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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Mueller-Esterl
Geschrieben am
00.00.0000
Zunächst einmal ein wichtiger Satz: Sein RUF ist schlechter als er selbst!!!!
Es gibt eíne Vorbesprechung - den Termin dafür erfährt man in seinem Sekretariat - dieser Termin ist für alle seine Prüflinge gemeinesam. Anwesenheit ist zwar offiziel keine Pflicht - aber er sieht es schon sehr gern, wenn alle da sind!!! Die Vorbesprechung an sich war kurz und knapp - jeder mußte sich kurz vorstellen. Er sagt dann zwar viel aber eigentlich auch nichts, außer eben, daß mann alles können sollte - und so prüft er dann auch.
In der Prüfung ...
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im allgemeinen sehr einfache Prüfung. Seinen Ruf als einen der gemeinsten Prüfer der Charite kann ich nicht bestätigen. wichtig war meines Erachtens, dass man zu jedem angesprochenen Punkt gleich etwas wusste, oberflächlich, aber fundiert, keine Formeln, keine Gleichungen, nur grobe Stoffwechselzusammenhänge, wenn er den Eindruck hat, dass das angesprochene Thema sitzt, fragt er nicht nach, wenn nichts kommt, braucht man breiteres wissen, um sich die Lösung mit seiner Hilfe herzuleiten. dabei merkt er dann natürlich auch, wie man so dasteht. keine angst, letztendlich ist es einfacher, als man glaubt. ...
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Herr Claassen ist entgegen vielen Gerüchten ein sehr fairer Prüfer, der in der Prüfung Ruhe verbreitet (obwohl er mit der \"Stoppuhr\" von einem Präparat zum nächsten überging, damit jeder gleichlang geprüft wird)
Schädel: Fossa pterygopalatina (zeigen, warum so wichtig)
Hüftgelenk: Ab-, Adduktion (um welche Achse, wie weit)
Becken: Unterschiede männl. / weibl.
Arm: N. ulnaris (Verlauf und Innervation)
Neuro: Ncl. dentatus, Subarachnoidalblutung ...
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Die Prüfungsathmosphäre gestaltete sich zunächst ganz angenehm. Ein Prüfling wurde in Physiologie geprüft, die beiden anderen mit zwei Histopräparaten beschäftigt, so daß wenigstens die letzten beiden die Möglichkeit hatten, sich etwas zu beruhigen. An Präparaten kam folgendes dran: Lippe, Tuba uterina, Auge, Nebenniere, Nervus ischiadicus - Bestimmen und dann stellte er Strukturen daraus in seinem Mikroskop ein, die man erkennen mußte. Absolutes Muss scheinen EM - Bilder zu sein, das ist wohl schon Standard bei Prof. Bachmann, aber wenn man sich im Histosaal vorher genau damit beschäftigt, ist es kein ...
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Prüfling I: - Welche Aminosäuren kommen im Blut vor? Wie hoch ist jeweils die Konzentration / der Anteil? - Welche besondere Bedeutung hat Glutamat? - Erklären sie die Transkription. - Wie kann man DNA sequenzieren? Was ist die PCR und wie funktioniert sie?
Prüfling II: - Wie wird NH3 ausgeschieden? - Wie sind die pKs von Glutamat und Glutamin? - Was sind Immunglobuline und wie sind sie aufgebaut? - Welche DNA-Datenbanken gibt es und was sind die jeweiligen Charakteristika?
Prüfling III: - Erklären sie den Harnstoffzyklus. Woher kommt NH3 und wie kommt es in die Mitochondiren? - Bedeutung der Henderson-Hasselbalch-Gleichung. - Wie erhält ...
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Noch sehr junger, freundlicher Prüfer, beschäftigt sich mit Mikrozirkulationsstörungen des Herzens. Vermittelte im Vorgespräch, daß er zu 2-3 Themengebiete Fragen stelle, die zeigen, ob man die Basics kapiert habe. Grundverständniss ist ihm wichtiger, als Detailfreude, Ich sollte erst die Druckkurve des linken Ventrikels aufmalen, diese dann mit der Druckpulskurve der Aorta verbinden, allgemeine Erklärungen zur Herzaktion und schließlich symphatische und parasymphatische Innervation des Herzens mit Wirkung und prä/postganglionären Transmittern und Rezeptoren. Toller Prüfer, ruhig, fragt freundlich nach, wenn man hängen bleibt.
