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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Dr. Ritva Tikkanen
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung fand als Gruppentermin statt... Sie sagte, wer schlau ist, soll sich die Altprotokolle angucken (Achtung, sie ist neu in Giessen, von ihr gibts aber ne Menge Protokolle aus Frankfurter Prüfungen). Sie meinte, sie mag nix stumpf auswendig gelerntes, man muss bei ihr nix malen sondern nur erkennen können (Aminosäuren, Basen, Zucker) und den ganzen Stoffwechsel-Quark will sie auch nicht wissen. Da ist ihr nur Glucose, Glycogen und Kollagen wichtig... Allgemein gilt: hab echt drei Kreuze gemacht, als ich erfahren hab, dass ich sie in der Prüfung hab, sie ist ...
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Recht anspruchsvoller und genauer Prüfer, aber dafür auch sehr fair!
Prüfungsthemen: Muskelrelaxantien: Welche wirken an der motorischen Endplatte? Welche postsynaptisch? welche im syn. Spalt? mot. Endplatte aufmalen Erregung Herz: Kanäle im Sinusknoten, AV-Knoten... mit Aufmalen der Kanalströme (steht sehr gut und genau im Schmidt-Thews, so wie er es haben möchte) Nerven: Erregungsausbreitungsgeschwindigtkeit bei verschiedenen Faserarten und warum? Querschnitte der Faserarten, wo gibt es welche Rezeptoren? Reaktionskaskaden... Frag insgesamt gerne nach Hormonen aller Art. Fragt auch ab und zu mal nach Themen aus der Biochemie oder aus der Neuroanatomie, wenn sie in irgendeinem Zusammenhang mit der Physiologie ...
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Bietet in der Vorbesprechung an, ihm ein negativ-Thema per eMail zu schicken. Positivthemen möchte er nicht haben. Man kann jedoch auswählen, ob man mit Bewegungsapparat, Situs oder Neuro anfangen möchte, wozu dann auch die meißten Frage kommen in der Prüfung. Legt viel wert auf Unterarm und Unterschenkel, fragt gerne nach Fussgewölbe (dazu wichtige Muskeln), Verläufe der Sehnen, die wichtigsten Bänder möchte er wissen, aber übertreibt es nicht. Ab und zu fragt er detailiert in der Neuro nach, z.B. Verlauf der für die Geschmacksempfindung wichtigen Nerven in Kopf und ...
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Prof. Fischer ist ein freundlicher Prüfer. Am wichtigsten sind ich die Zusammenhänge im Stoffwechsel im Überblick, d.h. Stoffwechselwege, Transporter, Verdauung ein bißchen, usw. Das sagt er bereits in der Vorbesprechung, dass er keine aufregenden Details hören möchte, sondern ihm ein Überblick über den Kohlenhydratstoffwechsel, Fettstoffwechsel wsw. am wichtigsten sind. Außerdem gehören da die Aktivierungskaskaden von den zugehörigen Hormonen dazu (z.B. Insulin, Glukagon,...)
Themen in der Prüfung im Einzelnen: Verdauung der Fette (Chylomikronen, VLDLs, welche Apolipoproteine wo?) Beta-Oxidation im Überblick: Was geht raus, was rein? Energiebilanz? Was passiert? - also Oxidation, Hydratisierung, Oxidation, Thiolyse Kohlenhydratstoffwechsel: Anapleuretische Reaktionen, Anaboler ...
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Es gab kein Vorgespräch und 2 Runden (Anatomie, Physio, Biochemie, Ana, Physio, Biochemie).
Es gab keine nummerierten Blätter mit Fragen zum Ziehen, sondern er hat ein Thema vorgegeben. Hat erst grob gesagt (Neurologie) und dann gefragt ob man damit klar kommt. Ich weiß nicht was er gemacht hätte, wenn wir \"Nein\" gesagt hätten. Vielleicht anderer Bereich und ne Note schlechter? Dann die Frage nach Transmittern und vor allem Rezeptoren bei Sympathikus -aktivierung (Wie ist das denn grade bei Ihnen? Schwitzen Sie? Warum? Warum Hände trotzdem kalt?)
Er hat oft unterbrochen während man ...
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Hormone, die auf das Pankreas wirken - als Fortsetzung zu den Fragen vom vorhergehenden Prüfling. Hab noch Somatotropin gesagt - wollte er nicht hören. Hat als Stichwort Neurotransmitter gesagt, darüber bin ich dann auf den Parasympathikus gekommen, der über Acetylcholin an mAchR wirkt. Sollte den Mechanismus erklären: G-Protein -> Phospholipase C, PIP2 zu IP3 und DAG, weiter zur Wirkung von IP3 (Ca-Ausschüttung). Dann Frage wo das Calcium noch eine Rolle spielt -> Insulinfreisetzung, Axonende, Muskel Aufbau Axon, Myelinscheide wie gebildet, wer bildet sie (PNS Schwann, ZNS Oligodendrozyten). Wichtig war ihm, dass die ...
