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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Hr. Kasper
Geschrieben am
00.00.0000
mündliche Prüfung: Septemer 2005 (neue AO)
Inhalt: Makro: - Blutversorgung der Leber, Gefäßverlauf in der Leber (Vasa privata, Vasa publica) - Plexus brachialis und Äste - N. medianus (grob was er innerviert) - Pharynx (Schlundschnürer, Schlundheber, Innervation, Tonsillen) Mikro: - Testis - Tonsilla palatina
(die anderen 3 Prüfungline: Makro: - Zwerchfell (Trigonum, Durchtrittsstellen, ein wenig Entwicklung) - Beckenbodenmuskulatur - Niere - Trigonum caroticum - Halsfascien - Circulus arteriosus - Hirnhäute und Sinus Mikro: - Colon - Isocortex - Lippe - Haut Augenlid)
Herr Prof. Kasper ist ein sehr angenehmer Prüfer. Er ist ruhig und führt einem bei Defiziten zur Lösung hin. So lange man zu allem ein bisschen was sagen kann, lässt er ...
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Inhalt: - Neurohypophyse und Hypothalamus (Vasopressinausschüttung) - ADH (Sekretion, Wirkung), Niere - Diabetes insipidus - hyperosmolares Nierenmark (Wozu?) - Antikörper (Was sind Antikörper? ABO-IgM ; Rh-IgG, Aufbau eines Antikörper, Was sind die Blutgruppenstrukturen? (Glykoproteine-> Antigene)) - Rhesus-Unverträglichkeit - Wann produziert ein Baby Antikörper? (nach 6 Monaten) - IgG Plazentadurchlässigkeit -> gut für Immunsystem Kindes; Muttermilch (IgA)
(andere Prüflinge: - Niere (alles, Resorption, Sekretion) - Vit B12 (Wo kommt es vor?, Aufnahme in Körper, was passiert ohne Bindung intrinsic factor (Abbau)) - Magen, Duodenum (pH, Regulation, Muzinsekretion, HCO3- Sekretion, Schicht aus Muzin (welcher pH?, pH-Gefälle; wie werden ...
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Ablauf: wir mussten uns eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn im MTZ einfinden, wo jeder von uns 2 Histo-Präperate erhielt. Zum Mikroskopieren und zum Anfertigen der Zeichnungen (mit den wichtigsten Bestandteilen) hatten wir 25min Zeit. Danach gingen wir in den Präpsaal. Dort wurden wir erstmal von allen 3 Prüfern mit Handschlag begrüßt, danach war jeder einzeln dran. Herr Kaspar stellte jeweils zur Leiche, am Modell und zu Neuroanatomie eine oder mehrere Fragen. Die Fragen richteten sich teils nach den Präperaten von Histo. Dann gingen wir in den eigentlichen Prüfungsraum und Herr Kaspar ...
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Herr Leube macht eine VB, aber diese ist rein informativ. Er bespricht den Ablauf, erklärt wie er Noten verteilt und solche Dinge. Dennoch finde ich es sinnvoll hinzugehen.
Herr leube ist recht locker und entspannt, was aber nichts über den Schwierigkeitsgrad seiner Fragen aussagt... Er sagt auch in der VB, dass er jeden auf einem bestimmten Level prüft ... je nach dem wie der erste Eindruck ist (Histo-Zeichnung und Geschriebens). Ein Kandidat der seiner Meinung nach auf Note 4 steht bekommt einfachere Fragen als ein Kandidat der zwischen zwei und drei ...
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Herr Koslowsky hat eine Fragerunde gemacht, dabei wurden die Fragen nicht weitergegeben und er hat auch nicht in andere Fächer dazwischen gefragt. Bei seinen Themen hat er sich an die Histologie-Präperate gehalten, die wir vor der Prüfung bekamen (wie integrativ...)
ich hatte als Präperat Auge und peripherer Nerv quer
meine Fragen:
Reiztransduktion in der Retina (das wollte er dann auch ziemlich genau wissen, auch den Namen des G-Proteins - Transducin)
andere Formen von G-Proteinen (ras - ohne Funktionsweise)
aus was bestehen Myelinscheiden (da wollte er wissen wie Spingomyelin und Lecithin grob aufgebaut sind und ...
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Vorsitz: Prof. Kirsch (Anatomie) Dr. Baßler (Biochemie) Dr.Wagner (Physiologie)
Anatomie: Fragen insgesamt eher oberflächlich, Verständnis wichtig
Makroskopie: Kniegelenk, Fallhand,Schwurhand, Augenmuskeln und Innervation, Menigealarterien, Fallbeispiele (Schläfenbeinbruch: Welche Leitungsbahnen werden verletzt? A.mening.media->N.oculomot.)
