muskeln: was für möglichkeiten gibt es , damit sich ein muskeln noch kraftvoller kontrahiert? rekrutierung, frank-starling-mechanismus, optimale vordehnung eeg: was und wie mißt man? kreislauf: blutdruckregulation, was für eine bedeutung hat die niere?
prof scharein mag nicht das thema \"niere\". er fragt immer, welches thema einem in der physiologie am besten gefallen hat. man soll sich schon vorher auf ein thema vorberieten, über das man zur not, wenn alles schiefläuft,4 minuten frei reden kann. ...
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Die Stimmung in der Prüfung war am Anfang wirklich hervorragend und führte bei mir doch zu einer ziemlichen Entspannung. Prof. Thiel war offensichtlich sehr gut gelaunt. Gegen Ende kippte die Stimmung bei Prof. Bock ein wenig, da einer der Prüflinge einige Basics nicht draufhatte, aber er blieb weiterhin relativ ruhig und fair. Fairneß und Ruhe ist überhaupt ein markantes Merkmal dieser beiden Prüfer. Insgesamt meiner Meinung nach ein Beispiel für eine gut durchgeführte Prüfung.
1.Prüfer (Bock, auch Vorsitzender): Histo: Prof. Bock hat nach Prof. Thiel geprüft. Er fing wie ...
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3.(Prof. Thiel): Prof. Thiel war wirklich gut drauf und ging von Anfang an zum \'Du\' über. Er hat auch bei uns eine Auswahl aus seinen Standartthemen gefragt, die er auch bei der Vorbesprechung angekündigt hatte. Ich wurde zum Thema Gentherapie und HIV befragt. Stichworte Gentherapie: Was ist Gentherapie, wie funktioniert sie, was sind die Probleme; was sind genetische Erkrankungen (Beispiele); reverse Transkriptase, cDNA (Was ist das, wie gewinnt man sie), Retroviren; Stichworte HIV: Therapieansätze; Proteasehemmer; warum so schwer zu behandeln (häufige Mutationen des Virus); wo greift HIV in den Organismus ein (Abwehrsystem)
Auch Prof. Thiel ...
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Gerade mal 5 Tage nach dem Schriftlichen war das Mündliche fällig. Prof. Weihe war aber der angenehmste Prüfer, der mir in der gesamten Vorklinik begenet war. Er stellte eine Frage zu peripheren Leitungsbahnen, eine zur Neuroanatomie, eine zum Situs und schließlich eine zur Histo, wobei wir uns KEINE Präparate anschauen mußten. Meine erste Frage lautete: \"Beschreiben Sie Ursprung, Verlauf und Versorgungsgebiet des N. medianus; was können Sie mir zur Klinik sagen?\" Und: \"Beschreiben Sie den Verlauf der A. femoralis. Was versorgt sie?\" Er stellte noch kleine Zwischenfragen wie: \"Welcher Nerv versorgt ...
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Herz an der Leiche, Herzmuskelzelle zeichnen (Glanzstreifen), N. cutaneus antebrachii lateralis zeigen, Schmerzbahn erklären, Nozizeption und Tastsinn erklären (welche Körperchen etc. wo, in welcher Hautschicht, Aussehen)
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1.Runde: ß-Oxidation vorher Aktivierung der FS genau!!!!; Cholesterinbiosynthese mit Verzweigungen im Stoffw; CC Auffüllreaktionen und Stoffe die für Synthesen weggehen; Translation und Transkription; 2.Runde Rechnung; Hemmung von Enzymen; Insulin; Glykogenspeicherkrankheiten
Prof Merz war sehr um eine verständliche Formulierung seiner Fragen bemüht und hat gezielt gefragt. Man wußte immer genau was er wollte. Die Prüfungsatmosphäre war soweit sie sein kann ganz angenehm, nur die Bewertung viel dazu dann total Krass aus 4,4,4,5 ...
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Bei der Vorbesprechung gabe es zwar keine Themeneinschränkung, aber nette Hinweise zum Ablauf der Prüfung. Man sollte schon hingehen damit er einen schon mal gesehen hat.
