Physikum Herbst 2005 (neue AO) PRAKTISCH: Auswertung von Spirometer-Ergebnissen und anschliessende Befundung (obstruktive/restriktive Lungenerkrankung)und Bsp. für derartige Erkrankungen -Gasaustausch, Partialdruck und Atemregulation
Sehr nette Prüferin, fragt bei Unsicherheit nicht noch mehr ins Detail, sondern wechselt das Thema. Der praktische Teil wird jedoch vom Institut gestellt-Praktikumsskript lernen! ...
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Physikum Herbst 2004 - Anatomie, Prof. Deller: (zusammen mit PD Voelcker/Biochemie am Fr. 3.9.2004)
Zur Vorbesprechung kann ich leider nichts sagen, da wir sie schlicht und einfach verdusselt haben. Hatte von anderen die Info bekommen \'Findet am Montag in der Bib statt\', daß es die anatomische Bibliothek in Haus 27 ist, wußten wir allerdings nicht! Bis wir es dann rausgefunden hatten, war die Vorbesprechung fast vorbei, wir haben gerade noch 2 Minuten mitbekommen - ALSO: Macht’s besser und informiert euch richtig, wenn ihr euch schon aufrafft zur Vorbesprechung zu gehen!! ;-)
Wir ...
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Physikum Herbst 2004 - Biochemie, PD Voelcker: (zusammen mit Prof. Deller/Anatomie am Fr. 3.9.2004)
Die Vorbesprechung fand ich sinnvoll, aber nicht unbedingt notwendig. Herr Voelcker erwähnt dort Extras (zB. Milumil - Vitamin B1-Mangel), was ich dann auch prompt in der Prüfung gefragt wurde. Außerdem ist es sinnvoll sich noch mal die Kollagensynthese im Seminarskript anzuschauen, obwohl man sich denkt, daß das sowieso keiner wissen will!
Bedingt durch das Schriftliche waren wir nur noch zu zweit. Die Prüfungsatmosphäre war dank PD Voelcker recht locker - Prof. Deller machte einen steiferen Eindruck. Ort: Bibliothek (?) ...
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Es gab kein Vorgespräch; Geprüft wurde in der HU Anatomie, da Zweitfach Anatomie war.
Hr. Kübler ist ein sehr junger Prof., der sehr freundlich und nett ist.
In meinem Mündlichen wurde ausser mir nur eine zweite Person geprüft; er prüfte uns nacheinander, es gab also keine \"Runden\".
Hier unsere Themen : Bei mir : 1.Gerinnungskaskade / Blut zum Beispiel auch Lebensdauer und Entstehungsort der Zellen.... 2.Welche Rolle spielt Ca 2+ am Muskel..........
Bei meiner Leidensgenossin: 1. Schallübertragung am ...
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Es gab kein Vorgespräch; Geprüft wurde in der Anatomie der HU.
Im Vorfeld hatte ich von der Professorin viel Schlechtes gehört, ich kannte sie nicht persönlich. Als dann zur Prüfung ausser mir nur ein weiterer Prüfling erschien, war ich vollends eingeschüchtert, aber dazu später mehr....
Sie fing bei mir an : 1. auf einem Röntgenbild die Nasennebenhöhlen zeigen, Begrenzungen nennen. 2.Welche Organe ausser der Niere haben eine segmentartige Gliederung (Lunge + Leber) 3.Gefäßversorgung Pankreas 4. Omentum minus zeigen
Bis auf die letzten beiden Punkte wollte sie nix an der Leiche gezeigt haben...
Dann gings ans Mikroskop : Präparat : ...
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Schafft eine nette Atmosphäre, ist als Prüferin aber eine Katastrophe, da man keine zwei Sätze zu Ende sprechen, kann ohne unterbrochen zu werden. Frägt die Zyklen nur, wenn man von sonst nichts eine Ahnung hat (Allgemeinbildung....) ...
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Das sind nur die Oberbegriffe, Prof. Röper fragt ausgehend von allgemeinen Fragestellungen in die Tiefe. Er ist hilfsbereit und versucht bei Blockaden umzuformulieren, allerdings sagt er auch ganz deutlich wenn etwas völlig falsch ist. Also nicht verunsichern lassen. Außerdem schweift er nicht gerne vom Thema ab und holt einen auch sofort zurück. ...
