bei Fleisch notwendig, keine Therapie möglich)
Wie funktioniert eine Allergen-Immuntherapie? Wie erklären Sie es dem Patienten? Worauf muss man achten, zB lange Therapiedauer. Wie wählen Sie das ...
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Ich wurde am 23.04.25 in der Ärztekammer Münster geprüft.
Den Vorsitz hatte ein Dr. Möller und die Prüfer waren Dr. Granseyer und Dr. Schwickardi.
Nach Abfrage der Formalien ging es 15 Minuten verfrüht los.
Dr. Granseyer:
Pat. ca. 40-50 J. kommt mit Rückenschmerzen in die Praxis. Was machen sie?
Anamnese, Untersuchung, während der Untersuchung fiel mir dann ein, dass ich nicht nach entzündlichen Symptomen (nächtlicher Symptomatik, B-Symptomatik) gefragt hatte. Somit das nachgeholt. Und dann, ja, er hatte Gewicht abgenommen und auch nächtliche Schmerzen. Somit habe ich eine Blutentnahme veranlasst. Dort BSG von 80. Auf Grund ...
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Die Prüfung begann mit 15 Minuten Verspätung. Die Namen der Prüfer sind mir nicht mehr erinnerlich, insgesamt war eine wohlwollende Stimmung.
Die Prüfer haben sich vorgestellt, der Vorsitzende hat die Personalien geprüft und dann ging es los.
Prüfer 1:
Nennen Sie mir die Unterschiede zwischen obstruktiver und restriktiver Ventilationsstörung. Was gibt es für Merkmale in der Lufu? Beispiele für beide Veränderungen.
Dann hat er einen knapp zweiseitigen Medikamentenplan vorgelegt und eine zweitseitige Diagnosenliste von einem geriatrischen Patienten, der aus der Geriatrie entlassen worden ist. Ich sollte sagen, was ich ändern würde. Ich erinnere nicht ...
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Die Prüfung ging sehr angenehm los. Es wurde ein wenig über meinen Werdegang geplaudert.
Dann begann Dr. Köppen aus Hildesheim:
ich sollte etwas über Thoraxschmerz erzählen. Ich habe dann die großen 6 DD´s genannt (LAE, Aortendissektion, ACS, Spannungspneu, Boerhaave und Perikardtamponade).
Er hat dann die LAE aufgegriffen, wollte von mir nur wissen welches die wichtigsten Laborparameter sind. Habe dann Troponin und BNP zur Bestimmung der Rechtsherzbelastungszeichen genannt. D-Dimere mache ich nur in Abhängigkeit des Wells Scores, ggf. mache ich auch direkt ein CT.
Dann hat er abgewunken, dass ihm das reiche ...
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Prüfer: Vorsitz Dr. Teckemeyer, Dr. Köster und Herr Bender.
Der Empfang in der Ärztekammer war freundlich, im Wartebereich gab es Wasser. Man hat dann einen Spind-Schlüssel bekommen und musste alle seine Sachen einschließen, bis auf den Personalausweis. Dann musste man in einem gesonderten Wartebereich warten, bis man aufgerufen wurde. Es fanden mehrere Prüfungen parallel statt.
Meine Prüfung begann mit 15 Min. Verspätung. Sie dauerte dann insgesamt 25 Minuten, es kam mir eher vor wie 5 Minuten... Ich wurde im Flur von Dr. Teckemeyer abgeholt und in den Prüfungsraum begleitet. ...
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Prüfer: Dr. Wetter-Parasie und Dr. Prinz
Prüfung Allgemeinmedizin
- Dr. Prinz:
1. EKG von einem Neu- Pat., kein Vor-EKG, SR mit AV- Block 1. Grades und LSB, keine akuten Beschwerden, manchmal etwas schwindelig -> kardiologische Vorstellung ist zu empfehlen, LSB eher strukturelles Problem im Vgl. zum RSB, Medikamente bei Herzinsuffizienz, eher oberflächlich, NW Spiro, Alternative Eplerenon; Einteilung Herzinsuffizienz (NYHA, nach EF)
2. Medis bei Depressionen, ganz oberflächlich: u.a. Mirtazapin mit Dosierung, NW, Citalopram, bei Angst z.B. Venlafaxin; PHQ2/9, Frage nach Suizidalität darf nicht fehlen
3. Bild eines Ellenbogens mit Neurodermitis, keine Therapie besprochen
- Dr. ...