Die Prüfungsatmosphäre war sehr angemehm. Prof. Böhmer stellt nur manchmal die Fragen so, daß man nicht versteht, warauf er hinaus will. Nachfragen hilft dann weiter und bringt auch nicht wirklich Nachteile.
Als Neurophysiologe ist dies Natürlich sein Fachgebiet und 100% auch prüfungsrelevant. Das geht über die Verschaltung der Basalganglien und des motorischen System bis hin zur Propriozeption und Thermozeption. Detaillkenntnisse sind gefragt, Kerngebiete und Broca-Areale zählen ...
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Die Vorbesprechung ist lebenswichtig. Es wird eine detaillierte Themenangabe gemacht, an die sich Frau Dr. Saaler-Rheinhard auch 100% hält. Alte Prüfungsprotokolle helfen nur bedingt weiter, da die Themen von Semester zu Semester ein wenig variieren. Deshalb verzichte ich hier auf eine genaue Themenangabe.
Die Prüfungsatmosphäre ist sehr gut, sie ist geduldig und gibt einem auch genug Zeit zum Überlegen. Auf Nachfragen zu Detaills sollte man allerdings gefasst sein. Oberflächliche Kenntnisse im eingegrenzten Stoofgebiet reichen nicht aus. Vorteile bringt es, wenn man nicht erst auf die Nachfragen des Prüfers wartet, sondern von ...
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Als erstes mal war das Prüfungsklima sehr freundlich. Prof. Mense fragt in zwei Runden. Erste Runde bekam ich den Makro Teil in der zweiten Runde zwei Mikro Präparate und etwa 20 Minuten Zeit sie anzuschauen. Erste Makrofrage: Schluckakt, Uterus, Vagus (Herzversorgung) Histo: Glandula sublingualis, Leber, dazu fragen über Zellarten, Aufbau, Versorgung Nerval, Sekretionsarten
Sehr freundlich gibt gute Hilfestellungen ...
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Angenehmes Prüfungsklima trotzdem komische Fragestellungen die man oft nicht verstanden hat. Gibt aber auch Hilfestellungen.
Volumenregulation am Beispiel eines Regelkreises ANP Aktionspotentialweiterleitung (Längskonstante, Membranzeitkonstante) Osmoregulation, Druckregulation Unterschiede zwischen Herzmuskelkontraktion und Skelettmuskelkontraktion (Medikamente) ...
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Prof. Bock ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Er prüft sehr fair! Man darf bei ihm auch Fehler machen, vorallem wenn er merkt, daß man eigentlich gelernt hat. Er gibt euch Hilfestellungen und führt euch \"auf den richtigen Pfad\". Und keine Panik, mit ihm habt ihr einen wirklich guten und fairen Prüfer! Histologie ist bei ihm sehr wichtig. Das solltet ihr unbedingt gut vorbereiten. Aber auch wenn man das Präparat nicht sofort erkennt, beschreibt ihm, was ihr seht (z.B. \"viele Becherzellen\" o.ä.), dann erkennt er, daß ihr wenigstens etwas wißt ...
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Dr. Thévenod ist auch ein ruhiger Prüfer, allerdings ist es bei ihm eher ungünstig, Fehler zu machen. Im Notfall sagt lieber nichts und laßt Euch von ihm helfen und hinführen, wenn ihr bei einem Sachverhalt zu unsicher seid. Er verlangt absolut Details und \"liebt\" KANÄLE!
Dr Thévenod Thema: Säure-Base-Haushalt (lief darauf hinaus, wie die Niere \"auf Kanalebene\" H+-Ionen bzw. HCO3- Ionen ausscheidet oder einspart, transportiert, etc.) ·elektroneutrale / elektrogene Transporter ·Kanäle, Transporter: Wo liegen sie (luminal, basolateral; prox. Tubulus, Sammelrohr, etc.), was und wieviele Ionen transportieren sie, wie (aktiv, passiv), warum transportieren sie in ...
