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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Pieler
Geschrieben am
00.00.0000
- kein vorgespräch - prüfungsfragen zu: rund um die schilddrüse: formeln von tyrosin,t3 und t4, bildung der hormone regelkreislauf, prim. und sek. Erkrankungen und ihre auswirkungen und Ursachen - allg. hormone und ihre rezeptoren und wirkungsmechanismen - art der fragen stark bezogen auf transfer des gelernten wissens - keine abfragung von auswendig erlerntem - schwierigkeit in der anwendung des eigenen wissens auf die fragen - Tip: versuchen sich die biochemischen mechanismen an klinischen fällen zu erklären um die anwendung zu üben ...
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Prüfungssituation: da Physio 2.Fach war, wurden im Institut für Physiologie geprüft.(Prof. Benndorfs Arbeitszimmer, so schien es). 10 min vorher da sein, Perso vorzeigen. hinsetzen in der reihenfolge, wie wir auf dem ladungsbrief standen. weisse blätter uPrüfungssituation: da Physio 2.Fach war, wurden im Institut für Physiologie geprüft.(Prof. Benndorfs Arbeitszimmer, so schien es). 10 min vorher da sein, Perso vorzeigen. hinsetzen in der reihenfolge, wie wir auf dem ladungsbrief standen. weisse blätter und für jeden ein bleistift lagen aus. Los gings: 1 runde physiologie von links nach rechts durch. während der erste geantwortet ...
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Herbst 2004. Ladung: 12 Tage vorher. prüfung mit BC (Prof. Nissler)(siehe protokoll)
hinsetzen in reihenfolge der ladung vom LPA. unterschreiben, dass man sich \"wohl\" fühlt. Dr. Zimmer legt einen Zettelstapel aus mit ca 40 zettlen, auf deren unterseite eine zahl steht. zieht man einen zettel(->zahl), so codiert sie auf einem blatt bei ihm ein thema. das fragt er dann und zwar sehr eingegrenzt.
es ging los: 1. runde physiologie. meine frage: calorimetrie: wie würde ich den umsatz einer person bestimmen? (halt alles erzählt) Wie hoch sind die brennwerte von nahrungsstoffen (schätzwerte für ...
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Meine Themen waren: Enzymaktivität (grundsätzlich was ist ein Enzym, was ist spezifische Aktivität an einem Bsp. erklären, Einheiten etc.) Erythrozyten- Stoffwechsel (Glutathion was macht es-> Glutathion-Peroxidase, 2,3-BPG etc.)
Die anderen Themen (soweit ich mitgehört habe): Alkalose & Azidose DNA-Replikation Fettsäure-Biosynthese Vitamine ATP (Bildung, v.a. Atmungskette genauer erklären, Substratkettenphosphorylierung und alternative Wege der ATP-Regenerierung, d.h. z.B. Kreatin-Phosphat)
Also ich kann nur empfehlen alte Prüfungsprotokolle zu lesen und sich mit der Vorbereitung daran zu orientieren. Die Fragen waren aller machbar und Prof. Kriegel ist wirklich nicht zu anspruchsvoll. Er fragt sehr gerne nach, aber es ist wirklich nicht schlimm, ...
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Meine Themen waren: O²-Transport Gleichgewicht (v.a. Halsrezeptoren nicht vergessen, ein bißchen etwas zur prätektalen Verschaltung mit dem Auge->Was ist ein Nystagmus?) Die Themen der anderen: Motorik (Pyramidenbahn-Warum heißt die so? etc.) Sensorik Schmerzweiterleitung Adrenalin ADH Aldosteron Zum Schluß bekam jeder noch ein Auszug aus dem Praktikum (Hörkurve, Perimeter-Analyse, Reizprofil aus dem Rezeptor-Praktikum, Ausdruck aus dem Sensomotorik-Praktikum-> EMG: H- und M-Welle etc.).
Prof. Deußen ist ein sehr netter und angenehmer Prüfer. Die Fragen sind alle an grundlegenden Sachverhalten der Physiologie orientiert. Er fragt keine Details und wenn man seinen Verstand nicht ausschaltet, kann man manche Fragen auch so beantworten. Auch bei ...
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1. Gebot: Ein guter Überblick vor allem über die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Stoffwechselwegen etc. Ansonsten beginnt Dr. Koslowski mit einer Frage über ein spezielles Thema, z.B. Nebennierenrinde (Hormone), und läßt einen ersteinmal soviel erzählen wie man kann. Dannach beginnt er dann Fragen zu stellen. Diese beginnen noch relativ einfach und befassen sich häufig mit Regulationen und ähnlichem. Allerdings kann es sein, daß die Fragen mit der Zeit immer schwerer werden (und ins Detail gehen!) und das auch, wenn man die vorangegangenen nicht beantworten konnte! Cave: Schweregrad ...
