Prüfungsprotokolle M1

Derzeit haben wir 5610 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Meisinger
Geschrieben am
12.09.2012
Ein sehr netter Prüfer, der präzise Fragen stellt und einem auch sehr hilft um auf die Antwort zu kommen. Er fragt immer aus dem Bereich der Vorlesungsfolien, die zu beherrschen und dann läuft das ohne Probleme. Besonders wichtig sind da seine Folien von Signaltransduktion und Zellzyklus/Apoptose. Ansonsten verweise ich auf die geniale Zusammenfassung vom SS2008.

Ich wurde zu Cholesterin, Statine, Steroidhormome, Alkoholüberflutung und Fettleber befragt. ...
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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Christ
Geschrieben am
12.09.2012
Ich hatte den Eindruck, dass Christ nett und geduldig ist, wenn er merkt, dass der Prüfling die Basics beherrscht. Ist das Gegenteil der Fall, kann Christ schon grantig und ungeduldig werden.
Er hält sich immer noch an seinen klassischen Ablauf: Erst zwei Histo-Präparate, dann Makroskopie-Fragen und am Ende noch ein Embryo-Thema (Machen Sie sich Gedanken zu...).
In Embryo wollte er von uns keinerlei Wachstumsfaktoren wissen, und es hat ihm eher der grobe Überblick gereicht.
Bei den Histo-Präparaten ist es das Wichtigste zu erkennen und die Diagnose zu begründen.

Histo: Zunge und Kleinhirn. ...
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Halaszovich
Geschrieben am
11.09.2012
Synapse (sehr ausführlich mit Kanälen v.a. AMPA/Kainat, NMDA → Langzeitpotenzierung, Transmitter etc.)
Aktionspotenzial

EKG erklären u. Verlauf zeichnen
Säure-Basen-Haushalt (welche Parameter werden bestimmt, Abgrenzung zwischen respiratorischer u. metabolischer Störung)

Herzmechanik (Druck-Volumen-Diagramm zeichnen u. erklären, Vorlast/Nachlast, Frank-Starling-Mechanismus, Herztöne u. Herzgeräusche)
Ohr (Richtungshören, Laufzeitdifferenzen, Rinne/Weber-Test)

Herr Dr. Halaszovich ist ein sehr angenehmer Prüfer, der viel Ruhe ausstrahlt und bei uns nur Altprotokollwissen abgefragt hat. Er beginnt meistens mit einer offenen Frage wie „Was wissen Sie über das EKG oder was können Sie mir zur Synapse erzählen“. Er hat dabei schon eine Vorstellung was er hören möchte, gibt dazu ...
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Stahl
Geschrieben am
10.09.2012
Abbau ungesättigter, verzweigtkettiger u. ungeradzahliger FS (mit einzelnen Schritten und beteiligten Enzymen z.B. Desaturasen → sehr detailliert)
Welche AS werden zu Propionyl-CoA abgebaut?
genetischer Fingerabdruck, PCR, repetitive DNA (unterscheidet diese sich bei eineiigen Zwillingen?), chimäre Menschen (haben in verschiedenen Zellen unterschiedliche DNA)
Trinukleotiderkrankungen: Chorea detailliert (welche AS, wieviele Wdh., was passiert?)
spinobulbäre Muskelatrophie (defektes Genprodukt? Androgen-Rezeptor)

NAD (Aufbau genau, Absorption)
Was ist das Amid der Kohlensäure? zeichnen. (=Harnstoff)
Harnstoffzyklus mit Schritten und Regulation über N-Acetylglutamat (wichtig ist die Konzentration von Arginin und Glutamin)
Wo kommt Arginin noch vor? NO-Synthase Endothel u. Makrophagen (jeweils mit Funktion) → ...
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Halaszovich
Geschrieben am
10.09.2012
Synapse (sehr ausführlich mit Kanälen v.a. AMPA/Kainat, NMDA → Langzeitpotenzierung, Transmitter etc.)
Aktionspotenzial

EKG erklären u. Verlauf zeichnen
Säure-Basen-Haushalt (welche Parameter werden bestimmt, Abgrenzung zwischen respiratorischer u. metabolischer Störung)

