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Prüfung
M1
Fach
Anatomie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Veh
Geschrieben am
00.00.0000
Da bis zum Prüfungstag Prof. Ohm unser Anatomieprüfer und Prüfungsvorsitzender sein sollte, kann ich nicht genau sagen, ob Veh Vorbesprechungen macht. Aus dem selben Grund, hab ich mich auch natürlich nicht auf Veh direkt vorbereitet (hab z.B. kaum Histo gelernt). Unsere Vierer-Gruppe wurde gleich gesplittet (am besten vorher überlegen, wer was zuerst macht- Veh ist etwas ungeduldig) in eine Mikro- und eine Prüfungsgruppe. Damit saß ich erst 45 Minuten am Mikroskop mit drei Präparaten und Papier und Bleistift bewaffnet, während zwei andere schon im Gespräch saßen. BLOß KEINE PANIK!!! Ich ...
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Prof. Höhne führt keine Vorgespräche und ich weiß, dass es bei mir (Oktober 2005) zumindest auch wenig Informationsquellen über seine Prüfungen gab. Prüfungsvorsitzender war Prof. Veh und demensprechend war die Prüfung zweigeteilt (je zwei Prüflinge) in ca. 60 min. Histo und 60 min. Fragerunde. Pro Fach gabs zwei Fragen. Da in meiner Runde meine Kommilitonin angefangen hat, hab ich erst meine Fragen bekommen und konnte mich (schriftlich) während ihrer Prüfung 10 min. vorbereiten. Die erste Frage bezog sich auf die Proteinfaltung und die beteiligten Enzyme. Zu den beteiligten Enzymen fiel mir ...
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Da bei uns der Physioprüfer zweimal gewechselt hat, war Dr. Günther bei uns \"nur\" relativ kurzfristige Vertretung für Nafz. Kein Vorgespräch, keine besondere Vorbereitung (aus Altprotokollen ging bereits hervor, dass es keine \"Lieblings- oder Ausschlussthemen\" gibt). Bekannterweise gibt es bei Günther eine Frage zur vegetativen, und eine Frage zur Neurophysiologie. Die erste Frage bei mir war zu den Folgen einer Nierenarterienstenose (=Hochdruck) und die entsprechende Begründung. Im Grunde relativ einfach, hab mich allerdings dann doch auch etwas in physikalischen Gesetzen verheddert...;) Die zweite Frage war zur Herleitung der Funktionsweise vom EEG (wo und ...
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Frühjahr 2007 Prof. Tiedge war Prüfungsvorsitzender (sonst Anatomie: Prof. Ulfig, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Kleiner Hörsaal
Es fing mit der praktischen Prüfung an Ich bekam folgenden Versuch aus dem Praktikum: Bestimmung der Enzymaktivität mit Hilfe des gekoppelten optischen Tests dazu: -Fotometer erklären, Lambert-Beersches Gesetz, Reaktionen, Lineweaver-Burk-Diagramm mit kompetetiver, unkompetetiver und nicht kompetetiver Hemmung, ASAT und ALAT Reaktionen und wann ist was erhöht Fallbeispiele auswerten ( Leber, Herz) Weitere Fragen: Glycogen, Was ist das? Wo kommt es vor ( mit Gramm angaben)? Glycogensynthese und Regulation, Was ist Gycogenin ( Protein usw.)
Aufgaben der Anderen:
Lipide dünnschichtchromatographische Trennung der ...
