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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Mayerhofer
Geschrieben am
00.00.0000
Ihr habt echt glueck gehabt! Prof. Mayerhofer ist echt nett und wenn jemand etwas nicht weiss, versucht er zu helfen oder er wechselt die frage sofort. Er prueft zwar alles also mikro, makro und neuro und v.a. genitalorgane (histobilder plus krankheiten). Wichtig!!:Lage der Organe lernen. Er hat ein Skelett in seinem Buero und er will dass man die Organe am Skelett zeigen kann.
Meine Frage:
-histoblid Trachea (Epithel unterschied zw Flimmerepithel und Magen darm epithel) - Resorbierende Epithel (crusta, Uroplakin,wok ommt das her und wie funktioniert das) -Projektion d. Trachea am skelett -Querschnitt mann (Zeigen was man erkennt ...
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Prof. Funk ist ein sehr angenehmer und netter Prüfer, bei dem man ganz schnell jegliche Nervosität verliert. Zunächst mussten wir mikroskopieren, ich hatte Pankreas und Cochlea, also 2 wirklich einfache Präparate, die ich schon makroskopisch erkennen konnte. Habe so viel ich wusste an meine Zeichnung geschrieben; später hat Prof. Funk uns noch Fragen zu den Präparaten gestellt. Da Histologie noch nie mein bestes Fach war, konnte ich nicht viel erzählen, was Prof. Funk aber nicht aus der Ruhe gebracht hat. Im Präpsaal hatte ich als Themen: - Pankreas (Funktion, Blutversorgung, Lage..) - ...
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Eine Vorbesprechung fand statt, der Stoff wurde auf Praktikum und Seminar P eingrenzt. Er war Vorsitzender, parktische Prüfung hatte ich auch bei ihm. Praktische Aufgabe: Audiogram bei mir selbst ermitteln und eintragen, Hörschwellenkurve zeichnen. In der Prüfung musste ich dann zunächst den Versuch und meine Ergenbnisse präsentieren, dann gabs Fragen dazu, dann allgemein zu Gehör und Schallverarbeitung. Zweites Thema war die Regionale Durchblutung und deren regulierung, kurz angeschnitten wurde das Thema Pulswellengeschwindigkeit
Herr Nöll mochte Formeln exakt definiert haben (dB, Volumenelastizitätsmodul), hakt bei freiem Vortrag rasch ein, etwas ncht wissen ist nicht dramatisch, er geht ...
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Vorbesprechung fand statt, es wurde aber so richtig nichts eingrenzt, evtl. ansatzweise Teile der Embryologie. Jeder Prüfling, auch wenn nicht praktisch, bekommt soll ein Histo-Präparat, eine makroskopische Frage und eine ZNS-Frage bekommen.
Histologisch hatte ich den Magen, sollte ihr Charakteristika des Verdauungstraktes nennen, die muscularis mucosae sowie Haupt- und Belegzellen einstellen. Welche Zelle macht was, wie, wofür.
Eine Vorbesprechung fand statt, ist aber überflüssig. Lernt das Skript zum Seminar P und K, und vor allem die großen Themen. Ich wurde periphere Durchblutung gefragt und welche Mechanismen zu einer Vasodilatation, bzw. Vasokonstriktion führen. Besonders hat er mich über NO ausgequetscht: wo gebildet, wo und wie wirkt es, etc. Außerdem gings um den venösen Rückstrom zum Herzen, wie funktioniert was. Mein Mitprüfling wurde zum Weber und Rinne-Versuch befragt, sowie zur Anatomie und Physiologie des Ohres. Außerdem zu den Lungenvolumina und alveoläre Atmung. Insgesamt haben wir eine 2 bekommen, lag aber nicht an Physio, ...
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also..... eiegntlich ein guter ruhiger prüfer....kann aber auch etwas ungeduldig sein.....aber im allg. wirklich ok.
es wird jeweils 5 min geprüft, histo, makro und neuro. alos, fürs mündliche is wichtig, histo beide kästen, hat bei uns 2 präparate gefragt. man hat genug zeit um sie sich anzusehen. viel aufschreiben, wenn alles passt fargt er noch ne funktionelle frage und das wars. das eine präp. ist ein organ zum erkennen, das zweite ist eine struktur die man dann erklären muss( bei mir elastischer knorpel, wo und warum usw usw usw) dann makro, da kann man ...
