2.Prüfling: Histo: Nerv (quer) und Gld. submandibularis Makro: Axilla (Begrenzungen), Plexus brachialis, Abgänge der A. axillaris Neuro: venöser Blutabfluss im Gehirn, Anastomosen mit V.facialis
3.Prüfling: Histo: Schilddrüse (mit Embryonalentwicklung) und Scrotalhaut Makro: Beckenboden mit durchziehenden Gefäß-Nerven-Straßen und Mesos, Muskeln und Einteilung des Beckens in Etagen Neuro: Hirnhäute (mit Embryonalentwicklung, aber kein Muss!), Arteriae meningeae
Prof. Aumüller ist ein absoluter Wunschprüfer! Selbst, wenn man mal gar nicht auf etwas kommt, gibt er gute ...
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Er fragte in 2 Runden, nicht streng unterschieden zwischen Stoffwechsel und Molekularbio.
1.Prüfling: Runde1: Insulin- und Glukagon-Rezeptor, genaue Struktur, Signalkaskaden, intazelluläre Wirkungen der Hormone, insbesondere auf den Glukagonstoffwechsel
Runde2: genaue Energiebilanz der B-Oxidation mit Citratzyklus und Atmungskette, Abbau langkettiger Fettsäuren (Ort:Peroxisomen!), ungeradzahliger und ungesättigter
2.Prüfling: Runde1: Gerinnungskaskade, wäre toll, wenn man die Namen der einzelnen Fakroren kennt, Gerinnungshemmer (Protein C und S, Antithrombin 3, Thromboxan)
Runde2: Was sind Nukleinsäuren?, DNA-Formen (B-, A- und Z-Form), Purin-Grundgerüst malen und Herkunft der einzelnen Atome (Glycin, Glutamin ...
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Atmosphäre relativ locker 1 Runde beim jedem Prüfling Fragen wurden nicht weitergegeben Makroskopie: Querschnitt Th 1 Faszien aufzählen(superficialis, pretrachealis,prevertebralis), Strukturen benennen: Vagus, Carotis communis,Schilddrüse, Trachea,Ösophagus, Schilddrüse-Entw., Versorgung(A thyroidea sup und inf,woher die stammen) infrahyale Muskulatur ganz wenig Pankreas-arterielle Versorgung, wollte ganz genau wissen, wo welche Arterie entspringt Mikroskopie: Ösophagus-Schichten, Plexus myentericus-wo er liegt Mamma Sekretionsformen(zB Fett:apokrin, Protein:wie?) Elmi:Plasmazelle hilft viel mit, redet teilweise dazwischen, hab aber trotzdem nur ne 4 bekommen. ...
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kein vorgespräch, er meinte wir sollten die zeit sinnvoller nutzen. sehr angenehmer prüfer, hat zwischendurch kaffeekränzchen unterhaltungen mit uns geführt, hat die atmosphäre aufgelockert. keine angst vor seinen komischen fragen (-> milch, götterspeise etc), wenn man da was nicht weiss, ist nicht schlimm.
- BaSO2, NaSO2, CaSO2, Schwefelsäure und alles zu schwefel, aufnahme, wozu gebraucht, Cystein -> Cysteamin (wo findet man das?) - schwermetalle, amalgam, Emzymkinetik incl. kurven für hemmstoffe, E605 ist kompetitiver hemmstoff, Cholinesterase, hämoglobinformen mit bestimmung im praktikum - cholesterin und Biotransformation und Gallensalze - welche hormone wirken auf die spermiogenese? die anderen ...
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ein gruppenvorgespräch mit allen prüfungsgruppen. bohrt nicht allzu lange, wenn er lücken findet (ich hatte viele ;-( ) - histo: glandula parotis und cerebellum - embryo: selbstgemaltes plazentabild - EMbild: raues ER - zeichnung: Oberlid quer (mit maibohmdrüse, das schwarze ist der M. palpebralis sup., das hinter der maibohmdrüse irgendne andere drüse
Da ich beim histobeschriften eine sache falsch bezeichnet hatte, wurde ich in der prüfung gleich nochmal zum kleinhirn befragt: - Kleinhirn, Aufbau, Efferenzen und Afferenzen, körnerfasern, moosfasern etc. - Niere (genau wie andere altprotokolle, lage, innervation etc) - sprunggelenke die anderen (soweit die errinnerung reicht): - ...