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Um es vorwegzunehmen: Prof. Kasper will niemandem etwas böses! Demnach sind Prüfungen bei ihm immer sehr ruhig und entspannt. Achtung: Nicht von seinem kritischen Blick über seine Brille hinweg irritieren lassen, das macht er immer! Er geht bei seinen Fragen nicht allzusehr ins Detail, möchte bestimmte Schlagworte wissen und hilft einem sehr geduldig auf die Sprünge, wenn einem nichts einfällt. Ruhig auch mal sagen, daß man etwas gerade nicht weiß. Was er nicht so mag ist wenn man versucht um den heißen Brei herumzuerzählen! Prof. Kasper legt im allgemeinen viel ...
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Physikum 08/2004 FU-Studentin Kombination: Biochemie bei Prokop (Vorsitz) / Physiologie bei Günther
Prof. Günther ist ein freundlicher, schon pensionierter Hochschulprofessor, der jedoch noch Praktikas und Seminare an de r HU leitet. Er bietet prinzipiell Vorgespräche an. Bei uns fiel das aus, weil nur ein zu später Termin geklappt hätte, wurde aber telefonisch erledigt. Einschränken tut Prof. Günther nichts, er sagt lediglich, daß er solche Themen, die eindeutig von der Biochemie abgedeckt werden, nur sehr oberflächlich prüft. Er erlitt vor einigen Jahren einen Hörsturz, empfiehlt daher deutlich zu sprechen. Meine persönliche Empfehlung weitet ...
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Vorgespraech: Kuehnel war freundlich, hat jedem von uns was Suesses angeboten...er liebt Suessigkeiten, hat aber natuerlich nichts eingeschraenkt.
Pruefung: Kuehnel war der erste Pruefer, er verteilte uns 4 an verschiedene Praeparate auf die wir uns einstellen sollten und begann dann mit dem ersten Pruefling:
1. Thema Schenkelhernien, Lacuna Vasorum und Musculorum alles dazu, wo treten welche Hernien durch etc.
2. Pruefling: Thema Mediastinum, die 7 Innervationsgebiete des Nervus Phrenicus, mediastinalverhaeltnisse, absolute und relative Herzdaempfung
3. Pruefling: Schulterguertel, alle Baender, Muskeln mit Ansatz, Ursprung und Innervation, wie behandelt man eine Oberarmfraktur
4. Pruefling: kleines Becken bei der ...
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obwohl er im Vorbereitungsgespräch gesagt hatte, er würde nur das Sommersemester prüfen hat er alles gefragt. Er war allerdings mit recht oberflächlichen Antworten zufrieden.Ruhig und hat geholfen.
Was ist eine Säure? Warum Essigsäure schwächer als Salzsäure? (nicht mesomeriestabilisiert) Wie HCl des Magens nachweisbar? Wie genau sezerniert? Wo noch Säuren im Körper? Ursachen metabolischer Azidose.
Woher Jod? In welchen Hormonen, welche Wirkungen, Hyper/Hypothyreose, M. Basedow?(Umwandlung T4 zu T3 v. a. in Leber)
Woher Opiate? (endogene, exogene)
sonst: Enzymkinetik, Zellzyklus, Tumorsupressorgene, Atmungskette, Eisenstoffwechsel, Entstehung und Vorkommen Ester, Schwefel im Körper
Viel Glück ...
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Wir waren eine Prüfungsgruppe von insgesamt 4 Prüflingen -2 Mädels und 2 Jungs. Unter den Prüflingen herrschte eine angenehme Atmosphäre. Unser Zweitfach mit Prüfungsvorsitz Prof.Wiederanders war Biochemie.
Eine persönliche Vorstellung bei Prof.Wiederanders wurde von seiner Sekretärin \"abgewehrt\", so dass wir es erst gar nicht mehr bei OÄ Fröber versuchten, zumal wir um ihre berufsbedingte Beanspruchung wussten.
Ort der Prüfung: Präp.saal./Anatomie
Nach einer freundlichen Bergrüßung mit Händeschütteln und erstem \"Begutachten\" der Gegenüber, wurden zwei von uns jeweils eine Bioch-Frage gegeben und die beiden anderen bekamen von OÄ Fröber die erste Ana-Frage:
Makroskopie.
1 ...
