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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Brandsch
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfung in 2 Runden - Glykogen: Synthese, Abbau, Regulation, Glykogenin, - Cholesterin: Synthese (nicht haarklein), Abbau, Verwendung - Single recognition particle - RNA-Synthasen Ich habe mir eine Liste mit allen bisher von Prof. Brandsch gefragten Themen aus alten Physiukumsprüfungen zusammengestellt. Er hatte einen Ordner in der Prüfung dabei, in dem seine Prüfungsthemen standen Tatsächlich hat er nach meinem Eindruck nur bekannte Themen abgefragt, die allerdings teils auch sehr genau. ...
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An der Leiche (immer zeigen!): - M. serratus ant.: Ansatz, Ursprung, Innervation incl. Segmente, Funktion, \'Scapula alata\', auch bei Ausfall der Innervation der Mm. rhomboidei, Punctum fixum und Punctum mobile - Perikard: Aufbau, Sinus transversus, Herkunft des Sinus transversus - Hinterstrangbahn: Tractus cuneatus und Tractus gracilis, Nucleus cuneatus und Nucleus gracilis, Verschaltungen, Faserqualität, epikritische und propriozeptive Sensibilität, Funktionsprüfung Histologie: - Pankreas: Differentialdiagnose, seröses Drüsengewebe, zentroazinäre Zellen, Langerhansinseln, Sekrete, Regulation der Insulinsekretion, im Vergleich dazu Regulation der Sekretion einer anderen endokrinen Drüse (z.B. Hypothalamus - Hypophyse - Schilddrüse) - Herzmuskulatur samt Erregungsleitungssystem: Das ELS besteht aus Gruppen hellerer Zellen. ...
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An der Leiche (immer zeigen!): - M. serratus ant.: Ansatz, Ursprung, Innervation incl. Segmente, Funktion, \'Scapula alata\', auch bei Ausfall der Innervation der Mm. rhomboidei, Punctum fixum und Punctum mobile - Perikard: Aufbau, Sinus transversus, Herkunft des Sinus transversus - Hinterstrangbahn: Tractus cuneatus und Tractus gracilis, Nucleus cuneatus und Nucleus gracilis, Verschaltungen, Faserqualität, epikritische und propriozeptive Sensibilität, Funktionsprüfung ...
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Prüfer: Prof. Dr. Wolfgang Höhne (Physiologie) (Vorsitz)
Vorgespräch? Habe es nicht probiert, da in anderen Protokollen stand, dass er keins macht. Telefonisch verweist er anscheinend auf den großen Löffler (ha ha, aber keine Sorge, Kurzlehrbuchwissen reicht völlig aus).
Fragen 1. Thalassämie; Spleißen (Sinn von Introns; ich habe etwas von einer Steuerungsfunktion bei alternativem Spleißen erzählt, das wollte er aber nicht hören, er hat mir dann ausführlich erklärt, wozu Introns da sind, habe ich leider nicht kapiert, sorry); Alternatives Spleißen
2. Proteinglykosilierung (dazu wusste ich kaum was, er ...
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Vorgespräch? Ich habe es nicht versucht, da in anderen Protokollen stand, dass sie kein Vorgespräch machen würde. Macht keine Einschränkungen (anscheinend schließt sie auch Reproduktionsphysiologie nicht mehr aus, wie es in einigen Protokollen steht).
Fragen Meine Themen: 1. Blutvolumenregulation: Habe von ANP, ADH, RAAS erzählt. Sie hat mich kaum unterbrochen, nur am Ende ein paar Sachen nachgefragt: Medikamentöse Blutvolumen- und Blutdruck-Regulation (ACE-Hemmer); Tachykardie und Blockade von Beta-Rezeptoren; weitere Regulationsmöglichkeiten (Blockade von L-Typ-Calcium-Kanälen im Sinusknoten bei Tachykardie - wusste ich nicht, ...
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Prüfung in 2 Runden - Herz: Auswirkungen einer Perikarditis, Besprechung und Beurteilung eines Original-EKG, EKG-Zeiten, Lagetyp, AV-Block, Sinusrhythmus - Pankreas: Gq-Kaskade, Sekretion der Enzyme durch Exozytose, Sekretionsreiz (ACh!), Rezeptortyp (M3) - Ödeme: Ursache, Folgen - Aufnahme im Darm und Abgabe ans Blut von Aminosäuren und Glukose, Funktionsweise - Bestimmung des Energieumsatz durch Messung des Sauerstoffverbrauchs (Versuch s. Praktikum), Zahlen zum Energieumsatz ...
