Prüfungsprotokolle M1

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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
18.09.2018
Frau Bigl hat eine genaue Vorstellung, was sie zu ihren Themen hören will. Wenn man das weiß, ist sie schnell durch. Wenn man allerdings ihre Details zum Thema nicht weiß, rät man im ungünstigen Fall lange, da sie an ihrem Thema festhält und auch wenn es nicht so gut läuft, sich auch nicht ablenken lässt. Sie versucht allerdings auch zu helfen. Das kann je nach Thema, Student und Kleinstdetail hilfreich oder frustrierend sein. Dennoch gibt sie einen nicht auf, wenn man erst überfordert scheint und erst partout nicht auf die ...
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M1
Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Löffler, Frau
Geschrieben am
18.09.2018
Zuerst einmal ist Frau Löffler eine wahnsinnig liebe Prüferin, die Unwissenheit auch mal verzeiht und gute Hinweise gibt, sodass auch anfangs schwere Themen einfacher fallen.
Themen:
Histo: Schilddrüse, Harnblase (Diagnose, typische Strukturen, Zeichnung ist nicht unbedingt nötig, Färbung)
Embryo: Nabeldrehung: Strukturen beschriften (hatte nicht so wirklich Ahnung, war nicht schlimm)

trigonum caroticum aufmalen (hab nicht wirklich noch viel zu den durchziehenden Strukturen gewusst, schien nicht furchtbar zu sein))
Thorax: Da hab ich erst alle Knochen aufgezählt, die da so dazugehörten, hat sie nicht gestört, dann kamen wir zu gelenkigen Verbindungen, sie wollte wissen, dass Wirbelgelenke ...
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Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Lippmann
Geschrieben am
18.09.2018
Frau Kristina Lippmann

Frau Lippmann ist ganz jung und super lieb. Sie hilft einem, überhört gerne mal einen kleinen Fehler und quält einen nicht lange.
Sie fragt häufig nach dem ,, warum? ,, Und ihr geht es ums Verständnis des Lernstoffs.
In meiner Gruppe hat sie jedem eine klinische Frage bzw ein Fallbeispiel gegeben was man erklären sollte.

Meine Themen: Ruhemembranpotential, Aktionspotential, Aktionspotential aufmalen,Refraktärzeit, Kanäle nennen, Lidocain, maligne Hyperthermie, Transportsysteme (primär aktiv, sekundär, erleichterte Diffusion immer mit Beispielen) ...
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Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Ricken
Geschrieben am
18.09.2018
Herr Ricken ist ein netter Prüfer, er lacht und scherzt viel, aber kann auch zickig werden wenn man seine Lieblingsthemen nicht drauf hat... Also es ist wichtig seine Vorlesung anzuschauen.!

Meine Themen:
2 Präparate: Prostata, Nebenhoden (+ Aufgaben nennen)
1 Gelenk: proximales Handgelenk (richtiger Name, welche Knochen haben Teil, Gelenkart, Bewegungen,)

Karpaltunnel mit Inhalt, Ausfall Medianus proximal vs distal.

Appendix epidydimes, Appendix testis

Sertoli Zellen, Ejakulation ...
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
13.09.2018
-Basalganglienschleife, Fokus auf Dopaminerge Neurone und deren Wirkung auf glutamaterge Rezeptoren, sehr detailliert
- Herzmuskellzellen AP, Herzleitungssystem AP mit jeweils Kanälen und Sympatikuswirkung

Mein Mitprüflinge wurden befragt zu Langzeitpotenzierung, muskuläre Endplatte, hypovolämischer Schock

Fragt sehr ins Detaill und prüft vor allem das Verständniss für das Fach.
Ist sehr lieb und hilft auch weiter. ...
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Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Engele
Geschrieben am
13.09.2018
- Querschnitt des Mesencephalon, Strukturen beschreiben, Substantia nigra und Parkinson, pontine Bahnen und Verbindungen zum Cerebellum
-Bild einer Zunge, makroskopische Strukturen beschreiben, Geschmacksknospen, sensible und sensorische Innervation

