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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
02.06.2021
Ich sollte den Aufbau des Kniegelenks am Skelett zeigen und dabei insbesondere auf die Bandstrukturen eingehen. Nachdem Dr. Krüger gemerkt hat, dass ich das gut beherrsche, hat er mich relativ schnell unterbrochen und ist zum nächsten Thema übergegangen.
Als nächstes sollte ich den Nervus medianus beschreiben (aus welchen Faszikeln er entsteht, Verlauf, durch welche Strukturen er hindurchtritt, welche Muskeln er innerviert). Bei den Muskeln bin ich kurz ins Stocken geraten, aber Dr. Krüger war trotzdem sehr geduldig und hat mir Zeit gegeben, mich zu sammeln. Als mir nicht alle ...
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Durch die Corona-Pandemie gab es einige Änderungen im Ablauf. Wir wurden einzeln geprüft in allen 3 Fächern hinternander weg, die Ergebnisse es erst nachdem alle Prüflinge durch waren (der erste musste also noch ca 3 Stunden warten). Vorab hat uns Dr. Wieghofer bereits mitgeteilt, dass es keine Mirkoskopieren gibt (Histo jedoch trotzdem geprüft werden kann) und dass es auch keine Modelle gibt sondern nur am Skelett geprüft wird.
Ich war die erste und Anatomie wurde auch als erstes geprüft. Es ging los mit dem Schultergelenk. Ich erklärte am Skelett alles ...
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Durch die Corona-Pandemie gab es ein paar Änderungen im Ablauf. Wir sind zu viert angetreten, wurden aber einzeln geprüft. Ein Prüfling ist also für ca. 1 Stunde im Raum, wird in allen 3 Fächern hintereinander geprüft, während die anderen 3 vor der Tür warten. Die Ergebnisse haben wir auch erst erhalten nachdem alle durch waren. Prof. Eilers hatte den Prüfungsvorsitz und prüft immer als letztes.
Bei mir ging es los mit dem Schrittmacherpotential am Herzen. Ich sollte dieses kurz beschreiben und alle Kanäle benennen und deren Funktion. Ich habe gefragt ...
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Wie üblich bekam jeder zwei Fragen zu den unterschiedlichen Gebieten der Physiologie. Ich bekam zunächst die Aufgabe die Orthostasereaktion zu beschreiben.
-Was ist das? Wodurch ausgelöst?
-Wie reguliert der Körper?
-Erklärung Frank-Starling-Mechanismus, Was macht der Körper konkret?
-venöser Rücktransport
Reflexe:
-Definition Reflex, wichtig war das Wort angeboren
-Beschreibung Reflexweiterleitung
-Was ist Eigen- und Fremdreflex, je 2 Beispiele, Funktion von beiden
Insgesamt hatte ich eher Probleme zu verstehen, worauf Frau Raßler genau hinaus will. Ich habe einiges erzählt, womit sie jedoch nicht wirklich zufrieden schien. Da ich beispielsweise das Wort „angeboren“ nicht erwähnt habe, fragte sie mich immer ...
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Jeder bekam 2 Histopräparate und hatte 15min Zeit, sich diese anzuschauen und Notizen zu machen. Diese Notizen schaute sich Herr Krüger später an. Die Prüfung startete mit dem Vorstellen der Präparate.
Wichtig war bei Appendix: Aufbau Magen-Darm-Trakt, Lage Meissner-Plexus
Bei Portio: Welche Epithelarten treffen aufeinander, Vagina keine Drüsen, Glykogeneinlagerungen haben welchen Sinn
Makro: Aufzeichnen vom Verlauf der Rektusscheide oberhalb und unterhalb der Linea arcuata, beteiligte Muskeln benennen, Fascia transversalis, Arten von Leistenbrüchen benennen, wo verlaufen diese genau, Aufbau Leistenkanal, was ist ...