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Also der Herr Stahl ist wirklich ein netter, gelassener Prüfer, der einen auf keinen fall reinreiten möchte. Den Bonus-fragen schickt er voraus, dass er es nicht schlimm findent, wenn man das jetzt nicht weiß. Er stellt konkrete fragen, die allerdings schon antwortspielraum lassen. auch fand ich die fragen nicht sooo schwierig. Es wurde Wert auf die grundlegenden Stoffwechselwege gelegt, auch in Molekularbiologie wurden keine Transkriptionsfaktoren oder sowas verlangt!
Im einzelnen hat er gefragt nach: -zyklische Stoffwechselwege -Harnstoffzyklus -Carbamoyl-phosphat- synthasen -Warum ketonkörper? -Wichtiges Intermediat (HMG-CoA, wo kommt es noch vor usw.) -eine Vitaminfrage -Molekularbiologie (reverse Transkriptase, Telomere, Trankskription -grundsätzliches zur DNS ...
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Prüfungsprotokoll Frau Prof. F. Pröls Physikum 25.08.2009
- Innere Organe: Leber (wo liegt sie?, Blutversorgung!, Funktion)
- Neuro: Was ist mit einem Patienten, der eine bitemporale Hemianopsie hat? Kurz Chiasma opticum aufgezeichnet u erklärt, warum ein nach suprasellär auswachsender Hypophysentumor.
- Rumpf (falls man das so zuordnen kann?): Faszienverhältnisse am Hals am Plastikmodell zeigen (welcher Muskel hat Beziehung zur Vagina carotica (Omohyoideus = Faszienspanner); was tritt durch die vordere u hintere Skalenuslücke
- Histo: Hypophyse (was macht HVL mit Beispielen für glandotrope/ nicht-gl. Hormone, HHL mit Neurosekretion, Embryo gaaanz kurz: HVL stammt aus Drüsengewebe, zweites Gefäßbett am ...
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Ich persönlich habe Professor Kriegel als sehr unangenehm empfunden während seines Abschnittes der Prüfung. Zuerst haben wir alle eine Frage zur Grundlagen Biochemie bekommen. Dabei war es sehr unterschiedlich, bei manchen ist er total an der Oberfläche geblieben, bei anderen ist er sehr ins Detail gegangen. Themen waren gewesen: ph-Optimum bei Enzymen, Purin/Pyrimidinsynthese (mit Schwerpunkt auf den desoxiribonukleotiden und deren Synthese, inkl. genauem Molekularen Mechanismus, Formel aufmalen usw...), Lipidstoffwechsel, Glukoneogenese...
Danach kam ne zweite Fragerunde zur \"Pathobiochemie\": Diabetes, Säure-Basenhaushalt und Nierenfunktion, Schilddrüsenhormone.
Prof. Kriegel liebt seine Biochemie, und erwartet deshalb von den ...
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2. Runde: Niere mit welchen Gradienten wird transportiert (Natrium UND transepithelialer Gradient), welche Transportsysteme gibt es in Henle-Schleife und PT (nur paar Beispiele), ganz kurz Diuretika
Synopsis: Dr. Bentrop ist ein freundlicher, zuvorkommender Prüfer, der vor allem geduldig ist, und das Ganze quasi mit einem zusammen erarbeitet, also er stellt nicht die Frage, lehnt sich dann zurück und lässt den Studenten alleine strampeln, sondern es ist eher ein Dialog, er holt einen dort ab, wo man ist. Grobe Skizzen wollte er gern haben. ...
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Juli 2009 Relativ junger, ausgesprochen sympathischer und netter Prüfer. Sehr menschlich. Hat Sommer 2009 zum ersten Mal Physikumsprüfungen abgehalten. Vorgespräche macht er keine, hat aber persönlich am Telefon Auskunft gegeben. Meinte, er stellt eine vegetative und eine neurologische Frage und erwartet, dass der Student ca. 5 Min frei erzählt. In der Prüfung selbst war das etwas anders. Prof. Meier stellt eine Frage, allerdings leider nicht zu konkret, sodass man teilweise nachfragen muss, was er denn meint. Dabei hilft er aber gern und sogar sehr schnell, teils nimmt er Dinge vorweg und man hat ...
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Prüfungsprotokoll Prof. em. Dr. Peter C. Heinrich Physikum 25.08.2009
Runde 1: Wie werden Proteine intrazellulär abgebaut? Wie extrazellulär? Also: Struktur u Funktionsweise des Proteasoms (wusste ich nicht so genau), Unterschiede zum lysosomalen Abbau Und einmal das Schicksal der Proteine in den verschiedenen Abschnitten des Verdauungstraktes, wie ist das mit den Proteasen des Pankreas usw.
