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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Holzhuetter
Geschrieben am
00.00.0000
Schriftlich: Enfluß von Temperatur und pH auf vmax - Glockenkurve mit pH-Optimum ist enzymspezifisch - wozu ist da gut? (Meine Antwort [Verdauuung mit Enzymbeispielen] wurde akzeptiert, war aber ganz offensichtlich nicht das, worauf Hr. Holzhütter hinaus wollte) - Laktatazidose im Muskel. Welche Enzyme werden stimuliert? - pH-Änderung stimuliert Glutaminase in der Niere (Ammoniak-Puffer) - Angabe der Aktivität in kat und u (Einheiten!) - Wechselzahl definieren - Größenordnung von Enzymaktivitäten (5-20 u/l im Plasma???- bitte noch mal im Skript nachlesen), der [S] (Milli- bis Mikromol) und der [E] (Piko- bis Nanomol - auf jeden Fall starker Unterschuß!!!) Grundwissen ...
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Prüfling A 1.Durchlauf:Fette (Definition, Lecithin - nur schematisch-, Aufmalen eines Neutralfetts, FS-Synthese: offene Frage., stellt frei, wie detailliert man antwortet) Energiegehalt Fett, KH, (Prot)
2.Durchlauf:Hb; Häm (Synthese, Aufbau, Abbau; Hemmung durch CO oder Cyanid), alpha- und beta- Ketten, Sichelzellanämie, Anlagerungsformen (Oxidation, Oxygenierung) Cholesterin, LipobayÒ - HMG-CoA-Reduktase-Hemmer
Prüfling B 1.Durchlauf:Atmungskette (Komplexe, Aufbau der ATP-Synthase: Fo/F1, Entkoppler, Hemmer, Malat-Shuttle zum Transport von Reduktionsäquivalenten - NADH geht ja nicht durch Mitochondrien-Membran) 2.Durchlauf:Translation, Starttripletts (AUG), wieviele tRNAs (64 minus 3 Stoppcodons, minus ein Startcodon !), Beladung von tRNA; welche RNAs gibt es, welche RNA-Polymerasen, woraus besteht Ribosom, woher kommt ...
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Erst muss man die Fragen schriftlich beantworten, dann mündliche Prüfung. Alles hinschreiben,was einem zu dem gestellten Thema einfällt. Frau Lütjen-Drecoll ist total nett und freundlich. Super Prüfung! ...
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HISTO: Hypophyse, Epiglottis - eindeutig zu erkennen, mit kurzer Begründung MAKRO: Blase - hatte ich nicht explizit vorbereitet, aber einfach alles dazu erzählt was mir einfiel (teils echt ungenau) NEURO: Innervation der Augenmuskulatur - ein beliebiger Nerv durfte zur näheren Beschreibung ausgesucht werden (z.B.N.III) FAZIT: Herr Brehmer war ruhig, nett (manchmal schmunzelte er sogar) geduldig und das wichtigste, er hilft einem auf die, ...
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Zu allererst sei gesagt, daß Prof. Reeh vorgefertigte Karteikarten verwendet, d.h. es sind immer ähnliche oder sogar die gleichen Fragen -> alte Prüfungsprotokolle! Jeder bekommt eine große und eine kleine Frage. GROßE FRAGE: Mikrozirkulation der Niere, d.h. die Art und Weise, wie das \'Blut\' durch den Glomerolus und um die Tubuli fließt und was ...
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Prüfung mit Fr. Begenau /Soziologie sehr angenehme Prüfungsatmosphere. Ein Vorgespräch mit Fr. Zippel ist nicht unbedingt nötig. Lässt für die erste Frage eine Karte ziehen und stellt die zweite Frage aus einem anderen Gebiet. Die gesamte Physiologie wird abgedeckt allerdings ohne absolutes Spezialwissen. Einige wichtige Zahlen sollte aber man wissen (gerade die praxisbezogenen). WICHTIG: Fr. Zippel hat das Physiologiekapitel von \"Fit fürs Physikum\" Ullstein-Mosby Verl. geschrieben. Das Buch ist für die Prüfung sehr zu empfehlen (allerdings nicht als alleinige Vorbereitung)da man einige Dinge aufzeichnen muss, deren Abb. genau so im Buch ...
