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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Schlüter, 09/05
Geschrieben am
00.00.0000
Wir hatten ca. 2 Wochen vor der Prüfung ein kurzes Gespräch mit Dr. Schlüter, er hat aber keine Tipps gegeben, außer: \"Ich prüfe auch nur das, was ich weiß und was ich weiß, habe ich Ihnen in den Seminaren und im Praktikum erzählt\" Und das stimmte auch... Außerdem lohnen sich seine Vorlesungen wirklich.
Wir wurden dann zu viert im Seminarraum neben den Kaffee-Automaten im Anatomiegebäude geprüft (Leichen, Modelle etc. standen alle oben). Die Fächer wurden abwechselnd nacheinander geprüft (z.B. Person1 Physiologie, Person2 dann Anatomie und Person3 dann Physiologie) bis endlich alle ...
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Tjaaa... was soll ich Euch zu diesem Mann groß sagen?!? Er ist die Ambivalenz in Persönlichkeit. Solange er gut gelaunt ist, hat man gute Karten. Aber wehe, man ist der letzte Prüfling in der Gruppe und die Vorredner erfüllen nicht ganz seine Erwartungen! Am besten, jeder macht sich sein eigenes Bild und entscheidet dann selbst, was er von ihm hält. Allerdings wünsche ich nach meinem Prüfungsverlauf niemandem, diesem Mann im Physikum zu begegnen (wobei es gerade in Biochemie vom Hörensagen noch schlimmer kommen kann): Die ganze Woche war er anscheinend gut gelaunt ...
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Also alles, was mir zu ihr einfällt: EIN TRAUM. Bei ihr schlecht abzuschneiden, ist wirklich ne Kunst. 2 Mikro-Ana- Präparate erkennen, eine Embryo-Zeichnung ausm Skript beschriften, eine Frage zu ZNS, eine zum Situs und eine weitere Frage, in einer ruhigen, unterstützenden Art gestellt. SIe hat wirklich die Erfahrung und merkt, wenn man auf dem Schlauch steht, so dass sie super-Tips gibt, mit denen man (selbst wenn man mal auf dem Schlauch steht, zur Lösung findet). Meine Themen: MIkro: Lippe, Spinalganglion; Embryo: Gesichtsentwicklung (scheint sie gerne zu verteilen); Situs: Bauchfell; ZNS: ...
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Also bei ihm traf erwartungsgamäß genau das zu, was zu erwarten war: EKG auswerten, Frank-Starling-Mechanismus, GFR berechnen, Hagen-Poseuille\'sches Gesetz, Fick\'sches Prinzip, La Place-Gesetz, Mikrozirkulation (Ery\'s sind verformbar!), motorische Endplatte mit Potentialen, Hemmstoffen, Ablauf der Erregung, Muskelspindelaufbau. Jeder Student bekommt ein mehr oder weniger gut erkennbares EKG (bei uns hat es nur eine Person erkannt: Vorhofflimmern, alle anderen hatten auf AV-Block getippt. Ist zwar seltsam, dass drei der gleichen Meinung sind und es falsch ist, aber nun gut...). Jeder Prüfling muss eine Formel runterbeten und zu einem Thema etwas erzählen. Wenn ...
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Bachmann hat ja mehr so den bösartigen Ruf, zu mir war er aber ganz nett und hat nichts abwertendendes von sich gegeben. am Anfang 2 Histopräperate: Gld. vesiculosa und einen sagitalschnitt durch den unteren Teil des Kopfes eines Embryos - ziemlich stressiges Präperat mit Knochenentwicklung Zahnentwicklung, verschiedenen Drüsen (Gld. palatinae, Talgdrüsen)- bekommen. Dann vorbereitungszeit am Mikroskop, dann mit Bachmann am Mikroskop: Gld. vesiculosa: zeigte mir ein parasymp. ganglion am Rand, dass ich erkennen musste, dann das fibromuskuläre BG wo ich eine glatte muskelzelle erkennen musste. Dann das andere Präperat: fragte ...
