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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Hoffmann
Geschrieben am
00.00.0000
Professor Hoffmann war ungeduldig, hat ständig auf die Zeit verwiesen und schon bei kleinsten Unsicherheiten oder Versprechern so lange nachgehakt, bis man etwas Falsches gesagt hat. Fragen: Spurenelemente Cobalt und Eisen, wie liegen sie im Körper vor, wozu werden sie benötigt; Hämoglobinaufbau, Sauerstofftransport, weitere Aufgaben von Hämoglobin, Sauerstoffbindungskurve, wie kommt sie zustande; Harnstoffzyklus, zu welchen Stoffklassen gehören Arginin und Aspartat; Lipide als Bestandteile von Membranen, Speichersubstanzen, Beispiele, gutes/schlechtes Cholesterin (Frage von Professor Fröhlich), HDL-, LDL- und Chylomikronen-Aufbau, was genau ist ein Apoprotein ...
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1. Was ist Leben? : Stoffwechsel, Energie, ATP(Formel), aufzählen, wofür in der Zelle Energie gebraucht wird, wo Energie produziert wird 2. essentielle Nahrungsbestandteile, speziell worauf Vegetarier achten müssen(Eisen, Cobalamin) 3. Sauerstoff: bei welchen Reaktionen wird er benötigt, Sauerstoffbindungskurve, Häm-Abbau 4. Schilddrüsenhormone: Synthese, Wirkung, Hyper-/Hypothyreose, intranucleärer Rezeptor, Enzym-Induktion
allgemein: im Karlson die vier Kapitel, die Prof. Koolman geschrieben hat, gut durchlesen; er fragt nämlich immer wieder dasselbe geht darauf ein, was man sagt, man kann also in der Prüfung also sehr gut zu einem Thema hinlenken, das man meint zu können; allerdings sollte man deshalb nichts stichwortartig ...
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- Was sind Lipide? - Transport der Lipide im Blut (Chylomikronen, LDL etc.) - Strukturformeln (Kephalin, Taurin, Lecithin) - Stoffwechselwege: Glykolyse Citratcyclus PDH-Reaktion - Sind Fette und K ...
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- Atlantoaxialgelenk - Äste der A. subclavia - Arterielle Versorgung des Arms - Makroskopie: äußere Augenmuskeln N. frontalis Grenzstrang N. phrenicus Histopräparate:Prostata ...
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Baumgarten ist so gut draufgewesen, daß es total verunsichernd war. (wir hatten mit einem Psychologen, und zwischen den beiden entspann sich erstmal eine fachliche Diskussion über die Neurotransmitterfehlfunktionen bei psychischen Krankheiten...) BLEIBT COOL! Wir kriegten dann jeder zwei Histopräparate (ich Milz und reife Plazenta), über die wir erst etwas sagen sollten und dann noch Fragen gestellt bekamen. (Von mir wollte er etwas über Zottenembolien hören...) Baumgarten streut total absurde klinische Bezüge ein... zum Thema Bartholinsche Drüsen fing er an, über Tripper und Gonokokken zu erzählen. BLEIBT COOL! Hört einfach zu ...
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Bäurle ist die Ruhe in Person. Mit ihm kommt man hervorragend aus. Zum Thema Vorgespräch: ,,Kommen Sie einfach vorbei. Ich bin da.\" Er schränkte den Prüfungsinhalt nicht ein, wies aber darauf hin, daß er sich mit allgemeiner Zellphysiologie beschäftige und die Vorlesung zu Gehör und Gleichgewicht gehalten hätte. Er fragte uns außerdem, was wir am wenigsten in der Prüfung als Thema haben wollten. Bei uns herrschte allgemeine Übereinstimmung, das dieses Thema wohl Atmung wäre - kam auch nicht dran. Allerdings kamen viele Sachen nicht dran. Er fragte jeden einzeln und ...
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Zimmermann fragt keine Details. Er bewegt sich nur im groben an der Oberfläche. Beispiel: Was beinhaltet der Leistenkanal? Als ich ansetzte ihm den Inhalt im männlichen Leistenkanal aufzuzählen unterbrach er sofort und begnügte sich mit Funiculus spermaticus. Sehr lockere Prüfungsatmosphäre. Zuerst gehen zwei von vier Prüflingen mit ihm an die Leiche. Die anderen zwei bearbeiten währenddessen zwei nummerierte Histopräparate. Danach wird getauscht. Dann heißt es Karten ziehen. Jeder zieht eine Karte zu Situs und zu Neuroanatomie und erzählt, was er so weiß. Hin und wieder fragt Zimmermann nach. Er wartet ...
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Allgemeines zu Heinzeller, dem Embryo- und Histomann: Eine Seele von einem Menschen. Großer Vorteil: Wenn man sich verzettelt, zieht er einen Schlußstrich und fängt von vorne an. Daher passiert es selten, daß man konfus wird.
Allgemeines zu Sutor: Wirklich völlig OK, bemüht um eine neutrale Atmosphäre. Ein kleiner Nachteil: wenn man sich verzettelt, frägt Sutor weiter. Daher kann es schon mal vorkommen, daß man aneinander vorbeispricht. Gedanken also vorher sortieren.
