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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Tuebingen
Prüfer
Frau Palmada
Geschrieben am
00.00.0000
Von Frau Palmada gibt es wahrscheinlich noch immer nicht so viele Protokolle so dass man nicht weiß ob sie irgendwelche vorlieben hat. Aber es ist eine sehr sympathische Prüferin die versucht einem alles aus der nase zu ziehen und wenn man auch nicht ganz ihre frage beantwortet sondern drum herum redet wird sie auch das irgendwie gelten lassen. Sie hat fast alles abgedeckt.dafür hat sie aber auch 6 Runden gebraucht. aber alles machbar. Begonnen wurde mit Niere, wo was wann resorbiert wird, v.a. Natrium und Wasser interessiert sie sehr. Dann die Membranen ...
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Die Fragen waren bei den anderen so, dass sie erstmal frei reden konnten (was passiert bei Erstkontakt mit Antigen?, Was ist das unspezifisch Immunsystem?) und wurden dann spezieller. Ich hatte (bezügl. Histo=Zahn) woraus chemisch? Kalzium und Phsphat-Stoffwechsel, Rachitis), DNA-Aufbau, wer bindet dran, kann man das Modell von Watson und Crick noch unterschreiben, bisschen Cholesterol. Bei den anderen außerdem noch: Enzyme allgemein (Stoffklassen auch Nukleinsäuren sind Enzyme). Ich denke, bei ihm fällt man nicht durch. ...
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Die Atmosphäre war insgesamt sehr entspannt. Einer der Prüfer kam etwa 15 Minuten zu spät. Ein Small-Talk zwischen den bereits Anwesenden (Prüfer und Studenten)war genau das richtige,um sich aneinander zu gewöhnen. Sicherlich eine Ausnahmesituation, dennoch half diese Situation Spannung abzubauen, statt sich auf die Folter spannen zu lassen, wenn man bereit war, sich darauf einzulassen. Die Prüfungen selbst liefen von Basics hinein ins Detail. Daraus ergibt sich im Verlauf des Vortrags die Schwierigkeit der Fragen. Wer sich klar macht, dass man in der Lage ist, klar zu denken, verzettelt sich weniger ...
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Datum: 28.8.2007 Dauer: 8.30 - 11.15 Uhr Prüfer: Prof. Weihe, Dr. Preisig-Müller, PD. Lemansky Gesamtnote: 2-
1. Anatomie Von den beiden Histologischen Präparaten habe ich nur das Rückenmark erkannt. - Gliederung des Rückenmarks und Aufbau eines Spinalnerven Das zweite war die Epidermis, aber angesichts der vielen verschiednen Lumina, die auf dem Schnitt zu sehen waren, habe ich mich nicht getraut, eine Diagnose zu stellen.
Neuroanatomie: Frontalschnitt durch das Hirn - Sichtbare Strukturen benennen - Ungefähre Lage des Schnitts - Woher kommen die einzelnen Strukturen (Hirnbläschen) - Was gibt es im Mesencephalon an Kernen - Schnitt durch das Mesencephalon skizzieren mit Substantia nigra, ...
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Zwar hat Dr. A. immer ein Lächeln auf den Lippen, nett ist die Atmosphäre aber trotzdem nicht. Man wird sehr schnell unterbrochen und muss seine Sätze oft mehrmals umformulieren. Der Prüfer stellt andauernd kleine Nachfragen, sodass man irgendwie nie wirklich in Schwung kommt.
