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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Priv. Doz. Hannes Westphal
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Westphal hatte bei uns den Prüfungsvorsitz, hat uns sehr freundlich begrüßt, es gab kein Vorgespräch und auf email hat er nicht reagiert.
Die Themen sind dieselben, wie in den bisherigen Protokollen beschrieben, er hat für jeden Prüfling Karteikarten vorbereitet, die er dann durchgeht.
Ich hatte als Themen:
Glykolyse (Achtung! er wollte entgegen vergangenger Protokolle die einzelnen Schritte mit Enzymen und Produkten wissen!)
Was sind Redox-Reaktionen und wo passieren sie? (Definition von Redox-Reaktionen gegeben, Elektronen werden von Redoxmittel auf Oxidationsmittel übertragen, so daß dann das RM oxidiert wird und das ...
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Professor Schmidt ist sehr Löffeltreu! Er hilft wirklich viel und ist sehr nett und ruhig. Ihr habt wirklich Glück wenn ihr von Professor Schmidt geprüft werdet!
Er teilt zu Beginn jedem ein Präparat zu!
Ich sollte mir die Glutealregion anschauen! Alle Muskeln nennen die man sieht! Ursprung ,Ansatz und Innervation und Funktion! Traktusiliotibialis :wozu ist der Traktus da? Welcher Muskel liegt dadrunter? Dann sollte ich an den Hirnschnitten erzählen was das Striatum bildet! Die Kerne zeigen und nur bennen! Was heisst striatum? Man sieht an denen schnitten die Verbindungen der Kerne die das Striatum bilden!
wurden zu Dritt geprüft. Einer war am Hals Präparat. Konnte ...
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Formel Formel Formel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Prüfling 1:Pleuradruck erklären und aufzeichenen! EKG malen und erklären!
Prüfling 2: Weber und Rinne erklären! Druck im Link.Ventrikel erklären! ganz viele Formel nennen! z.b. La Place! bei mir:welche o2Kapazität hat das Blut? Hüfnerzahl erklären! Habe 1,34ml/Liter statt Gramm gesagt! Er hat solange nachgehackt bis ich sagen musste keine Ahnung!Fiel mir in der Min. gar nicht ein was ich falsch gesagt habe! Was passiert ...
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Formel Formel Formel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Prüfling 1:Pleuradruck erklären und aufzeichenen! EKG malen und erklären!
Prüfling 2: Weber und Rinne erklären! Druck im Link.Ventrikel erklären! ganz viele Formel nennen! z.b. La Place! bei mir:welche o2Kapazität hat das Blut? Hüfnerzahl erklären! Habe 1,34ml/Liter statt Gramm gesagt! Er hat solange nachgehackt bis ich sagen musste keine Ahnung!Fiel mir in der Min. gar nicht ein was ich falsch gesagt habe! Was passiert ...
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Wir wurden nach neuer Approbationsordnung geprüft. Es gab keine Vorbesprechung. Fr. Steiniger hatte den Prüfungsvorsitz und fragte zunächst jeden Prüfling zur Makroskopie, worauf eine Runde Histo folgte.
Als Einstieg hatte sie sich für jeden ein klinisches Beispiel ausgedacht, zu dem man frei erzählen konnte. Fr. Steiniger verbreitet Ruhe während der Prüfung und hilft weiter, wenn man mal stockt.
Kandidat 1: Tritt ans Schienbein, welcher Nerv leitet den Schmerz, Verlauf des N. femoralis und saphenus Nerven - und Blutversorgung Zwerchfell Blutversorgung Nebenniere Histopräparate: Trachea mit Ösophagus, Leber (Läppcheneinteilung)
Kandidat 2: Schultergelenksluxation, welcher Nerv wird verletzt (N. axillaris) Schultergelenk mit Bändern ...
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hast du den Aumi bekommen?..dann musst dich wirklich sehr freuen, daß du einer der fairen und netter prüfer marburgs bekommen hast... *Histologie: 1.Substantia nigra:hab ich am Anfang nicht erkannt,aber durch Anweisungen von herrn Aumüller konnte ich die am ende erkennen 2.Leber: wichtig war eigentlich nur das erkennen *Makroskopie: bezogen auf die 2 Präparate: Extrapyramidale Bahnen, subkortikale Strukturen,Parkinson,Chorea huntigton,Nucleus ruber,... Leber,enterohepathischer Kreislauf,Gallengänge,Galle,Leberentwicklung,warum befindet sich unser leber rechts,Ligg. hepatoduodenale und heptogastricum..., das wars schon!, weil ich viel zu den Themen erzählt habe hats lange gedauert und ich wurde nur einmal über Beckenboden muskulatur gefragt,also keine richtige Extremitäten frage... im allgemein war ...