Herzmechanik (Druck-Volumen-Diagramm zeichnen u. erklären, Vorlast/Nachlast, Frank-Starling-Mechanismus, Herztöne u. Herzgeräusche)
Ohr (Richtungshören, Laufzeitdifferenzen, Rinne/Weber-Test)

Herr Dr. Halaszovich ist ein sehr angenehmer Prüfer, der viel Ruhe ausstrahlt und bei uns nur Altprotokollwissen abgefragt hat. Er beginnt meistens mit einer offenen Frage wie „Was wissen Sie über das EKG oder was können Sie mir zur Synapse erzählen“. Er hat dabei schon eine Vorstellung was er hören möchte, gibt dazu ...
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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Wilhelm
Geschrieben am
10.09.2012
Histo:
Nebenhodenkopf (Gliederung Nebenhoden, Aufbau des Epithels, Differentialdiagnose zwischen Ductus epididymidis u. Ductuli efferentes, Transport des Ejakulats, makrosk. Verlauf Ductus deferens)
Gl. submandibularis (Aufbau der Drüse, vgl. serös/mukös, Myoepithelzellen, Innervation über N. facialis und Ggl. submandibulare)

Makro: Plexus brachialis zeichnen und erläutern mit Trunci, Fasciculi und Nerven
Leber am Modell: Lappen, Bänder, Gefäße


Histo:
Trachea (Aufbau, insbesondere Epithel m. Becherzellen u. Kinozilien → mukociliäre Clearance)
peripherer Nerv, quer: (Aufbau mit Endoneurium-Perineurium-Epineurium, Differentialdiagnostische Abgrenzung Spinalganglion, wie ist ein Nerv aufgebaut? was ist angeschnitten? (Axone), aus was bestehen Myelinscheiden?)

Makro: Leitungsbahnen Bein am Plastinat
arterielle Versorgung des Magens


Histo:
Lippe ...
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Schöneberg
Geschrieben am
09.09.2012
Hallo,

hier meine eindrücke zur prüfung:

Wir haben allen prüfern im vorfeld eine mail geschrieben. Prof. Schöneberg wünschte kein persönliches gespräch vor der prüfung, gab aber den tipp, dass man bei ihm mit soliden basiswissen weit kommt.

Wir trafen uns 10 min vor der prüfung im foyer der anatomie, wurden von unseren prüfern begrüßt und in einen seminarraum gebracht. Dort saßen wir unseren prüfern am tisch gegenüber. Erst wurden die identitäten geklärt und der prüfungsablauf geschildert: die fächer wurden nacheinander geprüft (anatomie, physiologie, biochemie) und je ein sudent wird 15-20min dazu gefragt, dann ...
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Kraft
Geschrieben am
09.09.2012
Hallo,

hier meine eindrücke zur prüfung:

Wir haben allen prüfern im vorfeld eine mail geschrieben. Dr. kraft wünschte kein persönliches gespräch vor der prüfung.

Wir trafen uns 10 min vor der prüfung im foyer der anatomie, wurden von unseren prüfern begrüßt und in einen seminarraum gebracht. Dort saßen wir unseren prüfern am tisch gegenüber. Erst wurden die identitäten geklärt und der prüfungsablauf geschildert: die fächer wurden nacheinander geprüft (anatomie, physiologie, biochemie) und je ein sudent wird 15-20min dazu gefragt, dann ist der nächste dran. Fragen wurden nicht weitergegeben.

Die atmosphäre war entspannt, zumindest bei ...
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M1
Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Ricken
Geschrieben am
09.09.2012
Hallo,

hier meine eindrücke zur prüfung:

Wir haben allen prüfern im vorfeld eine mail geschrieben. Dr. ricken wünschte kein persönliches gespräch vor der prüfung und teilte uns mit, in ordentlicher (aber nicht zu feiner) kleidung zu erscheinen und einen kittel mitzubringen.

