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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Voos
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum März 2006
Um der neuen AO gerecht zu werden und einen klinischen Bezug herzustellen soll sich jeder Student eine Krankheit aussuchen und etwas über die biochemischen Grundlagen erzählen. Wollte wohl auf folgende Krakheiten heraus: Diabetes: Fragt die Wirkung und Synthese von Insulin und dann noch allgemein Proteinprozessierung (SRP-Aufbau) Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Dazu prüft er dann Cholesterin, mit Strukturformel, Funktionen (Membranfluidität-auch erklären können-, Steroidhomonsynthese und Gallensäuren) HIV: Aufbau, Capsid, Mechanismus Nachweis im Blut Tumorerkrankungen: Onkogene, TNF, Zytostatika LIEBT Strukturformeln (Aminosäuren, Cholesterin, Nukleotide)
Jeder Student wird zum Themengebiet jeder Krankheit geprüft, nicht nur zu der eigens ausgesuchten. Dr. Voos fragt ...
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Vorgespräch: Es fand kein Vorgespräch zur Prüfung statt.
Atmosphäre: Die Atmosphäre war sehr gut. Dr. Luers ist immer freundlich, gibt einem aber kaum ein Feedback, solange man gut liegt. Wenn es falsch wird (richtig falsch), dann sagt er etwas. Er gibt einem viel Zeit zum überlegen und ist wirklich extrem höflich und bemüht.
Themen: Tipp: NICHT AUF LÜCKE LERNEN! MAN SOLLTE ZU ALLEM ETWAS SAGEN KÖNNEN. (Wenn man irgendwas weiß, ist er sehr zufrieden und wechselt das Thema. Reden, reden reden, dann stellt er nicht viele Fragen)
Meine Präparate: Prostata und Nebenniere Histologie, Makroskopie, ...
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Es hat ein Vorgespräch stattgefunden, das jedoch von uns selber organisiert wurde. Es wurden keine Themen eingeschränkt, jedoch gesagt, das wir je ein elektronenmikroskopisches ( aus der weißen Mappe), ein lichtmikroskopisches (aus dem Kurskasten) und ein makroskopisches Präperat bekommen. Außerdem hat er durch seine lockere Art mir ein wenig die Angst genommen. Dazu muss gesagt sein, dass ich ihn im 4. Semester im Wahlfach Anatomie hatte. Die Prüfung verlief so: Man wurde immer abwechselnd ein Fach geprüft. Beispiel: Student A fängst mit Biochemie an, dann kommt Student B mit Physio, ...
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Hallo, unsere Prüfung lief zu dritt ab und dauerte 1 1/2h. Jeder bekommt seine Aufgabe wenn er dran ist, es gibt keine Überlegungszeit der Start erfolgt sofort.
1. Runde
Blut - Bestandteile und Mengen sowie Funktion - Hämatokritwerte - Hämoglobinwerte - Ery´s mit Überleitung zum Sauerstofftransport und Hüfner, Zahl (vergeßt nicht die Endungen mg/l etc.)
Hämostase - einzelne Schritte ins Detail - von W.Faktor
Kressel war freundlich, aber auch dem Ernst der Lage entsprechend sachlich distanziert.
Erst jeder 2 Präparate, dann eine topographische und eine Embryo-Frage
Präparate: Epiglottis und Appendix
Frage: Engpasssyndrome am Arm (lernt die Muskeldurchtritte der Nerven) andere: Wände des Mittelohrs
Was ist Gastrulation? andere: Schilddrüsenentstehung
Allgemein kann ich für das Mündliche nur raten: ihr bekommt immer eine große und weit gefasste Frage gestellt. Also fangt verdammt nochmal auf jeden Fall immer mit dem an, was ihr am besten könnt! In Anatomie mit euren Lieblingsnerven, in Biochemie mit eurer Lieblingsreaktion usw... weil genau dort wird der Prüfer als erstes ...
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Volk war freundlich und sehr entspannt. Hilft weiter und ist geduldig. Geht aber immer sehr in die Tiefe. Mitzugehen ist bestimmt nich bestehensrelevant.
Von rechts nach links jeder 2 große Fragen zu einem weiten Schwerpunkt.
