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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Herr Sharein
Geschrieben am
00.00.0000
Zum Prüfer: Netter Prüfer, aber sehr eigene Fragestellungen und schnelles Wechseln der Themen.
Fragen: Was ist ein Nystagmus? Kompletten Nystagmus erklären + wofür wir ihn nutzen können. Mechanismen der Kraftsteigerung + sind diese auch beim Herzmuskel möglich? Na/K ATPase andrehen? Was passiert = Hypokaliämie Frank-Starling-Mechanismus
Noten (keine Einzelnoten): 2, 2, 2, 1 ...
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Lasst euch auch nicht davon irritieren, dass die Prüfer, die gerade nicht dran sind, meist ziemlich genervt aussehen! Wenn sie an der Reihe sind, ändert sich das meist schlagartig! Fragt nur nach Details, wenn es um die Note Geht! War bei uns, wie in allen anderen Protokollen beschrieben! SEHR, SEHR, SEHR NETT! ; )
Ich hatte mir eine Zusammenfassung erstellt, die für mich ganz gut funktioniert hat. Ich hatte aber auch das Glück, dass Themen wie die Beckenbodenmuskulatur schon bei meiner Nachbarin drankamen.
Lasst euch auch nicht davon irritieren, dass die Prüfer, die gerade nicht dran sind, meist ziemlich genervt aussehen! Wenn sie an der Reihe sind, ändert sich das meist schlagartig!
Er versucht, einen Dialog zu halten, was sehr angenehm ist!
Er hat uns querbeet gefragt... Ich hab zu Beginn ein Bild mit 3 Strukturen bekommen, die ich benennen sollte. - Phosphoglycerin - Sphingosin ( da musste er mir sagen, dass ich noch mal genauer schauen soll, da ich voreilig nur ein Auge für die FS hatte) - Cholesterin
Zu Cholesterin wollte er von der Aufnahme im Darm, vom ...
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Zur Vorbesprechung bin ich nicht hingegangen. Erzählungen zufolge gibt es da auch nie was Neues!
Der Herr Luhmann ist sehr ruhig. Ein Feedback bekommt man bei ihm nicht! Also sucht erst gar nicht danach! Es sei denn, ihr könnt Gedanken lesen... Lasst euch auch nicht davon irritieren, dass die Prüfer, die gerade nicht dran sind, meist ziemlich genervt aussehen! Wenn sie an der Reihe sind, ändert sich das meist schlagartig!
Sein Prüfungsstil ist immer der selbe! Wie auch schon in allen anderen Protokollen steht! Erst eine Fragerunde, dann hält jeder ein kurzes Referat (max. 5 ...
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Es waren 3 Runden, also einmal Mikroskopieren, einmal an der Leiche was zeigen und einmal an Modellen (Plastikmodelle und so...) was erklären.
1. Mikroskop:
3 Präparate beschriften und genau erklären, was für Zellarten da vorkommen und die Funktionen! Also meine 3 waren: Lunge, Dünndarm und Larynx.
2. Runde: Leiche
Da musste ich das Mediastinum zeigen, sagen und zeigen, was da für Organe drin liegen, in welche Kompartimente das Mediastinum eingeteilt wird und welche die genauen Grenzen sind also: Na? Wo hört denn eigentlich das Mediastinum auf? Bei welchen Strukturen und so...? Dann ...
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Zunächst einmal: Keine Panik! Das liest man zwar häufiger mal, aber hier ist es wirklich angebracht. Einen viel besseren BC-Prüfer kann man am UKE, glaube ich, kaum bekommen. So gesehen kann man dir zu diesem Prüfer also auch gratulieren! Die Prüfung lief bei allen drei Prüflingen (die vierte Person trat nicht an) gleich fair ab, in einem ruhigen und (naja..) \'angenehmen\' Setting. Herr Fliegert macht keinen Stress, lässt Zeit zum Nachdenken, lächelt oft und gibt, falls nötig, auch Tipps/Hinweise. Vor unserer Prüfung fand ein Treffen mit ihm statt. Er teilte uns ...
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1. Runde: Präparat Skelettmuskel (Fasern längs und quer geschnitten, keine Zellkerne zu sehen) - Hab mir viel dazu aufgeschrieben (Merkmale, Satellitenzellen, Endomysium etc.)... Letztendlich wollte er nur hören, was ich für ein Präparat hatte, wie ich drauf gekommen bin (Querstreifung). - Dann natürlich die Besonderheiten des Skelettmuskels (mehrere Muskelvorläuferzellen verschmolzen, dadurch mehrere Zellkerne)... Hierbei wollte er wissen, wie man so etwas nennt (Plasmodium - wusst‘ ich nicht, war aber nicht schlimm, hätt evtl. einen Bonuspunkt gegeben...) und wie man etwas nennt, wo sich Zellkerne teilen, aber keine neuen Tochterzellen entstehen: ...
