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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Schwarzberg
Geschrieben am
00.00.0000
3 Themen :
1. Praktikumsversuch Niere - Was passiert im Körper, wenn Sie einen Liter Meerwasser trinken? - Was passiert im Körper, wenn sie einen liter destilliertes Wasser trinken?
2. Vater-Paccini-Körperchen: - Welcher Rezeptortyp, wo lokalisiert? - Aufzeichnen eines Leitungsbogens
3. Neurophysiologie? - Substanzia nigra, was fällt Ihnen zu diesem Stichwort ein? - Nennen erläutern Sie das dazugehörige Krankheitsbild ...
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- Muskelspindeln:zeichnen können, mitsamt weiterleitung, vergleich zur golgi-sehnenapparat; reflexe, verschaltung, fasern und qualtitäten;reflexe (H- und M- reflex, jendrassik-griff);Hemmechanismen (prä- postsynaptisch,rekurrente...)
-Kleinhirn&Basalganglien: wichtig die patho(u.a. chorea huntington, parkinson)--fragt auch nach den tabellen die er in der vorlesung rausgegeben hat - Schmerz: Schmerzbahnen, Schmerzhemmung ( ANÄSTHETIKA+wie und wo sie wirken)
WAS SONST NOCH IN DEN PROTOKOLLEN AUFGETAUCHT IST:
-Nur Embryologie und ZNS!:Scwerpunkt:Entwicklung des Urogenitaltraktes,Zölomentwicklung,allgemeine Entwicklungsgeschichhte,Magen-Darm-Trakt-Entwicklung.ZNS:Kleinhirn,Systeme(motorik,sensorik),allgemeine Übersicht über Funktionssysteme. ...
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1. Niere (GFR mit Formel, Kreatinin-u. Inulin-Clearance; permselektiver Filter mit Molek-Gewichten, wo und wieso wird filtriert, Druckaufbau im Glomerolum)2. EEG (Entstehung, Frequenzen, Anwendungen=Hirntod,EKP\'s,Diagnostik,Epilepsie)3. Schlaf mit Stadien (REM/nonREM, er wollte unbedingt das Gegenteil von paradox hören=Orthodox, hat da 5 min drauf rumgeritten, etwas sehr verbissen m.E.)4. normale und biphasische Ableitung vom Nerven incl. Zeichnung.5.AP am Nerven,Muskel,Herz je mit Skizze6.EKG: Sinusknoten-langs. diast. Depol. mit Zeichnung und Kanal-Erläuterungen.Eigentl. ganz netter Prüfer, der sich aber (s.o.) leider auf Fitzel-Details stürzt oder ein ganz best. Wort hören will und in diesem Moment leider kaum das ...
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1. Runde:Insulinrezeptor(Tyrosinkinaseaktivität; was wird phosphoryliert; ras-Protein; G-Proteinrezeptoren; ras als Protoonkogen; welche Veränderungen im Gen und in der Wirkung)2. RundeEnzymkinetik(Michaeliskonstante; kompetitive/nichtkompetitive Hemmung; allosterische Regulation, jeweils mit Besonderheiten im Bezug auf den Ansatz am Enzym und Veränderungen im Graphen)Prof. Lüscher ist sehr nett und ruhig in der Prüfung. Er fängt ganz basal an und geht dann langsam in die Tiefe. Wenn man nichts mehr weiß wird er nicht ungeduldig und versucht zu helfen. Er ist sehr molekularbiologisch orientiert, was Leuten, die wenig Ahnung von Chemie haben, entgegenkommt. ...
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1. Runde Mikroskopie:Spinalganglion(pseudounipolare Ganglienzellen; Hinterwurzel des Spinalnervs; Mantelzellen; Glia im zentralen und peripheren NS)2.Runde Mikroskopie:Prostata(typische Erkennungsmerkmale: unregelmäßiges Epithel, glatte Muskulatur im BG, apokrine Sekretion; Art und Funktion des Sekrets; Unterschiede zu Glandula Vesikulosa)Makroskopie:Koronarkreislauf(Gefäße; Versorgungsgebiete und -typen; Durchblutung in der Diastole>Aortenklappe während Systole vor der Öffnung der Koronargefäße, etc.)Prof. Kaufmann ist ein sehr erfahrener Prüfer, der Ruhe ausstrahlt und es auch versteht die Anspannung ein bißchen zu lockern. Die Fragen gehen nicht so ins Detail, wie in den Kursen, man ist also gut beraten, mehr in die Breite zu lernen, als ...
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Stofftkann mir keinen besseren prüfer vostellen!!bin in ana nicht die allergrößte leuchte, hab bewegungsapparat fürs schriftliche direkt weggelassen und es hat trotzdem geklappt..was nicht heißt, dass man nix können muss, aber wenn man in die vorbesprechung geht (sehr gut: er erklärt den ablauf genau und grenzt die themen schon ein: gut zuhören!!; klingt aber erstmal schlimmer als es schließlich ist) und sich seine favorites anschaut, dann klappt das! er hilft echt wo er nur kann!themen: bewegungsapparat:gelenke (va. schulter u. schultergürtel, ellenbogen, atlanto-occipitalg., hüfte, knie; mit wichtigen muskeln bzw. gruppen u. ...
