Ruhiger und netter Prüfer, legt viel Wert auf Verständnis (Wie und warum ist das denn so), is aber auch nicht schlimm, wenn man das dann nicht so genau weiß. Zum Gedächtnis wusste ich nicht soo viel hattens in der Vorlesung nie besprochen ich wusste eben das was man als normaler Mensch so weiß bzw was ich am Abend davor bei Wikipedia gelesen hab ;)! War aber wirklich kein Problem, hatte am Ende ne 3! Also, wiegesagt macht euch ...
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Prüfungsatmosphäre: angespannt, er hat uns nicht ausreden lassen, bohrt nach bis ins letzte Detail, wirkte manchmal etwas genervt. Biochemie wurde als erstes geprüft und bei mir gings los. 1. Frage: Hemmstoffe der Translation, v.a. die genaue Wirkung können! Er fragt weiter nach, auch wenn er merkt man kann das Thema nicht. 2. Frage: FAD zeichnen, Strukturen benennen, Synthese, Funktion 3. Frage: PPW, fast nur Fragen zur Funktion von NADPH/H+ (in welchen Stoffwechselwegen es vorkommt, Erys, Krankheiten, Unterschiede zu NADH/H+, Konzentrationsverhältnisse) Ich war sehr nervös und Biochemie lief nicht so gut. Man durfte nicht frei ...
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Zunächst möchte ich sagen, dass Frau Dr Hempel eine sehr nette Prüferin ist. Man brauch wirklich keine Angst zu haben. Sie ist über der ganzen Prüfung hinweg sehr aufmerksamm aber auch extrem Ruhig. Mir hat sie zunächt fragen über das Bicarbonatsystem im Körper gestellt. Muss man alles aufzählen aber sie geht nicht in die detei sonder möchte nur grundsächliche sachen wissen. anschliessen würde mir eine frage über das immunsystem gestellt. Ich sollte sagen was das ist und wie das funktioniert. IGg, IGm usw... ...
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Prüfungsatmosphäre: Prof. Dr. Alzheimer ist sehr nett und ganz ruhig! Er lässt einen immer ausreden und relativ frei erzählen. Wenn es um eine gute Note geht, fragt er schon mal ins Detail. Bei uns wurde zuerst Biochemie geprüft, dann Physiologie und dann Anatomie. Während die anderen Studenten Biochemie geprüft wurden, hat man eine kleine Aufgabe für Physio bekommen. Bei mir war es eine Krankheitsbeschreibung der Myasthenia gravis + Fragen dazu. Andere mussten ein EKG auswerten (Lagetyp bestimmen,...) oder ein EEG (Epilepsie,...). Wir wurden alle nacheinander geprüft und es wurden keine ...
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Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
1 Histopräparat Glandula submandibularis mit Anschnitt von Gld. sublingualis
Hatte in meiner Einstellung nur die Subling. entdeckt, sie dachte ich hätte Gld. Submand. Was zunächst erst mal ein bisschen verwirrend war, dann hat sie aber noch mal durchs Okular geschaut und es waren eben beide angeschnitten. Hab kurz ein bisschen was zu erzählt (seromukös bzw. mukoserös). Sie wollte wissen, wie ich mukös/serös unterscheide: Hab gemeint, die Muzine werden rausgewaschen, desdhalb helleres Zytoplasma. Hat sie dann nicht weiter nachgefragt. Paras. ...
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Zwei Runden (einmal Sinnes-/Neurophys, einmal Somatisch) :
Runde 1: Niere. Schön, schön. Seine Vorlesung zu verfolgen war zwar anstrengend (276 Powerpoint-Folien in TimesNewRoman 10 pt.), aber lohnt, weil eben sehr umfassend. Grob: Gegenstrommechanismus und Gegenstrommultiplikation. Rolle des Harnstoffs und Rezirkulation. Aufbau Tubulussystem: Stoffwechselaktiver prox. Tubulus (Mitochondrienreich), flacher eher inaktiver Teilder Henleschleife. Woher kommt das positivie transeptiheliale Potential im dist. Tubulus: ROMK (Renal Outer Medulla K+- Kanal) -> Kalium rezirkuliert ins Lumen, was dadurch positiv wird.
Runde 2: ähm…ähm…sorry. Vergessen. Ohr und Auge bekommen aber immer zwei Prüflinge.
Gibt es bestimmtes Spezialwissen/Eigenarten des Prüfers?
Etwas konfuse Fragestellung. Aber: ...
