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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Erlangen
Prüfer
Prof. Wegner
Geschrieben am
00.00.0000
Angenehmer Prüfer, zunächst sehr freundlich, wenn er merkt, dass man was nicht weiß, wird er etwas ungemütlich, aber alles in allem sehr guter Prüfer. Themen: Was sind Aminosäuren? Typische Reaktionen?; Abbau u Charakter verzweigter Aminosäuren mit Vitaminen?; Div. Strukturen von Proteinen u ihr Zustandekommen?; Was sind Antikörper? Aufbau? Arten? Insgesamt nur Altfragen aus Copyalpha! Wer die kann hat bei ihm gute Chancen! ...
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Angenehmer Prüfer, sehr freundlich, wirkt manchmal fast schüchtern, und lobt für jedes richtige Wort, gute Bewertung
Themen: immer ein vegetatives Thema und ein sinnesphysio Thema: 1.) Blutdruck: Wodurch entsteht er? Formeln? lang-und kurzfristige Regulation? + Formeln R=UxI Ruhemembranpotential: sehr detailiert, exakte Definition wichtig
2.) Atmung: Bestimmung versch. Atemgrößen(Tiffenau, Spirometer, Helium-Einwasch) mit Definitionen und Werten; Ventilations-Perfusionsverhältnis? Partialdrücke von Sauerstoff und CO2 in Blut+Lunge Auge: Wie sieht man scharf? Akkommodation(sbereich)? Zahlenwerte? Brechkräfte? Presbyopie? ...
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Anfangs freundlich, im Lauf der Prüfung immer unfreundlicher, v.a. wenn man nicht sofort das sagt was sie hören will, legt nicht viel Wert auf Histo, bei mie bestand sie auf eine 4, obwohl ich in Physio und Biochemie eine 2 bekommen hätte:-( immer diese 4 Themen abgedeckt: Histo: Präparate: Tonsilla palatina, Leber, Harnblase - zur Leber wollte sie EM-Details hören Makro: Ellbogengelenk Neuro: Mittelhirn - nur Teile nennen Embryo: Somiten - was ist das?
Wir haben Frau Dr. Burckhardt eine Woche vor der Prüfung angerufen und gefragt, wie es mit Vorstellung aussieht, sie meinte sie könne uns zwar nicht viel erzählen aber wir könnten gerne vorbeikommen, haben wir gemacht, sie war sehr nett, hat gesagt sie findet vegetative Physiologie wichtiger, darum fragt sie es auch bevorzugt. Außerdem hat sie darauf hingewiesen, dass wir in der Prüfung gerne etwas trinken dürfen, aber dass sie es nervig findet, wenn man anfängt, diverse Thermonskannen mit Kaffee und Aroma-Tees auszupacken.
Physiologie ...
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Wenn man die Protokolle hier über Frau Dr. Große liest, fällt einem das zwar nicht leicht, aber bei mir in der Prüfung war sie wirklich nicht schlimm. Sie war sogar sehr nett und schenkte einem auch das eine oder andere Lächeln.
Es gab kein Vorgespräch, was aber vor allem daran lag, dass keiner aus der Prüfungsgruppe bereit war Frau Dr. Große anzurufen. Irgendwie waren wir alle ziemlich geschädigt, durch das was man von ihr hört und liest. Ein Vorgespräch war aber auch nicht nötig, denn sie hält ...
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Es fand kein Vorgespräch statt. Die Prüfung fand im Sektionssaal statt. Die Prüflinge erhielten Einzelfragen. Die Fragen wurden nicht an den nächsten Prüfling weiter gereicht. Jeder Prüfling erhielt drei Fragen: Aufbau und Funktion des Schultergelenkes, Aufbau und Funktion der Hand, inklusive Greiffunktion. Kleinhirn, Hirnstamm. Elektronenmikroskopische Bilder: Für Ihn war wichtig, nicht unbedingt zu wissen, um was für ein Organ es sich handelt, sondern die einzelnen Strukturen erkennen und erklären zu können. Prof. Blottner ist ein Mensch, der sehr viel Empathie besitzt, dem Prüfling mit sehr viel Menschlichkeit begegnet und wenn er merkt, ...