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1. Runde: Hielt sich ans Anatomie-Thema (Skelettmuskel). - Kontraktile Elemente und deren Aufbau (Aktin F-Aktin aus mehreren G-Aktin, helicale Perlschnur; Myosin 2 schwere Ketten umeinander gewickelt, Gelenkregion, Halsregion mit jeweils 2 leichten Ketten, globulärer Kopf mit ATPase-Aktivität und Aktin-Bindungsdomäne) - Troponin, Tropomyosin Funktion - Wie wird die Bindungsstelle am Aktin frei? (beim quergestreiften und glatten Muskel Calmodulin, MLKK) - Energiegewinnung Muskel (Substrate und was mit diesen geschieht) - Zeitliche Abfolge der Energieverwertung bei Belastung (ATP-Reserven, Kreatin-P, Glykolyse, oxidativer Weg, Fettsäureverwertung) - Wo nimmt der Muskel Fettsäuren her? (eigene Speicher, Fettgewebe, ...
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1. Runde: Skelettmuskel/motorische Endplatte - Wie kommt es zur Transmitterausschüttung in präsynaptische Endigung? - Welcher Transmitter und wie wirkt er? Welche Ionen strömen durch den Kanal? - Wie kommt es nun zur Kontraktion? Vordepolarisation Aktivierung spannungsgesteuerter Na+Kanäle DHPR Ryanodin-Rezeptor Ca2+ - Wie sieht Aktionspotential am Muskel im Vergleich zum Nerven aus und hat der Muskel eine Refraktärzeit? - Wo gibt es keine spannungsgesteuerten Na+Kanäle Sinusknoten (kurze Erklärung der Vorgänge dort hat ihm gereicht) - Die Anderen: Vorgänge im Kapillargebiet/Ödembildung; Niere; Verdauung (Kontraktionsformen, Auftreten, enterisches NS, Cajal-Zellen)
2. Runde: ...
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Es war seine erste Physikumsprüfung. Beim Vortermin hatte er eine Liste mit möglichen Themen ausgeteilt, an die er sich auch zu halten scheint. Bei Allem sind ihm eher die grobe Logik und die einzelnen chemischen Reaktionstypen von Bedeutung. Genaue Enzymnamen und einzelne Intermediatnamen will er nicht wissen. Wenn man schnell und schlüssig redet, kommt er auch nicht dazwischen... Ansonsten, finde ich, unterbricht er doch eher unhöflich. Wenn man mal etwas nicht genau beschreiben kann, übernimmt er das, was aber auch in Ordnung scheint.
Hier praktischer Teil: Hoffmann-Reflex, Druckpulskurven und Sensibilität.
Er geht in der Prüfung auf die einzelnen Themen ein. Bei mir Hoffmann. Wie genau im Praktikum abgelaufen? Wann welche Welle und wieso? Danach motorische Endlplatte mit Kanälen. Summation, Superposition. Hemmstoffe. Ryanodin-Pflanze auf Briefmarke von Trinidad und Tobago. Dihydropyridinanaloga als Antiarrhythmika. Renshaw-Hemmung, Strychninwirkung und worin enthalten? Z. B. Extasy. Er fragt genau seine Vorlesungthemen und seine Spezies aus dem Schmidt Thewes Lang ab. Fieber/Schmerz. Vorbesprechung lohnt sich, da er vieles ausgrenzt. ...
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Sehr netter Prüfer. Er lässt einen ausreden. Fragt alle Themen einmal durch. Erst Bewegungsapparat (bei mir Thorax mit Embryologie und speziell Wirbelkörper mit allen Fortsätzen. Resegmentierung und wo bleibt die chorda dorsalis?). Situs: Ventrale Bauchwand: Plicae, woher? Embryologie des Urachus und Corona mortis. Leistenbrüche und die entsprechenden Austrittspforten. ZNS : Basalganglien und Entstehung von Bewegungen. Mikro: Hypophyse mit passendem EM Bild (Herringkörper/Axone); Pitiuzyten nicht vergessen! ...
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Physiologie: Prof. Dieringer, Norbert (Prüfungsvorsitz) Biochemie: Dr. Korber, Philipp Anatomie: Dr. Mühlhofer, Heinrich
Allgemeines:
Die Prüfung hat pünktlich um 14 Uhr in einem Seminarraum in der Schillerstraße begonnen. Ein Treffen vor der Prüfung hat bei uns nach Absprache mit den Prüfern nicht stattgefunden. Bei uns wurde jedes Fach in zwei Blöcke unterteilt und wir wurden abwechselnd für je 8 Minuten zu einem Thema pro Block befragt (insg. 16 min pro Fach). Die Zeit wurde mit der Stoppuhr gemessen. Trinken war jederzeit erlaubt, es wurde sogar eine Toilettenpause auf Anfrage gestellt, die dann ...
