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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Uni Magdeburg
Prüfer
Prof. Linke H10
Geschrieben am
00.00.0000
Mikro: Spinalganglion, Tuba uterinaEmbryo: ZNS (selbstgezeichnet und etwas seltsam)Makro:-> Herz (einfach was erzählen, gezielt hat er nach den Sinus pericardii gefragt)-> Hüftgelenk (wichtig: Bänder! und Bewegungen)-> Labyrinth (eher funktionell)Generell ein toller Prüfer, der einen erstmal viel erzählen lässt und nicht bis ins allerletzte Detail geht! Er hilft und ist super geduldig - man muss definitiv nicht alles wisen! Also, freut euch! :) ...
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Macht eine sehr ausgiebige Vorbesprechung, die sich für mich aber leider nicht so gelohnt hat. Generell verweist er aber dort auf Dinge, die er in jedem Fall hören will!
Mich fragte er zu drei Themen: 1. Blutvolumenbestimmung per Indikatorverdünnungsmethode - Er wollte dazu alles mögliche wissen, so z.B. wie lange man nach Injektion des Indikators warten muss, damit man dann das am ehesten korrekte Ergebnis erhält - wollte eigentlich eine konkrete Zeitangabe hören, nur um dann festzustellen, dass das von den verschiedensten Parametern abhängt und nicht pauschal zu bestimmen ist... Massenbilanz ...
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2. Prüfling Anatomie: BWA: Oberes Sprunggelenk Organe: Herz (wollte gar nicht so die Details wissen, wichtig waren für ihn Koronargefäße und noch kurz Ventrikelseptumdefekte, Versorgungstypen) Neuro: Hypothalamus zeichnen und affarenzen und efferenzen benennen (inkl. die Kerne suprachiasmaticus, supraopticus, paraventrikularis und was sie Produzieren), bisschen limbisches System Histo: Niere Aufbau Bowmann Kapsel und Unterscheidung der einzelnen Nephronabschnitte
Herr Prof. Jessberger hatte bei uns den Prüfungsvorsitz, ein Vorgespräch gab es nicht. Er ist sehr, sehr freundlich und meiner Meinung nach der beste Prüfer, den man in Biochemie bekommen kann.Ich wurde, wie er es so gern tut, nach meinem Mikropräparat gefragt: das Ovar. Also sollte ich Östrogene erklären. Was sind es für Hormone, aus was entstehen sie(wieviele Ringe hat Cholesterin?) und wo. -> Zusammenspiel Theca interna -Zellen und Granulosazellen. Aromatase- Funktion. Wie funktioniert das? ...Also wie macht die Aromatase aus einem 6-c-Ring einen aromatischen? Ich wusste es nicht so ...
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1. Prüfling Physio: Herz (Erregungsleitungssystem, AP:Vergleich Herz und Skelettmuskel, wann nach AP Kontraktion entsteht) Fallbeispiel: maligne Hyperthermie!!! 2. Prüfling Physio: Hypertone Dehydration an einem Fallbeispiel (Na 180 mmol/l, Kreatinin 250 mikromol/l, Urinosmolarität 80 mosmol/kg), außerdem \\\"Was passiert beim Salzwasser trinken) Bezug zu Diabetes insipidus bzw. ADH. Mechanismus des Einbaus von Aquaporinen über camp. Blut: insbesondere Hämatokrit (Was ist das? Unterschied von Frauen und Männer = Männer haben einen höheren Hkt durch Testosteron) MCH, MCHC, MCV Bsp. für hyperchrome makrozytäre bzw. hypochrome mikrozytäre Anämien ABO Blutgruppensystem (wer hat welche Antikörper) 3. ...
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Hatten uns als Gruppe (4.Pers)via E-Mail bei den Prof./Dr. gemeldet. Es gab aber keine neuen Infos. Dieses \"wir stellen uns bei den Prüfern vor-Verfahren\" scheint obsolet geworden zu sein. Mikroskopieren war in der Demosammlung der Anatomie, dann ging es in den Präpsaal, schließlich in die Bibo der Physiologie, wo zunächst Biochem, Physio und schließlich die Auswertung der Histologie stattfanden.