Prüfling 1: Wozu ist die Schilddrüse gut? Alles zu den Hormonen, Fieber, Sollwertverstellung, Unter-und Überfunktion Thermoregulation
Prüfling 2: Grundumsatz: was ist das, wie misst man das? Kalometrie supermäßig genau, RQ und kalorisches Äquivalent Nozizeption: allge., wo rezeptoren, Schmerzgedächtnis, Langzeitpotenzierung
- Motorische Endplatte zeichnen und erklären ( Mechanismen der Signalweiterleitung von der Präsynapse bis zur Muskelkontraktion, ziemlich detailliert ) - Kontraktionsformen des Muskels ( isometrisch/-tonisch, auxotonisch, etc) - Herz: Arbeitsdiagramm erstellen und Phasen erläutern, wie verändert sich Diagramm bei erhöhter Vorlast/Nachlast? Frank-Starling-Mechanismus beschreiben FAZIT: ausgesprochen freundliche Prüferin, hilft wo es geht und gibt einem ein sicheres Gefühl
2.Physiologie Vestibularorgan: Aufbau, Signaltransduktion, rotatorischer Nystagmus, Funktion der Frenzel-Brille Leistung: Test (Fahrradergometer, Stufentest…), welche Parameter sich verändern, Effekte des Trainings (mehr Mitochondrien/Kapillaren…)
2. Physiologie Frau Preisig Müller fragte zur Abwechslung Entstehung und Fortleitung eines Aktionspotentials am Nerven Salzsäuresekretion im Magen (Art der Protonenpumpe, welche anderen Ionenströme über ...
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3. Biochemie Nachdem ich schon zuvor über die Verdauung geredet hatte, wollte Herr Lemansky jetzt wissen, welche Verdauungsenzyme es in Mund, Magen und im Pankreassaft gibt - Amylasen, Proteasen, Lipasen - Wie verhindert ein Propeptid z.B. in Trypsinogen die Aktivität eines Enzyms? - Was macht die Pankreaslipase? - Wie Entstehen Chylomikronen (Bestandteile, Synthese von ApoB48 und was benötigt dieses speziell für die richtige Faltung) - Wie holen die Zellen die Lipide aus Lipoproteinen raus? - Wie ist die Endotheliale Lipoproteinlipase im Endothel befestigt? Fazit: Die Fragen waren zum Teil recht ungewöhnlich, aber nicht schwer. Dass ich zwischenzeitlich überlegen musste, ...
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28.08.2007 Prüfungskommission: Prof. Kasper (Vorsitz) in Ana, Dr. Hempel in PHC und OA Dalitz in Physio Prüfungsgespräch in der Bibliothek der Physiologie
Fragen: - Erzählen Sie mal etwas über Second Messenger - Beschreiben Sie die genaue Wirkungsweise eines g-Protein gekoppelten Rezeptors - Wirkungen von Glucagon?
Dr. Hempel ist eine nette, geduldige Prüferin, die einem nicht den Kopf abreißt, wenn man nicht gleich auf etwas kommt, bzw. versehentlich etwas falsches sagt. Die Fragen waren nicht sonderlich anspruchsvoll, eher dem Allgemeinwissen zuzurechnen. Konnte mit PHC auf jeden Fall meine schlechte Ana-Leistung bissl kompensieren. ...
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Prof. May war sehr freundlich und hat zustimmend genickt bei richtigen Antworten. Er hat auch versucht bei nichtwissen Tipps zu geben, ließ aber nicht locker, bis er seine Antwort hatte. Seine Präperate waren teilweise sehr schlecht (fragmentiert) und untypisch. Er legt allerdings auf die Histologie sehr großen Wert. Bei einem Präparat nicht ganz korrekt erkannt ist insgesamt keine 2 mehr drin. Im Präpsaal machte er zwei Fragerunden. Die erste an der Leiche, die zweite an den Modellen. Ich hatte als Themen: Hand (keine Muskeln, Hautinnervation, Blutgefäße u.ä.) in der zweiten Runde hatte jeder ...
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Prof. Deussen hatte bei uns Vorsitz. Er war sehr nüchtern, aus seinem Gesicht ließ sich wenig ablesen. Aber seine ruhige Art wirkte auch beruhigend. Er macht einen sehr objektiven Eindruck. Bei uns wurde nur eine Runde gemacht, in der man gleich Biochemie und Physiologie nacheinander gefragt wurde. Es wurden keine Fragen weitergegeben, während die anderen dran waren, hat man gewartet. Diesmal hatte er auch keine Praktikumskurven mit. Themen waren bei mir: allgemein Regulation des Gefäßtonus und dann wie Potenziale in Nervenzellen verrechnet werden (EPSP und IPSP-Verlauf mit Ionenarten). Allerdings wusste ich immer nicht, worauf ...
