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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bohnensack 08/2005
Geschrieben am
00.00.0000
Ruhiger Prüfer, hatten alle das Gefühl, dass er schwer fragte, aber gut bewertete, also lasst euch nicht verrückt machen. Greift gerne Stichworte von Prüflingen auf!
Fragen: Apoptose, Tumorgenese, Protoonkogene, Antionkogene, Glycolyse (Intermediate zeichen können!), Gluconeogenese, Wirkung von Insulin und Cortisol (Rezeptor dimerisiert, um in Zellkern zu kommen), Wirkung von 7transmembran Rezeptoren ...
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eigentlich ein sehr ruhiger prüfer es ist nur manchmal nicht so ganz eindeutig auf was er hinaus will,aber er hilft meistens weiter
prüfling 1: muskelspindel akklimatation in tropen
Prüfling2: mechanismen der hemmung in zns (vorwärts-rückwärtshemmung) astigmatismuns :was ist das und wie kann man ihn behandeln jodmangel:hypotrophie(welchen unterschied der kropf hat im genesatz zum hypertrophen kropf(temperatur: eines hat nen heißen kropf das andere nicht)
prüfling 3: arten von gedächtnis gleichgewichtsorgan und vestibulären nystagnmus erklären kaloricher nystagmus :warum bei warmen wasser zur gleiche seite8warmes wasser steigt aufgrund der höheren temp.auf und verdrängt somit die endolymphe)
Die Atmosphäre war von Anfang an sehr angespannt, und Herr Mense versuchte auch nicht, dies zu ändern. Zunächst bekam ich 2 Präparate(Nebenniere, Lippe), für deren Diagnose man viel Zeit bekam (ca. 25min). Danach schaute sich Herr Mense meinen Aufschrieb an, und es wurden viele Spitzfindigkeiten gefragt, die auch in ausführlichen Lehrbüchern nicht zu finden sind, weniger Verständnisfragen. Dann folgte eine Runde Makroskopie, wobei Herr Mense viel Wert auf Kopf/ Hals und Neuroanatomie( Hirnschnitte!!!) legte, was sich auch bei meinen Mitprüflingen zeigte. Unnützes Detailswissen sollte gezeigt werden. Tipp: versucht ruhig zu bleiben, auch wenn ...
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Herr Misgeld legte bei meiner mündlichen Prüfung sofort los, ohne Einführung o.ä. Seine Art, Fragen zu stellen, war mehrfach ungenau und verwirrend, was durch seine Eigenart, einen andauernd zu unterbrechen, die Situation nicht verbesserte. Herr Misgeld fragt jeden Prüfling 2 Themen, bei mir waren es Kreislaufregulation und Cochlea. Stellt euch darauf ein, dass es viele Fragen gibt, die man nicht beantworten kann, und dass Herr Misgeld einen auch nicht an die gewünschte Antwort heranführt. Sagt also möglichst gleich, wenn ihr etwas nicht wisst. Lasst euch nicht aus dem Konzept bringen, und nehmt spitzfindige Fragen, ...
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Die Prüfungsatmosphäre ist bei Herrn Lehmann sehr angenehm, und er ist sehr ruhig. Er versucht mit jedem Prüfling, die Lösung seiner Frage logisch herzuleiten, was sich sehr positiv auswirkte, weil man Detailwissen bei ihm mit seiner Hilfe herleiten konnte und nicht dafür gerügt würde, es nicht auswendig zu wissen.
Ich wurde SDS-Gelelektrophorese, Hb-Aufbau- +-Abbau, Sauerstoffbindungskurve, kooperativen Effekt und den Aufbau von AS an Hand von Modellen abgefragt. Er lässt viel zeichnen, hilft viel, und erzählt zwischendurch einiges, auch um einen auf eine Lösung hinzuführen, die man auf Anhieb nicht weiß.
Sehr nett und hilfsbereit, ...