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Prof. Pera ist ein großartiger Prüfer!! Er ist ruhig, ausgeglichen und sehr nett. Er ist immer bereit, zu helfen und geht auf den Prüfling ein! Wenn man einigermaßen vorbereitet ist, hat man mit ihm schon gewonnen! Viel Erfolg allen!!!! ...
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1. - Endothel der Gefäße ( Regulation ) will auf Stickstoffmonoxid und Endothelin hinaus, Wirkung - Atmung ( Compliance, Ruhedehungskurve v. Lunge und Thorax, A Atmungarbeitsdiagramm )
2. - ZNS EEG ( was leitet amn ab, wieso, wo) klinische Anwendungen, verschiedene Wellen im EEG - Sehen ( Sehvorgang mit Rhodopsin und co. )
Physikum im WiSe 00/ 01 Eigentlich sehr netter, manchmal etwas ungeduldiger Prüfer, der aber gerne auch einmal ein Auge zudrückt. Er prüft auf jeden Fall immer 2- 3 Histopräparate ab und ist froh, wenn man ihm auch etwas zu den Färbungen erzählen kann ( Histologe!). Ansonsten sind die Themen stark gemischt ( Vorliebe Plexus und Becken). Weicht auch schon mal gerne in die Physiologie aus. Neuroanatomie ist bei ihm eher unbeliebt; er fragt nur die absoluten Basics ab.Meine Prüfungsthemen: Histo: 1) Niere 2)Milz; Makro: Niere, Nebenniere, Milz, Rückenmark, Filum Terminale, Meningen ...
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Physikum WiSe 00/01 Sehr ruhiger und höflicher Prüfer. Pro Student wurden 3 Durchgänge gemacht. Obwohl er Kreislaufphysiologe ist, prüft er auch gerne Neurophysiologie, aber hier auch nur die wirklich wichtigen Themen. Meine Themen: 1) Ruhemembranpotential, 2) Sauerstoffsättigung & O2- Bindungskurve, 3) Arbeitsdiagramm des Herzens & Frank- Starling- Mechanismus Er ist aber schwierig einzuschätzen und kann sich mitunter nicht verständlich ausdrücken. Außerdem fragt er ziemlich kleinlich nach, bewertet aber human. ...
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Mikro-Ana: Leber,Spinalganglion (die anderen Corpus luteum, Lymphknoten, Gl.parotidea,Niere ...) Makro: Wie sieht ein Nerv aus ? (versch.Schichten,angrenzende Strukturen) Äste des N.trigeminus, am Modell zeigen und benennen Niere: makro + mikro erklären, Lage, Befestigungen, bis wohin geht ein Infekt, mißgebildete Niere mit 2 zuführenden Arterien Beinmuskulatur, Pes anserinus, Adduktorenkanal ...
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1. Runde: O2 + CO2 Bindungskurve, Haldane und Bohr-Effekt , Arbeitsdiagramm des Herzens, Frank-Starling (alles einzeichnen), Kreislaufregulation, Niere: Filtration im Glomerulus, allg.Bedeutung der Niere, Autoregulation 2.Runde: Reflexe: bedingt/unbedingt, Eigen-Fremd,Beispiele und Bahnen, Dunkeladaptation, Diagramm dazu, Rezeptortypen , graphisches Hörfeld, Presbyakusis, Intensitäts-Dauer-Kurve, Rechtecks und Dreiecksreize Das Wichtigste: alle Achsen müssen total korrekt beschriftet werden können und alles logisch herleiten ! Ein sehr angenehmer Prüfer, will nix Böses Noten mit Spanel-B.: 1, 2+, 2-,2- ...
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Histo: Niere, Leber(+Prostata oder Hoden? - hab´ ich vergessen): alle \"mussten\" erst einmal Zeichnungen machen und Beschriften, je mehr desto besser, er liest es sowieso nur oberflächlich durch, stellt relativ faire Fragen zu den Zeichnungen, am Ende eine Frage zu einer Spezialfärbung - locker bleiben - bei mir ist er auch locker geblieben, nachdem ich falsch geraten hatte.
Makro:
Frage: Begrenzungen und Inhalt des Leistenkanals - Klassiker!!!
