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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Kusch
Geschrieben am
00.00.0000
Themen
1. Runde: Niere Sie hat mich eigentlich eher erzählen lassen und nur Zwischenfragen gestellt. Aufbau Glomerulus, Komponenten der Filtration (Endothel, Basalmembran, Schlitzmembran der Podozyten), Was wird filtriert? (bis 16 kDa alles, keine Fettsäuren, aber ansonsten Glucose, AS etc.), Was wird resorbiert?, Menge des Primär- und Sekundärharnvolumens pro Tag, Wie kann man sowohl als auch messen? (Clearance Kreatinin (Problem: Bei Marathonlauf am Tag zuvor natürlich verfälscht) oder eben Inulin (ist aber exogen, Kreatinin deshalb einfacher zu bestimmen), Sekundärharnvolumen mit Messbecher (? Fand die Frage etwas seltsam...). Anschließend Aufkonzentrierung bzw. Osmolaritätsgradient Nierenrinde vs. ...
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1. Runde: Zugangswege zu den unteren Atemwegen (Koniotomie, Tracheotomie) Dabei: Gefahren, Verletzungsmöglichkeiten, Eindringtiefe, durchtrennte Strukturen, Spatien, Welches Gefäßnetz liegt wo?... Kaum Fragen zu den Atemwegen selbst (Bin nur bis zur einfachsten Darstellung des Larynx gekommen und sollte dann explizit aufs Thema eingehen...).
2. Runde: Histo: Spinalganglion mit Anschnitt peripherer Nerv (wahrsch. Radix post.) Allg. Fragen zu Neuronen, Glia, Möglichkeiten der Interneuronverbindung, Warum sieht Spinalggl.-zelle so aus, wie sie mikroskopisch aussieht? (Euchrom, rER)
Besonderheiten:
Hat ihre eigenen Histopräparate. War bei uns Prüfungsvorsitz und hat immer für die räumliche Trennung der Prüflinge gesorgt (zwei an Präparaten ...
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EKG: Ableitungsformen, unipolar, pseudounipolar, bipolar, Cabrera-Kreis, Lagetyp-Bestimmung ihres EKGs, Normal, dass sie einen Steiltyp hat? Hinweis auf Veränderungen gegeben, Sie: In Ihrem Alter (32 Jahre) normal? Ich: Naja, normal eher für Blutdruckerhöhungen im Alter, vllt. Schwangerschaft? --> Lacher
Dr. Nocke macht eine 1a Vorbesprechung, in der er alle Formeln, Themen, manchmal auch echt Fragen, die er in der Prüfung stellt, durchgeht, erklärt, anmerkt, was Studenten in den letzen Jahren falsch gemacht haben.
Bisschen anstrengend, weil man halt 3 Stunden sitzt, aber man weiß dann hundertprotzentig, was er Fragen wird ^^.
Bei uns waren die Themen im Einzelnen:
- Regnault-Reiset-Versuch/Kalorimetrie
- Auge und alles, was ihm dazu einfiel ( Schielende Kinder, warum das korrigiert werden muss, optische Bank (genau angucken!), recht viele Grundlagen (Was sind Dpt, wozu ...
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- D-Aminosäure zeichnen, Warum keine Verdauung möglich? - Phenylalanin, Thyrosin zeichnen, Enzym und Co-Faktoren - Tipp: Zeichnet einfach die \'N-N-Brücke\" von Tetrahydropterin, dann ist er begeistert. Analogie zu FAD aufzeigen. - SGLT1,2, GLUT-Vorkommnisse (1, 3, 4) - Fruktosemetabolismus, GLUT5, Wollte am Schluss auf Ribose-5-phosphat \'verstoffwechseln\'. - cGMP zeichnen, Phosphodiesterase mit Reaktionsmechanismus (Wasseranlagerung) - Abbau GMP, Salvage pathway mit Lesch-Nyhan-Syndrom (hab das Enzym nicht gewusst, aber die X-chromosomale rezessive Vererbung) - Biosynthese von Methionin aus Serin - War beruhigt, als ich sagte, dass es nicht von Cystein kommt, mehr wusste ich auch nicht. - tRNA-Beladung mit 20 Amino-Acryl-Transferasen ...