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2009 Es gab kein Vorgespräch. Der Praktische Teil bestand aus einem Histo Präparat und Zeit sich darauf vorzubereiten. Dann sind wir in den Präpsaal gegangen und da fand auch die allg. Begrüßung statt. Wir waren 2 Prüflinge, weil einer schon schriftlich durchgefallen war. Ich habe mit meinem Präparat angefangen. War Sehne, längs. Habe allgemein was über Sehnen erzählt, dann über Sehenscheiden und Schleimbeutel und die verschiedenen Kollagenarten. Hat ihm anscheinend gut gefallen. Anderes Präparat war Aorta, Schwein. Dann kam Physio und dann Biochemie. In der zweiten Runde wollte er was zum Duodenum hören. Nichts zeigen, ...
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Es gab kein Vorgespräch. Dies war anscheinend Dr. Hubers erste Physikumsprüfung, denn er hat immer wieder bei den anderen Prüfern nach dem Ablauf gefragt. Zuerst wollte er den Aufbau der DNA und die verschiedenen Kondensationsstufen erleutert haben. Er hat die meisten Falschantworten korrigiert, ist aber nie vom Thema abgewichen. Die zweite Frage war nach dem Harnstoffzyklus. Anderer Prüfling: Sorbitol Stoffwechsel.
In der zweiten Runde hat er außerdem eine Formel gezeichnet (Fischer) und man mußte den Stoff (Amoniak, Isopren) benennen und dann \"raten\" worauf er wohl hinaus will.
Insgesamt ein nicht ganz angenehmer Prüfer, ...
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Histopräparate waren Lunge und Skelettmuskel längs - Angefangen hat Frau Schwarz dann mit Muskel; ich hab erzählt warum ich das als Muskel erkannt habe: Querstreifung, Zellkerne am Rand - Dann hab ich den Aufbau einer Fibrille erzählt mit Z-Scheibe, A-Bande, I-Bande, Myosin, Aktin, Titin - Zusammenschluss der Myofibrillen ->Primärbündel, Sekundärbündel usw - Endo- Peri- Epimysium, wichtig war ihr noch die Funktion: 1. Gleitschicht für Muskelkontraktion, 2. verlaufen die Gefäße und Nerven darin - Dann übergeleitet zur Makroskopie: Was können Sie mir zum M.quadriceps femoris erzählen? Hab dann angefangen mit den einzelnen Teilen (rectus femoris, vastus lateralis, medialis, intermedius), dass der ...
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Was fällt ihnen zu Mitochondien ein? Hab dann angefangen von der Endosymbiontentheorie und erläutert, was dafür spricht. Hab dann aufgezählt, was alles in den Mitos stattfindet (Citratcyclus, beta Oxidation, Teile vom Harnstoffzyklus. Hat mich dann gefragt wozu der Citratzyklus gut ist -> Abbau von Acetyl-CoA, Reduktionsäquvalente für Atmungskette. Wollte dann etwas zur Atmungskette hören, da hab ich den gesamten Vorgang geschildert. Entkoppler und Hemmer wollte er auch noch wissen. Zum Schluss hat er noch gefragt, wie wir im Praktikumsversuch die Mitochondrien gewonnen haben -> Leberzellen in ein Rohr, dann ...
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Er ist ein ruhiger, angenehmer Prüfer. Er legt eher Wert darauf, dass man Zusammenhänge sieht und nicht nur stur auswendig lernt. Ein treffender Satz von seiner Seite war: \' Naja, die Glykolyse könnte mir jeder Gymnasiast aufmalen.\' Nimmt gern Bezug zu klinischen Dingen.
1. Prüfling Atmungskette: Aufbau, Funktion, Ubichinon, Einteilung in Wasserstoff-transport/Elektronentransport, was hat Otto Warburg damit zu tun? ATPase: Aufbau, Funktionsweise wie nutzen Winterschläfer die Atmungskette Hemmung und Entkoppler(insbes. DNP (wurde mal dicken,wohlhabenden Frauen gegeben als Kur gegen ihr Dicksein )) \'Zeigen Sie mal Ihren Hals.\' Schilddrüsenhormone. Synthese, Struktur beschreiben ...