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Im Hexenhaus sind einige Protokolle zu ihm zu finden. Zunächst mussten wir alle eine Karte für ein Makro- und eine Karte für ein Mikrothema ziehen. Jeder Prüfling wurde einzeln geprüft während die anderen mikroskopieren mussten. (mit zeichnen!) Themen: (Makro) Hirngliederung, Ventrikelsystem,Mesencephalon,Auge,Herz und Magen. Themen: (Mikro) enchondrale Ossifikation, Ovar,Milz
Ein angenehmer Prüfer. Noten insgesamt:
1,1,2,2 ...
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Es fand kein Vorgespräch statt. Telefonisch teilte mir Prof. Höhne mit, dass es reicht, wenn man den ganzen Löffler-Pedrides auswendig kann. Fragen wurden nicht weitergereicht. Jeder Prüfling erhielt zwei Fragen. Stoffwechsel bei Diabetes mellitus, Gerinnungsfaktoren und Gamma-Carboxylierung, Lipidproteine und Arteriosklerose, Eiweißwertigkeit von Proteinen. Herr Prof. Höhne ist ein ruhiger Prüfer, der auch die Ruhe behält, wenn der Prüfling mit dem Prüfungsthema nicht zurecht kommt und der den Studenten / die Studentin gut führt. Er ist ein wohlwollender Prüfer, der freundlich, nett und menschlich ist. ...
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Es fand kein Vorgespräch statt. Am Telefon bot mir Dr. Patzak an, dass ich mir einen Themenkatalog im Institut für Physiologie holen könnte, in dem alle Themen vermerkt sind, die gelehrt worden und die auch prüfungsrelevant sind. Jeder Prüfling erhielt zwei Fragen: Niere, Lernen und Gedächtnis, Auge, Herz. Herr Dr. Patzak ist ein sehr ruhiger, freundlicher und ausgeglichener Mensch. Er strahlt viel Ruhe aus. Er führt die Studentin/ den Studenten mit Einfühlungsvermögen und Geduld durch die Prüfung. Er gehört zu den Dozenten, die menschlich und sozial denken und ...
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Biochemie wurde in einer Runde komplett geprüft, jeder immer 17 Minuten (sie hat sich Knabes Stoppuhr geliehen).
Enzymkinetik: • Michaelis-Menten, Diagramm und Konstante • Lineweaver-Burk • Kompetitive/nicht-kompetitive und allosterische/isosterische Faktoren • T- und R-Form, woher kommt sigmoide Kurve
Zellbiologie: • Zellzyklus, Restriktionspunkte • Translation, Transkription, Start- und Stoppcodons • Wie bindet und überträgt die t-RNA die Aminosäuren? • Replikation
Apoptose: • Wann und warum, wie vermittelt? • Caspasen
GTPasen: • Allgemein, welche gibt es, wofür wichtig? • Beispiel: heterotrimeres G-Protein, Aktivierun durch GTP-Bindung anstelle von GDP, wie ist das möglich? Energieaufwand
Proteine: • Peptidbindung, partieller Doppelbindungscharakter etc • Primär-, Sekundär-, Tertiär-, Quartärstruktur, wie stabiliesiert, welche Bindungen zwischen welchen Atomen?
Proteasen: • Welche gibt es? Serin-Proteasen, Metalloproteasen etc. • Was machen ...
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Jeder hat zu Beginn der Prüfung ein Histopräparat (Kurspräparate!) bekommen, 15 Minuten Zeit zum Anschauen, dann kurz und recht oberflächlich einige Fragen dazu: • Leber: Läppchengliederung, Blutfluss, Gefäße, woran erkennt man Gallengang, was ist der kleinste Gallengang • Lymphknoten: warum Lymphknoten, welche Sinus, welche Zonen, welche Zellen wo • Thymus: warum Thymus (Hasallsche Körperchen), wie entsteht Thymus, aus was für Zellen (Epithel), juveniler Thymus weil noch keine Involution (kein Fettgewebe) • Herzmuskel: warum Herzmuskel, was für Zellen, Reizleitungssystem/Purkinje-Zellen (keine Nervenzellen sondern spezialisierte Herzmuskelzellen!)
Jeder wurde direkt nach seinem Histopräparat Anatomie geprüft, also ...