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1. Runde: Bei unserer Prüfungsgruppe hatte sich 2 Tage vorher der Prüfer geändert (statt Rhode dann Schilling), insofern weiß ich nicht, was in den anderen Protokollen steht. Er hat sich an mein Anatomie-Thema (Leber) angeschlossen und wollte wissen, wie denn die Stoffwechselzonierung im Leberläppchen aussieht (Glucose-SW eher außen, Fett-SW eher zentral wg. des abnehmenden O2-Gehalts der Sinusoide). Anschließend wollte er wissen, woher denn das NH3 kommt, das im Harnstoffzyklus verbraucht wird: Aus Proteinabbau, vor allem aber aus dem Stoffwechsel der Darmbakterien. Harnstoffzyklus läuft im Leberläppchen mehr peripher ab, allerdings gibt ...
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Runde 1: - Atmung mit intrapleuralen und intrapulmonalen Druckverläufen - Unterschiede zur maschinellen Beatmung - Gefahrenquellen während kontrollierter Beatmung (pmax + Insp : Exsp… Zu mehr sind wir nicht gekommen, da sie mit meiner bedingten Antwort etwas unzufrieden war.) - Hering Breuer Reflex als Schutz- und Effektivitätsreflex (Nicht mehr atmen als nötig…)
Runde 2: - Ruhemembranpotential mit den IZ und EZ Ionenkonzentrationen - Warum bei -70 mV bei Neuron? Wer erhält dieses? (Na - K - ATPase war für sie nur teilweise richtig, man möge doch bitte auch an Ca v.a. im EZ und an die ...
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Ein Treffen im Vorfeld fand nicht statt, da Prof. Shakibaei die Zeit vor der Prüfung wohl im Urlaub war. Kittel und Handschuhe brauchten wir nicht. Wir sind in der Physiologie geprüft worden, mussten also weder mikroskopieren noch an die Leiche ran. Seine berühmten Karteikarten kamen bei uns auch nicht zum Einsatz. Die Prüfung dauerte 3,5 Std. inkl. einer kurzen Pause. Geprüft wurde abwechselnd 1 Teilgebiet jeden Faches, d.h. Histo, Neurophysio, Molekularbiologie,… Das war sehr gut so, da jeder Student nur 8 Min. am Stück geprüft wurde, aber in 2 Runden pro ...
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Dr. Hake hatte uns angeboten, dass wir vorher bei ihr vorbeischauen können. Gemacht hat das aber niemand von uns, wohl weil wir in der Woche vorher schriftliches Physikum hatten und es wirklich nicht nötig war. Den Stoff schränkte sie auf das Biochemie 2-Seminar ein, d.h. kein Blut und Immunsystem. Die Prüfung dauerte 3,5 Std. inkl. einer kurzen Pause. Geprüft wurde abwechselnd 1 Teilgebiet jeden Faches, d.h. Histo, Neurophysio, Molekularbiologie,… Das war sehr gut so, da jeder Student nur 8 Min. am Stück geprüft wurde, aber in 2 Runden pro Fach. ...
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Runde 1: Atmungskette mit Blockademöglichkeiten, Elektronenübertragung usw. Orientiert euch da an der Vorlesung von Dr. M. Schmidt (hatte zumindest bei uns Mitochondrien gelesen).
Runde 2: Chromatin, Histon Remodelling, cotranskriptionale Modifikationen -> Ist seine eigene Vorlesung... Unbedingt wissen!
Besonderheiten
Versucht, sich an den anderen Fächern zu orientieren, wenn eine Frage aus seinem Sammelsurium dazu passt.
Psychologie des Prüfers
Lächelt viel, aber sehr leise. Muss auch sagen, dass er derjenige war, der mir das Bestehen gerettet hat... Vielleicht auch schon allein durch die Tatsache, dass er den Antworten eher neutral gegenüberstand und falsche Antworten nicht vernichtend zerschmettert hat, sondern ...
