Prof. Grissmer ist ein sehr ruhiger Prüfer, der einen durchaus auch mal reden lässt, wenn man nicht sofort auf den Punkt kommt.Die Prüfung verlief bei uns in zwei Runden, in dene jeder je c.a. 10min. befragt wurde. Die erste Runde beschäftigte sich mit Membranpotentialen, die zweite mit Blut und Blutbestandteilen.1.Runde, 1.Prüfling: Aufbau der Zellmembran, Ionenkonzentrationen, RP, wie verändert sich das Potential, wenn ein immer offener Ca-Kanal in die Membran eingebaut wird (Nernst)1-2: Wie entsteht ein Muskel-AP, welche Kanäle öffnen/schliessen wann?1-3: Arbeitsmyokard-AP aufzeichnen, wie sieht das AP ohne Na-Kanäle aus (fast ...
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Grundsätzliches:Hier geht es um Grundlagen und das Verständnis, von Zyklen wurden nur Bilanz und Regelung abgefragt. Der Stoffumfang des Taschenatlas genügt vollkommen. Es lohnt sich aber ein Blick in ein gutes Chemiebuch.Formeln musste niemand zeichnen, aber mit den Namen und der Bedeutungfunktioneller Gruppen sollte man umgehen können. Orientierung an Altprotokollen istsinnvoll, sehr hilfreich ist die Zusammenfassung der Altprotokolle von den Lahnbergen, die ebenfalls hier - in einem anderen Protokoll - online stehen.Art der Fragen:Ziemlich geschlossener Fragestil. Prüfer gibt aber auch Hilfestellung, formuliert eventuell Aussagen neu.Atmosphäre / Verhalten:Angenehme Atmosphäre, Herr Westphal ...
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Herr Roeper ist Neurophysiologe, die Themen der Prüfung lagen weitgehend in seinem Fachgebiet, hauptsächlich prüfte er Nerv und (Skelett/Herz-)Muskel (Themen unten), hier aber genau und detailliert.Auch wenn er dabei teilweise über den Stoffumfang des Taschenatlas Physiologie hinausging (und manchmal sogar an die Grenzen des Klinke/Silbernagel stieß), kann man mit diesem Wissen (Taschenatlas) die Prüfung ganz gut bestehen.Bei eventuellen Zahlenwerten geht es um Dimensionen.Tipp: Man sollte sich ausgiebig mit den Grundlagen, v.a. der Elektrophysiologie beschäftigen (Auf jeden Fall aber auch alle anderen wichtigen Themen lernen)Art der Fragen:Hat eher geschlossen gefragt.Atmosphäre ...
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Er macht 2 Runden.1. Runde Histopräparat.Ich hatte Schnitt durch Arterie.Aufbau , Vasa Vasorum, Innervation, Sklerosen, Windkessel, Unterschied zu Venen, Zellkontakte2 Runde Makro Schnitt durch Thorax , Strukturen zeigen , Wirbelkörper beschreiben, Herz , Herzentwicklung, Herkranzgefäße, Herzsepten, fetaler KreislaufNetter Prüfer, hilft . Man muss ihn zulabern, konnte öfters nicht folgen. ...
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Prof. Kirsch ist ein sehr geduldiger und freundlicher Prüfer, der sicher niemanden in der Prüfung auflaufen lässt, sondern immer weiterhilft. Er fragt den Stoff in groben Zügen, Details sind weniger wichtig, solange das Prinzip verstanden ist. Ein Gespräch vor der Prüfung ist auf jeden Fall anzuraten, der Stoff wird da noch einmal deutlich eingegrenzt. Die Prüfung verläuft in zwei Runden zu je c.a. 10min pro Prüfling. Bei uns kamen fast nur Fragen zur Histologie.1.Runde, 1.Prüfling: Harnbildender Apparat, Niere, Nephron, Besonderheiten in der Blutversorgung (2.Kapillarsystem),Funktion der Mesangiumzellen im Glomerolus (EPO)1-2: Epithelien ...