Wir trafen uns 10 min vor der prüfung im foyer der anatomie, wurden von unseren prüfern begrüßt und in einen seminarraum gebracht. Dort saßen wir unseren prüfern am tisch gegenüber. Erst wurden die identitäten geklärt und der prüfungsablauf geschildert: die fächer wurden nacheinander geprüft (anatomie, physiologie, biochemie) und je ein sudent wird ...
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Noll
Geschrieben am
07.09.2012
Kaliumgehalt im Ductus cochlearis (Wie kommt er GENAU zu stande? Wie funktioniert die Verstärkung über die äußeren Haarzellen?) -> sehr detaillierte Nachfrage! ...
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Kriegel
Geschrieben am
07.09.2012
Formel: Sorbitol
Fruktosestoffwechsel (Wo überall wird Fructose verstoffwechselt und halt den kompletten Weg) und hereditäre Fructoseintolleranz
passend zum Präparat Schilddrüsenhormone und deren Regulation, vorallem aber die Synthese und die Veränderung des Iod wurden sehr detailliert gefragt. ...
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M1
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Jaszai
Geschrieben am
07.09.2012
Mikro:
Fingerbeere
Schilddrüse -Frage dazu woher die C-Zellen stammen (Neuralleiste) und wie sie in die Schilddrüse gelangen (er wollte hören, dass sie aus der 4. Schlundtasche kommen)

Makro:
Flexoren Unterschenkel und Chiasmata crurale und plantare
Leber (verschiedene Facies, die Lappen und die Fissuren)
Azygossystem
Glottisödeme und Larynxetagen
Hirnnervenkerne am Querschnitt zeigen
Capsula interna, externa und extrema und wo dort die Pyramidenbahnen verlaufen (hintere Capsula interna)
...
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M1
Fach
Anatomie
Ort
Bochum
Prüfer
Yusuf
Geschrieben am
07.09.2012
Hallo ihr lieben !

also ... vorweg schonmal die beruhigung , die ihr mir wahrscheinlich kurz vor eurer prüfung nicht glaubt, ich aber nur bestätigen kann: die prüfer möchten euch sicher durch die prüfung durchbekommen und helfen wirklich ,falls ihr mal auf dem schlauch steht :)

jetzt zu hernn dr. yusuf: wir wurden immer im block gefragt,das heißt alle 4 prüflinge nach der reihe anatomie ... wir mussten unsere histopräparate erklären anhand einer eigens erstellten zeichung, die er sich aber nicht angeschaut hat. die präparate waren allesamt sehr dankbar: u.a. ...
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Reichenbach
Geschrieben am
06.09.2012
Vigilanz (merkt euch aufjedenfall, dass die unspezifischen Kerne den Cortex erregen - wie genau ist mir allerdings immernoch nicht ganz klar; dann alles zum ARAS, der hypnogenen medullären Formatio Reticularis mit Afferenzen, EEG, Ncl. suprachiasmaticus).

Jeder Prüfling bekommt nur ein Thema (ganz protokolltreu, siehe Leipzig-Medizin.de). Die Prüfung an sich gleicht wirklich eher einem Gespräch und er erarbeitet alles mit einem gemeinsam, hilft und scherzt auch gern. ...
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Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Nowicki
Geschrieben am
06.09.2012
- Histo: Ileum, Augenlid (beides H.E.)
- Klinik: Was sind Virchow-Drüsen?
- Bewegungsapparat: Ventrale Oberschenkelmuskulatur (am Präparat)
- Situs: Inhalt Funiculus spermaticus
- Gefäße: Abgänge A. mesenterica inferior
- Nervensystem: Basalganglien am Modell (Verschaltung; Warum heißt das Striatum so? (Embryonalentwicklung - weiße Substanz wächst gewissermaßen hinein, daher Streifung); M. Parkinson, Hemiballismus)

Bei ihm gibt's immer eine Runde Histo und danach die eigentliche Fragerunde, die ebenfalls stets gleich aufgebaut ist (hat er uns auch zuvor schon per E-Mail mitgeteilt).
Generell kann man sagen, dass er wirklich ein Glücksgriff ist! Weitestgehend protokolltreu, hilft viel und ist freundlich. ...
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Eschrich
Geschrieben am
06.09.2012
1. Runde: Diagnostik Erbkrankheiten (RFLP (SEHR genau (für welche Krankheiten nicht geeignet? Warum? Wie groß sind die entstehenden Fragmente? Wie groß ist ein Gen?), DNA-Sequenzierung; danach fragte er noch nach Alternativen zu diesen molekularbiologischen Verfahren (Porphyrien (Marker im Urin), Sichelzellanämie); zum Schluss noch simple Aufzählung weiterer Erbkrankheiten)