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super prüfer...lässt niemanden durchfallen solange man bißchen was bringt. fragt manchmal etwas kompliziert, einfach nachfragen, dann wirds viel einfacher.
man kann sich wirklich aufs praktikum begrenzen...vor allem lunge, niere, herz und kreislauf. jeder bekommt ne kreislauf frage. auf jeden fall vorstellen, er freut sich.
also keine angst is echt super super cool.
viel spaß. ...
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also herr tschocher is der hammer!! nen besseren prüfer in bioc kann man sich nicht wünschen. er ist so ruhig, lässt einem so viel zeit zum überlegen und er fragt, das muss man schon sagen leider alles. vitamine, stoffwechsel, dna. aber er frägt auch wirklich jeden was über gentechniken, da kann man sich super vorbereiten. nur die basis nix extrem tiefgehendes, nur die basis.
zum vorbereiten reicht der kleine löffler auf jeden fall.
was noch wichtig ist, jeder bekommt wenn die anderen geprüft werden ne rechnung. einfach die rechnungen aus dem praktikum bzw altklausuren wdh. ...
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Frau Dr. Hempel ist nett, stellt die Frage immer wieder anders, wenn sie merkt, dass man die Antwort nicht weiß. Sie bohrt aber auch gerne nach, bis man das, was sie hören will, sagt. ...
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Frau Weber fragt immer die selben Themen: Herz/Kreislauf, Lunge/Atmung, Ohr, Auge, Calciumhaushalt, Nerv/Muskelerregung. Dabei hat sie es gern, wenn man erzählt was man weiss und unterbricht einen nur selten. Ich hatte die Themen CO2 und O2 Transport (Carboanhydrase, Hamburger Shift, Kooperativität, Sauerstoffbindungskurve), Zellpotentiale am Sinusknoten, Herzmuskelzelle und Nervenzelle zeichnen in Abschnitte (Aufschwung, Plateau usw., den Ifunny Strom findet sie wichtig und lustig) unterteilen und die verantwortlichen Kanäle benennen. Vagus und Sympathikuswirkung am Herzen auf Rezeptorebene (Transmitter usw.) Sie hat sehr gerne Zeichnungen und Skizzen, Koordinatensysteme MIT Achsbeschriftungen und Anmerkungen zu übergeordneten Themen (z.B. Anmerkungen ...
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Prüfungsvorsitz hatte Prof. Deußen. Als ich 3 Tage vor der Prüfung im Institut anrief, gab mir seine Sekretärin lediglich Bescheid, wann ich wo sein sollte und was ich mitbringen sollte. Inhaltlich wurde nichts gesagt. Prof. Deußen war wirklich nett und auch sehr geduldig. Wenn man nicht weiter wusste, half er und erzählte sogar ziemlich viel, da man in der Prüfung \"auch etwas lernen sollte\". Meine Fragen: -Wie erhöhe ich das Schlagvolumen beim Patienten? - Hörfunktionsprüfungen (Welche gibt es? Wie überprüfe ich die Hörfunktion eines bewusstlosen Patienten (evozierte Potentiale)?) Ich habe mich z.T. ziemlich dumm angestellt ...
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Es fand eine Vorbesprechung statt, in der zwar nichts eingerenzt wurde, er uns doch aber mitteilte, daß er nur einen groben Überblick haben will. Es gab ein Histo-Präparat. Ich hatte einen Finger vom Embryo, hier vorallem wichtig die Ossifikation. Mein Mitprüfling hatte das Ovar. Er sollte einen Primordialfollikel, etc zeigen und erklären was der Gelbkörper macht. Makroskopisch wurde ich dann Leber gefragt: Blutversorgung, Area nuda und Einteilung in die Lappen. Zum Schluß wurde ich gefragt, was für Fasern im Tractus spinothalamicus verlaufen und wo das erste und zweite Neuron ist. Mein Mitprüfling sollte ...
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In der Vorbesprechung grenzt er sehr viel ein. Wichtig ist das gelbe Kapitel im Horn (Proteinsynthese, etc), so wie die großen Themen Kohlenhydratstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Citratzyklus, Atmungskette. GEHT ZUR VORBESPRECHUNG!! Ich wurde Transkription und Translation, sowie posttranskriptionale und posttranslationale Modífikation gefragt. Außerdem alles über RNAs und RNA-Polymerasen, sowie Spleißen. Mein Mitprüfling wurde den kompletten Weg der Kohlenhydrate gefragt. Von Aufnahme im Mund, Dünndarm, GLUTs, Insulin, Glykolyse, Pyruvat, Citratzyklus und Atmungskette (wie entsteht ATP). Ich behaupte, daß es keinen besseren Prüfer gibt. Insgesamt gabs für uns beide ne 2, und dass, wo wir in Physio echt ...
