1. Prüfer: RSI, RSI Kinder, FRC, Tidalvolumina, Präoxygenierung etc.
2. Prüfer: Thoraxanästhesie, DLT, Bronchusblocker, der Prüfer hatte einen DLT als Modell dabei, dann sollte man sagen, ob rechts- oder linksläufig, NI-VATS, Pat. mit Trachealkanüle - Vorgehen in der Einleitung ...
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Prüferin 1 und Prüfer 2 beides Hausärzte von außerhalb Münsters, Namen habe ich nicht behalten.
Themen waren jeweils die DEGAM-Leitlinie Müdigkeit und Schwindel.
Prüferin 1:
Frau Anfang 30 kommt zu Ihnen, war vor 6 Monaten mit Eisenmangelanämie da, bekannte Vegetarierin, keine Vorerkrankungen. Fühlt sich müde und beklagt Mundwinkelrhagaden bds. Welche weiteren anamnestischen Fragen haben Sie?
Ich: Eisen korrekt (mit Vitamin C/Schluck Saft) und regelmäßig eingenommen?
P1: Ja
Ich: Selber Erklärung für Müdigkeit?
P1: Viel Stress mit Hausbau, sonst keine Idee.
Ich: B-Symptomatik?
P1: Nein.
Ich: Schlaf gut?
P1: Ja.
Mehr Fragen hatte ich nicht und wollte ...
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Den Prüfungsvorsitz hatte Prof. Quellmann.
Prüfer: Fr. Dr. Beverungen, Hr. Dr. Hallerbach
Die Prüfung begann überraschenderweise ca. 20 min eher, so dass ich nur sehr kurz im Warteraum (Cafeteria) platz nehmen musste.
Es begann mit einer sehr freundlichen Begrüßung und Vorstellung aller Beteiligten durch den Vorsitzenden Prof. Quellmann.
Begonnen hat Fr. Dr Beverungen. Sie zeigte mir auf dem Tablet ein Foto einer Otitis media bei einem 5-jährigem Mädchen. Wollte Vorgehen, Untersuchung und Therapie hören. Vor allem war ihr wichtig, dass ich zunächst, bei sonst gesundem Kind/ keine aGVs/ Red ...
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Meine Prüfung fand am 13.04.24 in Münster statt.
Ich war 30 Minuten vorher da (für den Fall, dass ich eher dran genommen worden wäre, da die Prüfung für 14:15 angesetzt war). Letztendlich war ich ca. 15 Min zu spät dran, was aber nicht dramatisch war. Ich glaube die Prüfung ging so 20 Minuten.
Ich wurde noch gefragt womit ich gelernt habe (s.u., Altprotokolle hab ich natürlich nicht erwähnt).
Prüfer waren Dr. Hallerbach und eine Frau (Name nicht erinnerlich). Den Namen des Vorsitzenden erinnere ich ebenfalls nicht.
1. Fall (Prüferin): Es kommt eine 51jährige Patientin ...
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Prüfer Giebler (Siegen) hat angefangen:
"Ach, Sie haben ja in Krankenhaus XY gearbeitet, da gibt es ja eine Neurorchirurgie..."
Pat. zur Entfernung einer zerebralen Metastase frontotemporal bei RektumCA, dieses ist austherapiert. Sitzt jetzt in der Prämed und sagt, er hätte vor 4 Wochen Schmerzen in der Brust gehabt und habe von einem Kardiologen einen Stent bekommen. Unterlagen hat er nicht dabei. Wie gehen Sie weiter vor?
Das weitere Gespräch war tatsächlich eher eine "kollegiale" Diskussion und weniger explizite Fragen. Hab viel selber erzählt und er hat zwischendurch Sachen aufgegriffen.
- Belastbarkeit erfragen, Unterlagen vom ...
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Das Gespräch fand am 21.2.24 in Braunschweig statt.
Vorsitz: Neuhaus
1. Prüfer: Brunotte
2. Prüfer: nicht erinnerlich, Doppelname
Warum Allgemeinmedizin?
