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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Bonn
Prüfer
Prof. Wulfhekel
Geschrieben am
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Prof. Wulfhekel hat entgegen seinem Ruf eine sehr pädagogische Art zu Fragen. Seine Fragen waren sehr präziese. Allerdings fragt er zum Teil klinische Bezüge, von denen man (selbst wenn man seit langem im Krankenhaus arbeitet) noch nie etwas gehört hat.Er fragt in zwei Runden, erst den mikroskopischen und dann den makroskopischen Teil. Mikroskopisches Präparat war bei mir der Hoden. Das Erkennen des Präparates macht schon viel aus. Zum Präparat sollte man dann allerdings auch etwas sagen können. So hat er Details zum Bau des Hodens (Hodenläppchen, Myofibroblasten, Sertoli- Zellen, Blut-Hoden Schranke) ...
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Priv. Doz.Dr. Polentz fragt in Biochemie Basics. Er fragt in zwei Runden. Die erste Runde ist den Stoffklassen und molekularbiologischen Themen gewidmet. Hier sollte ich erläutern, was unter dem Begriff der Signaltransduktion zu vertehen ist. Dazu wollte er dann auch Details hören (heterotrimere G-Proteine, Rezeptortypen, \"An und Abschalten\" der Zelleistung und die dazugehörigen Mechanismen). Die zweite Runde gehörte den Stoffwechselzyklen. Ich wurde die Atmungskette gefragt. Wichtig war hier die Funktion der einzelnen Komplexe, wo Protonen und wo Elektronen übertragen werden, was der elektrochemische Gradient bewirkt und wie er zustande kommt. ...
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Herr Seitz gliedert seine Prüfung immer nach dem gleichen Muster:
1. Histo 2. Bewegungsapparat 3. ZNS oder Situs
1.) Bei meinem Präparat handelte es sich um die Lunge, sehr einfach zu erkennen, er wollte den Bronchialbaum, die Zelltypen, verschiedene Gewebe, etc. wissen.
2.) Nun folgte die Aufgabe: Temporomandibularglenk und Kaumuskulatur (ohne Ursprünge und Ansätze) mit suprahyaler Muskulatur.
3.) Letztes Thema war Kleinhirn Einfache Fragen, mit Grundwissen leicht zu beantworten.
Fazit: Er ist mit Sicherheit der angenehmste Prüfer Marburgs, seine Prüfungen machen einfach Spass. Er gibt den Studenten immer ausreichend Zeit und seine Fragen sind mit einem fundierten Grundwissen locker zu beantworten. ...
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Frau Löffler prüft sehr gerne über das eigene Referat im Seminar Biochemie. Sie informiert sich vorher über das jeweilige Referats-Thema(d.h., dass sie genau weiß, welches Referat der Prüfling im Seminar gehalten hatte) des Studenten und stellt zu Beginn der Prüfung vorformulierte Fragen, welche jedoch auch im weiteren Sinne mit dem Referatsthema verwandt sein können (also auch verwandte Dinge zum eigenen Referat anschauen!). Man sollte sich also in diesem Themenkomplex gut auskennen, ausserdem kommt sie immer wieder gern auf das Praktikum zurück, man sollte die Kurstage daher grob im Kopf haben ...
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Immer gleiches Schema: Jeder 2 Histo Präparate: wichtig ist erkennen, von ihm geforderte Strukturen einstellen und von ihm eingestellte Strukturen wissen. ...
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Immer gleiches Schema: 1.Runde: Jeder 2 Histo Präparate: wichtig ist erkennen, von ihm geforderte Strukturen einstellen und von ihm eingestellte Strukturen wissen. Unsere Präparate: elastisches Band + Corti-Organ, Pankreas + Leber, Pankreas + Harnblase, Prostata + Blutausstrich
2. Runde: Makro: Leistenkanal, Zwerchfell, Glutealregion und Axilla
Prüfung in Kombination mit Aumüller (Anatomie) war sehr entspannt, obwohl Tampés Fragen uns alle ganz schön ins Schwitzen gebracht haben. Jeder wurde ca 15min zu mehr oder weniger einem Thema befragt, wobei die Fragen teilweise schon sehr speziell waren (bzw. nicht zu beantworten).
Die Themen:
Memranaufbau am Beispiel des Ery\'s (Membranproteine, Zytoskelett, Carrier etc.), Ery-Stoffwechsel mit Formeln der Glykolyse und sterische Besonderheiten einzelner Enzyme (hat keiner gwußt und er hat es gerne erzählt), Post- translationale Modifikationen am Beispiel des Antikörpers und Insulin, DNA-RNA - Synthese, Replikation, Translation, die ganze Palette, sowie die Vorgehensweise bei Gensequenzierung.
Wir ...
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Epperleins Prüfungsfragen sind voraussehbar, also unbedingt alte Prüfungsfragen anschauen! Beliebte Themen: Leiche: Milz (Lage, Embryologie, Form: Ellipse) Blutversorgung Bauchorgane M. omohyoideus (Ursprung, Ansatz, 2-bäuchig!, Funktion) M. buccinator Chiasma plantare Modell: (meistens Gehirnmodell) Ventrikelsystem, Sehbahn mit Verlauf Mikrokop: Retina (Schichten, wo Austritt des N. opticus) Rückenmark (wichtig zu ...