Runde 2: Purinnukleotid-Synthese u -abbau, Regulation der Synthese, Salvage pathway, Gicht (ganz kurz, Xanthin-Oxidase-Hemmer)
Synopsis: Ich war sehr zufrieden mit ihm als Prüfer und hatte ihn schon im Seminar II u in der mündlichen Biocheklausur-Nachprüfung und versuch jetzt mal einen Querschnitt aus dem letzten ...
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Dr. Bentrop ist ein sehr sehr netter Prüfer! Er macht zwei Runden und die Prüfung läuft ähnlich wie ein Gespräch ab, weil er von sich aus auch viel erzählt ;-) Themen: Atmung mit CO2-Transport/Bikarbonat und Puffersystemen, Hörsinn/Ohr, Aufmalen eines Audiogramms (Praktikum!), Geruchsbahn, Unterschiede Skelettmuskulatur-glatte Muskulatur, Herz (Aktionspotentiale, Frank-Starling, Erregungsleitung), Niere. Er fragt nichts unlösbares und ist sehr geduldig, will niemandem einen Stein in den Weg legen… wenn man nicht weiter kommt, wechselt er auch das Thema. Man darf sich Fehler leisten und bekommt trotzdem noch eine 2! Stellt euch auf jeden ...
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1.Runde: -Unterschiede zwischen glatter und quergestreifter Muskulatur -wie funkioniert die Freisetzung von Kalzium aus dem SR in der Skelettmuskulatur u. Herzmuskulatur -Aufbau einer motorischen Endplatte, welche Rezeptoren u. Vesikelinhalt
2.Runde: -Niere -Glomeruläre Filtrationsrate -Wie ist ein Glomerulus aufgebaut u. wie funktioniert Filtration -Transport von Glucose (SGLT 1 u. 2) u. Proteinen
Atmosphäre: Sehr netter Prüfer, hilft weiter, legt Wert auf Zeichnungen. ...
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August 2009 Mit Professor Dieter habt ihr es super getroffen!!! er teilt für jeden einen fall aus und fängt dann von dort seinen rundumschlag durch die biochemie an. ich hatte die perniziöse anämie und er kam dann zur dna-synthese und apoptose. andre prüflinge-insulinstoffwechsel,fettstoffwechsel...mehr weiss ich gerade nicht.
also keine sorge,er ist wirklich sehr locker und total freundlich. VIEL ERFOLG!!! ...
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August 2009 Der Kasper ist ein sehr ruhiger Prüfer. Meine Themen: zeigen -> M. extensor hallucis longus erklären -> arterielle Versorgung des Herzens (Arterien befinden sich unter dem epicard und man nennt sie endarterien,da sie keine kollateralen haben) -> supra- und infrahyale muskulatur (mit innervation und funktion) -> schlundtaschen macht euch keine sorgen,er war ganz angenehm. bei den anderen:genauer verlauf der geschmacks- und hörbahn (da steht er scheinbar drauf)schilddrüse,sensibele innervation am bein....mehr fällt mir im moment nicht ein VIEL ERFOLG!!!! ...
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Liebe PhysikumsvorbereiterInnen, zunächst einmal vorweg Herr Prof. Funk verbreitet eine sehr angenehme und ruhige Prüfungsathmosphäre. Ich habe es immer gehaßt, wenn hier im Protokoll geschrieben wird \"Man kann nicht durchfallen...Prüfer weiß selbst nix..usw.\". Wenn man zuwenig weiß oder eben auf dem falschen Fuß erwischt wird, fällt man auch durch, aber es gibt eben angenehme und weniger angenehme Prüfungssituationen. Und die von Prof. Funk gehört definitiv zu den angenehmeren.. Wer vernünftig lernt, kriegt auch eine anständige Note.. Bei Prof. Funk bekommt man genügend Möglichkeiten zu zeigen was ...
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Themen: Dr. Dre prüft makroskopisch und mikroskopisch. Drei Prüflinge sitzen am Mikroskop, während einer an der Leiche (bzw. Leichenteilen) oder Modellen geprüft wird. Ich musste an der unteren Extremität den M. quadriceps femoris zeigen, Ansatz & Ursprung, Fkt. sowie Innervation herunterbeten. Als nächstes kam Leistenkanal mit Begrenzungen, äußerer und innerer Öffnung, Funiculus spermaticus mit darin verlaufenden Strukturen etc. Die anderen wurden ebenfalls Muskeln abgefragt, aber allesamt große und wichtige, die man wahrscheinlich noch weiß (Biceps, Triceps surae, Brachioradialis…) Als weitere Themen gab es Zunge mit Innervation, Schlundmuskeln, jemand musste den ...
