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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. OA Dalitz
Geschrieben am
00.00.0000
In Anatomie hat er gemerkt, dass Gehirn nicht so mein Fall ist und zum Glück auch nicht gefragt. Es gab eine Fragerunde. Jeder hatte auch irgendwas mit Lunge. Ich sollte den venösen Rückstrom erklären und auf Ödeme eingehen. Filtrationsgleichgewicht, kolloisosmotischer Druck. Lungenödem und Venendruck im Gehirn (ok, hier dann doch ein bisschen ZNS) Zweites Präparat war Kolon: Er wollte die Besonderheiten von Lymph und Venenfluss hören: Fett in der Lymphe (Chylomikronen) und Portalvenensystem.
Ich hatte größte Bedenken, dass ich die Fragen nicht verstehe und vll nur Neuro gefragt wurde. Das war aber gar nicht der ...
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Prof. Kriegel war sehr nett, er wird nur dann streng, wenn er gerade selbst prüft und er geht auch nach dem System vor, dass er solange fragt, bis man nicht mehr weiter weiß. Man sollte sich bei ihm wirklich an den Prüfungsprotokollen orientieren. Das ist, denke ich, am wichtigsten. Dazu sollte man dann auch, wenn die Zeit da ist, es zu lernen, etwas mehr wissen. Aber man besteht auch mit dem Grundwissen. Mach euch nicht verrückt.
Meine Themen: Glukokortikoide und Glykoproteine
die anderen hatten: Blutgerinnung (wobei er da bes. auf Fibrinogen und Molekularstruktur Wert ...
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Präparat: Lippe und Niere; die anderen: Lunge, Ileum, Jejunum… (wollte diesbezüglich die Unterschiede wissen -Jejunum: Brunnersche Drüsen)
An der Leiche: Alles zur Nasenhöhle: •Concha Nasalis sup+med (aus dem Os sphenoidale) +inf (aus enchondraler Ossifikation—eigenständiger Knochen)
•Mündung der Nasennebenhöhlen; Hab noch den Ductus nasolacrimalis erwähnt, der im Meatus nasalis inf. endet und dass operativer Zugang zur Hypophyse der Sinus sphenoidalis ist
•Begrenzung allgemein
•Harter und weicher Gaumen
•Wie sieht Os palatinum aus? - L-förmig
•Abgrenzungen vom Os palatinum: --geht bis zur Orbita
•Holte dann Schädelmodell: Os palatinum zeigen -nur lamina horizontalis!!!
•Nasenhöhle geht ja in Nasopharynx über und was haben wir ...
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Niere oAllgemeine Aufgaben oGFR erklären oVor und Nachteile von Kreatinin und Inulin oBeide Stoffe werden vollständig filtriert, nicht resorbiert, sezierniert UND verstoffwechselt oFormel von Clearance oDruckdiurese und Glomerulonephritis (Epithel geht durch Entzündung mit kaputt—wird durchlässiger)
•Innervation von Blutgefäßen
•Perfusion / Bayliss-Effekt
•Magendarmtrakt -Aufbau von Muzin (Protein mit Oligosaccaridseitenketten), Muzinschicht ist höchviskös, gesteigerte Durchblutung für verbesserte Muzinprod.
•Signaltransduktion am Auge
•Frequenzdispersion
Unbedingt seine VL-Folien anschauen und verstehen!!! Sonst noch mal Einzelheiten, wie z.B. Druckdiurese in Büchern nachschlagen, da er dazu nur ein Digramm ohne Erklärung ...
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Herr Kasper war, wie in den Prüfungsprotokollen beschrieben, sehr nett und ruhig. Ihr braucht euch bei ihm wirklich keine Sorgen machen und er bringt einen wirklich auf die Lösung, wenn man nicht drauf kommt. Themen: Blutversorgung Verdauungstrakt Omentum minus Atemmuskulatur Hypothalamus- am Modell zeigen mit Begrenzungen, Kerne erklären.