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Histologie : Papillae vallatae-> Epithel, Bindegewebe, Muskulatur, Geschmacksknospen ( Markerprotein : Gustacin?), Innervation, Entstehung und Art der SinneszellenMakro : Sinus durae matris am Modell, Abfluss, Was liegt im Sinus cavernosus ?, oberflächliche Gehirnvenen + Anastomosen, Dura materHerr Unsicker ist freundlich und geduldig. Stellt einige sehr anspruchsvolle Fragen, die man aber nicht wissen muss. Man kann sich einiges erlauben, ohne durchzufallen. ...
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meine Frage: ein Patient hat Schluckbeschwerden. woran denken Sie? (anatomische Strukturen, Ursachen: Tonsillitis, Nervenläsion; zentrale Störung...) Mundboden, Pharynx: Muskeln u. nerv. Versorgung. Kerne!(Trigeminus, Ambiguus...)was sonst noch? Larynx? Lautbildung nur gestört bei Affektion des Formantenraums(=alles über Glottis) Prof. Ohm ist Superprüfer!! (keine Leiche, kein Histo, kein Modell. nur sitzen und reden)er hilft wirklich weiter. fragt anspruchsvoll, bewertet aber auch entsprechend. wenn man mal was nich weiss, kein Beinbruch!unsere noten: 2/2/2/3Fragen an die Andern:-Scapula, danach: Skelettmuskulatur)-Sehbahn (Chiasma > Hypophysenadenom, Carotisaneurysma), GRATIOLET, Area 17)was liegt alles im Sinus Cavernosus?Angiographie in Bauchaorta: ...
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Speicherung und Mobilisierung von Nährstoffen-> Glykogen(Muskel<->Leber), Strukturformel, Abbau, Wirkung des Glucagons -> G-Proteine...mit ZeichnungKetonkörper -> Strukturformeln, Synthese, Abbau, Funktion...Gentechnik : Möglichkeiten, das Brustkrebsgen nachzuweisen, genetischer Fingerabdruck, VaterschaftstestAtmosphäre angenehm, Fragen zunächst sehr allgemein, dann detaillierter ...
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-sehr nette Prüferin, angenehme Atmosphäre-fing bei uns allen mit dem Referatsthema an, von da geht es allerdings ziemlich unberechenbar weiter in irgendeine Richtungbei mir: Hämoglobin, Aufbau und Funktion, Sichelzellanämie, wo kommt Porphyrinsys ...
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Die Prüfung wurde in 3 Runden gehalten. Wir waren 4 Prüflinge, und hatten jeweils Zeit, uns auf das nächste Thema vorzubereiten, während die anderen 3 abgefragt wurden.1.HüftgelenkKnochenführung, Bandführung (Lig. iliofemorale, ischiofemorale und pubofemorale), Muskelführung (dorsale Muskeln nennen und zeigen). Welche Bewegungsmöglichkeiten schränkt jedes einzelne Band ein. Welche Bewegungen führen die Muskeln aus.Trendelenburg-Phänomen - welcher Muskel ist gelähmt (Gluteus med und min).2.GallengängeEntstehung zwischen den Leberzellen, Ductuli biliferi, Ductus hepaticus, Mündung auf der Ampulla duodeni, Sphinkteren, Rückstau in die Gallenblase, was passiert in der Gallenblase (Eindickung und Sekretion von Schleim, um den ...
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Die Prüfung wurde in 3 Runden abgehalten. 1.Calcium-Haushalt welche Hormone beteiligt, wo kommen sie her, Synthese von Vitamin D, wie wirken die Hormone (Hemmung/Aktivierung der Osteoklastentätigkeit), welche Störungen gibt es (Rachitis, Osteoporose durch abfallenden Östrogenspiegel im Klimakterium)2.Leberstoffwechselwas enthält die Galle, Umwandlung von Cholesterin in Gallensäuren, Bilirubinausscheidung, Stoffwechsel des Kohlenstoffskeletts der Aminosäuren, Transaminasen und ihr Coenzym (Vit B6)3.Entstehung von BSEwie kann man sich sicher sein, dass BSE wirklich durch ein Prion und nicht durch ein Virus ausgelöst wird: die Zelle produziert beim Virus Interferone und MHC1, außerdem muß man alle RNA ...