Frage: Zeigen, Verlauf und grobe Innervation (Muskelgruppen z.B. Beuger, Strecker usw., am besten natürlích mit entsprechenden Beispielen) vom peripheren Nervensystem: N. radialis, N. ulnaris, N. medialis, ...
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Frage: Praktikumsversuch von dem isolierten N. ischiadicus vom Frosch - oder so ähnlich (der mit der Computersimulation des Nerven): erstmal so überhaupt... (Zeichnung aus dem Skript musste nachgezeichnet werden) und dann: wie müssen die Elektroden angeordnet werden, wie muss die Haut manipuliert werden um eine bessere Leitfähigkeit bei der oberflächlichen Hautableitung zu erreichen?
Frage: offene Frage zur Anatomie & Phyisiologie vom Ohr (das war die Rettung, nachdem ich 15 min. lang erfolglos damit beschäftigt war mich an den genauen Versuchsaufbau und die Möglichkeiten zur Verbesserung der Hautableitung zu erinnern)
Frage: wie funktioniert ...
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Es gibt wohl kaum einen Prüfer, der mehr Ruhe und Ermutigung ausstrahlt. Schön ist auch, daß man bestätigt wird, wenn eine Antwort richtig ist. Wenn man nicht weiter weiß, versucht er entweder, den Prüfling in die richtige Richtung zu lenken oder aber stellt eine andere Frage.
Präparat: Ductus deferens, Schichtung nennen, Epithel erklären (warum dieses Epithel dort, wo gibt es das noch?), er lässt es auch zu, wenn man Sachen erwähnt, die dazu passen, aber nicht gefragt wurden (z.B. Makroskopie gleich mit erwähnen)
Fragen: knöchernes Becken erklären, welche Knochen, welche ...
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Schnitt durch den Mundboden anzeichnen, Glandula Submandibularis von der Seite anzeichnen (proc. uncinatus)-> pathologische Bedeutung bei Speichelsteinen (lat. Bezeichnung), Innervation, Botilinustoxinwirkung auf die Speichelsekretion Topographie der A. und V. facialis Innervation der einzelnen Mundbodenmuskeln, Verlauf der N. alveolaris inferior
2.) Mikroskopie
a) Ductus cysticus: zunächst nicht erkannt, da Epithel nicht typisch (lt. Erklärung dicker Anschnitt, daher stellenweise Aussehen wie mehrschichtig)und sehr seltsame Anschnitte. konnte ihm aber erklären, wie ich die anderen Möglichkeiten differentialdiagnostisch ausschließen kann. er hat mich dann irgendwie wieder zurück zur Gallenblase geleitet und darüber dann auf den Ductus. (er erstrahlte als ...
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Datum: 27.8.01 Sehr fairer Prüfer, der niemandem schaden möchte. Er sucht sich nur ein Thema pro Prüfling aus und prüft genau 25min (mit Stop-Uhr) darüber. Er hat ca 15 Standardthemen (siehe Protokolle), aus denen er sich eines aussucht. Das macht die Vorbereitung sehr übersichtlich.
-Aufbau mit Skizze, makroskopische Beschreibung aller Komponenten mit Lagebeziehung zu einander -Räumliche Einteilung (vordere, hintere Augenkammer, Glaskörperraum) -Beschreibung des histologischen Feinbaus der Sklera, Kornea, Retina, Corpus Ciliare (Zonulafasern) -Funktion der Iris (Blende) -Retina: Versorgung, Aufteilung in Pars pigmentosum (Melaninhaltig) & nervosum, ...
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Zunächst 1 Runde Physiologie: Pankreas ganz allgemein, Enzyme, HCO3- , Transporter, Kanäle; Patellarsehnenreflex: Verschaltung aufzeichnen: monosynaptisch auf Motoneuron des Agonisten, polysynaptisch über hemmendes Interneuron auf Motorneuron des Antagonisten; Achtung: Prof. Pott ist der Meinung, dass es sich hierbei um Renshaw-Hemmung handelt, was aber völliger Quatsch ist. Darm ebenfalls Transporter; Koronarkreislauf (schon in Ruhe maximale Sauerstoff-Ausbeute (60%), Mehrbedarf durch Durchblutungssteigerung lokal-chemisch durch Adenosin); Niere: Filtration; wodurch ist der hydrostatische Druck bedingt (durch Gefäßwiderstand und Herzzeitvolumen: P=R*HZV), Messung des renalen Blutflusses (warum wird PAH sezerniert, ist doch körperfremd? - unspezifische sekundär aktive Transporter für organische Säuren); Vegetatives ...