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1.Tag: Mikro: Pharynx und Leber Embryo: Schnitt im mittleren Keimlingsbereich (Wendler Skript S. 18) 2.Tag: Pyramidenbahn (Verlauf und Funktion, Gyrus praecentralis, motorischer Homunculus, Repräsentation in Abh. Von der Größe motorischer Einheiten - zeigen von Gyrus praecentralis, Capsula interna, Pyramiden) Gelenke an der Hand (proximales und distales Handgelenk, Daumensattelgelenk - jeweils Art des Gelenks, Bewegungsmöglichkeiten; Pronation und Supination im distalen Radio- Ulnargelenk - Knochen an der Handwurzel) Sehnen an der Hand (1. und 3. Sehnenfach - welche Muskeln)
Meine Mitprüflinge: 1.Tag: Corpus luteum, Parotis, Trachea… 2.Tag: Bein - große Nerven, Aufteilung des N. ischiadicus zeigen, Kennmuskeln für die Segmente Bandscheibenvorfall (warum S1 betroffen ...
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Ketonkörper (Synthese, Aufzeichnen von Acetacetat, Aktivierung von Acetacetat, Zusammenhang mit Glucosestoffwechsel) Purinsynthese (Aufzeichnen von Adenin, daran die Herkunft der C- und N-Atome erklären, Schlüsselenzym PRPP-Transferase) Harnsäure (Aufzeichnen, Warum sauer, Gicht)
War sehr nett und hat immer sofort genickt, wenn man den richtigen Ansatz hatte! ...
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sehr netter und ausdauernder prüfer themen jeweils quer durch die bank und dazu einen zyklus stichprobenweise bei mir: - Lipolyse - Lipide und Fettsäuren von vorne bis hinten - Hungerstoffwechsel - wo wird CO2 gebildet? - Citratzyklus ...
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wie immer sehr entspannt ;) Themen: - Wirbelsäule (Aufbau; Bänder; Bewegungsmöglichkeiten; Lumbalpunktion usw) - Niere; Filtration - arterielle Versorgung vom Gehirn und Ausfälle ...
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Weber und Fechner (Formeln) Hörbereich; Schalldruckpegel; Lautheit; Lautstärke Fibrinolyse; Thrombinzeit; Quick; PTT; Welche Systeme werden mit den Tests überprüft?
Golgi-Sehnenorgane; Muskelspindeln; Sehnenreflex; gekreuzter Streckreflex;autogene Hemmung; Rückenmark; Sympathikus und Parasympathikus; spinale Kontrolle von Symp. und Paras. spinaler Schock Gefäßelastizität; Compliance; Druckpuls Windkesselfunktion
Reflexe am Herzen A- und B- Rezeptoren ADH ANP Prolaktin (Hemmung der Ausschüttung durch Dopamin) Oxytocin Angiotensin 2 als fördernder Stoff für Prolaktin ...
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- Phonation; Flüstern; \"Rauschen\" - Signaltransduktion bis ins Detail..hab noch nicht ganz raus, was er wissen wollte ;) - was passiert, wenn ich 1l physiologische Kochsalzlösung trinke (bzw.1l Meerwasser -> osmotische Diurese) ...
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Sauerstofffunktion Kohlenstoffdioxid; Wo entsteht es? Stickstoff -> Aufnahme über Proteine und Nucleinsäure (Purine: Aufgaben; Krankheiten wie Gicht usw.); Man nimmt Stickstoff nicht aus der Luft auf, weil drei Doppelbindungen -> Stabilität (Bakterien können Stickstoff spalten) Warum ist Ammoniak toxisch? Es ist eine Base und bildet Schiffsche Basen aus mit Glucose(Aldehydgruppe). Glycolyse: Energiereiche Verbindungen ATP-Regeneration (auch anderer Weg als AK: Glycolyse bei Bakterien)
Strukturformel von Nicotinamid; Pyruvat Funktion von NADH Funktionen der Leber im Hungerstoffwechsel Gluconeogenese mit ...
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Bauchwand Leistenkanal Descensus testis; Leitband Wieso liegt Hoden außerhalb des Körpers? Gehirneinteilung
Auge mit klinischen Veränderungen des Nervus opticus (Vortreten bei erhöhtem Hirndruck) radiäre (spinale) Nervenschädigung und Periphere Nervenschädigung-> Unterschied (Sudo-; Vaso- und Pilomotorik bei peripherer Lähmung verändert)
Kehlkopf; Aufhängungen im Körper; Muskeln; Membranen; Nerven; Stimmritze (Muskelwirkungen) Hüftgelenk; Bewegungen und Bänder Wieso ist Spagat möglich? (Starke Lendenlordose) ...