Patientin wird vor der Praxis von einer Wespe gestochen und wird kreislaufinstabil. Was machen Sie? Notfalltherapie anaphylaktischer Schock. Sollte im Krankenhaus 24-h überwacht werden auf IMC oder Intensivstation. Möglich: erneute spätere Reaktion. Hatte er schon einmal so einen Fall, die war nicht aufgenommen worden.
Was kommt in das Notfallset? Zu Lasten der GKV? Ja.
Impfungen. Auf Apexxnar gekommen. Was ist daran neu? Warum ist es ggf. kritisch, dass Apexxnar nun empfohlen wird (Spezialfrage)? Wohl nicht gesichert, dass ...
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Die Prüfung fand am 10.4.24 in Braunschweig statt.
Vorsitzender: nicht erinnerlich
1. Prüfer: Ische-Kaufholz
2. Prüfer: Wetter-Parasie
Der Vorsitzende hat den Ausweis kontrolliert und sich auch sonst um den formalen Ablauf gekümmert.
1. Prüfer:
Einstieg: Wo haben Sie Ihre Weiterbildung gemacht? Wollten Sie immer schon in die Allgemeinmedizin? Ehrlich geantwortet. Wollen Sie weiter in der Allgemeinmedizin bleiben? Ja.
Sie packen Ihre Hausbesuchstasche. Er hat gleich gesagt, dass es ihm um die Medikamente geht. Verschiedene Substanzen zu den wichtigen Notfällen etc. genannt. Er hat sich alle notiert und dann teilweise gezielt nachgehakt. Wichtig war: MCP-Dyskinesien-Antidot Akineton/Biperiden. Wie ...
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Prüfung am 10.04.24. Man muss vorerst in der Ärztekammer unten warten. Ca. 15 Minuten vor Anfang der Prüfung wird der Prüfling zur Anmeldung zur Sachbearbeiterin (in dem Fall Fr. Brose) nach oben geschickt. Reingelassen, kurze Vorstellung, übliche Fragen: wie fühlen Sie sich usw.. Ich war schon zum vierten Mal zur Prüfung (Anästhesie, Notfallmedizin, anästhesiologische Intensivmedizin und jetzt Allgemeinmedizin). Also, die Ambiente schon genug bekannt.
1. Prüferin (Name vergessen): habe Impfausweis bekommen. Eine Frau, 1972 geboren mit Diabetes Typ 2. Da stand nur 2xCovid und 2017 Repevax. Welche Impfungen fehlen? -> inmungeschwächte ...
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Prüfungsort Bezirkärztekammer Stuttgart
Prüfer: Prof. Dr Schäffer und Herr Dr. Birk
Schäffer:
Patient kommt zu Ihnen in die Sprechstunde mit schmerzlosem perianelem Blutabgang. Was tun Sie?
Anamnese, DRU, klinische Untersuchung und Sono. Waren unauffällig. Labor HB 10. Nächster Schritt zeitnahe Koloskopie. Dann CT-Bild gezeigt, mit Tumor a.e. sigmoiderektaler Übergang. Welche weitere Diagnostik? MRT-Becken, CT-Abdomen-Thorax (alternativ RTX), Rektoskopie mit Endosono (laut Prüfer in dieser Höhe wenig aussagekräftig), Tumormarker. Macht es einen Unterschied ob Tumor nun im Sigma oder Rektum sitzt? (wollte unter anderem hören dass man bei hohem Rektumca i.d.R nicht bestrahlt). Dann Bild ...
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1. Prof. Jäger
62 j. Patient möchte Check up, bislang ohne Vorerkrankungen. Es zeigt sich ein pos. Ifop Befund. Was machen Sie?
Ich zähle auf: Anamnese inclusive. F.A.., KU alles ohne p. Bei.Ich schlage Wiederholung des Testes vor. Das war auch die Meinung des Prüfers. Die Diskussion verlief dann in die Richtung der Begriffe Spezifität und Sensibilität von med. Tests, insbesondere in Bezug auf die Prävalenz. Als Beispiel nannte er einen pos. HIV Befund bei niedriger Prävalenz.