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Prof. Schwegler war nett und gut drauf. Die gesamte Prüfungssituation war angenehm.
1 Tag vorher ist Embryo und Mikroana/Histo Prüfung. Eine Embryo-Zeichnung soll beschriftet werden und 2 Präparate müssen diagnostiziert und gezeichnet werden. Ich hatte: - Glandula submandibularis und Trachea - Embryo-Zeichnung aus Wendlerskript S. 16 oben, Furchung.
Am Prüfungstag: Aus den Themenbereichen Neuroana, Extremitäten und Situs wurde je eine Frage gestellt. Meien Fragen: - Aufbau des Cortex (Schichten mit Zellen), Arten des Cortex und wo zu finden (z.B. Archicortex im Hippocampus)
- Hüftgelenk mit seinen Muskeln (Extensoren, Ischiokurale, kleine Außenroller und die Löcher, Aufbau des Gelenkes und ...
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Prof. Dr. Oelschläger bietet eine Vorbesprechung gemeinsam für alle an, die bei ihm geprüft werden. Erwartet jedoch nicht zuviel davon. Er schließt von den Themengebieten her nichts aus, denn \"die Anatomie ist viel zu wichtig, um irgend etwas davon wegzulassen\". Er stellt immer eine Frage zur Histologie, eine zur Entwicklungsgeschichte und eine zur Makroskopie. Er ist also sehr berechenbar. Könnt ihr die ersten beiden Fragen recht gut beantworten, habt ihr eigentlich nichts mehr zu befürchten. Auf den makroskopischen Teil legt er nicht ganz so viel Wert. Orientiert euch auf jeden ...
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Vorbesprechung: Prof. Dr. Brandt hat eine Vorbesprechung angeboten, die auch dementsprechend gut besucht war. Empfehlenswert, um sich vorher ein Bild von ihm machen zu können und dadurch eventuelle Ängste abzubauen.
Unsere Themen:
1. Prüfling:
- Blut: Plasmabestandteile - Plasmaproteine: Albumin - was transportiert es alles im Körper; Immunglobuline - Aufbau und Funktion - Proteinbiosynthese: Translation im Detail
2. Prüfling:
- Blut: zelluläre Bestandteile - Erythrozyten: Aufbau, Funktion, Hämoglobin, kooperativer Effekt von Sauerstoff --> Kurve zeichnen und daran erläutern, Methämoglobin, Glutathion, NADPH, anaerobe Glykolyse, Pentosephosphatweg - Thrombozyten: primäre Hämostase, Blutgerinnung - Proteine: Aufbau, Peptidbindung zeichnen, Faltung der AS zum fertigen ...
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Frau Dr. Löffler ist eine sehr ruhige und angenehme Prüferin, bei der man sich um den Verlauf der Prüfung wirklich keine Sorgen machen muss. Sie bleibt während der gesamten Prüfung geduldig und gut gelaunt und gibt brauchbare Hilfestellungen, wo es geht. Mit einem einigermassen soliden Basiswissen kann einem so gut wie nichts mehr passieren.
Themen bei uns:
- eine Embryozeichnung aus dem Skript beschriften (Darmentwicklung; die anderen hatten Gesichtsentwicklung, Herzentwicklung und Querschnitt im mittleren Keimlingsbereich) + eine einfache Frage dazu (z.B.Was entsteht aus der primären Kolonflexur? -> Cannon-Böhm-Punkt) - 2 Mikropräparate erkennen + ...
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Am ersten Tag gabs in Histo bei mir die Niere und Mamma lactans. Embyro war ein scheinbar selbst gekennzeichnetes Bild, aber ganz einfach. So 13. Tag, in etwa.
Am Prüfungstag hat man dann eine Skizze zum Beschriften bekommen. Hatte den Papez-Neuronenkreis. Weiterhin gabs ein EM-Bild, ein Sarkomer. Mein erstes Thema war die Wirbelsäule, v.a. HWS mit Besonderheiten und Muskeln, die den Kopf bewegen. Als nächstes ging es um die Skalenuslücke und den N. phrenicus mit Verlauf und Innervationsgebieten. Schließlich sollte ich am Gehirn noch die Blutversorgung beschreiben und das wars auch schon.