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Frau Dr. Köhler: sehr nette Prüferin, lässt immer einen ausreden (denkt an die Struktur eurer Aussage), unterbricht nur bei Bedarf, stellt sehr hilfreiche Fragen, lächelt die ganze Zeit und ist total entspannt, hat selbst vor wenigen Jahren ihr Medizinstudium geschafft (verständnisvoll), prüft Verständnis, stellt immer mindestens eine klinische Frage; hat zum 1. Mal geprüft, nimmt gern Abbildungen oder Fragen von Amboss
- Prüfung:
1) Sie bereitet Kärtchen mit Fragen vor: je 1 aus WS und 1 aus SS.
2) Meine Themen:
- GFR – Definition, Normwerte, Regulation (myogen, nerval, hormonell, Tubuloglomeruläres Feedback); Effektiver Filtrationsdruck ...
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Herr Prof. Engele: ein sehr netter und erfahrener Prüfer, dominiert das Gespräch, erwartet sehr präzise und teilweise sehr kurze Antworten, lockert die Atmosphäre, prüft immer getreu den Altprotokollen. Man soll auf keinen Fall ausschweifende Antworten geben. Wenn man grundlegende Sachen nicht weiß, wirkt er ein bisschen genervt.
- Vorbereitung: wie in allen Altprotokollen schon erwähnt gibt es ein Vorgespräch mit Verteilung von Hausaufgaben (alle von alten Skripten – Neuroanaskript von Engele vom Erstie-Stick oder Skript ,,Allgemeine Anatomie‘‘ aus dem 1. Semester. Es ist wichtig, dass man diese sorgfältig und richtig ausfüllt)
- ...
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Frau Dr. Thor: nette Prüferin, hat zum 2. Mal geprüft – also sehr wenige Altprotokollen verfügbar, hilft immer mit zielgerichteten Fragen weiter, fragt eher allgemeines Verständnis ab. Wenn sie merkt, dass man sich auskennt, fragt sie auch Detailfragen
- Vorbereitung: Frau Thor prüft wirklich alle Themen, die im Gegenstandskatalog sind – da gibt es keine Eingrenzung von bevorzugten Themengebieten. Sie forscht zur Signaltransduktion und Tumorentstehung und würde sich vllt freuen, wenn man dazu in die Tiefe geht (solche Fragen gab es bei unserer Prüfung jedoch kaum)
- Prüfung: 1) Sie bereitet 4 ...
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Frau Dr. Thor: nette Prüferin, hat zum 2. Mal geprüft – also sehr wenige Altprotokollen verfügbar, hilft immer mit zielgerichteten Fragen weiter, fragt eher allgemeines Verständnis ab. Wenn sie merkt, dass man sich auskennt, fragt sie auch Detailfragen
- Vorbereitung: Frau Thor prüft wirklich alle Themen, die im Gegenstandskatalog sind – da gibt es keine Eingrenzung von bevorzugten Themengebieten. Sie forscht zur Signaltransduktion und Tumorentstehung und würde sich vllt freuen, wenn man dazu in die Tiefe geht (solche Fragen gab es bei unserer Prüfung jedoch kaum)
- Prüfung: 1) Sie bereitet 4 ...
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Biochemie: Frau Bigl
- „Erzählen sie mir etwas zu den Ketonkörpern.“ (Hab erst was Allgemeines gesagt und bin dann genau auf Synthese und Verwertung eingegangen; Sie hat mich dann noch gefragt, wie genau es zu einer Ketoazidose kommt und bei welchem Diabetes-Typ (wusste ich nicht, nur bei Typ 1!) diese vorkommt)
- „Erzählen sie etwas zum Thema Glucocorticoide.“ (Auch hier wieder Synthese, bilden Homodimere und wirken so als TF, was sie so bewirken; Sie wollte dann noch wissen, wie genau sie das Immunsystem hemmen: Aktivieren irgendeinen Stoff, der die COX hemmt. Wusste ...
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Frau Dr. Prömmel hat uns in Biochemie alle nacheinander geprüft, jeden mit jeweils einer Frage zum 3. und 4. Semester und war dabei größtenteils recht altprotokollgetreu.