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Dr. Westermann fragt sehr ruhig, allerdings ohne großes vorheriges Überlegen. Er sucht sich ein Thema aus und fragt darüber. Dazu nutzt er gerne die Modelle, die ausgestellt sind. Die Histo-Präparate waren der praktische Teil der Prüfung, er hat allerdings jeweils das Präparat befragt, das als nicht eindeutig identifiziert werden konnte. Man merkt ihm nicht an, ob man eine richtige oder ...
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Prüfling 1: Themen waren Gluconeogenese, Substratkettenphosphorylierung und AS
Prüfling 2: Themen waren Galaktosestoffwechsel, oxidative Phosphorylierung/Atmungskette und Sphingolipide
Prüfling 3: Themen waren Fructosestoffwechsel, ATP-Synthase-Struktur und Vit.A
Prof. Hasilik fragt im Grunde Themen ab, die er sich vorher notiert und sich die Antworten der Prüflinge notiert. Als Fragen kommen Themen seiner Vorlesung dran, deshalb sind die Folien auch gut zur Vorbereitung. Er fragt sehr wenig über den Genetikteil. Sehr schwierig ist teilweise ihn akustisch und inhaltlich (!) zu verstehen, allerdings bleibt er stets ruhig und gelassen und wiederholt auch mehrmals die Frage. ...
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Physikum Herbst 2002 Dozent: PD Dr. Middendorf (Anatomie, Vorsitz) Atmosphäre: sehr locker, angenehm, hilft, versucht einen auf die richtige Spur zu bringen, man kann Fehler machen (fragt im Zweifelsfall nach); faire, verständnisvolle, dem Stoffumfang angemessene Benotung; man muss das Präparat nicht erkennen _ Besprechung 1) mikroskop. Präparat: Gl. Parotis (Histologie, weiterer Verlauf Duct. Parotideus Vestibulum oris, 2. Molar)
2) makroskop. Präparat: Schädel-Knochen Begrenzung des For. Magnum Proc. Styloideus (entspringende Muskeln; zu welcher Gruppe gehört M. Stylohyoideus? Was bildet der M. Mylohyoideus (Mundboden)?) Welcher Knochen fehlt (Mandibula)? Welche Strukturen bilden das Kiefergelenk? Durch welche Struktur werden sie getrennt (Discus)? Wie öffnet ...
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kein Vorgespräch, ist aber kein Problem - sehr nett, gute Atmosphäre, entspannt, trotzdem will er viel wissen. Fragt quer durch den Garten Jeder bekommt eine ZNS-, eine Embryo-, eine Mikro-Frage (Präparat) und eine Makro-Frage (Modell - also geht in die Sammlung!!!).
Themen Mikro-Präparat: Aorta: Charakteristika, Abgrenzung zu muskulären Arterien und Venen, Wandschichtung, Endothel, Vasa vasorum, lässt sich Strukturen am Mikroskop zeigen.
Makro-Präparat: Situs: \'Was sehen Sie?\' Peritoneal-Verhältnisse und arterielle Versorgung der einzelnen Organe. Embryo: Omentum majus, Omentum minus, woraus entstanden, wie kommen die an diesem Ort? Magendrehung.
ZNS : Liquor-Räume, Liquor-Zirkulation, Begrenzungen der einzelnen ...
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Physikum Herbst 2002 Dozent: Prof. Ehmke (Physiologie)
Atmosphäre : sehr locker, angenehm, hilft, versuchen einen auf die richtige Spur zu bringen, man kann Fehler machen (fragt im Zweifelsfall nach), faire, verständnisvolle, dem Stoffumfang angemessene Benotung, aber nicht supereinfach; es wird bei entsprechenden Leistungen auf eine gute Note geprüft (mit Details - nicht verunsichern lassen).
1. Zeichnung der O2 - Bindungskurve, Erklärung des allosterischen Effektes (R-,TForm, molekularer Mechanismus, Zeichnung der Kurven für R-Myoglobin),TForm),(Halb-)Sättigungsdruck (25/100 mmHg), Beeinflussung (Temperatur, Bohr- Effekt, 2,3-Bisphosphoglycerat)
2. O2 - Austausch in Lunge: Diffusion in Blut/Ery, Perfusionslimitierung, Kontaktzeit (0,75 s), Austauschzeit (0,25 s); Verlauf der ...