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Die Prüfer hatten sich darauf geeinigt, daß zunächst mit Anatomie begonnen werden sollte. Jeder bekam zwei Histopräparate, DD stellen, und was dazu aufschreiben, keine Zeichnungen. In der Zwischenzeit wurde je ein Student an der Leiche/Skelett/Modell befragt. Meine Themen waren: Knieglenk (welche Knochen, Druckverteilung durch Menisken, Schubladenphänomen bei Kreuzbandriß), Niere (Nierenbecken, Ureter (entwicklungsgeschichtlich aus Wolffschem Gang) ,Ureterengen, wie münden sie in Blase), Kehlkopf (was innerviert sensibel die Kehlkopfschleimhaut (N.Vagus),wie wird Epiglottis auf Kehlkopfeingang gedrückt (Fettgewebskörper),wie Zungenbein angehoben, Verbindung stell-und Ringknorpel (M.arythenoideus transversus+obliquus), Chiasmo opticus (was kreuzt, Einfluß von Hypophysentumor ->ja, wenn ...
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mail von Prof. Meinhardt im WS2001/02 - es gibt einen Anatomie Block und einen Block des anderen Fachs - es werden thematisch keine Themen ausgeschlossen, alles kann drankommen - ich fange mit Histologie an (ein Prüfling nach dem anderen), dann Makro, dann Neuro - die Fragen bereite ich fuer jeden Prüfling vor, durch Ihre Sitzordnung ordnen Sie sich den Fragen selber zu - nicht beantwortete Fragen werden also auch nicht weitergegeben - nachdem ich einen Prüfling Histo gefragt habe, bekommt er die Makro-Frage, hat also 3 Prüflinge Zeit sich auf ...
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Zwei Runden:-Aufbau und Einteilung von Viren, Mechanismus der Virusinfektion, Onkogene, HIV, Prävention und Chemotherapie von Virusinfektionen (speziell Azidothymidin, sollte auch genau beschrieben bzw. aufgezeichnet werden); Zeit: ca. 20 min.-Ascorbat: Stoffgruppe, Mangelerscheinungen; Zeit: ca. 2 min. ...
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Zwei Runden:- Kaliumhaushalt in Bezug auf Herz und Niere, Wirkweise von Aldosteron und Furosemid; durch Kalium verursachte Herzrhythmusstörungen, Aktionspotential einer Herzmuskelzelle, Unterschiede zwischen supraventrikulären und ventrikulären Extrasystolen; Zeit: ca. 15 min.- Hyperventilation, Säure- Basehaushalt, Ausscheidungsmechanismus von Säuren; Zeit: ca. 5 min. ...
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Blut: Blutbild,humorale Abwehr, Anämien, AB0 - System, Rhesus - Faktor, Rh - InkompatibilitätNiere:Mechanismus der Autoregulation Kreislauf:Schock (Definition, Formen des Schocks),Drücke in Aorta und A. pulmonalis,Renin-Angiotensin-Aldosteron - SystemAnteile verschiedener Organe am HZV Herz:ErregungsleitungEKG zeichnen und erklärenAuge:AkkomodationDunkeladaptationGleichgewichtssinn:Funktion von Utriculus /SacculusFunktion der Bogengänge (Zeichnung)Formen des Nystagmus ...
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sehr nett, keine Angst, prüft keine Formeln, legt viel Wert auf Verständnis; Hauptthemen: Genetik, Ernährung (!!sehr genau)meine Fragen: genetische Erkrankungen (frame-shift, Punktmutationen, Mukoviszidose); Vitamin A : Funktion als Transkriptionsfaktor und Epithelschutzvitamin (Funktion als Sehfarbstoff wollte er nicht wissen); generell: er prüft teilweise sehr genau, man kann nicht alles wissen, aber er legt auch viel Wert darauf, dass man selber kombinieren kann und gibt viele Hilfen; Formeln und Stoffwechsel ist unwichtig und verschwendete Lernzeit ...
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Ablauf: 2 Histo-Präparate: Hoden: Leydig\'sche Zwischenzellen & Sertoli-Zellen zeigen und vor allem Fkt. erklären, Augenlid: Strukturen erklären (Drüsen, Musk., Haarbälge, Epithel)An der Leiche: erklären, grob zeigen, wo:Verlauf von A. iliaca externa, Lacuna vasorum, im Bein, Adduktorenkanal, Regio poplitea, AufteilungA. iliaca interna, Äste, Blasenversorgunginfrahyale Muskulatur, was gehört dazu, Innervation, FunktionAn Hirn-Präparaten: er zeigte auf Strukturen, ich mußte sagen, was es ist und nach Möglichkeit die Funktion benennen ( Sehbahn, Ncl. caudatus & gracilis, Corpus callosum, Insel)Dr. Heimrich war sehr freundlich, ging nie zu sehr ins Detail, und bohrte nicht lange ...