2. Fr. Dr. Projsner
Ein 30 j. Mann mit Schmerzen am re. ...
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Ich wurde sehr freundlich vom Vorsitzenden Dr. Kirstein begrüßt und in den Raum geführt.Die Atmosphäre war eher entspannt. Dr. Hauschild war sehr freundlich und sichtlich bemüht, mir die Anspannung zu nehmen. Dr. Brunotte war eher etwas distanziert, aber dennoch war die Stimmung nicht angespannt.
Dr.Hausschild
1. Was machen Sie gerne in der Hausarztpraxis? Prävention. Darüber geredet, er hakte beim Bauchaortenscreening nach (ich konnte frei erzählen, es reichte, dass ich sagte, dass ich ab 3cm häufiger kontrolliere und ab 5cm weiterschicke).
Dann: Pat., m., 67, bei GU erhöhter Nüchternzucker.Algorithmus Diabetes mellitus. Pat entwickelt 2 ...
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Dr. Rauscher
Bild Unguis incarnatus mit Paronychie der Großzehe, Therapieoptionen. Bild eines geschwollenen OSG nach Trauma, wollte Weberfraktur hören. Bild eines Patienten mit Leistenschwellung, DDs nennen, lief auf Leistenhernie hinaus, direkt vs. indirekt, kurz Therapie, AGV Inkarzeration (kleine Hernie inkarzeriert häufiger da kleine Bruchlücke). Sonobilder Chron. Cholezystitis mit Sludge, Leberhämangiom mit DDs, Bauchaortenaneurysma mit Thrombosierung (wollte OP Indikationen).
Dr. Klein
Pat. Möchte Überweisung Heilpraktiker, geht das? Nein! Zusammenarbeit verboten lt. ihm. Mann möchte als Kriegshelfer in die Ukraine. Über welche Erkrankungen muss man den Pat. aufklären. Habe Tuberkulose, Hepatitis A und ...
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Prüfung war an einem Mittwoch Nachmittag, Atmosphäre zwar nett, aber schon eine klassische Prüfungssituation.
Gerlach:
Junge Frau, 1999 geb. kommt mit Thoraxschmerzen seit 2d in die Praxis, keine VE, keine Medis außer der Pille, keine sonstigen Symptome. Infekt vor 4 Wochen. Sonst immer gesund.
Anamnese, körperliche Untersuchung lieferten keine path. Befunde, außer einer SPO2 von 94%. Ich wollte dann ein EKG, dort angedeutete ST-Streckensenkungen, sonst nichts. Ich wollte einen D-Dimer-Schnelltest: leicht positiv. Also hochgradiger Verdacht auf LAE. Stat. Einweisung der Pat (wie genau machen sie das? Habe gesagt: Anruf in der Klinik und ...
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1. Prüfer Prof. Siebert, Langenhagen
2. Prüfer Prof. Bichmann, Sande
Insgesamt angenehme Atmosphäre, kollegiales Fachgespräch, auch abweichende Meinungen wurden akzeptiert/diskutiert, wenn man gut argumentieren konnte, "Alltagsfälle" aus der Notaufnahme/Sprechstunde, keine Exoten, allerdings kinderorthopädische Themen
Vorstellung eines 25-jährigen Mountainbikefahrers nach direktem Sturz auf die rechte Schulter.
Zunächst grobe Anamnese:
Helm getragen, keine Commotiosymptomatik isolierte Beschwerden Schulterbereich, oberflächliche Abschürfung lateral.
Wollte zudem Tetanusschutz (kurze Frage danach, wann aufzufrischen), Beruf (Rennradfahrer, Relevanz: BG-Unfall; was muss angelegt werden? D-Arztbericht) und Händigkeit wissen.
Was wollen Sie wissen/klinisch untersuchen?
-Fokussierte Untersuchung: Schulter, Ellenbogen, ACG, Clavicula, SCG, (Inspektion, Palpation, aktive/passive Beweglichkeit, ...
