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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Linke
Geschrieben am
00.00.0000
Zunächst ein paar Infos zur Zeit vor der Prüfung: Wir hatten ein Vorgespräch. Die Anatomen bieten selbst Termine an. Das Vogespräch war ganz gut, auch weil Prof Linke einem Mut macht. Ansonsten lest am besten die Protokolle. Es können aber trotzdem auch andere Fragen gestellt werden. Aber das geht schon.
Zum Tag vor der Prüfung: Einen Tag vor der eigentlichen Prüfung müsst ihr 2 Histopräparate erkennen und zeichnen, ein Embryobild beschriften (und manchmal 2-3 kleine Fragen beantworten) und ein EM-Bild erkennen und eventuell 2-3 Pfeile/Kreuze beschriften.
Bei uns: 1. Prüfing: HIsto: ...
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Zunächst zur Zeit vor der Prüfung: Wir hatten ein Vorgespräch. Prof. Voigt erklärt wie das alles ablaufen wird und welche Themen er besonders gern fragt. Ihm ist klar, das die meisten Prüfungsprotokolle lesen. Er weist aber auch darauf hin, dass er manchmal auch andere Themengebiete abfragt.
Zur Prüfung: Unsere Themen waren: 1. Prüfling: Niere (Glomerulus malen und Gegenstromprinzip erklären) Transportmechanismen im Körper (Osmolarität, Konzentrationsausgleich, welche Kräfte wirken?)
2. Prüfling: elektrische Leitung (Membranlängskonstante, extrazelluläre Ableitung) Blutgruppen (Bestimmung -> wie im Praktikum)
Gleich Vorweg: Dr. Wiesner ist ein absoluter GLücksgriff! Er ist ein sehr netter Prüfer, menschlich mehr als ok. Ich war extrem aufgeregt und muß sagen, dass er durch seine freundliche Art mich einfach sehr beruhigt hat.
Themen:
Stellen Sie sich vor, ein Patient kommt in Ihre parxis. Mitte 60. blaß. Klagt über Müdigkeit. Was könnte er haben? An der offenen Frage war es möglich, in verschiedene Richtungen zu gehen.
Diabetes mellitus Arterisklerose: wie entstehen die Plaques und wie sehen sie aus? Warum sind die gefährlich? ROS, Glucose im Blut, warum problematisch, Gefäßschädigend, ...
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Wir sollten eigentlich Herrn Dr. Schwartz bekommen, haben aber 5 Tage vorher erfahren, dass wir von Herrn Dr. Seidl(Vertretung)geprüft werden. Zu Hr. Dr. Seidl sind wir dann hingegangen und haben uns vorgestellt. Er grenzt seinen Prüfungsstoff nicht ein, beruhigt einen jedoch.
Zunächst haben wir im kleinen Hörsaal unsere Histo- Präparate bekommen, nach ca. 20min mikroskopieren sind wir dann zum Präpsaal hingegangen und an der Leiche geprüft. Befragt wurde in der Reihenfolge der LPA Nummern. Er fragt (meistens) pro Prüfling nur eine Region ab, z. B. nur Arm, nur Gehirn, nur Kopf ...
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Gleich vorweg: Scholz ist ein hochanständiger, guter Prüfer. Wenn man etwas weiß, verzeiht er auch Fehler aus Aufregung(man kann sich verbessern)
Themen:
1. Niere Fallvorstellung (Patienten mit Nierenfunktionsstörung, was macht man zur Überprüfung, ) Clearance (Definition); Unterschied dazu GFR,Inulin, Kreatinin (Unterschied),Paraminihippursäure Kurven, Kurven zeichnen: Glucose, Glucose Urin, leider nicht die übliche aus dem Lehrbuch, die ab 10 losging, da ich nicht so gut umdenken konnte (er suchte nach ner Hyperbel), und nur die aus dem Lehrbuch kannte, konnte ich die richtige nicht zeichnen, war aber nicht schlimm, da er mitbekam, dass ich es inhaltich verstanden ...
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Da Fr. PD Dr. Krebber erst seit kurzem in Marburg das Fach Biochemie prüft, waren von ihr bei weitem nicht so viele Informationen verfügbar, wie dies bei den Mitprüfern Del Rey und Seitz der Fall war.
Daher hatten wir uns vorher ein wenig schlau gemacht. Fr. PD Krebber ist Biologin war international tätig. Ein beachtlicher Teil ihrer Vita bewegte sich im molekularbiologischen Forschungsfeld. Heute ist sie Arbeitsgruppenleiterin im IMT tätig und führt auch zuweilen Praktikumsversuche durch.
Im Vorfeld der mündlichen Prüfung hat sie bei keinem ein Vorgespräch durchgeführt.