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Jeder bekam auf einem Zettel von Prof.Dr. Heinemann 2 Aufgaben, für die man etwas Zeit hatte, diese schriftlich vorzubereiten. Dann machte er 2 Runden, fragte jeden einzeln zu seinem Thema und wandte sich anschließend an den nächsten.Themen: 1. Motocortex: Aufbau, Gliederung, Funktionsweise.=>Prämot. Cortex, supplementmot. Cortex, primär mot. Cortex, Schichten (6) (aber nicht alle einzeln aufgezählt, nur die wichtigen), Ursprung Pyramidenbahn, Afferenzen im mot. Cortex: woher?, Bereitschaftspotential, Dauer, wann wird Bewegungsplan bewußt, wann kann man Bewegung noch unterbrechen, wielange dauert es, um eine Bewegung noch zu korrigieren. Genaue ms-Zahl, war aber ...
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Dr. Wanner ist ein sehr ruhiger Prüfer, er sorgt für angenehme, lässige Stimmung!Er prüft in zwei Runden a 10 min.Von den Themen her war es sehr offen, ihr könnt euch auf euer Spezialgebiet festfahren und dann alles erzählen, was ihr wisst!Fragt teilweise auch sehr spezielle Sachen wie Sphingolipidosen etc., aber auch sehr allgemeine Sachen ( \"Erzählen Sie doch mal was zur Verdauung Ihres Frühstücksbrötchens!\")Benotung absolut fair und gerechtfertigt! Viel Glück!!! ...
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Dr.Habazettl prüft absolutes Grundwissen zu den wichtigsten Sachen wie Herz (Frank-Starling-Mechanismus, spontane diastolische Depolarisation, Sauerstoffversorgung des Herzens),Atmung, Blutgerinnung,Niere(Gegenstromprinzip),Funktion des Mittelohrs, Mechanorezeptoren der Haut.Keine besonders speziellen Sachen, die kein Mensch kennt. Sehr ruhiger und netter Prüfer, der es auch nicht so schlimm findet, wenn man mal was nicht so genau weiss ( \"Schätzen Sie doch mal so ungefähr!\"). Bei ihm die Prüfung zu bestehen dürfte kein Problem sein! ...
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Moinsen!Mit dem Protokoll seid ihr safe! Sind alle von den Lahnbergen zusammengefaßt!Wir fahren jetzt zum Kaiser-Wilhelm-Turm und trinken Bier!Wir sínd goldene Götter!P.S.:Super netter Prüfer, nicht von \"komischen\" Nachfragen verrückt machen lassen!BlutdruckEndothelKreislaufregulation, Pressorezeptorenreflex, OrthostaseRenin-Angiotensin-AldosteronGG-Pot., Aktionspot., Na+/K+-KanäleNerv: Kapazität, Längswiderstand, NLG, saltatorischMagensaftsekretion (Trsp., Therapie)Second-Messenger-KaskadeMuskelkontraktion glatt/quer (Tetanus, rekrutieren, Frequenzkodieren, Kontrak. bei glatt) elektromech. Kopplung, Aufbau der FilamenteMembranpot.Herzweiterleitung, Frank-Starling, RR-Reg. allg., Reg. HMV, Erregungsbidung, Extrasys, EKGNiere (Harnbildung,-conc., Blutdruckreg., Clearance)Atmung (O2-Aufnahme, Partialdruck)Gehör (Ionenverteilung, Schallweiterleitung, AP(K+), Isophone)Auge (Sehvorgang mit Rhodopsin,... auch Farbe, was ist ein rezeptives Feld, Sehbahn)Gedächtnis (long term potentiation, wie werden Infos wo gespeichert, beteiligte ...
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Moinsen!Mit dem Protokoll seid ihr safe! Sind alle von den Lahnbergen zusammengefaßt!Wir fahren jetzt zum Kaiser-Wilhelm-Turm und trinken Bier!Wir sínd goldene Götter!Biotransformation (Wo, Was)Hormone (allg., Einteilung, Sekretionsform)Alkoholaufnahme (AlkDH, Produkt)Citratzyklus allg., Reaktionen, Ausgangs & EndprodukteBilanz der Glycolyse (Prinzip verstanden?; keine Formeln)ProteinbiosyntheseForm der tRNA (seltene Basen), Aufbau, AS-Bindund, Bidg an mRNA, Wieviele tRNAs?ATP (Aufbau, Fkt., Instabilität) + andere EnergieträgerGruppenübertragungspot.Wie läuft endergone Reaktion m.H. ATP ab? (AMP, intermediäre Bindung) + BspleEnzyme (Klassen, Fkt. der Klassen, CoEnzyme, Bsp., Fktweise:Räumliche Substratnähe, AktiviergsE runter, kein Einfluß auf GG, Michaelis-Menten-Kinetik, Enzymaktivität [Einheiten], physikal./chem. Wirkung auf Aktivität: ...
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pl.brachalis,HARNBLASE!!!!,oberschenkelmuskulatur(An.+Ursp. bitte nicht lernen).N.trigeninus+facialis(bitte Äste gut lernen).Kehlkopf+Pharynxhisto:Lymphknoten-uterus-Brustdrüse-herz ...
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