Mein Mitprüflinge wurden befragt zu Schultergelenk, Rotatorenmanschette, Scapula alata, Impigment Syndrom, Histologiebild Auge, Karpaltunnel, Innervation der Hand mit Muskeln

Sehr lieber Prüfer! Auch die Bewertung ist sehr fair. Man muss allerdings sehr deutlich sprechen, da er oft die Sachen akustisch nicht versteht und es zu Missverständnissen kommen kann. ...
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
11.09.2018
-Vestibularorgan
-Propriozeption über Muskelspindeln und Golgisehnenorgane

-Lungenerkrankungen (bei Emphysem kaum Verringerung der FEV1)
-Lungenemphysem (weniger Gasaustauschfläche und längerer Diffusionsweg (Diffusionszeit nimmt quadratisch zu)
...
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Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
11.09.2018
-Saccharose
-Linsentrübung bei Diabetes durch Fruktose
-Fruktoseaufnahme und Stoffwechsel
-Polyolweg
-Fruktosestoffwechselerkrankungen
-Was passiert wenn man diesen Patienten Fruktose gibt

-ACTH aus Präprohormon POMC
-ACTH Rezeptor ist Gs und dann bis CREB
-Regelkreis
-Cholesteroldesmolase an innerer Mitochondrienmembran
-Star-Protein wird reguliert
...
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Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
11.09.2018
-Phäochromozytom
-Art. cubiti (Gelenkart, artikulierende Flächen, Freiheitsgrade, Bänder am Skelett)
-Aufbau und Lage des Uterus (Anteversio, Anteflexio, Subperitoneal, Excavatio rectouterina und vesicouterina, Zervix, Corpus, Fundus am Modell)
-Abgänge des Truncus coeliacus (wirklich nur A.gastrica, splenica und hepatis communis nennen)
-Aufbau Wand Augapfel am Modell (hier war ich wirklich nicht vorbereitet,ihm ging es vor allem darum, dass die Cornea mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel hat, dann in der Lamina propria kollagene Fasern und dahinter wieder einschichtiges Plattenepithel, dass die Cornea bradytropes Gewebe ist, dass die Choroidea (Aderhaut) stark vaskularisiert ist und die Pigmentepithelschicht der Cornea ...
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Milenkovic
Geschrieben am
06.09.2018
PD Dr. Milenkovic ist ein netter und sehr geduldiger Prüfer. Wenn man ein wenig auf dem Schlauch steht, hilft er einem durch seine Frageführung weiter. Man braucht also wirklich keine Angst vor ihm zu haben. Er hat jedem Prüfling zwei Fragen gestellt. Meine Themen waren: Gasaustausch in der Lunge, Blut-Luft-Schranke, Carboanhydrase-Reaktion mit Hamburger Shift, Partialdrücke von O2 und Co2, Wie kann Co2 transportiert werden (in Form von Bicarbonat, an Hb gebunden und gelöst in Blut), Co2 – Bindungskurve, Haldane- und Bohr-Effekt, Nervenleitgeschwindigkeiten, Membranlängs- und Zeitkonstante (hier unbedingt die Formeln anschauen), ...
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Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prömel
Geschrieben am
06.09.2018
Dr. Prömel ist sehr nett und geduldig. Mit ihrer Hilfe kann man sich viel herleiten. Meine Themen waren: Ketonkörpersynthese und -abbau genau (läuft wann/ wie ab?), Monocarboxylat-Carrier, Beta-Oxidation, Wieso haben Eskimos bei fetthaltiger Nahrung Mundgeruch? (vermehrte beta-Oxidation → vermehrt Acetyl-CoA in Citratzyklus→ viele reduzierte Coenzyme→ vermehrte Bildung ATP in Atmungskette → dadurch wird Citratcyclus gehemmt→ Ketonkörpersyntese↑ mit vermehrter Abatmung von Aceton), Nimmt Mundgeruch durch Essen ungeradzahliger FS ab? (Ja, da ungeradzahlige FS zu Succinyl CoA abgebaut werden und das in den Citratzyklus eingeschleust wird, verminderte Synthese von Ketonkörpern), ...
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Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Engele