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Prüfungsablauf Wir waren zu dritt, deshalb dauerte die Prüfung insgesamt 3 Stunden. Prüfungsvorsitz hatte Prof. Kriegel, die beiden anderen Prüfer waren Dr. Bochmann und Dr. Schwab. Eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn mussten wir uns im MTZ einfinden und hatten dann 30 Minuten Zeit zum Mikroskopieren und Zeichnen von 2 Präparaten. Danach ...
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Also Herr Bogusch ist wirklich ein verdammt netter Prüfer. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie Medi zu oben Gesagtem kommt. Mit Studenten der HU und FU hat das auch definitv nicht zu tun, wir waren nämlich eine Gruppe von 4 ex-FU\"lern. Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenhem. Wir hatten die Prüfung in der Anatomie und Herr Bogusch teilte jedem von uns eine Nische im Präp-Saal zu, so dass ich leider nicht alles widergeben kann, was er die anderen 3 so gefragt hat. Jeder bekam von ihm eine Kopie eines EM-Bildes, die wir ...
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Herr Schmieden ist ein ganz netter und ruhiger Prüfer. Seine Art Fragen zu stellen ist allerdings wirklich etwas gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man dann mal rausbekommen hat, was er so hören möchte, dann kommt man ganz gut klar. Im Vorgespräch sagte er, dass er in seinen Vorlesungen sagt, was er so im Physikum fragt (er hatte die integrative Vorlesung zu Auge und Ohr gehalten --> auf die Prüfungsthemen unten gucken!). Blöd nur, dass man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, dass er einen prüft (Augenroll). So hat er uns dann leider auch ...
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Dr. Scheibe hat bei uns zwei Fragerunden durchgeführt. - Glucagon + Biotransformation - ß-Oxidation + Jodhormone (v.a.Regulationskreislauf) - Gallenrückstau - Ikterus + Vitamin K - warum Carboxylierung (für Calcium- Bindung)+ Sauerstoffradikale - Lipoproteine (Becel-ProActiv - Margarine, mit Inhaltsstoffen, die Cholesterinaufnahme hemmen) + Gicht (v.a. warum sollte man kein Alkohol trinken - Lactatbildung erhöht - Harnsäure fällt leichter aus, außerdem Konkurrenz um Transporter in Niere)
Dr. Scheibe gibt erst ein großes Thema vor, zu dem man am Anfang frei sprechen soll, er geht aber relativ schnell dazwischen und stellt speziellere Fragen. ...
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Ein vorgespräch fand statt, er prüft lebensnotwendige themen (blutkreislauf, herz, atmung), verdauung ist nicht so lebensnotwendig. in der prüfung versuchte er brücken zu bauen (ich hab sie nicht gesehen)
- was fällt ihnen zu kathode und anode ein? anodaler block? (da gibt es wohl informationen in den seminaraufzeichnungen des ersten semesters...)Mittlerweile hab ichs rausgefunden für alle folgenden: Wenn man an ein Axon eine Anode und eine Kathode legt, wird die Membran unter der Kathode depolarisiert und unter der Anode hyperpolarisiert. Deshalb ist die Schwelle unter der Anode erhöht, was bis zum ...
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Ich muss zugeben, ich war leicht geschockt, als ich auf der Prüfungseinladung den Namen von Prof. Eilers las, aber meine Bedenken haben sich nicht bestätigt. Das Vorgespräch verlief sehr kurz. Prof. Eilers wirkte gestreßt aber freundlich und machte keine weiteren Angaben zum Prüfungsinhalt. Die Prüfung fand am 1. September in der Anatomie statt, die anderen beiden Prüfer waren Herr Dr. Gaunitz und Frau Dr. Brylla. Die Atmosphäre war nach anfänglicher Angespanntheit seitens der Prüflinge recht locker und angenehm. Prof. Eilers prüfte als Prüfungsvorsitzender als letzter jeweils alle drei Prüflinge nacheinander durch. Themen: - Ohr: Weber/Rinne-Test, ...
