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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Christian Albrecht May
Geschrieben am
00.00.0000
Dauer der gesamten Prüfung 4 h (insgesamt 4 Studenten, also 1 h pro Student) -neue AO Herbst 05/integrative Prüfung der 3 Fächer! Anatomie :May. Bch: Scheibe Physio: Deußen (Vorsitz)
Prüfungsbeginn halbe h vor eigentlicher Zeit im Demosaal der Anatomie_mikroskopieren/zeichnen-andere Mikroskope als im Mikrosaal!!
Präparate: Uterus-Proliferationsphase Haut
spätere Nachfragen zu Zellen/Fkt in der Nachbesprechung
Makroskopie: Achselhöhle (Begrenzungen) Achsellücken, Begrenzg, durchtretende Strukturen( A. circumflexa scapulae (medial) A/V circumfl humeri post und N. axill lateral) Flexoren des UA benennen und zeigen Fkt. des M. flex carpi ulnaris/radialis, M. palmaris longus über retinaculum! Karpaltunnel-durchtretende Str. und N. medianus zeigen M. serratus ant und M latissimus dorsi Ansatz/Ursprung, ...
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Prüfung baute auf den Präparaten auf ( Uterus/Haut) -neue AO Herbst 2005!!
Uterus-> Oxytoxin-Bildungsort, Hormonklasse, Fkt Wirkung wehenhemmender Medikamente am Uterus erklären (Adrenalin über beta rez) glatte Muskul ( Kontraktionszyklus, elektromech und pharmakochemische Kopplg) ADH/Vasoprssin Wirkung erklären Ca 2+ Einstrom am gl Muskel erklären-wie kann man das durch Medikamente erreichen?-beta Adrenorez-PL cbeta_IP3/Dag- ca2+ steigt praktische Aufgabe aus Praktikum: Registrierung Orthostasereaktion-Hf, RR, erklären-Pressorezreflex, einzeichnen Verlauf HZV/SV in Diagramm ( Zeit zur Bearbeitung während Prüfung der Mitstudenten)
Schwere der Prüfung:
schwer-starke Orientierung an VL Inhalten
der Prüfer:
sehr ruhig und nett!! Hilfestellungen Fragen eher komplex-lässt einen reden, fragt nach, wenn er etwas genauer wissen ...
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Myosinleichtekettenkinase als Untereinheit der Phosphorylasekinase-Regulation der Muskelkontraktion
bioch. Erklärung des Kontraktionszyklus
Schwere der Prüfung:
schwer-Fragen aus allen Bereichen ohne wirklichen integrativen Bezug zu den Präparaten (Uterus/Haut)
der Prüfer:
an sich nett, gegen Ende ungeduldig hilft weiter, andermal reitet er auf bestimmten Themen herum Fragen orientieren sich nur teils an den anderen Fachgebieten fragt seit diesem Jahrgang keine vollständigen Zyklen mehr/keine Formeln grundlegendes Verständnis der Stoffwechselregulation und klinischer Sachverhalte
Vorbereitung: Kreutzig eigene Aufzeichnungen von vorigen Prüfungen
andere Prüfer Deußen und May-> siehe andere Fachgebiete ;)
Viel Erfolg, das wird schon! ...
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Zur mündlichen Physikums-Prüfung waren wir zu viert geladen. Ich hatte mich zuvor unauffällig umgehört und rausgefunden, dass es meißt nicht gerne gesehen ist, wenn sich die Studenten vorher beim Prüfer vorstellen. Also tat ich dies auch nicht. Die Prüfung begann im Histo-Saal mit der Vorbereitung, in der jeder 2 histologische Präparate erhielt. Prof. Nissler übergab mir einen Azan-Lymphknoten und einen peripheren Nerv. Nach der (ich glaub) 45 minütigen Vorbereitung wurden wir in den Präp-Saal geführt. Dort warteten bereits Prof Nissler und Prof Schaible (der erste Schock-als Physiologin war uns doch Frau Dr ...