In der Prüfung fragte ...
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3er Prüfung Es wurde abwechselnd zwischen allen Prüflingen geprüft. Begonnen wurde jeweils mit Makro. Prüfer 1 hatte die Nasenhöhle mit Innervation, Aufbau, Funktion usw. Herr Westermann sagte ich soll ihm alles erzählen, was mir zur Nasenhöle einfällt ich habe dann mit Aufbau angefangen. Er unterbricht einen sehr schnell und will etwas komische Details wissen. z.B. Was passiert, wenn sie beim Popeln den Finger zu weit nach oben schieben. Konnte ich ihm auch erklären, wollt auf inadequaten Reiz hinaus. Wollte dann noch was über das Vomeronasale Organ wissen konnte ich ihm aber ...
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Prüferin: Asan ist einfach die Beste, v.a. wenn ihr wie ich vorher wahnsinnig aufgeregt seid. Sie bleibt immer nett, lächelt und überträgt ihre Ruhe auf euch.
HISTO --> 15min!!! 1) Knochen, Schmorl - Aufbau, Knochenzellen, was machen sie, wo kommen sie her? - Gefäßversorgung, wo Knochenmark, was färbt Schmorl an? - Hormonwirkung: Östrogene, PTH, RANK, Osteoprotegerin - Kollagen? Wie löst der Osteoklast es auf?
2) Pankreas, H.E - Wie erkannt? Hab aus Versehen Langerhans Zellen gesagt, und ...
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Jeder Prüfling wird zu allen vier Kategorien geprüft:
1. Histo: Niere, Thymus, Pankreas
2. Embryo: Eihäute und deren Entwicklung- woraus besteht die Plazentaschranke
3. Neuro: Auge und zentrale Sehbahn
4. Makro: Strukturen, die an der Eiweißverdauung beteiligt sind
Allgemein: jeder Prüflung bereitet die Fragen schriftlich vor, dabei gilt: je mehr man schreibt, desto weniger Zusatzfragen gibt es TIPP: Übt das Malen von Strukturen, bsp. Nephron Schema: Man erntet dafür überschwengliche Begeisterung und eine gute Note ...
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Art der Prüfung: Einzelprüfung - keine Fragen weitergegeben
Aufteilung: Ein Teil an der Leiche - in der Zwischenzeit sitzen die anderen am Mikroskop/EM-Bild Anderer Teil am Mikroskop/EM-Bild mit Vorbereitungszeit - keine Angst vor dem EM-Bild - sie hat das gleiche genommen wie in den Altprotokollen erwähnt
Fragen: Ich zuerst an der Leiche:
Bauch aufmachen, Was sehen Sie? Omentum majus (frei erzählt Funktion - Bauchpolizei, bisschen Entwicklung - aus dem ...
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Vorgespräch: Hab ich mich gar nicht danach erkundigt, da er aufgrund von Zeitmangel keine anbietet.
Herr Persson bringt zur Prüfung Karteikarten mit auf der vorne ein Thema und hinten Fragen stehen. Für jeden gibt es je eine \'Neurokarte\' und eine \'Vegatative Karte\'. Er macht 4 Stapel mit je zwei Karten, lässt einen eine Zahl sagen, danach entscheidet sich, wer welchen Stapel bekommt. Vorne auf der Karte notiert er, zu welchem Semester er diese Karte benutzt hat.
Es gab zwei Fragerunden. Mein erstes Thema war Schlaf: -Schlafzyklus im Verlauf der Nacht aufzeichnen -Bedeutung von Schlaf (-> ...
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Vorgespräch: Ich habe Frau Reimann angerufen und sie meinte zu mir, dass sie ein Vorgespräch anbieten würde, wenn es denn unbedingt gewünscht würde. Sie schloss nichts aus, wies auf den Fragenkatalog hin.
Frau Reimann hat aus dem Fragenkatalog einzelne Fragen ausgeschnitten an die sie hinten eigene Notizen rangetackert hat.
Es gab zwei Fragerunden. Mein erstes Thema war Posttranslationale Modifizierung. Ich sollte das anhand eines Proteins exemplarisch erklären, das wurde allerdings nicht durchgehalten. Nachdem ich auf den Eintritt ins ER und die Faltung eingegangen bin (sie mag Chaperone, glaube ich =) ), kamen dann ...
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Auge: Sinneszellen ( auch schematisch zeichen können), Signalübermittlung.
Muskulatur: Unterschiede und Gemeinsamkeiten Skelett- und Herzmuskulatur, Signalweiterleitung
Niere: Transporter, Mechanismen ( wo passiert was?)
ganz netter Prüfer, guckt jedoch mürrisch. Lasst euch dadurch nicht verunsichern. erzählt alles, was ihr wisst, auch, wenn nicht direkt danach gefragt wird. er muss einfach merken, dass ihr etwas könnt! ...