Histologie: Pankreas, Niere, Haut, Leber,Grundgewebe, Muskelarten (sagt schon vorher um was für ein Präparat es sich handelt; Übersichtszeichnung + Erklärung)
Ablauf: Zweiergruppen; 2Mikroskopieren, 2 werden gefragt (von allen Prüfern nacheinander), eine Zweiergruppe wurde keine Makroskopie geprüft!
Prüfer: Entspannte Atmosphäre
Kirsch und Wagner sehr angenehm
Länge: 3 Stunden
Noten: 1,1,2,2 ...
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Herr Deußen hatte den Prüfungsvorsitz, bei ihm sollten wir uns 4 Tage vor der Prüfung melden, allerdings war nur seine Sekretärin dran, die uns mitteilte, dass wir eine halbe Stunde vor Beginn 2 Histo-Präperate bekommen, mikroskopieren und zeichnen sollten. es gab dann zwei Physio-Fragerunden, in der ersten hat er sich thematisch an die Histo-Präparate gehalten, für die zweite bekamen wir eine originalkurve aus dem Praktikum, die wir auswerten sollten.
1.Runde: ich hatte als Präperat das Auge (zweites war Nerv) Dunkeladaptation beschreiben was zu rezeptiven Feldern sagen (Unterschied Zapfen/Stäbchen) warum sieht man im Dunkeln besser blau als ...
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hat keine Zeit für Vorgespräch, wenn du aber eine E-mail an ihn schickst, schreibt er alles Wissenswerte zurück empfohlenes Buch: Koolmann / Röhm (daran orientiert er sich u schlägt auch in der Prüfung nach)
geprüft im IMT/ Seminarraum er setzt Prüflinge nach Auflistung hin sehr freundlich, etwas hektisch, aber nette Prüfungsatmosphäre eine Fragerunde/ 20min pro Prüfling gibt ganz selten eine nichtbeantwortete Frage (die er für wichtig hält) an die ganze Runde weiter \"Weiß das jemand von Ihnen?\"
wir waren zu 4 Nr 1: \"erzählen Sie mir was zu Nucleotiden\" -RNA gemalt, Unterschied zu DNA, verschiedene Basen, Unterschiede ...
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Angenehmer Prüfer. Lockere Atmosphäre. Kein Detailwissen nur einen groben Überblick über die Zusammenhänge. Vor allem die 4 Stoffklassen: Fette, Proteine, Kohlenhydrate, DNA. Wurde sogar gefragt was mir so am meisten liegen würde. Allerdings gibt es auch ein paar Denkfragen die aber eher auf eine Konversation mit dem Püfer hinausgehen sollen und nicht auf ein stures Frage und Antwort Spiel. Fehler sind erlaubt! Benotung ist gut! Also keine Angst. ...
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Keine Angst haben vor einer der Koryphäen der Physiologie. Ein sehr netter angenehmer Prüfer der nicht auf Details aus ist und wenn, dann bringt er einen durch seine Fragen auf den richtigen Weg. Er ist die Ruhe in Person und versucht einen auch zu beruhigen während der Prüfung. Gut ist es wenn Du zusätzlich das Fach BC hat, ist ja bei den neuen sowieso so. Er hört ganz gerne auch biochemisches Wissen da wo es angbracht ist. Er arbeitet seit Jahre mit einem Karteikartensystem. Gelb für alles was mit Verdauuung, ...
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Dr. Baßler ist als unangenehmer Prüfer bekannt, dies hat sich aber nur teilweise bestätigt. Ihr müsst wissen , dass er an DNA, RNA usw. forscht und von Stoffwechselfragen in der Prüfung fast ganz absieht!
Themen: DNA, mRNA, rRNA, tRNA mit Aufbau und Funktion; Translation; Tumorbiochemie(Cycline, Ras-GTP); DNA-Sequenzierung, PCR, Proteinauftrennung viele Fragen zu den verschiedenen Biochemiepraktika Rechnungen!
Also vergesst Stoffwechsel und schaut euch die seminarsthemen und praktika an! Benotung war dagegen toll obwohl keiner die Rechnung konnte gab es 1,1,2,2! ...
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Prof. Kirsch ist einer der beste Professoren der Universität! Sowohl während der Vorklinik ind den Vorlesungen als auch in der Prüfung gibt es nichts negatives zu ihm zu sagen. Er ist in der Prüfung ruhig, fair und will nur das beste für den Studenten. Also feut euch auf eine angenehme und interessante Prüfung!