Er frage ansosnten sehr viel Embryo gerade Zwerchfellentwicklung und mit den Schulndbögen kommt, glaub ich, immer jmd. dran ...
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Dr. Bochmann war wie im Praktikum sehr ruhig und nett. Jeder bekam ein Thema einer Verdaaung, einer Herzarbeit unter Ruhe und Belastung (er möchte hier genaue Zahlen wissen., ebenso die Durchblutung der verschiedenen Organe unter Ruhe und Belastung (ebenfalls mit genauen Angaben) und die Niere mit Glomerulärer Filtrationsrate etc. waren dran. Außerdem befragte er jeweils 2 Prüflinge ein wenig zu Auge oder Ohr. Man braucht sich jedoch keine Sorgen machen, denn wenn es wirklich hängt, hilft Dr. Bochmann so gut es geht. ...
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Sehr netter Prüfer. Auf Anfrage lehnte er ein Vorgespräch ab. Hilft einem weiter, wenn man auf dem Schlauch steht. Er schließt kein Thema aus, obwohl er Molekularbiologe aus dem IMT ist. Er prüft also alles: Kandidat 1: Enzymkinetik, chemische Grundlagen von Kohlenhydraten, Translation. Kandidat 2: Blut, Hämoglobin, Sauerstoffbindungskurve Kandidat 3: Hexosemonophosphatweg, wie sieht NADPH+H+ aus, wofür ist es notwendig, dann übergeschwnkt zuGltathion mit allem drum und dran. Als letztes Spleißen und DNA, Gene. Alles im allem sehr fair, nett und ruhig. Bloß keinen Kopf machen!!! ...
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Herr Professor Reiser war auch heute, wie ich es auch schon einigen anderen Protokollen entnehmen konnte, ein nicht so angenehmer Prüfer ...
Also ich sollte mit ANP anfangen und ihm den genauen Verlauf der Second Messenger Kaskade erklären. Weiterhin wollte er von mir die Wirkungsweise von Aldosteron haben. Zusätzlich noch Testosteron und Östrogen. Unterschiede in der Seitenkette und Umwandlung.
Dann habe ich noch ganz kurz was zu biogenen Aminen sagen dürfen... ja das wars.
Leider hat er bei uns nicht das Thema gewechselt, wenn mal jemand nicht weiter wusste.
Ach so noch was organisatorisches. ...
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Also Professor Appenrodt war überaus freundlich. Aber seine Fragen waren irgendwie ziemlich seltsam.
Also zunächst einmal haben wir uns heute mit eigentlich nur einem Thema, dem Muskel herumgeschlagen. Dieses Thema wurde dann umrahmt von kleinen Randthemen.
Ich hatte das Thema Aktionspotenzial, Rezeptorpotenzial und Emotionen. Er wollte dann genau wissen, wie der Verlauf des APs ist, welche Kanäle beteiligt sind. Dann hat er mir eine Kurve aufgezeichnet und ich sollte einen PD Rezeptor erkennen. Zu Emotionen wollte er wissen, wie man sie messen kann. Nur indirekt über irgendwelche körperlichen ...
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- Molekularer Aufbau der Myelinscheide (Sphingolipide (der Name sollte nur fallen als Hauptbestandteil) Prot. Proteoglykane ® Lipidaufbau ® Fettsäureaufbau (gesättigt, undgesättigt,...)
- Steroidhormonsynthese ® Ovar: welche Zellen was produzieren? Begriff \'Aromatase\' musste fallen + Erklärung der katalysierten Reaktion ® Welche Rezeptorart? (zytoplasmatisch! - Bindung an Enhancer)
- Neurotransmitter ® Arten (AS, Asderivate, Ach, Peptide) ® Wirkung von GABA, Glycin (inhibitorisch, Bindung an Ionenkanal ® Konfigurationsänderung) ® Wie könnte ein Ionenkanal aussehen? (AS die hineinragen, die ja versch. geladen sein können) ® GABA-Shunt (wusste ich aber nicht, war für ihn nicht so das große Thema)
- Transkription ® Helikase benätigt Energie (aus ATP) ® Topoisomerase I schneidet einen Strang ® Topoisomerase II schneidet beide Stränge ® 5’ ...