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Ein Treffen im Vorfeld fand nicht statt. Dr. Dieringer teilte uns in einer E-Mail mit, dass Protokolle und das Praktikumsskript (War nicht nötig!) zur Vorbereitung durchaus sinnvoll wären. Am Prüfungstag versuchte er, uns die Aufregung ein bisschen zu nehmen, indem er sagte, dass wir es ja schon weit gebracht hätten und sie alle versuchen würden, unser Wissen optimal zur Geltung zu bringen. Die Prüfung dauerte 3,5 Std. inkl. einer kurzen Pause. Geprüft wurde abwechselnd 1 Teilgebiet jeden Faches, d.h. Histo, Neurophysio, Molekularbiologie,… Das war sehr gut so, da jeder ...
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Zu allererst: Herzlichen Glückwunsch, mit Miething als Prüfer kann nichts schief gehen - wirklich!
Zunächst ging es zum Situspräparat / Skelett / Hirn. Die Themen bei vier Prüflingen: - Einteilung Mediastinum erklären - N. Phrenicus zeigen - Skalenuslücke - Was läuft durch? - Blutversorgung ZNS (Aa. Cerebri) - Wirbelsäule (Bänder und Unterschiede zwischen den verschiedenen Abschnitten HWS, BWS, LWS) - Leber: Peritonealverhältnisse und wo läuft V. portae hepatis, wo Vv. hepaticae? - Truncus coeliacus und die direkten Abgänge zeigen
Dann Mikro (jeder ein Präparat, mit je einer Frage):
Hoden → Welche Zellen im Keimepithel und in welchem Schritt der Meiose ...
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Frau Endlich hatte ein Vorgespräch geführt, in dem sie noch mal den allgemeinen Ablauf der Prüfung geschildert hat. Dabei hat sie keine Themen ausgeschlossen oder so. Die Prüfung selbst fand in einer 4er Gruppe im Mikroskopiersaal des Anatomieinstituts statt. Wir waren um 8.00 Uhr dran und haben uns 15 Minuten vorher getroffen. Nachdem wir hineingebeten wurden, haben sich alle gegenseitig erst einmal vorgestellt. Dann wurde uns verkündet, dass die praktische Aufgabe im Fach Anatomie durchzuführen ist. Dafür hat jeder 2 anatomische Bilder bekommen, die zu beschriften waren. Bei mir waren es ein Bild ...
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Ist bei mir schon ein bißchen her mit der Prüfung, aber ich versuche mal, das zu rekonstruieren:
Mein erstes Thema war der SB-Haushalt. Da wollte er erstmal grundsätzliche Dinge wissen: Physiologischer pH, Henderson-Hasselbalch-Gleichung und aus welchen Teilen sich diese zusammensetzt. Weiter sollte ich dann die verschiedenen Puffersysteme aufzählen, nur mit der Info, ob diese intrazellulär oder extrazellulär wirken. Dann durfte ich mir eine pH-Entgleisung aussuchen und diese ein bißchen näher erläutern, z. B. wie die verschiedenen Puffersysteme - vor allem Bikarbonat - auf die Entgleisung reagieren. Er hat mich viel erzählen ...
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Kein Vorgespräch, Altprotokolle waren hilfreich. Prüfung in den Seminarräumen, Atmosphäre war nett. Die Fragen waren machbar, es gab 2 Runden: Eine Anatomie, eine Histologie mit einem Präparat und einem ElMi-Bild.
Anatomierunde: Embryologie des Auges, hat mich sehr viel erzählen lassen, wollte den Augenbecher aufgemalt haben. Die zehn Schichten der Retina.
Histologie: Präparat der Milz. Er hat sich nichts zeigen lassen, man hat das Präparat bekommen, hatte Zeit, es sich anzuschauen und konnte dann frei dazu erzählen. Im ElMi hatte ich Mitosespindel, er wollte dazu kurz etwas zum Aufbau und zu den verschiedenen ...