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Ich wurde zusammen mit drei weiteren Mädels geprüft. Wir mussten uns eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn die praktische Aufgabe in Anatomie abholen (mikroskopieren), durften dann noch einmal kurz nach draußen und frische Luft schnappen und dann ging es los. Die Prüfung an sich war sehr angenehm und die Prüfer sehr, sehr nett. Es gab Cola, Wasser und ganz viele Süßigkeiten!! Wir wurden in jedem Fach ca. 15 - 20 min geprüft und das ganze Fach an einem Stück, wobei Anatomie, Physio und Biochemie immer abwechselnd geprüft und so auch keine ...
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Ich wurde zusammen mit drei weiteren Mädels geprüft. Wir mussten uns eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn die praktische Aufgabe in Anatomie abholen (mikroskopieren), durften dann noch einmal kurz nach draußen und frische Luft schnappen und dann ging es los. Die Prüfung an sich war sehr angenehm und die Prüfer sehr, sehr nett. Es gab Cola, Wasser und ganz viele Süßigkeiten!! Wir wurden in jedem Fach ca. 15 - 20 min geprüft und das ganze Fach an einem Stück, wobei Anatomie, Physio und Biochemie immer abwechselnd geprüft und so auch keine ...
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Ich wurde zusammen mit drei weiteren Mädels geprüft. Wir mussten uns eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn die praktische Aufgabe in Anatomie abholen (mikroskopieren), durften dann noch einmal kurz nach draußen und frische Luft schnappen und dann ging es los. Die Prüfung an sich war sehr angenehm und die Prüfer sehr, sehr nett. Es gab Cola, Wasser und ganz viele Süßigkeiten!! Wir wurden in jedem Fach ca. 15 - 20 min geprüft und das ganze Fach an einem Stück, wobei Anatomie, Physio und Biochemie immer abwechselnd geprüft und so auch keine ...
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bei prof. schellenberger braucht man sich nicht vorstellen, weil er das wohl auch nicht will. ich hab ihm nur ne e-mail geschrieben. ich habe mich vor allem mit alten protokollen auf die prüfung vorbereitet, was auf jedenfall richtig war. prof. schellenberger war sehr nett und ließ uns auch ausreden. er verteilte zu beginn der biochemierunde aufgaben, welche man auf einem blatt aufzeichen sollte. danach wurde diese aufgabe mit ihm besprochen und er stellte fragen dazu. anschließend prüfte er alles mögliche quer durch die ganze biochemie, dabei stellt er oft fragen, die ...
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ich kann nur gutes über ihn sagen. er war der beste prüfer in meiner gruppe. fragen zu: -räumliches sehen -filtration im kreislauf -sinnesrezeptoren der haut -sehen mit einem auge: man sieht trotzdem räumlich, aufgrund unterschiedlicher farbbrechung usw.
meine mitstreiter wurden befragt zu: -aktionspotential und ruhepotential -schlaf -eeg-frequenzen -nystagmen
das war´s. bei uns war er wirklich sehr angenehm, aber das ist im vergleich zu reiser auch nicht schwer. er hat sogar ein paar witze eingeworfen. ...
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ein netter und sehr beruhigender prüfer! am 1. tag gab es für uns den thymus eines neugeborenen und duodenum. das embryobild war nicht aus dem wendlerskript. es war eine plazentazotte und wir sollten da so grenzen beschriften. das EM-bild war bei mir ein myelinisierter nerv. am 2.tag wurde ich befragt zur ischiocruralen muskulatur. wer macht noch zusätzlich eine flexion im kniegelenk? na der m.tensor fascia latae und der gastrocnemius natürlich! dann hatte ich hoden. hauptsächlich embryologie, hodenabstieg, hydrozele und ein wenig leistenhernien. als abschiedsleckerbissen durfte ich noch etwas zu aufsteigenden bahnen im rückenmark ...