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Allgemeines: Nach der Begrüßung hat der Prüfungsvorsitzende von der Sekretärin für die Prüflinge Wasser bringen lassen. Durch die Anspannung war das sehr angenehm. Ich würde aber jedem raten, falls die Prüfer nicht so umsichtig sind, ev. selbst was zu trinken mitzunehmen. Die Prüfung hat bei uns bei 3 Prüflingen ca. 2 Stunden gedauert. Die Professoren haben uns nach ca. 5 Minuten die Noten mitgeteilt. Durch den Zusammenhalt in der Prüflingsgruppe war die Stimmung sehr gut, was sich ev. auch auf die Professoren übertragen hat. Bei Prof. Scholz zieht man eine ...
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Allgemeines: Nach der allgemeinen Begrüßung hat der Prüfungsvorsitzende von der Sekretärin für die Prüflinge Wasser bringen lassen. Durch die Anspannung war das sehr angenehm. Ich würde aber jedem raten, falls die Prüfer nicht so umsichtig sind, ev. selbst was zu trinken mitzunehmen. Die Prüfung hat bei uns bei 3 Prüflingen ca. 2 Stunden gedauert. Die Professoren haben uns nach ca. 5 Minuten die Noten mitgeteilt. Durch den Zusammenhalt in der Prüflingsgruppe war die Stimmung sehr gut, was sich ev. auch auf die Professoren übertragen hat.
Bei der Vorbesprechung mit Prof. Meyer ...
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Prüfungsprotokoll Physikum, Alte AO, 21.3. - Frühjahr 2006, bei. Prof. Schmidt, Anatomie (Vorsitz) und Dr. Gaunitz, Physio,
Vielleicht als alles erstes - macht euch nicht so einen unendlichen Stress um jedes Detail und jede Kleinigkeit die in den ganzen Lehrbüchern stehen, das will sowieso kein Prüfer wissen - wenn ihrs könnt habt ihr am Ende immer noch die Gelegenheit euer Zusatzwissen auszuschütten! ABER: Grundlagen und allgemeines Verständnis haben ein deutlich stärkeres Gewicht als irgendeine Kleinigkeit!
Mit Prof. Schmidt habt ihr außerdem einen super fairen, netten, ruhigen und hilfsbereiten Prüfer und schon fast ...
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Prüfungsprotokoll Physikum, Alte AO, 21.3. - Frühjahr 2006, bei. Prof. Schmidt, Anatomie (Vorsitz) und Dr. Gaunitz, Physio,
Physio: Dr. Gaunitz ist machmal etwas temperametvoll - lasst euch davon nicht aus der Ruhe bringen, erzählt einfach weiter als wenn nichts gewesen wäre!! Bloß nicht pampig werden! Auch hier gab es zwei Runden, abwechselnd mit der Anatomie.
Meine Themen:
1. Runde: direkte Kalorimetrie mit RQ, Brennwerten von Lebensmitteln, Grundsätzlicher Ablauf der Kalorimetrie. In der Aufregung hab ich die ersten 2-3 Minunten erstmal die indirekte Kalorimetrie erklärt, war aber nicht schlimm, er meinte nur, es sei richtig ...
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Alle Prüflinge wurden zu Sinnesphysiologie und vegetativer Physiologie (Herz, Niere...) befragt. Außerdem fragt Prof. Schnittler zwischendurch gern Zellphysiologie (Mikrotubuli mit Motorproteinen).
Inhalt: -Schalleitung im Mittelohr (über Hebelwirkung der Gehörknöchelchen und Größenunterschied zwischen Trommelfell und ovalem Fenster),Wieviel Energie geht über Mittelohrleitung verloren? (40%),Was ist Impedanz? -Zusammensetzung und Unterschiede zwischen Endo- und Perilymphe -Kraftabstufung im Herz- bzw. Skelettmuskel, zwei Wirkungen von Adrenalin auf Herzmuskel: mehr Ca-Einstrom und Ca-Sensitivierung, Signalkaskade von Adrenalin am Herzmuskel
Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm. Herr Schnittler fragt x-Mal nach und bewertet sehr fair. ...