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1. Tag: Thymus adult/ Uterus Proliferationsphase Embryo: Zeichnung zur Neurulation
2. Tag: Hoden, Nebenhoden, Ductus deferens,wo befinden sich Postata und Vesicula seminalis(am weiblichen Situs zeigen!)? arterielle Versorgung, Leistenkanal, welche Muskeln unterstützen die Erektion? Hirn-u.RM-Häute, Tentorium cerebelli/Falx cerebri,bis wohin reicht der Durasack? in welche Räume blutet es bei welchen Gefäßläsionen?
Prof. Rothkötter war ausgesprochen fair und freundlich. Wer sich an der Leiche orientieren kann hat schon gewonnen! ...
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Vorstellung bei Prof.Wiederanders durch seine Sekretärin abgeblockt.Ergo: Wohl nicht erwünscht.
4 Prüflinge : 2 Mädels, 2 Jungs.
Offene Frage: \"Beschäftigen Sie sich bitte mit...\" u.a. Enzyme+ihre klinische Relevanz, Adaptive Immunantwort, Citratzyklus, Kohlenhydrate, Geschlechtshormone, Wasserhaushalt, Fett-Stoffwechsel, (die anderen Themen habe ich nicht mitbekommen)
Prof.Wiederanders gibt Fragen nicht weiter. Lässt einen einfach mal \"starten\" und hakt dann nach, bzw. leitet auf das hin, was er letzendlich von einem wissen will.
Er ist äußerst freundlich. Macht auch mal Witze und bringt Anekdoten an (z.B. \"Versuche\" mit ...
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Dr. Aram Prokop ist Kinderonkologe im Virchow Klinikum, in der Medikamente-Forschung tätig, und stolzer Familienvater...und das alles, obwohl er noch sehr jung aussieht!! Für ein Vorgespräch war er gerne bereit, es fand aber erst statt, nachdem sicher gestellt war, daß die ganze Prüfungsgruppe davon wußte, darauf hat er bestanden. Da er als Arzt viel beschäftigt ist, sollte das Organisieren des Vorgesprächs möglichst stressfrei für Dr. Prokop von nur einem der Prüflinge für alle organisiert werden. Im Vorgespräch wurde folgendes gesagt.
1) Alle Intermediärstoffwechselwege müssen mitsamt Formeln, ...
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Dr. Aram Prokop ist Kinderonkologe im Virchow Klinikum, in der Medikamente-Forschung tätig, und stolzer Familienvater...und das alles, obwohl er noch sehr jung aussieht!! Für ein Vorgespräch war er gerne bereit, es fand aber erst statt, nachdem sicher gestellt war, daß die ganze Prüfungsgruppe davon wußte, darauf hat er bestanden. Da er als Arzt viel beschäftigt ist, sollte das Organisieren des Vorgesprächs möglichst stressfrei für Dr. Prokop von nur einem der Prüflinge für alle organisiert werden. Im Vorgespräch wurde folgendes gesagt.
1) Alle Intermediärstoffwechselwege müssen mitsamt Formeln, ...
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Physikum 08/2004 FU-Studentin Kombination: Biochemie bei Prokop (Vorsitz) / Physiologie bei Günther
Prof. Günther ist ein freundlicher, schon pensionierter Hochschulprofessor, der jedoch noch Praktikas und Seminare an de r HU leitet. Er bietet prinzipiell Vorgespräche an. Bei uns fiel das aus, weil nur ein zu später Termin geklappt hätte, wurde aber telefonisch erledigt. Einschränken tut Prof. Günther nichts, er sagt lediglich, daß er solche Themen, die eindeutig von der Biochemie abgedeckt werden, nur sehr oberflächlich prüft. Er erlitt vor einigen Jahren einen Hörsturz, empfiehlt daher deutlich zu sprechen. Meine persönliche Empfehlung weitet ...
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Sehr nette Prüferin, prüft Basiswissen! Sie hat ein Vorgespräch gemacht und dort lange und viel geredet, prüft manchmal Embryo! Neuerdings fragt sie auch Extremitäten z.B Muskeln Oberschenkel aber nicht sehr genau, ansonsten nur Altfragen: - Colon: Cannon Böhm Punkt, Versorgung ect. Welche Strukturen verlaufen im Meso Embryo: Was ist am Cannon B. Punkt passiert?..ich hatte keine Ahnung - Mittelohr am Modell, Innervation, Schall - Lympfübertragung, Strukturen, Topografie - Histo: Kopfhaut, Niere, kurz erklären und Trommelfell von außen aufmalen, der Nachbar ...
