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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Bigl
Geschrieben am
05.03.2013
Herbst 2012:
Frau Dr. Bigl stellt 2 Fragen, eine aus dem 3. und eine aus dem 4. Semester (grob gesagt)
1. alles mögliche über die Lipoproteine, sehr grob, was wo gebildet, Unterschied LCAT und ACAT (wo sie sind)
2. Gluconeogenes, aber nicht der Ablauf sondern wo die ganzen Ausgangsstoffe herkommen, wollte sie wirklich mehrere Dinge hören und ziemlich genau. Am Ende wollte Sie nur noch kurz die Schlüsselenzyme hören und wo die sind.
Sie ist schon wirklich sehr genau, aber trotzdem eine nette Prüferin, die einem auch mal einen Anschubser gibt, wenn man einen ...
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1. EKG zeichnen und alles dran erklären (wie kommt welche Zacke, Welle, Strecke zustande; wie verlaufen die Vektoren, was ist ein Vektor) und eine paar pathologische Sachen nennen, die man daran erkennen kann.
2. Muskelkontraktion: kompletten Ablauf erklären, mit Aktin und Myosin und so. Sie wollte auch ein paar Zahlen haben, dauer Kontraktion und Erschlaffung.
Sehr angenehme Prüfung aber möchte auch sehr genaues Wissen. Bei mir hat Sie nicht explizit zum Praktikum fragt, wenn dann nur eher mal Bezug drauf genommen. ...
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Herbst 2012:
Frau Dr. Brylla hat pro Prüfling 3 Komplexe:
1. 2 Histo-Präparate NUR erkennen, keinen Zettel zum ausfüllen, stellt dann ein paar Fragen zu einem davon. ich hatte Kolon und Lippe, sie wollte dann Abschnitte vom Kolon und die Schichten hören.
2. Gelenk: Bei uns waren Rippen-Wirbel-Gelenke, Ellenbogen, Knie, Kopfgelenke. Dazu das übliche: artikulierende Flächen, evtl. Teilgelenke, Bänder, Bewegung, evtl. grob paar Muskeln
3. Neuroana: ich sollte die Hörbahn aufzählen und alles am Präparat zeigen. Bei uns war noch: Hirnblutungen (hatte sie Bilder bei), mehr weiß ich grad nicht.
Insgesamt eine sehr nette und ...
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Er lächelt viel, ist sehr freundlich, aber die Prüfungssituation an sich bringt einen etwas durcheinander, wenn er einen früh unterbricht, Zwischenfragen einwirft, die sehr detailliertes Wissen erfordern - die meisten Details kann man nicht wissen (viel quer gefragt!). Benotung extrem fair, viel besser als erwartet (2,2,2,2). Viel Erfolg euch :) ...
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Wir haben zunächst Prof. Schellenberger eine Email geschrieben, ob ein Treffen möglich wäre, jedoch keine Antwort erhalten.
Am Tag der Prüfung wurden wir im BC-Institut im Vorraum abgeholt und saßen an einem großen runden Tisch.
Dann ging die 1. Fragerunde los, in der Zeit des ersten Prüflings konnten die anderen 3 bereits Notizen zu einem vorgelegten Thema auf einem Blatt skizzieren.
1. Prüfling: Glukose allgemein incl Glykolyse, Gluconeogenese (Lokalisation der Enzyme), Regulation, Gl-6-P-DH Mangel, Glykogen-Speicher-Krankheiten, Pentosephosphatweg, aber nur oxidativ; LDH Bestimmung, optischer Test, gekoppelter Optischer Test - 2.Runde: Blatt mit ...
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Fragt wohl seit diesem Semester nach einem bestimmten Schema, hat auf seinem Zettel folgendes stehen:
Mikro, Zellzyklus
Makro: Kopf, Bauch, Becken, Fuß und das bei jedem von uns. Schaut dann wie weit er kommt.
Hat er nach seiner Liste noch Zeit über fragt er von einer anderen Liste mit Notizen, die er sich macht während er bei den anderen Prüfern zuhört.
Sind dann manchmal sehr crazy Sachen wie: warum heißen Katecholamine Katecholamine... und irgendwelche Abkürzungen von Transportern, die er interessant findet. Zählt aber nicht in seine Bewertung. Wurde von Kuhn auch unterbrochen, ...
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Fr. Kuhn ist nett und lächelt viel, versucht auch weiterzuhelfen, wenn nichts mehr geht. Hat bei mir aber auf ihrem Thema beharrt, auch wenn ich offensichtlich nichts dazu wusste.
