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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Bachmann
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfung: September 2004
Prof. Bachmann fragt in seinen mündlichen Prüfungen immer die gleichen Sachen, die in den Altprotokollen vorkommen. Beispiele: grössere Gelenke, Trendelenburgzeichen, Sehbahn, Riechbahn (immer!!!), Ventrikel mit Begrenzung und Plexus choroideus, Lumbalpunktion, Karpaltunnelsyndrom; in Histo immer Auge/Ohr, Vagina, Hoden, Ovar, irgendeine Drüse mit DD, Tuba uterina, manchmal Dünndarm/Dickdarm...
Jeder bekommt ein Bild aus der ELMI-Mappe, das er zufällig aufschlägt. Er zeigt dann auf irgendwelche Strukuten, die man benennen soll --> sehr leicht (Mitochondrien, Zellkern, Lysosom erkennen, z.T. ohne Bestimmung des Organs!!!) Er prüft an Modellen, an der Leiche, am Knochenmann und an ...
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Herr Nickel wünschte keine persönliche Vorstellung. \"Nur wenn\"s unbedingt sein muss. Ich prüfe alles: Stoff aus Seminar, Vorlesung und Praktikum.\" Hörte sich sehr beängstigend an, war\"s aber gar nicht! Prüfung fand in 4 Runden statt (eine Runde Biochemie, eine Runde Physio, eine Runde Biochemie,...) Einmal musste ich eine Frage, die mein Vorgänger nicht beantworten konnte, beantworten, aber das kam echt nur dieses eine Mal vor. (Quartärstruktur von Proteinen)
Meine Fragen 1. Runde: Jeder bekam ein Stoffgebiet, zu dem er/sie sich äußern musste. Kohlenhydrate: Zeichnen Sie mir Glucose (offen und Ringform). Warum hat sich ...
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Er war im Urlaub und gab daher kein Vorgespräch. Er prüft wirklich nicht an der Leiche aber er mag Modelle sehr. Er ist ein netter Mensch, hat nur diese Marotte mit seiner Brille, weil er weitsichtig ist, ständig ändert er die Kopfhaltung und schaut von unten zu einem auf...man gewöhnt sich dran. Und dann ruft er laut \"OOOHHH\" wenn man etwas mal nicht weiß und man hat das Gefühl die Welt geht unter - aber meistens findet er es dann doch nicht so schlimm. Da wir nur zu dritt waren wurde ...
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Er hat ein Vorgespräch geführt bei dem ich allerdings nicht war; stellt gerne Fragen zu Hormonen, Stoffwechselvorgängen & Replikation/Transkription
Meine erste Frage war die Verstoffwechselung von Glucose-6-Phosphat: Glykolyse (grober Überblick), Pentosephosphatweg (wofür gebraucht), Gluconeogenese (warum kann Glucose aus Muskel nicht weg), Glykogenaufbau (Glykogenose Typ I) dann wollte er den Unterschied zw. NADH/NADPH wissen (beim PPW) - Dehydrierungs- bzw. Hydrierungsreaktionen, warum bei NADPH keine Dehydrierungsreaktionen (unterschiedliche Reaktionspotentiale von FAD, NAD, NADP, welches ist am reaktivsten)
zweite Frage: Replikation - wann & wofür, welche Enzyme, Mutationsmöglichkeiten, Reparaturmechanismen
ich hab ihn gemocht - als ich nicht wusste ...
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Ich wurde am 6.09.2004 im Fach Soziologie von Dr. Stößel geprüft. Er machte von Anfang an einen sehr ruhigen und netten Eindruck. Keine Angst, er stellt kaum \"abgefahrene\" Fragen und lässt einen alles dazu sagen, was einem einfällt. Benotung ist SEHR FAIR!
Vorbereitungstipps: auf jeden Fall zum Copyshop gehen und erstmal alte Prüfungsprotokolle besorgen!! In Freiburg gibt es von den Soziologen ein gutes Skriptum zur Med. Psychologie und Soziologie, ansonsten Vorlesungsnotizen und nur 1 Lehrbuch ausleihen (um in dieses doch eher schwer greifbare Fach hineinzukommen!). Sehr empfehlenswert sind auch die ...