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Die Prüfung ging sehr angenehm los. Es wurde ein wenig über meinen Werdegang geplaudert.
Dann begann Dr. Köppen aus Hildesheim:
ich sollte etwas über Thoraxschmerz erzählen. Ich habe dann die großen 6 DD´s genannt (LAE, Aortendissektion, ACS, Spannungspneu, Boerhaave und Perikardtamponade).
Er hat dann die LAE aufgegriffen, wollte von mir nur wissen welches die wichtigsten Laborparameter sind. Habe dann Troponin und BNP zur Bestimmung der Rechtsherzbelastungszeichen genannt. D-Dimere mache ich nur in Abhängigkeit des Wells Scores, ggf. mache ich auch direkt ein CT.
Dann hat er abgewunken, dass ihm das reiche ...
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Vorsitzender: Prof. Wessel (Neurologe/Braunschweig)
1. Prüfer: Dr Lindeburg
2-Prüfer: Hr. Hauschild
Kurze Vorstellung. Frage warum Allgemeinmedizin. Welche Stationen während der Weiterbildung.
EKG vorgelegt. Junger Mann Zn 2. COVID Impfung (siehe Protokolle)
Interpretation: TAA bei VHFli, RSB, LAHB-Was machen sie mit dem Patienten? KH Einweisung. Genese? Myokarditis. Kurz noch die Geschichte zu dem Fall.
In Ihre Praxis kommt ein älteres Ehepaar. Frau sagt der Mann sei in letzter Zeit so vergesslich. Was kann man da machen/testen:
Anamnese, Medis etc. Dann zu MMST und Uhrentest erzählt. Ab wann auffällig. Welche Medikation kann man geben? Was ...
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Ich habe heute am 23.04.2025 meine Prüfung zur Allgemeinmedizin abgelegt.
Vorsitz hatte Dr. Klock, ein Prüfer war Dr. Schönhauser?, der Name des anderen Prüfers ist mir leider entfallen.
Prüfer 1: Was wissen Sie zum Thema Hidden Agenda? Wusste ich tatsächlich nicht. Dann wurde mir erklärt, dass dies Patienten seien, welche mit Beschwerden kämen und die eigentliche Krankheit nichts mit den ursprünglichen Beschwerden zu tun habe. Hierbei habe ich dann ein Patientenbeispiel aus meiner klinischen Erfahrung dargestellt.
Als nächstes wurde ich zum Thema Panaratium gefragt (Pat.kommt mit gerötetem Nagelbett und gelblich durchschimmern ...
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Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizin
Ärztekammer Nordwürttemberg
Prüfungsort Stuttgart
2 Prüfer und 1 Vorsitz, 1. Prüfer Prof. Stephan Bischoff, die restlichen Namen habe ich leider vergessen.
Wir waren insgesamt 3 Prüflinge, ich war als 2. dran.
Zuerst das Thema enterale Ernährung: wann besteht die Indikation dazu, habe auch Kontraindikationen aufgezählt. Welche Formen gibt es (Magen, Dünndarm)
Wann ist die gastrale indiziert, wann die jejunale.
Zugagnswege: nasal, perkutan, chirurgisch (FKJ)
Warum legt man die Sonde nasal und nicht durch den Mund (Brechreiz, und weil die Patienten sie unbewusst zerbeißen, vor allem im Schlaf).
Welche Nahrung gibt man über PEG (klassische Sondennahrung), wie würde ...
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1. Gesetztesgrundlagen, ArbmedVV, DGUV V2, Arten von Vorsorgeuntersuchungen etc., ArbeitsstättenVO, Erste Hilfe... keine Überraschungen sehr gut machbar.
2. Hitzearbeitsplätze, sehr ins Schwimmen geraten, recht detailliert gefragt, aber trotzdem fair geblieben, wollte mich nicht grillen. Habe noch fälschlich die Einteilung der Büroarbeitsplätze zu Temperaturen genannt, kurz Hitzenotfälle, das konnte ich zumidnest, PSA, Hypovolämie...