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Es gab keine Vorbesprechung, als Vorbereitung dienten alte Prüfungsprotkolle. Thematisch kamen die auch gut hin, der Prüfstil kam mir aber wesentlich anders vor... - zuerst gab es eine Runde Histologie mit drei Präparaten für jeden, dann eine runde Makroskopie. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Zum einstieg lässt er einen \"erzählen\", wenn es ihm nicht gefällt unterbricht er dauernd mit Detailfragen (auch wenn man grade noch am Beantworten der vorherigen Frage ist) - ich habe ihm leider nicht so gefallen, ich konnte fast nichts von dem sagen was ich gerne gesagt hätte (und ...
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ERSTER TEIL DER ÄRZTLICHEN PRÜFUNG Sommersemester 2005 MÜNDLICHE
Anatomie: PD Dr. Rickmann Biochemie: Prof. Dr. Probst (Prüfungsvorsitzende) Physiologie: PD Dr. Hülsmann
Unsere mündliche Prüfung fand am 5.9.2005 um 14:00 Uhr im kleinen Präpariersaal in der Anatomie statt. Wir waren drei Mädels und ein Kommilitone und haben in dieser Abfolge mit 2/2/3/3 alle bestanden. Die \'praktische Aufgabe\' wurde uns (das wussten wir vorher) von Dr. Rickmann in Anatomie gestellt. Wir warteten im Eingangsbereich auf ihn und er gab uns etwa eine halbe Stunde vorher je einen Objektträger, der in Papier eingewickelt war. Wir sollten mikroskopieren, feststellen, worum ...
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Keine Vorbesprechung, liess durch Mitarbeiterin ausrichten, dass es keine praktische Aufgaben gebe und er keinen DresscoKeine Vorbesprechung, liess durch Mitarbeiterin ausrichten, dass es keine praktische Aufgaben gebe und er keinen Dresscode setze. Zwei Fragerunden zu jeweils einem größeren Thema. in meinem Fall oxidative Phosphorylierung und Kohlenhydrate, ausserdem Gicht/Harnsäure, Vitamine.
Ich finde seine Fragen und seinen Fragestil sehr fair, kein nerviges Rumbohren, verschiedene Themen sodass man mehrere Chancen hat und wenn man was zu erzählen hat darf man auch. - Ich habe leider durch meinen einstieg in Anatomie schon alles vergrützt und ...
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ERSTER TEIL DER ÄRZTLICHEN PRÜFUNG Sommersemester 2005 MÜNDLICHE
Anatomie: PD Dr. Rickmann Biochemie: Prof. Dr. Probst (Prüfungsvorsitzende) Physiologie: PD Dr. Hülsmann
Unsere mündliche Prüfung fand am 5.9.2005 um 14:00 Uhr im kleinen Präpariersaal in der Anatomie statt. Wir waren drei Mädels und ein Kommilitone und haben in dieser Abfolge mit 2/2/3/3 alle bestanden. Die \'praktische Aufgabe\' wurde uns (das wussten wir vorher) von Dr. Rickmann in Anatomie gestellt. Wir warteten im Eingangsbereich auf ihn und er gab uns etwa eine halbe Stunde vorher je einen Objektträger, der in Papier eingewickelt war. Wir sollten mikroskopieren, feststellen, worum ...
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Vorbesprechung am Tag vorher, keine thematische Einschränkung sondern psychologische Vorbereitung.
Angenehme Atmosphäre und faire Fragen, hilft weiter wenn einem nichts einfällt und bleibt immer freundlich (auch wenn man sich gar zu blöd anstellt) zwei Runden zu jeweils einem Themenkomplex. Bei mir: Kreislaufregulation und Reflexe.
Note 3 ...
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Es gab ein nettes Vorgespräch in dem sie versucht hat uns die Angst zu nehmen, man sollte aber keine thematischen Einschränkungen erwarten. Ich habe die Note 2 bekommen. Die Prüfungsatmosphäre war gut, fand ich zunächst, am Ende wurde ich aber fürs Trinken und den Traubenzucker meiner Freundin ausgeschimpft, was ich ziemlich daneben fand... Zunächst kam eine Runde Mirkro, 2 Präparate für jeden, ich hatte Zahnentwicklung und Gallenblase, zur Gallenblase wollte sie nicht viel, Zahnentwicklung detaillierter, sie hat sowohl gefragt als auch erzählen lassen. Dann eine Runde makro, ich hatte Pleura (Aufhängebänder, Name? ich ...