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Meine Fragen: Einteilung Kortex, sensorische Kortexareale, Hör- u. Sprachzentrum, Aufbau eines Nephron, Fkt. Macula Densa, Harnstoffkreislauf in Niere, Clearance und GFRDie anderen Prüflinge befragte er zu Fettverdauung, Atmung Nozizeption,Genitalreflexe, Hormone u.a.Neurophysiologie fragt er sehr ins Detail!Aber keine Angst in der Bewertung bleibt er fair. ...
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Sehr entspannte Atmosphäre, blödelt auch viel rum. Macht eine Runde Mikroskopie und eine Makroskopie. Hat mich zu Muskeln am Hüftgelenk ausgequetscht. Also auf welche Muskeln stoße ich schichtweise, wenn man am Po Richtung Hüftgelenk präpariert. Trendelenburg-Zeichen sehr genau, Ausgleichsbewegung im Öberkörper, zugehörige Bewegung im Hüftgelenk (Abduktion!). Ist sehr genau, was die Nomenklatur angeht, und will oft auf einen speziellen Begriff raus. Hisot war über die Leber, warum das Bild nicht vom Mensch sein konnte, sondern wie er auflöste vom Schwein (interlobuläre Bindegewebssepten!). Zellarten der Leber (Hepatozyten, Ito, Makrophagen). Endothel der ...
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Anmerkung: Prüfung in Kombination mit Anatomie (bei Frau Prof. Birte Steiniger)zwei Prüflinge, je zwei Runden Anatomie und zwei Biochemie in AbwechslungPrüfling 1: Struktur u. Funktion des Hämoglobins, Regulation, versch. Typen, Bohr-Effekt, Pufferfunktion, vergl. Myoglobin, Muskelstoffwechsel, schnelle u. langsame Muskelfasern, Pentosephosphatcyclus( nur prinzipiell), ...Prüfling 2: Blut-Hirn-Schranke, Energielieferanten für´s Gehirn, Neurotransmitter (Kategorien), synaptische Übertragung, nikotinische versus muskarinische Ach-Rezeptoren; Ketonkörpersynthese, Diabetes mellitus; Biotransformation, Häm-Abbau.Benotung(mindestens als angemessen zu bezeichnen):2 u. 4 ...
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also erstmal: keine Panik. er ist echt ein superfairer prüfer- und es wurde auch nett bewertet. bei uns gabs 2-3-3-3 und ich hatte damit gerechnet dass alle nen 4er kriegen (lag wohl auch an distel als psychoprueferm aber sie waren sich einig)zu den fragen: ganz so begrenzt wie in den fachschaftsprotokollen dargestellt waren seine fragen nicht. aber bei themen die unerwartet waren hat er auch wirklich nur basics gefragt. er ist molekularbiologe, also DNA zeug gescheit lernen. ist aber meiner meinung eh das leichteste an BC. also die themen bei ...
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Herbst 2002:Prof. Bachmann teilt die gRuppe. Während 2 sich mit Histologie beschäftigen, werden die anderen in im 2. Prüfungsfach testiert.Histologie: 2 Präparate, diese erkennen und er stellt dort noch Strukturen ein, die er sich erklären läßt. Außerdem ein ELMI-Bild, in dem Strukturen (Mitochondrien, Lysosomen, Mikrotubuli, glatte Muskulatur etc.) erkannt werden sollen, hier keine Organdiagnose.Makroskopie: Siten mit den durch sie verlaufenden großen Gefäßen. Wichtige topographische Projaektionen (Wirbel etc.) von Abgängen sind wichtig. Hirnschnitt und dort große Strukturen (Thalamus, Ventrikel, Ncl. Caudatus) erkennen. Gelenke mit Muskel (welche bewegen sie nach vorn etc.).Prof. ...