Meine Themen waren Magenmotilität, -sekretion und Hormone des Gastrointestinaltrakts, Kaliumhaushalt.
Einstieg war die Motilität, wozu ich so gut wie nichts wusste, obwohl man darauf hätte kommen können. Sie hat versucht mir zu helfen, hat aber im Grunde das Thema allein abgehandelt...
Im Grunde wollte sie die Muskelschichten des Magens: str. cirulare/longitudinale und fribrae obliquae mit deren Innervation per pl. myentericus/submucosus. Auslösung vagovagaler ...
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Hr. Kneitz ist ein sehr netter Prüfer und hält sich an seine schon bekannten Themen.
Ich sollte Glutamat aufmalen und erklären, was daraus noch entstehen kann (GABA, Glutamin, a-Ketoglutarat), warum es wichtig ist (Transaminierungen, Neurotransmitter, Ammoniakausscheidung)
Wo kommt der Ammoniak her (Abbau Aminosäuren, Nukleotide), welche Wege gibt es für die Ausscheidung (Harnstoffzyklus erklären mit Zellkompartimenten und Regulierung durch N-Acetylglutamat, Niere)
Danach grob der Pyrimidinaufbau, ihm ist nur wichtig, wo die einzelnen C- und N- Atome im Ring herkommen und in der richtigen Reihenfolge. Salvage Pathway, was passiert wenn HGPRT ausfällt (Lesch ...
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Wir waren ihre allererste Prüfungsgruppe überhaupt, aber sie war nicht aufgeregt, supernett und weiß, dass es in den anderen Fächern härter zugeht und hat darum von vornerein schon gesagt, dass wir uns eher auf die anderen Fächer konzentrieren sollen.
Hatte selbst zwar Probleme, aber jeder, der vorher mal alle Diagramme aufgezeichnet hat, wird das hinkriegen. (Ein leeres weißes Blatt ist so demotivierend.. ;))
-Arbeitsdiagramm des Herzens
-Aktionspotenzial am Nerv
-motor. Endplatte
-Pulsdruck an versch. Gefäßabschnitten
-Spirometrie, obstriktive und restriktive Erkrankungen
-Skelettmuskel
-Niere (Filtrationsvorgang)
-Orthostase
Und alles erzählen, was einem dazu einfällt.
Gab 2 Fragerunden, durften uns die Reihenfolge auch aussuchen. ...
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Prof. Kasper ist nett, aber in der Prüfung finde ich ihn recht verwirrend..
War eine Zahni-Prüfung.
Makro:
1. tiefer venöser Abfluss des Gehirns (wusste nur grob V. cerebri magna und Sinus rectus, war ihm zu wenig, hat nochmal angefangen mit "Fangen Sie doch mal mit der V. thalamostriata an, was nimmt sie denn noch auf?", hab aber gleich gesagt, dass er mich da auf dem falschen Fuß erwischt hat), dann noch was zu Emmissarienvenen und ob ich welche am Modell zeigen könnte, welche unpaar ist (die occipitale)
2. Fossa pterygopalatina, aber nur die knöchernen ...
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Zur Schilddrüse: Welche Hormone werden dort sezerniert, was Bewirken SD Hormone und durch welchen Rezeptor?
Wie kommt es zur Glukagon Ausschüttung (spezielle Gluttransporter)
Wie kommt es zur Glykogensynthese, (Zuckeraktivierung, Glykogenin)
Zusammenhang zwischen Releasing-Hormone- und Stimulierenden-Hormen
Erkläre die Hypothyreose mit Hyperandrogenämie (Vermehrte TSH Ausschüttung, das strukturelle Ähnlichkeit mit dem LH/FSH hat, kann TSH auch an LH/FSH-Rezeptoren binden und diese vermehrt stimulieren
Was sind Adiponectin (Leptin, Resistin (siehe Skripte aus seiner Vorlesung)
Was sind Inkretine und was machen diese (GIP, GLP - Werden Glukagon und GLP vom gleichen Gen kodiert (Ja, nur verändert durch Peptidase gespalten)
Methode erklären: Radioimmunassay
Fazit: ...