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Themen: Prof. Heinrich prüft in zwei Runden Stoffwechsel und Molekularbiologie
Stoffwechsel: Energiespeicher im Körper (Triacylglyceride, Glykogen, Proteine aus Muskeln) Glykogenstoffwechsel Fettsäuresynthese & -abbau Membranlipide (Aufbau und Synthese) Cholesterinsynthese Pentosephosphatweg Glykolyse (haben wir angerissen) Hormone Insulin und Glukagon (Wirkung postprandial und in Hungerzuständen, was nebenbei bemerkt gut im Rassow \'Regulation des Energiestoffwechsels\' beschrieben ist) & nicht zu vergessen die Rezeptorarten mit Wirkungsweise (Rezeptortyrosinkinase, G-Protein)
Molekularbiologie: DNA-Aufbau mit Basen, Bindungsarten, Helix, Histonen etc. Replikation (Leserichtungen der Polymerase beachten…) Transkription Translation Retroviren (HIV, welche Enzyme besitzen sie?-Reverse Transkriptase…)
Wissenswertes: Prof. Heinrich ist ein sehr ruhiger und angenehmer Prüfer. Er hat mit uns eine Vorbesprechung ...
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die mündliche prüfung ging nachdem wir im präpsaal fertig waren in der bibliothek biochemie weiter:
-proteine (aufnahme, abbau, funktion, sek-/tertiärstruktur) -kohlenhydtrate -fette, im prinzip das gleiche wie bei proteinen -vitamin A, guppe B, C, D wo die genau drin sind, wie sie aufgenommen werden was sie im körper machen, wie viel man am tag aufnehmen sollte -purinstoffwechsel un gicht
sie stellt am anfange ine ganz allgemeine frage bei mir: warum hat der mensch fettpolster. das heißt man hat im prinzip alles offe un kann total lenken wwas man erzählt ich habe ca. 8 minuten nur über ...
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Herz (!): EKG (Intervalle, Zeiten, Erregung wo und wie?, Konkordanz der T-Welle, Übereinstimmung des EKG mit AP…) Hypo- und Hyperkaliämie (Leitfähigkeit niedrig oder hoch…) AP mit Kanälen (Schaltkinetik fürs Verständnis gut, aber nicht entscheidend) Strömchentheorie AV-Block Erregungsleitungssystem mit AP im Sinusknoten (Kanäle und damit Unterschiede zu Arbeitsmyokard) Frank-Starling Regulation von Gefäßtonus
(EKG und die APs sollte man zeichnen können!!!)
Niere: Kanäle Wirkung von ADH und Aldosteron (Hypo- und Hyperkaliämie, Vasokonstriktion Bartter-Syndrom Diuretika (Wirkung)
Wissenswertes:
PD Weirich ist der absolute Glücksgriff in Physio. Er hält sich grundsätzlich an die Prüfungsprotokolle, gibt gute Noten und ist immer freundlich und gut aufgelegt, wenn man ...
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Liebe PhysikumsvorbereiterInnen, zunächst einmal vorweg Herr Prof. Deussen verbreitet eine angenehme und ruhige Prüfungsathmosphäre. Ich habe es immer gehaßt, wenn hier im Protokoll geschrieben wird \"Man kann nicht durchfallen...Prüfer weiß selbst nix..usw.\". Wenn man zuwenig weiß oder eben auf dem falschen Fuß erwischt wird, fällt man auch durch, aber es gibt eben angenehme und weniger angenehme Prüfungssituationen. Und die von Prof. Deussen gehört zu den angenehmeren.. Wer vernünftig lernt, kriegt auch eine anständige Note.. Bei Prof. Deussen bekommt man genügend Möglichkeiten zu zeigen was man kann.
Nun ...
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Wir wurden bei Prof. Hofman geprüft, eien Vorstellungsrunde fand bei uns nicht statt.
Die Prüfung begann im oberen Präp-Saal. Es waren eine Reihe anatomische Modelle aus dem Demonstrationsraum aufgebaut, echte menschliche Präparate gab es bei uns nur zu Kopf und Gehirn.
Jeder der Prüflinge erhielt zwei Histo-Präparate. Immer ein Prüfling wurde von Prof. Hofmann geprüft, die restlichen drei beschäftigten sich mit dem Mikroskop. Am Ende der Prüfung musste nur noch die Differentialdiagnose für die entsprechenden Präparate gestellt weden, weil die Zeit zu knapp war. Die Präparate: (ich krieg leider nicht ...