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Pro. Bauer hat vorher ein Vorgespräch gemacht. Dort sagte er uns zuerst allgemeines zum Ablauf der Prüfung.Und dann zeigte er uns, wie denn eine Prüfung bei ihm abläuft, indem er jedem von uns eine Frage stellte.(Thema: anaphylaktischer Schock, Bakterien) Eingeschränkt hat er eigentlich nichts, sagte nur, dass der AS-Stoffwechsel nur grob verstanden sein muss (Transaminasen, glucoplastische Aminosäuren..) Aber wenn man sich die Alt-Protokolle anschaut sieht man ja schon, dass er die Pathobiochemie sehr mag. Wichtige und häufige Krankheitsbilder (Entstehung, Verlauf, Therapie, Auswirkungen auf den Organismus) sollten also bekannt sein: ...
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Prüfung Frühjar 2007 Abstand zwischen schriftlicher und mündlicher Prüfung: 4 Tage
Vorbesprechung: - fand statt, es gab aber keine Eingrenzungen - Herr Langer war sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zunehmen - er sagte es gibt 2 Histopräperate und dann geht’s an die Leiche und das Embryo vorkommen kann es aber keine Embryo-prüfung wird
Prüfung: - wir durften selber aussuchen wer anfängt, weitergeprüft wurde immer abwechselnd mit Fach und Prüfling ( P1 Phy, P2 Ana, P3 Bioche, P1 Ana, P2 Bioche, P3 Phy...) - 10 Minuten bevor die vorherige Prüfung vorbei war, bekam man ...
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Abstand zwischen schriftlicher und mündlicher Prüfung: 4 Tage
Vorbesprechung: - fand statt, es gab aber keine Eingrenzungen - Herr Geyer war sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zunehmen - er sagte er legt wert auf die Zusammenhänge und das Grundverständnis der großen Kreisläufe - durch die alten Prüfungsprotokolle waren wir ganz zuversichtlich Prüfung: - wir durften selber aussuchen wer anfängt, weitergeprüft wurde immer abwechselnd mit Fach und Prüfling ( P1 Phy, P2 Ana, P3 Bioche, P1 Ana, P2 Bioche, P3 Phy...) - Herr Geyer nimmt bezug auf den Vorredner, so hatte ich ...
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Abstand zwischen schriftlicher und mündlicher Prüfung: 4 Tage
Vorbesprechung: - fand statt, es gab aber keine Eingrenzungen - Herr Schlüter war sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zunehmen, hat aber auch gesagt es macht keinen Unterschied ob man 4 Tage oder 3 Wochen Zeit hat sich aufs Mündliche vorzubereiten, da man es fürs Schriftliche eh alles wissen müsste
Prüfung: - Herr Schlüter ging nicht auf andere Prüfungen ein - Physio war die praktische Prüfung - es gab 10 Umschläge und jeder durfte einen ziehen mit Aufgaben aus dem Praktikum, dann war ...
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Wir haben erst am Prüfungstag erfahren, dass wir von Prof. Reutter geprüft werden-deswegen kann ich nicht sagen, ob ein Vorgespräch bei ihm möglich gewesen wäre.
Die Prüfung fand in einem Seminarraum statt-in dem man den Prüfern gegenübersaß.
Die Biochemie wurde als Letztes geprüft-dabei bekam jeder von uns Fragen zu 2 Themen.
Themen:
- Intermediärstoffwechsel - Verdauung von Eiweißen, Fetten, ...
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Dr. Günther ist bereits pensioniert und kommt wohl nur noch zu den Prüfungen. Man kann ihn aber zu hause anrufen, doch er schliesst eh keine Themen aus.
Wir wurden in einem Seminarraum geprüft, die Atmosphäre war sehr angenehm.
Dr. Günther hat immer ein kleines Buch dabei, in dem die Stichpunkte zu jedem Thema stehn, die er wahrscheinlich für wichtig erachtet.
Er gibt dem Prüfling ein Thema vor, z.B. Entstehung des Primärharn und dann bekommt man kurz Zeit, um sich gedanklich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich ein paar Notizen zu machen. Sobald man nicht ...
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Dr. Brüning macht generell kein Vorgespräch, man kann ihn aber jederzeit anrufen und Fragen stellen. Dabei schliesst er grundsätzlich nichts aus.
Unsere Prüfung fand in einem Seminarraum statt, dabei war die Atmosphäre sehr angenehm.
Dr.Brüning stellt meist Fragen zu 2 Themen, also entweder eine Extremitäten-Situs-Neuro-oder Historunde. Dabei mag er einfache, kurze Antworten. Ich hatte das Gefühl, dass er Wert darauf legt, dass man einen guten Gesamtüberblick hat.