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Aufgaben das Blutes (CO2 -, O2 -, Nährstofftransport, Abtransport von Stoffwechselprodukten, Wärmeregulation, Säure-Base-Regulation, Stickstofftransport, Bestandteile des Abwehrsystems, Blutgerinnung)
Im Speziellen: Welche Proteine sind im Blut enthalten, wie kommt es zu Ödemen (Ursachen: Hungerödem, Anstieg des venösen Druckes, Stauung im Lymphsystem, Lebererkrankungen)
Regulation des Wärmehaushaltes: Mechanismen und Regelzentrum (Hypothalamus) des Wärmhaushaltes (Konduktion, Evaporation, Strahlung, Konvektion), wie wird im Winter die Haut erwärmt?
Aktionspotential: Graph zeichnen, Zustand der verschiedenen Kanäle erklären, wie kommt es zum Ruhemembranpotenial (Kaliumgleichgewichtspotential), was ist absolute, relative Refraktärzeit
Fazit: Bei Frau Burckhardt sollte man die Grundlagen gut beherrschen. Lasst euch nicht dadurch ...
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1. Präparat: Funiculus spermaticus
M. cremaster (aus M. obliquus int. abdom., Innervation: N. genitofemoralis)
Venen: Plexus pampiniformis
Aterien: A. testicularis
Ductus deferens: Epithel, Muskelschichtung, Innervation durch Sympathikus
Was ist parasympathisches, sympathisches System?
Kann es bei Konusläsion noch zur Ejakulation kommen? (Ja, aber nicht mehr zur Erektion weil sakrale Spinalnerven des Parasympathikus verletzt sind)
Präparat: Schilddrüse
Beschreibung von Epithel, Follikel mit Kolloid, C-Zellen
Wie wird die Schilddrüse mit Blut versorgt (A. thyroidea inf./sup. aus Truncus thyrocervicalis bzw. A. carotis externa)
Welche Strukturen liegen in der Nachbarschaft von Schilddrüse (Nebenschilddrüse)
Welche Hormone schüttet die Nebenschilddrüse aus?
Welche Hormone regulieren den Calciumhaushalt und durch welche ...
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Dr. Naumann ist der Beste. Er prüft fair, will aber auch schon sehen, dass man gelernt hat und ein wenig testen wie weit man dies getan hat.
Meine Themen waren: Stoffwechsel des Erys, Hormone des Fettstoffwechsels (lepitn, adiponektin) und als Prektikumsfrage: Enzymaktivitäten. ...
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Prof. Eilers ist ein etwas schwierigerer Prüfer, da man ihm nicht direkt ansieht, was er denkt und oftmals das Gefühl hat, dass er sich entweder langweilt oder gar belustigt. Im großen und ganzen geht dann die Prüfung doch recht schnell bei ihm vorbei.
Meine Themen waren:
Av-Blöcke erklären und das Erregungsleitungssystem des Herzens, sowie die Osmolarität des Blutes und was mit dem Ery passiert bei Veränderungen, dazu hattet er auch nen EM-Bild vom Ery, allerdings wusste ich nicht genau, worauf er da hinaus wollte. ...
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Dr. Engele ist wirklich ein sehr lieber Prüfer. Er hat eine sehr ruhige Art und hilft durchaus weiter, wenn man selber sich verrennt. Meine Themen waren: Frontalschnitt Hirn (zeigen was zu sehen ist+Papez’scher Neuronenkreis daran erklären)
Mikroskopisches Bild Milz (PALS+Milzaufbau erklären).
Er prüft sehr protokollgetreu.
...
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Eilers:
- er stellte die Frage, was man als Neurologe gerne misst, wenn man einen Nerven mit Reizelektroden stimuliert und die entsprechenden Potentiale am Muskel misst: (Nervenleitgeschwindigkeit, H- und M-Reflex, Fusionsfrequenz bis zum glatten Tetanus, man kann noch n EEG überm Gyrus postcentralis machen, um zu sehen, ob die sensiblen Afferenzen funktionieren), dazu: wo liegen Perikaryen der sensiblen Afferenzen (Spinalganglion, restliche Bahn wollte er nicht wissen)
- Autoregulation der Niere: er fragte, ob er mit einem erhöhten Blutdruck auch mehr Harn produziere. Ich sagte, es käme darauf an, wie hoch er genau ...