Themen: Makro: aüßere und innere Augenmuskeln mit Innervation und Funktion; Pupillenreflex, Schielen, Epidurales Hämatom, Sinus cavernosus, A. menigea media, oberflächlich ein paar Hirnnerven mit Funktion, Kniegelenk, Fallhand, Schwurhand
Mikro: Niere, Leber, Haut, Pankreas, Grundgewebe
Er sagt euch vorher um was für ein Organ es sich ...
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1. Vorgespräch: Prof. Witt gab kurze Informationen zum Ablauf der Prüfung, die nach neuer AO Anatomie, Biochemie und Physiologie \"integriert\". Eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn da sein, dann 2 Histopräparate diagnostizieren und beschriften/erklären, dann in den Präp Saal, dann weitere 2-3 Std. nach dem Motto \"jeder fragt jeden\". Auf meine Frage, ob es etwas besonders Wichtiges gäbe, was man sich unbedingt noch einmal angucken sollte, hielt mir Prof. Witt den Schiebler vor die Nase und sagte: \"Lesen Sie den\". 2. Prüfungsatmosphäre Vier aufgeregte Studentinnen vs. 3 \"alteingesessene\" Prüfer (Prof. Witt- Vorsitzender, Prof. Dalitz, Dr. Koslowski). ...
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Zum Allgemeinen habe ich bei Ana schon gesprochen. Hier also die Physio - 1.Fragen: 1.1. Niere: Filtration von Wasser und Wasserverschiebungen (mit Transportmechanismen und Bilanz)im Zus.hang mit dem Gefäßsystem
bei den anderen: 1.2. Muskel: Achillessehnenreflex, Muskelspindel, Golgi-sehnenapparat 1.3. Zunge - Sensorik, HinterstrangbahnenSensorische Innervation vom Intermediusanteil des Facialis (fragte Prof. Witt ergänzend) 1.4. Nerv: Was ist elektroton. Fortleitung, welche Mechanismen, wie entsteht dann ein AP, saltator. Erregungleitung und Leitungsgeschw. in Abh. vom Myelinisierungsgrad (Sichtworte: Membrankapazität und Querwiderstand) Welche NErvenfasern leiten am schnellsten (nicht Ia oder alpha-MN, nein: die Kleinhirnbahnen!) Warum braucht ein Kind so lange, um laufen zu ...
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Allgemeines s. Ana Teil (Witt) Fragen: 1. Puffer im Urin (NH3 und Phosphat, genereller Mechanismus,wie kommen die dorthin (Glutaminase nur in der Niere), was machen sie, pk-Wert von NH3 bei 9, pufferbereich = pk +/- 1 ph Einheit) 2. Beitrag der Leber zur ph-Regulation (bei normaler SW-Lage 70% Harnstoffzyklus, 30% über Glutamat, bei Azidose verschiebt sich das Verhältnis zugunsten des Glu, weil HCO3- als Pufferbase zur Synthese von Carbamoylphosphat im Harnstoffzyklus fehlt) 3. Gerinnungskaskade im Überblick am Beispiel des Stickes in den Finger (primäre, sek. Hämostase/Thrombopfropf, Tissue Factor 3, Faktor 10, Fibrinogen --> Fibrin, ...
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Da wir Prüflinge nach der neuen AO waren und keiner so recht wusste, was auf uns zukommen würde, baten wir Prof. Witt um ein kurzes Gespräch, in dem er uns dann kurz den Prüfungsablauf darlegte. Zunächst bekam jeder Prüfling 2 mikroskopische Präparate, die er zeichnen sollte und zu der er eine Organdiagnose stellen sollte. Bei uns war dran: Nebenniere, Kleinhirn, Nerv, Trachea, Colon, Pancreas,... Dann gings in den Saal - 3 von uns bekamen ein Organ gezeigt (Uterus, Niere, Leber) und sollten bisl was dazu erzählen, die 4. Person sollte etwas zum ...
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Die Fragen zur Biochemie bezogen sich bei unserer Prüfungsgruppe zunächst sehr auf die mikroskopischen Präparate, die wir zuvor gezeichnet hatten. Bei mir bot sich also die Nebenniere mit ihren Kortikoiden geradezu an. Also wollte Fr. Dr. Hempel von mir als erstes die Funktionen des Cortisols wissen. Leider fiel mir dazu nicht so sehr viel ein, mal abgesehen von der Funktion als Antagonist des Insulins. Sie wollte jedoch auf die entzündungshemmenden Funktionen und die Anwendungsgebiete in der Rheuma-Therapie hinaus. Auch mögliche Nebenwirkungen (Morbus Cushing) und waum gerade diese Nebenwirkungen wollt sie ...