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Prüfer: Prof. Dargel aus dem Joho Wiesbaden
Freundlicher Prüfer. Es entsteht ein Gespräch und etwas Diskussion zu den vorgestellten Fällen.
1. Fall
Frage: "beschreiben Sie was sie hier sehen"
RöBild Becken tief mit einer Kurzschaftprothese links und einer gelockerten zementierten Langschaftprothese rechts. Zementierte Pfanne ebenfalls gelockert.
Anschlussfragen: "was könnte diese Lockerung verursacht haben?"
Infekt oder abriebbedingt. Frühinfekt/Spätinfekt usw.
"Wie entsteht Lockerung durch Abrieb, was reibt ab?" - Abrieb des PE -> Osteolysen, Dezentrierung des Kopfes nach kraniomedial. (Kopf steht im RöBild nur nach medial dezentriert). Hier entstand eine kollegiale Diskussion ob es nun Abrieb oder infektbedingte ...
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Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin (nach WBO 2006), Landesärztekammer Sachsen
Gedächtnisprotokoll der Prüfung am 03.04.2024 in Dresden
Prüfer: Prof. Dr. med. Baerwald (Vorsitz)
Dr. med. Schimming
Dr. med. Unger
Runde 1:
Dr. Unger
„Ich möchte heute mit Ihnen über Lymphknotenschwellungen sprechen, es kommt ein Patient, der hat LKS, was machen Sie?“ Genaue Anamnese erheben, Dauer, Lokalisation, Infekt, Schmerzhaftigkeit etc.? Sie wollte noch genaue Fragen hören, wo ich in der ersten Aufregung nicht gleich darauf gekommen bin: Alkoholschmerz bei Hodgkin / Lymphomen, Reiseanamnese (hier welche DD, wusste ich nicht genau). Als nächstes die Untersuchung, worauf achtet ...
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Ort: Frankfurt Laekh
Parkmöglichkeiten bei Anfahrt mit Auto https://www.laekh.de/fileadmin/user_upload/Kontakt/Anfahrtsbeschreibung_Frankfurt_web.pdf
Gelernt hauptsächlich mit den drei Springer-Prüfungsbücher und Rucholtz.
Empfohlene Vorbereitungszeit circa 3 Monaten sind ausreichend
Nimmt euch die letzte Woche in der Klinik frei, eure Mitarbeiter werden sich bedanken, Mann ist schon recht genervt bis Mann den letzten Schritt zur Prüfung geht.
Prüfungstag.
Ankunft mis ausreichender Zeit. Ich war über eine Stunde früher da, und bereue es nicht. Mann kann somit runterkommen und sich vorbereiten. Im Hall der Laekh stehen euch Kaffe und Wasser zur Verdügung, kein Essen.
Prüfungen von ...
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Kurze Begrüßung, Vorstellung, Überprüfung der Formalien, dann ging es los:
Prof. Siebert:
45J, m, Z.n. Sturz alkoholisiert vom Tisch, C2 Abusus bekannt, nun in der Notaufnahme, gibt Schmerzen im Bein an. Komplette Untersuchung erwähnt um keine 2. Verletzung zu übersehen, darauf wollte er aber nicht hinaus. Er erwähnt Narben an beiden Hüfte, zeigt dann ein Röntgen des Beckens, Kurzschaftprothesen bds. Kurzer Exkurs: warum mit 45J schon Endoprothesen -> Hüftkopfnekrose bei C2 Abusus. Dann Röntgen beschreiben, Traumafolge? Was fällt auf? Rechte Pfanne zu steil, Keramik-Inlay zerbrochen, disloziert. OP-Strategie, ich habe Pfannenwechsel vorgeschlagen ...
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Prüfer: Dr. Tönnies, Dr. Hucke; Protokoll: Dr. Carl
Dr. Tönnies:
Zu Ihnen in die Praxis kommt eine Patientin mit einem Tastbefund der Mamma.
-> Ich war sehr dankbar, weil die Frage meiner Vita entsprechend gestellt wurde und noch dazu sehr offen war.