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WiSe 2008/09, Frühtermin, 2 Prüflinge in 2 Stunden
Prüfer: Dr. Nafz
Wie ist die mündliche Prüfung verlaufen? Was ist gefragt worden?
Er hat die Fragen meist mit einem klinischen Bild eröffnet und mir gesagt, ich solle das physiologisch erklären. Das konnte ich meist nicht, habe dann einen kleinen Tipp bekommen und genauere Fragen. Erst zum Schluss bin ich dann noch mal gefragt worden, ob ich jetzt das Krankheitsbild erklären könne. Im Detail wurde gefragt:
- \'Nennen Sie mir die Ursache für eine sekundäre Hyperthyroidose\'. Wusste ich nicht. Als Tipp: \'Man nennt das auch renale Hyperthyroidose\'. Wollte ...
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WiSe 2008/09, Frühtermin, 2 Prüflinge in 2 Stunden
Prüfer: Prof. Dahlmann
Wie ist die mündliche Prüfung verlaufen? Was ist gefragt worden?
Er hat fragen zu ganz verschiedenen Themenkomplexen gestellt:
- Was ist die Biotransformation, wo läuft sie ab, welchem Zweck dient sie? Da ich diese Frage recht detailreich beantworten konnte, hat er auch detailreich nachgehakt: Was sind die Charakteristika der Enzyme im 1. Schritt (die also funktionelle Gruppen einfügen). Ich habe das mit den mischfunktionellen Monooxygenasen beantwortet: Brauchen NADPH und O2. Sind teilweise induzierbar. Dann wollte er noch wissen, wie der molekulare Sauerstoff reaktiv gemacht wird ...
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Wie ist die mündliche Prüfung verlaufen? Was ist gefragt worden?
Er hat bei uns KEIN HISTO und KEINE LEICHE geprüft. Aber dafür diverse Modelle. Genauer gesagt:
- Er stellte mir ein Modell eines Wirbelkörpers hin und sagte: \'Beschreiben Sie das anatomisch und wenn Ihnen klinische Bezüge einfallen, nennen Sie die bitte\' Ich durfte dann ca. 5 Minuten frei reden und habe erst die knöchernen Strukturen beschrieben, dann die Hirnhäute (mit Epiduralraum, Subduralraum, Änästhesien in diesem Bereich, Liquorpunktion zur Diagnostik, keine Punktion bei erhöhtem Hirndruck, etc.) - Ich bin dabei auch grob auf einen Bandscheibenvorfall ...
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Herr Kallwellis hat kein Vorgespräch gemacht.Er meinte,ich soll mir die Modelle im Studienkabinett und EM-Mappe angucken.EM-Bilder hat aber nicht gefragt.Von Modellen nur ein Schädel und Kopf-Modell (sagittal geschnitten). 1.Kiefergelenk: Art des Gelenks Ligamenta(konnte nur das Lig.stylomandibulare nennen) Muskeln mit U und A (wusste aber zu U/Anicht besonders viel) ...
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1.Nahakkommodation : Beschreibung der Reflexbahn,über welchen Transmitter und welchen Rezeptor.Gibt es ein Mechanismus für die Fernakkommodation,wird die Geschwindigkeit des Reflexes vergrößert,wenn man die Lichtintensität erhöht? 2.Compliance-Kurve des Gesamtapparates (Thorax und Lunge),wie wird sie erstellt,was sind die wichtigsten Aussagen der Kurve.Was ist FRC,Residualvolumen wozu gut?Atemvolumina PO2 in der Luft und Alveolen
Frau Albrecht ist sehr nett,sie lächelt immer und macht kleine Witze.Hilft auch weiter,wenn man was nicht weiss,ist es nicht schlimm.Tolle Prüferin ...
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hallo erstmal, ich gebe hier mein eigenes Protokoll ein, weil ich es sehr wichtig finde, vorm Physikum einige solcher Protokolle in Ruhe zu lesen, in der Hoffnung etwas davon Ahnung zu haben und Prüfungsangst ein wenig zu reduzieren!! so, ich hatte mein mündliches Physikum bei Herrn Schünke.Und ich muss sagen, abgesehen von seiner Mimik;), dass er ein netter Mensch ist! so lief meine Prüfung ab:
mikroskopisch: ich hatte 3 Präparate: Lymphknoten, Leber und Ileum.Die Zeichnungen wurden ganz am Ende kontolliert, ob alles richtig erkannt ist,ansonsten keine Fragen zu Histo!
makroskopisch er begann mit Neuroanatomie:Blutversorgung des Gehirns,Circulus ...
