Prof. Zimmermann ließ Prof. Rettig den Vortritt, der uns über Sinnesphysiologie und Rückenmarksbahnen Fragen stellte. Ab und zu wurden Fragen weiter gegeben. Insgesamt war die Atmosphäre angenehm und keiner der Prüfer ließ sich aus der Ruhe bringen. Prof. Zimmermann blieb bei den Themen anapleurotische Reaktionen des Citratcyclus, Giftwirkung von Ammoniak und Harnstoffzyklus. Immunologie oder Blut sprach er diesmal bei uns nicht an.
Fragen im Einzelnen:
Zimmermann:
-Beschreiben Sie den Harnstoffzyklus -Worin liegt die giftige Wirkung NH3 begründet (Antwort: NH3 reagiert ...
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Zunächst erstmal das wichtigste: keine Angst vor Bogusch! Er war super nett und total entspannt!! -Makro: konsensueller Pupillenlichtreflex (kompletter Verlauf)und Area pretectalis zeigen -Histo: Uterus -Zeichnen: Spinalnerv -Beschriften: EMI-Bild aus Herzmuskulatur. ...
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Freundlicher und äusserst gutartiger Prüfer! Meine Themen waren G-Proteine und die GOT-Reaktion (siehe Praktikumsheft). Mann sollte sich die Praktikumshefte unbedingt nochmal anschauen (v.a. Enzyme).Ausserdem: Aminosäuren und die Glykolyse zeichnen üben. Formelstandart aus der Fachini besorgen. Er hat Formelkärtchen zum erkennen dabei! Ungewöhnliches Thema: Lac-Operon-Modell! (Transkriptionsregulation bei Prokaryonten) ...
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Vorstellung:Telefonisch, persönlich bei ihm ist nicht nötig. Er schränkt auch nicht wirklich etwas ein, außer Niere (entweder hat er es vergessen zu erwähnen oder er fragt es wirklich NIE). TIP: Wenn er euch fragt wie das Schriftliche war, sagt nicht, dass es bei euch knapp war!!!!
Themen:1. p-V-Diagramm linker Ventrikel und Ohr (Diagramm mit Sympathikuswirkung. Trommelfell schwingt nicht wie eine Trommel sondern wie eine Tür weil es nur an einer Seite aufgehängt ist) 2. Atmung (p-t u. V-t- Diagramm) und neuromuskuläre Endplatte (genau erklären mit elastische Parenchymen ...
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Prof.Bachmann legt sehr viel Wert darauf, dass man entweder in histo oder in makro einigermaßen den durchblick hat.
in histo war milz und niere dran, er fragt nach der diagnose und stellt strukturen ein, die man erkennen sollte (nicht schwer). dabei geht er recht wenig auf funktionelle aspekte ein, ABER: niere ist sein gebiet.
in makro war recht wenig dran, weil die zeit knapp wurde. ich hatte ventrikelsystem (alles zeigen), thalamus, ohr.
meine ganze prüfungsgruppe wurde mit drei bewertet, obwohl wir uns selbst viel schlechter eingeschätzt hätten.er läßt also keinen ...
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4 Prüflinge: Prof.Warzel hatte sich 3 Themen aus gedacht und jeder Prüfling bekam pro Thema 1 Frage. Themen: Atmung, Herz/Kreislauf, Sinnesphysiologie Prof Warzel legt Wert auf Eigennamen besonders im Bezug auf Herzreflexe oder Hering Breuer(Lunge)etc.
Fragen: Atmung Co2-O2 Bindungskurve und Beeinflussung(Temperatur nicht vergessen, Haldane und Bohreffekt) Tauchen, Höhenaufenthalt, obstruktive restriktive Lungenerkrankung Testverfahren der Kapazitäten
Herz/Kreislauf EKG, Herzarbeit(Ruhedehnungskurve und Starling Mechanismus(Vorlast/Nachlast) Herzreflexe und Rezeptoren Arrhyttmien(respiratorisch,AV Block,Extrasystolen etc.) Sympathikus/Parasumpatikus )Einfluß/Ansatzpunkt) Erregungsbildung,Weiterleitung und die Kurve für Sinusknoten(Potentialentstehung)
Sinnesphysiologie Rezeptortypen und Qualitäten Schmerz(Leitung, efferenteKontrolle-Endorphine) Mechanorezeptoren, Thermorezeption, Propriozeption ...