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Als Histopräparat zog ich Pankreas. Man hat dann noch ca. eine dreiviertel Stunde Zeit, sich auf dem Histosaal darüber Notizen zu machen und etwas zu dem Thema zu überlegen. Die Zeit kann man auch gut nutzen, um bezüglich Biochemie und Physiologie schon einmal über mögliche Fragen nachzudenken, da sich die Prüfer meistens an Anatomie orientieren. Dann wurden wir abgeholt und nach den Formalitäten (Leih- und Kennkarte bei dem Anatomieprüfer abgeben und Ladung + Perso beim Vorsitz vorzeigen) ging es los. Bei uns wurde die Reihenfolge auf dem Zettel ...
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Da ich als Histopräparat Pankreas gezogen hatte und in Physio zu Diabetes gefragt worden war, ging es in Biochemie ähnlich weiter. Zunächst rieb er mir meinen Fehler nochmal unter die Nase, dass Diabetes insipidus nicht durch Insulin verursacht wird, sondern durch ADH (hatte ich bei Physio versehentlich falsch gesagt). Dadurch war ich gleich verunsichert und er von Anfang an wenig begeistert von mir. Dann wollte er noch einen Parameter wissen, den wir im Praktikum bestimmt haben, um die Zuckereinstellung langzeitlich zu überprüfen -> HbA1c. Hab dann dazu noch ...
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- Sauerstoff- und CO2-Bindungskurve aufmalen und erklären, warum die CO2-Bindungskurve einen anderen Verlauf hat. - Was passiert, wenn man einen Ball gegen den Hals bekommt? Blutdrucksensoren \"denken\", der Druck geht hoch, reagieren...
Anspruchsvolle Prüfung, aber gut zu machen, wenn man gelernt hat. Hat sehr viel Spaß gemacht und die Athmosphäre war sehr nett! ...
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Anatomie: Submandibularisloge - Aufbau von unten nach oben mit Zeichnung - Alle Muskeln, alle Nerven und Arterien, die da verlaufen. Bisschen Spatium parapharyngeum und auch Fragen zur Funktion. Situsfrage: Ösophagus, aber nur grob.
Allgemein war er nett, wurde aber ungeduldig, wenn man überlegen musste. Am liebsten mag er es, ...
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Prüfungstermin: 13.09.2010 Ladung kam am 31.07.2010 Fach: Physiologie Prüfer: Dr. Ebersberger
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
1. Runde: Muskel, Sarkomeraufbau, Kraftentwicklung, Vordehnung, Vergleiche glatt/gestreift - rot/weiß, Vorkommen, Funktion - \'Wie kommt die Kraft bei einer Muskelzuckung zustande?\' - \'Wie wird sie moduliert?\' - Sarkomer grob aufzeichnen, Einfluss der Vordehnung daran erläutern - \'Wo kommt glatte/quergestreifte Muskultaur vor?\' - \'Worin unterschieden sich schnell und langsam zuckende Muskelfasern?\'
2. Runde: Sehvorgang, physiologische Abbildungsfehler, Anomalien, Dunkeladaptation - \'Erklären Sie mir den Sehvorgang\' - Ich habe es sehr biochemisch erklärt, das wollte sie nicht. Sie hat eher nach der Funktion des Sehfarbstoffs ...
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Nach der Benachrichtigung durch das LPA habe ich Herrn Prof. Rehkämper eine Email geschrieben und mich nach einem Vorgespräch erkundigt. Er antwortete mit dem Hinweis, dieses sei nicht nötig, sodass ich mich mit Hilfe der Protokolle von Klaufra vorbereitet habe. Die Prüfung fand im Physiologieseminarraum statt, die drei Prüfer saßen uns vier Prüflingen gegenüber (vorgegebene alphabetische Reihenfolge). Zu Beginn war das Klima nervositätsgeladen, vor allem da Prof. Rehkämper eine unbewegliche Miene zeigte und keinen Versuch machte, die Stimmung zu lockern o.ä. Im Verlauf der Prüfung (so mein Empfinden) entspannte sich die ...
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Alles über den N. vagus erzählen, dann noch ein bisschen Schultergelenk: Welche Muskeln, Nerven und Gefäße gibt es, was kann wann geschädigt werden? Das wars schon. Kaum Nachfragen, nur 10 min Prüfung. Super Prüfer und sehr einfache Prüfung, wenn man gelernt hat. ...
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Es waren insgesamt 3 Runden. Man hatte leider nicht die Möglichkeit, sich Notizen zu machen. 1. Frage: Orthostase 2. Frage: Fremd- und Eigenreflexe mit Beispielen, Aufbau Muskelspindeln, Durch welche Fasern wird welcher Reiz geleitet? 3. Frage: Signaltransduktion Retina und wie kommt das Farbensehen zustande?