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- Nerv Entstehung Ruhemembranpotential ® Doppellipidschicht, versch Ionenkonz. + Durchlässigkeiten Leitungseigenschaften abhängig wovon? ® Erklärung Längswiderstand, Membrankapazität, Mem.wid. (steht im GK gut erläutert) Vorteil der Isolierung
- Niere Überblick über die Aufgaben ® Filtration, Konz., Resorption, Sekretion, Epo-synthese, Säure-Base-Haushalt, Blutdruck,... (nennen, grob erläutern) Effektiver Filtrationsdruck ® Welche Drücke zur Berechnung? Was passiert bei Hyperglobulinämie?
Präparate: - Zungenspitze (wurde vom Prüfling verwechselt mit Lippe, Epperlein hat also dazu nichts gefragt) - peripherer Nerv quer (Was ist eine Nervenfaser? Wo liegt der Zellkern der Schwannzelle? - im PNS ganz außen auf, Welche Hüllen + wo? ) - Hypophyse (Welche Zellen + Wo? Was produziert? Lappeneinteilung) - Ureter (Gleiche Muskelschicht wie im Darm? - Nein) - Auge/ Kornea (Welches Epithel innen, außen? Woher Fibroblasten der Kornea? Eigennamen von Lamina limitans ant./post.) - Rückenmark (Auskleidung Zentralkanal? Entwicklung? Woher einzelne Kerngebiete? - differenzieren sich einfach aus!) - Muskel - Spinalganglion
Makro: - 1. Prüfling: M. rectus abdominis, Bahnsysteme der Olive (grob) - 2. Prüfling: ...
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Prüfling 1: Ohr (Außenohr; Innenohr, Mittelohr allgemeines dazu, Signaltransduktion an inneren Haarzellen (Glutamatfreisetzung), wo kommt Perilymphe und Endolymphe her?, Säure-Basen-Haushalt (Henderson-Hasselbalch, Puffersysteme des Blutes, Acidose, Alkalose mit Beispielen Prüfling 2: Auge en detail (brechende Medien, Weit- und Kurzsichtigkeit, Übertragung des Lichtsignales von Zapfenzellen und Stäbchenzellen über Bipolarzelle usw. wichtig dabei Transducin und cGMP-Ca-Kanäle und Hyperpolarisation durch verminderte Glutamat-Freisetzung. Muskel mit unterschiedlichen Kontraktionsartten und Mechanismus der Kontraktion Prüfling 3: Vestibularorgan (wollte genau Signalübertragung wissen) Bogengänge (welche Richtung die Haarzellen bei unterschiedlichen Bewegungen einnehmen, alles extrem detailliert!) Niere mit sämtlichen Transportern in proximalen und distalen Tubulus, Diuretika. ADH und ...
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Prüfling 1: DNA-Synthese en detail (wichtig: origin of replication, besitzt AT-reiche Sequenzen, die von DNA-Polymerase erkannt werden. Histone können an Arginin-Resten acetyliert werden- d.h. Gen-Aktivierung. Basische Aminosäuren, post translationelle Modifikation von Proteinen (z. B. Acetylierung), Zellzyklus (G1, G2, S, M-Phase, Mitose erklären) Prüfling 2: Glykolyse: welche Enzyme werden durch allosterische Regulation kontrolliert (z.B. PFK 1, Hexokinase). Definition allosterische Enzyme. Insulin-Rezeptor ist eine Thyrosin-Kinase und führt über Signal-Kaskade zu einer vermehrten Transskription von z.B. Gluco-kinase in der Leber. Unterschied Glucokinase/Hexokinase. Mutation: (siehe Stryer!-Biochemie-Buch): Transition, Transversion, salpetrige Säure führt zur Desaminisierung, UV-Licht/Thymidin-Dimere. Prüfling 3: alles über repair-Mechanismus ...