Ich wurde zuerst zum Purinstoffwechsel befragt, die genauen Reaktionen haben sie allerdings nicht interessiert. Ich sollte darauf eingehen wo im Körper Purine benötigt werden und wie wir sie aufnehmen können und dann noch kurz auf den Salvage Pathway eingehen (Bedeutung und Enzyme mit Reaktionen). Dann sollte ich erklären, dass die Purine am Ribosephosphat aufgebaut werden und welche Substituenten die einzelnen Ringbestandteile liefern. Dann Purinabbau, genauer ...
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Frau Dr. Raßler war unsere Prüfungsvorsitzende und ehrlich gesagt hatte ich vor ihr am meisten Angst, da ich zwar mit ihrer Vorlesung gelernt hatte, aber die Altprotokolle nicht wirklich angeschaut hatte.
Sie hat kein Vorgespräch angeboten und die Prüfung kam mir, insofern ich es beurteilen konnte, sehr altprotokollgetreu vor.
Es wurde einer nach dem anderen geprüft mit jeweils einer Frage zum Stoff des 3. und einer zum 4. Semester.
Mein erstes Thema war Atmung. Sie hat mir ein Spirogramm hingelegt und erstmal gefragt, was das eigentlich ist und was ich alles so ...
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Frau Dr. Brylla hat ein Vorgespräch nicht als notwendig erachtet.
Der Prüfungsablauf war altprotokollgetreu.
Anatomie war bei uns das erste Fach, welches geprüft wurde. Immer 2 Studenten hatten eine halbe Stunde Zeit, um 2 Präparate am Mikroskop zu bestimmen, dazu sollte man alles aufschreiben (Diagnose, Färbung und soviel man wusste), die Ergebnisse wurden später nicht nochmal besprochen. Ich hatte Pankreas und Tonsilla lingualis, habe dazu auch alles richtig aufgeschrieben, hatte als Diagnose allerdings im Stress Gl. sublingualis aufgeschrieben, was aber anscheinend überhaupt nicht schlimm war.
Gelenkfrage: Art. sacroiliaca, artikulierende Gelenkflächen, Bänder und welche ...
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Frau Köhler bereitet für jeden zwei Themen vor, eins aus dem dritten, eins aus dem vierten Semester.
-Niere: Was wird (nicht) filtriert, bis zu welcher Teilchengröße wird filtriert, wie verändert sich der Harn im Laufe des Tubulssystems, Gegenstromprinzip erläutern, Konzentrierung durch Harnstoff, ein Diuretikum der Wahl erklären, was macht ADH/Aldosteron und wo wirken sie
-Auge: was passiert beim Blick in die Ferne (Fernakkomodation, Divergent, Mydriasis), was passiert bei Hyperopie und Presbyopie, was ist der Unterschied dabei (Presbyopie wird die Akkommodationsbreite kleiner), wie wird das ganze therapiert
Andere Themen:
-AP Arbeitsmyokard aufmalen, welche Kanäle wirken ...
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Frau Prömel fragt zwei Themen, eins aus dem dritten, eins aus dem vierten Semester.
-Translation:genetischer Code, warum ist er universell und degeneriert, Beladung der tRNA mit der Aminosäure, wie heißt das Enzym, wie erfolgt die Übertragung, Initiationsfaktoren, Kozaksequenz, wo liegt Cap-Struktur und Poly-A-Ende, zwei Translationshemmer beschreiben
-Glukagon und Insulin: Sekretionsmechanismus, Glukokinase, Regelung des Insulin am einem Enzymbeispiel erklären, ich habe die PFK2 genommen, da war es ihr wichtig, dass Insulin Phosphodiesterasen aktiviert, die cAMP abbauen und damit die PFK2 nicht phosphoryliert
Andere Themen:
-Glykogen-SW
-Gerinnung (hat sie neu gefragt und war sehr pickiert, als der ...