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Herr Deutzmann ist sehr nett und gibt, wenn man mal auf dem SChlauch steht gute Hilfestellungen, die einen wirklich weiterhelfen. Insgesamt ist die Atmosphäre sehr entspannt, die Prüflinge kommen nach der Reihe dran und es wrden keine Fragen weiter gegeben.
Zunächst bekommt man eine Einstiegsfrage; zu den eingenen Ausführungen, stellt Herr Deutzmann dann Zusatzfragen. Jeder bekommt 3 Fragen und 15 min.
Bei mir: 1) PDH-Reaktion: Ich sollte zunächst die katalysierte Rkt (Pyruvat->AcetylCoA) aufschreiben und dann die einzelnen katalytischen Untereinheiten mit Coenzymen nennen und erklären. (-> Stryer!) Hier wollte Herr ...
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Herr Kunzelmann ist eigentlich recht nett und lässt viel Zeit zum überlegen. Man muss etwas aufpassen was man selbst sagt, damit man nicht Nachfragen seitens des Prüfers \"erzwingt\" - denn dann will er auch scon mal klinische Sachen wissen. Durchfallen ist aber bei Herrn Kunzelmann mit Basiswissen nur schwer möglich -legt WErt aufs Verständnis. Evtl vorher vorstellen - Er freut sich!
Bei mir: 1) Lungenvolumia - ich erzählte alles über VC, Totalkapazität, expirator. Reservevol,... (mit Zahlenwerten!). Dabei stellte Herr Kunzelmann immer wieder Zwischenfragen, die man aber wenn mans verstanden ...
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Herrr Prokop ist Onkologe an der Kinderklinik des Virchowklinikums und forscht nebenher in der Biochemie. Er unterrichtet nicht in der Vorklinik und ist somit den Studenten nicht bekannt.
Herr Prokop bietet aber ein Vorgespräch an und macht dabei deutlich, welches seine Prüfungsschwerpunkte sind:
Er legt keinen Wert auf exotischere Dinge des Lehrplans,will dafür aber, dass man die klassischen Stoffwecheselwege sehr gut hoch- und runterbeten kann, und zwar mit Formeln. Also: Fettstoffwechsel, Kohlenhydratstoffwehcsel, Proteinstoffwechsel (inklusive Tarnskription, Translation), Purin-, Pyrimidinstoffwechsel,Replikation Citratzyklus, Atmungskette;
Außerdem legt er Wet darauf, dass man die chemischen Grundlagen sehr gut verstanden ...
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Vorgespräch lohnt sich, reicht auch telefonisch. Prüfer ist sehr nett und ruhig. 1. Frage ist immer zu erregbaren Geweben (er steht auf Elektrophysiologie und Kanäle, so wie Herz (kein EKG), Reflexe!) 2. Frage oft zu Blut, Immunsystem, Niere
meine Fragen: Herz -Aufbau, Fkt.weise, Veränderung bei Belastung (Symp, Frank Starling) Niere: Fkt, Resorbtionsmechanismus, was wird wie und wie viel resorbiert ...
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Herr Günther ist (wie in vielen anderen Protokollen schon zu lesen war) bereits emeritiert und somit den Studentn aus der Lehre nicht bekannt. Er bietet aber ein Vorgespräch an.
Er ist sehr freundlich, unvoreigenommen und trägt während der Prüfung zu einer sehr angenehmen Atmosphäre bei.
Da man eine Runde vorher sein grobes Thema bekommt, hat man einige Zeit sich mental darauf vorzubereiten. Dabei sollte man auch wirlich versuchen, für das anschließende Gespräch ein konzentriertes Konzept aufzustellen und Notizen zur eigenen Orientierung zu machen. Der Vorteil des offenen Dialogs kann bei Herrn ...
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war ruhig und angenehm in der prüfung. fragte meist solange bis man nichts an detail mehr weiter wußte und wechselte dann das thema.
Niere -GFR, RPF, RBF -> ins diagramm von autoregulation einzeichnen können) - Renin-Angiotensin-ADH sehr genau, wo kommen diese Hormone her und wie genau wirken sie?
Herz -Erregungsleitungssystem mit Erklärung des Schrittmacherpotentials und Unterscheid zu Ventrikelmyokard, biochemisches Bild der gap junctions - wie kommt es zu Kammerflimmern? Welche Gegenmaßnahme? - wie kommt es zu ektopen Erregungen mit Auswirkungen? - pflanzlicher BD-Erhöher (fingerhut), Herzglykoside mit genauer Wirkung und wann man sie gibt?
Vestibularorgan - wie ist es organisiert, ...