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Herr Mädler ist wirklich ein total lieber typ, was einem allerdings wenig hilft da er die fragen total seltsam stellt. zum beispiel frage: wie funktioniert motorik? student: erklärt von cortex über pyramidenbahn bis alpha motoreuron über kontraktion un extrapyamidalmotorik alles. er ne das meine ich nicht so. aber da kommt auch nix was er jetzt wissen will. dann labert man solange rum bis man merkt dass er auf reflexe hinauswill... naja. ganz wichtig is dass man sich die kernbegriffe aneinget. der hat so ne list wo er die begriffe abhakt. ...
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Ich habe prof. kasper als sehr angenehmen prüfer empfunden. bei ihm ist meiner meinung nach das auftreten ganz wichtig. wenn man dort auftritt als wäre es ganz klar dass man hier gleich volle punktzahl abräumt bricht er deine antwort nach der hälfte ab und sagt, ach das scheinen sie ja zu wissen dann machen wir die nächste frage. unsere prüfgruppe hatte folgende histopräparate: nebenniere, rückenmark, isocortex, blutausstrich, augenlid, parotis (mehr habe ich nicht mitbekommen)
dann gehts in den präpsaal: -Aufbau Lunge (vasa privata, wie weit die in das lungengewebe hineinreichen (bis lobi aber ...
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-Biotransformationsfunktion der Leber -Aminosäure Tryptophan (vorallem Mangel) -Fettspeicher, warum besonders bedeutend u.a. wegen höherer Masse am Körpergewicht und daher längere Verfügbarkeit) - Vitamin E (Vorkommen in der Nahrung) ...
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Prüfung: Herbst 2009 Ablauf: 25 Minuten Mikro dann je 10 Minuten Präpsaal, dann Fragen zu Mikro im Frühstücksraum der Biochemie
ANA = Makro 1.) sensible Versorgung Unterschenkel (auch ein bisschen Oberschenkel) 2.) Halsfaszien mit den umgrenzten Muskeln (also nicht Larynx, Pharynx, Gefäße sondern explizit Muskeln) 3.) Fossa pterygopalatina + zeigen (Begrenzungen [wichtig war Lamina perpendicularis des Os palatinums & Proc. pterygoideus] und Strukturen, zB auch zur Fossa infratemporalis) Zusatzfrage: wo liegt das Ganglion geniculi (nach Richtigaussage Felsenbein) bitte zeigen Sie mir grob im Schädelmodel den Ort
ANA = Mikro 1.) Gallenblase 2.) Gl. submandibulare keine eingehenden Fragen zu den Präparaten, dafür: Was ...
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die anderen beiden: Colon, Gl.parotidea, Jejunum (oder Ileum; weiß nicht mehr) und Nebenniere
keine weitere Histofragerunde
Anatomie - Makro
1.Runde (Leiche)
Welche Afferenzen erreichen das Spinalgangion? Wo liegt es? Woraus besteht es? Dann irgendwie auf N.radialis umgeschwenkt. Markante Strukturen im Verlauf, sensible Versorgung, zeigen und klinische Relevanz (Collum chirurgicum)
2.Runde (Modell)
halber Schädel von der Seite: Mundhöhle erklären (Vestibulum oris, Cavitas oris propria, Mundboden mit nervaler Versorgung und zeigen)
die anderen: Colon erklären, Appendix vermiforis mit klinischen Anzeichen für Entzündung, Dünndarm erklären mit Recessus duodenujejunalis (Recussus an Bauchhinterwand)+klinische Relevanz...Den Rest habe ich nicht mitbekommen, da ...
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Zeit: Herbst 2009 Ablauf: Prüfung nach der Anatomie (Raum: Frühstücksraum der Biochemie)
Biochemie 1.) Aminosäure Phenylalanin (euch ist ab dann alles überlassen, hab was zur Adrenalin-Synthese, Phenylketonurie,... erzählt, bin bei Adrenalin/Noradrenalin [+ Wirkung] gelandet, war wohl alles passend) 2.) Tyrosin schloss sie an (vergesst nich sowas wie (bedingt) essentiell, gluco-/ketoplastisch und in Verbindung zu Tyrosin die Verwendung zur T3/T4-Synthese, hab deren Synthese dann auch noch von vorn bis hinten durchgekaut - hat gepasst) 3.) Harnsäure (gute, schlechte Seiten, Gicht, Behandlung [nicht nur Allopurinol, auch Urikase!!!])
Prüfungsreihenfolge per Alphabet
Prüfereindruck: habe Frau Hempel als angenehmste Prüferin in Erinnerung, ...
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