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Frühjahr 2007 Prof. Tiedge war Prüfungsvorsitzender ( sonst Anatomie: Prof. Ulfig, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Kleiner Hörsaal
Anatomie
1. Parasympathikus und Sympathikus Aufbau, Transmitter 2. Wolf-Gang beim Mann und der Frau (Gartner -Gang) 3. äußerer Gehörgang, Ohrmuschel, Trommelfell ( Wo sticht man bei öffnen der Trommelfells rein?) 4. Histo: Milz und Theorie, rote und weiße Pulpa 5. Makro: Sehnenfächer der Hand
Fragen der Anderen: Ganglion Stellatum Was passiert wenn es beschädigt ist?(Horner Trias), Grenzstrang Wo kommt er her und wie heißen die Abgänge? Nervi splanchnici,Ganglion coeliacum, Miktion (Verschiedene Zentren)
Embryo: Müller-Gang mit Fehlbildungen, Keimzelleinwanderung (Ovar,Hoden), Proc. Vaginalis und Leistenbrüche
Aufbau der Paukenhöhle, Aufhängung der Gehörknöchelchen, Impedanzanpassung
Histo: ...
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Themen Anatomie Makro: • Wirbelsäule, Aufbau, Zwischenwirbelgelenke, Bänder (longitudinales ant, post mit Ansatz, Lig. Flavum), Rückenmarkshüllen (Aufbau, Inhalt), Venöse Plexi an der Wirbelsäule und dem Rückenmark • Sprunggelenk mit sämtlichen Bändern, Tibiofibulargelenk, • Hüftgelenk, welche Teile bilden Gelenkpfanne, Bänder, versorgende Arterien, woher kommen sie? • Fetalkreislauf, Lig venosum, arteriosum, Plicae umbilicales • Pankreasentwicklung, Ausführungsgänge • Hodenentwicklung, wo liegt die embryonale Anlage
Mikro • Papilla vallatae: Epithel, Geschmacksknospen, von Ebnersche Spüldrüsen • Lunge: Pneumozyten, Surfactant, Blut-Luft-Schranke, Aussehen der Sekretgranula der Pneumozyten Typ 2 • Plazenta • Niere: hormonproduzierende Zellen, genaue Einteilung der verschiedenen Abschnitte • Tonsilla palatina
Physio • Mechanorezeptoren, Geschmacksrezeptoren, Temperaturrezeptoren, Pressorezeptoren, Tastrezeptoren • Muskel, Ruhedehnungskurve • Herz, Ruhedehnungskurve, Frank-Starling-Mechanismus • Sympathikus, Parasympathikus Einfluss auf das Herz • Innervation des Muskels, ...
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Frühjahr 2007 Prof. Tiedge war Prüfungsvorsitzender ( sonst Anatomie: Prof. Ulfig, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Kleiner Hörsaal
Physiologie Ich hatte inotrope, metabotrope Kanäle Membranpotential, Welche Kräfte wirken usw., Voltage Clamp, Weber, Fechner und Stevens ( sollte die Beziehungen im Diagramm darstellen) Bezug zu Schmerz und Gesichtssinn. Fähraeus-Lindquist-Effekt
Ich hatte so meine Probleme seine genauen Fragen zu beantworten, Dr. Hopp bleibt sehr ruhig und fragt und fragt.
Themen der Anderen: Retina genaue Verschaltung zwischen den Zellen, konnte nicht mehr so genau zuhören, aber wollte es sehr, sehr genau haben Durchblutung EKG, EEG, IPSP; EPSP Wo?, Wie?, Was? alles sehr genau
Er ...
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Eigentlich ziemlich entspannt. Anatomie wurde als driites Fach geprüft und Andreesen war etwas verwirrt wie immer, aber sehr fair.
Fragen: - Erläutern Sie anatomische Aspekte von Hormonen (Wollte auf Hypothalamus-Hypophysen-Achse hinaus und dann noch auf Hormone, die damit nichts zu tun haben)
- Mikroskopisches Präparat: Niere (hier nur ein paar kurze Fragen zum Aufbau und zur Entwicklung)
- Gesichtsentwicklung und Gaumen (Kiefer-Gaumenspalten)
-Kopfgelenke ...
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- war sehr entspannt und hilfsbereit - wurde als erstes Fach geprüft (also auch praktisch)
Fragen Praktisch: Spektralphotometrie erläutern, Lambert-Beersche-Gesetz, AST und ALT in der Diagnostik (Leber und Herz, (nicht-) kopetetive Hemmung dann: Biotransformation (nur grob), Mono- und Dioxygenasen ...