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Zuerst wurden alle Prüflinge der Reihe nach zu ihren Histopräperaten, danach hintereinander an der Leiche befragt.
-Histo: Herzmuskel, Ductus deferens -autochthone Rückenmuskulatur -mediale und laterale Halsfisteln -A. mesenterica superior: Abgänge, Versogungsgebiet -Zuflüsse der V. Portae, Unterschiede im Verlauf der V. und A. mesenterica superior und inferior (kommt wo her? fließt wo rein?)
Entgegen meinen Erwartungen blieb Herr Epperlein auch wenn man etwas nicht wusste ruhig und formulierte seine Fragen mehrfach um. ...
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1. Frage :Parasympathikus, eigentlich eine schöne Frage, Prof. Handwerker war aber ein wenig ungehalten über meine \"Oberflächliche \" Darstellung. Er wollte wircklich jeden noch so kleinen Rezeptor mit Namen wissen. 2.Frage: Energie, furchtbar wie ich fand weiß auch bis heute nicht was er von mir wollte, war einfach grummelig der liebe Prof. Handwerker. Ich habe ihm etwas über direkte und indirekte Kaloriemetrie erzählt...? Ansonsten ist er zwar nett aber nervig, läßt einen nicht richtig ausreden, schläft wärend der andere Prüfer prüft und gibt nicht gerne gute Noten her. Wir haben alle ...
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1.Histologie: Magen und Milz, wollte den Schichtenbau des Magen Darmkanals und das ich ihm ne Belegzelle zeige, Milzkreislauf 2.Nervus facialis:wie er verläuft was er wo abgibt wo läuft er Gefahr verletzt zu werden... 3.Ovar:Lage, Bänder, Versorgung ,grob Lymphabfluß... PD. Brehmer ist ein super Prüfer, er ist ruhig gelassen geduldig, wenn man was nicht weiß erzählt er es einem. wenn man nicht weiter kommt hilft er einem, gibt Tips oder wechselt das Thema Durchfallen keine Chance! Echt super Prüfer! ...
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Etwa 2 Wochen vor der mündlichen Prüfung fand eine etwa 20minütige Vorbesprechung statt. Eingrenzungen des Stoffgebietes haben nicht stattgefunden, stattdessen kam der Heinweis, die Embryologie nicht zu vernachlässigen, es werde zu allem gefragt. Deshalb ersteinmal auf Überblick in die Breite lernen, dann erst punktuell ins Detail gehen.
Die Prüfung läuft im Grunde genommen wie jedes Anatomie-Testat in Gießen ab. Man verfügt über 15-20 Minuten zum \"Einlesen\" in die histologischen Präparate (waren bei mir 2 - Jejunum und ein Schnitt durch Gefäße/Vene, Arterie, Nerv und Lymphgefäß).
Nach etwa 10 Minuten am Mikroskop ging ...
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Eine Vorbesprechung fand etwa 2 Wochen vor der mündlichen Prüfung statt. Eingegrenzt wurde nicht, Prof. Schlüter gab jedoch vor, sich möglichst an dem Praktikum und den Seminaren zu orientieren. Da ich in Physiologie praktisch geprüft wurde, stellte sich das auch als sehr hilfreich heraus. Die zu bearbeitenden Aufgaben stammten alle aus dem Skript des Praktikums.
Zum Inhalt: Ich mußte zu Beginn der Prüfung meine errechneten Ergebnisse vorstellen, bearbeiten mußte ich mehrere Kraft/Zeit-Diagramme und EKG-Kurven. Danach ging es nahtlos über in den nicht-praktischen Teil, Prof. Schlüter fragte mich den Rest der Zeit ...
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Prof. Schmitz war erst kurz vor der Prüfung an das Gießener Institut gewechselt, sodaß er sich bei der Vorbesprechung (etwa 2 Wochen vor der mündlichen Prüfung) vertreten ließ.