SChichtarbeit mit Risiken, Auswirkungen, empfohlene Modelle Vorwärtsrotation etc., konnte V.a. Karzinogenität sagen nach dieser dänischen Krankenschwesterstudie, das kam gut an.
Der spezielle Teil war holprig, es war aber trotzdem nicht unfair und ich hatte auch nicht ...
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Namen leider vergessen, Vorsitz Dr. Klock.
1. 50 Jahre, 180cm 120 Kilo hat bei seiner Mutter, bei der der BZ auch immer mit über 200 angezeigt würde auch selbst mal gemessen, auch über 200, weiteres Vorgehen.
Bisschen was zu Aufklärung allgemeiner Umgang mit Risikopatienten, Check, Diabetesdiagnose erzählt, dann noch kurzer SChwenk zu RSV Impfungen Kinder und Alte.
2. 21 jährige mit Luftnot seit 2 Wochen.
Erstmal Richtung Eisenmangelanämie vorgefühlt, da wollte er aber nicht hin, hat er auch direkt gesagt, meinte dann Luftnot sei plötzlich gekommen. LAE Verdacht, Zeichen, Risiko, auch für TVT, ...
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Zunächst Begrüßung und Einverständniserklärung zur Prüfung. Ein Prüfer war Dr Schönhauser aus dem Kreis Coesfeld, den Namen der andern beiden weiß ich leider nicht mehr.
1. Mann Ü60,, lange nicht beim Arzt gewesen, was steht alles an an Impfungen und Vorsorgen. Durfte da viel frei erzählen
2. Pat akute Ischämie Bein, Ratschow Lagerungsprobe. Klinikeinweisung. Nebenbei hat die Pat noch Influenza und einen Bandscheibenvorfall. Trotzdem war das gleich klar, worum es geht, weil die Pat ein kaltes Bein hatte
3. nur kurz gutes Umfeld im Arztgespräch, psychische Erkrankung, Zeit
4. Windpocken bei ...
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Vorsitz Dr Wessel (neurologie)
Frau Dr lindberg
Hr hausschild
Ging als erste prüfung etwas verspätet los
Entspannte Atmosphäre.
Fr lindberg
Bek Fallbeispiel mit der älteren Fahrradfahrerin mit kts. Keine OP indikaton, Beratung zu Vermeidung von auslösenden Faktoren. OP Indikation nur bei atrophie oder langem Verlauf.
Bek Bilder vom nagelpilz und akralem Melanom und was das ist und was ich machen würde und warum orale antimykotika böse sind.
Hr hausschild.
Etwas neues Fallbeispiel. Mann, 55 Jahre, übergewichtig, immer kurzsichtig gewesen, kann auf einmal wieder gucken. An was denken sie? Wusste ich nicht, kann wohl mal ein Diabetes mellitus sein durch ...
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Prüfer: Frau Dr. Mader und Herr Dr. Wetter-Parasie
Kurzer Willkommensgruß, Frage warum Allgemeinmedizin, waren alle sehr nett und haben versucht mir die Aufregung zu nehmen, dann ging es auch schon los.
Frau Dr. Mader:
Es wurde ein Fall geschildert - 93-jährige Patientin im Seniorenheim, vor ein paar Jahren den Ehemann verloren, dann Schlaganfall gehabt mit Hemiparese rechts bei VHF, bekommt OAK mit Eliquis, ist insgesamt unglücklich über Gesamtsituation im Heim, nun bei Routine-Labor Hb-Abfall von 12 auf 6,8.
Zunächst was machen - stationäre Einweisung, da akuter Hb-Abfall in 3 ...
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Prüferin:
1. Älterer Patient mit Husten und Fieber. Direkt zum Röntgen Thorax geschickt. Aufnahme wird vorgelegt: Verschattung linkes Unterfeld (nicht zu übersehen): Pneumonie (noch DD Pleuraerguss genannt). CRB65-Score und Abwägung stat. Einweisung. Therapie (ohne Dosierungen). Verlaufskontrolle nach spät. 48h bei ambulantem Verbleib.