Dr. Zürich - in meinen Augen ein recht neutraler Prüfer, obwohl doch schwieriger als vllt. zu Beginn erwartet - hat uns alle ganz schön zum Stammeln gebracht!!! Unterbricht, wenn was falsch ...
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2. Prüfling Biochemie: AS Stoffwechsel, ALAT/ASAT, wo fließt welche AS rein? besonders alpha-Ketoglutarat, Proteinfaltung (Primär, Sekundärstruktur...), Chaperone,Wie viele Gene braucht man um z.B. ein IgG zu synthetisieren-->2 wegen 2 schweren und 2 leichten Ketten, Wie werden z.B. Aquaporine gebildet -->Translation, SRP, ER solche Sachen halt,
3. Prüfling Biochemie: Mögliche Verwertungswege von Aminosäuren. Warum ist Ammoniak schädlich? Wie kann Ammoniak nützlich sein? Bildung von Autoantikörpern. Entwicklung von B- und T-Lymphozyten. Somatische Rekombination. Aktivierung von B-Lymphozyten. ...
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Herr Prof. May war sehr freundlich und entspannt und hat nicht, wie er es bei Vorträgen so gern tut, gelangweilt irgendwo an die Decke geguckt. Ein Vorgespräch gab es nicht. Er hat gleich am Anfang gesagt, dass er es sehr gern hat, wenn man alles direkt an der Leiche/am Präparat zeigt, worüber man spricht.
Ich wurde nach meinen Mikro-Präparat(Pankreas) gefragt: Peritonealverhältnisse im Bauch, Form des Pankreas(Aufbau), Drüsengänge- warum zwei(embryonale Entstehung). Wo liegt er?...Also an welcher konstanten Struktur kann man die Organehöhe beschreiben(Wirbel) -> L1. Danach gings ans Modell: Schädelbasis. Os sphenoidale zeigen, ...
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Sehr nette Prüferin, lässt einen viel erzählen und oft auch Sachen skizzieren, Fragestellung oft verwirrend und man weiß nicht was sie hören will. Gibt Hilfestellungen. Alles was sie fragt ist altprotokollwissen. - Reflexe, Reflexbogen zeichnen, was ist intra- und extrafusale muskulatur - Muskelspindeln erklären, fasertypen, funktion, sind parallel geschaltet - Kontraktionsformen (isometrisch/isoton) - Muskeltypen (Halte-/Stellmuskulatur) - Golgi-Sehnenorgane (autogene Hemmung, Verschaltung zeichnen) - Alpha-gamma-coaktivierung, wofür gibt es gamma-motoneurone - Renshaw-Zellen (rekurrente Hemmung, Verschaltung zeichnen) - Auge: Weg des Lichts durch alle Strukturen - Inverses Auge, warum? Retina ist ausstülpung des Telencephalon - Lichtwahrnehmung in Stäbchen (Rhodopsin-Transducin-cGMP signalweg) - On-/off-Bipolarzellen (warum? Genaue funktion (ionotrope und metabotrope glut-rezeptoren), kontrastverschärfung) - Rezeptives Feld aufzeichnen (zwei kreise die ineinander ...
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1. Prüfling:- Einstiegsfrage: was ist ein Enzym, welche Reaktionen katalysiert es- Km: erklären, Michaelis-Menten-Diagramm und Lineweaver- Burk- Diagramm aufzeichnen- kompetitive und inkompetitive Hemmung- Hämoglobinsättigungskurve aufzeichnen und erklären- Abbau von Hämoglobin- Biotransformation: Phase 1 und 2, welche giftigen Stoffe können dabei entstehen2. Prüfling:- Aminosäuren: Reaktionen, Transaminierung, Desaminierung, woran ist PALP beteiligt- Abbau von Phenylalanin- Eisenstoffwechsel: wie wird Eisen aufgenommen, Speicherung, IRP (Iron response element-binding protein)3. Prüfling:- Aufbau von Proteinen: Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Quartärstruktur, Peptidbindung aufzeichnen- wie werden Proteine gebildet, Translation erklären- PCR und ELISATipps und Anmerkungen:- Dr. Becker ist ein ...