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Im Vorgespräch hat er uns gesagt, dass er immer Histo, Makro an der Leiche und eine theoretische Frage ( Arteriogramm, CT Bild oder der gleichen ) als Prüfungsbestand vorsieht. Ausgenommen hat er eigentlich nichts, außer vielleicht bei Embryo nur klinisch relevante Dinge zu prüfen (SD, Niere, Herz) und auf autochtone Rückenmuskulatur und Zahnentwicklung würde er auch verzichten.
In der Prüfung war er sehr angenehm. Er hat 2 ans Mikroskop gesetzt und den dritten an der Leiche geprüft. Die Präparate: Magen(Fragen: -Färbung:Kongorot, wegen sauren Parietalzellen -Wie werden sie zur Sekretion angeregt: Histamin, ACh, Gastrin( ...
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Von Prof. Blottner im Physikum geprüft zu werden ist ein echtes Geschenk vom LPA. Ich will damit nicht sagen dass man bei ihm ohne jegliches Wissen beststehen kann, doch er ist sehr nett, sehr ruhig, hilft einem weiter und verzeiht auch den ein oder anderen Fehler(im Gegensatz zu einigen anderen Prüfern)
Prüfungsablauf: Es gab 2 Runden, die erste war an der Leiche(10min), die zweite war Neuroanatomie am Modell (5-7min, wir saßen dann alle am Tisch). Zu beginn der Prüfung bekommt man einen Zettel mit seinen 2 Themen damit man sich ...
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beim Vorgespräch hat sie nichts direkt ausgeschlossen, außer detailierte Embryologie (also oberflächlich).Schnitte nimmt sie offenbar nicht unbedingt dran, da sie nicht weiß, ob man das im Kurs hatte. sie war nett, nahm sich zeit und beantwortete alle unsere Fragen.
Die Prüfung bestand aus einer Makro und einer Historunde. Makro findet an der Leiche statt. für Histo hat man Zeit für die Vorbereitung nach der ersten Runde, während die anderen in Histo geprüft werden. Es gab 2 Präperate.
sie ist nett, lässt einen ausreden und führt hin, wenn man etwas nicht weiß. ...
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SUPER- Prüfer!!! Er war total nett und auch gut drauf! Er konnte einem echt gut beruhigen und hat auch mal gelobt und Witze gemacht! Bei ihm ist es eher wichtig, dass man mit denkt und die Grundkentnisse! Mussten nicht an die Leiche oder ans MIkroskop :) War auch total angenehm war, dass jeder am Anfang ein Blatt bekommen hat mit den Anatomiefragen und man genug Zeit hatte sich vorzubereiten, was aufzuschreiben und nachzudenken! 1. Frage: Peritonealentwicklung! Hab erstmal gestutz gehabt, dass in seinen Prüfungsprotokollen viel über Gelenke, Muskeln, Nerven, Neuro stand und ich mich auch ...
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Hat im Vorgespräch gesagt, das sie eher klinische bezüge fagt. Stoffwechsel habe eine untergeordnete Rolle. Sie ist super freundlich, hilft wo es geht und bei ihr kommt fast jeder durch ( weiß wovon ich rede, habe quasi viel Unfug erzählt). Sie gibt einen Zettel mit der Aufgabe, damit man sich schon mit seinem Thema auseinandersetzen kann. Themen: Mukoviszidose, Panc-gang verschlossen. Wollte diesbzgl eigentlich auf Nährstoffaufnahme von KH und EW hinaus und deren Spaltung im Gastrointestinaltrakt zurück. Die anderen hatten Leberstoffwechsel, bzw Enzymanstieg bei Schäden( AST-vorwiegend im Mito,ALT-im Zytosol, LDH-Isoenzyme und allosterische Reg allg.->Sigmoideform,andocken ...
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Sie ist ok, aber ich fand sie streng und auch bissel ungerecht! Sie hatte erst kurz davor die Frage ausgesucht! Meine Fragen: Ventilation und motorische Endplatte (die anderen: 1. Kalorimetrie, 2. Sinusknoten und Arbeitsmykoard, 1. Blutdruckregulation, 2. Erregung (Chronaxie, Rheobase), 1. Niere, 2.AP) Sie wollte alles ganz genau wissen! Sie fragte gleich nach wenn man ein Stichwort nannte! Sie machte kein Vorgespräch sondern meinte, dass alles nach dem Fragenkatalog rankommen kann... ...