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Runde 1: Verzweigtkettenkrankheit. Fazit: Jackpot (<- Ironie) Jaaaa….da gab´s 10 Zeilen in seiner Vorlesung zu. Das was ich von mir aus wusste war eben recht schnell rum: Verzweigte AS: Valin, Leucin, Isoleucin, Threonin (OH zählt auch zu den verzweigten Gruppen). Abbauproblem. Rezessive Erbkrankheit. Ahornsirupkrankheit mit Ahornsirup/\'Maggi\'-Geruch des Urins. Ja, und dann hat er weitergeholfen bzw. versucht mich zu lenken. Generelle AS-Abbau: Aminogruppe kommt weg. Desaminierung & hier v.a. Transaminierung. Dann hätten wir eine: Alpha-Ketosäure. Wie werden die abgebaut? Kennen sie eine andere? Alpha-Keto-Glutarat. Das war der Tipp. Somit geht´s weiter mit Oxidative (= dehydrierende) Decarboxylierung (Ähnlich zur ...
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Sehr angenehmer Prüfer, der einem von Beginn an die Angst vor der Prüfung nimmt. Zuerst werden Histopräparate ausgegeben. Ich hatte Trachea, Schilddrüse, Tonsilla palatina und Pankreas. Hier reicht erkennen aus. Selbst wenn man was falsch erkennt ist das überhaupt nicht schlimm. Histo ist innerhalb 1 Minute pro Prüfling abgehandelt. Die makroskopische Runde begann mit dem Hüftgelenk (Knochen, Freiheitsgrade, Bänder). Dann folgten: M.iliopsoas, Plexus lumbalis, makroskopischer Unterschied Dünndarm/Dickdarm, Foramen jugulare mit hindurchziehenden Strukturen (Nerven jeweils erklären(nur das wichtigste)), erkennen von: Corpus callosum, Capsula interna (mit Schenkeln), Ncl. caudatus, Thalamus, 3. Ventrikel.
War wie schon ...
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Prof Kriegel verbreitete mit seinen Fragen sofort unangenehme Beklemmung und bewirkte nach der ansonsten so entspannten Prüfung der anderen beiden Fachgebiete wahre Adrenalin-Ausstöße. Man bekommt eine Frage und hat dann Zeit, sich Notizen zu machen, um dann einen Vortrag zu halten (\"Vortrag\" in Anführungszeichen, denn er unterbricht einen ständig mit harschen Fragen). Mein erstes Thema: Replikation der DNA: hier wollte er alle DNA-POlymerasen die es da so gibt tatsächlich benannt wissen (ich konnte mich nur noch an die prokaryoten ~ erinnern, was aber nicht zählte, er wollte die eukaryoten Polymerasebenennungen wissen), dann ...
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Histopräparate: Lamellenknochen (in orange) Gallenblase Beide Präparate waren gut zu erkennen und ich habe zwei schöne bunte Zeichnungen gemacht. Nachdem wir im Präpsaal waren fragte Herr Schwab noch einige (nicht sehr spezielle) Details, andere mussten auch am Mikroskop noch einzelne Stellen zeigen.
Fragen an der Leiche: passend zum Histopräparat zur Galle (Funktion, zusammensetzung der Gallenflüssigkeit, Verlauf des ductus choledochus, klinisch: Koliken), die Galle war nicht aufzufinden (Schwab fragte, warum das so sein könnte, und ich meinte \"vielleicht eine anatomische Variation?\" :-) sie war chirurgisch entfernt worden) dann zum Unterkiefer, Innervierung der Zähne - was ich nicht ...
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gab es ein Vorgespräch? kein Vorgespräch, allerdings gibt es stapelweise Altprotokolle und er fragt immer wieder gern seine Lieblingsthemen
Ablauf der Prüfung? wir waren zu viert, es gab nur einen Durchlauf (erst Anatomie, Biochemie, dann Physio), jeder hat von ihm 2 Fragen bekommen
welche Fragen wurden gestellt? er fragt erst allgemeines Verständnis ab, geht dann in die Tiefe, bis er auf Unwissen stößt ;) Themen bei uns: 1a) Schilddrüsenhormone->Regulation, Struma->warum Kontrastmittelgabe problematisch? 1b) RMP-> Nernst, Hyperkaliäme+ Herzstillstand erklären 2a)Niere->prox. Tubulus ->SGLT erklären(2Typen+welcher Unterschied?->Affinitäten), wie kommt es zum transepithelialen lumenpos.+neg.Potential? Druckdiurese erklären, warum geht Glc ...