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Ich wurde am 6.09.2004 im Fach Biochemie durch Prof. Tropschug geprüft. Zugegeben, diejenigen die in aus dem Praktikum und/oder der Vorlesung kennen, sind von seiner etwas überzogenen Art nicht gerade begeistert, aber keine Angst! In der mündl. Physikumsprüfung war er supernett, lustig und sehr gut gelaunt, und das war gewiss kein Einzelfall! Bei ihm ist es wichtig, möglichst auf Zack zu sein und flexibel auf seine Fragen einzugehen. Zu langes Rumdrucksen und Überlegen mag er nicht. Sehr faire Benotung!
Vorbereitungstipps: auf jeden Fall zum Copyshop gehen und erstmal alte Prüfungsprotokolle besorgen!! ...
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Die Prüfung war recht angenehm und locker. Allerdings lässt er einen manchmal nicht ganz ausreden, aber davon nicht verwirren lassen. Prof.Schönfeldt fragt sehr viel, aber nicht so genau. Er will sich eigentlich nur ein Bild darüber machen, ob man die Sachen verstanden hat oder nicht. Meine Prüfung ging mit der Frage los: Wie geht eine Zelle in die Apoptose, was ist Apoptose und haben Mitochondrien damit zu tun (weil er vor mir Thema Mitochondrien abgehandelt hatte). Dann wollte er von mir wissen, wozu Mitochondrien noch dienen (vorher hatten wir schon ...
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herbst 2004prof rothkötter war freundlich und hilfsbereit wie immer. insgesamt eine angenehme und faire prüfung mit sehr offenen fragen.meine fragen:- kniegelenk (aufbau, funktion, gelenkart, bänder etc.)- pat. A mit zertrümmerter patella, pat. B mit achillessehnenruptur. wer kommt zum arzt gelaufen und warum? (pat. B, da tiefe hintere tibialisgruppe noch im sprungegelenk beugen kann)- gastrointestinaltrakt (was gehört dazu?)- genauer: magen und duodenum- zeigen der a. mesenterica sup.- zeigen der flexura duodenojejunalis- zugänge zum pankreas- warum geht man nicht durchs foramen epiploicum? (lig. hepatoduodenale mit inhalt)- wie hoch ist der druck in ...
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herbst 2004 prof rothkötter war freundlich und hilfsbereit wie immer. insgesamt eine angenehme und faire prüfung mit sehr offenen fragen. meine fragen: - kniegelenk (aufbau, funktion, gelenkart, bänder etc.) - pat. A mit zertrümmerter patella, pat. B mit achillessehnenruptur. wer kommt zum arzt gelaufen und warum? (pat. B, da tiefe hintere tibialisgruppe noch im sprungegelenk beugen kann) - gastrointestinaltrakt (was gehört dazu?) - genauer: magen und duodenum - zeigen der a. mesenterica sup. - zeigen der flexura duodenojejunalis - zugänge zum pankreas - warum geht man nicht durchs foramen epiploicum? (lig. hepatoduodenale mit inhalt) - wie hoch ist der druck in ...
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herbst 2004 prof reiser war freundlich und entspannt. er hat geholfen und bei nichtwissen nicht in die tiefe gebohrt. die mähr vom \"steinernen gesicht\" stimmt nicht! es wurden viele altfragen gestellt. einer meiner mitstreiter durfte sich ein thema aussuchen. nicht beantwortete fragen wurden z.t. weitergereicht. insgesamt wurde jeder nur etwa 12 min. geprüft. meine fragen: - acetyl-coA (aufmalen, wo kommt es her, wo geht es hin?) - bestandteile von coA - was ist der lynen-zyklus? - verstoffwechselung von cystein ( abbau zu taurin nicht vergessen!) - was ist und wofür benötigt man vit E?
fragen an meine mitstreiter: - ...
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- Vorgespräch: keine Informationen oder Einschränkungen, \"Anatomie besteht aus 4 gleichwertigen Teilgebieten: Histologie, Embryologie, Makroskopie, Neuroanatomie\" - geprüft wurde im Seminarraum 2 im Anatomischen Institut, in dem die Mikroskope und die Leiche waren - Prüfung besteht aus 2 Runden: 1. Makroskopie, 2. Histologie; Embryo kam bei uns in der 1. Runde mit dran - die Richtung der Fragestellung ist nicht beeinflussbar, Vollrath akzeptiert nur genau die Antwort, die er hören will, er lässt einem allerdings Zeit, auf die richtige Antwort zu kommen - meine Eingangsfrage \"Erklären Sie mir den Thorax\" (Mediastinum, Pleura,...), dann \"Wie ...
