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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Hannover
Prüfer
Dr. Juergens
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Hell- Dunkeladaptation
Antwort: Graphik von Stäbchen u. Zapfenadaptationskurve 1) On-Zentrum (Peripherie wird kleiner -> schlechte Kontrastierung) 2) Pupille weit 3) Mehr Sehfarbstoff in Stäbchen vorhanden
Frage: Bluttransfusion - worauf muss man achten
Antwort: AB0-System (einziges System, das ohne Kontakt Antikörper entwickelt)
Frage: O2 Transport Lunge → Gewebe / Schalleitung Mittelohr
Antwort: O2-Bindungskurve
Frage: Fortleitung AP/ Isometrisch-isotonisch Anspannung im Muskel
Antwort: Ionenverteilungen
Frage: Wärmebildung und Regelkreis
Antwort: Zentrale u. periphere Rezeptoren Manche Indianervölker können draussen schlafen, weil durch TSH Ausschüttung erhöhter Grundumsatz
Frage: Wasser-Regulation Niere
Antwort: ADH, ANP, Aldosteron Wasserkompartimente Körper mit %Angaben
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Antwort: Keine Ahnung, aber lieber irgendwas sagen!
Frage: Ketonkörper
Antwort: chemisch, Aufbau u. Synthese, Hungerstoffwechsel
Frage: Lipidresorption + Chylomikronen
Antwort: Entstehung der Gallensäuren Apoprotein B48 Leberverfettung im Hunger
Frage: Rh-System
Antwort: wo vorhanden, wodrauf lokalisiert, Rh-Inkompatibilität bei der Geburt und Therapie! (insgesamt fairer Prüfer, führt oft in die gewünschte Richtung!)
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Antwort: Schwefel kommt in Atmungskette, Glutathion-System, Aminosäuren vor. AS-Stoffwechsel: Met ist essentiell, liefert den Schwefel für Cys-Synthese Schwefel wird über den Urin entsorgt. Welche Nahrungsmittel sind besonders S-haltig? Weiß nicht, aber Vegetarier müssen aufpassen, da pflanzliche Produkte sehr unterschiedlichen S-Gehalt haben.
Frage: Jeder ein Hormon, z.B. Schilddrüse
Antwort: T3, T4: Synthese (Thyreoglobulin, Jodierung, Kolloid, Endocytose...) Wirkung: Wachstum, Entwicklung (Kretinismus!) Transport im Blut, Art des Rezeptors Mengen- und Wirkungsverhältnis von T3 + T4
Frage: Praktikum: Chromatographie, Auftrennung von Lipiden
Antwort: stationäre/mobile Phase, Ablauf mit Trocknen, besprühen, trocknen... Ref.-Werte Lipoproteine können durch Elektrophorese oder Ultrazentrifuge getrennt werden (wegen Dichte/Fettgehalt)
Fazit: erfahrener, freundlicher Prüfer. ...
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Antwort: - was ist Enzymdiagnostik - welche Methoden z.B. optischer Test gekoppelter opt. Test > beide beschreiben u. Unterschiede - Enzyme in Blut + Urin welche weist man wann nach z.B. α-Amylase bei Pankreatitis, saure + alkal. Phosphatase - klin. Relevanz
Frage: Hormone Einteilung nach chem. Stoffklasse
Antwort: - Peptidhormone, Lipidhormone - Beispiele dazu Syntheseort u. Funktion - wie wirken sie auf den Organismus
Antwort: Prüfer legt viel Wert auf Neurophysiologie Bücher: Hick reicht ! Bewertung: äußerst fair ! Zwei Runden ! Keine Pausen ! Prüfer ist ruhig und geduldig !
Antwort: Zeichnen, erklären, alle Kurven erläutern. Zusatzfrage: Einfluß des Sympathikus auf das Diagramm - isovol.Max. steigt.
Frage: Presso- und Chemorezeptoren, Lokalisation, Funktion
Antwort: Allgemein anfangen. Danach ins Detail mit Namen für Nerven (Heringscher und Ludwigscher Nerv) Zusatzfrage Höhenakklimatisation, Wasserdiurese (Stichwort Matetee u. Indios)
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Antwort: Der Raum zwischen den Hepatozythen und dem Endothel. Das Endthal hat eine gefensterte Basalmembran, so können die Nährstoffe in den Disse-Raum gelangen.