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1. -Glucose-6-P, Stoffwechselwege, bes. Pentose-Phosphat-Weg -irgendwas mit Ischämie (keine Ahnung mehr was das war) 2. -Rolle des AMP (nicht cAMP, sehr komisch, haben wir auch im Nachhinein nichts gefunden) -somatische Gentherapie 3. -RNA-Modifikation: wo?, Editing: wie? (kein Austausch der Basen sodern chemische Modifizierung)Apoliprotein B100/B48, Funktion von Capping/Polyadenylierung -Spurenelemente (hat welche vorgegeben Jod, Flour, Selen, Zink, Kupfer): Chemie, Zufuhr, Resorption, biologische Funktion ...
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Geprüft wurde in der alten Sammlung. Die Prüfer (Walzel, Noack) waren zwar schon sehr geschafft, aber sehr freundlich. Stimmung locker. Anatomie: Beginn mit Histo Präparat Lunge. Hierzu aufschreiben: Allgemeine Anatomie, Histologie und Embryologie. Dann Prüfung Leiche: Kniegelenk. Gab kein frei präpariertes Knie. Daher auf das Modell umgestiegen. Menisken, Bänder, Muskeln, Blutversorgung. Dann an Leiche: Ischiokrurale Muskulatur mit Ansatz und Ursprung und Funktion. Teilweise war ich beim Knie etwas ungenau. Andressen hat zwar kurz geknurrt, muß trotzdem gut benotet worden sein. Neuro: Hörbahn als Schema aufgezeichnet. Ein, zwei kurze Fragen, dann war er schon zufrieden. ...
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Dr. Seeliger hat am Telefon Informationen erteilt. Er sagte, er schließe nichts aus und ein Vorgespräch sei daher nicht sinnvoll- es sei denn, wir hätten Wert darauf gelegt, ihn einmal vorher gesehen zu haben. Da wir ihn aber aus einem Praktikum kannten, haben wir die Möglichkeit aus Zeitgründen nicht in Anspruch genommen.
Es gab zwei Runden, die erste etwas länger.
Dr. Seeliger macht sich Notizen und fragt gern zu den Themen, die in der Anatomie vorkamen. Bei mir hat es nicht geklappt, da ich in Anatomie schon sehr funktionell zum Thema ...
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Bei uns sind Horrorgeschichten rumgegangen und ich dachte oh schreck! Aber alles in allem war die Prüfung ok. Das Problem ist nur, wenn er denkt, er hilft dir, kann er dich ganz schön verwirren. Am besten darauf nicht einlassen oder noch mal genau überlegen, was er mit der Nachfrage meinen könnte. Meist scheint die nämlich gar nichts mit dem Thema zu tun zu haben. Man sollte sich auf jeden Fall auch anhören, was die, die an den anderen Tagen dran sind gefragt wurden.
Prüfung in alter Sammlung mit Noack und Andressen. Stimmung locker. Walzel hat einen während der Prüfungen in anderen Fächern immer ermunternd angelächelt. Kam auch während PhysioPraktisch und Anatomie Mikroskopieren/ Leiche immer mal wieder gucken und hat einen aufbauend angelächelt. Habe ihn vorher nicht gekannt, habe ihn aber bei meiner Prüfung richtig gern gewonnen. Genau kann ich mich gar nicht erinnern. Wie von anderen angekündigt, hat er einen immer unterbrochen, sobald man etwas flüssig erzählen wollte, bis er einen an dem Punkt hatte, wo man nichts mehr weiß. Themen Vit C, Vit B12, Methionin ...
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Professor Dahlmann hat ein Vorgespräch angeboten. Er war sehr überrascht über das hohe Studentenaufgebot und fragte uns, was wir wissen wollen. Letzendlich schloss er genaue Kenntnisse über Purin- und Pyrimidinstoffwechsel und die Cholesterol-Synthese aus.
Die Prüfung verlief in zwei Teilen. Erste Runde: Was ist ein Onkogen? Was ist ein Protoonkogen, was ein Tumorsupressorgen? Was macht P53, wie hält es den Zellzyklus an? Was ist der Unterschied in der Dominanz von Onkogenen und Supressorgenen bezüglich der Vererbung (wenn nur ein Allel gestört ist, macht es dem Supressorgen noch nichts aus).
Zweite Runde: Was ist ...