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Histopräparate: 1.Nebenniere: Drosselvenen, chromaffine Zellen, Lipoide eingelagert. 2. Hoden mit Nebenhoden und Samenleiter: Zellstadien benennen, ins Genom einordnen (Mitose/Meiose).
Elektronenmikroskopie Kinozilien und Mikrovilli im Querschnitt; Tuba uterina. M. tensor tympani zeigen. Lig. deltoideum mit seinen Anteilen zeigen.
Hinterhauptsloch zeigen und hindurchziehende Strukturen benennen.
An der Niere Papille, Kelch und Bertholini-Säulen zeigen. ...
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1. Mutationen a) Welche Proteine können verändert sein? (Kinasen, Wachstumsfaktoren, Transkriptionsfaktoren). b) Mutagene Wirkung des Rauchens? (Welche Substanzen enthält \"Teer\"?) c) Andere mutagenen Noxen und deren Wirkungen? (Warum sind DNA-Schädigungen durch hochenergetische Strahlung dosisabhängig? Zerhacken kovalenter Bindungen.) 2. Schwefel im menschlichen Körper: Cystein, Methionin (Methylgruppenüberträger SAM), Acetyl-CoA, Sulfate im Bindegewebe, Sulfonamide als Antibiotika. ...
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Prof. Müller ist ein ruhiger und freundlicher Prüfer. Seine Fragen sind ganz bestimmt nicht zu schwer, aber auch nicht leicht. Entgegen dem Eindruck, den er in den Vorlesungen hinterlässt, verlangt er doch schon das ein oder andere Detail (wo Steroidhormone hydroxiliert sind, genauer Ablauf der FS Synthese). Er fragt in zwei Runden jeden Prüfling zu einem Thema und zur Abstimmung der Note eventuell noch eine Bonusrunde. Er hat das manchmal etwas gemeine Talent, die Lücken eines Prüflings aufzuspüren und hakt sofort nach, wenn man etwas nur so dahinsagt, ohne eigentlich ...
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PD Dr. Lübke ist ein sehr netter und wirklich wohlwollender Prüfer. Er stellt sich ein bisschen auf die Prüflinge ein und fragt sehr knifflige Sachen, wenn er denkt, jemand sei sehr gut. Wenn jemand Probleme hat, fragt er etwas ausführlicher, gibt viele Hilfestellungen und versucht, doch noch das Richtige herauszukitzeln. 2 Prüflinge sitzen am Mikroskop während er die anderen beiden an der Leiche prüft. Die Präparate muss man eigentlich fast nur erkennen und sagen, woran man sie erkannt hat.
Seine Fragen richten sich danach eher nach der Funktion, ein bisschen ...
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Herbst 2003: Die Prüfung bei Herrn Kurz ist sehr angenehm. Er ist sehr ruhig, verständnisvoll und fair. Man braucht also keine Angst haben. Er fragt eigentlich recht oberflächlich. Ich denke es können praktisch alle Themen dran kommen man braucht jedoch nicht unbedingt detailwissen um sie beantworten zu können. Man bekommt zu Beginn ein Präparat am Mikroskop und etwas Zeit um etwas dazu aufzuschreiben. Bei uns in der Gruppe waren das embryonaler Wirbelkörper, Ossifikation des Fingers, Glandula parotidea, Achselhaut. In den Gruppen vor uns Nebennieren, Arterien/Venen, Lunge und das vierte fällt mir gerade ...
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Herbst 2003: Herr Voos ist ein angenehmer und geduldiger Prüfer, der immer nett und freundlich bleibt auch wenn der geprüfte zu einer Frage gar nichts weiß. Bei uns hat er erstaunlicher Weise gar keine Stoffwechselfrage gestellt(in alten Protokollen immer). Bei uns ließ er zuerst eine Zelle aufmalen und wollte dann wissen was im Zellkern passiert, Transkription erklärt haben, Verhältnis Genlänge auf DNA und Länge des Genprodukts. Der nächste bekam das ER: was findet dort alles statt? Transportsystem mit SRP. Als nächstes war das Mitochondrium dran auch hier wieder der Transportmechanismus und ein ...