2. Wieder ein Bild: submammäre Rötungen bds., Pat. sei übergewichtig, Mitte 50. Diagnose: intertriginöse Pilzinfektion. Topische Therapie.
Was sollte man bei der Pat. noch abklären: Diabetes mellitus. Diagnosekriterien und Therapie (ohne und mit kardialer Komorbidität).
Prüfer:
1. Diabetes Therapie noch etwas weitergeführt zu einzelnen Wirkstoffklassen, oberflächlich auf verschiedene GLP1 Analoga eingegangen und ...
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Prüfer: Zwei Anästhesisten
- ich wurde durch Prüfungsvorsitzenden freundlich abgeholt, er sei nur für die gute Stimmung zuständig und habe dies auch gut im Griff
- zunächst erfolgte Frage, wo ich arbeite und in welcher Abteilung
- Prüfungsdauer: 30 Minuten wurden in Gänze wohl bei allen Püflingen ausgenutzt, der Vorsitzende hat die Zeit überwacht. Es kam zur Verzögerung, sodass ich erst deutlich später als die ursprünglich angesetzte Zeit an der Reihe war.
Während der Prüfung wurden verschiedene Fallbeispiele präsentiert. Die Prüfer hatten Bilder mitgebracht und ließen mich frei sprechen. Dabei wurde Bezug ...
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1. Prüfer: Wagner (Kempten)
- Gyn-Notfall nachts, Sectio, Klassifikationen mit dringlich, eilig, Notsectio, E-E-Zeiten, wann welche Narkose, Anamnese, Präeklampsie, HELPP, Labor, Spinalanästhesie, Notfallaufklärung, Cohydratation vs. Prähydratation, Lagerung, Cava Kompressionssyndrom, Uterusatonie mit Risikofaktoren, Therapie auch von Gyn, Klinikstandards zu solchen Situationen, welche Substanzen kann man intrathekal geben, damit SpA-Wirkung verlängert wird
- EKG mit druckrelevanter VT (art. Kurve war mit drauf), Vorgehen in den ersten Minuten
2. Prüfer: Rehm (Agatharied)
- 1. Fall: OP n Whipple, AK Stenose mit KÖF 0,8cm2, Vorlast und Nachlast, PDK, Sympathikolyse, Zugänge für diese OP (Wach-Arterie etc.), welcher Vasopressor in ...
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Allgemeine Situation der Prüfung: Prüfung war in der SLÄK in Dresden. Ich war der letzte Prüfling des Tages und die ganze Geschichte verspätete sich um eine Stunde. Also eine Stunde full tense vor dem Prüfungsraum sitzen... echt mau. Dann war ich schon ein bisschen am Ende und die Prüfenden hatten auch nur noch so mäßig Bock. War dann alles eher stressig, was meine eigene Unsicherheit nur noch vergrößert hat. Netten Einstieg gabs also nicht, ging direkt los.
Erst mit jedem der drei Prüfer ein paar Fragen an der Workstation (PACS ...
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Prüfer 1: Dr. Zeiger, ÄLRD Duisburg
Prüferin 2: Name nicht bekannt, möglicherweise Neurologin
Prüfer 1: Thema Verbrennung
Herr Zeiger zeigte auf seinem Laptop Fotos von einem realen Einsatz. In einem Gewächshaus war ein Heizpilz explodiert.
„Was geht Ihnen durch den Kopf wenn Sie das sehen?“ (Eigenschutz!, CO-Vergiftung)
Er zeigte ein Bild eines offensichtlich schwer verbrannten Patienten. „Was ist jetzt hier wichtig?“ (Ich habe frei erzählt, was aus meiner Sicht alles wichtig ist/werden könnte: 4S, ABCDE, Analgesie, Volumenmanagement, Atemwegssicherung, frühzeitige Anforderung des RTH, Neuner-Regel, Handflächen-Regel, Indikationen für ein Schwerbrandverletztenzentrum).
Er hat dann bei mehreren ...