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1. Wie heissen die ersten drei Spinalnerven mit Eigennamen, was innervieren sie? 2. Dermatome an Hand und Fuß. 3.Bänder am Fuß 4. Segmente nicht Lappen der Leber 5. arterielle Versorgung der Lunge 6.Was sind die Habenulae? 7.Was macht die Epiphyse? 8. Plexus lumbalis 9.N. occulomotorius 10.arterielle Versorgung des Gehirns
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Die Prüfung war sehr angenehm. Herr Prof. Dr. Schröder ist sehr freundlich und hilft auch schon mal weiter. 1. Immunglobuline, wie sind sie aufgebaut, wie kommt die große Vielfalt zustande. 2. Zytokine, Leukotriene, Interferon 3. Wie wird ATP gebildet? Substratkettenphosphorylierung und Atmungskette
Die anderen in der Prüfung wurden sehr viel Stoffwechsel gefragt: Stickstoffaufbau, Aminosäurenstoffwechsel, posttranslationale Modifikation, Fettsäuresynthese,... ...
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Ruhiger Prüfer, der immer grinst. Leitet einen durch den Dschungel der Biochemie. Fragen : Aufbau des Surfactant, komplette metabolische Alkalose mit Siggard-Andersen-Diagramm. ...
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Frage: Womit möchten Sie auf keinen Fall anfangen? meine Antwort: \"Das ist aber \'ne blöde Frage!\" fand er nicht so lustig, Er war aber trotzdem fair und ruhig. Themen: Cholesterinbiosynthese und -regulation, HMG-CoA und Chol. zeichnen. Genetisch vererbbare Krankheiten, PKU. ...
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Das Vorgespräch habe ich leider verpaßt, aber aauf telephonische Nachfrage hat Herr Nöll trotzdem freundlich auskunft gegeben.
Insgesamt prüft Herr Nöll sehr fair. Seine Themen waren bei uns Herz und Atmung. Hier ist es voll ausreichend den Praktikumsstoff zu beherschen. Man sollte ihn aber verstanden haben. Er stellt meist eine Eingangsfarage und geht von der in die Tiefe. Diagramme (z.B. Ruhe-Dehnungs-Kurve mit Maxima- und Unterstützungskurven und Einflüsse auf selbige)sollte man mit ein paar Zahlenwerten kennen und reproduzieren können. Herr Nöll will klare Antworten, läßt einen aber ausreden. Er geht auch ...
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-1.Frage: Allgemein Kanaltypen beschreiben: besonders eingehen auf Kalium-, Calcium- und Chloridkanäle, Funktion, Abhängigkeiten, Besonderheiten -2.Frage: Inspiration/Expiration: Druckverhältnisse in Bezug auf einzelne Abschnitte, Kurven -3.Frage: N ...
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Man sollte gar nicht erst versuchen, ein Vorgespräch bei Prof. Jelkmann zu bekommen, man macht sich nur unbeliebt.
Was die Prüfung selbst angeht, ist es ganz einfach: Jelkmann fragt einfach alles. Es gibt kein Thema, das er nicht fragt. Es empfiehlt sich daher, den Schmidt-Thews innerhalb der zwei Wochen gründlich durchzuarbeiten. Jelkmann ist ein ruhiger, routinierter und geduldiger Prüfer. Während der Prüfung geriet er nur einmal außer sich als eine schlecht vorbereitete Kandidatin ihm nicht den arteriellen Sauerstoffpatialdruck nennen konnte: \"Wenn Sie das nicht wissen, haben wir uns aber nicht ...
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Herbst 1997: Herr Szabo ist ein netter fairer und geduldiger Prüfer. Das Vorgespräch beschränkte sich darauf, dass er uns den Tipp gab: \'Histologie ist ja klar und Topographie ist wichtig.\' Es empfiehlt sich, das Skript aus der Fachschaft zu lesen, da sich bestimmte Themen wie der obligatorische Embryokopf immer wiederholen. Ansonsten gilt: Keine Panik, wenn man durchfallen will, muss man schon fast konsequent darauf hinarbeiten. Unsere Noten: 1,2,3 und 4 ...
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1. Praktikumsversuch Niere - Was passiert im Körper, wenn Sie einen Liter Meerwasser trinken? - Was passiert im Körper, wenn sie einen liter destilliertes Wasser trinken?
2. Vater-Paccini-Körperchen: - Welcher Rezeptortyp, wo lokalisiert? - Aufzeichnen eines Leitungsbogens
3. Neurophysiologie? - Substanzia nigra, was fällt Ihnen zu diesem Stichwort ein? - Nennen erläutern Sie das dazugehörige Krankheitsbild ...
