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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Heinemann
Geschrieben am
00.00.0000
Themen: - Niere: GFR, RPF > Messung; Filtration und Resorption (Transporter, solvent drag etc) - Nozizeption: alles zu Schmerz, Schmerzkomponenten (affektiv, kognitiv etc: hat hier nach Verbindungen zum limbischen System gefragt), Head Zonen > wo projiziert welches Organ - Schlaf, circadiane Rhythmik: Dauer der versch. Phasen, Charakteristika, Unterschiede zw. Traeumen in Rem und Non Rem (Rem hat die unemotionaleren Traeume, Ncl. suprachiasmaticus wird durch \"Uhrgene\" (keine Tippfehler!) gesteuert > endogener zirkadianer Rhythmus genetisch bedingt; welche Koerperfunktionen haben zirk. Rhythmik (Temp., Hormone > ein paar und ihren Rhythmus nennen, Vigilanz etc) - Greif - und ...
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Legt Wert auf vorherige Vorstellung in seinem Büro. Prüfung beginnt immer mit Zeichung einer Formel aus seinem Formelkatalog (ca.150, in der Fachschaft). Verständnisfragen, kein det. AS-Abbau, freundliches Klima, nette Bewertung.
Vorstellung: im anatomischen Institut war ein Aushang, dass die komplette Belegschaft keine Vorstellungen wünsche, somit haben wir es auch nicht versucht
Kleidung: eigentlich egal, vielleicht nicht das \'letzte Hemd\', Herr Rickmann und Herr Richter kamen im Sacko
Atmosphäre: Herr Rickmann war um eine angenehme Prüfungsatmosphäre bemüht, leider wurde dieses durch die kühle Art von Herrn Richter erfolgreich vereitelt
Ablauf: jeder Prüfling erhielt zwei in Papier eingewickelte Präparate aus den Histokästen (Nummern waren noch drauf), in jeder Runde sollte zuerst histologisch erläutert werden, dann folgen noch tiefergehende funktionelle oder makroskopische Fragen; ...
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Vorstellung: Herr Richter wünscht laut seiner Sekretärin keine Vorstellung
Kleidung: eigentlich egal, vielleicht nicht das \'letzte Hemd\', Herr Rickmann und Herr Richter kamen im Sacko
Atmosphäre: Herr Richter hat uns gleich am Anfang gesagt, dass er nicht vorhabe über zwei Stunden zu prüfen, er hat also gleich und auch während der ganzen Prüfung Zeitdruck gemacht (\'Sie haben jetzt 19 Minuten gebraucht, das ist zu lang.\' oder \'Zum Herleiten haben wir keine Zeit.\' oder \'Fangen sie nicht bei Adam und Eva an.\'), Herr Richter war sehr kühl und hat nicht ...
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Herbst 2003 Zu Beginn bekamen zwei Kommilitoninnen je zwei mikroskopische Präparate zur Vorbereitung, währenddessen wurden meine Freundin und ich nacheinander abgefragt. Ich sollte zunächst den Aufbau eines Gelenks und die verschiedenen Gelenkformen erläutern. Danach wurde ich nach Hirnhäuten gefragt, mit Innervation und Blutversorgung. Meine Freundin sollte den Aufbau eines Spinalnerven und die Riechbahn erklären. Anschließend bekamen wir zwei Präparate und die anderen beiden wurden über ihre befragt. Weil ich währenddessen meine Bilder vorbereitet habe, habe ich die Prüfung der anderen leider nur am Rande mitbekommen und kann deshalb nicht alles wiedergeben. ...
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Sehr nette Prüferin. 3 mikroskopieren, vierte Person wird geprüft.Unterschiede/Gemeinsamkeiten zw.Humerus und Femur. Beckenboden, was läuft durch, welche Muskeln, Unterschied Mann/Frau.Kopf, Beblutung des Gehirns, Kiefergelenk, welche Art, Prinzip, Kaumuskeln mit Ansatz und Ursprung. Leber, Funktion, Topographie, Beblutung... Histo:1 EM-Bild, 2 LM Cerebellum, Testis ...
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Man soll immer alles erzählen, was man weiß, fragt manchmal sehr genau nach über bestimmte Enzyme...Lockere Atmospäre, will einem nichts Böses, seine Kommentare nicht berüchsichtigen, kommen manchmal etwas deplaziert rüber... ...