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Es gab ein kurzes Vorgespräch, es war sein erstes mal und hatte keine Ahnung, was er sagen sollte, war aber nett und halbwegs aufmunternd. Ich hab eine 2 bekommen. Er war wirklich nett und lieb, wenn wer was nicht wusste hat er geholfen und gewartet, wirklich sehr freundlich. Ich hatte Schalltransduktion zum Ohr (Wellen, Gehörknöchelchen und Schnecke, Cortiorgan...) und das Ruhemembranpotenzial. War ein super Einstieg, kann man empfehlen, er macht keine thematischen Einschränkungen, also man sollte schon alles lernen, aber man braucht keine Angst zu haben! ...
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Es gab ein Vorgespräch, es war sein erstes Mal und er hat uns etwas Angst gemacht wegen seiner Beispielfragen, hat das aber später abgeschwächt, praktisch keine Einschränkungen. Er war sehr nett in der Prüfung und hat versucht einem die Angst zu nehmen, mir dann aber wilde Fragen zum Thema Hämoproteine gestellt, genauer Mechanismus der Kooperativität und von 2,3-Bisphosphoglycerat, hatte ich noch nie von gehört (schreibt der Horn nicht!!!:-)) Dann hat er weitergemacht mir Fragen zum Stoffwechsel die ich besser fand, hatte er aber vorher schon festgelegt, hab ich Pech gehabt. War aber ...
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Zur mündlichen Physikums-Prüfung waren wir zu viert geladen. Ich hatte mich zuvor unauffällig umgehört und rausgefunden, dass es meißt nicht gerne gesehen ist, wenn sich die Studenten vorher beim Prüfer vorstellen. Also tat ich dies auch nicht. Die Prüfung begann im Histo-Saal mit der Vorbereitung, in der jeder 2 histologische Präparate erhielt. Prof. Nissler übergab mir einen Azan-Lymphknoten und einen peripheren Nerv. Nach der (ich glaub) 45 minütigen Vorbereitung wurden wir in den Präp-Saal geführt. Dort warteten bereits Prof Nissler und Prof Schaible (der erste Schock-als Physiologin war uns doch Frau Dr ...
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Er fragte Herstellung von HCL. Wofür (Denaturierung). Vorgang der Insulinauschüttung (ATP-abhängige Kaliumkanäle)
Katecholaminrezeptoren, Beispiele (Beta 3 im Fettgewebe), Wirkungskaskade (Alpha 1 über IP3). Ganz genauer Aufbau eines G-Proteins mit Untereinheiten. Warum stimulieren einige und andere nicht? Das liegt in der Struktur begründet. Im Seminar sagte er einmal, wenn Ihr nicht irgendwo weiterwisst dann sagt Ihm in der Prüfung erstmal \'das liegt in der Struktur begründet\' Das stimmt in der Biochemie fast immer! Wo spielen Proteinkinasen eine Rollte? Unter anderem bei der Myosinleichtkettenkinase des glatten Muskels. Es kam bei uns nicht dran, aber er ...
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ERSTER TEIL DER ÄRZTLICHEN PRÜFUNG Sommersemester 2005 MÜNDLICHE
Anatomie: PD Dr. Rickmann Biochemie: Prof. Dr. Probst (Prüfungsvorsitzende) Physiologie: PD Dr. Hülsmann
Unsere mündliche Prüfung fand am 5.9.2005 um 14:00 Uhr im kleinen Präpariersaal in der Anatomie statt. Wir waren drei Mädels und ein Kommilitone und haben in dieser Abfolge mit 2/2/3/3 alle bestanden. Die \'praktische Aufgabe\' wurde uns (das wussten wir vorher) von Dr. Rickmann in Anatomie gestellt. Wir warteten im Eingangsbereich auf ihn und er gab uns etwa eine halbe Stunde vorher je einen Objektträger, der in Papier eingewickelt war. (Im Gegensatz zu den Ankündigungen ...