Herz: Erregungsbildung + Leitung Dauer d. Aktionspotientials, wieso ist das AP so lang (Ca2+-Kanäle haben große Bedeutung) + welche funktionelle Bedeutung hat das (keine Tetanisierbarkeit u. keine kreisende Erregung, da es lange dauert, bis sie wieder polariesierbar sind; wenn kreisende Erregung, dann Erregung in der relativen Refraktärzeit) Extrasysolen, wie entstehen sie? Vergleich: AP Muskel (zuerst Erregung + dann ...
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Formen der Energiespeicherung? -Glykogen und Fett Menge?- Glykogen 400 g, davon 150 g in Leber, Rest in Skelettmuskulatur Warum ist Speicherung bei Glykogen begrenzt? -Weil es nicht wasserfrei gespeichert werden kann, braucht viel Platz. Wie kommt man vom Fett zur Energie?- Abbau durch Triacylglycerinlipase, Transport zu Geweben, ß-Oxidation, Acetyl-CoA,Citratzyklus, die dabei entstehenden Reduktionläquivalente in die Atmungskette, schließlich ATP-Synthase (Aufbau, Funktion) Entkoppler? 2,4-Dinitrophenol, Thermogenin Intrazelluläre Hormonrezeptoren? für Steroid- und Schilddrüsenhormone, genaue Funktionsweise als ligandenaktivierte Transkriptions- faktoren, Initiationskomplex und RNA-Polymerasen? Synthese der Schilddrüsenhormone, Umwandlung von T4 in T3 in Zielzellen?
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Vorgespräch: sehr knapp, keine Einschränkungen. Altbekanntes Schema: 2 Runden, keine Weitergabe von Fragen. 1. Runde: Wärmehaushalt, Möglichkeiten der Wärmeabgabe -- wurde sehr schnell sehr physiklastig (\"Wir prüfen hier ja auch Physik\"), das war aber mein Glück ;-) 2. Runde: Skelettmuskelzelle vs. Herzmuskelzelle aus funktioneller Sicht. (funktionelles vs. echtes Synzytium, Erregungübertragung, ...) Gesamteindruck: Nett, postive Einstellung, stellt präzise Fragen (zuhören (!!!), nach der Prüfung meinte er: \"Denken Sie lieber 5 Sekunden nach, bevor Sie antworten\"), erwartet ebenso präzise Antworten, lässt sich nicht in andere Gebiete entführen. Unterbricht, wenn er merkt, ...
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Makro: Atemmuskulatur, Zwerchfell (embryologisch woher? -> Anlage im Hals) N. vagus (Woher, Wohin, Qualitäten, welche Qualitäten finden sich wo wieder? Kein (!) Zeigen an der Leiche)
Histo: 1 Präparat -- ich entschied mich für Duodenum, er sagte, das wär\'s nicht. Nachdem ich ausgeführt hatte, wie ich zur Diagnose \"Duodenum\" kam, war er zufrieden ...
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Prüfungsfragen: Physiologie des Sehens: Vom Autreffen des Photons, über die Phototransduktion über jede denkbare weitere Zellverschaltung (On - Off) etc.. des weiteren: Blutdruck in der Peripherie - Zentral: Formeln erklären (Integration bzw. Arrhythmetisches Mittel) ...
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Herr Professor Weihe war netter als vorher von Kommilitonen gehört. Ein etwas komischer Typ, prüft aber fair. War zusammen mit Prof. Basler in der Prüfung und hat ihm zwischendurch interessiert Fragen gestellt. Ziemlich angenehme Atmosphäre. Sein Spezialgebiet ist die Neuroanatomie. Wir hatten kein Modell und mußten uns auch keine Histo-Präparate anschauen. Ich wurde folgendes gefragt: - Papez-Neuronenkreis in Bezug auf das Gedächtnis - Capsula interna mit Fasersträngen (aufzeichnen in Schnitt) - basale Vorderhirnkerne (anscheinend sein absolutes Lieblingsthema!), z.B. Ncl. Basalis Meynert und die Basalganglien (wie entstanden entwicklungsgeschichtlich, welche Bedeutung, Transmitter!) - Bänder des Kniegelenks, Ausfallerscheinungen (Schubladenphämomen etc.) - Verlauf ...
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Fragen: Wenn sie jemanden in den Weltraum schicken, was sollte er mitnehmen? Antwort: Sauerstoff, Wasser, Essentielle Nahrungsbestandteile
Beim Thema Sauerstoff blieb Kohlmann hängen. Fragte auch, ob man Sauerstoff auch über die Haut aufnehemen könne. (Seiner Meinung nach ja, doch da scheinen sich die Geister zu scheiden.) Wollte alles über den Transport das O2 wissen, vor allem wollte er alles wissen über Hämoglobin. (Bindugskurven, pO2, pCO2, pH, usw.)
Frage: Wo wird denn noch Sauerstoff gespeichert? Antwort: Muskel-Myoglobin (Mit Bindugskurve, Vergleich zu Hämoglobin)
Frage Wie und wo wird Hämoglobin gebildet und wie und wo wird es wieder abgebaut? Antwort: Häm Zyklus
Frage: Was macht Cytochrom P450 ...
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