Die ...
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Dr. Schlüter war entspannt und gut gelaunt, aber wohl etwas gelangweilt. Er fragte oft auch sehr chemisch. War aber immer fair.
Meine Fragen waren zuerst Glucagon mit allem drum und dran, dann die cAMP-Kaskade(mit cAMP aufmalen). Weiterhin wollte er noch alles übers Vitamin A wissen und was denn die Symptome bei Hypo- und Hypervitaminose seien. Das wars auch schon. ...
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Ich hatte das Glück der erste in meiner Prüfung zu sein, der zur Physiologie befragt wurde, denn am Anfang war Dr. Appenrodt noch sehr gut gelaunt und sehr entspannt.
Als erstes ging es um Durst(Formen von Durst, Durstentstehung), dann um Kompensationsmechanismen von Volumenverlusten und das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. Weiterhin fragte er nach Arbeitsformen des Herzens und Einflüssen der Inspiration auf den venösen Rückfluss(rechtes und linkes Herz). Das wars dann aber auch schon. ...
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Dr. Roskoden war sehr freundlich in der Prüfung,wie auch im Vorgespräch. Er stellte Fragen zu den Themem Gelenk,Organ,ZNS.Ausserdem gab es ein EM-Bild zu beurteilen,Herzmuskel und eine Zeichnung zu beschriften, Transversalschnitt des Gehirns auf Höhe der Basalganglien und des 1./2. Ventrikels. Meine Fragen waren die Wölbungen des Fußes, Dünndarm insb. Valva ileocaecalis,und Mesenzephalon.Als Fragen hätte ich mir ja lieber klassische Themen wie Knie und Niere gewünscht,denn die äußerst wichtige Valva i. ist in meiner Vorbereitung sehr kurz gekommen.letztendlich ist die Prüfung aber gnädig benotet worden, also keine Angst und viel Erfolg!
Ach ...
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vortag...mikro:milz, hippocampus embryo:laterale abfaltung mündlich... - an leiche mediastinum mit inhalt - grob retinaaufbau erklären - skotome>wie kommen sie zustande; physiologisches skotom, das jeder besitzt>blinder fleck - hüftgelenk mit bandapparat und bewegungsumfang erklären - zusatz:em-bild von herzmuskulatur und halsquerschnitt beschriften ...nette atmosphäre, lässt einen ausreden...also, versuchen so viel wie möglich zu sagen!!!er hilft und ist sehr lieb... ...
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vortag...mikro:milz, hippocampus embryo:laterale abfaltung mündlich... - an leiche mediastinum mit inhalt - grob retinaaufbau erklären - skotome>wie kommen sie zustande; physiologisches skotom, das jeder besitzt>blinder fleck - hüftgelenk mit bandapparat und bewegungsumfang erklären - zusatz:em-bild von herzmuskulatur und halsquerschnitt beschriften ...nette atmosphäre, lässt einen ausreden...also, versuchen so viel wie möglich zu sagen!!!er hilft und ist sehr lieb... ...
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erst mal: als prüfer ganz in ordnung, aber stellt sehr ungewohnte fragen...
1. mittelohr, mit angrenzungen und so sachen wie: woraus besteht das trommelfell, ist es überall gleich aufgebaut, etc. 2. rachen, mit begrenzung (+ansatz und ursprung der mm. constrictores..) innervation 3. facialis-ausfall (zentral, peripher), cortexareale der facialiskerne und ihre arterille versorgung
als em-bild das rer, als bild zum beschriften ein frontalschnitt durch das gehirn und am tag vorher bei mikro:colon, hepar ...