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Physikum im SS 09 Hat eine Vorbesprechung gemacht, bei der er nicht wirklich was einschränken wollte, sondern eher versucht hat, hart zu bleiben. Er meinte, er sei sich sicher, dass wir durchkommen, hat mir in der Prüfung aber kein allzu sicheres Gefühl gegeben
1. -Blutversorgung des Gehirns (grobe Verteilung, Circulus Willisi, Infarkte) - Motorische Innervation des Gesichts (Schlundbögen nur nennen) - Histo : Niere 2. - Kniegelenk / Bandapparat - Lage Pankreas / Blutversorgung - Histo : Auge 3. - Perikard: Sinus obliquus/tranversus, Koronararterien: woher? generelle Versorgung, Versorgertypen. Ventrikel, Septum, Infarkt-Was passiert mit den Papillar-Muskeln?. Ventilebene (Gefäße \"verlaufen ...
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Dr. Derst hat ein Vorgespräch angeboten. Er war sehr freundlich, hat über den Ablauf der Prüfung berichtet und (leider) nichts ausgeschlossen...doch: die autochtone Rückenmuskulatur.
Erste Runde Makro: Ohrenmodell. Einteilung in Außen-,Mittel- und Innenohr. Begrenzungen der Paukenhöhle und Konsequenzen. Über den M. tensor tympani und den M. stapedius sind wir ein bißchen in die Physiologie abgeschweift und haben über Impendanzanpassung gesprochen.
Zweite Frage: Modell Ventrikelsystem. Beschreibung der Ventrikel, anliegende Strukturen, Öffnungen in den äußeren Liquorraum. Cisternen, Plexus choroideus.
Zweite Runde Histo: Nebenniere. Welche Hormone im Mark, welche in der Rinde? Welche Besonderheiten haben die ...
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In alter Sammlung mit Walzel und Andressen.Noack wirkte recht erschöpft. Stimmung insgesamt locker. Praktisch: Langendorfherz. Wir haben etwas aneinander vorbeigeredet. Wollte Inhalt Nährlösung wissen (gelöster Sauertoff, E´Lyte). Pulmonaliskatheter, Wedgedruck.Drücke am Herzen. Extrazelluläre und intrazelluläre Ableitung. Mittelohr: Funktion, Formel, Störungen. Dann Schaltkreis aufzeichnen anhand selbstgewähltem Beispiel. Habe Wärmeregulation gewählt. War sehr physiklastig, hatte kein gutes Gefühl bei ihm. Ist auch nicht gut benotet worden. Dennoch hat es zu meinem Erstaunen wohl gereicht. Also mein Tip: Wenn es nicht gut läuft: In erster Linie Nerven bewahren und ruhig bleiben. Hauptsache erzählen und nicht ...
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Es gab kein Vorgspräch. Die Prüfung fand zu viert im Präpsaal statt. Wir haben mit Makro an der Leiche begonnen. Meine Themen: Retrositus, Niere (Aufbau), weibl. Geschlecht-was gibt es? welche Bänder gibt es? was verläuft darin? Rotatorenmanschette, Gefäßversorgung Oberarm (grob)
einige Themen der anderen: Aufbau Bauchdecke, Rektusscheide, Peritonealverhältnisse am Magen, infra-und suprahyoidale Muskulatur, Ansa cervicalis, Vagina carotica, Faszienverhältnisse am Hals, Mimische- und Kaumuskulatur, Verlauf der großen Nerven am Arm, Adduktorenkanal, Verlauf N.ishiadicus, sensible Versorgung des Unterschenkels...
In unserer \"Freizeit\" haben wir dann 2 Präparate bekommen und sollten, dann am Ende der Prüfung, beschreiben was wir gesehen haben und ...
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-kein vorgespräch -hat zu allen themenkomplexen immer dieselbe fragestellung -bei mir in der gruppe: nozizeption erregungsbildung am herzen und ekg syn.übertragung an der motor.endplatte schlaf kreislauf
fragt gerne spezielle fragen, die nicht in büchern erläutert sind. das ist dann aber nicht schlimm. einfach sagen, dass man es nicht weiß und dann erklärt er es. allerdings sind das auch immer dieselben fragen, am besten altprotokolle gut durcharbeiten! zB was ist schlimmer: vorhof/kammerflimmern und wieso? -> kammerflimmern zB kritische phase bei schmerzen-> wenn in dieser phase schmerzerfahrung, dann auch später stark ausgeprägtes schmerzempf. warum ist schmerz ungenau? -> lokalisation und noch ...