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Prof. Lendeckel hat ein Vorgespräch geführt, in dem er nochmal den allgemeinen Ablauf der Prüfung geschildert hat. Dabei hat er das Thema Immunsystem weitestgehend ausgeschlossen. Die Prüfung selbst fand in einer 4er Gruppe im Mikroskopiersaal des Anatomieinstituts statt. Wir waren um 8.00 Uhr dran und haben uns 15 Minuten vorher getroffen. Nachdem wir hineingebeten wurden, haben sich alle gegenseitig erst einmal vorgestellt. Dann wurde uns verkündet, dass die praktische Aufgabe im Fach Anatomie durchzuführen sei. Biochemie war dann nach Anatomie die zweite Prüfung. Prof. Lendeckel hat 3 Runden durchgeführt. In der ersten Runde war ...
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Kein Vorgespräch, Altprotokolle waren nicht sehr hilfreich. Prüfung in den Seminarräumen, Atmosphäre war okay, lag aber eher an den anderen Prüfern. Brüning war genervt bis gelangweilt. Die Fragen waren schlecht machbar, sehr gemein und detailliert. Er hatte 2 Runden angekündigt, aus Zeitmangel entfiel die 2. Runde. Vor der Runde gab es einen Zettel, auf dem ein Molekül stand, dass man aufmalen sollte (bei mir Phenylalanin, bei den anderen drei Prüflingen wesentlich schwierigere). Gefragt hat er nach Fettstoffwechsel, Aufnahme, Metabolismus, Vitamin A, intrazellulären und intranukleären Rezeptoren.
Brüning hat sehr detailliert und bohrend gefragt. ...
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Prof. Peters hat kein Vorgespräch geführt. Die Prüfung selbst fand in einer 4er Gruppe im Mikroskopiersaal des Anatomieinstituts statt. Wir waren um 8.00 Uhr dran und haben uns 15 Minuten vorher getroffen. Nachdem wir hineingebeten wurden, haben sich alle gegenseitig erst einmal vorgestellt. Dann wurde uns verkündet, dass die praktische Aufgabe im Fach Anatomie durchzuführen sei. Physiologie war dann die letzte Prüfung. Herr Peters hat der Reihe nach jedem Studenten eine Aufgabe gegeben. Es gab zwei Runden. Für jede Aufgabe hatte er eine Abbildung, die man zur Erläuterung hinzuziehen konnte oder mit der ...
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Frau Bauer hat keine Vorbesprechung gemacht und auch nichts an Themen ausgeschlossen. Also hab ich versucht, auf alles vorbereitet zu sein, Molbio und Biochemie.
Thema Blut
Sie wollte von mir mir wissen, wie Hämoglobin und im Speziellen das Häm aufgebaut ist, inkl. Zeichnung. Dann wollte sie die Hämbiosynthese und die Vorstufen erklärt haben, aber nicht bis ins letzte Detail. Ein guter Überblick über Zwischenschritte und die wichtigsten Enzyme und Cofaktoren genügt. Dann ging es um den Abbau, da vor allem um das entstehende CO. Weiter ging es mit der Sauersoff-Bindung, mit der ...
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Recht allgemeine Fragen, hat vorher keine Einschränkungen gemacht, schien an Embryo nicht interessiert.
Thorax topographisch, Gefäße, Lungenwände, Mediastinumunterteilung, N. vagus, N. phrenicus, Ductus thoracicus - alle zeigen! Viele Ganglien, Kerne vieler Hirnnerven gefragt.
Histo Knochen, Strukturen, unterschiedlich Zellen zeigen (ist trotz meiner komplett fehlenden Vorbereitung für Knochenhisto gut gegangen, er hat super geholfen!).
Macht eine Runde Makro, eine Histo, Einzelprüfungen.