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- Vorgespräch: Er grenzt ein, in dem er sagt, daß Neuro sein Schwerpunkt ist (ist es auch). zu den kleinen Themen Energie und Wärmehaushat... meint er, dass er sich nicht erinnern kann, sie schonmal geprüft zu haben. Wichtig in der vegetativen Physiologie sind Herz!!!!!, Kreislauf, Atmung. er schließt die anderen Themen zwar nicht aus, aber man sollte sich nur auf die wichtigen Sachen beschränken wie z.B. Ohr mit Praktikumsversuchen, Auge mit Prakt.vers., Epilepsie, EEG, EKG, Herz, Stofftransport und natürlich Glutamatrezeptoren - geprüft wurde im Seminarraum 2 im Anatomischen Institut - 2 Runden, ...
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- Vorgespräch mit der ganzen Gruppe (4 Personen): Lunge, Niere und Zns wurde bis auf das Wesentliche ausgeschlossen - Prüfungsatmosphäre sehr angenehm, Prof. Richer ist sehr nett und nimmt einem die Aufregung, es werden keine Fragen weitergegeben, lässt jeden Prüfling einen Umschlag mit den entsprechenden Fragen ziehen - Themen der Prüfung: 1. aktiver Transport: primär, sekundär, tertiär mit Beispielen Carrier, Ionenkanäle 2. Synapsen: Aufbau und Unterschiede ...
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- Vorgespräch mit der ganzen Gruppe (4 Personen): es werdne keine Themen ausgeschlossen, wichtigste Strukturformen und chemisches Grundwissen - Prüfungsatmosphäre sehr angenehm, Prof. Thiel ist sehr nett und nimmt einem die Aufregung, es werden keine Fragen weitergegeben, - Themen der Prüfung: 1. Glykolyse: grober Ablauf und Regulation - die allerdings sehr genau 2. Atmungskette: genauer Ablauf, Elektronentransport - Protonenpumpe, ...
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freundlich, helfend, sehr ruhig, insgesamt sehr angenehme Stimmung
am Vortag Gl. parotis und Nerv längs, Embryo: Augenentwicklung und drei Fragen zu den Beschriftungen (was entwickelt sich aus den Markierungen, Fehlentwicklung)
Während der mündlichen Prüfung: Beschriftung Niere (makroskopisch) und Zeichnung eines Nierenkörperchens
- Peritoneum, Entstehung, Bursa omentalis,
- Muskeln am Unterschenkel, grob mit Ansatz und Ursprung, Nerven und Gefäße benennnen
Vor der Prüfung waren wir bei ihm. Und schon da beruhigte er uns. Die Prüfung selber war ok. Er war ruhig und half einem weiter wenn man mal auf dem Schlauch stand. seine Fragen: - Niere (Gegenstromprinzip,was wo wieviel filtriert wird) - Atmung ( Volumina) - Ohr (Hörschwllenkurve) - EEG (Praktikumsanleitung!!) - Herz (Druckkurve) - VEP (Praktikumsanleitung!!) - Reflexe
Schaut euch seine Themen gut an dann kann eigentlich nichts schief gehen. Am Anfang stellt er leichtere Fragen und wird zum Schluss hin immer genauer. Ist aber nicht schlimm wenn man nicht weiter weiß. Wir haben es alle bestanden. Also schafft ihr ...
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Vorgespräch: Keines, da Prof. Peters unvoreingenommen in die Prüfung gehen will, es schließt auch keine Themen aus Situation: Saßen in der Anatomie, war sehr entspannt und locker, man konnte auch mit ihm lachen Prüfung: man bekommt 2-3 unvollständige Bilder (größtenteils Klinke-Silbernagel, zum Teil auch selbst erstellt) ausgehändigt, die man dann beschriften muß und zu denen er die Fragen stellt Meine Themen: 1. Bild: Druck-Volumen-Diagramm des Herzens, kurze Erklärung, wie die einzelnen Kurven zu Stande kommen, dann wie sich der Frank-Starling-Mechanismus auf das Arbeitsdiagramm auswirkt 2. Bild: Pupillenreflex und Nahakkomodation (mit allem, auch anatomischem Kram) 3. Bild: ...
