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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Heinzeller
Geschrieben am
00.00.0000
Allgemeines zu Heinzeller, dem Embryo- und Histomann: Eine Seele von einem Menschen. Großer Vorteil: Wenn man sich verzettelt, zieht er einen Schlußstrich und fängt von vorne an. Daher passiert es selten, daß man konfus wird.
Allgemeines zu Sutor: Wirklich völlig OK, bemüht um eine neutrale Atmosphäre. Ein kleiner Nachteil: wenn man sich verzettelt, frägt Sutor weiter. Daher kann es schon mal vorkommen, daß man aneinander vorbeispricht. Gedanken also vorher sortieren.
Herz: Erregungsbildung + Leitung Dauer d. Aktionspotientials, wieso ist das AP so lang (Ca2+-Kanäle haben große Bedeutung) + welche funktionelle Bedeutung hat das (keine Tetanisierbarkeit u. keine kreisende Erregung, da es lange dauert, bis sie wieder polariesierbar sind; wenn kreisende Erregung, dann Erregung in der relativen Refraktärzeit) Extrasysolen, wie entstehen sie? Vergleich: AP Muskel (zuerst Erregung + dann ...
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Formen der Energiespeicherung? -Glykogen und Fett Menge?- Glykogen 400 g, davon 150 g in Leber, Rest in Skelettmuskulatur Warum ist Speicherung bei Glykogen begrenzt? -Weil es nicht wasserfrei gespeichert werden kann, braucht viel Platz. Wie kommt man vom Fett zur Energie?- Abbau durch Triacylglycerinlipase, Transport zu Geweben, ß-Oxidation, Acetyl-CoA,Citratzyklus, die dabei entstehenden Reduktionläquivalente in die Atmungskette, schließlich ATP-Synthase (Aufbau, Funktion) Entkoppler? 2,4-Dinitrophenol, Thermogenin Intrazelluläre Hormonrezeptoren? für Steroid- und Schilddrüsenhormone, genaue Funktionsweise als ligandenaktivierte Transkriptions- faktoren, Initiationskomplex und RNA-Polymerasen? Synthese der Schilddrüsenhormone, Umwandlung von T4 in T3 in Zielzellen?
...
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Vorgespräch: sehr knapp, keine Einschränkungen. Altbekanntes Schema: 2 Runden, keine Weitergabe von Fragen. 1. Runde: Wärmehaushalt, Möglichkeiten der Wärmeabgabe -- wurde sehr schnell sehr physiklastig (\"Wir prüfen hier ja auch Physik\"), das war aber mein Glück ;-) 2. Runde: Skelettmuskelzelle vs. Herzmuskelzelle aus funktioneller Sicht. (funktionelles vs. echtes Synzytium, Erregungübertragung, ...) Gesamteindruck: Nett, postive Einstellung, stellt präzise Fragen (zuhören (!!!), nach der Prüfung meinte er: \"Denken Sie lieber 5 Sekunden nach, bevor Sie antworten\"), erwartet ebenso präzise Antworten, lässt sich nicht in andere Gebiete entführen. Unterbricht, wenn er merkt, ...
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Makro: Atemmuskulatur, Zwerchfell (embryologisch woher? -> Anlage im Hals) N. vagus (Woher, Wohin, Qualitäten, welche Qualitäten finden sich wo wieder? Kein (!) Zeigen an der Leiche)
Histo: 1 Präparat -- ich entschied mich für Duodenum, er sagte, das wär\'s nicht. Nachdem ich ausgeführt hatte, wie ich zur Diagnose \"Duodenum\" kam, war er zufrieden ...
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Prüfungsfragen: Physiologie des Sehens: Vom Autreffen des Photons, über die Phototransduktion über jede denkbare weitere Zellverschaltung (On - Off) etc.. des weiteren: Blutdruck in der Peripherie - Zentral: Formeln erklären (Integration bzw. Arrhythmetisches Mittel) ...
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Herr Professor Weihe war netter als vorher von Kommilitonen gehört. Ein etwas komischer Typ, prüft aber fair. War zusammen mit Prof. Basler in der Prüfung und hat ihm zwischendurch interessiert Fragen gestellt. Ziemlich angenehme Atmosphäre. Sein Spezialgebiet ist die Neuroanatomie. Wir hatten kein Modell und mußten uns auch keine Histo-Präparate anschauen. Ich wurde folgendes gefragt: - Papez-Neuronenkreis in Bezug auf das Gedächtnis - Capsula interna mit Fasersträngen (aufzeichnen in Schnitt) - basale Vorderhirnkerne (anscheinend sein absolutes Lieblingsthema!), z.B. Ncl. Basalis Meynert und die Basalganglien (wie entstanden entwicklungsgeschichtlich, welche Bedeutung, Transmitter!) - Bänder des Kniegelenks, Ausfallerscheinungen (Schubladenphämomen etc.) - Verlauf ...
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Fragen: Wenn sie jemanden in den Weltraum schicken, was sollte er mitnehmen? Antwort: Sauerstoff, Wasser, Essentielle Nahrungsbestandteile
Beim Thema Sauerstoff blieb Kohlmann hängen. Fragte auch, ob man Sauerstoff auch über die Haut aufnehemen könne. (Seiner Meinung nach ja, doch da scheinen sich die Geister zu scheiden.) Wollte alles über den Transport das O2 wissen, vor allem wollte er alles wissen über Hämoglobin. (Bindugskurven, pO2, pCO2, pH, usw.)