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Dr. Zürich ist ein sehr netter Prüfer, schon deshalb, weil er selber total aufgeregt ist :) Und er verrät einem auch nicht mehr gleich die Antwort, wenn man etwas nicht weiß, sondern fragt solange weiter, bis man selber drauf kommt. Und für alle, die Neurophysiologie so wenig mögen wie ich, keine Panik! Ich glaub, davon hat er auch keine Ahnung. Meine Präparate waren Fingerbeere und Niere, aber zu dem ersten wollte er nichts wissen. Dafür: - GFR, RPF (Normwert, Bestimmung) - Filtrationsschranke (Aufbau, Drücke erklären) - Nierenstein (Rückstau usw.)
neues Thema: - Lokalanästhesie (Na-Kanäle blockiert, SAP ...
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Es ist eine nette Prüfungsathmosphäre mit Professor Witt, aber er hat sehr viel Klinisches gefragt. Ich hatte Niere als Präparat, wozu er dann auch einiges wissen wollte. - Embryologie - bildgebende Verfahren (er wollte auf US hinaus und dass man die Gefäße sehen kann) - Größe (4/7/11) - Zysten (Entstehung) - Lageverhältnisse, auch von Nebennieren! (\"Suprarenin\" rechts und \"Adrenalin\" links) - Aa. renales zeigen (rechtwinkliger Abgang -> Plaqueentstehung) - andere Orte für Plaques (Koronararterien, Gabelung Ae. carotis int. u. ext. -> zeigen) - Glomus caroticum - Innervation
Man sollte drauf achten, die anatomischen Bezeichnungen korrekt auszusprechen, das mag er. Und ...
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[b]Sehen[/b] sollte sagen warum der Schrank braun ist (siehe Golenhoffen, subtraktive Farbmischung) [b]EKG[/b] zum Auswerten (war wie im Klinke/Silbernagel) supraventrikuläre Extrasystole [b]Gedächnissstypen[/b] (aufzählen und wie erfolgt die Abspeicherung siehe Deetjen). Beste Vorbereitung waren wirklich bei Appenrodt seine Altfragen durchgehen Viel Glück und Erfolg euch allen. ...
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Schwegler war sehr nett hat immer versucht, die Situation etwas aufzulockern. Zu [b]beschriften[/b] war: eine Leber man sollte alles was man so sieht beschriften und dann konnte man sich aus einer Tüte ein EM Bild heraus sieht und sollte aufschreiben was man so sieht. (es war eine Darmzelle mit Mikrovilli und Zellkontakte(Tight junction...) + Interzellularspalt). Gefragt wurde ich: ([b]ZNS[/b]) Kreislaufregulation wie läuft das über die Nevern (Dehnugsrezeptoren, A.carotis communis, N.glosssopharyngeus, Nucleus solitarius, Kreislaufzentrum Formatio retikularis, Sympatikus Seitenhörner), ([b]Situs[/b]) Zunge Innervation und Entstehung (nur sagen aus 3 Anteilen weil 3 ...
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Altfragen durchgehen so gut wie es geht. Meine Einstiegsfrage über das Gastrin wo wirkt (Parakrin,Belegzellen und ECLZellen (Histamin), Magencorpus) wie entsteht (Antrum, Magen, Präprohormon, ER, Golgi Vesikelsekretion) wie funktioniert (heptahelikaler Rezeptor). Was ist ein Western Plot (erst SDS-Gelelektrophorese dann Membran drauf und Anfärben/erkennen der Proteine mit Antikörpern). Sehen war wie bei honkeytonk (siehe Oben), d.h. Zellentypen, Membraneinstülpungen (Zeichnen) Rhodopsinkaskade. Von wo kommt das Licht ich hatte es richtig beantwortet Hoffi hatte aber VIERMAL wieder gefraget ob das so richtig ist. Bleibt stur! Er will wahrscheinlich nur verunsichern. Worauf beruht subraktive ...