Geschrieben am
06.09.2018
Dr. Engele strahlt viel Ruhe aus. Die Prüfung verläuft eher stichpunktartig, sobald Dr. Engele den gewünschten Begriff hört, fragt er seine nächste Frage. Wenn man eine spezifische anatomische Struktur nicht erkannt hat, geht er im Thema weiter und stellt Fragen zu anderen Sachverhalten. Mir hat er ein Bild von einem Kind mit herunterhängendem Augenlid gezeigt, Horner Trias, Läsion N. oculomotorius (M. levator palpebrae superioris →liegt in der Orbita am weitesten kranial (Bild von Orbita von oben)), Bild von A. iliaca interna und sämtlichen Abzweigungen, Corona mortis, Foramen ischiadicum majus/minus, ...
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Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Schratt
Geschrieben am
06.09.2018
Was sind vitamine, erst mal allgemein, wie kann man sie einteilen, wie sind sie gebunden als coenzym, dann speziell zum b2 komplex. Dann zu niacin und ich sollte es malen , dann noch mal oxidiert und reduziert, wo kommt was dazu, mit fad vergleichen, was heißt es ausgesprochen, welches ringsystem. Dann sind wir zu tryptophan mit patho(wollte auf den niacin mangel hinaus) Abbau über Serotonin, dann molbio allgemein zur rna , dann sollte ich sie malen, welche bindungen, dann den Unterschiede ribose desoxyribose malen, und dann rna polymerasen und was ...
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Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Rust
Geschrieben am
06.09.2018
Rust hat nur altprotokolle gefragt! sollte alaninzyklus erklären, Transaminierung, Harnstoffzyklus (wie der reguliert wird-> über N-Actylglutamat, da Glutamat ja auch bei hohen Ammoniakkonzentrationen aus alpha ketoglutarat synthetisiert wird und dann mit Acetyl-CoA zu N-Acetylglutamat reagiert, was dann die Carbamoylphosphatsynthetase 1 stimuliert) Danach noch zu Genom mit VNTR (Micro Mini Macro..), hat aber zu beginn einen Begriff erwähnt, den ich nur mal gehört hatte... Abkürzung waren 4 oder 5 Buchstaben, mehr weiss ich nich mehr>.< aber wollte dann auch gelelektrophorese erklärt bekommen und Vaterschaftstesr und blabla hab ich ihm dann alles ...
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Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Rost
Geschrieben am
06.09.2018
Fing an mit posttranslationalen Modifikationen, habe so 5 Stück aufgezählt, sie wollte noch mehr wissen auf die ich nicht kam. Fragte dann was genau Phosphorylierung bringt, habe rumgelabert mit Interkonversion aber habe wohl nicht so ganz genau gesagt was sie hören wollte. Wofür ist Acetylierung genau, Histone aufgezählt und kam auch nicht so genau drauf was sie nun hören wollte. Stoffwechselweg war Pentosephosphatweg und was davon reversibel und welcher irreversibel ist und was Zellen machen die viel Nadph brauchen aber wenig Ribose-5-Phosphat oder andersrum. Kamen dann noch dazu wofür Nadph ...
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Rinné
Geschrieben am
06.09.2018
1. Wie entsteht das Membranpotential mit Gleichungen (Nernst, GHK), Ionenkonzentrationen und Kanälen (jeglicher Art!!! mit Name z.b KCNQ4 Aufbau und Funktion z.b wann geblockt, Kurve zur Leitfähigkeit abhängig von Ionenkonzentrationen spannungsabhängig...) Lunge: visköse und elastische Atemwegswiderstände, Obstruktive Lungenerkrankung, Tiffenau, MVV (Atemgrenzwert), Hormone: Insulinsekretion

2. Ohr: Klang, Ton Geräusch zeichnen mit Fourastie Transformation, Impedanzanpassung, innere äußere Haarzellen, kochleärer Verstärker, Endokochleäres Potential wie und warum, Prestin, KCNQ4, Hörfeld, Sprachbereich, Hörberich, Isophonen zeichnen, wie wird Phon daraus bestimmt, Herz: alle kanäle, Myocard AP zeichnen

