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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Haberzettl
Geschrieben am
00.00.0000
Noch sehr junger, freundlicher Prüfer, beschäftigt sich mit Mikrozirkulationsstörungen des Herzens. Vermittelte im Vorgespräch, daß er zu 2-3 Themengebiete Fragen stelle, die zeigen, ob man die Basics kapiert habe. Grundverständniss ist ihm wichtiger, als Detailfreude, Ich sollte erst die Druckkurve des linken Ventrikels aufmalen, diese dann mit der Druckpulskurve der Aorta verbinden, allgemeine Erklärungen zur Herzaktion und schließlich symphatische und parasymphatische Innervation des Herzens mit Wirkung und prä/postganglionären Transmittern und Rezeptoren. Toller Prüfer, ruhig, fragt freundlich nach, wenn man hängen bleibt.
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Prof. Pera ist ein großartiger Prüfer!! Er ist ruhig, ausgeglichen und sehr nett. Er ist immer bereit, zu helfen und geht auf den Prüfling ein! Wenn man einigermaßen vorbereitet ist, hat man mit ihm schon gewonnen! Viel Erfolg allen!!!! ...
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1. - Endothel der Gefäße ( Regulation ) will auf Stickstoffmonoxid und Endothelin hinaus, Wirkung - Atmung ( Compliance, Ruhedehungskurve v. Lunge und Thorax, A Atmungarbeitsdiagramm )
2. - ZNS EEG ( was leitet amn ab, wieso, wo) klinische Anwendungen, verschiedene Wellen im EEG - Sehen ( Sehvorgang mit Rhodopsin und co. )
Physikum im WiSe 00/ 01 Eigentlich sehr netter, manchmal etwas ungeduldiger Prüfer, der aber gerne auch einmal ein Auge zudrückt. Er prüft auf jeden Fall immer 2- 3 Histopräparate ab und ist froh, wenn man ihm auch etwas zu den Färbungen erzählen kann ( Histologe!). Ansonsten sind die Themen stark gemischt ( Vorliebe Plexus und Becken). Weicht auch schon mal gerne in die Physiologie aus. Neuroanatomie ist bei ihm eher unbeliebt; er fragt nur die absoluten Basics ab.Meine Prüfungsthemen: Histo: 1) Niere 2)Milz; Makro: Niere, Nebenniere, Milz, Rückenmark, Filum Terminale, Meningen ...
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Physikum WiSe 00/01 Sehr ruhiger und höflicher Prüfer. Pro Student wurden 3 Durchgänge gemacht. Obwohl er Kreislaufphysiologe ist, prüft er auch gerne Neurophysiologie, aber hier auch nur die wirklich wichtigen Themen. Meine Themen: 1) Ruhemembranpotential, 2) Sauerstoffsättigung & O2- Bindungskurve, 3) Arbeitsdiagramm des Herzens & Frank- Starling- Mechanismus Er ist aber schwierig einzuschätzen und kann sich mitunter nicht verständlich ausdrücken. Außerdem fragt er ziemlich kleinlich nach, bewertet aber human. ...
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Mikro-Ana: Leber,Spinalganglion (die anderen Corpus luteum, Lymphknoten, Gl.parotidea,Niere ...) Makro: Wie sieht ein Nerv aus ? (versch.Schichten,angrenzende Strukturen) Äste des N.trigeminus, am Modell zeigen und benennen Niere: makro + mikro erklären, Lage, Befestigungen, bis wohin geht ein Infekt, mißgebildete Niere mit 2 zuführenden Arterien Beinmuskulatur, Pes anserinus, Adduktorenkanal ...
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1. Runde: O2 + CO2 Bindungskurve, Haldane und Bohr-Effekt , Arbeitsdiagramm des Herzens, Frank-Starling (alles einzeichnen), Kreislaufregulation, Niere: Filtration im Glomerulus, allg.Bedeutung der Niere, Autoregulation 2.Runde: Reflexe: bedingt/unbedingt, Eigen-Fremd,Beispiele und Bahnen, Dunkeladaptation, Diagramm dazu, Rezeptortypen , graphisches Hörfeld, Presbyakusis, Intensitäts-Dauer-Kurve, Rechtecks und Dreiecksreize Das Wichtigste: alle Achsen müssen total korrekt beschriftet werden können und alles logisch herleiten ! Ein sehr angenehmer Prüfer, will nix Böses Noten mit Spanel-B.: 1, 2+, 2-,2- ...