1. Frage: Alles zum linken Ventrikel: Druck-Volumenkurven, Systole und Diastole, Klappenschlüsse, Zeiten, Frank Starling
2. Frage Innenohr mit Aufbau und Funktion des Cortiorgans. Ziehmlich genaue Beschreibung der Kanalvorgänge. Was ist Tonotopie? Wie wird hohe Tonfrequenz bei limitierter Reizleitungmöglichkeit übertragen?
andere: Glomerulus und juxtaglomerulärer Apparat (seeeehr genau!) EKG
Allgemein kann ich für das Mündliche nur raten: ihr bekommt immer eine große und weit gefasste ...
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1) Dr. Link ist ein netter und fairer Prüfer!!!!! Es fand eine Vorbesprechung statt, bei der er aber den Stoff nicht einschränken wollte und uns das Seminarskript ans Herz legte.
Die Prüfung fand im Seminarraum der Biochemie zusammen mit Prof. Stehle ( Anatomie )statt. Wir haben mit Anatomie begonnen ( was ich jedem raten kann, der Stehle in Ana hat). Dann war Biochemie dran. Ich war Erster und wurde wie auch meine 3 Kommilitoninnen SIGNALTRANSDUKTION gefragt. Einstiegsfrage: was versteht man unter Signaltransduktion? Weitere Erläuterungen am Beispiel der Ionenkanäle( AP, welche Kanäle gibt es-spannungsgesteuert ...
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Prof Mestres war überhaupt nicht mein Typ. Im allgemeinen lässt sich jedoch vorneweg sagen, dass man nichts sagen sollte, was man nicht irgendwie erklären kann. Er hakt dann immer gleich nach und wills genau wissen.
Alle hatten mit Histo angefangen. 1. Prüfl: Ovar und? 2. Prüfl: Rückenmark und Schilddrüse 3. Prüfl: Milz und Herzmuskel 4. Prüfl: Aorta und Appendix
Fragen zu den Präperaten und dann von dort ein bischen abschweifend in Richtung Situs und ZNS (s. Rückenmark).
Ein Tipp: Wenn er eine einfache Frage stellt und man denkt, dass könnte eine Fangfrage sein....am Besten auch die einfache Antwort ...
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Waren zu dritt, War relativ entspannt. Er stellt die Fragen direkt und lässt einem manchmal etwas wenig Zeit zum nachdenken. Lieber eine Sekunde länger überlegen, als irgendwas in den Raum zu werfen, weil er dann in jedem Fall bohrt! Er gibt keine Fragen weiter und mag es nicht, wenn man dazwischen redet. Günstig ist es, sich die Frage genau anzuhören und dann kurz, knapp und vor allem richtig zu antworten, dann geht´s schnell zum Nächsten :-)!
Themen:
-Herz (ganz wichtig!) wollte Frank Starling Mechanismus erklärt und Aortendruckkurve gezeichnet haben -Blut, d.h. Zusammensetzung, Funktion, ...
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Waren zu dritt, War relativ entspannt und angenehm. Er stellt die Fragen direkt und man hat manchmal das Gefühl dass er einem etwas wenig Zeit zum Nachdenken lässt. Lieber eine Sekunde länger überlegen, als irgendwas in den Raum zu werfen, weil er dann in jedem Fall nachfragt! Er gibt keine Fragen weiter und hilft einem. Günstig ist es, sich die Frage genau anzuhören und dann kurz, knapp und vor allem richtig zu antworten, dann geht´s schnell zum Nächsten :-) Benotung wirklich sehr, sehr fair!
Themen:
-Herz (ganz wichtig!) wollte Frank Starling Mechanismus erklärt ...
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Waren zu zweit! Ansonsten freundlich - fragt nur nach, wenn sie merkt dass man überhaupt keinen Plan hat! Fragt eher oberflächlich, außer bei Neuro! In der Bewertung teilweise hart, manchmal etwas unfair!
Themengebiete:
Makro:
Hirnnervern speziell N.V, N.X, komplett vom Austritt bis zu den kleinsten Aufzweigungen + Kopfganglien an Modell! Gehirn/ Schädel ist bei ihr ein Muss! Leber, Niere/ Nebenniere - Lage, Aufbau, Versorgung u. Funktion
Embryologie:
hat Sie bei uns nicht gefragt. Günstig ist es in jedem Fall, sich mit der Herz- und Zahnentwicklung zu befassen!
Histo:
Gibt jedem vor Beginn 2 Präparate, welche diagnostiziert, ...
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War sehr nett, freundlich schon fast seminarartig! Er stellt die Fragen direkt, gibt ausreichend Zeit zum Nachdenken und hilft jedem weiter, wenns irgendwo mal hapert. Gibt Fragen auch weiter. Ansonsten ist es ihm wichtig, dass man den groben Zusammenhang versteht bzw. verstanden hat und nicht jedes Detail!