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Nach uns wird ihn wahrscheinlich kein würzburger Stud. med. mehr bekommen: Er will an die Uni in Singapur ausgewandern☺ Schade eigentlich, denn die Prüfung war recht nett: Themen wie immer: RNA/DNA, Translation/Transkription mit Aminosäuren, Mitochondrien (alles was da so drin stattfindet), Einfache Stoffwechselwege (Glykolyse/Gluconeogenese/Fettauf und Abbau, seeehr basale Cholesterinsynthese, Ketonkörper), Immunbiochemie (Antikörper usw.), Rezeptoren (besonders Insulin). Besonderen Wert legt er auf Energiebilanzen (Typische Frage: \'Wie viel ATP bringt das/kostet das?\') und Zahlenwerte (Länge der mitochondrialen DNA, Länge der kurzen und langen Kette eines AKs, Mindestlänge eines Antigen (5-8 Aminosäuren, s.a. Hapten)). Strukturformel will er ...
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Hr. Prof. Dr. Reuss - Anatomie - Prüfungsvorsitzender Hr. PD Dr. Mironov - Physiologie Hr. Prof. Dr. Huth - Biochemie
Vorbereitung: Wir haben uns intensive die Histo-Präparate angesehen, da Reuss immer ein lichtmikroskopisches Präparat und ein EM-Bild als praktische Aufgabe prüft. Die Präparate entsprechen den Kurspräparaten, mit etwas Glück kann man die Nummer erkennen. Die EM-Bilder kommen aus der Mappe. In Physiologie und Biochemie war in etwa abzusehen was drankommen würde. Die Themen haben wir dann als Gruppe besprochen.
Vorstellung: Hr. Prof. Huth bietet einen Termin für alle an, den wir im Sekretariat der ...
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Hr. Prof. Dr. Reuss - Anatomie - Prüfungsvorsitzender Hr. PD Dr. Mironov - Physiologie Hr. Prof. Dr. Huth - Biochemie
Vorbereitung: Wir haben uns intensive die Histo-Präparate angesehen, da Reuss immer ein lichtmikroskopisches Präparat und ein EM-Bild als praktische Aufgabe prüft. Die Präparate entsprechen den Kurspräparaten, mit etwas Glück kann man die Nummer erkennen. Die EM-Bilder kommen aus der Mappe. In Physiologie und Biochemie war in etwa abzusehen was drankommen würde. Die Themen haben wir dann als Gruppe besprochen.
Vorstellung: Hr. Prof. Huth bietet einen Termin für alle an, den wir im Sekretariat der ...
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Hr. Prof. Dr. Reuss - Anatomie - Prüfungsvorsitzender Hr. PD Dr. Mironov - Physiologie Hr. Prof. Dr. Huth - Biochemie
Vorbereitung: Wir haben uns intensive die Histo-Präparate angesehen, da Reuss immer ein lichtmikroskopisches Präparat und ein EM-Bild als praktische Aufgabe prüft. Die Präparate entsprechen den Kurspräparaten, mit etwas Glück kann man die Nummer erkennen. Die EM-Bilder kommen aus der Mappe. In Physiologie und Biochemie war in etwa abzusehen was drankommen würde. Die Themen haben wir dann als Gruppe besprochen.
Vorstellung: Hr. Prof. Huth bietet einen Termin für alle an, den wir im Sekretariat der ...
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Vorgespräch: ja es gab eins, dieses war aber nur dass man sich mal gesehen hat und er hat beim Vorgespräch gesagt, dass er keinen Purin und Pyrimidinstoffwechsel fragt. Als Informationsquellen sind die Physikumsprotokolle zu empfehlen, da er immer dasselbe fragt.
Prüfungssituation: sehr angenehme Prüfungssituation, es darf auch mal gelacht werden und man merkt das man einenm nix böses will. Die Prüfung hat erst im Hörsaal stattgefunden und danach im Präpsaal wo wir dann auch für Anatomie und Physiologie geblieben sind. Dr.Wanner hat 2 Runden gemacht mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Fragen wurden ...
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Vorgespräch: Dr. Mrowka macht kein Vorgespräch und es exsistieren leider auch nur sehr wenig Protokolle von ihm so das man sich erstmal keine Vorstellung machen konnte. Als Tipp wurde gegeben das man den Gegenstandskatalog der Physiologie sich anschauen sollte aber das ist ja nicht sehr einschränkend.