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Prüfungsatmosphäre war sehr nett, war zwar anspruchsvoll aber bestehen wirklich machbar. histo war uterus,cerebellum,finger,großhirn..fragen zur färbung,funktion.dann zweite runde makroanatmie: jeder ein organ mit entwicklung,aufbau, fkt,blutversorgung usw bei uns waren es schilddrüse/thymus/nebenniere.dann noch eine runde neuro und zwar hippocampus,amygdala (kerngebiete!-ncll.septales?!),und corpora mammlaria..das wars! sehr netter prüfer!! ...
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herr daut ist etwas schwer einzuschätzen,bei uns war es so dass er sehr fair mehere chancen gegeben hat.kam das gespräch einmal in fluss machte es beinahe spaß. dennoch ist er schwer einzuschätzen, bei uns liefen auch alle 3 einzelprüfungen etwas anders. fragen: tubuloglomerulärer feedback,gfr,clearance, transporter
transepithelialer transport, (wo was mechanismen), beispiel niere,magen/darm, was löst HCL sekretion aus,hormone/sekretionsreize..NMDA und AMPA
frau löffler macht einen sehr aufgeschlossenen eindruck,sie gab uns allen fragen aus dem schriftlichen die allerdings in ihrem detailwissen bisschen unterschiedlich waren: -enterohepatischer kreislauf/gallensäuren
-knochen(? cathepsine der osteoklasten,alkalische phosphatase der osteoblasten,osteocalcin,CA, y-carboxylase?)und kintetik mit medikament-beispielen für kompetitive hemmer
-insulinregulation
und jedem dazu einen bezug zu den praktika! ...
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Physio: 1. - Wozu braucht man das Membranpotential - Warum ist die Frequenzkodierung praktisch (kein Leitverlust, da immer wieder neu generiert) - Elektrotone Leitung - Wovon hängt die Leitung im Nerven ab (Längswiderstand, Membranwiderstand, Längskonstante, Kapazität) - Clearance, PAH, Kreatinin (Hyperboler Zusammenhang - Kreatininanstieg im Blut) - ADH 2. - Gastransport, Sauerstoffbindungskurve, Höhenanpassung, Ruhedehnungskurve am Herzen, Frank-Starling Mechanismus 3. - AP Zelle, Ruhemembranpotential, Ströme zeichnen - Niere: Druckdiurese, Gegenstrommechanismus 4. - Lungenvolumina zeichnen und Tests zum ermitteln - Tiffeneautest, Lungenerkrankungen - Rezeptor- und Sensorpotential - Tonische und phasische Antwort von Rezeptoren ...
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Präparate: Kleinhirn, Ductus deferens Makro: Nervus Maxillaris (Äste mit genauem Verlauf), Sensible Versorgung der Zähne ;-), Leistenkanal (Inhalt, Begrenzungen, Verlauf des Ductus deferens)
Er war wirklich super nett, gar nicht so distanziert wie sonst und hatte stets ein ermunterndes Lächeln auf den Lippen... Also wirklich ein sehr angenehmer Prüfer! ...
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Prüfungsthemen waren: Alles über Insulin (Synthese, Sekretionsmechanismus, Wirkungen im SW), pharmakologische Beeinflussung der Kaliumkanäle der B-Zellen, Tyrosinkinasen (Signaltransduktion)
Unterbricht einen oft, bringt einen manchmal ungewollt durcheinander, hilft aber auch viel, wenn man auf dem Schlauch steht. ...
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Prüfungsthemen: -Kleinhirn:Aufgaben, Verschaltungen, Gliederung, Symptome bei Ausfallerscheinung, besonders wichtig war ihm die genaue Verschaltung des visuellen und vestibulären Systems mit dem Kleinhirn -Atmung: das Übliche (Obstruktion, Restriktion, Diffusionskapazität, Vitalparameter, diagnostische Möglichkeiten)
Angenehmer Prüfer. ...