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Prof. Engele stellte fast ausschließlich alte Fragen.
• Bild: Horner Syndrom, was ist Ptosis (M. tarsalis + M. levator palpebrae sup.)etc.
• Ich erhielt ein Röntgenbild vom Ösophagus mit Bariumsulfatlösung. Die Engen des Ösophagus und den Anfang (Ende des Ringknorpels - genau definiert) benennen.
• In Mikro bekam ich die Milz. Dazu musste ich rote und weiße Pulpa erklären.
• Collodiaphysenwinkel: Wie groß? Wie verändert er sich im Laufe des Lebens? Es war an einem Röntgenbild von einem Femur zu erkennen, dass es sich um einen kindlichen Femur handelt (Epiphysenfuge noch offen).
• Wernicke Aphasie und Brown-Sequard-Halbseitenlähmung! ...
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Frau Prof. Spanel stellt faire Fragen und Ihre Benotung ist gerecht.
MIKRO: Jeder von uns bekam 2 Präparate, die zu zeichnen und zu beschriften waren. Ich hatte Magen und Parotis. Einer bekam Rückenmark. MAKRO: Danach fragte sich die arterielle Versorgung der Nieren (Anordnung von A. V. renalis und Ureter) Wie viel Nierenkelche, Wie viel Nierenpapillen? Konvergenz beachten (mehrere münden in einen Kelch). Dann gab sie mir ein Herz, Sinus transversus und obliquus zeigen und wie das Herz im Körper liegt. Anschließend Verlauf der Pyramidenbahn am Präparat zeigen (einzelne Stationen) und ...
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Hydrostatische Druckkomponente entfällt, Zunahme des venösen Rückstroms, Frank Starling Mechanismus, den dann auch aufzeichnen.
• Was macht man bei Herzinsuffizienz?
Herztransplantation! Künstliche Herzen heute nicht mehr, weil natürl. Gewebe Vasodilatatoren produziert, wie NO oder EDGF. Wenn die fehlen, kommt es zu Thromben. Außerdem besteht die Gefahr einer Infektion.
• Wie lässt sich Calciumspielgel nachweisen?
Mit dem Protein Äquorin. Das strahlt Fluoreszenz ab. Ausmaß der Strahlung gibt Aufschluss über Calciumspiegel.
• Hamburger Shift erklären! Wie wird CO2 im Körper transportiert.
• Auch fragte Zimmer nach der Rhesusunverträglichkeit von Rh (neg.) Mutter und Rh (pos) Kind. ...
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• Kreislauf, Drücke, Hagen-Poiseuillsches-Gesetz, Größen und Veränderungen der Drücke im Gefäßsystem malen.
• Speichelsekretion, wie viel, was ist drin, und warum ist der Speichel basisch? (für den Schutz der Zähne) Aufzeichnen der Veränderungen der Ionen Zusammensetzung des Speichels bei Veränderung der Sekretionsrate. (Für Na, K, und HCO3)
• Achillessehnenreflex, T-M-H-Antwort, Es kommt zu unterschiedlichen Reflexzeiten z. B. aufgrund von unterschiedlichen Körperlängen.
• Angiotensin/Aldosteron-System erklären.
• Elektromechanische Kopplung am Muskel
• RDK für Rechteckreiz malen ...
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Dr. Robiné• Kreislauf, Drücke, Hagen-Poiseuillsches-Gesetz, Größen und Veränderungen der Drücke im Gefäßsystem malen. • Speichelsekretion, wie viel, was ist drin, und warum ist der Speichel basisch? (für den Schutz der Zähne) Aufzeichnen der Veränderungen der Ionen Zusammensetzung des Speichels bei Veränderung der Sekretionsrate. (Für Na, K, und HCO3)• Achillessehnenreflex, T-M-H-Antwort, Es kommt zu unterschiedlichen Reflexzeiten z. B. aufgrund von unterschiedlichen Körperlängen.• Angiotensin/Aldosteron-System erklären.• Elektromechanische Kopplung am Muskel• RDK für Rechteckreiz malen ...