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. dann Überleitung ADH, Hypophthalamus, Hypophyse, Wirkort von ADH und Oxytocin (myoendokrine Zellen)
. ZNS Zellen, Glia usw, Pituizyten im Hinterlappen
insgesamt prüft Korf das, was in den Protokollen steht. Geht selbstbewusst rein, laßt euch von seiner zum Teil verunsichernden Art nicht beeinflussen! Er ist wirklich nett, hilfsbereit und ist echt locker drauf. Hat uns Kaffee angeboten, es war eine lockere Athmosphäre.
Note: 1 ...
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1.) Endäste des N. mandibularis (Bennenen, wo durch, wohin, was macht.....) 2.) Urether (Verlauf, Versorgung, Engstellen) 3.) N. medianus zeigen & was passiert bei Beschädigung ->Schwurhand ...
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Prof. Veh gab Vorgespräch. Er ist sehr nett. Er hat uns mitgeteilt, dass wir mikroskopieren müssen (2LM, 1EM + Organdiagnose 90min) und dann jeweils zwei \"Haupt\"fragen bekommen und dass er gerne auch Embryologie prüft. An der Leiche prüft er nicht, aber an Modelle.
Nun war es so weit. Wir waren nur zu dritt, eigentlich mikroskopieren 2 Studenten und die anderen 2 werden gleichzeitig geprüft(2+2). Bei uns 2 + 1.
Wir sitzen am Tisch mit den Prüfern (Co. Prüfer Dr. Wiesner). Die Stimmung war sehr gut. Herr Prof. Veh hat eine sehr beruhigende ...
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Prof. Veh gab Vorgespräch. Er ist sehr nett. Er hat uns mitgeteilt, dass wir mikroskopieren müssen (2LM, 1EM + Organdiagnose 90min) und dann jeweils zwei \"Haupt\"fragen bekommen und dass er gerne auch Embryologie prüft. An der Leiche prüft er nicht, aber an Modelle.
Nun war es so weit. Wir waren nur zu dritt, eigentlich mikroskopieren 2 Studenten und die anderen 2 werden gleichzeitig geprüft(2+2). Bei uns 2 + 1.
Wir sitzen am Tisch mit den Prüfern (Co. Prüfer Dr. Wiesner). Die Stimmung war sehr gut. Herr Prof. Veh hat eine sehr beruhigende ...
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Herr Dr. Wiesner gab kein Vorgespräch. Wir haben uns aber telefonisch vorgestellt und er meinte, dass er alles Prüft, aber nicht so in der tiefe gehe. Dies sei ja die Aufgabe des IMPPs. Er war sehr freundlich.
Co. Prüfer war Herr. Dr. Veh (Anatomie).
Fragen waren (jeweils zwei)
Ich bekam: 1.)Mitochondrienmembran, Transporte durch die Mitochondrienmembran, Atmungskette, Hemmung der Atmungskette. Wieso entsteht ein Protonengradient? Was ist ein Protonengradient? Wie unterscheidet sich die innere Mitochondrienmembran von der äusseren? Welche Stoffwechselwege laufen in den Mitochondrien ab?
2.) Was ist 2,3 Bis-P-Glycerat? Was bewirkt 2,3 BPG (Erythrozyt)? Wie ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht, da Prof. Schwarzberg erst im Urlaub und dann terminlich ausgebucht war. Geprüft wurden wir zu viert im Seminarraum (beim Histokabinett). Das Fenster war auf und ab und zu war es ein bisschen laut, wenn ein Auto vorbei gefahren ist, war aber nicht so schlimm. Die Begrüßung war kurz und dann ging es gleich los. Prof. Schwarzberg hatte den Vorsitz. Allgemein war die Situation sehr angenehm (Prüferkombi Linke, Schlüter, Schwarzberg). Gefragt wurde immer abwechselnd einer Physio, der nächste Ana, dann der nächste Biochemie usw. bis alle mit allem ...
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Ein Vorgespräch fand ca. zwei Wochen vor der Prüfung statt. Man kann einfach als Prüfungsgruppe hingehen, wann man gerade Lust hat. Ihm ist der Zeitpunkt ziemlich egal. Dabei kann man seine Fragen zum Ablauf loswerden viel schlauer wird man dadurch jedoch auch nicht. Er sagt nur, dass er jedem eine Frage zum Bewegungsapparat, zu einem Organ und eine Neurofrage stellt (stimmt aber auch nicht immer). Geprüft wurden wir zu viert im Seminarraum (beim Histokabinett). Das Fenster war auf und ab und zu war es ein bisschen laut, wenn ein Auto vorbei ...