Sehr angenehmer Typ, nimmt sich bei anderen Prüfungen so weit zurück, dass man ihn kaum mehr wahrnimmt, verzeiht großzügig Fehler, scheint einen unbedingt bestehen lassen zu wollen, jeder freue sich, der bei Maile geprüft wird!! ...
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Allgemeine bis sehr spezielle Fragestellung, Vitamine + Blut sehr häufig, Strukturen und genaue chemische Abläufe unbedingt lernen! Vit. B 12 - einfach alles dazu! Sie verzeiht keine Fehler! Einfluss von Östrogenen auf Knochenbildung (sehr genau), Zustandekommen der Vielfalt von Antikörpern, Was ist Splicen?...
Gruppenprüfung. Wir bekamen einen Aufgabenschnipsel aus dem Fragenkatalog + ihre zusätzlichen Fragen zum selben Thema.
Unangenehme Person, wirkt fast gehässig, stört immens bei den anderen Prüfungen, sagt hilfreiche Dinge, wie \"Das genügt mir jetzt aber nicht.\" oder \"Das ist komplett falsch.\" ohne weiteren Kommentar, hilft gar nicht und scheint das Unwissen ...
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Allgemeine Fragen und Zeichnen mag er. Ruhepotential - Was ist das? (Ich konnte ihm darauf trotz sehr großer Bemühung keine befriedigende Antwort geben. Worauf er hinaus wollte, ist mir nach wie vor nicht klar.), Osmose, Kanäle - Zustände, Aufbau Bowmankapsel, Filtration wo und wie?, Filtrationsdruck (Zusammensetzung + Zeichnen), Wie/unter welchen Umständen ändert er sich?
Zwei Runden je ein Hauptthema, Gruppenprüfung.
Ungeduldiger Prüfer, möchte auf eine bestimmte Antwort hinaus, fragt viel, Bedenkzeit: Sehr kurz! Solange seine Wunschantwort nicht kommt, hakt er nach bis zum Erbrechen, ansonsten aber eigentlich ganz in Ordnung, versucht einem zu ...
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Herr Richter wünscht keine Vorstellung. Wir haben uns speziell vor allem mit seinen PowerPoint-Präsentationen vorbereitet.
Die Atmosphäre war wider unsere Erwartung sehr angenehm. Wir wurden einzeln am Stück geprüft - zunächst Neuro, anschließend vegetative Physiologie. Daher wurden Fragen auch keinesfalls weitergegeben.
Neuro Herr Richter fragte mich zunächst ganz allgemein und sehr unkonkret nach APs. Wie lange dauern APs in unterschiedlichen Zelltypen? Speziell: Wie lange in sensorischen Zellen? Nur 0.5ms (weniger als in anderen Neuronen), da sonst beispielsweise bei Neuronen des Hörens keine Frequenz > 1000 Hz realisierbar wäre. Was passiert bei Hypoxie? ...
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Eine Vorstellung wünschte Herr Wilting nicht. Insgesamt ist er ein sehr ernster Prüfer, der sich bei besonders guten Antworten und angenehmer Atmosphäre aber auch mal zu einem Lächeln hinreißen lässt.
Meine Präparate waren: a) Herzmuskulatur b) Späte Plazenta
Herr Wilting fragte nach Synzytien (Osteoklasten, Synzytiotrophoblast, Skelettmuskelfaser) sowie verschiedenen kontraktilen Zellen (Myoepithelzellen und Myofibroblasten nicht vergessen!). Anschließend sollte ich Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Herz-, Skelett- und glatter Muskulatur aufführen. Er legte viel Wert darauf, dass es im Herzen \"Erregungsleitungssystem\" und nicht \"Reizleitungssystem\" heißt, weil ein Reiz etwas von außen zugeführtes wäre. Makroskopisch sollte ich ...
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Bei Herrn Schmidt stellten wir uns vor. Dabei saßen wir in angenehmer Atmosphäre in seinem Büro und soweit er die anderen Prüfer kannte, gab er uns hierfür sogar hilfreiche Infos.