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Anatomie: 1. - Ohr (Facialis und Chorda tympani Verlauf) - Peritonealverhältnisse im weibl. Geschlechtstrakt (Warum liegen männl. Geschl.org. extraperitoneal und weibl. Intraperitoneal) 2. - Leistenkanal (Wände, was zieht durch, Verlauf vom N. ilioinguinalis) - Hoden warum Außerhalb des Körpers (wichtig für Meiose) - Pyramidenbahn am Hirnschnitt zeigen 3. - Pleura, Lunge, Recessus, Hilum, Kopf (Medianschnitt: Nasennebenhöhlen- u. mündungen, Hirnnervenabgänge, Arterien und Venen, Foramen jugulare zeigen) 4. - Armarterien - Begrenzung der Tabatiere - Vegetative Strukturen am Hals - Verbindungen des Sympath. Am Hals zum RM - Parasympath. U. Sympath. Am Auge (Augenspiegelung: welche Medikamente: Sympathomimetika, Parasympatholytika) ...
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Sehr lieber Prüfer! Super entspannt, also auch wenn man es nicht glaubt, aber die Athmosphäre war klasse.
Funk:
Kleinhurnbahnen, Sinus, Blutversorgung Hirn, Niere, Ureter- Mikro: -nebenniere, pankreas -magen, auge -jejunum, harnblase -(gedacht war auch noch großhirnrinde, zahnkram, unser vierter ist aber nicht angetreten)
makro: -milz (aufhängung, funktion, patho(blut), versorgung),kehlkopfmuskeln+innervation, großhirnareale ganz grob -herz mit entwicklung, neuro weiß ich nimmer - niere, verlauf ureter, ...
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Auge, Visus, rezeptive Feder, Diagramm des Scharfsehens. Niere: Ultrafiltration (abhängig von Porengröße, Ladung und Oberflächenvergrößerung , GFR und so wollte er von mir nicht wissen) Peff: Formel und erklären, warum ein Nierenstein die Filtration stört: Pbow steigt an=Peff runter. Andere Prüflinge: glatte muskulatur: typen, arten des membranpotentials, reflektorische relaxation und konstriktion; ohr:hörschwelle, hörstörungen - herz: arbeitsdiagramm malen und erklären, ekg zuordnen; nerv: rheobase und chronaxie -} akkomodation und nervenleitungsgeschwindigkeit ...
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1. Prüfling Histo: Appendix: nicht sofort erkannt, aber Follikel gesehen und Colon erkannt; wollte auf AG-Praesentierung im Appendix raus, wie erkennen Zellen AG und wie kommen sie in Follikel und späte Zahnentwicklung: von Zahnleiste aus bis zu Zelldifferenzierungen; wo kommen Odontoblasten her; Zahnanlage aus Ektoderm;
Leitungsbahnen in der Achsel; Plexus Brachialis; Arterienverlauf; Achselluecken; Pat. mit Doppelbildern und Rechtsdrehung des Kopfes welcher Augenmuskel und Nerv
2. Prüfling Histo: Niere: nur Entwicklung gefragt und Wolfgang/Muellergang wird zu Samenleiter/Uterus und Mamma non-lactans: Unterschied Mamma lactans / non-lactans; keine seröse/muköse Drüse, sondern tubulo-alveolärer Ausführungsgang
Leitungsbahnen in der ...
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1. Prüfling Sie essen sehr fettreich; was passiert? Weg des TAG im Körper; Lipoproteine; Cholesterin; Medikamente welches Enzym (Synthese); warum hilft dieser Weg der Cholesterinsenkung? ELISA erklären und welche Krankheiten: Aids, kleine Mengen Insulin/Hormone/HCG Woher kommt Glycerin? Glykolyse (Reduktionsäquivalente)
2. Prüfling Aminosäuren: allg. Aufbau, zu jeder Untergruppe ein Beispiel; Peptidbindung, woher kommt Energie Translation; Aufbau tRNA; was bedeutet 3 bei 3’-Ende Modfikation einzelner AS Kollagensynthese (Prolin/Lysin), Glutathion (Wirkung; woher Sauerstoffradikale im Ery? Stoffwechsel Ery), Vit.K.Carboxylierung von Glutamat…
3. Prüfling Glukose-6-P-DH-Mangel; was ist Lakton; NADPH; im Ery; Selektionsvorteil Malaria;
Kommentar: sehr nett!!!!; fängt leicht an; ...