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1/ a/Knochen (desmale Ossifikation,Enchondrale Ossifikation): Vorkommen und Aufbau. b/Knorpel (hyaliner,elastischer,faser),Vorkommen und Aufbau von Menisci und Disci intervertebrales.
2/Entwicklung von Herz bis zum Verschluss von foramen ovale.
3/An welcher Stelle ist der N.radialis gefaehrdet? Beschreibung von Hueftgelenk.Aufbau von Acetabulum. ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht, da Dr. Schlüter mir am Telefon sehr freundlich zu verstehen gab, dass man daurch keine Vorteile hätte und er uns ja sowieso aus dem Praktikum kennt. Geprüft wurden wir zu viert im Seminarraum (beim Histokabinett). Das Fenster war auf und ab und zu war es ein bisschen laut, wenn ein Auto vorbei gefahren ist, war aber nicht so schlimm. Die Begrüßung war kurz und dann ging es gleich los. Prof. Schwarzberg hatte den Vorsitz. Allgemein war die Situation sehr angenehm (Prüferkombi Linke, Schlüter, Schwarzberg). Gefragt wurde immer ...
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Herbst 2005 2 Teile: 1/Biosynthese mit Strukturformeln. 2/Fragen die schnell beantwortet koennen,ohne Strukturformeln.
1/ a/Biosynthese von Cholesterin. Er verlangt auch Strukturformeln (Farnesylpyrophosphat,Lanosterin). b/Biosynthese von Ubichinon. c/Biosynthese und Strukturformel von CoA.
2/ Wie kann man hypercholesterolaemie verbessern? Welche Hemmer von der Atmungskette? An welchen Reaktionen ist CoA beteiligt? Was ist eine Redox Reaktion? ...
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Bei uns hat Prof. Schöneberg jeweils zwei Runden gefragt, wobei jeder Prüfling sich einen Umschlag mit Fragen ziehen musste. Die erste Runde ging über Grundlagen, die zweite wurde dann spezieller. Grundsätzlich ist Prof. Schöneberg nett, er wird aber recht stachelig, wenn er merkt, dass man sich in der ersten Runde nicht auskennt. Da wirds dann schwer den ersten Eindruck zu verbessern. Lasst euch nicht davon beeindrucken, dass er schnell unterbricht, er hilft weiter, wenn man was nicht weiß und ich hatte den Eindruck, dass die Bewertung einigermaßen fair ist (bis ...
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Nasenmuscheln mit deren Meati Nasi bzw. deren Mündungsgänge (Alle Sinus + ductus nasolacrimalis) Histo: Lippe und Augenlied Drüsenformen: Mero/ Apo/ Holo/..krin mit Beispielen und Mechanismus der Sekretion Bitemporale Hemianopsie mit Pathomechanismus (Hypophysentumor)
Leider gibt es von Dr. Ricken wenige Protokolle deshalb hier noch Themen die er meine Mitstreiter gefragt hat:
Pharynx mit Gliederung und Waldeyer Rachenring (Welche Tonsillen -paarig oder unpaarig?) Sprunggelenk+ Bewegungsmöglichkeiten und Bänder (sehr genau) Bursa Omentalis Begrenzungen und Foramen epiploicum Hirn und Rückenmarkshäute mit Unterschieden und deren Blutungsräume Histo: Nerv quer/ Spinalganglion und Parotis/ Submandibularis
Angenehme und faire Prüfungsatmosphäre ...
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Katalysatoren und Biokatalysatoren (Enzyme) nur deren Funktion 6 Enzymklassen (Oxidoreduktasen, Isomerasen etc.) +vereinzelte Beispiele NO: Synthese, Wirkung, lösliche Guanylatzyklase cGMP wie wirkt es als Vasodilatator Membranständige Guanylatzyklase mit Beispiel (ANP) STH: Rezeptortyp inkl. JAK/ STAT- weg, Wirkung Themen der anderen Prüflinge: Hämabbau, EPO, Gluko/ -Hexokinasen wo lokalisiert und Funktionsunterschiede Netter Prüfer und angenehme Stimmung ...
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