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Ersteinmal herzlichen Glückwunsch, mit dieser Proffesorin habt ihr eine echten glückstreffer gelandet!
Ich hatte Biochemie als Praktischen teil, bekam eine Fallvorstellung einer Patientin mit Hyperthyreose, sollte das krankheitsbild Morbus Basedow beschreiben, die Jodaufnahme in die Zellen, das speichern von Jod, die Synthese von T3 und T4, wie auch die abgabe in Blut zeichnerisch darstellen, den Regelkreis der Schildddrüsenhormone aufzeichnen und erklären wo bei versch Krankheitsbilden die Fehlregulation liegt. Alles gar kein Problem wenn man sich mit dem Thema mal kurz befasst. In der eigentlichen Prüfung sollte ich dann dies alles erklären ...
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Hr. Deutzmann war von Anfang bis Ende der Physikumsprüfung ein gutgelaunter und geduldiger Prüfer, der viele Witz gemacht hat und immer geholfen hat, wo er nur konnte. Er gibt immer wieder mal Stichwörter, die einem sehr gut weiterhelfen. Wenn er merkt, dass man hängt, nimmt er sich die Zeit, Zusammenhänge zu erklären, so dass man wieder den roten Faden findet. Gefragt wird meistens ein Stoffwechselzyklus, eine DNA-Frage, eine immunologische Methode sowie zwischendurch ein paar Stichwortfragen zu allgemeinen Begriffen der Biochemie. Achtung: Hr. Deutzmann lässt biochemische Formeln zeichnen!!!
1. Frage: Rolle der ...
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Herr Zürich ist sehr nett und hat eine sehr beruhigende Art.Er fragt äußerst praktikumsorientiert.Meine Fragen waren:Pulswellengeschwindigkeit und deren Kurve, wenn man sie an unterschiedlichen Stellen aufzeichnen würde. Wie kann man sie messen(Praktikum!), welche Veränderung bei Orthostase etc. ; was passiert beim Hören an den inneren Haarzellen(wie wird ein AP gebildet?), wie wird die Lautstärke/Tonhöhe codiert? Was verursacht den K+-Eintrom bei der Auslenkung der Haarzellen?Die Anderen wurden außerdem gefragt:Atmung/Lungenvolumina/Gasfraktionen; Dunkeladaptation des Auge, Kohlrausch-Knick, was passiert? (Konvergenz der Stäbchenzellen-> Höhere Empfindlichkeit) und auch da wieder Praktikum: wie würde man die Dunkeladaptation testen?; ...
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Wirklich netter Prüfer. Gestaltet die Prüfung locker, ist freundlich, fragt viele verschiedene Themen die teilweise eher in die Physiologie oder die Biochemie gehören und da will er teilweise auch richtige Details hören (Apoptoseproteine). Springt zwischen Themen hin und her und wechselt schnell von einem Gebiet ins nächste. Teilweise kann man erzählen, teilweise bricht er schnell ab und stellt die nächste Frage. Oft zum eröffnen eines Themas mehrere Fragen, wenn davon was unbeantwortet bleibt merkt er garnicht.Macht 2 Runden. Prüft am Anfang alle 10 min Histo und dann am ende nach ...
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1. Prüfling:- EKG zeichnen und erklären; wann ist der Ausschlag im EKG gering (dicker Patient, Perikarderguss)- AP einer Ventrikelmyokardzelle dazu einzeichnen- Kanäle am Herz erklären, v.a. deren Schaltkinetik (wann öffnen sie, wodurch inaktivieren sie)- Dopamin: wo von Bedeutung, Morbus Parkinson, Rezeptoren, was macht Pars reticularis der Substantia nigra- Basalganglien: warum wirkt Disinhibition (Neurone im Globus pallidus haben Spontanaktivität)2. Prüfling:- Säure- Base- Haushalt: welche Puffer, Basenkonzentration im Blut, Mechanismus der Carboanhydrase in der Niere- Hypophyse: Aufbau, releasing und inhibiting Hormone, - Bsp.: TSH (wie bewirkt es Freisetzung von T3 und T4, ...