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Nervus trigeminus (Kerngebiete, Durchtrittsstellen Schädel, Innervation), Portokavale Anastomosen, V. portae, Histo: Lymphknoten und möglichst viele Differentialdiagnosen (Tonsilla palatina u.Ä.)
war sehr nett, hat Verständnis für Nervosität. man muss nicht alles präzise wissen, ungefähre Ahnung reicht. Wenn man etwas nicht weiß, versuchen zu erschließen und nicht einfach gar nichts sagen! ...
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Dr. Naumann: Vorgespräch: Herr Naumann bietet keine Vorgespräche an, gibt aber am Telefon Auskünfte. Ausgeschlossen wurde nur autochtone Rückenmuskulatur und EM-Bilder. Auch meinte er klinische Fragen würden nur gestellt, wenn man sie aus dem gesunden Zustand ableiten könne (siehe Augenmuskeln und Lymphabfluss). Mit Angiographien und Röntgenbildern muss man meiner Ansicht nach nicht rechnen. Auf Grundlagen der Embryologie legt er großen Wert.
Herr Naumann bringt Histologiepräparate mit (siehe jedoch unten). Auf dem Tisch standen ein Felsenbein- und ein Herzmodell, die nicht verwendet wurden. Herr Naumann gibt gerne Fragen weiter, jedoch wurde ihm dies von ...
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AP: Nozizeption (sie wollte eigentlich aufs AP hinaus). Man sollte ein paar Mediatoren wissen, die ein EPSP erzeugen (aber keine genauen Signalkaskaden). Aktionspotential (aufmalen+erklären), Nervenfaserqualitäten, Prinzip der saltator.+elektroton. Erregungsleitung. Nernst Gleichung. Natrium und Kalium Gleichgewichtspotentiale.
Niere: Erstmal frei erzählen (was macht die Niere). Prinzip der Resorption (Wo? Was? Wie?), Gegenstromprizip. Aldosteron.
Prüfling 2:
Vestibularorgan: Aufbau+Prinzip der Signaltransduktion (in Bogengang-+Makula-Organen), endokochleäres Potential, Endolymphe+Perilymphe.
Herz: Arbeitsdiagramm des Herzens (zeichnen!), Ruhedehnungskurve, isobare+isovolumetrische Kurve, U-Kurve, Frank Starling (mit zeichnen, pre+afterload). Sympathikus-Wirkung am Herzen (beta1, G-Prot, Kalzium hoch/runter, Schrittmacherpotential etc. es heißt INOTROP und nicht IONOTROP!), Troponin/Tropomyosin
Sehr nett, Überblickswissen gefragt und Neuro/Kopf Hals Schwer durchzufallen, keine angst, das beste was dir in anatomie passieren kann
-Mikro: Herz (warum heller Hof? Keine Myofibrillen, und alle Organellen in diesem Bereich, Glykogen), Rückenmark (wo 1.neurone für sensible Bahnen im Hinterstrang? -> Spinalganglion)
-Anderen: Uterus, laktierende Mamma, Zungenpapille, Auge (Schichtung an der Fovea), Kleinhirn (eosinophil gefärbte Struktur -> keine Zellen, Verbindungen der Moosfasern)
-Makro: Pyramidenbahn, Extrapyramidales System grob, Epipharynx mit sichtbaren Strukturen am halben Kopf, Herz an der Leiche (Wandschichtung, Muskulatur verdrillt, Papillarmuskeln mit Befestigung)
-Anderen: Beckenboden, Ohr, Lunge, Bänder im Abdomen + ...
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Vorgeschichte: drei Tage vor der Prüfung sollten wir uns bei unserem Prüfungsvorsitzenden (Prof. Schnittler) melden, allerdings gab es nur ein paar allgemeine Informationen und nichts näheres zur Prüfung. Eine halbe Stunde vor Beginn mikroskopierten wir in der Demosammlung, danach ging es in den Präosaal. Dort wurde jeder einzeln etwa 20 min lang geprüft. Prof. Witt war wirklich nett, die Fragen waren alle zu beantworten. Er ging noch mal kurz auf die Histozeichnungen ein. Nach Anatomie gingen wir dann in die Physiobibliothek. Dort wurde jeder zuerst in Biochemie geprüft, wieder etwa 20 ...