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Physikum Herbst 2005 (neue AO) PRAKTISCH: Auswertung von Spirometer-Ergebnissen und anschliessende Befundung (obstruktive/restriktive Lungenerkrankung)und Bsp. für derartige Erkrankungen -Gasaustausch, Partialdruck und Atemregulation
Sehr nette Prüferin, fragt bei Unsicherheit nicht noch mehr ins Detail, sondern wechselt das Thema. Der praktische Teil wird jedoch vom Institut gestellt-Praktikumsskript lernen! ...
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Physikum Herbst 2004 - Anatomie, Prof. Deller: (zusammen mit PD Voelcker/Biochemie am Fr. 3.9.2004)
Zur Vorbesprechung kann ich leider nichts sagen, da wir sie schlicht und einfach verdusselt haben. Hatte von anderen die Info bekommen \'Findet am Montag in der Bib statt\', daß es die anatomische Bibliothek in Haus 27 ist, wußten wir allerdings nicht! Bis wir es dann rausgefunden hatten, war die Vorbesprechung fast vorbei, wir haben gerade noch 2 Minuten mitbekommen - ALSO: Macht’s besser und informiert euch richtig, wenn ihr euch schon aufrafft zur Vorbesprechung zu gehen!! ;-)
Wir ...
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Physikum Herbst 2004 - Biochemie, PD Voelcker: (zusammen mit Prof. Deller/Anatomie am Fr. 3.9.2004)
Die Vorbesprechung fand ich sinnvoll, aber nicht unbedingt notwendig. Herr Voelcker erwähnt dort Extras (zB. Milumil - Vitamin B1-Mangel), was ich dann auch prompt in der Prüfung gefragt wurde. Außerdem ist es sinnvoll sich noch mal die Kollagensynthese im Seminarskript anzuschauen, obwohl man sich denkt, daß das sowieso keiner wissen will!
Bedingt durch das Schriftliche waren wir nur noch zu zweit. Die Prüfungsatmosphäre war dank PD Voelcker recht locker - Prof. Deller machte einen steiferen Eindruck. Ort: Bibliothek (?) ...
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Es gab kein Vorgespräch; Geprüft wurde in der HU Anatomie, da Zweitfach Anatomie war.
Hr. Kübler ist ein sehr junger Prof., der sehr freundlich und nett ist.
In meinem Mündlichen wurde ausser mir nur eine zweite Person geprüft; er prüfte uns nacheinander, es gab also keine \"Runden\".
Hier unsere Themen : Bei mir : 1.Gerinnungskaskade / Blut zum Beispiel auch Lebensdauer und Entstehungsort der Zellen.... 2.Welche Rolle spielt Ca 2+ am Muskel..........
Bei meiner Leidensgenossin: 1. Schallübertragung am ...
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Es gab kein Vorgespräch; Geprüft wurde in der Anatomie der HU.
Im Vorfeld hatte ich von der Professorin viel Schlechtes gehört, ich kannte sie nicht persönlich. Als dann zur Prüfung ausser mir nur ein weiterer Prüfling erschien, war ich vollends eingeschüchtert, aber dazu später mehr....
Sie fing bei mir an : 1. auf einem Röntgenbild die Nasennebenhöhlen zeigen, Begrenzungen nennen. 2.Welche Organe ausser der Niere haben eine segmentartige Gliederung (Lunge + Leber) 3.Gefäßversorgung Pankreas 4. Omentum minus zeigen
Bis auf die letzten beiden Punkte wollte sie nix an der Leiche gezeigt haben...
Dann gings ans Mikroskop : Präparat : ...
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Schafft eine nette Atmosphäre, ist als Prüferin aber eine Katastrophe, da man keine zwei Sätze zu Ende sprechen, kann ohne unterbrochen zu werden. Frägt die Zyklen nur, wenn man von sonst nichts eine Ahnung hat (Allgemeinbildung....) ...
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