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Für eine Vorbesprechung haben wir uns telefonisch bei ihm gemeldet. Die Prüfung an sich, war sehr angenehm. Da Anatomie unser praktisches Fach war, hatte man einen guten Einstieg in die Prüfung. Praktisches Präparat war bei mir die Milz, über die ich in meiner Prüfung dann ca. 10 Minuten referieren sollte (Entwicklung, Makro, Histo, Funktion). In diesem Zusammenhang wurde ich die Grundlagen der Immunologie gefragt (grober Überblick im Vergleich zu dem, was man biochemisch lernen muß). Anschließend gab es noch ein elektronenmikroskopisches Bild (Kollagenfasern mit Fibrozyt) und ein lichtmikroskopisches Bild (Ureter). ...
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Ein Vorbesprechungstermin wurde im Institut ausgehängt und fand am zweiten Tag der schriftlichen Prüfung statt, wartet also nicht zu lang mit der Informationssuche. Biochemie war im Nachhinein bei mir die beste der drei Prüfungen, obwohl ich hiervor den meisten Respekt hatte. Ganz unbegründet war das auch nicht, man sollte aber keine Angst haben. Er will zwar viel wissen und möchte oft auf ein ganz bestimmtes Wort hinaus, gibt aber auch Hilfestellungen. Es ist schon vor der Prüfung festgelegt, wer was gefragt wird. Meine Prüfung begann mit Aufnahme und Verstoffwechselung von Fetten. In diesem ...
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Es gab für unsere Prüfungsgruppe kein Vorgespräch, da wir eigentlich bei Herrn Prof.Aumüller unsere Anatomieprüfung hätten ablegen sollen. Herr Westermann macht 3 \"Anatomie-Runden\": Er begann mit der Mikroskopie und ließ uns unsere beiden Präparate benennen; eines davon musste von uns erklärt werden. Hierbei stellte er Fragen zu Differentialdiagnosen, d.h. wir mussten genau erklären, warum wir das Präparat für Lunge halten und warum es nicht Leber sein kann. Unsere Präparate waren : Prüfling 1 : Hypophyse/Glandula parotis Prüfling 2 : Harnblase/Glandula submandibularis Prüfling 3: Niere/Zahnentwicklung Er begann bei Prüfling 1 und endete bei Prüfling 3, danach ...
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In einem Vorgespräch nannte er die allerwichtigsten Schwerpunkte, die sich grob mit \"Stoffwechsel\" überschreiben lassen. Dennoch muß man den ganzen Rest natürlich auch parat haben... Herr Lochnit ist Chemiker(!) und interessiert sich deshalb auch für Bindungsarten, Reaktionsmechanismen und will, dass man Strukturformeln erkennen kann. Er ist nett, geduldig und hilft/erklärt auch mal was. Die Prüfung fand in einem Nebenraum des Präpsaals statt. Der erste Prüfling darf sich aussuchen, mit welchem Fach er anfangen möchte, danach ist die Reihenfolge festgelegt. Als Einstieg beakm ich ein Tetranukleotid DNA als Strukturformel und sollte die Basensequenz erkennen ...
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Bei der Vorbesprechung betonte Sie 3-4mal, dass die Physiologie in Giessen besonders in der Herz/Kreislauf- Forschung engagiert ist. Dementsprechend sind ihre Lieblingsthemen Blut, Herz, EKG, aber auch EEG und Niere. Sie ist eine nette Prüferin. Nach meinem Eindruck will sie vor allem das richtige Stichwort als Antwort hören, also weniger ausschweifende komplexe Zusammenhänge. Zum Einstieg sollte ich die Laborparameter MCV, MCH und MCHC erläutern und die Formeln aufschreiben. Danach die Sauerstoffbindungskurve zeichnen und den kooperativen Effekt erlären. Weitere Themen waren bei mir die Sympathikuswirkung am Herz und Erregungsbildung und -leitung ...