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Meiner Meinung nach ein Glücksgriff für euch! Herr Schumacher hat mit uns ein langes Vorgespräch geführt, hat dort zwar wenig Themen eingeschränkt (nur autochtone Rückenmuskulatur,Zahnentwiklung,Plazenta komplett ausgeschlossen; Embryo beschränkt auf Herz,Magen/Darm), sonst aber schon im Vorgespräch eine angenehme Atmosphäre aufgebaut, und uns klar gemacht, dass er Fragen nach klinischer Relevanz stellt(also z.B. nicht Ursprung/Ansatz bei Muskeln, es sei denn man kennt die Funktion des Muskels nicht).
Die Prüfung fand in Mitte im Präpsaal statt. Wir begannen mit Anatomie, anschließend wurden alle in Physiologie befragt, Biochemie machte den Abschluss. Wir wurden jeweils einer ...
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Also erstmal keine Angst vor großen Namen. Der Prof. is absolut in Ordnung und wenn man gelernt hat und die Grundlagen wirklich kann, ist die Prüfung kein Problem.
Von Kommillitonen, unserem Seminarleiter und aus älteren Protokollen entnahmen wir, dass eine Vorstellung beim Prüfer vorm Physikum unnötig, untypisch bzw. auch gar nicht erwünscht sei...also haben wir\"s auch gelassen.
Die Prüfung fand im Büro von Prof Wiederanders statt. Nach dem allgemeinen bürokratischen Zeug (Personalausweis, Unterschriften usw.) bekam jeder ein Thema und hatte danach genügend Zeit, sich auf den bereitliegenden Blättern Notizen zu machen. Schließlich ...
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Mündliche Prüfung - 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung am 21.09.2006
Physiologie - Herr Dr. Bahn (Anatomie, Herr Dr. Schwartz Biochemie, Frau Prof. Dr. Probst, Vorsitzende)
Vorstellung: Wir sind einfach mal zu Herrn Bahn gegangen, ohne Anmeldung, um ihn kennenzulernen. Er war etwas überrascht, aber trotzdem freundlich und redselig.
Themeneingrenzung: Er meinte, es wäre ziemlich unwahrscheinlich, dass er Neurophysiologie prüfen würde, aber er schloss es nicht gänzlich aus. Praktikumsversuche fragt er nicht direkt ab, aber man sollte schon wissen, was man damals überhaupt gemacht hat. Ansonsten meinte er, dass er sehr auf Zusammenhänge stehe. Also wie ...
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Also erstmal keine Angst vor großen Namen. Der Prof. is absolut in ordnung und wenn man gelernt hat und die Grundlagen wirklich kann, ist die Prüfung kein Problem.
Von Kommillitonen, unserem Seminarleiter und aus älteren Protokollen entnahmen wir, dass eine Vorstellung beim Prüfer vorm Physikum unnötig, untypisch bzw. auch gar nicht erwünscht sei...also haben wir\"s auch gelassen.
Die Prüfung fand im Büro von Prof Wiederanders statt. Nach dem allgemeinen bürokratischen Zeug (Personalausweis, Unterschriften usw.) bekam jeder ein Thema und hatte danach genügend Zeit, sich auf den bereitliegenden Blättern Notizen zu machen. Schließlich ...
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Die Prüfung fand im Präpsaal statt. Die Athmosphäre war von Anfang an entspannt. Makroskopie: Ich wurde als ertse befragt und zuerst an der Leiche geprüft. Zuerst wurde ich zu der Leber gefragt, sollte ihren Aufbau erklären(anatomisch, funktionell) Blutversorgung, Aufgabe. Als nächstes sollte ich die Funktion des Sphincter oddis beschreiben und in dem Zusammenhang die Rückstauung der Galle in die Gallenblase. Themenwechsel: Jetzt wurde ich zu den Conchae nasales gefragt, Abflussmöglichkeiten, und die Besonderheit des Sinus maxillaris. (der Weg mündet nach oben, sodass Flüssigkeit schlecht beim Aufrechtstehen abfließen kann, also Kopf nach hinten lehnen).