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Veg. Physiologie: Hämoglobin (hab sehr viel gewusst und ihm gleich hingeknallt, Tetramer, Häm-Gruppe, 4 koordinative Bindungen des Fe2+ mit der Häm-Gruppe, eine mit Histidin, eine mit O2, keine Oxidation sondern Oxygenierung....
Kam dann auf die Untereinheiten, fetales vs. adultes, warum gibt letzteres sein O2 ab (einmal unterschiedliche Struktur HbF(geringere Affinität zu 2,3 BPG), zum andern höhere Konz. des fetalen Hb, was ich nicht wusste).
Dann wieder normale Sachen, Bindungskurve (natürlich mit Einheiten und Halbsättigungsdruck (wusste ich auch nicht)). Weiter gings mit Bohr-Effekt (wo bindet das H+: eben an der von mir erwähnten Histidingruppe ...
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Es gab ein ausführliches Vorgespräch - sehr hilfreich zum gegenseitigen kennenlernen. 2 Fragerunden mit ausreichender Vorbereitungszeit. Angenehmes Klima - hilft weiter, wenn man mal nicht weiter weiß. Fragen: Glykolyse, Citratzyklus, Polysaccharide, Galaktosestoffwechsel, Onkogene, Blutgerinnung, Insulin, Gicht ...
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Ist wirklich die beste Prüferin in Anatomie, ist ruhig und entspannt, auch bei Fehlern und gibt wirklich Wahnsinns-Noten. Wirklich geil, man muss aber alles (bis auf Extremitäten) schon halbwegs draufhaben, also nix weglassen. Freunde, auch wenn ihr jetzt angekotzt seid, weil ihr Anatomie habt, ihr habt trotzdem mit Prof. Asan das große Los gezogen. Stimmt alles in den Altprotokollen (ich wollts auch net glauben)
HISTO -Trachea: Schichten, Epithelarten, Epithelzellen, MALT, Tunica fibrocatilagomuscularis (oder so ähnlich), welcher Knorpel, wo hören die Knorpel auf (Bronchii terminales), dann auf Clara-Zellen (sezernierte Proteine können opsonieren), Becherzellen, ...
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Sehr netter Prüfer, immer schön lächeln!!Hat ein Vorgespräch gemacht und grenzt dann ein! Fragt viel Erregung, aber auch Herz z.B. Erregungsverlauf! Themen: EEG, Nervenleitungsunterschiede von myelinisiert, nicht myelinisierten Nervenfasern, Multiple Sklerose, T-Reflex, Aktionspotentialentstehung, ESPS,ISPS Die Benotung war wohlwollend, die Athmosphäre bestens! ...
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- enzymklassen mit beispielen, dabei die fumarase erklären (im citratzykuls, welche reaktion, reversibel etc.) - ribozyme: was ist das, bsp. - tyrosin aufzeichnen, phenylalanin und tyrosin-stoffwechsel, mit krankheiten (pku, alkaptonurie), monooxygenasen, dioxygenasen, - rezeptoren:tyrosinkinaserezeptor (insulin), rezeptor mit löslichen tyrosinkinasen, transmembranrezeptor mit g-proteinen, - beta-oxidation: sinn, welches enzym wird reguliert, wie sieht es mit der energiegewinnung aus (berechnung der atps) - warum wird pyrophosphat bei der reaktion amp und pyrophosphat gespalten? (um es aus dem reaktionsgleichgewicht zu entfernen) - vitamin b12 - insulinentstehung (präproinsulin, proinsulin usw.) wozu dient diesignalsequenz an einem hormon? (ausschleusen) - posttranslationale modifikationen ...
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anatomie: präparate: thymus alt hypophyse colon schilddrüse cochlea zahn niere (pas-färbung) prostata -> hier wollte er immer die erkennungsmerkmale genannt haben, die auch schon im histokurs immer besonders interessant waren!
makro: mediastinum zwerchfell, n. phrenicus durchtrittsstellen von ösophagus und v. cava vergleichen: funktioneller ösophagussphinkter: aufbau usw. portocavale anastomosen mit den gefäßverläufen (laut pd beck gibt es keine venösen hämorrhoiden, auch wenn das in den büchern steht!) halsfaszien leistenkanal: hernien (direkt, indirekt) intrathorakale gefäßverläufe augenmuskeln am modell niere -> wie kommt es zu azzesorischen polarterien (entwicklungsgeschichtlich durch aszensus) herz:schichtenbau, herzklappen, entstehung der segelklappen n. laryngeus recurrens in verbindung mit aortenaneurysma oberbauchpaket beschreiben, kehlkopfmuskeln: welcher wird vom n. laryngeus sup. versorgt? was passiert bei beidseitigem ...
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