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1. Oberarmmuskeln: - genau (!) nennen können - Verlauf am Skelett zeigen - Innervation, Plexus brachialis 2. Zwerchfell, Atemmechanik - wo liegt das Zwerchfell, wie befestigt - warum Innervation von N. phrenicus (Embryo) - Inspiration, Expiration (welche Muskeln sind daran beteiligt) 3. Histo: Leber - DD - Funktion der Leber - warum dient Leber als Glykogen- und Blutspeicher? (gibt alles in V. cava inf. und von da aus dirkete Verteilung über Herz in ganze Körper)
Die anderen in meiner Gruppen hatten: Histo: Trachea, Pankreas und Kleinhirn Situs: Herz, Colon, ...
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Themen: 1. Glukagon: - Signaltransduktion, Wirkung 2. T-Zellen: - an welche Zellen binden sie - welche Stoffe schütten sie nach Aktivierung aus - welche verschiedenen gibt es 3. Praktikumsfrage: -DNA-Amplifizierung
Frau Danker ist sehr sehr nett. Wegen ihr fällt man nicht durchs Physikum. Auf jeden Fall zum VOrgespräch gehen. Bei uns hat sie Stoffwechsel und Stoffzyklen ausgeschlossen und ihr Hauptaugenmerk auf Immun, Hormone und Extrazelluläre Matrix gelenkt. ...
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Die Prüfungsatmosphäre war angenehm und die Prüfer nett. Gefragt wurde absolutes Basiswissen. Man sollte gar nicht erst versuchen noch \"lustige Geschichten\" nebenbei und zum Ausschmücken zu erzählen. Sie interessieren Dr. Reiche nicht und sind eher kontraproduktiv! Die Prüfung läuft eigentlich nach dem klassischen Frage-Antwort-Schema. Er stellt zwar zum Teil offene Fragen wie \"Was wissen Sie über das Kniegelenk\", lenkt einen aber sobald man den ersten zusammenhängenden Satz ausgesprochen hat in die Richtung, in die er einen haben möchte. Manchmal stört das ein bisschen. Aber vor allem: nicht verunsichern lassen! Und ...
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Nicht wundern, dass dieses Protokoll sehr dem Protokoll ähnelt, was ich über Herrn Dr. Reiche ins Internet gestellt habe. Ich hatte bei Beiden und habe Beide als sehr ähnlich empfunden... daher.
Frau Prof. Zippel ist schon Rentnerin und kommt nur noch zur Prüfung ins Institut. Ein Vorgespräch mit ihr hatten wir nicht. Ist auch nicht nötig.
Die Prüfungsatmosphäre war angenehm und die Prüfer nett. Gefragt wurde absolutes Basiswissen. Man sollte gar nicht erst versuchen noch \"lustige Geschichten\" nebenbei und zum Ausschmücken zu erzählen. Sie interessieren Prof. Zippel nicht und sind eher kontraproduktiv! ...
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Vorgespräch: sinnvoll, sie erläutert den Prüfungsablauf (siehe unten), schließt zum Teil Themen aus (z.B. Gleichgewichtsbahn, Geruchsbahn, keine reine Embryofrage) Prüfung: jeder bekommt 3 Fragen gestellt: 1. Histo-Bild 2. Bewegungsapparat (kann auch Bänder und Gelenke beinhalten) 3. ZNS oder Siten Situation: war so weit ganz entspannt, aber ich bin auch vorher schon gut mit ihr klar gekommen. Meine Fragen: 1. Histo: Niere, kurze Erläuterung des Nephrons und des glomerulären Filters, Gefäßsystem der Niere, Epithel der Tubulusabschnitte, Besonderheiten der einzelnen Abschnitte 2. Bewegungsapparat: allgemeiner Aufbau des Kniegelenks (artikulierende Flächen, Bänder, Menisken) und die am Kniegelenk angreifenden Muskeln (hatte Oberschenkel Extensoren ...