Frage: Aufgabe des Perikard?
Antwort: Erniedrigt die Reibung des Herzens bei der Bewegung.
Frage: Was passiert, wenn im Perikard ein Loch ist?
Antwort: Das Herz zwängt sich durh dieses ...
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Frage: Vorgänge im linken Ventrikel endsystolisch Antwort: Druck- und Volumenänderungen Ventilebenenmechanismus
Frage: Weiterleitung von Aufmerksamkeit im ZNS Antwort: Synapsen EPSP/ IPSP
Frage: Beschreibung der Hörschwellenkurve Antwort: Isophone, Dezibel, Schalldruckpegel, usw.
Frage: Angenehme Prüfung, faire Notengebung Antwort: Will keinen durchfallen lassen Macht sich seinen Eindruck in der ersten Runde Noten (zusammen mit Psycho):3,3,4,5
Frage: warum wird es einem schwarz vor Augen beim Aufstehen? Antwort: Durch Augeninnendruck ist ein ständiger transmuraler Druck auf den Gefäßen der Retina - Minderverszorgung bei RR Abfall
Frage: Atemspende - wieviel Luft bekommt Patient Antwort: so veil, bis sich der Brustkorb hebt
Frage: Was passiert bei der PIP2-Kaskade? Antwort: Phospholipase C: PIP2 -> IP3 + DG . DG lipohil - > verbleibt in der Membran, Wecheslwirkungen zu membranstänidgen Enzymen, IP3 diffundiert ins Cytosol und aktiviert dort an Calcisomen Ca2+-Ausschüttung. Ca2+ bindet bspw an Troponin-C. Nachfragen: Woher kommt das 3. Phospat? Strukturen? Verwandte Substanzen? Hemmungen? (Medikamente!)
Frage: Was bedeutet sekundär aktiver Transport? Funktion Na-K-ATPase? Antwort: Na-K-ATPase baut primären Na+-Gradienten mit potentieller Energie auf, usw.
Frage: Wie wird Glucose in Zellen aufgenommen? Antwort: 1. Diffusion: entlang Konzentrationsgradienten (erklären! linear von der Konzentrationsdifferenz abhängige Diffusionsgeschw.) 2. erleichterte Diff: Durch sel. perm.Membranen nur entlang Konz.gradienten, zeigt ...
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Frage: Flexoren am Unterarm, Innervation, Zeigen am Präparat
Frage: Histo: Duodenum, Ovar Antwort: 12FD: Brunnersche Drüsen Ovar: Sek./Tertiärfollikel, Phasen des Zyklus der Uterusschleimhaut
Frage: Innervation der Kaumuskulatur, Zeigen des Verlaufs der N.V und dann Portio minor
Frage: Große Gefäße am Herzen, Herzgewicht + -größe,Sinusknoten, Ductus arteriosus Antwort: Will zusätzlich Eigennamen haben, auch der Valvula cava inf., Projektionsstellen der Klappen (ausk.), Herzgewicht: ca. 300 g, Faustgroß, Arterialisierungszustände
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Frage: Wie werden die Transkriptionsmechanismen durch Hormone beeinflußt?
Frage: Welche second messenger gibt es? Was sind G-Proteine? Funktion? Antwort: cAMP,cGMP,Ca2+,IP3,DG,... G-Proteine: Aufbau: 3 Untereinheiten, es gibt GsA,GiA und noch eins. Wirkung: Phospholipase A (?)
Frage: Was passiert bei der PIP2-Kaskade? Antwort: Phospholipase C: PIP2 -> IP3 + DG . DG lipohil - > verbleibt in der Membran, Wecheslwirkungen zu membranstänidgen Enzymen, IP3 diffundiert ins Cytosol und aktiviert dort an Calcisomen Ca2+-Ausschüttung. Ca2+ bindet bspw an Troponin-C. Nachfragen: Woher kommt das 3. Phospat? Strukturen? Verwandte Substanzen? Hemmungen? (Medikamente!)