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Engele:
- Mikro: Auge (Linse, Iris, Ziliarkörper, vordere und hintere Augenkammer, Schlemmkanal, Kornea)
- weiterführende Fragen: sympathisch und parasympathisch innervierte Muskeln in der Iris, wo sitzen jeweils Perikaryen (Ganglion cervicale superius, Ganglion ciliare), wie heißen postganglionäre parasympathische Fasern dann nach dem Ggl. ciliare und wo sitzen die Ursprungsneurone der entsprechenden Bahnen (Ncl. intermediolateralis unteres Zervikal-, oberes Thorakalmark und Edinger-Westphal-Kern), weitere Ganglien im Kopf mit Namen der zuführenden Fasern (also N. petrosus major, minor etc.) und innervierte Strukturen
- Bild von Caput medusae (2 Abflussmöglichkeiten: V. thoracoepigastrica und V. epigastrica superficialis), wo kommen die ...
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Ich habe Dr. Hirrlinger im Vorfeld eine E-Mail geschrieben und bekam eine E-mail mit allgemeinen Informationen zum Prüfungsablauf als Antwort.
Dr. Hirrlinger hat als zweiter geprüft und hat und nacheinander geprüft ohne mehrere Fragerunden zu machen. Die Fragen wurden nicht weitergegeben.
Meine Themen waren: Orthostase...was passiert, Was messen die Pressorezeptoren und wo liegen die, Mechanismen venöser Rückstrom, Frank Starling Mechanismus, Was macht der Sympathikus/Parasympathikus am Herzen und wie macht er das, wie gelangt calcium wieder aus der zelle hinaus, Auge da sollte ich erstmal bissl was erzählen, er wollte noch die Transduktion ...
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Ich habe Dr. Hermsdorf im Vorfeld eine E-Mail geschrieben. Als Antowrt bekam ich eine E-Mail mit allgemeinen Infos zur Prüfung.
Wir wurden nacheinander geprüft, ohne dass in mehreren Runden geprüft wurde. Fragen wurden nicht weitergegeben. Dr. Hermsdorf hat viel geholfen und versucht alles rauszuholen auch wenn man gar nichts weiß. Er fragt dann relativ speziell, sodass man dann auch schnell weiß, was er hören möchte. Die Bewertung war auch sehr fair. Es haben alle bestanden.
Prüfling 1: Citratzyklus dazu eigentlich alles, alles zum Praktikum Co2 Atemtest
Prüfling 2: Fructosestoffwechsel, HFI dazu auch ...
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Ich habe Dr. Ricken im Vorfeld der Prüfung eine E-Mail geschrieben,auf die ich auch relativ schnell eine Antwort erhielt. Es wurden allerdings nur grobe Informationen zum Prüfungsablauf gegeben.
Am Prüfungstag war Dr. Ricken gut gelaunt und hat uns gut zu geredet, um uns etwas die Aufregung zu nehmen.
Wir wurden im Seminarraum auf dem Strebergang geprüft. Es herrschte während der ganzen Prüfung eine angenehme Atmosphäre.
Es ging los mit Anatomie. Jeder von uns hat eine Mappe gezogen. Ich musste zunächst ans Mikroskop. Meine Präparate waren Niere und Auge. Ich habe den beigelegten ...
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Prüft nacheinander Molekularbiologie und Biochemie.
Molekularbiologie: PCR, was man dafür benötigt (2 verschiedene DNA-Primer, Polymerase, ein zu amplifizierendes Stück DNA etc.) und wo diese Technik eingesetzt wird (Forschung, Vaterschaftstest, Forensik). DNA-Replikation mit den dazugehörigen Enzymen und deren Funktionen.
Biochemie: Citratzyklus (hat mich nach den ersten drei Reaktionen unterbrochen und mit dem nächsten Thema weitergemacht). Regulation des Citratzyklus, anaplerotische Reaktionen, an welcher Stelle werden Intermediate aus dem Citratzyklus entfernt und für andere Reaktionen verwendet (z.B. Acetyl-Coenzym A für die Fettsäuresynthese, Oxalacetat für die Gluconeogenese, etc.)? Die fünf Enzyme der Pyruvat-Dehydrogenase-Reaktion nennen.
Ein unglaublich netter ...
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Er stellt drei Fragen zu drei großen Themengebieten und dann dazu noch ein paar kleinere Unterfragen. Er fragt die drei Prüflinge auch zu ähnlichen Themen (z.B. den einen die Mechanorezeption und den nächsten dann die Thermorezeption).
1. Thema: Einstiegsfrage war "Wenn ich in den Raum hier komme und ihren Anatomieprüfer sehe und erkenne, dass es der Herr X ist, was passiert dann in meinem Gehirn?". Ich wusste nicht wirklich viel dazu zu sagen, außer die verschiedenen Assoziationscortices, aber letzlich wollte er darauf hinaus, dass dabei die Neurone synchron feuern, was man ...