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Zunächst 1 Runde Physiologie: Pankreas ganz allgemein, Enzyme, HCO3- , Transporter, Kanäle; Patellarsehnenreflex: Verschaltung aufzeichnen: monosynaptisch auf Motoneuron des Agonisten, polysynaptisch über hemmendes Interneuron auf Motorneuron des Antagonisten; Achtung: Prof. Pott ist der Meinung, dass es sich hierbei um Renshaw-Hemmung handelt, was aber völliger Quatsch ist. Darm ebenfalls Transporter; Koronarkreislauf (schon in Ruhe maximale Sauerstoff-Ausbeute (60%), Mehrbedarf durch Durchblutungssteigerung lokal-chemisch durch Adenosin); Niere: Filtration; wodurch ist der hydrostatische Druck bedingt (durch Gefäßwiderstand und Herzzeitvolumen: P=R*HZV), Messung des renalen Blutflusses (warum wird PAH sezerniert, ist doch körperfremd? - unspezifische sekundär aktive Transporter für organische Säuren); Vegetatives ...
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1. 2 Histologische Präparate erkennen und etwas dazu erzählen. Herr Prof. Witt fragt viel nach und will alles sehr genau wissen, z.B: auch Färbemethoden. Präparate: Niere, Kleinhirn ; bei den anderen Ureter, Arterie/Vene, Tonsilla palatina, Ileum ... alles keine Hammerpräparate
2. an der Leiche: autochtone Rückenmuskulatur, hier sollte man auch ein paar Muskeln benennen können. ...
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Nach allem, was ich vorher über Herrn Prof. Kriegel gehört und gelesen hatte, meinte ich, daß es ziemlich schwer werden würde und mir ein grimmiger, unfreundlicher, ständig auf Details herumhackender Mensch gegenüber sitzen würde.
Aber es war fast das komplette Gegenteil. Die Fragen gingen nicht so sehr ins Detail und konnten auch ohne größeres Zusatzwissen beantwortet werden. Man hat genug Zeit sich vorzubereiten und sich Notizen zu machen. Man braucht aber keinen riesigen Vortrag vorzubereiten, denn Herr Prof. Kriegel hakt sehr bald ein und fragt nach, will dieses und jenes wissen, aber meiner Meinung nach alles ...
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1. Histoschnitte erkennen und begründen a) Rückenmark: Anschnitt auf welcher Höhe? Wie kommen graue und weiße Substanz zustande? b) Gl. parotis: DD zu Pankreas nennen (bindegewebige Septen, keine Langerhans\'schen Inseln, keine zentroazinären Zellen und erklären wodurch diese im Pankreas entstehen)
2. Makroskopie a) Ausgußpräparat der Nasennebenhöhlen: Sinus frontalis benennen Welches Epithel am Vestibulum nasi (= mehrschichtiges unverhorntes Plattenepithel mit apokrinen Talgdrüsen, wenn diese verstopfen können sich Furunkel bilden, der Talg fließt dann über die V. facialis durch die Fiss. orbitalis sup. in den Sinus cavernosus ab => Embolie der Sinus möglich, Meningitis) b) Verlauf der männlichen Urethra: Länge, Engen & Weiten Welche ...
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1. Proteine Entstehung der Raumstruktur von Proteinen durch Wechselwirkungen der Seitenketten zueinander (= Tertiärstruktur) Er nennt eine Aminosäure, der Prüfling soll die Seitenkette aufzeichnen und erläutern, welcher Teil welche Bindungsart eingehen kann Welche elektrisch geladenen Aminosäure gibt es?
2. Lipoproteine Warum gibt es Lipoproteine? Welche gibt es, wie unterscheiden sie sich? Weg und Funktion der VLDL erklären können? Welche Apolipoproteine besitzen VLDL?
3. Restriktionsfragment-Längen-Polymorphismus Erklären, was RFLP bedeutet Wie wurde es im Praktikum sichtbar gemacht?
Atmosphäre: Ruhig, gibt kleine Hilfen. Der Prüfling erhält eigentlich nur zwei Themen, wenn man jedoch zu einem Thema absolut nichts weiß, gibt er noch ein drittes. ...
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