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In welcher Form wird Phosphor aufgenommen, wozu wird es im Körper benötigt? Estrogene: Synthese,Aufbau, Verwendung, Fettgewebe als Syntheseort der Estrogene Vitamin C: Aufgaben,... Kollagenbiosynthese Schwefel: in welcher Form wird es aufgenommen, wozu benötigt, medizinische Verwendung, PAPS Alkoholabbau in der Leber Hämoglobin-Myoglobin, Sauerstofftransport, Puffersysteme, Zshg. physiolog.ph und pk-Werte der Puffer Hämabbau Funktionen der Leber Biotransformationssystem Gluconeogenese, Ursachen und Folgen von Diabetes mellitus, nicht-enzymatische Glykosylierung, Ursachen einer metabolische Azidose, Kompensationsmöglichkeiten An welchen Stellen entsteht Kohlenstoffdioxid im Citratzyklus? Glucose zeichnen, Eigenschaften und Nachweis von Kohlenhydraten ,Reaktionsprodukte nach Oxidation und Reduktion von Aldehyd- und primärer Alkoholgruppe,Prinzip der Stofftrennung mittels Antikörpern Schwefelsäure,Aminosäuren, Ethanol, Chinone aufzeichnen und vorgegebene Formel ...
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Mikro7Embryo: Niere,Hoden / Abbildg. aus Wendlerskript Zeichnung in der Prüfung: mehrschichtig verhorntes Epitel + Capsula interna (was zieht wo durch)
Atmosphäre: Es wurde zusammen mit Dr.Kasten geprüft, eine bessere Atmosphäre kann man sich nicht wünchen, beide waren sehr locker, gut gelaunt, machten Witze. Man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass man Durchfallen könnte. Einfach nur Perfekt! ...
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Histologie: - Haut - Blutzellen - Arterie/ / Vene / Nerv - Spinalganglion
detaillierte Fragen zu diesen Bildern z.B. Haut: einzelne Schichten, Inhalte der Schichten, Funktionen.. Blutzellen: einzelne Zellen erkennen und Funktionen nennen Ganglion: Nerven allgemein Gefässe: Aufbau etc.
Hr. Roeper hat jeden Student 20min. befragt.Er hat eine entspannte Stimmung geschaffen. Themen: 1.Prüfling: Regulation spinale Motorik,... \". Prüfling: Nernst+Goldmanngleichung, Na-Kanäle, Leitfähigkeiten,...3.Prüfling: Elektophysiologie des Sehens und Riechens, Rezeptormoleküle jeweils, Kleinhirn funktionell, motorisches Lernen, Langzeitpotenzierung-depression,... . Man sollte sich die gesamte Neurophysiologie anschauen!!! Er ist ein ruhiger Prüfer, der sich Zeit nimmt und jeden Prüfling die Möglichkeit gibt sein Wissen so zu zeigen, wie er es am besten kann. Zum Teil greift er Ausweichmannover der Studenten auf, aber nicht immer! ...
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Keine Vorbesprechung (schreibt ihm keine emails, ob er nicht doch usw...mag er nicht). Lang suchte sich eines der grossen Themen (Herz, Lunge, Niere, Kreislauf...) aus, zu dem er uns einzeln jeweils ca. 20 Minuten lang befragte (ich sass 1 Stunde rum). Unser \'Oberthema\' war Lunge/ Atmung (die Gruppe vor uns hatte Muskulatur). Vereinzelt kamen Nachfragen, die auch themenübergreifend waren, z.B. Sauerstoffbindungskurve zeichnen, \'wo gibt es denn noch die Carboanhydrase?\' etc. Fragte leider auch genaue physikalische und chemische Grundlagen ab. Er hatte es gerne, wenn man ihm Gesetze nicht nur ...
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Sämtliche Fragen der Prüfung stammten aus den Altprotokollen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit Schmerz, Schmerzbahn (was macht der Thalamus), Schmerzstoffe, Sensibilisierung und Nozizeptoren sowie deren Verarbeitung im Gehirn zu befassen (Formation Reticularis, ARAS). Außerdem solltet ihr euch mit a2-Rezeptoren im Gehirn befassen, auch wenn ihr dazu in gewöhnlichen Lehrbüchern (Klinke-Silbernagel) nicht viel finden werdet (fragt einen Kliniker mit Neuroschein, wurde schon oft gefragt!!!). Prof. Voigt ist kein Geschenk, hat einen hohen Anspruch, hilft aber auch mal weiter und benotet absolut fair, ihr müßt nicht alles wissen! Will ...
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Vorgespräch:Aufgrund der vorliegenden Protokolle haben wir kein Termin vereinbart.Ablauf der Prüfung:Schmale macht einen sympathischen und ruhigen Eindruck. Jeder Prüfling wurde von ihm freundlich begrüßt.Er beginnt immer mit einem groben Thema (Stoffwechsel etc) und stellt dann vertiefende Fragen mit Bezug auf das Praktikum. Klinische Bezüge, Strukturformeln und einige Maßzahlen werden oft gefragt. Zum Schluss fragt er dann etwas zu einem anderen Thema.Man merkt, dass er ein professioneller Prüfer ist, der sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen lässt. Wenn man eine Frage nicht gleich beantworten kann, fragt er immer ...