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Präparate: Colon und Papilla vallata
Wir mussten zu den Präparaten ein Formular ausfüllen (Organdiagnose, Gewebe- und Zellarten, Organfunktion, Übersichts- und Detailskizze). Das Formular hat er sich allerdings nicht angesehen, sondern es erst am Ende mitgenommen.
Colon: woran kann man erkennen, dass es sich um Colon und nicht z.B. Ileum handelt (nur Krypten, keine Zotten, viele Becherzellen, Längsmuskulatur in Taenien, etc.)? Welche Zellen gibt es im Epithel (Enterozyten, Becherzellen, Stammzellen (?))? Was haben Enterozyten auf ihrer Oberfläche (Bürstensaum aus Mikrovilli) und wie lang ist ein Mikrovillus (ca. 2 Mikrometer)?
Papilla vallata: was für ...
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Frau Dr. Bertoune hatte anfangs ein Vorgespräch angeboten, welches sie im Nachhinein wieder absagen musste, weil es vom Institut der Anatomie dieses Jahr untersagt wurde, dass Vorgespräche stattfinden.
Am Prüfungstag erhält man beim Vortermin 2 Histopräparate.
Meine waren: Hypophyse und Uterus(Sekretionsphase)
Frau Bertoune begann die Prüfung mit der Frage, welche Präparate man hatte und begann dann mit dem Einen. Sie stellt sehr gezielte Fragen, es ist nicht gerade einfach, die Prüfung zu lenken.
Zu den Fragen:
Uterus:
- In welcher Phase befindet sich das Präparat? Woran erkennt man das?
- Zyklusphasen ...
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Prof. Bremer ist meines Erachtens der beste Prüfer, den man bekommen kann.
Klare Fragen und kein Herumgerede.
Histo Lunge und Zunge
Vorbereitungszeit und dann erklären-was an sieht- lässt paar Sachen einstellen und fragt allgemeine Histo- aber nur Basics- geht Super zum beantworten.
Auch die Präparate sind klasse-
Makro:
Kniegelenk und Nasennebenhöhlen-
Dazu noch paar Muskeln und Innervation
Auch da bekommt man Vorbereitungszeit
Andere:
Trachea- GI-trakt- Hypophyse
M.biceps brachii, Mittelhirn, n. Glossopharyngeus
...
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Hier hatte ich Leberstoffwechsel. Erstmal aufzählen was die Leber alles so macht, bzw was nur die Leber machen kann. Dann Periportal und Perivenös, was wird gemacht. Dann etwas zu Ketonkörpern (Wozu, wie sehen die so aus, wo steckt da die Energie drin...) hier sollte ich auch einen zeichnen. Dann zu guter letzt noch der Harnstoffzyklus. Hier dann wollte er noch etwas auf die Aminosäure Arginin eingehen, Zeit war dann aber auch irgendwann um. Kösters ist nett, verwirrt einen nur manchmal etwas mit seinen Hilfestellungen, die er einem gibt. ...
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Preisig-Müller hat wie in den Altprotokollen ihre vorbereiteten Zettel und hat auch wieder nur "ihre Themen" gefragt. Das war schon wieder Auge und dann Niere. Zu Auge wollte sie etwas über den allgemeinen Aufbau und Lichtbrechende Strukturen wissen. Warum brechen Strukturen Licht? (Unterschiedliche optische Dichte) Dann weiter zur Akkomodation, Fehlsichtigkeiten, Aufbau Retina mit unterschiedlichen Zelltypen. Signaltransduktion mit einer kleinen ON/OFF Bipolarzellen Frage (Also einfach nur ob die von mir beschriebene Transduktion für eine ON oder OFF Bipolarzelle gelten würde).
Dann weiter NIere. Funktion, Effektiver Filtrationsdruck und noch ein par Sachen zur ...
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Präparate waren Mamma lactans und Auge, bei Auge ist er dann gleich auf so ne Mischung aus Neuro/ Makro Kopf Hals eingegangen, war nicht klar zu trennen. Zu den Präparaten musste ich recht wenig erzählen, hat einen ausreden lassen, feedback gegeben und immer wieder angelächelt, also echt keine Sorge vor Bette. In Makro/Neuro hat er mich zur knöchernen Begrenzung der Orbita gefragt, dann zu den Augenmuskeln und deren Innervation. Zum Aufbau des Auges wollte er dann noch die einzelnen Schichten wissen, war aber nicht schlimm, wenn man's nicht wusste. Dann ...
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