Histo: Pankreas ...
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Die Prüfung fand im Präpsaal an. Biochemie wurde als 2. Fach abgefragt. Prof. Längst ist ein sehr netter Prüfer, da kann kaum, noch etwas schief gehen!!
Mich hat er über Die Purin/Pyrimidinbiosynthese gefragt, salvage passway... Lesch-Nyhan-Syndrom (Hyperurikämiesyndrom)
In einer 2.Fragerunde wurde ich über Proteinmodifikationen gefragt, und sollte ein Beispiel nennen.
Er fragt ansonsten noch gerne Tumorentstehung und in diesem Zusammenhang das Myc und Ras-onkogen. Auch Western-Blot sollte man erkläten können.
Wenn man was nicht weiß, hilft er einem aus der Patsche und fragt nur genauer nach, wenn er merkt, dass der Prüfling Bescheid weiß. ...
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Herr Holzhütter hat vor der Prüfung ein Vorgespräch angeboten, indem er jedoch thematisch nicht viel eingeschränkt hat, lediglich Neurobiochemie hat er rausgelassen und gesagt, wir bräuchten nicht den genauen Abbauweg für jede Aminosäure zu kennen. Ansonsten sollte man bei ihm die proteinogenen AS sowie die organischen Basen zeichnen können.
Die Prüfung fand in Mitte im Präpsaal statt, Herr Holzhütter hatte den Vorsitz. Wir begannen mit Anatomie, anschließend wurden alle in Physiologie befragt, Herr Holzhütter machte mit Biochemie den Abschluss. Wir wurden jeweils einer nach dem anderen geprüft. Fragen, die nicht beantwortet ...
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Herr Günther führte vor der Prüfung kein Vorgespräch mit uns, und schränkte thematisch nichts ein.
Die Prüfung fand in Mitte im Präpsaal statt. Wir begannen mit Anatomie, anschließend wurden alle in Physiologie befragt, Biochemie machte den Abschluss. Wir wurden jeweils einer nach dem anderen geprüft. Fragen, die nicht beantwortet werden konnten wurden nicht weitergegeben.
Herr Günther hatte ein A4-Buch dabei (Klassenbuch-ähnlich) worin über mehrere Seiten verschiedene Themen und verschiedene Fragen notiert waren. Er schrieb jeweils 2 Namen (von uns) auf eine Seite. Somit war wahrscheinlich von Anfang an klar was er uns fragen ...
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Es gab keinerlei Vorgespräch, also helfen nur Protokolle, aber die stimmen völlig.
Bogusch fragt alles, wirklich alles incl. Histo, Embryo und EM-Bildern. Aber ist auch wirklich furchtbar nett. wartet, lässt einen aber nicht immer reden. Führt einen hin wenn man grad nicht richtig Bescheid weiß. Stellt dann und wann auch mal ne Kniffel-Frage aber nur um herauszufinden wo man steht. Bestehen ist machbar.
Frau Dr. Krüger ist eine sehr nette und faire Prüferin. Sie macht ein Vorgespräch, in dem Sie einen das \"Fallbuch Biochemie\" von Thieme sehr ans Herzen legt. Man sollte wirklich damit lernen. In der Prüfung bekommt jeder (ähnlich weie im Fallbuch) eine Fallgeschicht und soll daran ein Biochemie-Thema erklären. In meiner Prüfung wurden folgende Thmen geprüft: Energiestoffwechsel mit Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus);Herzinfarkt; Immunsystem. Zu jedem Thema gab es zusätzlich noch eine Frage aus dem Bereich der Molekularbiologie Noten 3,3,4 ...