3. Muskel: SR mit allen Ca kanälen, Vergleich mit ...
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Renigunta
Geschrieben am
05.09.2018
Von Renigunta war ich leider ein bisschen negativ überrascht. Er fing zwar allgemein an, indem ich ein Neuron zeichnen sollte, ließ mich dann aber kaum erzählen sondern wollte direkt auf alle möglichen molekularen Grundlagen hinaus, wie z.B. was zur Konformationsveränderung der Domänen eines spannungsgesteuerten Kanals führt. Da hat er ewig drauf rum gehackt. Danach wollte er den Snare komplex mit seinen Anteilen sowie aktive und Reserve Zone erklärt bekommen. Ich durfte dann aber auch was zur zeitlichen und räumlichen Summation erklären. Dann, wie heißen die Transporter, durch welche Calcium wieder ...
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Preisig-Mueller
Geschrieben am
05.09.2018
1)Prozesse an der motorischen Endplatte: ankommendes AP an der Synapse bis zur Muskelkontraktion (detailliert)
2)Blutdruckregulation: kurz-mittel-langfristig; für jedes ein Bsp. nennen und die jeweiligen ablaufenden Prozesse erklären (detailliert)
AP des Ventrikelmyokards und Schrittmacherzellen aufmalen, hier wieder Skalierung und Länge der APs wichtig. Dann anhand davon die Ionen ströme im einzelnen aufzählen. Was passiert, wenn die Plateauphase des Ventrikelmyokards verländert ist --> Long QT (EKG aufzeichnen) allgemeine Zellphysiologie noch paar Fragen, welcher Ionenkanal hält das Ruhepotenzial aufrecht (ich meine NaKATPase, war richtig wollte aber was anderes hören, was ich wieder vergessen ...
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Oliver
Geschrieben am
05.09.2018
Entgegen den Altprotokollen haben wir das Gefühl gehabt, dass wir an Oliver nicht vorbeigeredet haben. Er stellt manchmal nur sehr komische Fragen, bei denen die Antwort nur ein Wort bedarf und man verwirrt ist, dass er so eine Frage stellt. Aber ansonsten total nett! Blutdruckregulation: kurzfristig über Dehnungsrezptoren und Auswirkung, Sympathikuswirkung an Gefäßen mit den 4 Rezeptoren und wie sie gekoppelt sind mit direkter Auswirkung auf die glatte Muskulatur, warum steigt der Blutdruck wenn man den Widerstand erhöht (U=R*I) Langfristige Blutdruckregulation mit ADH, RAAS, ANP Wie misst man Blutdurck ...
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Oberwinkler
Geschrieben am
05.09.2018
Einstiegsfrage: ich möchte mit ihnen über ein Praktikum reden...
Erinnern sie sich noch an den Pendelversuch beim Auge bei dem man das eine Auge mit einem getönten Glas abdeckt, warum scheint es so als würde das pändel elipsenförmig schwingen? Ich hatte natürlich keine Ahnung, habe erst mal auf sowas wie chromatische abberation durch das getönte Glas geachlossen. War aber falsch. Dann meinte er ich solle erst mal als Grundlage die signalkaskade des auges erzählen und die ca2+ abhängige Adaption, sowie die adaption durch translokation. Dann kurze Erklärung von ihm: die verschmelzungsfrequenz ...
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Milani
Geschrieben am
05.09.2018
Sehr nett und hat hauptsächlich altprotokolle abgefragt. Mit Leistung angefangen, wie das HZV erhöht wird und hab dann noch allgemein weiter erzählt... Sympathikus verstärkt kontraktion des zwerchfells wollte sie hören und hat aber erwähnt dass die meisten nich drauf kommen weil es zu trivial ist.. Dann noch Nozizeption, mit allem drumm und drann und weiterleitung und wie die sensibilisierung funktioniert. Phosphorylierung und ca konzentrazion erhöhung hab ich dann mal gesagt damit war sie zufrieden. Dann noch zu Nervenleitgescheindigkeit, warum dickere und myelinisiert nerven besser leiten (längswiederstand is mir nich eingefallen ...
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Matschke
Geschrieben am
05.09.2018
Erzählen sie mir grundlegend was zum Membranpotential? Hab ich erklärt auch mit GHK und Nernst- Gleichung, wollte Konzentrationen, Gleichgewichtspotentiale und Permeabilitäten der Ionen wissen. Hab auch AP erklärt. Dann was passiert bei Hyperkaliämie? Ich habs grundlegend erklärt und wollte dann speziell kardioplege Lösung erklären, hat ihr aber schnell gereicht. Dann zu Ohr, was ist das Hörfeld, Schall allgemein erklärt, Formel für SPL, Referenzdruck erklärt und auch Isophone. Wo ist die Hörschwelle. Wofür brauchen wir das Mittelohr? Impendanzanpassung und wie wir sie rückgängig machen, Stapediusreflex und M tensor tymphani. Welche Schwerhörigkeiten ...
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Leitner
Geschrieben am
05.09.2018
Wozu dient Myelinisierung? Membrankapazität, Widerstand, Dicke von Axonen, wollte auf Innenlängswiderstand hinaus. Asthma bronchiale, obstruktive Lungenerkrankungen, Möglichkeiten der Resistance-Messung, Praktikumsbezug, wieso ist Widerstand bei forcierter Exspiration größer als bei Inspiration, hab mir da was aus den Fingern gesaugt, er wollte aber auf den Equal Pressure Point bei forcierter Exspiration hinaus. Hab den dann kurz erklärt, dann ging es um Behandlungsmöglichkeiten bei Asthma. Sympathikus-& Parasympathikuswirkung auf Bronchien, Histamin-Antagonisten. Gegenstromprinzip erklären, hab es anhand der Niere erläutert und aufgezeichnet und dann ging es noch kurz um Schleifendiuretika.