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Prof. Fandrey ist ein fairer, aber anspruchsvoller Prüfer. Zu Beginn soll man ein bisschen selbst reden, schnell werden aber Fragen gestellt oder man soll anhand einer Abbildung einen Sachverhalt erklären. Teilweise fragt er auf seine eigene Art und Weise, so dass man nicht genau weiß, worauf er hinaus will. Bei uns wurde zuerst in Physio alle 4 nacheinander durchgeprüft, dann Anatomie, dann Biochemie.
1. Prüfling: Reflexbogen, gekreuzter Streckreflex; Sauerstoff-Bindungskurve und CO-Vergiftung 2. Prüfling: Blutgruppen (AB0-, Rhesus-System, welche weiteren Gruppen gibt es? M/N, etc.); Herz (Volumenveränderung des linken Ventrikels und weitere Herzmechanik) 3. Prüfling: Nernst- und Goldmann-Gleichung, ...
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Prof. Ergün führte mit unserer (fast vollständigen) Gruppe ein Vorgespräch, in dem man erfuhr, was er prüft und das ist nun mal alles! Der Rest des Vorgesprächs war über die Vorklinik und Verbesserungsvorschläge für deren Organisation.
Prof. Ergün prüft Histologie, Neuroanatomie oder Embryologie, Makroskopie am Modell (wovon es eine große Auswahl im Raum gab!). Angenehmer Prüfer (so gut das in einer Prüfung halt geht...), kann aber bei fehlendem Wissen des Studenten etwas ungehalten werden.
1. Prüfling: Lymphknoten; Entwicklung des Neuralrohrs (mit Wochenangabe, induzierende Faktoren, genauer Ablauf); Ellenbogengelenk, Mm. lumbricales 2. Prüfling: Gallenblase, Peritonealverhältnisse, Weg ...
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Ich kann mich oben Gesagtem prinzipiell anschließen. Es ist wirklich sehr nett und hat eine ruhige Art. Fragen zum Intermediärstoffwechsel hat er in unserer Prüfungsgruppe keine gestellt (und wir waren immerhin zu viert...). Er stellt die Fragen recht allgemein und möchte dann, dass man ihm strukturiert etwas dazu erzählt und nicht in der Mitte mit dem Kompliziertesten anfängt. Er will wohl erstmal sehen, dass man verstanden hat, worum es eigentlich bei dem Thema geht, was die entscheidenden Punkte sind und dann geht\"s ins Detail. Wobei er mehrfach gesagt hat: \"Ich frage ...
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Prof. de Groot macht auch ohne einen Termin ein kurzes Vorgespräch, in dem er kurz den Ablauf der Prüfung beschreibt und Mut macht (wenn man in der Regelstudienzeit ist, sollte einem eigentlich nichts passieren...).
Prof. de Groot ist ein ruhiger Prüfer, der Rest ist eben eine Sache der richtigen Fragen und Antworten...
1. Runde: große Stoffwechselwege jeder bekam einen Komplex der Atmungskette (Komplex I, II, III, IV), kurz beschreiben und aufzeichnen
2. Runde: weiterer großer Themenkomplex DNA-Prozessierung: Spleißen; Anhängen der cap-Struktur (methylierte Guanyl-Reste, Methylierung?); Poly-Adenylierung (aufzeichnen sollte ich dann die tRNA);...
Die Prüfung begann mit der Histologie, ich hatte Milz und Gl. submandibularis. (meine Mitprüflinge hatten Kleinhirn & Magen / Hypophyse & Gallenblase) Insgesammt hatte ich den Eindruck, dass Frau Wilhelm sehr viel Wert auf den Histo-Teil legt. Sie fragt sehr ins Detail und zwar nicht nur histo-facts!!
Tipp: Die Präperate stammten aus dem normalen Kurskasten und waren mit entsprechenden Nummern versehen ;)
Danach wurde bei allen von uns eine Frage zu den Extremitäten gestellt (Plex. Cervicalis, Schultergürtel-Muskulatur, Bursa Omentalis, Flexoren am Unterschenkel)
Als drittes bekam dann jeder eine Frage entweder zu Entwicklung/Situs ...