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Dr. Knop ist ein sehr angenehmer und fairer Prüfer. Er macht ein Vorgespräch am Telefon. Er ist Neuroanatom, deswegen sollte man sich indiesem Bereich gut auskennen. Er stellt eine makro und eine mikro Frage. Er hat Zettel mit Themen vorbereitet, wo jeder dann eine Frage von zieht.Die Histobilder werden auch gezogen. Er gibt keine Fragen weiter. Geprüft wird einzeln an der Leiche oder am Mikroskop. Themen in unserer Prüfung: Histo Duodenum Uterus Tonsilla palatina Makro Hirnnerven Rückenmark Leber Dr. Knop hilft, wenn man mal nicht weiter weiß und ist wirklich bemüht, einen bestehen zu lassen. Noten 3-3-4 ...
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Er ist ein sehr netter und entspannter Prüfer. Trotzdem besteht er auf seine Frage und läßt wenig Spielraum zum abschweifen. Er hilft wo er kann und hakt kaum nach. Die Fragen oberflächlich zu beantworten, reichte ihm aus.
Wir wurden nacheinander geprüft. Er gab keine Frage weiter.
Am Skelett: 1. Schultergelenk 2. Flexoren der Hüfte 3. Extensoren der Hüfte 4. ...
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Er zieht gern eine Show ab, aber trotzdem ist er dann jemand, der einem nichts böses will.
Es gab ein Vorgespräch, was nichts brachte.
Er stellt immer eine reine Physikfrage und dann leitet er über.
Er will Formeln und lässt sich auch nicht von seiner Frage abbringen.
Er unterbricht und wartet nicht ab! Aber sobald er redet, musst du den Mund halten. Er mag es nicht, wenn er nicht ausreden kann (hi hi). Und sprich laut und deutlich.
Wir wurden nacheinander befragt, wenn es ihm wichtig ist gibt er die Frage weiter.
Was ist Dichte, Arbeit, Druck ...
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Er ist ein netter Mann, der keinen im Regen stehen läßt. Mir mußte er alles aus der Nase ziehen und trotzdem blieb er die ganze Zeit nett.
Es gab 3 Runden:
1. Was ist Genom, Proteanom, Fette ( gesättigt etc) und Zucker 2. Rechnen!!! Konzentrationen und sowas. Es müssen laut den anderen machbare machbare Sachen gewesen sein. 3. Versuche: -gekoppelter optischer Test ...
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Im Wesentlichen wie im Präp-Testat: Bleibt ruhig und gibt einem nicht das Gefühl, versagt zu haben, wenn mal was nicht stimmt. (Nachteil: Ich habe mir falsche Hoffnungen gemacht...) Während der Prüfungen der anderen bleibt er im Hintergrund, ganz im Gegensatz zu z. B. Prof. Becker, der bei jedem reinredet. Anatomie kam als letztes dran. Im Zuerst wurde mikroskopiert (je zwei Präparate), am Ende des Mikroskopierens wurden zwei Themen genannt, zu denen man Notizen machen konnte, bis die anderen fertig waren. Meine Präparate: - Lunge - Embryonaler Schädel (Zahnentwicklung, Ossifikationen, Knorpel=rot, Knochen=blau) Makro: - Aufsteigene Bahnen des RM ...
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Prof Becker war Vorsitzender des Prüfungskommitees. Biochemie kam als zweites dran, wobei man zwei Themen in schriftlicher Form genannt bekam, die dann in zwei Runden gefragt wurden. D. h., man sollte zuerst nur ein Blatt bearbeiten (welches, sagt einem Prof. Becker), kann aber, wenn einem nichts mehr einfällt, auch das andere schon begutachten. Meine Themen waren: - Lac-Operon (Praktikumsstoff!) - Tryptophan (Formel, Abbau, Produkte (Niacin!, sonst reicht \"ketogen & glucogen\") Meine Strukturformel hat er nur einer \"Blickdiagnose\" unterworfen, ebenso hat er mehrfach betont, dass genaue Stöchiometrien für ihn uninteressant sind. Molekulargewichte hat er bei uns ...