Insgesamt ein sehr freundlicher und ...
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Biochemie
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Marburg
Prüfer
Lauth
Geschrieben am
05.09.2018
Insulin (komplette Kaskade), Süßstoff -> Phenylalanin-Hydroxylase-Mangel, Morbus von Gierke, Genregulation, Operator (warum und wo gibt es den), Transkriptionsfaktoren (Zinkfinger, Leucin- Zipper), AS als Puffer (wie, Funktion etc.), Glykogenstoffwechsel (Interkonversion der Enzyme, cAMP, Glukagon, Insulin etc)

„Ich hab eben eine Cola light gekauft, da stand drauf, dass Phenylalanin enthalten ist. Warum?“ Hab dann Phenylketonurie erklärt. Er hat dann nochmal nach den Folgen gefragt: Geistige Retardierung. Maßnahme? Phenylalaninarme Ernährung. Dann zu Erythrozyten: Was ist die Besonderheit? Kein Zellkern&Mitochondrien, anaerobe Glykolyse ->PPW, 2,3-BPG, Lactat-> Cori-Zyklus. Warburg Effekt, hab ich mir extra angeguckt und hätte ...
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Hobiger
Geschrieben am
05.09.2018
Sehr liebe Frau (hatte das Ohrpraktikum geleitet). Bei mir ging es los mit Temperaturempfindung. Bisschen über Trpv1 und Trpm8 geredet. Indifferenztemp. (hatte ich erwähnt, musste ich erklären) Dann habe ich den Dreischalenversuch angesprochen und ich Depp durfte den dann natürlich gleich erklären. Habe dann da bisschen rumgestottert, bis sie auf zentrale Temperaturempfindung umgeschwungen ist. Warum frieren wir bei Fieber usw. also bisschen was von Prostaglandin E im Hypothalamus und der dadurch eingestellten Zieltemperatur des Körpers erzählt. Dann Temp.regulation: Kältezittern, braunes Fettgewebe (beides erwähnt, musste ich nicht erklären) und erst spät ...
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Anatomie
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Marburg
Prüfer
Hildebrandt
Geschrieben am
05.09.2018
Präparate: Hoden & Skelettmuskulatur im Längsschnitt
Hab mit Hoden angefangen, durfte aber kaum etwas erzählen. Wurde gefragt, woran man Leydigzellen histologisch erkennt und was sie machen. Blut-Hoden-Schranke erklären, wozu dient sie? Dann ging es um Hodenpunktion und was dabei gefährlich werden könnte, hab nicht ganz verstanden, worauf er hinauswollte, war aber nicht schlimm. :)Lymphabfluss des Hodens, teilweise die Hodenhüllen erläutern, M. cremaster. Innervation der Tränendrüse, N.facialis bzw. N.petrosus major und Verlauf mit Durchtrittsstellen am Schädel. Hab ziemlich oft irgendwelche Worte, Löcher und Ganglien durcheinander geworfen, aber er hat mir immer auf ...
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Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Bonaterra
Geschrieben am
05.09.2018
Präparate: Niere und Hoden