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Ruhiger, netter Prüfer. Fragt leider viele details die man nur kennt wenn man Altprotokolle im detail gelernt hat. Dann kann man aber auch eigentlich alles was er so fragt. Fies: Kommilitonin hat Rechenaufgabe bekommen… - Michaelis-Menten-Kinetik (was sagt Km aus?, Kurve aufzeichnen) - Reaktionen 0. Und 1. Ordnung erklären und an kurve zeigen - Was ist der Hill-Koeffizient? - Lineweaver-Burk-Darstellung (zeichnen, achsen beschriften, wie bestimmt man das experimentell?) - In lineweaver diagramm UN-kompetetive Hemmung einzeichnen (graph ist nach OBEN parallel verschoben! Nicht mit NICHT-kompetetiver hemmung verwechseln) - Michealis-Menten-Gleichung - Wie ist Geschwindigkeit definiert (wollte hören differenz der substratkonz durch differenz der zeit) - Steroide ALLE und ...
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Hatten uns als Gruppe (4.Pers)via E-Mail bei den Prof./Dr. gemeldet. Es gab aber keine neuen Infos. Dieses \"wir stellen uns bei den Prüfern vor-Verfahren\" scheint obsolet geworden zu sein. Mikroskopieren war in der Demosammlung der Anatomie, dann ging es in den Präpsaal, schließlich in die Bibo der Physiologie, wo zunächst Biochem, Physio und schließlich die Auswertung der Histologie stattfanden.
Zu den Fragen:
Histologiepräparate: 1. Cerebellum 2. Ductus deferens 3. Spinalganglion 4. späte Plazenta 5. Skelettmuskel 6. wahrsch. Glandula sublingualis 7. wahrsch. Ileum (war schlecht zu Jejunum zu unterscheiden - gab keine endgülige Auflösung) 8.? war auf jeden Fall ...
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2 Fragerunden, Fragen werden nicht weitergegeben. Sehr freundlicher Prüfer, der selber etwas nervös wirkt.
1.Runde: Membranpotential und Aktionspotential wie wird es aufgebaut, welche Ionen sind wichtig (Ionenverteilung von Natrium und Kalium), Nernstgleichung, beteiligte Pumpen/Kanäle, Ablauf und Zeichnung Aktionspotential
2.Runde: wie erfolgt die Harnkonzentrierung? Gegenstromprinzip der Niere (mit Zeichnung Tubulussystem), Eigenschaften der versch Tubulusabschnitte (wo Wasser-permeabel, wo nicht, Osmolaritäts-Werte) ...
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Es fand kein Vorgespräch statt, aber es ist empfehlenswert, sich seine Altprotokolle anzusehen, da es hier einige Lieblingsthemen zu verzeichnen gibt (u.a. Zell-Zell-Kontakte, energiereiche Bindungen, Harnstoffzyklus, Transkriptionsfaktoren).
Die Prüfung fand in zwei Runden statt. Jeweils eine Anatomie-(oder Histologie), eine Physiologie und eine Biochemiefrage. Die Atmosphäre war ruhig und entspannt.
Themen: - Zell-Zell-Kontakte (Tight junctions, Zonula adhaerens, Macula adhaerens und Gap junctions ; jeweils mit Aufbau, Funktion und Vorkommen) - Ammoniak (Harnstoffzyklus mit beteiligten Enzymen ; keine Strukturformeln)
Note: 2
Prof. Dr. Huber war sehr nett und ruhig. ...