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Engele prüft drei Themen, Neuro, ein Histobild und eine Situsfrage. Ich hatte:
-Hernien,(Bei der Definition war es ihm wichtig, dass Hernien eine Peritonealausstülpung sind), epigastrische, Nabelhernien (treten meist oberhalb des Nabels aus, da dort die Rektusscheide breiter ist), indirekte und direkte Leistenhernien, Femoralhernien, obere und untere Lumbalhernien, wollte immer wissen, wo sie genau liegen und was die Begrenzungen sind
-Abbildung Hirn stamm, Teile benennen, Bestandteile Mesenzephalon, Formation reticularis mit Nucleus coeruleus und mediane Raphekerne mit Serotonin (wollte dazu irgendwas mit Reuptake-Hemmern wissen oder so)
-Histobild Milz, Rote und Weiße Pulpa benennen, PALS ...
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1. Mesencephalon
Ncl. ruber, Crura cerebri mit Bahnen, Substantia nigra und Parkinson, Höhlengrau für die Schmerzhemmung
2. Zunge
Aufbau, Innervation, alle Papillen mit histolog. Merkmalen, Loch im Bereich der Wurzel durch Descensus der Schilddrüse während Embryonalentwicklung, Tonsilla lingualis
3. EM-Bild der Niere
Blut-Harnschranke, Strukturen auf Bild benennen
Sehr netter Prüfer, wichtig: laut und deutlich sprechen, sonst überhört er Dinge, die man schon gesagt hat und fragt dann später danach. Da könnte es zu Verwirrungen kommen. ...
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Dr. Liebscher hatte Prüfungsvorsitz. So gesehen ist sie freundlich, zuvorkommend, kann aber auch sehr ins Detail gehen.
Dr. Liebscher fragt in 2 Runden.
1. Parathormon. was ist das? wo wird es gebildet? wo wirkt es an welchem Rezeptor? was kann zu einer Hyperparathyreoidismus führen?
2. Text zu einem Fall. Mädchen hatte Mandel-OP mit starken Nachblutungen. Laborwerte waren angegeben. Differentialdiagnose sollte gestellt werden, und die Biochemische Ursache erklären. DD: von-Willi-Jürgens-Sydrom.
die anderen: Fructose Stoffwechsel, Bezug zu Glykolyse, Gluconeogenese und Glykogensynthese und dann Eisenstoffwechsel mit erkrankungen.
Genom und Gene, definition und Aufteilung humanes Genom. (wollte sogar die ...
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Dr. Schmidt ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Fragt nach Altprotokoll Themen
Wenn man etwas nicht genug wusste oder nicht verstanden hat, was er denn damit gemeint hat, dann am besten bitten, die Fragen anders zu stellen.
bei mir: Reflexzentrum erklären. Wie was womit verschaltet ist. Dazu gleich Fragen zu Botulinumtoxin, Strechnin und Tetanustoxin wo und wie sie wirkenn (Seine Motorik und Muskel skripte super hilfreich. Dann kurz Fluss-Volumen-Zeichnen und kurz erläutern was man da misst, welche Werte da wichtig sind, Kurve zur obstruktive Lungenerkrankung, wie sie verläuft, welche ...
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Allgemein:
- faire Bewertung
- kritisch wird es, wenn man in seinen
Spezialgebieten (Becken,
Geschlechtsorgane, ...), deutliche
Wissenslücken hat, versucht den Prüfling
mit immer detaillierteren Fragen zu
verunsichern)
- kein Mikroskopieren, sondern "virtuelles
Mikroskopieren", man soll sich Präparat
in Gedanken vorstellen
Themen:
- nur ein Thema: Samenstrang
-> anatomischer Name:Funiculus
Spermaticus
-> Inhalt
-> Ductus deferens (Epithel, zweirreihig
hochprismatisch mit Stereozilien
-> Funktion Nebenhoden
-> Aufbau Spermium
-> Wo befindet sich Geißel?
-> Wieso bewegen sich Spermien nicht im
...