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Prof. Ehmke Physikum SS 2002 kein Vorgespräch, ist aber kein Problem - Ehmke ist locker, nett und schafft eine wirklich gute Prüfungs-Atmosphäre, spätestens wenn er jeden anstrahlt und mit Handschlag begrüßt; es fehlte noch die Kaffee-Kanne und die Keksschale auf dem Tisch, dann wäre es perfekt gewesen - soll aber nicht heißen, dass die Prüfung leicht gewesen wäre. Er fragt alles.
Themen: Autoregulation - wo, wo nicht, warum, Mechanismus, Autoregulationskurve der Nierendurchblutung zeichnen (\'geht die durch den Nullpunkt oder nicht? Warum?\'),effektiver Filtrationsdruck, Schock-Niere, Autoregulation im Gehirn durch Druck oder Partialdrücke, Mechanismus der zentralen ...
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Kurze Vorbereitungszeit für alle.Dann die erste Runde Fragen. Anschließend gleich die 2. Runde hinterher (auch wieder mit Vorbereitungszeit) Fragen: 1. Geschmack: Struktur, Transduktion für Geschmack \"süß\" (er wollte einmal die Transduktion für Zucker und einmal für Süßstoff...); hatte Geschmack leider nicht gelernt und er wollte das alles ziemlich genau haben, auch mit Verschaltung im Gehirn etc... 2. Miktionsreflex: Ganz genau sämtliche Vorgänge und auch die supraspinalen Miktionszentren mit Verschaltungen und so Anderer Prüfling: 1. Auge: Strahlengang, Akkomodation, Sehschärfe (warum nimmt sie mit zunehmender Dunkelheit ab?), Myopie, Hyperopie, Presbyopie,.. 2. Magenmotorik und Brechreflex
Man hat das Gefühl, ...
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Prüfung fand in der anatomischen Sammlung statt. Einstiegsfrage: Definition: Osmolarität, Energie, Brechkraft; 2.Frage: Geschwindigkeits-Zeit/Kraft-Diagramm für einen Muskel; Hell-Dunkel-Adaptation; Grundumsatz; 3.Frage: jeder bekam einen Zettel mit 2 vorgegebenen Ableitungen und wir mussten dann den Summenvektor bestimmen, sowie die fehlende Ableitung und aVR, aVL, aVF 4.Frage: Wärmeabgabemöglichkeiten des Körpers Konduktion, Konvektion, Strahlung, Verdunstung); Wozu brauchen wir Schweiß + Mukoviszidose!; Sympaticuswirkung am Herzen
Alles in allem war es eine sehr physikalisch angehauchte Prüfung. Wichtig!!! Nicht aufgeben!!! Es haben bei uns alle bestanden, auch ohne Physikgenies zu sein.
Altprotokolle sind nützlich, aber man sollte sich die Zeit einteilen ...
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Physiologie/Biochemie PD. Dr. Dutschmann (Neurophysiologie) Dr. Kehlenbach (BC)
1. Runde Neuro-/ 1 Runde Veg. Physiologie Runde 1 1. AP aufmalen und erklären (Ordinatenbeschriftung wichtig), Ionenverhältnisse von K/Na/und Anionen (warum negative Ladung in Zelle?), Def. Ruhemembranpotenzial, Nervenleitung (myelin./nicht m.), Versuche dazu im Praktikum
Histo: ich hatte Schilddrüse. Fragen zu Färbung, Besonderheiten, Funktion und Entwicklung. (außerdem gab´s noch Leber - den Rest hab ich nicht mitbekommen) Makro: Ziehen eines Themas. Ich hatte Trigonum femorale - Lymphwege, Topographie usw. (die anderen hatten Trigonum submandibulare und Hirnhäute/Liquor)
mein Eindruck: sehr ruhig, sagt nicht ob Antwort richtig oder falsch ist - also konzentrieren was man sagt... ...
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2 Fragerunden. Knüpft ans histologische Präparat an.
Fragen: Schilddrüse (Bildung, Abgabe, Transport und Wirkung der Hormone)? Lipoproteine (Funktion, Inhalt usw.)?
Die anderen hatten Citratzyklus und Ketogenese sowie Leberfunktion, Harnstoff usw. Ruhig nachfragen, wenn man nicht weiß, worauf die Frage genau hinauslaufen soll. ...