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Hat jeden zu einem Organ und anschließend zu einem Stoffwechselkreislauf gefragt, ganz zum Schluß noch zu einem Praktikumsversuch. Organe: Bindegewebe (Was für Fasern, Kollagensynthese erklären, Kollagentypen), Knochen (Hauptbestandteil, Regulation des Calcium-Haushalts), ZNS (Besonderheiten, warum können keine FS verwertet werden - Blut-Hirn-Schranke, Neurotransmitter), Blut (Zellen, Stoffwechsel der Erys, Gerinnung, Hb-Aufbau, Sauerstoffbindungskurve), Muskel (Unterschied weiße - rote Muskelfasern, Myoglobin, Kontraktionsmechanismus) Stoffwechsel: Abbau von Aminosäuren (Transaminierung genau beschreiben, glukoplastisch und ketoplastisch und so weiter...), Harnstoffzyklus, oxidative Phosphorylierung, Regulation des Citratcyclus, noch irgendwas Praktikumsversuche: PCR, ELISA, Organstoffwechsel (Lactat-Bestimmung), Hämoglobin Sehr angenehme Prüfung, bringt einen fast immer auf die ...
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In Verbindung mit Anatomie ( Prof. Linß) eine sehr (!) angenehme Prüfung! In Anatomie gibt es drei Durchgänge, der Biochemiker fragt dann oft zum Thema: 1. Histo, 2. Makro, 3. Makro evtl ZNS. 1. Histologie: Magen, Corpus. Zellarten, Funktionen. Dazu Bioch.: Mechanismus der HCL-Produktion der Belegzellen, was ist der pH-Wert, was ist Molarität. Linß: Gastrin. Woher, in welchen 3 Formen und welcher Sekretionsmechanismus.
2. Makroanatomie: Vena Portae, Anastomosen (Ösophagusvarizen, Medusenhaupt, Hämorrhoiden). Dann EM-Bild: eosinophiler Granulozyt. Warum angefärbt (basophilie wg. saurem Milieu), welcher Zellorganelle man Ihm am nächsten stellen kann (Lysosom wg. ...
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In Verbindung mit Biochemie (Prof. Klinger) eine sehr (!) angenehme Prüfung! In Anatomie gibt es drei Durchgänge, der Biochemiker fragt dann oft zum Thema: 1. Histo, 2. Makro, 3. Makro evtl ZNS. 1. Histologie: Magen, Corpus. Zellarten, Funktionen. Dazu Bioch.: Mechanismus der HCL-Produktion der Belegzellen, was ist der pH-Wert, was ist Molarität. Linß: Gastrin. Woher, in welchen 3 Formen und welcher Sekretionsmechanismus.
2. Makroanatomie: Vena Portae, Anastomosen (Ösophagusvarizen, Medusenhaupt, Hämorrhoiden). Dann EM-Bild: eosinophiler Granulozyt. Warum angefärbt (basophilie wg. saurem Milieu), welcher Zellorganelle man Ihm am nächsten stellen kann (Lysosom wg. saurem ...
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Wie bestimmt der Körper die Blutglucosekonzentration? · Wie wird Glucose vom Körper / von den Zellen aufgenommen? · Erklärung der KM-Konstante anhand zweier Glucosetransporter (Graph!) · Was ist Insulin? (Peptidhormon => Peptidbindung aufzeichnen) · Purinabbau => Harnsäuresynthese => Gicht => Allopurinol · Purinsynthese (HGPRT, Lesch-Nyhan-Syndrom) · X-chromosomal-rezessive Erbgänge am Beispiel Lesch-Nyhan-Syndrom ...
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Lernen und Gedächtnis: Welche Arten gibt es? (Kurz-/Langzeitgedächtnis, prozedurales Lernen, semantisches Gedächtnis usw.) · Aktuelle Modelle der Lernphysiologie · Wichtige erregende Transmitter im ZNS (Glutamat, NMDA) · Wichtigster hemmender Transmitter im ZNS (GABA) · Subtypen von GABA-Rezeptoren, Funktion des GABA-A-Rezeptors · Partialdrücke des Sauerstoffs in der Umgebung, den Alveolen und im Blut · Herleitung des Begriffs \"Shuntblut\" · Perfusions-/Ventilations-Verhältnis in verschiedenen Bereichen der Lunge ...