Laut eigener Aussage steht er nicht so auf irgendwelche medizinischen Modelle, ausser Skelett und Schädel.
Er hilft einem, falls man mal nicht weiterkommt und stösst einen manchmal förmlich auf ...
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Prof. Scholz ist ein junger und netter Prüfer. Alle Prüflinge saßen zusammen am Tisch und wurden der Reihe nach geprüft. Hr. Scholz stellt eine Frage zur vegetativen und eine Frage Sinnes- und Neurophysiologie. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Themen/Fragen:Atmung(Fallbeispiel:Patient mit Blutgaswerten: Po2-34mmhg;Pco2-67.5mmhg; ph-7.34; Standardbikarbonat-32mmol/L; Hkt-65.6%; Gesamthämoglobin-184g/L; starker Raucher mit Übergewicht, Diagnose: resp.Az. mit metab. Komp.),EEG,Herz(Aktionspotential und Mechanik),Blutdruckregulations- mechanismen, Orthostase,Verdauung und Re- sorption(HCL-Bildung),Nervenaktionspotential Auge-Transduktionsprozess,Ohr: Wanderwellentheorie Noten insgesamt: 1,1,2,2 - also definitiv zu schaffen. Viel Erfolg! ...
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Hr.Höhne macht anfangs zwar einen recht strengen Eindruck ist aber während der Prüfung sehr entspannt (hat auch kurzzeitig geschlafen).Alle Prüflinge saßen zusammen am Tisch und wurden der Reihe nach geprüft. Es wurden keine Fragen weitergegeben.Leider kann man keine Themen bei Hr.Höhne ausschliessen, jedoch kann man sagen dass er kaum (Stoffwechsel)zyklen fragt. Vielmehr verlangt er dass man sein Wissen in grössere Zusammenhänge stellen kann. Themen der Prüfung: Sichelzellanämie, Restriktionsfragmetlängenpolymorphismus (Molekularbiologie gehört zu seinen Lieblingsthemen),Vit.D,Signaltransduk- tionskaskaden,Mutationen, Post- und Cotranslationelle Modifikation von Proteinen Verdauung und Resorption von Nährstoffen, Hämostase mit Hemmstoffen. Noten insgesamt: 1,1,2,2 - also auf ...
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Hr.Höhne macht anfangs zwar einen recht strengen Eindruck ist aber während der Prüfung sehr entspannt (hat auch kurzzeitig geschlafen).Alle Prüflinge saßen zusammen am Tisch und wurden der Reihe nach geprüft. Es wurden keine Fragen weitergegeben.Leider kann man keine Themen bei Hr.Höhne ausschliessen, jedoch kann man sagen dass er kaum (Stoffwechsel)zyklen fragt. Vielmehr verlangt er dass man sein Wissen in grössere Zusammenhänge stellen kann. Themen der Prüfung: Sichelzellanämie, Restriktionsfragmetlängenpolymorphismus (Molekularbiologie gehört zu seinen Lieblingsthemen),Vit.D,Signaltransduk- tionskaskaden,Mutationen, Post- und Cotranslationelle Modifikation von Proteinen Verdauung und Resorption von Nährstoffen, Hämostase mit Hemmstoffen. Noten insgesamt: 1,1,2,2 - also auf ...
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Er hat kein Vorgespräch geführt, hat mir aber auf Anfrage per MAil die 3 großen Themen zukommen lassen:1. Bewegungsapperat/Situs, 2. Neuroanatomie, 3. Histo/Zellbiologie.Habe mir aber noch die Altprotokolle angesehen, welche sehr hilfreich waren.
Zu Beginn der Prüfung durfte jeder einen Zettel ziehen worauf das Thema stand.Zusätzlich zog jeder ein A4-Blatt mit einem HISTObild. Der erste Prüfling wurde direkt gefragt; die anderen durften sich in der Zeit vorbereiten. Die Atmosphäre war insgesamt sehr ruhig und angenehm.Er half einem sehr, wenn man mal nicht auf das Wort kam, welches er hören wollte, ...