Schmidt legte mir eine RNA-Abbildung vor [Uracil statt Thymin; 2’OH]. Bei einem Mononukleotid unter physiologischen Bedingungen Phosphat-Gruppe 2fach negativ geladen. Danach fragte er über Enzym-Substrat-Beziehungen und legte sehr viel Wert auf die Worte Binden und Induced fit im Aktiven Zentrum. Ich habe dann von mir aus den genauen chemischen Funktionsablauf von Serinproteasen geschildert. Von chemischen Beschreibungen ist er immer unglaublich begeistert ...
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Frau Meier war gleichzeitig auch die Vorsitzende bei der Prüfung und hat die Formalien geklärt. Wir durften uns aussuchen, in welcher Reihenfolge wir geprüft werden wollen (Wir haben uns auf \"so wie wir saßen\", der Reihe nach, geeinigt.) und in welcher Fächer-Folge (allen egal --> laut Einladung).
Wie sie in ihrer Vorbesprechung angekündigt hatte, prüfte Frau Meier ein Drittel Histo, ein Drittel Makro und ein Drittel Neuro.
Meine Histo-Präparate waren Harnröhre und Thymus. Auf einen Bogen hatte ich schon vorher geschrieben, wie ich zu dieser Diagnose gelangt bin und welche ...
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Herr Thiel macht keine Vorbesprechung, fragt aber seit Jahren ein und das selbe, so dass es sich wirklich lohnt, vom Protokolldienst der Fachschaft Gebrauch zu machen. Von mir wollte er die Biosynthese von Insulin hören. So detailliert wie möglich erzählen, dann hakt er auch nicht mehr nach. Mit diesem einen Thema war es dann auch schon getan. Obwohl er während der anderen Prüfungsteile sehr abwesend wirkte und in irgendwelchen Papers gelesen hat, war er beim eigenen Teil sehr wohl konzentriert und nett. ...
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Jo. Hat als einziger Fragen weiter gegeben. Leider blieb er dann nicht bei Immunologie und Sekundärantwort, sondern er wollte was über Akustik hören. Naja, mal abgesehen davon, dass er nuschelt, liegt mir das Thema auch nicht. Er wollte gerne die Abbildung aus dem Silbernagl mit den Isophonen erläutert haben. Nachdem ich bei einer Frage dann dreimal nachfragen musste, hat er zum Aufbau des Innenohrs gewechselt. War der einzige Teil der Prüfung, bei dem ich mich echt unwohl gefühlt hab. Nicht nur, als ich selbst an der Reihe war. Eigentlich ein ...
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Frau Wilhelm macht keine Vorbesprechung, will auch nichts ausschließen. Allerdings hat sie bei uns Themen abgefragt, die Dauerbrenner bei ihr sind.
Meine Themen:
Als Histopräparate: Niere und Lippe - wurde 10 Minuten ziemlich detailliert zu den Präparaten und der allgemeinen Organfunktion befragt.
Sensible Innervation des Kopfes (Gesicht, Hinterkopf) und des Halses. Trigeminuspunkt und -austrittslöcher. Grob den Verlauf des Trigeminus.
Uterushalteapparat - Bänder mit durchziehenden Strukturen bzw. Gefäßen.
Das wars auch schon. Frau Wilhelm hilft wo sie kann, wenn man mal stockt, ist sehr freundlich. Histo ist halt ihr Ding, aber es gab keine Überraschungen ...
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Dr. Schwartz wollte keine Vorstellung. Es gab aber viele Protokolle bei der Fachschaft und an diese kann man sich halten. Dr. Schwartz war super nett und lockerte die verkrampfte Atmosphäre schnell auf. Er ließ erstmal alle ein Histo-Präparat ziehen. Wir waren in einem Seminarraum in der Anatomie und hatten somit keine Leiche.
Erste Runde:
1 - Harnorgane(Aufbau, Lage) Schultergelenk Herz (Lage und Blutversorgung)
2 - Lymphknoten im Halsbereich Lunge (Grenze) Magen (Aufbau, Blutversorgung) Venöse Versorgung des Gehirns