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Ein ziemlich schmuddeliger Prof.,der nach seiner Einstiegsfrage nach unserem Frühstück nur noch biochemische Formeln abfragte. Fischer Projektion der Glucose,Aldehydgruppen,Oxalacetat,Malat,Citrat. Glucosebestimmung mit GOD/POD-Strukturformel von Gluconolacton zeichnen,Reaktionstyp.Was ist ein Lacton,Lactam,Amid-Aufbau,aufmalen. Nachdem er festgestellt hatte,dass niemand die Grundlagen beherrscht,war die Prüfung quasi beendet.Auf unser Bitten hin wurden wir nach dem Thema gefragt,welches wir gelernt hatten.Zum Thema Hämostase sein Kommentar:\"Da kenn ich mich nicht aus,also brauchen sie mir dazu nix zu erzählen\".Nach extrem kurzem Ausschweif zum Hämoglobinabbau(Bilirubin,Biliverdin,Enzyme) bekamen alle Prüflinge Note 4! Fazit:Auf diese Prüfung muss man nicht lernen,die Zeit sollte man besser für Anatomie verwenden.Wer sich noch ...
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Zunächst für alle eine einfache Rechenaufgabe (pH/Henderson-Hasselbalch), die aber für die Notenfindung unwichtig ist. Eigentlicher Prüfungsstoff: 1.Katecholaminbiosynthese, adrenerge Rezeptoren (Aufbau) und Zielgewebe; Adrenalinwirkung am Skelettmuskel; Regulation der Phosphorylase und Glykogensynthase 2.Cholesterolbiosynthese (Regulation/Schrittmacherenzym); Bsp. für vom Körper synthetisierte Polyprene: Steroide, Geranyl- und Farnesylpyrophosphat, Ubichinol; Dolichol: Glykoproteinsynthese, protein targetting (v.a. für lysosomale Proteine); I-Zellkrankheit
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Makroskopie: N. trigeminus, N. ulnaris, N. tibialis, Plexus lumbosacralis, Bursa omentalis, Ösophagus, Duodenum, Leber mit Peritonealfalten und Lappengliederung Mikroskopie: Ovar, Thymus, Colon, Hoden, Axillarhaut, Hypophyse, Rückenmark, Skelettmuskel, ELMI Bilder Traumlos! Ruhige, faire Prüfung, Basiswissen gefragt! ...
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Antibiotika: Sulfonamide und Penicillin: Struktur und Wirkungsweise Erys: Blutguppenantigene mit Kohlenhydratstruktur, Glutathion:Synthese, Formel und beteiligte Enzyme Fettstoffwechsel, Phospholipidsynthese Glykogenstoffwechsel, Galactosämie Arachidonsäure: Formel und Synthese, Cyclooxygenase und Acetylsalicylsäure allgemeiner Aminosäureabbau, Harnstoffcyclus Sehr ruhig und fair, ein Traumlos! ...
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Hat zwei Runden gemacht. Erste Runde große Themen, zweite Runde Stoffwechsel.
Prüfling 1: Runde 1:Ernährung und Verdauung, Kohlenhydrate, Fette, Proteine. Physiologischer Brennwert. Vitamine. Runde 2: Substratkettenphosphorylierung und Oxidative Phosphorylierung, Muskelstoffwechsel(hat den nur angesprochen, weil der Prüfling aus Versehen das Wort Muskel ausgesprochen hat).
Prüfling 2: Erst Proteine allgemein(Enzyme+Transportproteine+...), dann näher auf Transportproteine eingegangen. Membrantransport. Bluttransport, Ionentransport (hat komische Physioähnliche Fragen gestellt, hat aber weiter geholfen als Prüfling nicht wusste) Runde 2: Gluconeogenese, anaplerotische Reaktion
Prüfling 3(Ich): Enzyme: Klassen..aufzählen. Hat mich mit der Reihenfolge irritiert. Habe bei Hydrolasen angefangen und hat mir gleich gesagt, ich ...
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