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Prüfer Dr. med. Hasan und Prof. Ziegenbein
Allgemeines: beide Prüfer haben sehr offen gefragt, sodass ich gut erzählen konnte, was ich gut kann. Sie waren sehr freundlich, ermutigend und unterstützend.
Herr Hasan hat Rechtsgrundlagen zur Behandlung gegen den natürlichen Willen geprüft, insbesondere Beurteilung von Fremdgefährdung, PsychKG, ich habe noch über BGB und den rechtfertigenden Notstand gesprochen. Unterbringung und Zwangsmedikation wurden geprüft.
Herr Ziegenbein hat mich zunächst gefragt, ob ich "mal in der Sucht" gearbeitet hätte, dann habe ich erwähnt, dass ich in der illegalen Drogenentgiftung gearbeitet habe. Er hat mich dann ausführlich ...
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Beide Prüfer waren sehr nett. Die Prüfungsdauer betrug 30min.
Fall 1 (Herr Ottinger) :
52-jährige Frau, in der Praxis unbekannt und seit 10Jahren nicht mehr beim Arzt gewesen, mit Beinschmerzen beidseits re>Li.
Habe erstmal eine allgemeine Anamnese inklusive Raucherstatus sowie eine dezidierte Schmeranamnese erhoben. War schnell klar, dass das eine Claudicatio intermittens ist. KU, Pulsstatus, Auskultation der Beinarterien (hatte ich vergessen). Wie gehe ich weiter vor? ABI bestimmen. Wie geht das genau, welche Werte erwarten sie? Beschreiben und noch auf Problem der Mediasklerose eingehen. Habe den TBI erwähnt. Ergänzend wollte er die Ratschow ...
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Hannover 16.04.2025 Prüfer: Dr.Hasan und Prof. Ziegenbein
Die Prüfung begann pünktlich.
Dr. Hasan eröffnete das Gespräch und fragte zunächst, wo ich derzeit arbeite. Ich berichtete auch über meine vorherigen Einsatzstationen.
Es folgte eine Frage zu den Indikationen für eine teilstationäre vs. stationäre Behandlung. Er ließ mich frei erzählen. Ich erwähnte Suizidalität als Kriterium für eine stationäre Aufnahme, was er aufgriff. Anschließend ging es um Risikofaktoren und die Einschätzung von Suizidalität.
Er fragte, welche Altersgruppen und Störungsbilder mit einem erhöhten Suizidrisiko einhergehen und warum. Da ich Psychosen sowie Depressionen mit psychotischen Symptomen bei Frauen nach ...
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Prof. Theilmann hat begonnen:
Es kommt ein junger Patient zu Ihnen in die Notaufnahme, vigilanzgemindert, hohes Fieber, Meningismus vorhanden. Was tun Sie? Monitoring mit Vitalzeichen, qSOFA erheben, dann Labor (kl. BB, Niere, Leber, CK, CRP, PCT) mit BGA (Laktat?), Blutkulturen mit abnehmen, zügig Beginn einer Antibiose: Ampicillin, Ceftriaxon und Aciclovir. Warum geben Sie Ampicillin? Was decken Sie damit ab? Listerien. Aciclovir ist nicht mehr so modern. Was würde man stattdessen geben? Ich wusste es nicht. Dexamethason. Wann steigt das CRP an? Wann das PCT? Ich habe nach 8-12 Stunden geraten. Es ...
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Protokoll Facharztprüfung Allgemeinmedizin am 8. April 2025 in München.
Vorsitzende: Prof. Cornelia Höß, Gynäkologie
Prüfer: Dr. Friedrich Kiener, Dr. Klaus Kolbert
Sehr nette und kollegiale Prüfung mit sehr typischen Situationen aus dem Praxisalltag. Zu Beginn der Fälle wurden strukturiert Basiswissen abgeklopft (NSTEMI im EKG, Big Five, Impfungen): sobald diese genannt wurden, wurde es sehr nett auf ein kollegiales Gespräch ausgeweitet. Als Bilder hatte ich in meiner Prüfung nur ein EKG und Impfpass, keine Sonobilder und auch keine Hautbilder.
Rückblickend habe ich viel zuviel gelernt und mich auch zu sehr gestresst. Fundiertes Alltagswissen aus der ...
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