Frage: Wo wird denn noch Sauerstoff gespeichert? Antwort: Muskel-Myoglobin (Mit Bindugskurve, Vergleich zu Hämoglobin)
Frage Wie und wo wird Hämoglobin gebildet und wie und wo wird es wieder abgebaut? Antwort: Häm Zyklus
Frage: Was macht Cytochrom P450 ...
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Articulatio cubiti, beteiligte Knochen, Bewegungsachsen, Bänder!!!, Wirkungsweise M.biceps humeri auf das Gelenk, Rolle bei Supination mit gestreckten/gebeugten Arm (akt. Insuffiziens, Warum kommt es bei Kindern häufiger zu Radiusluxationen (Ansatz Lig. coll. fib.) Zeigen: M. supinator, N. musculocutaneus Zeichnen: Querschnitt Rückenmark, wichtigste auf- und absteigenden Bahnen Erkennen: Magen (Corpus), welche Zellen, zeigen, GastroEnteroPankreatisches System (Hormonproduzierende Zellen)
Hinweis: Angenehmer, ruhiger Prüfer, gerechte Benotung, fragt sehr gerne Gelenke und Ligg. ...
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Enzymatik: Michaelis-Menten-Kinetik, Gleichung, Kurven. Erklärung kompetetive/nichtkompetetive Hemmung, Kurve, Beispiele Stoffwechselleistungen der Leber, insbesondere Glucosestoffwechsel, Synthesen, Abbau, Hemmmechanismen, Substrate für Gluconeogenese
angenehmer, ruhiger Prüfer. Fragt sehr gern auch alles über Proteine und Stoffwechsel der Niere in Zus.hang mit Säure-Base-Haushalt und Siggard-Andersen-Diagramm! ...
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Prof. Schröder ist ein fairer netter Mensch.Bei ihm geht es nur darum zu zeigen daß man was verstanden hat.Er fragt teilweise Sachen die in keinem Buch stehen (Seine eigene Aussage ) aber er erwartet nur ein sachliches Gespräch wo Student und Prof. zusammen die Sache diskutieren.Wir waren zu4. Themen : 1)Herz , 2)Atmung , 3)Blutkrieslauf , 4)Gasaustausch und Transport. Beispiele: EKG aufzeichnen , Wo ist die Repolarisation von Vorhof (verschwindet in QRS-Komplex). Wie sieht das EKG bei AV-Block aus.Was sind Vektoren , warum kann man kein EKG machen wenn man die ...
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1. Frage: 2 Histo Präperrate, 1.Niere- Tubulussystem aufmalen,wo welche abschnitte des Systems, Blutfluss 2.Uterus-sekretionsphase-wie erkannt(Sägeblattstruktur der Drüsen),welche hormone wirken(Östrogen, Progesteron)und wie ,wie heißen die Zellen die diese Hormone produzieren,aus was sind sie entstanden 2. Frage:Sympathikus-alles-steht gut im Schiebler im allgemeinemteil 3. Frage:Abgänge der A.iliaca interna
Da wir zuerst Biochemie hatten und Prof .Dr. Wree merkte, das wir alle was erzählen konnten und dies sich auch bei den Histofragen wieter fortsetzte war er mit dieser Prüfungs gruppe sehr zufrieden und wir musten nicht an die Leiche und haben auch keine Embryofrage mehr bekommen Die ...
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Druck -Volumen Beziehung im Herzen (und Kreislaufsystem) Sensorische/motorische Verschaltung im Gehirn (und wie erfolgt übertragung von peripher nach zentral) ...
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Co2/ O2-Bindung im Blut, mit Mengenangabe rel. und absolut (pysik. gelöst, an Puffer, Hb, als Bicarbonat...) Akkomodation (Auge) kurzfristige und langfristige Mechanismen (M.sph.pup., Rhodopsinbildung, Änderung der Konvergenz, Kohlrauschknick...) Retina Aufbau, Verschaltung Definition von Dezibel, Phone, Sone, SPL,.... ...
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Vorbereitung: aktuellen Hick (Kurzlehrbuch) besorgen. sein Script am letzten Tag noch mal überblättern (wegen Definitionen, die er auch versteht..) ...
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ich gebe mal alle fragen an die ich mich erinnere. also auch die die ich von den anderen noch weiß. vorweg noch etwas allgemeines. die prüfung war relativ einfach und war sehr oberflächlich. nichts was in die tiefe ging. es bekam auch jeder nur 2 fragen. und nun die fragen
1.filtrationsfunktion allgemein wo und wie: glomerulus und die 3 schichten der filtrationsbarriere + formel von P eff. 2 wie schafft es der körper den aufrechten stand beizubehalten etwas komplizierter aber mit etwas anatomiewissen auch zu beantworten. er wollte propizeption, gleichgewicht, kleinhirn und wie das alles verschaltet ist.
so ...
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Vor der Prüfung sollte man sich bei den Prüfern vorstellen: Herr Seidl: Man erhält zwar keine Auskünfte über das, was Prüfungsthema sein wird, jedoch empfindet man nach dem Gespräch eine Art Beruhigung. Herr Huth: Sagt zwar nicht direkt, welche Prüfungsthemen er garantiert nicht drannimmt, jedoch der aufmerksame Zuhörer kann einige Vorlieben raushören. ...
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Vor der Prüfung sollte man sich bei den Prüfern vorstellen: Herr Seidl: Man erhält zwar keine Auskünfte über das, was Prüfungsthema sein wird, jedoch empfindet man nach dem Gespräch eine Art Beruhigung. Herr Huth: Sagt zwar nicht direkt, welche Prüfungsthemen er garantiert nicht drannimmt, jedoch der aufmerksame Zuhörer kann einige Vorlieben raushören. ...
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