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Vorgespräch:Per e-mail wurde ein Termin in seinem Büro vereinbart, zu dem wir als geschlossene Gruppe erschienen sind. Die Atmosphäre war sehr nett und er nannte einige (nichts sagende) Beispiele. Schwerpunkt liegt in der Histolgie (vor allem Organdiagnistik) und Makroskopie. Zns und Embryolgie werden nur in funktionellen Zusammenhängen gefragt.Ablauf der Prüfung:Wehrenberg wirkte sehr ruhig und strahlte anfänglich viel Freundlichkeit aus. Zum Ende der Prüfung schien er ungeduldiger und unterbricht dann öfter.Zuerst wird ein Präparat vorgelegt, das es zu analysieren gilt. Notizen können dabei in Ruhe gemacht werden. Nach der Differentialdiagnostik folgen ...
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Die Prüfungssituation war sehr ruhig und locker.Er gibt sehr viele Hilfestellungen.1.)-Viszerosensibilität(Sie haben ein flaues Gefühl in der Magengegend wegen der Prüfung, warum?)-Magen(Aufbau,Blutversg.,Histo,Nerven)-autocht. Rückenmusk.(Systeme,Musk. zeigen und bezeichnen,Nervenversg.)2.)-Schultergelenk (Aufbau, Bänder,Musk.,Luxationen)-Kleinhirn(Stellen Sie sich mal hin, Arme zur Seite, Augen zu.Warum kippen Sie jetzt nicht um?) ( Aufbau, Verschaltung)-Retroperitonealraum (Was ist das?,Inhalt,Begrenzg.,Lage der Gefäße zueinander)3.)-Schilddrüse (Hormone,Blutversorg.)-Kaumuskl.(zeigen am Mediansagitalschnitt,Öffner,Schließer)-???4.)Thalamus(Kerne,Verschaltg. der Willkürmotorik)-Beckenboden (Verschlußmechanismen,Schichten)-Hüfte(Muskeln, die auf die Hüfte wirken,pass. u. aktive Insuff.) ...
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1.Runde: zwei Histopräperate (Ureter+Thymus), nur erkennen und etwas einstellen (Hassallsches Körperchen)2.Runde: seitliche Gesichtsregion (Parotis, Facaialis mit Ästen und Austritt, Kiefergelenk, Arterien, Venen, zentrale und periphere Facialisparese)3.Runde: Hirnhäute mit Blutversorgung4.Runde: Hypopthalamische Kerne (welche es gibt, was sie tun, Projektion in die Epiphyse, Korsakowsyndrom, wie kommen die Hormone in die Neurohypophyse bzw. die Adenohypophyse)Benotung war mit einer mehr als fair (2,2,4,4)!!!Die Atmosphäre war sehr angenehm und locker, obwohl wir die letzte gruppe waren; Herr Aumüller ist sehr nett und hilft einem weiter, wenn man mal auf dem schlauch steht.Viel glück! ...
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Sehr lockere, angenehme Prüfungsatmosphäre. Beide Prüfer (zweites Fach Biochemie bei Frömmel) sind sehr nett und geben Hilfen, wenn man nicht weiter weiß. Es wurden zwei Fragerunden durchgeführt, wobei die erste mit zwei Stunden ausführlicher war. In der zweiten Runde (ca. 45 Minuten) gab es kurze Fragen, auf die auch kurze Antworten erwartet wurden.1.Prüfling:ANA: Kniegelenk (alles inkl. Klinik; Wann reißt hinteres Kreuzband => bei fixiertem Unterschenkel und gebeugtem Kniegelenk Schubladenbewegung des Femur nach vorne, z. B: bei Tischtennisspieler, Torwart, Hockeyspieler)2.Prüfling:ANA: Atemmuskulatur (Zwerchfell, Mm. intercostales int./ext.), Rippengelenksachse, N. phrenicus mit Headschen Zonen3.Prüfling:ANA: ...