Also legte ich los mit der Anamnese (Alter der Patientin, Vorerkrankungen usw.). Dr. Tönnies legt das Alter zunächst auf Anfang 50 fest, musste dann aber schmunzeln und seinen Fall anders konstruieren, als ich genaue Fragen zur Familienanamnese stellte. Er wollte dann wissen, ab wann man der Patientin eine genetische Beratung empfehlen würde ...
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Prüfung war am 20.3.24. Es waren 3 Prüferinnen. Fr. Dr. Anz holte mich freundlich aus dem Wartebereich ab und stellte die beiden anderen Kolleginnen vor. Ich wurde höflich gedrängelt, mir bereit gestelltes Wasser einzuschenken, „das könne zwischendurch guttun“, und das nahm ich dankend an.
Nach ganz kurzem Einführungsgespräch, was ich in der Zukunft vorhätte, fingen die Fragerunden an:
1. Fr. Dr. Anz: Mittelalter Herr, sehr beleibt, keine Vordiagnosen, weil sonst nie beim Arzt, erst vor kurzem in den Ort gezogen, stellt sich mit Hüftschmerzen bei mir vor, was tue ich? …Es bietet sich ...
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Vorsitz: Dr Kirstein
1. Prüfer: Dr Schüttrumpf
2. Prüfer: Fr Dr Mader
Prüfung fing mit 15 Minuten Verspätung an und es ging dann auch direkt los!
1. 52jährige kommt in Praxis, sei immer so müde und schlapp. Keine Medis, keine Vorerkrankungen. Konnte dann frei erzählen, KU (im Rahmen einer GU), HKS dann auch gleich mit, weil Pt ja entkleidet sei. Da kam die Frage, was ich denn an den Füßen sehen könnte? Letzendlich wollte er auf den diabetischen Fuß hinaus und sagte dann auch gleich, dass Pt. einen erhöhten BZ hätte. Ab wann DM? ...
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Vorsitz: Herr Dr. Kirstein
1. Prüferin: Frau Dr. Mader
2. Prüfer: Herr Dr. Schüttrumpf
Ort: Braunschweig
1. Mader:
1957 geborener Patient, der eigentlich immer gesund sei (dafür zählte sie aber recht viele Dauermedikamente auf, die aber im weiteren Verlauf keine Relevanz hatten). Er sei von der Frau geschickt worden wegen Oberbauchschmerzen seit einiger Woche, die er nun nicht mehr aushalte. Anamnese bis auf fraglichen Gewichtsverlust unauffällig, auch klinische Untersuchung unauffällig. Vorlage Sono-Bild mit schlechter Qualität. Fr. Dr. Mader hat das Bild selber beschrieben: gestaute Gallenblase und DHC mit 8.8 mm erweitert. Verdachtsdiagnosen aufgezählt ...
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Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Dauer ca. 30 min.
Prüfer vorher nicht bekannt,
Prüfungsvorsitz Dr Kühn
Prüfer Dr. Höschele und Dr. Magistro, angenehme Atmosphäre, Prüfer wohlwollend, nicken während der Prüfung und geben Hinweise, jedoch etwas seltsame Themenauswahl.
Dr. Höschele beginnt:
1. 2 Fotos (Hand und Fuß): Psoriasis papulopustulosa
Anamnese, Behandlung: Clobetasol, nicht aufstechen, welche Stärken von Cortisoncreme gibts. Woher ich das Krankheitsbild denn kenne?
Welche Cortisonstärke im Gesicht? Was sind Folgen im Gesicht bei zu strakem Cortison? Dünne Haut, Rosacea.
2. 18 jährige mit Blähbauch, war beim Heilpraktiker (weil sie vorher mit meiner Behandlung unzufrieden gewesen sei), dort große Untersuchung gelaufen, ...
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März 2024
Ärztekammer NB
Reininghaus
Geiselhard
Vorsitz: Zimmermann (Kardiologie)
Angenehme Atmosphäre, aber beide Prüfer, mit etwas seltsamem Fragestil, lag mir nicht so ganz, mit viel unterbrochen werden und wenig strukturiert an einem Fall entlanghangeln, aber hat trotzdem geklappt.