2. Runde: Säure-Basen-Haushalt (alles was einem dazu einfällt; er ging dann näher auf Keto- & Lactatazidose ein)

Generell: Er hat sich schon vor der Prüfung Schlagwörter notiert, die er hören möchte und dann auch abhakt während der Prüfung. Macht euch auch so viele Notizen wie ...
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Appenrodt
Geschrieben am
06.09.2012
Allgemein kann man sagen,dass Appenrodt in der Prüfung auf jeden Fall netter ist als in seinen ganzen Seminaren ;)

1. Prüfling:
Atmung, forcierte Atmung, was passiert da – Änderung von pO2, pCO2, Sauerstoffbindungskurve, was passiert in der Höhe
Refraktionsanomalien, physiologische & pathologische (wollte eher die physiologischen hören) – chromatische Aberration, sphärische Aberration, was tut der Körper dagegen (Linse um Randstrahlen auszublenden)

2. Prüfling
Weiter zu Atmung, was passiert bei forcierter Atmung genauer mit CO2, CO2- Bindungskurve zeichnen, Atemregulation über CO2-Partialdruck-Erhöhung. Was passiert beim Tauchen (Hyperkapnie -> Bewusstlosigkeit)
Auge, was ist Visus und wie testet man das, ...
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Stricker
Geschrieben am
06.09.2012
Stricker ist wirklich echt nett und unterstützt dich auch mal mit Zeichnungen von seiner Seite aus. Er hatte uns in der Vorbesprechung schon gesagt, dass er drei Themenkomplexe abfragen wird bei jedem. Einmal was zum Stoffwechsel, einmal Molekularbiologie und dann noch was von den anderen Themen, also mal Enzyme oder Elektrolyte, Blut oder so.
Bei uns kamen letztendlich dran:

Fette - TAG und beta-Oxidation, Fettsäuresynthese
Aminosäuren: PALP-Reaktion mit Aufzeichnen, bei welchen Reaktionen ist es Coenzym?
NAD als Coenzym, zum Beispiel beim optischen Test, was macht man da
Enzyme: Michaelis-Menten-Kinetik und allgemein Enzymgleichung, wovon hängt die ...
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M1
Fach
Anatomie
Ort
Magdeburg
Prüfer
roskoden
Geschrieben am
06.09.2012
Allgemein erstmal: Roskoden macht eine Vorbesrpechung und erzählt da eigentlich alles Organisatorische, was man wissen muss. Bei ihm darf man ein Minus-Thema angeben und sagen, mit welchem der drei Themenkomplexe (Organe, Neuro oder Bewegungsapparat) man gerne anfangen möchte. In unserer Gruppe haben alle das Thema Arm abgewählt und alle mit Organen angefangen.
----
Embryo: aus dem Wendler-Skript das Bild von der Ovulation zur Implantation. Wie schon in den Altprotokollen beschrieben, beschriften der Stadien und dazu noch die Zeitangabe, wann nach der Ovulation was stattfindet.
Dazu dann noch die Frage, was passiert, wenn die ...
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M1
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. May
Geschrieben am
05.09.2012
Es gab keine Vorgespräche oder so. Die Prüfung fing wie immer mit einer halben Stunde mikroskopieren an. Angeblich besitzt Prof. May eigene Präparate, was ich aber nicht bestätigen kann. Sie sahen aus wie die aus unserem Kurs:

- Trachea
- Colon
(gab noch Parotis, Ovar, Spinalganglion, Ileum...)