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Bei der Vorbesprechung grenzte Sie natürlich nichts ein, gab aber noch Tips. Sie wolle weniger Datails (also nicht den 8.Ast..) und in Neuro eher funktionelle Aspekte (z.B: welche Störungen bei Durchblutungsausfall in bestimmter Region, Aufgaben der Basalganglien). 3Studenten werden zusammen geprüft. Einer spricht 20 min und hört dann 40 min zu, wenn die anderen beiden nacheinander geprüft werden.Fragen wurden nicht weitergereicht. Danach geht die nächste Runde los, und so vergehen 3h wie im Fluge ;-) Zu Beginn der Vorbereitungszeit zog jeder Prüfling ein Histo-Präparat als \"praktische Aufgabe\". Man hatte 30min Zeit um 3-4 ...
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Dr. Dalitz bezieht sich in seinen Fragen auf die Themen, die man in Anatomie hatte, dies kann sowohl Histo als auch Makro betreffen.
Fragen: - Herz (Hämodynamik, Ursachen für \"Wieder-Hochtreten\" der Ventilebene = elastische Elemente)
- Mittelohr/Gehörknöchelchen (Schallleitung, ACHTUNG! kein Verstärkungs- sondern Dämpfungssystem, denn Energie geht auf jeden Fall verloren; aber Druck/Kraft wird verstärkt wegen Hebelwirung und Flächenunterschied; Entzündung: Störung der Schallleitung, Tuba auditiva verlegt, \"Wie kommt es zu sog. Resorptionsprozessen von Gasen im Gewebe?\" - Bezug zu RQ<1 - ständiger Gradient)
Dr. Dalitz will, dass man mitdenkt. Fragt auch nach ...
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In der Ladung stand, dass ich mich an einem best. Termin (3 Tage vor der Prüfung) bei Prof. Dieter als Prüdungsvorsitzenden melden sollte. Er teilte mir mit, dass wir 2 Stunden vor der eigentlichen Prüfung zwei Histo-Präparate bekämen und empfahl speziell für die Biochemie ein Thema vorzubereiten, was man besonders gut kann. Formeln und Kreisläufe beeindrucken ihn nicht so sehr.
Mein Wahlthema war Hormone, speziell Insulin. Dazu fragte er nicht allzu viel, wollte aber wissen, ob und wie Insulin auch auf die DNA wirken kann. Weitere Fragen: - GLUTs (insulinabhängig, -unabhängig) - ...
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Dr. Dehghani hat dieses Semester zum ersten Mal im mündl. Physikum geprüft und auch ein Vorgespräch gemacht. Im Gespräch war er ausgesprochen nett. Er hat uns bezüglich des praktischen Teil gesagt, dass es 2 Möglichkeiten gibt, zum einen 2 histologische Präparate und zum anderen Organschnitte. Es wurden am Ende bei mir und meinen 2 Kommilitonen je 2 Histo-Präparate. Ich hatte die Präparate Lunge und symp. Grenzstrangganglion. Die Lunge war kein Problem, ich hab was dazu gezeichnet und Notizen gemacht. Das Ganglion hab ich nicht erkannt. In der Prüfung selbst ging es ...
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Atmosphäre angenehm, verbreitet Ruhe, stellt klare und präzise Fragen, hält sich an alte,hier veröffentlichte Protokolle.Läßt einen ausreden,fragt ggf.nach,wenn ihm Antwort nicht ausreicht.
meine Themen:-was ist und wie entsteht ein Dipol bei der Herzerregung -Aufzeichnen und Erläuterung des EKG -Adaptation des Auges ...
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Auf Anfrage hat Frau Fleming mitteilen lassen, dass eine Vorbesprechung an ihrem Institut nicht üblich sind und auch nicht notwendig. Sie hatte in meiner Prüfung den Vorsitz und war echt supernett. Ich kannte sie aus dem Seminar und da war sie recht streng und hat recht harte Fragen gestellt. In der Prüfung liefs ganz anders.Sie hat mich zuerst Niere gefragt, und zwar den proximalen Tubulus (was dort alles über welche Transportwege resorbiert wird). Das war echt eine gute Einstiegsfrage. Danach hat sie mich zu Herz gefragt. Ich sollte eine Ruhe-Dehnungskurve aufzeichnen und ...
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