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- Muskelspindeln:zeichnen können, mitsamt weiterleitung, vergleich zur golgi-sehnenapparat; reflexe, verschaltung, fasern und qualtitäten;reflexe (H- und M- reflex, jendrassik-griff);Hemmechanismen (prä- postsynaptisch,rekurrente...)
-Kleinhirn&Basalganglien: wichtig die patho(u.a. chorea huntington, parkinson)--fragt auch nach den tabellen die er in der vorlesung rausgegeben hat - Schmerz: Schmerzbahnen, Schmerzhemmung ( ANÄSTHETIKA+wie und wo sie wirken)
WAS SONST NOCH IN DEN PROTOKOLLEN AUFGETAUCHT IST:
-Nur Embryologie und ZNS!:Scwerpunkt:Entwicklung des Urogenitaltraktes,Zölomentwicklung,allgemeine Entwicklungsgeschichhte,Magen-Darm-Trakt-Entwicklung.ZNS:Kleinhirn,Systeme(motorik,sensorik),allgemeine Übersicht über Funktionssysteme. ...
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1. Niere (GFR mit Formel, Kreatinin-u. Inulin-Clearance; permselektiver Filter mit Molek-Gewichten, wo und wieso wird filtriert, Druckaufbau im Glomerolum)2. EEG (Entstehung, Frequenzen, Anwendungen=Hirntod,EKP\'s,Diagnostik,Epilepsie)3. Schlaf mit Stadien (REM/nonREM, er wollte unbedingt das Gegenteil von paradox hören=Orthodox, hat da 5 min drauf rumgeritten, etwas sehr verbissen m.E.)4. normale und biphasische Ableitung vom Nerven incl. Zeichnung.5.AP am Nerven,Muskel,Herz je mit Skizze6.EKG: Sinusknoten-langs. diast. Depol. mit Zeichnung und Kanal-Erläuterungen.Eigentl. ganz netter Prüfer, der sich aber (s.o.) leider auf Fitzel-Details stürzt oder ein ganz best. Wort hören will und in diesem Moment leider kaum das ...
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1. Runde:Insulinrezeptor(Tyrosinkinaseaktivität; was wird phosphoryliert; ras-Protein; G-Proteinrezeptoren; ras als Protoonkogen; welche Veränderungen im Gen und in der Wirkung)2. RundeEnzymkinetik(Michaeliskonstante; kompetitive/nichtkompetitive Hemmung; allosterische Regulation, jeweils mit Besonderheiten im Bezug auf den Ansatz am Enzym und Veränderungen im Graphen)Prof. Lüscher ist sehr nett und ruhig in der Prüfung. Er fängt ganz basal an und geht dann langsam in die Tiefe. Wenn man nichts mehr weiß wird er nicht ungeduldig und versucht zu helfen. Er ist sehr molekularbiologisch orientiert, was Leuten, die wenig Ahnung von Chemie haben, entgegenkommt. ...
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1. Runde Mikroskopie:Spinalganglion(pseudounipolare Ganglienzellen; Hinterwurzel des Spinalnervs; Mantelzellen; Glia im zentralen und peripheren NS)2.Runde Mikroskopie:Prostata(typische Erkennungsmerkmale: unregelmäßiges Epithel, glatte Muskulatur im BG, apokrine Sekretion; Art und Funktion des Sekrets; Unterschiede zu Glandula Vesikulosa)Makroskopie:Koronarkreislauf(Gefäße; Versorgungsgebiete und -typen; Durchblutung in der Diastole>Aortenklappe während Systole vor der Öffnung der Koronargefäße, etc.)Prof. Kaufmann ist ein sehr erfahrener Prüfer, der Ruhe ausstrahlt und es auch versteht die Anspannung ein bißchen zu lockern. Die Fragen gehen nicht so ins Detail, wie in den Kursen, man ist also gut beraten, mehr in die Breite zu lernen, als ...
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Stofftkann mir keinen besseren prüfer vostellen!!bin in ana nicht die allergrößte leuchte, hab bewegungsapparat fürs schriftliche direkt weggelassen und es hat trotzdem geklappt..was nicht heißt, dass man nix können muss, aber wenn man in die vorbesprechung geht (sehr gut: er erklärt den ablauf genau und grenzt die themen schon ein: gut zuhören!!; klingt aber erstmal schlimmer als es schließlich ist) und sich seine favorites anschaut, dann klappt das! er hilft echt wo er nur kann!themen: bewegungsapparat:gelenke (va. schulter u. schultergürtel, ellenbogen, atlanto-occipitalg., hüfte, knie; mit wichtigen muskeln bzw. gruppen u. ...
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