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Biochemie -Wo und wie wird ATP gebildet, wo verbraucht? -Wie ist ATP aufgebaut, welche Phosphatgruppe wird abgespalten? -Corizyklus -Welche energiereichen Verbindungen gibt es noch? (z.B. GTP) -Coenzyme am Bsp. PDH -Thiamin- welches Vitamin? -Aufbau von Proteinen -Posttranslationale und posttranskriptionale Modifikation von Enzymen -Was passiert bei limitierter Proteolyse?
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1. Blutgerinnung erklären Wozu kompliziertes Kaskadensystem? 2. Auge - Lichtweg erklären Verteilung / Menge Stäbchen und Zapfen Rezeptive Felder Warum kann man nur in einem kleinen Bereich scharf sehen? 3. CO2-Transport im Blut 4. EKG - Aufmalen und Erklären Vektoren Unterschied zwischen EKG und (Vektor-)Herzschleife
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ein netter ruhiger Mann, vergab im Vorgespräch ein Spezialthema: immunglobuline : hier gefragt vor allem Aufbau, variabilität papain Vorsicht kommt aus der Papaya! man lernt immer was dazu. Sonst drei Runden: Erste bedeutet Karte ziehen, bei mir Linolsäure! Wollte daraufhin Arachidonsäuresynthese, 2.Genetikfrage :trna, Aufbau ,wieviele ( ca 100) 3.Ig: s.o. Fazit: es ist absolut machbar auch wenn man nicht alles weiß. Vile Glück ...
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Prof. Voigt ist ein Geschenk! Er ist wohlwollend, reagiert mit Verständnis auf \"Prüfungsdurcheinader\"-kurzum er ist ein richtiger Schatz .Alle Themen sollte man gelesen haben. DER HICK reicht vollkommen, um zu Bestehen. Wer eine 2 braucht solle nach Altprotokolle gezielt den Silbernagel durchmachen, Aber nicht den ganzen Schinken lesen u.z itieren, dazu ist die zeit zu kostbar. Bei ihm habt ihr wirklich eine Chance auf eine gute Note! Theorie der Praktikumsversuche fragt er gerne. Das könnte zu Lernen auch ein Grundgerüst sein Durcheinander klärt er auf...auch kleine Verwirrungen kann er akzeptieren z.b. kam es in der ...
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Verwertung von Ketonkörpern; Wirkung von Lipobay --> weitere Möglichkeiten,Cholesterinspiegel zu senken; Aufbau der Gallensäuren; Entstehung des Taurins; Aufbau und Wirkung des Biotins; Leucinabbau; Aufbau und Wirkung des STH; RNA-Viren
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Enzyme: Serinproteasen(wo bindet Substrat, was reagiert, Beispiele), kompetetive Hemmung(Lineweaver-Burk-Diagramm, Michaelis-Menten-Kurve),nicht kompetetive Hemmung, allosterische Hemmung( Kurve:s-förmig) Harnstoffzyklus, Glutamin(Warum Abbau in der Niere?), Gluconeogenese, Citrat-Cyclus, Malat-Cyclus, Transaminasen, welche Stoffwechselwege gehen aus dem Citratcyclus hervor, Arachidonsäure(Cyclooxygenase-ASS, Lipoxygenase), Prostaglandine(+Wirkung), Lipoproteine, Transport+Bildung von Cholesterin, , Ketogenese Immunologie!!,Immunglobuline, IgA-in Gallenblase, wie kommt es dort rein
zur Person: sehr nett und ruhig, beurteilt sehr lieb und gibt viele Hilfen Macht Euch also keine Sorgen, er läßt Euch nicht so schnell durchfallen( selbst bei Dingen, die Ihr wissen müßtet!) und er hilft Euch, wo er kann. ...
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Wir hatten Psychologie und Biochemie (Dr. R. Kontermann) und Psycho war zuerst drann. Dr. Bolm prüfte jeden Prüfling nacheinander ungefähr eine viertel Stunde lang. Ich war die Erste. 1. Als Erstes fragte er nach dem Referatsthema was man im Psycho - Kurs hatte, fragte dieses dann auch etwas genauer ab. Wenn man das gut konnte (bei mir Psyhosexuelle Phasen nach Freud, hat nachgehakt über Abwehrmechanismen), hatte man schon einen kleinen Stein im Brett, und das hat er bei allen gemacht. Dann ein anderes großes Thema der Psyhologie, bei mir war ...
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Wir hatten Biochemie und Psychologie, (Dr. Gerhard Bolm) ... Psychologie als Erstes, dann Biochemie und ich war beide Male als Erstes drann, allerdings machte Dr. Kontermann zwei Runden mit ca. 10 Minuten.
1. Man bekam bei ihm ein großes Stichwort, bei mir als Erstes Kohlenhydrate und Verdauung und dazu konnte man erst mal erzählen... Ein Disaccharid mußte ich zeichnen ... Gut war, wenn man sich eine Struktur machte, (könnte man vorher üben: zu jedem Thema eine Struktur, entlang der man sich dann hangenln kann und versuchen das Wichtigste zu erzählen). Kohlenhydrate ...
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sehr ruhige und lockere Prüfungsatmosphäre Fragen: Fettsäure-Biosynthese, Antikörper, Schilddrüsenhormone Keine Panik, Herr Deutzmann will wirklich nur gute Noten!!! ...
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sehr ruhige und lockere Prüfungssituation Fragen: HCl-Produktion in den Belegzellen, Resorptionsvorgänge im proximalen Nierentubulus, Dunkeladaptation des Auges. Kein Problem, Frau Baumann ist sehr nett und bewertet wirklich fair. Man darf sich nur durch ihre oft sehr tiefgründigen Fragen nicht aus dem Konzept bringen lassen. ...
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