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Herbst 2002Dr. Ludwig ist ein sehr fairer Prüfer. Fragt alles quer durch die BioCh (Ernährung, Antibiotika, Transkription, Chemie der Fettsäuren...). Legt vor allem aber auf das Grundverständnis wert. Formeln oder Fakten zu den von ihm geleiteten Praktika kommen, das sagt er auch selbst, nicht dran.Benotungen: 1, 2, 2-, 3Viel Glück! ...
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Prüfung in Kombination mit Biochemie (bei Prof. Röhm)2 Prüflinge, je 2 Runden Anatomie u. 2 Runden Biochemie im WechselPrüfling 1: Pulstaststellen (+ genauer Arterienverlauf z.B. zw. Sehnen), Liquor: Bildung, Zirkulation, Resorption, Lumbalpunktion, Rückenmarkshäute u. Zwischenräume; Leberpräparat mikroskopisch: Läppcheneinteilungen, Sinusdefinition usw. (klassische Fragen ausschließlich)Prüfling 2: Verlauf der V. jugularis, Pneumothorax, Lungengrenzen, Recessus, N. phrenicus (+ Innervation), Pl. cervicalis (+ Innervation teilw.); Hoden mikroskopisch: keine direkten Fragen zum Präparat, sondern: Spermato- u. Spermiogenese, Meiose, einzelne ProphasestadienNoten: 4 u. 2 (fast mehr als angemessen) ...
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-jeweils 2 Leute werden am Präparat geprüft, die anderen sitzen am Mikroskop-Makroskopie: 1.Rückenmuskulatur (Fascia thoracolumbalis mit Muskelursprüng-en/Ansätzen)2.Koronargefäße,Sinus obliquus / transversus pericardii 3.Leistenhernien (direkt, i ...
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Ablauf: Jeder bekommt zwei Zettel mit Themen, zu denen er Zeit hat, etwas aufzuschreiben. (viel Zeit) Währenddessen wurde bei uns die Psychologie abgeprüft.Nachdem man dann ungefähr ein Drittel von dem,was man geschrieben hatte vorgetragen hat, unterbricht Prof. Heinemann ganz gerne, um Zwischenfragen zu stellen, und wenn er merkt, daß was kommt, ist er schnell zufrieden.Fragen: - Wachen und Schlafen- Mikrozirkulation- Nozizeption- EKG-Entstehung- Reflexe- Blutdruckregulation- Transportprozesse im Glomerulus und proximalen Tubulus- synaptische TransmissionIm großen und ganzen also das gleiche wie die letzten 10 (oder mehr) Jahre auch schon..Hier noch ...
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Prof. Roeper fragte hauptsächlich neurophysiologische Zusammenhänge ab.- primärer/ sekundärer Transport-Aktiver /passiver Transport-Glut 4/ Glut2- Transporter ,wo?-wie kommt es im pancreas zur Insulin Ausschüttung?-Membranpotential, Nernst und Goldmann Gleichung- Aktionspotential von Herz- und Skelettmuskel/Unterschiede? Welche Leitfähigkeiten sind dafür verantwortlich- Erregungsweiterleitung an marklosen und markarmen Fasern- Membranwiderstand / Längswiderstand- Erregungsübertragung an der muskulären Endplatte (genau und detailliert) bis zur Muskelkontraktion, GleitfilamenttheorieBeendigung der Transmitterwirkung , was für Transporter sind daran beteiligt?Prof. Roeper fragt in der Prüfung zwar weitgehend Basiswissen ab, tut dies aber sehr detailliert. Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm. Er stellte seine Fragen ...
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Zu erkennen waren zwei Histopräperate, ich hatte Niere und Dünndarm. Weitere Präperate waren Ovar, Nebenniere; Kolon und Auge. Leider gab Prof. Bachmann einem nicht die Möglichkeit darüber zu referieren, sondern stellt sofort besondere Strukturen ein, die es zu erkennen gilt. Es reicht also nicht die Präperate einfach nur zu erkennen, hier lohnt es sich genau zu sein. Danach kamen Elmi- Bilder dran, war aber nicht schwer, da es die gängigen Seiten aus den Elmimappen aus dem Studikabinett waren. Die Fragen zielten eher auf das Allgemeine ab, Lysosomen, Mikrovilli... In Makroskopie ...
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