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Als Mikroskopierthema war Magen dran. Dazu wollte er den allgemeinen Schichtaufbau der Wand, die Zellarten (Haupt-, Neben-, Belegzellen) und die jeweils zeigen im Präparat, die Carboanhydrase (nur dass es sie gibt und dass sie eben für die Salzsäureproduktion zuständig ist) und die Blutversorgung (Aa. gastrcae dextra/sinistra und die gastroomentales dextra/sinistra, aber auch nur ganz grob) und warum die eben so gut ist (wegen dem Betrieb der Na/K-ATPase und der mechanischen Arbeit). Danach makroskopisch den Brustwirbel (warum Brustwirbel? --> Arteria, Bifurcatio, schräggestellte Gelenkfläche) mit Ganglion und epikritischer sowie Schmerzfaserqualität und Weiterleitung. ...
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Dr. Koch ist ein sehr freundlicher Prüfer. Seine Fragen sind nicht einfach, es ist aber zum Glück nicht schlimm wenn man etwas nicht weiß. Geprüft wurde bei uns in 2 Runden.
1. Runde: Triacylglycerine, mit Zeichnung
2. Runde: DNA-Reparatur (nicht Korrektur, das hatte ich verwechselt...)
Leider waren beide Fragerunden genau in meine Lücken gefragt, so dass ich wenig (sogar sehr wenig) erzählen konnte. Dr. Koch blieb aber immer freundlich und hat die Fragerunden bei mir recht kurz gehalten, weil er wohl merkte, dass auch mit Nachfragen nicht viel kommt. Trotzdem hab ich bestanden, obwohl auch ...
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Prof Christ war wirklich sehr freundlich, hat einem immer Zeit zum überlegen gegeben, wenn man etwas nicht wußte war er darüber nicht böse sondern hat einem das nicht-gewußte ausführlich erklärt.
Zuerst haben alle 2 Histo-Präparate bekommen, von denen ich aber nur eines angeschaut hatte als er schon mit mir anfangen wollte. Als ich ihm gesagt habe, dass ich erst ein Präparat bearbeitet habe, fand er das nicht schlimm, sondern hat halt einfach nur das eine wissen wollen. Ich hatte Penis. Erst wollte er dass ich alles erzähle was ich so weiß, danach ...
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Atmosphäre: angenehm, da man leicht von seinem Enthusiasmus angesteckt wird. Leider unterbricht er auch viel und das hilft nicht immer weiter, wenn man gerade überlegt.
Themen: 1. Runde: Kapillarfiltration Peff, Drücke, was macht Histamin?, was ist ein Ödem?,...
2. Runde: EEG Was wird gemessen? Wozu? Wellen-typen mit Frequenz usw.?
Tipps: Lieber im Buch lesen, damit man schnell anständige Sätze im Kopf hat, alles mal anlesen, nix auslassen- Protokolle, nur wenn man zu viel Zeit hat. ...
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1. Tag: Mikro: Colon, Zahnentwicklung (in unserer Gruppe gab es noch Duodenum, Fingerbeere)
Embryo: Querschnitt durch die Keimscheibe, zusätzlich zu von ihm markierten Strukturen schreiben was daraus wird und mögliche Fehlbildungen nennen (Abbildung war nicht aus dem Wendler Skript) (in der Gruppe noch: Herzentwicklung)
EM: Myelinisierter und unmyelinisierter Nerv (aus dem Stapel im Histokabinett) (in der Gruppe noch: Pankreaszelle, ebenfalls aus dem Stapel)
2. Tag: - Thoraxskelett erklären, besonders in Bezug auf die Atmung - Muskulatur die bei der Atmung eine Rolle spielt - wie funktioniert der Vorgang der Inspiration - Pleura, Pleuralspalt (Druck darin, wie ändert er sich ...
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Atmosphäre: sehr entspannt, lässt einem Zeit zum Überlegen, gibt Tipps-> es ist eher ein Gespräch, als eine Prüfung.
Themen: wie immer bei mir Proteine: Definition, Peptidbindung Sekundärstrukturen Helix-Formen: alpha, Doppel, Tripel Kllagen, Skorbut Grafik: Plasmaproteine, Defektproteinämie
Tipps: Protokolle, Protokolle, ALLES aus den Protokollen... davon nix auslassen und nicht mehr machen. Bleibt sich treu :-) ...