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Physiologie wurde als erstes geprüft. Prof. Volk hat gleich seine erste Frage gestellt, ohne dass eine Vorbereitung möglich gewesen wäre. Seine Fragen erlauben meistens, sich vom Großen ins Kleine vorzutasten. Er fragt grundsätzlich ein Gebiet der vegetativen Pyhsiologie (\"große\" Frage) und ein Gebiet der Neurophysiologie ab. Sein Themengebit ist entgegen mancher Gerüchte aber kalr umrissen, bei uns wurde niemand etwas gefragt, was nicht in seinen (ca. 10) Protokollen schon einmal dran war. Themen: - Sammelrohr (NaCl- und Wasser-Resorption, pH-Regulation, ADH, Rest ist eher Kür) ...
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Physiologie wurde als erstes geprüft. Prof. Volk hat gleich seine erste Frage gestellt, ohne dass eine Vorbereitung möglich gewesen wäre (eigentlich aber auch nicht nötig). Seine Fragen erlauben meistens, sich vom \"Großen ins Kleine\" vorzutasten. Er fragt grundsätzlich ein Gebiet der vegetativen Physiologie (\"große\" Frage) und ein Gebiet der Neurophysiologie ab. Sein Themengebiet ist entgegen mancher Gerüchte aber klar umrissen, bei uns wurde niemand etwas gefragt, was nicht in seinen (ca. 10) Protokollen schon einmal dran war! Meine Themen: - Sammelrohr (NaCl- und Wasser-Resorption, pH-Regulation, ADH, Rest ist eher Kür) - Dioptrischer Apparat (v. A. ...
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Rassler ist super. Hab auch nur nach alten protokollen gelernt und sie alle ihre standardfragen gestellt!!!auch sehr sehr nett und freundlich, lässt einen ausreden, geduldig, fragt nach. Super! Bloß ruhig bleiben und erzählen, was man weiß. Sie kitzelt auch wenn gar nichts kommt und wenn man nicht weiter weiß . Meine themen: vasoregulation an der niere. Genau mit werten am welchen druckwerte welcher mechanismus greift. Mag zahlen sehr gern. Besser wissen! Auge. Adaptieren, akkomodieren, zäpfchen, stäbchen Bei den anderen: wärmehaushalt (wann welche strahlung), AP herz, nerven, aufzeichnen erklären, druck-volumen-diagramm und andere diagramme ...
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Herr Dr. Kraft ist eine sehr nette Persönlichkeit. Er prüfte in 2 Runden. Er hat scih vorher je eine Frage pro Runde ausgearbeitet (eine Liste mit Stichworten, die er dann abstreicht wenn man sie benutzt). Er ist Neurophysiologe (Ich sag nur IONENKANÄLE und POTENTIALE)
1.Runde: 1.Ruhemembranpotential: mit Ionenverteilung, sämtlichen Kanälen, Nernstsche Gleichung. 2.AP: mit ablauf, welche Kanäle und wo wie wann, wie funktioniert ein spannungsabhängiger kanal und so weiter 3.Synapsen: elektrische und chemische, funktion mit -ihr habts erraten- den Kanälen, welche transmitter gibts, was machen die an welche rezeptoren. Metabotrope (Gs,Gi,Gq), ligandenabhängige 4.Sensoren: Tastsinn, Temperatursinn ...
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Klima: Zunächst einmal, falls ihr in leichten Stress verfallt, da Ihr Prof. Hescheler erwischt habt, so ist dies durchaus berechtigt. So geht Ihr mit dem nötigen Ernst an die Prüfung. Wir waren die 2. Gruppe. (In der 1. Gruppe ist schon jemand durchgefallen). Er kam gewohnheitsgemäß 15min zu spät, aber auch allein. Schien zunächst recht locker. In der Prüfung selbst blieb er die ganze Zeit über ruhig. Fiel keinem ins Wort und ließ auch genügend Bedenkzeit. Schaute des öfteren auf ...
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