Themen:
-DNA, d.h. Aufbau mit Skizze, Funktion und Lokalisation -Replikation, Transkription und Translation sehr wichtig bei ihm -aerobe, anaerobe Glykolyse Unterschiede, sowie die wichtigsten Schritte, d.h. ATP liefernden Reaktionen, NADH + H+ verbrauchende/ liefernde Schritte -Biosynthese von Fettsäuren und Triacylglycerinen, sowie die Aufnahme ...
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Noack war überraschenderweise recht angenehm. die erste Frage bezieht sich auf allgemeine Formel, z.B. was ist Kraft. Man bekommt für die erste Frage viel zeit und er verteilt erst mal eine Frage an alle. In der 2ten Runde wird dann schon spezieller gefragt. Erklären Sie das EKG, Vektorenentstehung, wie wird das EKG abgeleitet. Viel Physik! In der 3ten Frage war ein wenig Sinnesphysiologie vorhanden. Wichtig ist den Einstieg zu schaffen und die erste Frage gut und sicher zu beantworten. Ist er damit zufrieden läuft die Prüfung. Also nicht unterkriegen lassen ...
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Orthostase - direkte, indirekt ( Kipptischversuch, oder normales Aufstehen) - Sympaticus, Parasympaticus- Wirkung auf Blutgefäße und Herz Regelkreis, der Blutdruckregulation - Muskelvenenpumpe - Frank Starling- Mechanismus
Schmerz - Allgemein Schmerz erklären Rezeptortypen, was sind \" schlafende Rezeptoren\"( Rezeptoren in den Organen, für viszeralen Schmerz) - Kortikale Verschaltung Fasertypen
Ruheschwebe
Gamma System
Also insgesamt ist es schon eine ganze Menge, was er verlangt. Ich kann jedoch nur sagen, es ist ein sehr netter und auch hilfsbereiter Prüfer, der einen nicht in der Prüfung hängen lässt. Ich war alleine in der Prüfung mit einem Beisitzer und beide waren bemüht einem die Angst zu nehmen... ...
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Frau Dr. Belkner macht keine Vorgespräche. Sie mag das Buch Biochemie light. Die Prüfung war in der Biochemie(Praktikum). Sehr nette Atmosphäre, sie hatte sogar einen Blumenstrauß hingestellt. Es waren 2 Fragerunden mit kurzer Zusatzfrage. Fragen, die nicht beantwortet wurden, wurden nur teilweise weitergegeben. Wir waren zu viert und es dauerte genau 2h. Sie gibt allen die erste Frage sofort und dann hat man ca. 5 min Zeit um sich Notizen zu machen. Die zweite Frage erhält man, wenn man die erste beantwortet hat, so dass man sich wärend die anderen antworten Gedanken ...
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Frau Grosse hat keine Vorbesprechung angeboten. Ich wurde allein geprüft(die anderen sind nicht gekommen).
Hatte 3 Themen in Makro: 1. Oberkiefer- Aufbau(Entwicklung), Innervation. weicher Gaumen- Aufbau mit Innervation, welche Muskeln werden vom Mandibularis versorgt? 2. Sehbahn und Pupillenreflex am Gehirn erklären incl. Zeigen der beteiligten Strukturen 3. Magen- Aufbau, Ligg., Blutversorgung, N.vagus und seine Ganglien
2 Histo Präparate: Pankreas, Zahnentwicklung
Die Atmosphäre war sehr locker und angenehm. Sie lässt einen Aussprechen und hilft auch. Die Benotung war auch ok (3). Sie war wirklich sehr freundlich. ...
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sehr nette Prüferin, war alleine drin, die Prüfung dauerte 1 1/2 Std. verlangt aber auch gutes Wissen, gerade im Bereich Kopf. Hier steht überall drin, sie sei so eine Histobegeisterte...sie verlangt zwar Histo aber nicht in Unmengen und bis ins kleinste Detail... Sie möchte, dass du dein Präparat erkennst und auch sagst woran...schwieriger und nen bissle kniffliger wird es bei der Zahnentwicklung...aber auch hier gilt Lüllmann - Rauch ist die beste Lerngrundlage, den mag sie sehr...
Sie beginnt mit Makro
ich hatte
-Herz, Lage im Situs,Innervation, Herz- Kreislauf erklären - große Gefäße zeigen und benennen, Abgänge am ...