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Histo: Niere, Leber(+Prostata oder Hoden? - hab´ ich vergessen): alle \"mussten\" erst einmal Zeichnungen machen und Beschriften, je mehr desto besser, er liest es sowieso nur oberflächlich durch, stellt relativ faire Fragen zu den Zeichnungen, am Ende eine Frage zu einer Spezialfärbung - locker bleiben - bei mir ist er auch locker geblieben, nachdem ich falsch geraten hatte.
Makro:
Frage: Begrenzungen und Inhalt des Leistenkanals - Klassiker!!!
Frage: Zeigen, Verlauf und grobe Innervation (Muskelgruppen z.B. Beuger, Strecker usw., am besten natürlích mit entsprechenden Beispielen) vom peripheren Nervensystem: N. radialis, N. ulnaris, N. medialis, ...
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Frage: Praktikumsversuch von dem isolierten N. ischiadicus vom Frosch - oder so ähnlich (der mit der Computersimulation des Nerven): erstmal so überhaupt... (Zeichnung aus dem Skript musste nachgezeichnet werden) und dann: wie müssen die Elektroden angeordnet werden, wie muss die Haut manipuliert werden um eine bessere Leitfähigkeit bei der oberflächlichen Hautableitung zu erreichen?
Frage: offene Frage zur Anatomie & Phyisiologie vom Ohr (das war die Rettung, nachdem ich 15 min. lang erfolglos damit beschäftigt war mich an den genauen Versuchsaufbau und die Möglichkeiten zur Verbesserung der Hautableitung zu erinnern)
Frage: wie funktioniert ...
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Es gibt wohl kaum einen Prüfer, der mehr Ruhe und Ermutigung ausstrahlt. Schön ist auch, daß man bestätigt wird, wenn eine Antwort richtig ist. Wenn man nicht weiter weiß, versucht er entweder, den Prüfling in die richtige Richtung zu lenken oder aber stellt eine andere Frage.
Präparat: Ductus deferens, Schichtung nennen, Epithel erklären (warum dieses Epithel dort, wo gibt es das noch?), er lässt es auch zu, wenn man Sachen erwähnt, die dazu passen, aber nicht gefragt wurden (z.B. Makroskopie gleich mit erwähnen)
Fragen: knöchernes Becken erklären, welche Knochen, welche ...
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Schnitt durch den Mundboden anzeichnen, Glandula Submandibularis von der Seite anzeichnen (proc. uncinatus)-> pathologische Bedeutung bei Speichelsteinen (lat. Bezeichnung), Innervation, Botilinustoxinwirkung auf die Speichelsekretion Topographie der A. und V. facialis Innervation der einzelnen Mundbodenmuskeln, Verlauf der N. alveolaris inferior
2.) Mikroskopie
a) Ductus cysticus: zunächst nicht erkannt, da Epithel nicht typisch (lt. Erklärung dicker Anschnitt, daher stellenweise Aussehen wie mehrschichtig)und sehr seltsame Anschnitte. konnte ihm aber erklären, wie ich die anderen Möglichkeiten differentialdiagnostisch ausschließen kann. er hat mich dann irgendwie wieder zurück zur Gallenblase geleitet und darüber dann auf den Ductus. (er erstrahlte als ...
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Datum: 27.8.01 Sehr fairer Prüfer, der niemandem schaden möchte. Er sucht sich nur ein Thema pro Prüfling aus und prüft genau 25min (mit Stop-Uhr) darüber. Er hat ca 15 Standardthemen (siehe Protokolle), aus denen er sich eines aussucht. Das macht die Vorbereitung sehr übersichtlich.
-Aufbau mit Skizze, makroskopische Beschreibung aller Komponenten mit Lagebeziehung zu einander -Räumliche Einteilung (vordere, hintere Augenkammer, Glaskörperraum) -Beschreibung des histologischen Feinbaus der Sklera, Kornea, Retina, Corpus Ciliare (Zonulafasern) -Funktion der Iris (Blende) -Retina: Versorgung, Aufteilung in Pars pigmentosum (Melaninhaltig) & nervosum, ...