Er war sehr nett und ruhig, hat versucht zu helfen. Und er liebt Rezeptoren und Kanäle.
Note: 3 ...
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1. Runde: Nervenphysiologie - Wie funktioniert saltatorische und gleitende Erregungsleitung? - Wie kann man die Fortleitungsgeschwindigkeit messen, von was hängt sie ab? (Nervendicke, Myelinisierung) - Was für Nervenfasertypen gibt es? - Was passiert bei Abkühlung des Nerven? (Aufstückelung des AP, da der Nerv aus verschiedenen Fasertypen besteht)
2. Runde: Ohr - Was ist Impedanzanpassung und wie wird sie im Ohr verwirklicht? - Rolle der Basalmembran und wie sie sich vom ovalen Fenster bis zum Helicotrema verändert - Frequenz-Orts-Analyse - Innere und äußere Haarzellen (wie innerviert, Funktion) - Warum wir bei 2000 Hz am besten hören
Besonderheiten:
- Schaut euch ...
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1. Runde: Tyrosinstoffwechsel - Zu Adrenalin, Melanin, T3/T4 - Hab von mir aus noch Enzymausfälle hinzugefügt - Hat mich einfach reden lassen
2. Runde: Insulinrezeptor - Art und Aufbau des Rezeptors - Wirkung des Insulins und auf welche Organe es wirkt - Diabetes Typ I/II - Wie man beide therapieren kann - Wie Insulin heutzutage gewonnen wird
Besonderheiten:
- Nur Abkürzungen verwenden, deren Bedeutung man kennt (z.B. DOPA, PALP, SAM)
Psychologie des Prüfers:
- Freundlicher, ruhiger Prüfer - Hat, finde ich, etwas von einem netten Großvater - Will niemanden durchfallen lassen
Tipps zur Prüfungsvorbereitung:
- Sollte eigentlich Prüfung bei Frau Rhode haben, hab deswegen sehr ...
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Mikro: Markhaltiger Nerv (quer) - Sollte den Unterschied zum marklosen Nerv erklären - Endo-, Peri-, Epineurium und was die Funktion des Endometriums ist (Blut-Nerven-Schranke) - Unterschied zwischen peripherem und zentralem Nerv (Schwann-Tellen und Oligodendrozyten, Regenerationsfähigkeit) - MS
Makro: Milz - Lage und Lagebeziehungen, Blutversorgung, Funktion - Embryonale Entstehung im dorsalen Meso - Splenomegalie
Neuro: N.facialis - Vor allem Kerne - Periphere und zentrale Facialisparese
Besonderheiten:
- Bietet Vorgespräche an, die man nicht versäumen sollte - Immer eine Runde Mikro, Makro, Neuro
Psychologie des Prüfers:
- Sehr freundlicher und fairer Prüfer - Lacht auch hin und wieder mal - Gibt Tipps und nimmt kleine Fehler nicht übel
Tipps ...
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Zuerst gabs 3 Histopräparate, die wir ausarbeiten sollten (je 1 Seite inklusive Zeichnungen zu Lunge, Tibia und Nebenniere). Dann kam die Prüfung an sich: Als erstes sollte ich Allgemeines zu den Hirnnerven erzählen und dann speziell den Nervus facialis (Kern- & Versorgungsgebiete, Verlauf im Fesenbein, wo die Schädigung bei Hyperakusus sitzt, Nn. petrosi), anschließend Fazialislähmung (zentral und peripher). Dann hab ich den Schultergürtel (Muskeln) erklärt und die Scapula alata + M. serratus ant. mit Ansatz, Ursprung, Funktion und Innervation und kurz Mammakarzinom inkl. Lymphknotenetagen. Zum Schluss noch ein paar Details zu ...
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Prüfungstermin: 13.09.2010 Ladung kam: 31.07.2010 Fach: Biochemie/Molekularbiologie Prüfer: Prof. Huber
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
1. Runde: Muskulatur, Kraftentwicklung, Energiespeicher, Energieladung einer Zelle, energiereiche Verbindungen, Vergleich aerobe/anaerobe Glykolyse - \'Woher kommt die Energie bei einem 100m-Sprinter?\' - \'Wie wird ATP bereitgestellt?\' - \'Woraus ergibt sich die Energieladung einer Zelle?\' - \'Wieviel ATP liefern aerobe und anaerobe Glykolyse?\' - \'Was ist effektiver: oxidative Phosphorylierung oder Substratkettenphosphorylierung?\'
2. Runde: Ikterus - Entstehung, Arten, Hämabbau, Neugeborenenikterus - Ursache (Hämolyse), Therapie (blaues Licht) - \'Erzählen Sie mir doch mal etwas über den Ikterus!\' - Ich habe dann die verschiedenen Arten und ...
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