Ablauf: Er hat Karten die er selbst verteilt pro Prüfling 2 Stück auf den Karten stehn dann zu dem jeweiligen Thema Stichwörter zu denen man was sagen soll und die eine große Hilfe sind. Er gibt keine Fragen weiter. Man hat Zeit ich vorzubereiten ...
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Keine Ahnung, ob es eine Vorbesprechung gab, aber selbst wenn man zu dieser nicht anwesend war, wäre Prof Rothkötter der Letzte, der einem das negativ ankreiden würde. Obwohl die Prüfungsatmosphäre bei/mit ihm relativ entspannt war, war sie bei weitem nicht sooo locker, wie hier so oft beschrieben. Die Prüfungsfragen an die einzelnen Prüflinge (4 an der Zahl) waren meiner Meinung nach auch vom Niveau her sehr unterschiedlich. Kann aber auch daran liegen, daß ich kein Neuro-Fan bin. Mein Auftrag bestand darin, ihm etwas über die Schulter zu erzählen. Also erst einmal ...
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Frau Weber fragt immer die selben Themen: Herz/Kreislauf, Lunge/Atmung, Ohr, Auge, Calciumhaushalt, Nerv/Muskelerregung. Dabei hat sie es gern, wenn man erzählt was man weiss und unterbricht einen nur selten. Ich hatte die Themen CO2 und O2 Transport (Carboanhydrase, Hamburger Shift, Kooperativität, Sauerstoffbindungskurve), Zellpotentiale am Sinusknoten, Herzmuskelzelle und Nervenzelle zeichnen in Abschnitte (Aufschwung, Plateau usw., den Ifunny Strom findet sie wichtig und lustig) unterteilen und die verantwortlichen Kanäle benennen. Vagus und Sympathikuswirkung am Herzen auf Rezeptorebene (Transmitter usw.) Sie hat sehr gerne Zeichnungen und Skizzen, Koordinatensysteme MIT Achsbeschriftungen und Anmerkungen zu übergeordneten Themen (z.B. Anmerkungen ...
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Prof. Stehle lud uns zu einem Vorgepräch in sein Büro ein, er war gut gelaunt, sagte, das er alles fragt, aber es ja Protokolle gibt....!! Am Prüfungstag war er locker,wir wurden im Physio Gebäude geprüft, die Stimmung war gut aber angespannt, er fragte mich zum Einstieg den N. facialis, Austritt, Verlauf mit Ästen(N.petrosus major, N.stapedius,Chorda tympani etc.), fragt sehr genau nach, welche Qualitäten, Ggl. geniculi etc. Als nächstes wollte er die Ossifikation beschrieben haben und als letztes die Abgange der A. ilicae ext. + int. und Verlauf der A. iliaca ext. ins ...
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Standart Drenkhahnprüfung: 20 Minuten mikroskopieren mit recht schlechten Monookularen, der Objekttisch muss per Hand bewegt werden. Man schreibt auf, was man sieht und welche Färbung man vermutet, D. liest sich den Zettel durch und sagt nichts dazu, keine Frage, keine Erklärungen, keine Anmerkungen. Meine Präparate: − Magen (Dicke Muskelschicht, kein Schleim angefärbt, Foveola gastici gut erkennbar) − Thymus alt (viel Fettgewebe, einzelne Parenchymanschnitte CAVE: das Mark ist nicht komplett mit Rinde umgeben!!) − vermutlich Uterus (dicke Muskelschicht in alle möglichen Richtungen, an einer Seite durch großlumige Zwischenräume unterbrochen) Danach zurück an den Prüfungstisch. Man ...
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Dr. Zicker konnte aufgrund einer Erkrankung keine Vorbesprechung machen, am Prüfungstag war er sehr nett, angenehm und sehr geduldig, er brachte eine unglaubliche Ruhe in den Raum, als Einstiegsfrage fragte er mich nach Fettsäuren, den Weg vom Darm ins Blut, naturlich zuerst über die Lymphe, als nächstes wollte er alles über Fettsäuren wissen. Dann kam die Fettsäuresynthese ohne Enzymnamen, nur die Schlüsselenzyme nennen und Ergebnis(Palmitinsäure). Als nächstes musste ich Rezeptoren erklären, besonders die Thyrosinkinase und alle anderen nennen und beim G-Protein gekoppelten Rezeptor die genaue Kaskade und den Aufbau der Untereinheiten. Zuletzt fragte ...