Dann gehts ab in den Saal. Die Atmosphäre ist eigentlich echt angenehm, wenn man bedenkt, worum es da eigentlich geht. Prof. May lächelt viel, fragt nach, hilft bei Fehlern und versucht einem zur richtigen Lösung zu verhelfen durch seine Fragen. Andererseits muss man bei ihm einfach mit ...
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Fach
Anatomie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Linke
Geschrieben am
05.09.2012
sehr angenehmer prüfer.
prüfling 1:
- Herz (lage, einteilung... halt alles was man so wusste...), es gibt eine embryonale störung, bei der truncus pulmonalis und aorta vertauscht sind... kann so ein kind leben? was bedeutet diese krankheit und kann man das kind retten, wie? ... er wollte drauaf hinaus, dass man den ductus arteriosus offen halten muss (macht man mit prostglandinen... aber das war nicht wichtig, zu wissen)
- erzählen sie was zum zwischenhirn (thalamus, verschaltungen, alles am hirnschnitt zeigen)
- hüftgelenk mit bändern und an der leiche die hüftbeugermuskeln zeigen

prüfling 2:
- ...
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Appenrodt
Geschrieben am
05.09.2012
also, ich hab es vor der prüfung auch nciht geglaubt (trotz dass es so viele vorher gesagt haben): herr appenrodt ist in der prüfung sehr nett, geduldig und hilft wo er nur kann!

auch bei den fragen ist er nie extrem in die tiefe gegangen. es waren bei uns alles basics, die abgefragt wurden. und wenn man sich mal vermacht, versucht er einen auf den richtigen weg zu bringen. also: wenn er euch fragt, ob ihr sicher seid, bei dem was ihr gesagt habt, dann will er euch zur richtigen antwort ...
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Reiser
Geschrieben am
05.09.2012
also, der gute herr schmeißt mit schnippischen bemerkungen nur so um sich. mir hat er zb einen vortrag darüber gehalten, wie wichtig doch die vorlesung sei...
von den fragen her war es jedoch fair... man darf sich halt nur nicht von seiner art verunsichern lassen.

ich wurde folgendes gefragt:
- funktion von häm, verschiedene hämarten aufzählen, hämsynthese (hier wichtig: wann ist farblich was zu sehen und sehr wichtig: bleivergiftung beim ersten schritt möglich), in dem zug pyrrolring aufmalen und sagen, dass das N zum fe2+ gerichtet ist
- woher kommt angiotensin? (ich hab ...
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Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Ganitkevitch
Geschrieben am
04.09.2012
Gedächtnisprotokoll
Mündliches Staatsexamen
___________________________________________________________________________

Prüfungstermin: 3.9.2012 Ladung kam am: Anfang August
Protokoll für das Prüfungsfach: Physiologie Prüfer: PD Dr. Ganitkevich
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

1. Runde: Herzarbeit
Er sagte nur „Herzarbeit“. Da war ich erstmal verdutzt und zeichnete halt das p-V-Diagramm auf. Die Drücke und Volumina (enddiastolisch, endsystolisch, Schlagvolumen) erzählte ich ihm. Er wollte wissen, wie die Kurve im Bereich der auxotonen Phase aussieht (ich kann nicht gut zeichnen – die Kurve sah hier fast gerade aus, was sie natürlich nicht ist) und warum sie so aussieht. Da wollte er dann auf das Laplace-Gesetz hinaus und fragte, was sich da ...
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Fach
Biochemie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Schilling
Geschrieben am
04.09.2012
Gedächtnisprotokoll
Mündliches Staatsexamen
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Prüfungstermin: 3.9.2012 Ladung kam am: Anfang August
Protokoll für das Prüfungsfach: Biochemie Prüfer: Dr. Schilling
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

1. Runde: GAG, Proteoglycane
Hatte in Histo Gl. sublingualis, deshalb wollte er wissen, aus was die Muzine im Speichel bestehen: Proteoglycane. Und dann gings los: Aufbau, wie lang sind die GAG-Ketten (20-100 Einheiten), was ist das längste GAG (Hyaluronsäure), Wechselwirkung Hyaluronsäure und Proteoglycane, Vorkommen von verschiedenen GAG, prinzipieller Aufbau GAG, Bindung von GAG an Proteoglycane (O-glycosidisch an Ser/Thr). Dann nochmal kurz was zur Glycolyse und Pyruvat, wir sind irgendwie immer mal geswitched. War ein nettes Gespräch.