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er ist noch relativ Neuling als Physikumprüfer! es gab auch kaum prüfungsprotokolle über ihn! er machte ein Vorgespräch, aber hatte nichts wirklich was eingegrenzt, nur dass er keine Strukturformeln wissen will und 1. Frage immer Stoffwechsel ist und 2. Frage was nicht mit Stoffwechseln zu tun hat! Meine Fragen: 1. Insulin und Gluakagonwirkung auf den Glykogenstoffwechsel, deren Enzyme und so 2. Kollagensynthese (die anderen: 1. wo atp entsteht, 2. unspezische immunreaktion, 1. insulin, rezeptor und so, 2. spez Immunsystem, 1. cholesterol, 2. blutgerinnung) (nichts über genetik, obwohl er dozent beim genetik-praktikum ist) ich fand ihn nett ...
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Vorgespräch: Hat stattgefunden, war aber nicht da, da ich vorher schon viel über ihn gelesen hatte.Atmosphäre: nett, resepktvoll, als Prüfungsvorsitzender hat er genau auf die Zeit geachtet und protokolliert. Ablauf: Wie bei allen, Aufteilung in 2 Gruppen: Fragen/MirkoskopieFragen: 1. Wie nimmt man etwas über die Haut wahr?Habe mein Physiologiewissen angewendet und alle Rezeptoren die ich kannte aufgezählt. Er wollte wissen, wo welche liegen. Wollte scheinbar auf freie Nervenendigungen hinaus. Wo die vorkommen, also auch in der Epidermis! Dabei sollte ich schnell noch die Schichten der Haut nennen, mit Unterteilungen! Wie ...
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Sehr netter Prüfer, man kann sich freuen, wenn er auf der Ladung steht 1. Runde Biotin - Strukturformel erkennen, Funktion erläutern, 2 Beispiele, 1 davon mit Strukturformeln aufmalen, Reaktionsmechanismus (Biotin als CO2Donor für das Substrat), Abbau von ungeraden Fettsäuren, Entropie und Enthalpie, Acetyl-CoA Carboxylase mit allosterischer Hemmung und Interkonversion 2. Runde - ALAT im Muskel, optischer Test, gekoppelter Test
Mitprüflingsthemen: 1. Mevalonsäure erkennen, Cholesterolsynthese, Farnesylreste als Membrananker für GProteine, HMG-CoA Reduktase Hemmung durch SREBP 2. Proteindenaturierung ...
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Er macht kein Vorgespräch gibt aber am Telefon Auskünfte. Da er Neurophysiologe ist, fragt er gern Neuro. Er meinte, dass auch andere Themen prüft (was er bei uns nicht getan hat) Er nimmt Fragen aus dem Fragenkatalog im Blackboard. Am Telefon war er sehr nett, und sagte, dass er niemanden reinreiten will.
Die Prüfung fand im Präpsaal statt. Die 4 Prüflinge sitzen den 3 Prüfern gegenüber. Es gibt 2 Fragerunden, bei uns war Physio immer die letzte nach Ana und Biochemie. Die 2. Fragerunde hat er kürzer gemacht (5 min), damit es schneller geht.
Die ...
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Bei Kirischuk gibts nichts überraschendes zu sagen. Er prüft wohl immer die gleichen Themen:
Meine Fragen: 1. Herz Wollte wissen, welche Zellen einen Eigenrhythmus besitzen. Aufmalen des AP am Sinusknoten. Vorgänge dort. HCN Kanal, wollte genau wissen was die Abkürzung heißt. Wirkung vom Sympathikus. Was genau bedeutet positiv inotrop? Was heißt lusitrop, wie zeigt sich diese Wirkung im EKG? -> T-Welle verändert.
2. Ventilationsstörungen Einfach nur nennen und kurz erklären. Welche Veränderungen gibt es, wie sind diese messbar? Peak Flow, Einsekundenkapazität, Vitalkapazität. Korrigierte meine Aussage, dass nur die Lunge über eine Compliance verfügt, auch der Thorax. ...
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Wir waren 2 2er Gruppen. Die einen ans Mikroskop, die anderen Prüfung! Ich hatte Cervix-Vagina Übergang und noch n anderes Präparat, ich vermute Lymphknoten in Spezialfärbung und ein EMI Bild, alles aus seinem eigenen Kasten und seiner eigenen Mappe, sodass man die Bilder nicht kannte. In der Prüfung hatte ich Subclavian-Steal-Syndrom und an der Leiche N. splanchnicus major, Ganglion coeliacum. Der Mitprüfling hatte Sensibilität im Gesicht, Rückenmarksbahnen und Hirnkerne und an der Leiche Vena ovarica und Lig. suspensorium ovarii. Prof. Veh war wirklich richtig nett und hat versucht, uns zu ...
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