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Basalganglien Substantia alba Capsula int -Was läuft wo?..ziemlich detailliert Brodman Areale Iso-/Allokortex Mesencephalon Sprunggelenke Halsmuskeln Oberschenkelmuskeln Knie, OSG Magen Drüsenbauch Schilddrüse Zunge, Mundhöhle Was gehört alles zum Diencephalon? Hypothalamus war sehr im Detail
Keine Details zu den Muskeln: eher die Muskelgruppennamen, Namen der Muskeln, was machen sie grob und von 1 oder 2 Muskeln alles im Detail Anatomie geht am Schnellsten vorüber. Schwegler ist nett und fair. Fragt leider auch gerne und viel Neuro ...
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Atmungskette Ubichinon zeichnen ( aber nur so lala ); ATP Synthase; V Typ ATPase Lysosom Prüfling2
Katecholaminsynthese MelaninSynthese ( Tyrosinase ) ( war aber nicht schlimm, dass nichts zur melaninsynthese gesagt werden konnte ) und Abbau Phenylalanin Stoffwechsel Abbau Phenylketonurie
Prüfling3
T3 und T4 Aufbau Was macht T3 è Transkriptionsfaktor
Cholesterolbiosynthese Wozu braucht frau Cholesterin? Hormone und Gallensäuren è Zellmembran Lipid Rafts LDL Apo B 100 Statine
Noten: 3-2-3
Fazit:
Prüfer waren echt nett: Prof. Voigt prüft ziemlich offensiv, daher wird man schnell ...
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Muskelphysiologie (Unterschied: FR, FF...Fasern; wie vergrößert sich ein Muskel?) Tiefenwahrnehmung (Horopterkreis, wo sind welche Projektionen im Gehirn? -Schichten: Blobs, Kolumnen..)
AP vom Herzen und vom Sinusknoten (aufmalen) Sympathikus + Parasympathikuswirkung aufs Herz
Sehbahn, wo sind welche Schäden? Wie äußern die sich im Gesichtsfeld?
Atemvolumina: aufmalen, Was ist der Unterschied zwischen Kapazitäten und Volumina? (Kapazitäten= Summe der Volumina), welche Meßmethoden gibt es?
Ohr (alles, was einem so einfällt: Aufbau, Weiterleitung, Welche Einheiten?, Welche linien stellen die Isophone am ehesten dar -neben der Tatsache, dass es die Linien sind bei denen verschiedene Frequenzen mit unterschiedlichen Drücken.... =Linie der ...
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Schönfeld kam erstmal zu spät, so dass Schwegler uns schon die Photosynthese abfragen wollte.... Schilddrüsenhormone Insulin AK, wie wirkt Zyanid 02-Bindungskurve malen, auch die von Myoglobin und die von Methämoglobin Hb- Nachweis? Spektrometer Knochen, woraus besteht er, wie wird er abgebaut, welche Hormone wirken auf ihn? Enzyme: wie reguliert? (Interkonvertierung, proteolyt. Spaltung..) Thiamin Welche Hormone wirken auf die Gallenblase? Welches südamerikanische Land heißt wie ein Element? Argentinien -Silber Welches Fleisch ist röter -das der Pute oder der Ente? Bin Vegetarier, wusste es nicht. Jetzt weiß ichs: Ente. Wie unterscheiden sich die Muskeln eines Marathonläufers und eines Gewichthebers? Maratonläufer macht viel oxida. Phosphorylierung, ...
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Herr Fink ist Physiker und prüft auch oft in dieser Richtung. Ich war der letzte Prüfling und er wusste nicht mehr so richtig, was er fragen sollte. Er begann mit dem RQ-was ist das, wozu braucht man das, was hat der Körper für einen RQ (laut ihm etwa 8,2). Dann Sauerstoffbindungskurve der Hb, welche Einflussfaktoren (Temp., pH, 2,3-BPG). Dann war noch recht viel Zeit und Herr Finkt recht ratlos, also fragte er mich nach der Patch clamp-Tecnik...nun ja, ich hatte den Namen mal gehört und wusste, dass es etwas mit dem Nerv ...
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Prof. Schnittler war der Prüfungsvorsitzende, ich hatte aber im Vorfeld nicht mit ihm persönlich gesprochen, es gab vorher auch nur allgemeine Infos. Er war während der Prüfung nett, am Ende etwas ungeduldig. Er hat auch viel geholfen. Die Fragen waren: Mechanismen der Blutdruckregulation (er hat Wert gelegt auf das RAAS, genau erklären, wie, was und wohin), Aufbau der Muskelspindel und Funktion (Warum verletzt man sich beim Stolpern und nicht beim Sprung aus einem Meter Höhe? - Die Zeit zur Reflexverschaltung reicht beim Stolpern nicht aus) Weitere Fragen: Funktionsweise der Niere, Mittelohr - Aufbau ...
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