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Die Bemühungen um ein Vorgespräch bei Dr. Wussow sind nicht erwünscht. Er befragt ohnehin alle Themen der Physiologie, die im Seminar behandelt wurden. Oft sind es Themen die etwas mit Physik zu tun haben und Fragen zu den von ihm begleiteten Praktika (2004 waren dies Auge und Muskulatur). Die Prüfung fand in den Karlsburger Seminarräumen statt. Keine Angst!!! Super nette und entspannte Atmosphäre bei Wasser und Keksen (unter Anspannung aber nicht herunter zu bekommen). Zu Beginn erhielt jeder ein Thema, das man dann kurz mit Notizen vorbereiten kann. Wenn beide Studenten ...
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Wir wurden im Hsto-Saal geprüft! Zwei wurden direkt an die Mikroskope gesetzt, bei den anderen zwei fing es mit Biochemie an. Es wurde immer abgewechselt zwischen Anatomie und dem anderen Fach! Pro Fach zwei Runden. Bei Anatomie besteht eine Runde aus Mikro, die andere aus Makro! Fragen wurden nicht weitergegeben. Atmosphäre war eigentlich ziemlich angenehm, soweit das möglich ist.
Histo-Präparate:
Harnblase: - Schichtenaufbau, Funktion ( ist vor allem auf die Crusta eingegangen )
Großhirn: - Schichtenaufbau und Ausprägung der verschiedenen Schichten in den verschiedenen Kortex-Arealen
- Anomaloskop von Nagel erklären, additive Farbmischung erklären mit aufmalen der Absorptionskurven
- zeitliche und räumliche Addidtion, man sollte genau erklären was passiert wenn ein IPSP und ein EPSP gleichzeigt auftreten, wie verhält sich das Membranpotential ...
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Es gibt kein Vorgespräch. Nutze die Zeit zum Lernen. Am Sinnvollsten ist, sein \"Lehrbuch der Biochemie in Einzeldartellungen\" zu kaufen (pro Heft 12€)und in der kurzen Zeit möglichst viel davon lesen und zu VERSTEHEN! Bei ihm muss jeder in der Prüfung eine Karte ziehen, auf der ein Thema steht, das er als Einstiegsthema benutzt. Auf den Kärtchen in unserer Prüfung stand: -essentielle FS (welche?,warum?, reagieren wozu?) -Signaltransduktion allgemein und ras-Kaskade -Regulation d. Hämsynthese (mein Thema, wir haben uns auch über Syntheseregulation allg & über Anämien unterhalten) -Vit e & C -Themen, die er sonst ...
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Kein Vorgespräch; die Protokolle der Fachschaft sind sehr empfehlenswert, zumal er eigentlich immer dieselben Themen abfragt; unsere Themen: -EEG -Thalamus & Niere (GFR,Iulin,PAH) -Pyramidenzellen(ich konnt leider nur die PyramidenBAHN), Gegenstromprinzip (hatte ich zwar gelernt, aber nicht bis ins letzte verstanden) -EKG Prüfungssituation war angenehm ruhig und fair; er ist allerdings ein erfahrener Prüfer und merkt schnell, wenn man etwas nicht zu 100% verstanden hat; das war ein bischen peinlich, aber ich habe freundlicherweise eine 4 bekommen, weil ich in Biochemie ein bischen Ahnung hatte! Viel Glück! ...
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Wir wurden im Histo-Saal geprüft! Zwei wurden direkt an die Mikroskope gesetzt, bei den anderen zwei fing es mit Biochemie an. Es wurde immer abgewechselt zwischen Anatomie und Biochemie! Pro Fach zwei Runden.Fragen wurden nicht weitergegeben. Atmosphäre war eigentlich ziemlich angenehm, soweit das möglich ist.
Lysosomen: - Aufbau - Funktion - Phospholipidosen ( da wollte sie aber eigentlich hauptsächlich hören, dass bei diesem Defekt die Enzyme nicht mehr funktionieren, das Lysosom an sich aber schon noch )
Fettsäuren: - wo werden sie abgebaut? - wie? ( Adrenalin --> cAMP hoch --> Phosphorylierung der Lipase, etc.) - Transport im Blut ...
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