Das Stoffgebiet wurde nicht wirklich eingegrenzt, als Schwerpunkte waren der Kohlenhydratstoffwechsel, AS-Stoffwechsel sowie Fettstoffwechsel, Endoxidation (PDH, Zitronensäurezyklus, Atmungskette) und Molekularbiologie/Genetik gegeben, Hormone, Immunbiochemie und Blutgerinnung waren eher hinten angestellte Themen (man sollte trotzdem ein paar Sätze dazu sagen können!)
Ich mußte mich zuerst über die Aufgaben von ATP und GTP, was sie verbindet bzw. unterscheidet, erläutern, dann - in dem Zusammenhang - das Prinzip ...
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Herr Weihe hat kein Vorgespräch angeboten, nur eine e-mail geschickt. darin schrieb er nur, dass er zwei Histopräparate ausgibt und dass man 30 min. Zeit hat diese zu betrachten und etwas dazu aufzuchreiben. Des Weiteren wird man dann dazu brfragt, so startet also die eigentliche prüfung. in meinem fall waren die präps: hypophyse und haut. besonders die hypophyse war dann auch hauptgegenstand der weiteren prüfung.ich erzählte dann eben alles was mir einfiel: zellen und was dort produziert wird, Adeno- und Neurohypophyse;wo kommen die hormone der neurohypophyse her, kerngebiete im hypothalamus, transport ...
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Es war allgemein bekannt, dass Herr Röhm wohl immer Vorbesprechungen macht, weshalb ich ihm eine e-mail geschickt habe, um danach zu fragen.diese blieb aber unbeantwortet und auch telefonisch war er nicht zu erreichen-also keine Vorbesprechung. Die Prüfung fing mit Anatomie an und Herr Röhm sagte ich solle mir schon mal gGedanken darüber machen, was man zu den Histo Präparaten biochemisch noch sagen könne. Die Prüfung sollte sich dann so gliedern:1. Biochemie zu Histo, 2.Stoffwechselteil 3. Molekularbiologie 1. wichtige Proteinstrukturen,also was zu Kollagen, Elastin und Keratin sagen 2. Atmungskette und Entkoppler; Thermogenin 3. Mutationen, ...
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Wir haben uns nicht vorher mit unserem Prüfer getroffen, obwohl das sicher möglich gewesen wäre. Aber wir hatten sehr viele Altfragen (aus der Mediathek), was eigentlich schon sehr ausreichend war.Damit haben wir uns dann direkt vor der Prüfung vorbereitet. Allgemein war dir Prüfung echt ok, Herr köhling war sehr nett und versuchte uns die Angst zu nehmen. Mit Physiologie ging es bei uns los, es war also das praktische Fach. Wir hatten in der Raum unter dem Dach, wo die Sachen für Physio aufgebaut waren. Wir bekamen jeder unsere praktische Aufgabe, ...
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Prof.Scholz ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer. Eine Woche vor der Prüfung hatten wir ein Vorgespräch. Prof.Scholz liegt vor allem Wert auf das Verständnis und auf die klinische Anwendung des Wissens. Ich hatte folgende Themen zu bearbeiten: - Aktionspotential der Nervenzelle, Erregungsleitung, Wovon die Leitungsgeschwindigkeit abhängig ist, Wie kann man die Amplitude des APs vergrößern, Welche Kanäle werden duch Anästhetika blockiert ( Na-Kanäle). - Fallbeispiel von einem Patienten der seit 30 Jahren 20-30 Zigaretten jeden Tag raucht. Er klagt über Atemnot und Müdigkeit. Aus dem Labor bekommt man folgende Werte: erhöhter Partialdruck ...
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Obwohl Dr.Ludwig sehr ins Detailwissen eindringt, ist er ein netter Prüfer. Eigentlich war er der Motor der ganzen Prüfung - ohne ihn würden wir wahrscheinlich schon einschlaffen.;) Es gab keine Vorbesprechung. Er fragt alles ab. Ein guter Tipp: guckt Euch die Protokolle genau an! Fragen: Woraus besteht die Blutkonserve SAGM? Osteoporose: Ursachen- postmenstrual bei Frauen, wegen der Senkung vom Östrogenspiegel, Hypogonadismus bei Männern, Einfluss von Glucocorticoiden auf den Knochenstoffwechsel (Hemmung der Produktion von Östrogenen, vermehrte Ausscheidung von Calcium, vermindert Aufnahme von Calcium aus dem Darm), iatrogener Morbus Cushing, RANK/RANKL-Mechanismus zwischen den Osteoklasten ...