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Vorbesprechung: wichtig !!! Atmosphäre/Prüfungsstill: angenehm, ruhig Themen: alle große Gelenke (Schulter, Hüfte, Knie, Ellenbogen Plexus Lumbalis, Plexus Sacralis Arteria Iliaca interna pars parietalis und visceralis große Arterien in MDT Becken boden Muskulatur, Canalis inguinalis, Achsellücke lat. und med. Corpus callosum, Capsula interna, Basalganglien, Kerne von Hirnnerven Histologie: Präparate von Organ (2) Tips: Er prüft nicht an der Leiche ...
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FS-Synthese / Immun- und Komplementsystem Glycolyse / Hell- und Dunkelsehen Replikation / LDL-Stoffwechsel Enzymaktivität / Schilddrüsenhormone
Prof. Kriegel ließ einen zu jedem der Themen aussprechen und hakte nach, wenn er etwas genauer wissen wollte. Ebenso ließ er meiner Meinung genug Zeit zum Nachdenken. Alles in allem war er ein netter und freundlicher Prüfer, der fair bewertet hat. ...
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Jeder von uns wurde an der Leiche, an einem Modell und in Mikroskopie geprüft.
Präparate: Blutausstrich / Appendix vermiformis
Modelle: Riechbahn / limbisches System /Beckenboden
Leiche: Alcock´scher Kanal / N. laryngeus recurrens / N. pudendus /Beckenboden
Prof. Funk ist ein sehr angenehmer Prüfer - genügend Zeit zum Nachdenken und Hilfestellung, wenn´s mal irgendwo hängt. Es herrschte eine ruhige Prüfungsatmosphäre und die Bewertung war ebenfalls sehr fair.
Viel Glück! ...
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Themen: - Niere: GFR, RPF > Messung; Filtration und Resorption (Transporter, solvent drag etc) - Nozizeption: alles zu Schmerz, Schmerzkomponenten (affektiv, kognitiv etc: hat hier nach Verbindungen zum limbischen System gefragt), Head Zonen > wo projiziert welches Organ - Schlaf, circadiane Rhythmik: Dauer der versch. Phasen, Charakteristika, Unterschiede zw. Traeumen in Rem und Non Rem (Rem hat die unemotionaleren Traeume, Ncl. suprachiasmaticus wird durch \"Uhrgene\" (keine Tippfehler!) gesteuert > endogener zirkadianer Rhythmus genetisch bedingt; welche Koerperfunktionen haben zirk. Rhythmik (Temp., Hormone > ein paar und ihren Rhythmus nennen, Vigilanz etc) - Greif - und ...
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Legt Wert auf vorherige Vorstellung in seinem Büro. Prüfung beginnt immer mit Zeichung einer Formel aus seinem Formelkatalog (ca.150, in der Fachschaft). Verständnisfragen, kein det. AS-Abbau, freundliches Klima, nette Bewertung.
Vorstellung: im anatomischen Institut war ein Aushang, dass die komplette Belegschaft keine Vorstellungen wünsche, somit haben wir es auch nicht versucht
Kleidung: eigentlich egal, vielleicht nicht das \'letzte Hemd\', Herr Rickmann und Herr Richter kamen im Sacko
Atmosphäre: Herr Rickmann war um eine angenehme Prüfungsatmosphäre bemüht, leider wurde dieses durch die kühle Art von Herrn Richter erfolgreich vereitelt
Ablauf: jeder Prüfling erhielt zwei in Papier eingewickelte Präparate aus den Histokästen (Nummern waren noch drauf), in jeder Runde sollte zuerst histologisch erläutert werden, dann folgen noch tiefergehende funktionelle oder makroskopische Fragen; ...