Ich sollte einfach erzählen was ich auf den Präparaten so sehe und einige Sachen auf Ausdrucken zeigen, nichts schweres. Blut-Hoden-Schranke erklären und auf einem Röntgenbild Nierensteine zeigen. Ureter Engstellen erklären. Was für Muskulatur hat der Ureter. Dann auf einer Körperscheibe verschiedene Muskeln und die Höhe am Skelett zeigen. Am Plastinat den Plexus Brachialis zeigen, erklären und N. Ulnaris zeigen sowie Schädigung am Ellbogen erklären. Dazu hatte er auch noch ein Röntgenbild mit Fraktur. Als letztes habe ich noch den N. accessorius mit Kernen nennen sollen und ...
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Biochemie
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Marburg
Prüfer
Wrocklage
Geschrieben am
15.08.2018
Total aufmerksamer Prüfer! Hat sich auch während der Physioprüfung und Anatomieprüfung Notizen gemacht und schreibt auch die gesamte Biochemieprüfung mit, was man so sagt! Er stellte mir die Frage, wie es kommt, dass man so einen Bauch bekommt, wie er ihn hätte. Wollte dann auf Kohlenhydratzufuhr und Verdauung raus am Beispiel Saccharose, Frucotseabbau in der Leber, Rückkopplung auf Fettsynthese, Fettsynthese und Regulation, Insulin mit InsulinRezeptor und Wirkung. Wichtige Enzyme fragt er ab, und geht auch mal auf funktionelle Gruppen ein.

Ich hatte auch Angst vor dem Prüfer, aber er war sehr ...
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Anatomie
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Marburg
Prüfer
Wilhelm
Geschrieben am
15.08.2018
1. Appendix vermiformis und nebenniere
Rotatorenmannschette
Teres major
Versorgung rectum
Portokavale anastomosen
2. Nerve und niere
M piriformis
Plexus sacralis
Bursa omentalis
3. Leber und Ovar
Sensible innervation arm
N. Medianus zeigen
Pankreas blutversorgung
Super nette Prüferin !!!

Histo: Pankreas und Plazenta.
Pankreas: ich habe erstmal grob etwas zum Aufbau und der Funktion gesagt. Dann hat sie noch ein paar Fragen zum exokrinen Anteil des Pankreas gestellt. Gibt es Schalt-und Streifenstücke? Gibt es Myoepithelzellen? (Nein!) Habe ab und an versucht etwas abzulenken und makroskopischer zu werden, das hat sie aber direkt abgeblockt.
Plazenta: wie ist die Plazentaschranke aufgebaut? Wie verändert sie sich im Laufe einer Schwangerschaft? ...
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Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Westermann
Geschrieben am
15.08.2018
Also erstmal, er war richtig gut drauf! War super lieb und hat verständnisvoll reagiert wenn man mal auf dem Schlauch stand! Hat wie in den altprotokollen in 3 runden geprüft
Präparate: parotis, foetaler Finger
Zu parotis: rein serös, schaltstücke, streifenstücke. Er wollte dann noch kurz hören mit was man es verwechseln könnte (pankreas, gl. Submandibularis, gl. Sublingualis) und sagen warum die es nicht sein könnten. Das hat ihm schon gereicht.
Foetaler Finger: chondrale, perichondrale ossifikation, warum in Säulen angeordnet (Proliferation). Dann unbedingt auch haut, will dass man sich das ganze Präparat anschaut. ...
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