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Sehr lockere, angenehme Prüfungsatmosphäre. Beide Prüfer (zweites Fach Anatomie bei Bechmann) sind sehr nett und geben Hilfen, wenn man nicht weiter weiß. Es wurden zwei Fragerunden durchgeführt, wobei die erste mit zwei Stunden ausführlicher war. In der zweiten Runde (ca. 45 Minuten) gab es kurze Fragen, auf die auch kurze Antworten erwartet wurden.1.Prüfling:BC: Knorpel (Was macht ihn druckfest?), Kollagen (Aufbau, Querstreifung!!)2.Prüfling:BC: Wozu brauchen wir O2, wann ist er gefährlich (Radikalbildung)? Warum unterschiedliche Energieausbeute bei aerober Glykolyse (H+-Leckströme, Entkoppler im braunen Fettgewebe,...)3.Prüfling:BC: Voraussetzung für AP-Leitung (Na-K-ATPase, Kanäle, Plasmamembran); allgemeiner Membranaufbau, ungesättigte ...
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Er hat mit mir die Prüfung eröffnet und gleich mal tolle Dinge übers Fettgewebe wissen wollen. Wir haben dann relativ angenehm miteinander geplauscht, ich hab mich ´n bissl dumm angestellt aber er hat viel geholfen bzw. die Fragen umformuliert. Lustig war unser Gespräch über das Hauptnahrungskohlenhydrat und wo das so drinsteckt. Dann wollte er Citratcyclus haben, Fettsäuresynthese, wir haben über Glykolyse gesprochen, aber alles halt sehr im Zusammenhang, so wie er es schon im Vorgespräch angekündigt hatte. Und dann fragte er diverses zum Thema Antikörper und Immunbiochemie. Ich glaube das ...
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Was ist das Surfactant? Wo wird es gebildet? Was für eine Funktion hat es? (Er wollte auf das Laplace-Gesetz raus!!! Wandspannung...) Ab der wievielten Schwangerschaftswoche wird es gebildet? Welche Zelltypen gibt es in den Atemwegen? Was ist Mukoviszidose? Wie findet der Gasaustausch statt? (Sauerstoff wird zuerst physikalisch gelöst!!!! Und bindet dann erst an Häm!) Wie lange hat der Erythrozyt Kontakt? Gaspartialdrücke in den Alveolen, arterillen und venösen Blut? Was ist der Totraum? Wie berechnet man ihn? (Formel hinschreiben) Warum nimmt man Co2 zur Berechnung? (Weil die Fraktion inspiratorisch fast ...
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Prof.Röhm ist ein sehr netter ,ruhiger und fairer Prüfer !!Frage:Proteinverdauung und stoffwechsel .Die einzilne Verdauungsschritte,die Enzyme und die Transportmechanismen bis in die Zelle ;Was beduetet Sekundär aktiver Transport? ;Aminosäurenabbau,Transaminierung (mit Skizze);Harnstoffcyclus (sehr allgemein). ...
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Was ist ein Plasmid? Wieviele Basen hat es? Warum können Bakterien ein Plasmid haben? (weil es repliziert werden kann!) Was würde passieren, wenn man menschl. DNA ringförmig macht und in ein Bakterium einbringt? (würde abgebaut werden!) Wie heißt die Startstelle der DNA Replikation? (Origin oder so ähnlich...) Was ist ein Primer? Wozu dient er? Welches Enzym synthetisiert den Primer? (Primase) Was ist Chromatin? Was sind Histone? Wie viele gibt es? Was machen die einzelnen Histone? (Insbesondere H1) Was ist PCR? Wozu wird sie benutzt? Für welche Krankheiten insbesondere? (HIV, ...
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makroskpisch: Mediastinum, Funiculus spermaticus und Hodenhüllen, Sehbahnmikroskopisch: Nerv (quer), AchselhautProf. Kasper ist echt lieb, keine Angst, er gibt auch gute Hilfestellungen Nicht beirren lassen wenn er Euch zweifelnd über seine Brille hinweg anguckt,von den Themen her kann absolut ALLES drankommen! ...
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eigentlich stellt Dr. Scheibe jedem 3 Fragen, bei uns waren es dafür 2 sehr umfangreiche Fragen:Atmungskette, oxidative PhosphorylierungB-adrenerger Rezeptor etc.außerdem wurde gefragt (u.a.):SubstratkettenphosphorylierungCalciumstoffwechsel+ RegulationPankreas (Enzyme etc.)Proteinbiosyntheseleider fallen mir nicht mehr alle Fragen ein!Dr.Scheibe ist wirklich lieb, hilft gut weiter u. sorgt für eine angenehme, lustige Prüfungsathmosphäre ...
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Herr Jöns ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer.Er hat kein Spezialwissen gefragt. Faustschluß, welche Muskeln, Verlauf und welche Funktion. Mein Mitstreiter hatte makroskopisch Kiefergelenk, Aufbau, Funktion etc.Mikroskopisch: Oesophagus, NiereHerr Jöns wichtet Mikro und Makro zu gleichen Teilen. ...
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