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1. Prüfling Para-/Sympathikus-Wirkung am Herzen mit Transmittern und Rezeptoren; Limbisches System mit Strukturen und Funktion bes. Langzeitpotenzierung (Lernen; NMDA/AMPA)
2. Prüfling Was ist ein Ödem? Entstehung; eff. Filtrationsdruck; hydrostat./onkot. Druck, Entstehung, welche Ursache für Veränderungen; Lungenödem, Linksherzinsuffizienz; welche Auswirkung auf Lunge? Druck-Volumen-Diagramm zeichnen (freiwillig); Kontraktionsformen; Warum Druckanstieg während Auswurf Laplace Da Histo-Präparat mamma war, wollte er auf Hormone raus; Oxytocin und Prolaktin; Wirkung; Regulation
3. Prüfling wie werden Hautreize aufgenommen konnte sich aus Mechano-, Thermo-, Nozi- eins aussuchen; (sie hat Thermo- genommen; er war nicht so begeistert darüber, hätte lieber Mechano- gehabt); Aussehen freie ...
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Er hat uns einen Vorbesprechungstermin angeboten, und sagte dass di Lebenswichtigsten Themen dran kommen würden, z.B Herz, Atmung, Kreislauf, Vegetatives NS usw. Themen: Kreislauf (schwierige Fragen mit Normwerte und Formel) Synapse (alles dazu) Vegetatives NS Ergometrie Atmung (Diffusionsgesetz), Obstruktive-Restriktive Erkrankungen (Normwerte) Rheobasis und Chronaxie (grafik) Er stellt sehr ungewönhlichen Fragen und will immmer die Normwerte wissen Rühiger Prüfer. ...
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Es gab eine Vorbesprechung für allen. Er hat uns alles über den Ablauf erklärt. Ersten Tag Mikro:Colon und Auge die Anderen: Area Striata und Lymphknoten, Lamellenknochen. Embryobild: Wendlerskript (Herzentwicklung) + zusätzliche Fragen (Woraus entsteht usw. Ductus butalli apertus (was ist) 2. Tag: Nebenniere (alles) Unterarmmuskulatur, Nerven, Ausfall Mesencephalo, Kerne, Verlauf Nervus vagus, Vagus-Innervation Bauch und Thoraxbereich. Sehr nett Prüfer ...
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Er wirkte sehr entspannt und nett und hat jeden von uns ca. 15 Min. abgefragt: - sensible Innervation Bein - Ansa cervicalis (zeigen, welcher Struktur schließt sie sich an? --> N. hypoglossus) - Hypothalamus (Kerne + jeweilige Fkt.)
Die anderen: jeweils eine Sinnesbahn (Hören, Schmecken, Sehen). Herzkranzgefäße, Waldeyerscher Rachenring, Leberinnervation.
Dann oben haben wir Histo ausgewertet, ich hatte den Herzmuskel. Frage: Was ist typisch für die Gap junction im Herz? Connexon 43! Er wollte echt die Zahl hören. Also Tipps: Lern Histo gründlich!! Ansonsten hab ich echt nur die Hitliste gelernt, er fragt echt ...
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Ein sehr sehr netter Prüfer. Hatte wegen Histo (Herzmuskel) dann EKG. Wollte alle Ableitungen genau wissen (nicht lernen: Nehb, will er nicht wissen). z.b. wo genau sitzen die elektroden bei wilson ( es reicht nicht zu sagen 4.+5. ICR...er will genau die Linien...zb parasternal...wissen). ansonsten total fair, da kann man dir nur gratulieren, dass du ihn bekommen hast.
viel glück.!! ...
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