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Es gab kein Vorgespräch und dies ist wohl auch nicht nötig. Empfehlenswert sind aber die Altprotokolle, wo ein paar Lieblingsthemen zum Vorschein kommen.Wir sind zuerst auf den Mikroskopiersaal und hatten dort eine dreiviertel Stunde Zeit unser Präparat anzuschauen und uns Notizen dazu zu machen. Anschließens hat uns die Oberärztin abgeholt und uns mit auf den Präpariersaal genommen. Zunächst kam die Begrüßung und die Formalitäten. Die Atmosphäre war ziemlich ruhig und entspannt. Die Prüfung fand in zwei Runden statt. Jedesmal eine Anatomie- (oder Histologie), eine Physiologie- und eine Biochemiefrage.Dabei wurden keine ...
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1. Prüfling: Herz: Frank Starling Mechanismus, Arbeitsdiagramm zeichnen und erklären, (was ist die U-Kurve, was wird unterstützt? - Die Nachlast), kardioplege Lösung, was passiert, Allgemein Muskel, isometrische und isotonische Kontraktion Renshaw zellen, Synapse, Postsynapse, Transmitterwirkung IPSP
2. Prüfling: Insulin: Sekretionsmechanismus, kir 6: Aufbau, Strom-Spannungskurve, was ist Sulfonylharnstoff?, SNARE Komplexe an den Vesikeln, GLUT Transporter, Wie misst man die Affinität? Km-Wert
3. Prüfling: Axonreflex: neurogene Entzündung durch Freisetzung von Substanz P und CGRP von C-Schmerzfasern Nervenfaserklassen monosynaptischer Reflex ionotroper Glu-Rezeptor: welche Ionen strömen warum durch
4. Prüfling: Glatte Muskulatur: pharmakomechanische Kopplung mit Signalkaskade, Relaxationsmechanismen. Wiederaufnahme von ...
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Ist sehr höflich und hilft gerne. Fragt alles aus den Altprotokollen. Er stellt eine offene Frage und man darf sich aussuchen, was und wieviel man sagt. Je mehr man sagt, desto weniger Fragen stellt er. Er gibt keine Fragen weiter.
- wie ist der Verlauf vom Nervus ulnaris, was ist die Guyon-Loge - Krallhand, Froment-Zeichen - Arterielle und venöse Versorgung Rektum; Zäpfchen- wie weit - Portocavale Anastomosen
Note: 2 ...
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Ist sehr nett und hilfsbereit. Macht gerne mal einen Scherz. Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Ist zufrieden, wenn man einen strukturellen Vortrag hält und er einem nicht alles aus der Nase ziehen muss. Man sollte sich seine Skripte vorher nochmal anschauen. Er fragt vor allem die Themen der Altprotokolle. Fragen wurden nicht weitergegeben.
- wie wird filtriert in der Niere im Gegensatz zum Gewebe; welche Kräfte wirken - wie entstehen Ödeme (Proteinmangel, Lungenödem, Insektenstich) - wo ist Acetylcholin Transmitter - was ist das Nebennierenmark (sympathisches Ganglion)
Note: 2 ...
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Man zieht vorher vorbereitete Karten. Rechenthema war zum Alkoholpraktikum: man hat 11,9 vol% Wein und wie viel muss man den verdünnen um eine sinnvolle Photometerextinktion zu bekommen. Alle Angaben, die man brauchte, waren da, man musste nur c ausrechnen und dann ins Lambert-Beer-Gesetz einsetzen. Achtung: Extinktion ist der Logarithmus der Transmission! Für die Extinktion sollte dann irgendein Wert so um 1 herum rauskommen idealerweise, da muss man dann eben die Kommastellen sinnvoll verrechnen und hat so die Verdünnung. Zweites Thema war Thiamin, das musste man erkennen (war vorgezeichnet) und dann sagen, ...
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