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Prüfung war im Präpsaal, wo an der seite 4 mikroskope aufgestellt waren. zunächst musste sich jeder an ein mikroskop setzen und 2 präparate erkennen, zeichnen und beschriften. ich hatte zunge mit p. foliata und Prostata, er wollte zur prostata wissen, was das für ein epithel ist und bei der p. foliata wollte er nur den begriff \"geschmacksporus\" hören. danach ging er mit mir zu einem tisch, auf dem viele Modelle lagen. er hat mir ein großhirnmodell in die hand gedrückt und ich konnte frei drauflos erzählen: prä und postcentraler kortex, Broca ...
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Prof Dieter ist ein gaaanz lieber prüfer, vor dem wirklich niemand angst haben muss. er kam an mit einem breitem grinsen und schlabbersachen, was die atmosphäre sofort entspannt hat. wir wussten vorher, dass jeder ein wahlthema vorbereiten kann. ich habe mir apoptose ausgesucht, konnte dann vllt 2 min darüber reden, bis er genug stichworte gesammelt hatte und dann hat er bei diesen nachgefragt: - Cytochrom c --> atmungskette - p53
dann hat er ein paar themen wirklich nur ganz kurz angerissen: - Lactatacidose, wer ist lactatproduzent: muskel+ery - welche aminosäuren werden wo glykosyliert und ...
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Vorbesprechung: War beruhigend, Nöll sehr menschlich, macht seine Späße, spezielle Ironie. Prüfung angelehnt ans Praktikum- man sollte Skript mit Kurven etc. kennen. Thema Niere wurde ausgegrenzt. Prufungsort: Nebenraum Anatomie Prüflinge verschiedene Fächer im Wechsel. Einstieg Knie, welchen Reflex kennen sie? Reflexbogen aufmalen. Muskelspindel mit Kernsack,-kettenfasern und Golgi-Sehenorgan einfügen. Nervenleitgeschwindigkeit berechnen, sowie Hemmung Anagonisten etc. Was ist Visus? Prof. N. hilft, wenn man nicht weiter weiß, ruhige, angenehme Atmosphäre. Note 3 ...
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Vorbesprechung: War beruhigend. PD Dennis sehr menschlich. Gab Themenliste mit Eingrenzungen aus. Prufungsort: Nebenraum Anatomie. Prüflinge verschiedene Fächer im Wechsel. Einstieg: Abbauprodukte des Stoffwechsels im Muskel, Leber und von Hefe-Ethanol. Glukose und Glykogenstoffwechsel mit Hormonregulierung sowie Enzymregulation. Sprache ist teilweise etwas problematisch, da er genau bestimmte Stichworte hören möchte. Man sollte sich dadurch aber nicht verwirren lassen. Hr. D. hat eigenes ausgearbeitetes, schriftliches Konzept, wonach er prüft. Ruhige, angenehme Atmosphäre Note 3 ...
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Es gab ein Vorgespräch, das allerdings nicht wirklich etwas gebracht hat. Denn im Endeffekt hat sie ihr Prüfungsgebiet nicht eingegrenzt, sondern uns nur verunsichert.
Frau Prof. Graf ist eine sehr nette und geduldige Prüferin; kann es aber nicht ausstehen, wenn man ihre Lieblingsthemen nicht draufhat. Aber dazu später mehr.
Es gab zwei Runden, die sich unterteilten in Makro und Histo) und jeder wurde gesondert, abseits der anderen Prüflinge, befragt.
1. Prüfling -Herz, Perikard, Innervation -Schluckakt -Aufzeichnen eines Ameloblasten, Pankreas erkennen und Differentialdiagnostik
2. Prüfling -Leber -Innervation der Zähne, Kiefergelenk -Zahnwurzelentwicklung aufzeichnen und erklären
3. Prüfling -Verlauf des Verdauungstraktes im Bauchraum zeigen incl. ...
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ES gab ein Vorgespräch, bei dem er uns schon sehr genau die Richtung gegeben hat.
Prof. Körber ist ein sehr netter, freundlicher Prüfer, der sehr viel detailliert fragt, aber auch sehr viel erzählt und selbst beantwortet.
Es gab drei Runden und jeder wurde zu dieser Runde etwas gefragt. Er gibt hin und wieder Fragen weiter.
1. Runde: Calcium-Phosphat-Stoffwechsel
2. Runde: -Kohlenhydratstoffwechsel, also Glykolyse, Pyruvat, Citratzyklus -Lipide (verseifbar, nicht verseifbar), welche Arten und Aufbau -Proteine und deren Auftrennung
3.Runde -Enzyme und Nachweismethoden für Glucose -Harnstoff und deren Nachweis
Im Grunde fragt er alles und nichts; von jedem also ein bißchen. Er ...
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