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Geprüft wurde im Histosaal, die fächer immer abwechselnd, insgesamt 4h, atmosphäre war angenehm; Herr Tiedemann will kein Vorgespräch.
Tiedemann hat gefragt: Präperat 1: Concha nasalis (allerdings so ausgeschnitten, dass man nur gewellte Haut mit mehrreiigem Epithel gesehen hat, ich hab null erkannt)
Präperat 2: Hoden + Nebenhoden -> standard
Makroskopie: Wie funktioniert die Atmung? (rippen +zwerchfell + atemhilfsmuskeln) Wie ist das Herz aufgebaut? Abgänge der coronararterien, versorgung des sinusknoten, septum... ...den rest weiß ich nimmer ...
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Geprüft wurde im Histosaal, die fächer immer abwechselnd, insgesamt 4h, atmosphäre war angenehm; Frau Harter will ein Vorgespräch.
Gefragt wurde: Aufgabe zur bestimmung der Proteinkonzentration im speichel mit biuret methode; (siehe praktikum) Welche proteine sind im speichel (Lysozym, Iga, Amylase) und ihre Munktionen Gluconeogenese komplett rauf und runter mit enzymen und produkten, wichtig war ihr: pyruvat zu oxalacetat ist biotin abhängig, und: es findet dabei eine carboxylierung statt. ein bischen pentosephosophat weg + erythrozyten
Die abschluss Killer Frage: Erklären Sie die pathologischen Zustände im Gehirn bei Alzheimer auf der Ebene der Proteine !
(keine angst, ich ...
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Es gab kein Vorgespräch zur Prüfung. Ich habe mich anhand alter Protokolle am Prüfungsstoff orientiert. Wir waren 2 Prüflinge. Zunächst wurden die Namen, etc. überprüft. Wir durften uns dann aussuchen, wer und welches Fach als erstes geprüft werden sollte. Ich war die Erste und entschied mich für Physiologie (2. Fach Anatomie). Das Fach wurde komplett in einer Runde abgefragt und dann kam der nächste. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Meine Themen waren haupsächlich Muskelphysiologie. Was passiert bei einer Bewegung im Gehirn und wo (--> Kleinhirn, Cortex). Weiter gings zur motorischen Endplatte, die ...
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Geprüft wurde im Histosaal, die fächer immer abwechselnd, insgesamt 4h, atmosphäre war angenehm; Frau Harter will ein Vorgespräch.
Gefragt wurde: Aufgabe zur bestimmung der Proteinkonzentration im speichel mit biuret methode; (siehe praktikum) Welche proteine sind im speichel (Lysozym, Iga, Amylase) und ihre Munktionen Gluconeogenese komplett rauf und runter mit enzymen und produkten, wichtig war ihr: pyruvat zu oxalacetat ist biotin abhängig, und: es findet dabei eine carboxylierung statt. ein bischen pentosephosophat weg + erythrozyten
Die abschluss Killer Frage: Erklären Sie die pathologischen Zustände im Gehirn bei Alzheimer auf der Ebene der Proteine !
(keine angst, ich ...
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Es gab kein Vorgespräch zur Prüfung. Ich habe mich anhand alter Protokolle am Prüfungsstoff orientiert. Wir waren 2 Prüflinge. Zunächst wurden die Namen, etc. überprüft. Wir durften uns dann aussuchen, wer und welches Fach als erstes geprüft werden sollte. Das Fach wurde komplett in einer Runde abgefragt und dann kam der nächste. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Anatomie bei Cetin läuft immer in einer Runde Histo und einer Runde Makro am Modell ab. Bei Histo hat man ausreichend Zeit sich die 2 Präparate anzuschauen und Notizen zu machen. In Makro wurde ich ...
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Nach einem etwas komplizierten Telefonat holten wir, jeder für sich, die praktische Aufgabe (1-2 Seiten Bericht zu einem gegebenem EKG oder A-temvolumina) am Freitag ab, gaben sie zur Prüfung ab und Prof. Eilers frag-te nur noch mal danach, wenn man sie falsch gelöst hatte. Verabredet waren alle kurz vor 13.00 (Prüfungsbeginn) im Foyer der Ana-tomie, nur ich hatte die Info 12.30 erhalten. Wir folgten den Prüfern zum Präpsaal, wo sie sich über das Vorgehen einigten. Offensichtlich hatte jeder eine Stunde, in der er die Runde Prüfen konnte, wie er es ...
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