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Zunächst 1 Runde Physiologie: Pankreas ganz allgemein, Enzyme, HCO3- , Transporter, Kanäle; Patellarsehnenreflex: Verschaltung aufzeichnen: monosynaptisch auf Motoneuron des Agonisten, polysynaptisch über hemmendes Interneuron auf Motorneuron des Antagonisten; Achtung: Prof. Pott ist der Meinung, dass es sich hierbei um Renshaw-Hemmung handelt, was aber völliger Quatsch ist. Darm ebenfalls Transporter; Koronarkreislauf (schon in Ruhe maximale Sauerstoff-Ausbeute (60%), Mehrbedarf durch Durchblutungssteigerung lokal-chemisch durch Adenosin); Niere: Filtration; wodurch ist der hydrostatische Druck bedingt (durch Gefäßwiderstand und Herzzeitvolumen: P=R*HZV), Messung des renalen Blutflusses (warum wird PAH sezerniert, ist doch körperfremd? - unspezifische sekundär aktive Transporter für organische Säuren); Vegetatives ...
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Zunächst 1 Runde Physiologie: Pankreas ganz allgemein, Enzyme, HCO3- , Transporter, Kanäle; Patellarsehnenreflex: Verschaltung aufzeichnen: monosynaptisch auf Motoneuron des Agonisten, polysynaptisch über hemmendes Interneuron auf Motorneuron des Antagonisten; Achtung: Prof. Pott ist der Meinung, dass es sich hierbei um Renshaw-Hemmung handelt, was aber völliger Quatsch ist. Darm ebenfalls Transporter; Koronarkreislauf (schon in Ruhe maximale Sauerstoff-Ausbeute (60%), Mehrbedarf durch Durchblutungssteigerung lokal-chemisch durch Adenosin); Niere: Filtration; wodurch ist der hydrostatische Druck bedingt (durch Gefäßwiderstand und Herzzeitvolumen: P=R*HZV), Messung des renalen Blutflusses (warum wird PAH sezerniert, ist doch körperfremd? - unspezifische sekundär aktive Transporter für organische Säuren); Vegetatives ...
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1. 2 Histologische Präparate erkennen und etwas dazu erzählen. Herr Prof. Witt fragt viel nach und will alles sehr genau wissen, z.B: auch Färbemethoden. Präparate: Niere, Kleinhirn ; bei den anderen Ureter, Arterie/Vene, Tonsilla palatina, Ileum ... alles keine Hammerpräparate
2. an der Leiche: autochtone Rückenmuskulatur, hier sollte man auch ein paar Muskeln benennen können. ...
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Nach allem, was ich vorher über Herrn Prof. Kriegel gehört und gelesen hatte, meinte ich, daß es ziemlich schwer werden würde und mir ein grimmiger, unfreundlicher, ständig auf Details herumhackender Mensch gegenüber sitzen würde.
Aber es war fast das komplette Gegenteil. Die Fragen gingen nicht so sehr ins Detail und konnten auch ohne größeres Zusatzwissen beantwortet werden. Man hat genug Zeit sich vorzubereiten und sich Notizen zu machen. Man braucht aber keinen riesigen Vortrag vorzubereiten, denn Herr Prof. Kriegel hakt sehr bald ein und fragt nach, will dieses und jenes wissen, aber meiner Meinung nach alles ...
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1. Histoschnitte erkennen und begründen a) Rückenmark: Anschnitt auf welcher Höhe? Wie kommen graue und weiße Substanz zustande? b) Gl. parotis: DD zu Pankreas nennen (bindegewebige Septen, keine Langerhans\'schen Inseln, keine zentroazinären Zellen und erklären wodurch diese im Pankreas entstehen)
2. Makroskopie a) Ausgußpräparat der Nasennebenhöhlen: Sinus frontalis benennen Welches Epithel am Vestibulum nasi (= mehrschichtiges unverhorntes Plattenepithel mit apokrinen Talgdrüsen, wenn diese verstopfen können sich Furunkel bilden, der Talg fließt dann über die V. facialis durch die Fiss. orbitalis sup. in den Sinus cavernosus ab => Embolie der Sinus möglich, Meningitis) b) Verlauf der männlichen Urethra: Länge, Engen & Weiten Welche ...