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Antikörper (Aufbau,Produktion, Klassen, welche wann gebildet und woher weiß Körper wann welche AK gebildet werden sollen? Wieviel Gene codieren für AK, wie wird Vielfalt erreicht)
Abbau einer AS, jeder Prüfling hat eine andere bekommen. Ich sollte Gltutamat zeichnen, hab ausversehen Aspartat gemalt..war aber nicht schlimm, dann hab ich halt den Abbau zu Oxalacetet beschrieben (Wichtig: erster Schritt ist eine TRANSAMINIERUNG nicht Desaminierung) Ist es sinnvoll Aspartat zu OA abzubauen? Was kann aus OA noch gemacht werden? ...
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Wie macht man ene objektive Gehörprüfung (ottoakustisches EEG?) Andere Möglichkeit: durch Schalwellenaussendung Erregung der äußeren Haarzellen-> Aufnahme mit Mikrophon
Prof. Kasper ist ein sehr netter und angenehmer Prüfer. Er möchte zwar das ein oder andere Detail wissen, das ist aber nicht ausschlaggebend. Seine ruhige Art überträgt sich auch auf den Prüfling, bei mir schien die ganze Aufregung zumindest wie weggeblasen. Ich wurde zur Fossa pterygopalatina mit Begrenzung und Inhalten, sensible Versorgung des Beines und zu den Halsfaszien befragt. Meine Histo-Präparate waren Schilddrüse und Niere. Zur Niere musste ich noch die verschiedenen Tubuli mit ihren histologischen Besonderheiten erklären. Die anderen wurden, soweit ich das mitbekommen habe, sehr viel zu den ...
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Prof. Dr. Deußen ist eigentlich ganz in Ordnung. Ich fand die Prüfung bei ihm aber nicht sehr angenehm, da er etwas lustlos schien. Ich wurde zu Möglichkeiten befragt, wie man die Sensibilität des Beines prüfen könne. Eigentlich ist die Frage denkbar einfach, in der Aufregung fallen einem jedoch die simpelsten Dinge nicht ein (die Temperaturwahrnehmung kann man z.B. mit einem kalten/warmen Waschlappen testen etc.) Bei solchen Fragen kann man halt nicht nur sein Lehrbuchwissen runterleiern, sondern muss etwas mehr selbst reproduzieren. Bei meiner zweiten Frage sollte ich in weniger als ...
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herr hoffmann ist ja bekanntermaßen ein wenig schwierig und nicht sehr humorvoll.(hatte noch appenroth und schwegler,die gott sei dank ne menge witze auf lager hatten) wenn ihr bei ihm prüfung habt, solltet ihr euch bestimmte proteine und hormone ganz genau ansehen z.B. gastrin,IGF,EGF,insulin...ich wurde zur blutgerinnung,zum aufbau des van willebrandt-faktor,IGF-wie es aussieht,wie es funktioniert gefragt-war für mich keine schöne einstiegsfrage...dann kam noch der harnstoffzyklus und insulin sowie modifikation von proteinen und wie sie sezerniert werden. lasst euch von hoffmann bloß nicht durcheinander bringen (ist mir leider passiert, aber hat am ende ...
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so also erstmal vorab: er is wirklich total lieb im physikum, ohne seine euch vielleicht sehr bekannten sprüche. er versucht einem zu helfen und wenns gar nicht geht,gibts ein neues thema. also keine angst,es ist wirklich machbar. ich war die dritte in physio und bekam thermoregulation-warm/kaltrezeptoren,weber-drei schalen versuch etc.nix zu spezielles-man kann ihn außerdem ganz gut lenken. dann sollte ich noch was zum gleichgewichtsorgan erzählen und nystagmus erklären.und schon waren 15 min um.und zur beruhigung: er hat auch den anderen aus meiner prüfungsgruppe nur fragen gestellt, die alle in den ...
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