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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Pape
Geschrieben am
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Prof. Pape : ( freundlich ) EKG :
Zeichnen Sie ein EKG, und erläutern Sie bitte dessen einzelne Bestandteile ( mit Zeitangaben und Entsprechungen der Herzmechanik ) ! Wie kommt ein EKG zustande ? Welche elektrophysiologischen Grundlagen hat es ? Was passiert bei Ausfällen der einzelnen Schrittmacherzentren des Herzens und wie sieht das dazugehörige EKG aus ? Bestimmen Sie die Herzachse nach Einthoven ! Welche Bedeutung haben die Kirchhoff´schen Regeln in Bezug auf das EKG ? Akustik :
Wie kann man ein Innenohr - oder Mittelohrschwerhörigkeit feststellen und welche physiologischen Grundlagen begründen dies ...
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1.Frage: CoEnzyme (Vitamine, Bindung der CoEnzyme, Funktion, Bsp.) 2.Frage: Kohlenhydratstoffwechsel unter Nahrungskarenz (hormoneller Einfluß und Regulierundsmechanismen, Glykogenabbau und Gluconeogenese im Überblick, Cortisolrezeptor) ...
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Wie speichern wir Energie, Aufbau der Fette, Abbau, Erklären der Atmungskette, Chaperone, Transkription, Translation, Enhancer(woliegen sie, Promotor),Hemmer der Proteinbiosynthese, Serumelektrophorese, Glykogenabbau, Hormone, Wirkungen von Insulin, Rezeptorarten, Synthese der Schilddrüsenhormone, Immunglobulinaufbau und Eigenschaften der 5 Typen(...) ...
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1. was haben sie heute morgen gegessen? (Kohlenhydrahte) wie wird es aufgenommen? im mund mit a-amylase im magen passiert nicht (so viel) im duenndarm wird wieder a-mylase zugesetzt unddann wird aus den zuvor zu oligoglykanen gespaltenes zu disacchariden, die dann duch die im bürstensaum der enterozyten lokalisierten enzyme gespale wird. aufnahme der monosachharide sekundär aktiv im kotranspor tmit natrium. 2.insulin ausschüttung 3..inslulinrezeptor (glut 4, tyrosinkinase) 4.abbau von glykogen (genaue kaskade camp proteinkinase ...) 5. steroidrezeptor (hsp 90, intrazellulär im gegendstazu zu t3/t4 rtrezeptor im kern lokalisiert) enhancer bindungsstellen des rezepotrs (dna/ligand/ttranskritpionskomlplex) enhancer ist ca ...
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1. natriusrese (sehr ausführlich. wieviel wir dsezerniert, wievel prozent wird im prox. tubulus rückresoporbiert .... sehr ausführlich)! 2. akkomodation 3. pupillenreflex 4. temperatur wahrnehmung (welcher rezeptor, wie gelangt es zum rückenmark dort wird es umgeschaltet geht in den thalamus wird projijeziert auf en g. postzentralis) was ist somatotopie, was ist ...-halbseitenstranglähmung 5. Stimulierung der BELEGZELLE!!!!! 6. ADH/Oxitozin. Was ist adequater reiz für adh freisetzung-. rezeptortypen V1 (gefäß) V2 (dist. Tubulus ....) funktionsweise (camp/ aquaporine) ...
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Drei histologische Präparate: Leber, Spinalganglion und Epiglottis. Man konnte weithestgehend frei vortragen und so selbst Schwerpunkte setzten. In der zweiten Runde: Pupillenreflex
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Ganz zu Beginn: es war eine herrliche Prüfungsatmosphäre. Dr.Becker hat einem mit seiner guten Laune einen grossen Teil der Angst weggenommen.
Die Prüfung beginnt mit einer Histo-Runde, ich hatte das Präparat Kleinhirn. Er fragte, was man erkennen kann, was es für Unterschiede bei Nervenzellen gibt (unipolar,pseudounip.,multipolar), zu was für eine Sorte die Purkinje-Zellen gehören (multipolar) und wie sie aussehen. Danach fragte er noch allgemein nach Aufgaben des Cerebellums (Koordination,Gleichgewicht etc.).
Die zweite Runde begann bei mir mit dem Lymphabfluss. Was ist Lymphe, wo kommt sie her, wie wird sie transportiert (Klappen,Sog durch ...