Begonnen hat Geiselhard:
Frau mittelalt, kommt in Praxis, hat zu Hause Blutzucker von 220 gemessen. Was machen Sie?
Hinaus wollte er auf:
Diagnostische Kriterien nach NVL des Diabetes, Unterscheidung Typ I und II, mit Autoantikörperbestimmung und C-Peptid,
Die Patienten hatte dann als weiteren Laborwert einen Nüchtern-BZ von 132 und einen HbA1c von 7,3. Kurz nachgefragt, BZ in validiertem Verfahren gemessen.
Dann wollte er ...
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Prüfungstermin 20.03.24
Prüfer: Dr Mayer - Pletzer, Dr König
sehr angenehme Prüfungstmosphäre, wenige Unterbrechungen, konnte frei erzählen, immer wieder zustimmende Gesten vonseiten der Prüfer, die bemüht waren die Nervosität zu nehmen.
Fall 1 Dr. König
bekannter Altfall: Junger Mann, keine Vorerkrankungen, stellt sich Mo Morgen in der Praxis vor, kommt nicht mehr in seine Schuhe rein, habe Schmerzen an den Achillessehen bds. seit dem Sonnatg, Bild vorgelegt, Achillessehen bds. gerötet, leichte Schwellung, wie gehen sie vor ?
Anamnese: (ausführlich, immer dazu gesagt welche DD ich im Hinterkopf hatte- hat den Prüfern gut ...
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Vorsitz: Herr Dr. Kirstein
1. Prüfer: Herr Dr. Schüttrumpf
2. Prüferin: Frau Dr. Mader
Prüfung fing mit ca 15min Verspätung an.
Kurze Frage zum Warm werden: Warum Allgemeinmedizin?
1. Herr Schüttrumpf:
(Altfall) Junger Mann, 32J, occipitale Kopfschmerzen. Neu und erstmalig in der Praxis.
Ich erkannte direkt den Altfall OSAS, habe aber fröhlich meine üblichen Fragen bei Kopfschmerzen (Schmerzskala, Qualität, Begleitsymptome, Häufigkeiten, bisherige Medikation...) gestellt sowie die Anamnese komplettiert (inkl. möglicher psychischer Belastungen). Außerdem gefragt, ob er gut schlafe, oder unter Tagesmüdigkeit leide (darüber hat sich Herr Schüttrumpf dann sehr gefreut), kurz Begriff "Epworth Schläfrigkeitsskala" ...
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Prüfer: Dr. Allendörfer und Prof. Ferbert
Ich kam 20 Minuten zu früh und würde direkt in den Prüfungsraum gebeten.
Herr Allendörfer hat zwei Fälle abgefragt, einmal ein Patient mit Alkoholabusus und V.a. Schlaganfall als Übernahme aus einer externen Klinik, Hemiparese rechts und Delir, leichtes Fieber. Das CT zeigte temporale hypodensitäten und sah nicht wirklich nach Infarkt aus, am Ende war es eine HSV Enzephalitis. Der zweite Fall war eine junge Patientin mit Mediainfarkt links, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Ich habe direkt laut an die Vaskulitis gedacht, was richtig war, und dürfte in der ...
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1. Anfang 60jähriger von Ehefrau zum checkup geschickt, auffällig RR 160/100, dann LZ RR (Anamnese und Untersuchung war nicht detailliert gewünscht, wurde schnell unterbrochen), LZ RR mit Tagesdurchschnitt 190/110, ging dann um Einteilung aHT, Therapie, sekundäre Ursachen, und wie man konkret bei dem Patienten medikamentös vorgehen würde und in welchen Intervallen wiedereinbestellen.
2. 15jährige kommt mit Mutter, erstmalig in der Praxis, wohl seit 6 Monaten müde und Infektanfällig. In der Familie Diabetes und Schilddrüsenerkrankungen, diese möchte Mutter ausschließen. Hier dann ausführliche Anamnese und Untersuchung. Lief dann auf ...
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