2. ...
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Fach
Anatomie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Koppe-Redies
Geschrieben am
04.09.2012
Gedächtnisprotokoll
Mündliches Staatsexamen
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Prüfungstermin: 3.9.2012 Ladung kam am: Anfang August
Protokoll für das Prüfungsfach: Anatomie Prüfer: Frau Dr. Koppe-Redies
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Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

1. Runde: Gl. sublingualis
Ich erzählte eigentlich viel von mir aus: azangefärbtes Präparat, was man alles sieht (Bindegewebe, Gefäße, muköse und seröse Azini, Fett,...) und dann was das für eine Drüse ist, DD zu anderen Speicheldrüsen, wie innerviert + Anlagerung an N. lingualis…. Sie fragte dann noch, wie man seröse von mukösen Endstücken unterscheidet und wozu die v.Ebnerschen Halbmode gut sind (seröse Kappe um muköses Sekret herauszuspülen). Ich sollte ihr einen solchen dann im Präparat zeigen. ...
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
03.09.2012
War insgesamt eine sehr angenehme Prüfung und alle haben bestanden:
Vorsitz: Prof. Dieter (Biochemie)
Anatomie: Dr. Kneels
Physiologie: Dipl.-Ing. Mädler

- Zusammenhang Ösophagus- Ventilation (man kann den Pleuradruck im Ösophagus näherungsweise bestimmen)
- Atemgasfraktionen (Luft, alveolär, exspiratorisch)
-Ruhemembranpotential, Gleichgewichtspotential, Aktionspotential, mit Kanälen etc ...
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Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Dieter
Geschrieben am
03.09.2012
War insgesamt eine sehr angenehme Prüfung, alle haben bestanden:
Vorsitz: Prof. Dieter (Biochemie)
Physiologie: Dipl-Ing Mädler
Anatomie: Dr. Kneels

Wie üblich konnten wir mit eine Wahlthema beginnen, das wird aber nach ca. 30-50s unterbrochen und er fragt dann querbeet anhand der ganzen Begriffe die man so genannt hat in ganz viele verschiedene Richtungen
Ich hab mit Insulin begonnen, seine Fragen:
- wenn man ein Hormon wie Insulin vor sich hat, kann man sich dann sicher sein, das das nur von eine Genlocus codiert wird?
- GLUTs und wieso man da von eine Km-Wert sprechen kann
- wie ...
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M1
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Kneels
Geschrieben am
03.09.2012
War insgesamt eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, alle haben bestanden:
Vorsitz: Prof. Dieter (Biochemie)
Physiologie: Dipl-Ing Mädler
Anatomie: Dr. Kneels

Präparate:
- Ösophagus
- Corpus luteum

Nach dem Mikroskopieren gings in den Präpsaal:
- Nn. splanchnici zeigen und was dazu erklären
- Humeroulnargelenk mit Bewegungsmöglichkeiten und Bändern
- Glandula parotis und was da so drin liegt(Plexus parotideus) und Äste der A. carotis externa, die da durchziehen
- Spatium parapharyngeale mit allem was da durchzieht
- Was versteht man unter bronchoarterieller Einheit?

Viel Glück für alle dies noch vor sich haben!!! ...
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Fach
Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Mironov
Geschrieben am
01.09.2012
Super entspannte Prüfung. Sehr angenehmer Prüfer. Als eingefleischter Neurophysiologe hält er sich an seine Prüfungsprotokolle. Vorstellung wurde nicht gewünscht, gibt aber gerne Tipps während der Prüfungspausen.

Themen: Auge, Ohr, Säure-Basen und Blut. alle Prüflinge mussten zu jedem Thema etwas erzählen, jeder Prüfling war jedoch 15 Min am Stück an der Reihe.

Hier noch Mironovs Best of der vergangenen Jahre, jeder Strich bedeutet ein Mal gefragt:
Membranpotentiale IIIIII
Motorische Endplatte IIIIII
Glatte Muskulatur I
Erregungsbildung Herz IIIIIIIIIIIIIII  Herzglykoside
Elektromechanische Kopplung Herz IIII
Hören u. Vestibularorgan IIIIIIII
Blut IIII
Reflexe IIIIIIIIII  Renshaw, Golgi, Muskelspindeln
Vestibularorgan I
Nystagmus I
Wire together, fire together ...
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