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Herr Braun fragt vorwiegend Neuro- & Muskelphysiologie. Die Fragen werden in mehreren Runden gestellt, allerdings wurden sie bei uns nicht weitergegeben.
Gefragt wurden Hypothalamus, Rezeptoren der Haut, Nervenleitgeschwindigkeit (will konkrete Zahlen wissen), Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (Praktikum), Der Verlauf der Muskelkontraktion von Motoneuron zu Querbrückenzyklus, Aktionspotential (unterschiede von Skelettmuskel AP & Herzmuskel AP), EKG (in welchen Teil des EKGs fallen die Herztöne/Klappenschluss, wie verläuft Druck und Volumen im linken Ventrikel, Druck-Volumen-Diagramm) ...
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Frau Löffler hat zum Einstieg in die Prüfung für jeden eine Frage aus unserem schriftlichen Physikum ausgedruckt, an der sie die Prüfung aufgehängt hat. Allerdings wollte sie nicht sofort die Lösung wissen, sondern anhand der Thematik der Frage ein Gespräch aufbauen. Letztendlich dienten uns die Aussagenmöglichkeiten als roter Faden. Sie gibt Hilfestellungen, wenn man nicht mehr weiter kommt.
Themen:
1. Prüfling: Histone, und daraus folgend dann eher Molekular-Bio-Fragen.
2. Prüfling: Gluconeogenese (va. PEPCK, und Regulation des Enzyms)
3. Prüfling: Alanin-Amino-Transferase als Anzeichen für Leberschädigungen, Isoenzyme als Möglichkeit zur Lokalisation von Schädigungen. Einschränkungen von ...
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Datum: 11.September (kein Witz) 2006 andere Prüfer: Cetin(Ana) & Brehm(BC) Es gab kein Vorgespräch, lt. Roeper \"nicht notwendig\" Roeper war nett, ruhig & weitestgehend angenehm. Problematisch nur, dass er keine allgemeinen Fragen zum Einstieg stellt, sondern direkt eine Frage mit 8 Schachtelsätzen, mit der er auf ein winziges Detail hinaus will. Man muss also erst einmal eine ganze Zeit überlegen, was er von einem will. Er lässt einen nicht allgemein erzählen, geschweigedenn sich irgendwo hin lenken, wo man sich besser auskennt. Da gab es mehrmals ein herzhaftes \"Nein\", \"Viiiiel zu schnell\" oder \"Nein, ...
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Prüfung am 11. September 2006, andere Prüfer: Roeper (Physio) & Brehm (BC); kein Vorgespräch, nicht mal Atwort auf die Anfrage. Sehr netter, ruhiger Prüfer. Prüfte bei uns nur Histo, allenfalls mal ein paar Fragen, wenn es zum Präparat passte (Blutversorgung, allg. Aufgabe des Organs, etc.) Prüft in 2 Runden a 1 Präparat pro Prüfling.
Prüfung am 11. September 2006, Vorgespräch: ja. Jedoch ohne große Erkenntnisse.
Brehm prüft jeden Prüfling komplett, d.h. nicht in 2 Runden. Jeder Prüfling jeweils ein Block Stoffwechsel und ein Block Molekularbiologie.
Prüfling 1: Peptidbindung zeichnen, Pentosephosphatweg, hämolytische Anämie, tRNA, \"Der genetische Code ist degeneriert. Was heisst das?\", Prüfling 2: Pyruvat zeichnen, welche Wege kann Pyruvat einschlagen?, PDH erklären (exakt), Atmungskette, DNA-Synthese (was brauchen Sie da alles?) Prüfling 3: Malonyl-CoA zeichnen (konnte ich nicht, mit Hängen und Würgen dann Oxalacetat zeichnen dürfen), Wo brauchen wir Biotin?, posttranskriptionale Prozessierung (wo?, was gehört dazu?, in welcher ...
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