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Waren nur 2 Prüflinge von erwarteten vier. Prof. Ohm hat sich sehr grosse Mühe gegeben die Situation zu entspannen, fragte zuerst nach unseren Zukunftsplänen & woher wir kämen & wie wir zur Medizin gestossen sind. Hat mich alles schon sehr erstaunt, weil ich anhand der Altprotokolle ziemlich Bammel hatte. Die Prüfung fand im HISTO Saal statt, d.h. keine Leiche!! Die 1. Frage ging an die Dame. Er fragte wirklich oberflächlich und als er merkte, das da mehr zu holen ist, etwas intensiver. Die 2.Frage konnte ich ihm so gut wie gar ...
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Physikum Frühjahr 2006 Es gab kein Vorgespräch und leider auch nur wenig Protokolle. -Fructosestoffwechsel: Transport, Abbau, Fuctoseintoleranz-was passiert dann mit der Zelle, allosterische Regulation -Lipidstoffwechsel: Klassen, Biosynthese und Funktion von Cholesterin -ATP-Synthese, Funktion aund Aufbau der ATP-Synthase -Aminosäurenstoffwechsel: Phenylketonurie, wodurch entseht sie Jeder von uns musste etwas zeichnen!!!! -Michaelis-Menten/ Enzymkinetik, wie bestimmt man Km-Wert experimentell - Zellzyklus -Proteintransport (zB. in Zellkern),-abbau, -synthese -MHC 1+2( Antigenpräsentation) Jeder wurde zusätzlich ein Experiment aus dem Praktikum abgefragt!!!! ...
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Physikum Frühjahr 2006 Es gab kein Vorgespräch Dr. Schwartz springt sehr in den Themen und fragt relativ öberflächlich. War immer nett und hat geholfen. -Rückenmuskulatur(+Innervation) -Pharnyx- und Kaummuskulatur (+Innervation) -nervale Herzversorgung -Diaphragma-N.phrenicus (warum aus C5- bei Querschnittslähmung, bleibt Atmung erhalten) -Cannon-Böhmscher Punkt -Wirkung von Parasympathikus und Sympathikus auf Herz und Lunge -Histo: Niere (ausserdem: Uterus, Leber und Hoden) ...
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Herr Dr. Blank ist ein sehr sympathischer Prüfer. Er fragt sehr physikalisch!! Er hat auch bei uns keine Neuro- oder Sinnesphsiologie abgefragt. Seine Lieblingsthemen bei uns waren alles was mit Säure-Basen, Ionenkanälen und Transportprozessen zu tun hat. Ihr solltet unbedingt alle wichtigen Formeln der Zellphysiologie draufhaben!
Themen:
-Calciumstoffwechsel Knochen: Woraus besteht der Knochen?
-Blut: - Bestandteile Blut - Wo und wie gebildet? Einflussfaktoren? (z.B. EPO) - Der Erythrozyt: Welche Transportprozesse laufen ab? - Was passiert mit Erys in einem Puffer? - Wann können sie platzen? Osmolalität?
- Niere:- Aufgaben der Niere (Ausscheidungsfunktion, endokrine Funktionen) - Transportprozesse im proximalen Tubulus - ...
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Frau Dr. Lauke ist eine der besten Prüfer der Anatomie. Wenn Du sie jetzt zugelost bekommen hast kannst Du Dich schon jetzt freuen! Beim Physikum hat sie ein bestimmtes Fragenschema:
Histologie, Embyrologie (meist zum Präparat), Makroskopie, ein Gelenk und ZNS. Für den Makrokurs hat sie Zettel erstellt aus denen sie auch im Physikum viele Fragen stellt. Diese Zettel durchzuarbeiten lohnt sich!!!
Themen:
1. Histologie Präparat: Harnblase
- Aufbau, Woran erkannt?, Funktion des Urothels erklären - Embryologie der Harnblase
frau graf hatte einen guten tag. ich hatte einiges freundliches und einiges schreckliches (fragen zur zahnentwicklung etc) über sie gehört... und mich nur auf anatomie vorbereitet. frau graf kommt ihren schützlingen eigentlich wirklich aufrichtig liebenswert entgegen. wenn man sich dann auf diese herzlichkeit verlassen will, schwenkt sie 180° um und wirkt eiskalt. dann überlegt man NOCH ernsthafter und... äh. mir war das recht, denn als ich zum 1. mal gephysikiert hab, hatte der prüfer ein durchgehend glänzend-irritierendes dermatologenlächeln im gesicht und dann... zur sache. sie hat gefragt: standard: 1 frage histo ...
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