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Dr. Winkelmann ist ein ruhiger Prüfer, der zwar einem nicht so viel Zeit zum Nachdenken lässt, aber hilft auch einem auf die richtige Antwort zu kommen. Fragen: rechts-links-shunts im fetalen Kreislauf (Foramen ovale, Ductus Botalli)Ductus Botalli zeigen, Was entsteht aus dem Ductus Botalli nach der Geburt? Wodurch wird er verschlossen? Wie kann man den Pankreaskopftumor erkennen? (Verengung von Ductus choledocus, was zu posthepatischem Ikterus führt), A.pancreaticoduodenalis zeigen. In welcher Postition des Unterschenkels kann man den Musculus gastrocnemius am meisten dehnen? - Histologie:
Es fand ein Vorgespräch statt. Einfach bei Prof. Stehle vorbeischauen. Er grenzt die Themen nicht ein, \"wir haben ja alle 3 Kurse gemacht\". Absolute Priorität hat bei Herrn Stehle die Embriologie!! Wir waren zu viert in der Prüfung und es war eine gute Atmosphäre. Die Gerüchte, die über Herrn Stehle kursieren, stimmen nicht! Er ist ruhig, hilfsbereit und ein sehr fairer Prüfer. Wenn man nicht auf die richtige Antwort kommt, erklärt Prof. Stehle. Meine Themen waren: 1) Neurulation 2) Entwicklung des Rückenmarks mit allen Fehlbildungen ( Meningomyelozele, Meningozele,...) 3) Entwicklung Pankreas mit Fehlbildung ( pancreas anulare ...
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- Errechnen von MHCH, MCH und MCV - Blutpufferwerte, Standard-Bicarbonat, Respiratorische Azidose erkennen - Elektrolyt-Werte im Blut einordnen können (lohnt sich also zu wissen)
Die mündliche Prüfung fing mit den Blutwerten an, ging über die Puffereigenschaften des Blutes bis hin zur Atmung (Funktion des Totraums, Gas-Partialdrücke usw.) Prüfung war ok. Manche Fragen sind aber etwas konfus gestellt worden, zumindest kam es mir so vor. Nicht verunsichern lassen! ...
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Brüning macht keine Vorgespräche, man kann ihn bei Fragen aber anrufen. Er ist Neuroanatom und Gynäkologe, trotzdem kann man sich aber nicht drauf verlassen, dass er nur Neuro und Becken fragt. Bei uns gings einmal bunt durch den Gemüsegarten: -Blutversorgung Darm; -welches Organ sieht der Ery, wenn er am Abgang der Mesenterica Sup. nach vorne rausguckt?(->Pankreas); -Affarenzen Kleinhirn (welche davon führen indirekt Affarenzen vom Cortex?-> pontine Kerne und Olive); -Zellen des Kleinhirns; -Aufbau der Capsula interna + genaue Lokalisation der durchlaufenden Tractus; -\"Stellen Sie sich vor sie sind Ärztin und es kommt einer ...
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Wer Bei Dr. Linder hat, kann einigermaßen beruhigt sein. Ein sehr humaner Prüfer, der einen nicht ins offene Messer laufen läßt. Haltet Euch an die Altprotokolle der Fachschaft und ihr habt eine 3 sicher. Ich wurde zu folgenden Themen gefragt: -Adrenalin(Wirkung/Katecholaminsynthese) -G-Proteinrezeptor -lipophile Hormone -Enzyme(Hemmung/Aktivierung) -limitierte Proteolyse(Insulin/Blutgerinnung)
Fuchs ist ein recht junger Prüfer, forscht u.a.um Transferrinrezeptoren. Wenn ihr die Protokolle vorher lest seid ihr bestens vorbereitet, er hat bei uns fast nur die Sachen gefragt, die dort drin standen. -mRNA-editing (->B48) -Selenecystein, wie wird es codiert? (mit nem Stoppcodon) -was ist die wobble-base-Hypothese -Cox/Lox, welche Ringsysteme haben Thromboxane und Prostaglandine? -wozu dient Mannose-6-P an Glycoproteinen?->Adressaufkleber für den Transport ins Lysosom -der Rest stand echt in den Protokollen!
Das schafft ihr locker! Bei uns war Biochemie bei allen sehr gut!
Noten: 1-2-2-3 ...
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