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Da ich ja wußte, dass sie kein Vorgaspräch anbietet habe ich es auch gar nicht erst versucht! Nach den ganzen Gerüchten, die über sie erzählt werden, bin ich mit einem sehr ungutem Gefühl in die Prüfung gegangen. Die Prüfung begann damit, dass sie Aufgaben verteilte. Ich bekam ein EM-Bild (meiner Meinung nach Duodenum aus ihrem Atlas), ein LM Präparat (Spinalganglion aus ihrem eigenen Kasten) und ein schriftliche Aufgabe (schreiben sie etwas zur Zahnentwicklung). Ich sollte zu allen drei Aufgaben soviel wie möglich schreiben. Dann hat sie mir Fragen zu einem CT-Bild gestellt ...
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Prof. Pries hat ein Vorgespräch geführt, aber nichts ausgeschlossen sondern vielmehr den allgemeinen Ablauf erklärt und grundsätzliche Tipps gegeben (erst denken dann antworten, immer so allgemein wie möglich antworten und nicht mit Details beginnen).
Die Prüfung dauerte bei 4 Prüflingen insgesamt ca. 3,5 h, es gab zwei Fragerunden und Fragen wurden nicht weitergereicht. Schwerpunkt lag ganz klar auf der vegetativen Physiologie.
1.Runde: - Atmung: Diagnostik, Atemvolumina, Pneumothorax (Ursache, Arten, Therapie), Ruhedehnungskurve zeichen und erklären, Compliance erklären - was passiert nach der Geburt (Baby schreit, kurz Bedeutung von Surfactant)
2.Runde: - Aktionspotential am Herz: Unterschied ...
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Da Frau Dr.Theilig kurzfristig (5 Minuten nach eigentlichem Prüfungsbeginn!) für Prof. Veh eingesprungen ist, hatte ich nicht die Gelegenheit sie um ein Vorgespräch zu bitten.
Die Prüfung lief in 2 Runden ab, ca. 15 Minuten Makro, ca. 45 Minuten Zeit zum Mikroskopieren (2 Präparate, keine EM-Bilder) und nochmal ca. 5 Minuten Histo besprechen.
Die Prüfung hat bei 4 Prüflingen insgesamt ca 3,5h gedauert.
1.Runde: - Dr.Theilig fragt von allem ein bisschen und sehr klinisch. - Abgänge der Aorta im Bauchraum (A.mesenterica inf. zeigen), Versorgung Rectum erklären - V.testicularis zeigen, erlären was bei Nierentumor ...
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Prof. Höhne hat ein Vorgespräch geführt, aber bis auf Strukturformeln (ausser solche die für das Verständnis wesentlich sind wie z.B. AS oder Ketonkörper) nichts ausgeschlossen. Er hat vor allem den allgemeinen Ablauf der Prüfung erklärt, zur Vorbereitung auf den grossen Löffler verwiesen und betont das ihm Ernährung sehr wichtig sei.
Wir sind in einer 4er Gruppe geprüft worden. In zwei Runden wurde jeder insgesamt ca. 15 Minuten geprüft, Fragen wurden nicht weitergereicht.
Die Fragen waren relativ allgemeingestellt und man wurde auch nicht nach jedem Satz unterbrochen sondern konnte relativ frei ...
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Wie ueberall steht fragt er thematisch nur themenkomplexe, die im praktikum vorkamen. also nichts ueber hormone oder verdauung zb. allerdings reicht es nicht aus, nur die versuche durchzugehen, man sollte schon einen gesamtueberblick ueber die versch systeme haben. er fragt sehr viel nach potentialen und das auch sehr genau.
es gab 2 fragerunden, von links nach rechts. in der ersten bekam jeder einen ausdruck aus nem versuch und sollte kurve erklaeren und dann stellt er fragen dazu. er fragt einfach alles, was er wissen will und lenkt dich zu dem, was ...
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Termin: Frühjahr 2010 Prüfer: Dr. Veyhl- Wiechmann
Zusammenfassung: Kann nur sagen das Fr. Veyhl ein absoluter Hauptgewinn ist. Alles was über Sie in den Altprotokollen steht ist absolut wahr. Sie verlangt zwar viel und man darf nichts ausklammern, aber Sie ist super fair und sympathisch. Bei ihr kann man quasi nicht durchfallen und die Benotung ist ebenfalls total super. Also mit Fr. Veyhl in Anatomie habt ihr so gut wie gewonnen.
Themen:
Histo: Milz und Sehne -Aufbau des BGW, Elmi BGW erkennen und erklären. -Kollagentypen erläutern. -Blutversorgung der Milz - Spezialisierte Makrophagen nennen
Makro: N.pudendus, M. obturatorius int Achtung: Sie ...
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