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1. Proteine Entstehung der Raumstruktur von Proteinen durch Wechselwirkungen der Seitenketten zueinander (= Tertiärstruktur) Er nennt eine Aminosäure, der Prüfling soll die Seitenkette aufzeichnen und erläutern, welcher Teil welche Bindungsart eingehen kann Welche elektrisch geladenen Aminosäure gibt es?
2. Lipoproteine Warum gibt es Lipoproteine? Welche gibt es, wie unterscheiden sie sich? Weg und Funktion der VLDL erklären können? Welche Apolipoproteine besitzen VLDL?
3. Restriktionsfragment-Längen-Polymorphismus Erklären, was RFLP bedeutet Wie wurde es im Praktikum sichtbar gemacht?
Atmosphäre: Ruhig, gibt kleine Hilfen. Der Prüfling erhält eigentlich nur zwei Themen, wenn man jedoch zu einem Thema absolut nichts weiß, gibt er noch ein drittes. ...
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Mündliche Prüfung bei Herrn Dr. Ebert, Physiologie. Gefragt wurde in zwei Runden: Blutdruckmessung (er wollte hören: Übergang laminare in turbulente Strömung, Entstehung und Aufhören der Korotkovgeräusche) statisches Druck-Volumen-Diagramm der Lunge (wie die Drücke zustandekommen) Orthostase-Reaktion Niere (genaue Vorgänge in der Henle-Schleife) ...
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Dr. Linder schränkt in seinem Vorgespräch seine Prüfungsthemen zwar nicht ein, aber er fragt ziemlich allgemein. Er will sicher nicht jeden Schritt der Glykolyse wissen, sondern es geht Ihm mehr um das allgemeine Verständnis. Welche Aufgabe hat Glucose, was sind interkonvertierbare Enzyme, welche gibt´s, wie läuft die Interkonvertierung ab, Signaltransduktion bei Hormonen... Mich hat er über Cholesterin geprüft: Synthese, Aufgaben, wie kann man Cholesterinspiegel senken... Alles in allem eine super Prüfung. Er hat nur einen Nachteil, er bleibt bei einem Thema, auch wenn der Prüfling nur wenig damit anfangen kann. Das ...
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Man sollte sich nicht angewöhnen, zu sehr auf die beurteilenden Stimmen auf anderen Prüfungsprotokollen zu hören. Wenn der Prof. einen schlechten Tag hat, dann wird er eben etwas weniger lachen und vielleicht auch weniger helfen, oder noch tiefer bohren, aber wenn er gut drauf ist, so wie bei uns, dann lacht er doch oft, stellt durchaus beantwortbare Fragen und gibt sich schneller mit einer Antwort zufriden, ohne nachzufragen. Geprüft wurde in einer Runde, allerdings bekamen wir 2 verschiedene Fragenbzw. Themen, zu denen wir uns äußern mußten. Prof. Eschrich war supernett, geduldig und ...
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Prüfungsprotokoll Physikum Sommer 2001 Mittwoch, 29.08.2001
Prüfer:Prof. Klobeck, Biochemie (Vorsitzdender) Dr. Wittmann, Psychologie
Dauer: 120 min. 20 Minuten pro Fach, pro Prüfling Noten: 3,3,3
Also vorab erst mal: Herzlichen Glückwunsch zu diesen beiden Prüfern!! Besser kann man es glaube ich kaum treffen. Beide sind sehr geduldig, beruhigen die Prüflinge, und sind absolut nicht darauf aus, jemanden rauszuprüfen! Sie erkennen, wenn jemand stockt, greifen helfend ein, wenn man sich verrennt, und verzeihen auch kleinere Fehler.
2. Runde: Biochemie. Einleitung: Sie haben bestimmt heute morgen Kohlenhydrate zu sich genommen. - Was sind KH? Was passiert mit den KH ...
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