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Protokoll vom Frühjahr 2006- bezieht sich gerne auf vorangeganges Histopräperat- fragt gerne ihre Themen Blut und Abwehr und ansonsten lässt sie kein Gebiet aus- Prüfung lief in 2 Runden ab, also hatte jeder 2 Biochemie-Fragen (wir waren zu viert und es war bei den acht Fragen nicht eine zum Stoffwechsel!! aus anderen Protokollen hab ich aber entnommen, dass sie auch mal den Galaktose-Stoffwechsel abfragt)- macht zwar einen netten Eindruck, aber sie hat bestimmte Vorstellungen was man alles zu einer Frage bringen muss und bevor man nicht alles dazu gesagt hat, ...
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Er kommt einem zuerst etwas unsymphatisch rüber, aber der Schein trügt.
- er hat sich nicht an den Fragen der Vorgänger (Ana oder Bioch) orientiert, sondern sein Ding durchgezogen
- ist kurz angebunden und wirft nur ein paar Worte hin, mit denen man etwas anfangen soll also am besten gleich losrattern und alles was auch nur ein bißchen damit zutun hat erzählen
- mag auch Zeichnungen sehr(Druck-Volumen-Diagramme...)
- versucht zu helfen, indem er dann wieder ein paar Worte äußert (ist sonst eher still und schaut einen an und wartet ...
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Herzlichen Glückwunsch, mit Prof Redies habt ihr einen \"guten Fang\" gemacht!
- er wünscht ein Vorgespräch vor der Prüfung (ca. ne Woche vorher) um die Prüfungsgruppe kennenzulernen und euch ein bißchen die Angst zu nehmen
- er erklärt euch dabei auch den Prüfungsablauf
- jeder bekommt 3 Fragen von ihm: Mikroskopie, Makroskopie und Neuro
- bei Mikro auf die Grundlagen achten, auch wenn ihr das Präperat nicht erkannt habt, ist das kein Weltuntergang, ihr müsst nur erklären was ihr seht (Drüsen, Epithel...)
- stellt am Anfang eher leichtere Einstiegsfrage, um ...
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Ein netter Prüfer, hilft einem, wenn man etwas nicht weiß. Herz (Erregung, Erregungsweiterleitung.) Wirkung des Parasympatikus. Speicheldrüse, Speichelzusammensetzung, wie ist es kontroliert (neuronal, hormonell) funktion Lungenfunktion, Atemtests, Atemgasaustausch(Fragt Sachen aus dem Praktikum) Muskelkontraktion (Elektromechanische koppelung) Monosynaptischer Reflex ...
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Der netteste und angenehmste Prüfer überhaupt. Fragen: Immunglobuline, B-Lymphozyten, Enzyme (allgemeine Funktion) Pankreasenzyme Was wo spaltet. Meiose (ganz allgemein, wollte auf den Spindelapparat hinaus) Schilddrüsen Hormone. Muskelkontraktion (Wie es mit ATP funktioniert) Aufbau von Myosin Apoptose Neurotransmitter, GABA Shunt, Unterschiede Perifer zu ZNS G-Proteine, Signaltransduktion. ...
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Insgesamt war die Prüfung sehr sehr angenehm. (Prüfer: Prof. Witt, Dr. Scheibe, Dr. Bochmann)
1. Erst haben wir eine halbe Stunde vor Beginn mikroskopiert. Je 2 Präparate: Achselhaut, Colon, Kleinhirn, Trachea, Tränendrüse, Spinalganglion (mehr fällt mir nicht mehr ein) Auf jedenfall nix allzu Schlimmes.
2. Präpsaal: Wir wurden einzeln an Leiche und Modell geprüft.(die andern drei etwas abseits) Gebiete: Darm, Beckenboden, kl. Becken/Uterus, Halsmuskulatur, Herz, N. tibialis, Hirngliederung. Nur Überblickswissen, keine kl. Ästchen o.ä. Prof. Witt hilft bei Wissenslücken.
3. Auswertung der Histopräparate. Wie kommt man auf Diagnose, evtl. noch kurz eine Besonderheit. Nix ...
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Insgesamt war die Prüfung sehr sehr angenehm. (Prüfer: Prof. Witt, Dr. Scheibe, Dr. Bochmann)
Dr. Scheibe stellt Jedem zwei Fragen und man hat Zeit sich Notizen zu machen. (Außer der Erste) Fragen waren auch zu schaffen. Dr. Scheibe ist sehr ruhig und gibt Hilfestellungen.