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Allgemeines:
- kein Vorgespräch
- 4 Komplexe mit je 3 Themen für jeden
Prüfling
- ruhiger Prüfer
- er versucht Gespräch vor allem in die
Richtung zu lenken, wo er merkt, dass
Prüfling "gutes Wissen" besitzt,
kritisch wird es, wenn Prüfling zwar zu
jedem Themengebiet etwas sagen kann,
aber keine tiefgründigeren Details weiß
- kaum Stoffwechselvorgänge und wenn dann
eher die genaue Regulation (Ketogenese,
Glykogenstoffwechsel)
- Details aus seinen Vorlesungen zum Teil
erfragt
- faire Bewertung
Meine Themen:
- 1. Eisenstoffwechsel
-> ...
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Abschließend die Biochemie: Prof. Schöneberg lässt wie in den Altprotokollen beschrieben prüfen. Die Fragen, die er stellt, sind dabei nicht wirklich vorhersehbar. Anscheinend mag er es, wenn Prüflinge eine grobe Schätzung abgeben, damit sie es irgendwie in den Maßstab einordnen können (bspw. Wie viel Gewicht macht ATP im Körper aus (40g), was aber eher Dinge sind, die man so nur schwer in einem Lehrbuch findet). Zu Beginn hat er mir eine Frage gestellt, wie die Steroidhormone denn überhaupt in die Zelle gelangen (obwohl sie lipophil sind, benötigen sie spezielle Transporter, ...
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Anschließend ging es zur Physiologie: Dieser Teil war für mich persönlich etwas holpriger, obwohl es das nicht hätte sein müssen. Sie hat ein Heft mit ihren Fragen und hakt dann immer ab. Ich sollte zu Beginn etwas über die Reflexe sagen, Eigen-,Fremdreflex. Sie hatte mir ziemlich viele Stichpunkte auf einmal genannt, sodass ich in der Prüfung nochmal nachfragen musste, was sie wissen wollte. Dann habe ich diese H-/M-/T-Kurve aufgemalt (Hoffmann-Reflex), Erregung des Muskels mit Aktivierung motorischer Einheiten, Frequenzkodierung, Tetanisierung, anschließend die Ruhedehnungskurve des Skelettmuskels, was ich mit der Ruhedehnungskurve des ...
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Löffler
Zu Beginn die Anatomie: Wie auch schon in anderen Prüfungsprotokollen beschrieben, bittet Frau Löffler erst 2 Prüflinge zum Mikroskop und zwei werden makroskopisch geprüft.
Ich hatte als Präparat die Niere und Nerv quer. Dabei sollte man auf ein A4 organspezifische Strukturen etc. aufschreiben, eventuell eine Zeichnung. So viel passt allerdings gar nicht aufs Blatt, also reicht das Wesentliche. Ich hatte zwei Mal die HE-Färbung und relativ angenehme Präparate, also war es nicht so schwierig. Nebenbei sollte man dann ein Embryo-Bild beschriften. Bei mir waren es ein Embryo-Querschnitt und eine Draufsicht ...
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Er griff das Thema von Anatomie auf und wollte von mir im Allgemeinen wissen wie den die Harnkonzentrierung abläuft. Fing an mit der Filtration des Primärharns und nannte die Bestandteile des Nephrons mit proximalem und distalem Tubulus sowie Intermediärtubulus. Erklärte dann den die Henle-Schleife und wann was für was durchlässig bzw. dicht ist. Und dass die Osmolarität von Rinde bis ins Mark immer weiter zunimmt und das die treibende Kraft für die Wasserresorption ist. Habe die ganze Zeit das Sammelrohr vergessen und er wollte mich dann darauf hinführen in ...
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Sie begann damit was mir den zu Choleratoxin einfallen würde. Ich erzählte ihr alles was mir einfallen würde von wegen Wirkung auf den CFTR und das die Wirkung über eine ADP-Ribosylierung zustande kommt. Sie wollte dann noch genau wissen was den durch die Ribosylierung passiert, da kam ich ein bisschen ins Stocken und sie leitete mich dann dazu da die Fähigkeit der GTPase und damit der Inaktivierung verloren geht. Im Anschluss fragte sie nach weiteren ADP-Ribosylierungen, sprich Diphterie- und Pertussis Toxin mit Wirkung.
Sie gang dann weiter zu G-Proteinen und wollte ...
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