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Vorstellung: Herr Richter wünscht laut seiner Sekretärin keine Vorstellung
Kleidung: eigentlich egal, vielleicht nicht das \'letzte Hemd\', Herr Rickmann und Herr Richter kamen im Sacko
Atmosphäre: Herr Richter hat uns gleich am Anfang gesagt, dass er nicht vorhabe über zwei Stunden zu prüfen, er hat also gleich und auch während der ganzen Prüfung Zeitdruck gemacht (\'Sie haben jetzt 19 Minuten gebraucht, das ist zu lang.\' oder \'Zum Herleiten haben wir keine Zeit.\' oder \'Fangen sie nicht bei Adam und Eva an.\'), Herr Richter war sehr kühl und hat nicht ...
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Herbst 2003 Zu Beginn bekamen zwei Kommilitoninnen je zwei mikroskopische Präparate zur Vorbereitung, währenddessen wurden meine Freundin und ich nacheinander abgefragt. Ich sollte zunächst den Aufbau eines Gelenks und die verschiedenen Gelenkformen erläutern. Danach wurde ich nach Hirnhäuten gefragt, mit Innervation und Blutversorgung. Meine Freundin sollte den Aufbau eines Spinalnerven und die Riechbahn erklären. Anschließend bekamen wir zwei Präparate und die anderen beiden wurden über ihre befragt. Weil ich währenddessen meine Bilder vorbereitet habe, habe ich die Prüfung der anderen leider nur am Rande mitbekommen und kann deshalb nicht alles wiedergeben. ...
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Sehr nette Prüferin. 3 mikroskopieren, vierte Person wird geprüft.Unterschiede/Gemeinsamkeiten zw.Humerus und Femur. Beckenboden, was läuft durch, welche Muskeln, Unterschied Mann/Frau.Kopf, Beblutung des Gehirns, Kiefergelenk, welche Art, Prinzip, Kaumuskeln mit Ansatz und Ursprung. Leber, Funktion, Topographie, Beblutung... Histo:1 EM-Bild, 2 LM Cerebellum, Testis ...
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Man soll immer alles erzählen, was man weiß, fragt manchmal sehr genau nach über bestimmte Enzyme...Lockere Atmospäre, will einem nichts Böses, seine Kommentare nicht berüchsichtigen, kommen manchmal etwas deplaziert rüber... ...
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In welcher Form wird Phosphor aufgenommen, wozu wird es im Körper benötigt? Estrogene: Synthese,Aufbau, Verwendung, Fettgewebe als Syntheseort der Estrogene Vitamin C: Aufgaben,... Kollagenbiosynthese Schwefel: in welcher Form wird es aufgenommen, wozu benötigt, medizinische Verwendung, PAPS Alkoholabbau in der Leber Hämoglobin-Myoglobin, Sauerstofftransport, Puffersysteme, Zshg. physiolog.ph und pk-Werte der Puffer Hämabbau Funktionen der Leber Biotransformationssystem Gluconeogenese, Ursachen und Folgen von Diabetes mellitus, nicht-enzymatische Glykosylierung, Ursachen einer metabolische Azidose, Kompensationsmöglichkeiten An welchen Stellen entsteht Kohlenstoffdioxid im Citratzyklus? Glucose zeichnen, Eigenschaften und Nachweis von Kohlenhydraten ,Reaktionsprodukte nach Oxidation und Reduktion von Aldehyd- und primärer Alkoholgruppe,Prinzip der Stofftrennung mittels Antikörpern Schwefelsäure,Aminosäuren, Ethanol, Chinone aufzeichnen und vorgegebene Formel ...
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Mikro7Embryo: Niere,Hoden / Abbildg. aus Wendlerskript Zeichnung in der Prüfung: mehrschichtig verhorntes Epitel + Capsula interna (was zieht wo durch)
Atmosphäre: Es wurde zusammen mit Dr.Kasten geprüft, eine bessere Atmosphäre kann man sich nicht wünchen, beide waren sehr locker, gut gelaunt, machten Witze. Man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass man Durchfallen könnte. Einfach nur Perfekt! ...
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Histologie: - Haut - Blutzellen - Arterie/ / Vene / Nerv - Spinalganglion
detaillierte Fragen zu diesen Bildern z.B. Haut: einzelne Schichten, Inhalte der Schichten, Funktionen.. Blutzellen: einzelne Zellen erkennen und Funktionen nennen Ganglion: Nerven allgemein Gefässe: Aufbau etc.