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Mikroskopie zwei Präparate lagen am Mikroskop bereit, man hatte 10 Minuten Zeit zur Vorbereitung und sich Notizen zu machen - Plazenta - Appendix vermiformis + EM-Bild Magencorpus zu beiden Präparaten sehr detaillierte Fragen
Makroskopie Trigonum caroticum, Begrenzungen und durchtretende Strukturen (am Modell) Embryonale Reste am Herzen (Modell) ...
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DNA / RNA, Unterschiede im Aufbau und der Struktur, Vorraussetztungen für das Ausbilden einer stabilen Doppelhelixstruktur. Letztendlich ging es um die Hydroxy-Gruppe am 3´ C-Atom der Ribose und die durch das Sauerstoff-Atom veränderten Größenverhältnisse am Molekül. Das hört sich seltsam an, war es auch, denn um dieses Thema hat mich Herr Granzow etwa 15 Minuten ausgequetscht und es geb kein Entrinnen. es war wie ein Alptraum und es wurde immer schlimmer. Zweite Frage bezog sich auf den genauen Mechanismus der Sekretion von IgA. Das wars und zu guter Letzt ein guter Tip, es macht ...
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In der ersten Runde wurden wir über verschiedene Zelltypen befragt. Jeder mußte über einen Zelltypen frei etwas erzähen, was nur für diesen Zelltypen zutrifft. 1. Leberzelle 2. Erythrocyt 3. Muskelzelle 4. Nervenzelle
Zu jeder Zelle hat er die spezifischen Stoffwechselwege gefragt.
2.Runde: Jeder einen Stoffwechselweg. Tip: Er fragt nicht stur nach Substraten, also Auswendiggelernten, sondern Verständnis.
Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm. Er hilft sehr weiter.
Benotung war gerecht. 2-2-3-3 ...
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3Fragerunden: 1.Frank-Starling erklären Aortendruckkurve dazu in Bezug setzen Wann sind welche Herztöne 2.Niere Sammelrohr Kanäle -was für ein Na-Kanal?(Amiloridsensitiver, sonst findet man meistens Tetrodotoxin abhängige-Aufbau) Wie werden die Aquaporine in die Membran eingebaut? Wirkungen von ADH und Aldosteron (Bildungsorte..) warum findet man im Sammelrohr ein transepitheliales Potential von -20mV? (Antrieb für Na Aufnahme in die Zelle)
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Frage 1: Aktionspotential am Herz und Vergleich mit dem vom Muskel ? Antwort: Kanäle und deren Funktionszyklen sind wichtig
Frage 2: Wie gelangt ein Protein in die Zellmambran ? Antwort: bischen bla bla zu Siganlpeptiden, wichtig sind sogenannte Motorproteine (Dynein usw.) die an Mikrotubuli \"entlangfahren\" ...
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Frühjahr 2000 2Runden: 1. Was sind Zucker? (Klassen, ein paar zeichnen können) Glycogensynthese und -abbau auf die Frage: Was passiert, wenn wir Zucker essen? Glykolyse,Regulation 2. Wie kann man das Aidsvirus darstellen? Westernblot ELISA - Ak aufzeichnen 4Prüflinge Dauer 1,5Std. Er hat bei uns zum ersten mal geprüft ( mit Jonas zusammen). Er ist sehr nett und ruhig. Stellt aber in der 2. Runde eher Praktikumsfragen ( auch PCR9
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Frage 1: Warum sind sie aufgeregt? Antwort: bla bla zum Symphatikus und Rezeptoren sowie Botenstoffe
Frage 2: Wie gelangt Luft in die Lunge ? (Weiteres zur Atmung) Antwort: Normwerte sind besonders wichtig, Atemwegswiderstände, Diagramme
Anmerkung: Prof.Schnittler scheint Zellphysiologe zu sein. Er fragt viel über Kanäle und Zellbestandteile. Er ist sehr ruhig und führt einen zur Lösung hin. ...
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Frage 1: Genisolierung und anschließende Klonierung Antwort: Restriktionsnuklease, Taq-Polymerase, Plasmidisolierung
Frage 2: Biosynthese, Funktion von Vitamin D Antwort: Ringspaltung usw., genaue Beschreibung der Wirkungen
Frage 3: Stoffwechsel im Ery Antwort: Er will alle Enzyme, Glutathion, 2,3-BPG, Methämoglobin, der gtößte Teil der Glucose fließt über den Pentosephosphatweg nicht über die Glycolyse ...
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