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Alles in allem war die Prüfungsatmosphäre recht nett und ruhig. Anatomie war das erste Prüfungsfach. Es ging los mit zwei Histo-Präparaten, jeder bekam einen Notizzettel und hatte ca. zehn Minuten Zeit, sich das Präparat anzuschauen und einige Notizen zu machen. Ich hatte Appendix und Zunge, das Erkennen der Präparate war kein Problem. Prof. Minuth fragte sehr detailliert nach dem Schichtaufbau des Verdauungstrakts, bei der Zunge interessierten ihn besonders die Schichten der Schleimhaut, die Geschmacksknospen und die Papillen. Nach Histo bekam jeder ein Makroskopie-Thema, auf dass er sich an einer Leiche ...
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Die mündliche Prüfung bei Prof. Deutzmann war sehr angenehm und ruhig. Prof. Deutzmann stellt jedem Studenten je eine Frage zu einem Stoffwechsel-Thema, einem Molekularbiologie-Thema, einer biochem. Methode und einem Hormon. Bei mir fragte er zuerst nach der Lipolyse im Fettgewebe, ich sollte dazu ein Triacylglycerid zeichnen. Anschließend ging es zur Purin´-Biosynthese, danach sollte ich die DNA-Sequenzierung erklären. Als Hormon sollte ich alles zum Thema Insulin erzählen (Synthese, Wirkung am Rezeptor). Herr Deutzmann ist als Prüfer ein echter Glückstreffer, sehr nett und lässt auch mal Zeit zum Überlegen, freut sich wenn man ...
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Die mündliche Physiologie-Prüfung bei Prof. Baumann war - entgegen einigen Horrorgeschichten meiner Vorgänger - echt in Ordnung. Frau Baumann hatte gute Laune, war ruhig und half bei kleinen Lücken gern auf die Sprünge. Als Themen hatte ich zunächst CO2-Transport im Blut (Kurve malen!!), danach Refraktärzeit beim Nerv. Sieh hört gerne Zahlen, also ruhig einige auswendig lernen, es lohnt sich. Als dritte Frage wollte sich noch die Folgen einer Aortenklappeninsuffizienz erklärt haben. Auch bei den anderen Prüflingen war Frau Prof. Baumann hilfsbereit und freundlich, die anschließende Bewertung war fair. Ein gutes Verständniswissen der größeren ...
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- Wir haben uns nicht bei Herrn Scaal vorgestellt, da wir von anderen erfahren haben, dass er keinen Wert darauf legt - ehemalige Prüfungsprotokolle von ihm und aus dem Copyshop waren zur Orientierung sehr hilfreich. Die Fragen haben sich in unserer Prüfung durchaus wiederholt - man sollte sich hier nicht von Detailfragen abschrecken lassen, die er durchaus gerne einmal stellt; ihm kommt es auf das grundlegende an - sehr sympathisch, sehr angenehme Prüfungsatmosphäre; lässt einen durchaus zunächst einmal reden, hakt aber ein wenn man etwas falsches sagt und verhilft einem zur richtigen Antwort - ...
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Nur am Telefon \'Vorbesprechung\'.Er hat während den anderen Prüfungen geschlafen.Ich hab ne 3+ bekommen.(plus sieht man eh nicht ;))Die erste Runde war Situs, die zweite Neuro. Er fragt querbeet. Aber er beginnt an einem Punkt (des Körpers) und bleibt (bei uns zumindest) in der Gegend. Angefangen hat er mit: Wo ist denn der Ösophagus befestigt? (Cartilago cricoidea) Dann wollte er die Halsfaszien wissen. Welcher Muskel wird umscheidet? M. omohyoideus. NEIN Oh, M. sternocleidomastoideus!? NEIN -.....- Ich bin dann noch mal alle Faszien mit Inhalt durchgegangen, bis meine Mitprüflinge eingeschritten sind ...
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Nach den Altprotokollen hatten wir kein Interesse an einem Vorgespräch. Er hat bei uns zunächst Atmung durchgesprochen, jeder Prüfling einen Teilbereich: 1. Gaspartialdrücke, Außenluft, Alveolen, Austausch 2. Perfusion, Ventilation 3. Volumina, Obstruktive Atemstörungen 4. Compliance, Messmethoden, Restriktive Atemstörungen
In der 2. Runde ging es um Neurophysiologie 1 Schallleitung, Weber, Rinne 2.Transduktion, Cochlea, Wanderwellentheorie 3. 2 Farben-Theorie, Wellenlängen 4. Epikriptische Sensibilität, Hautrezeptoren
Er hat gelächelt, nicht die ganze Zeit, und blieb ruhig und geduldig. Da wir sehr wenig Zeit hatten bis zum Termin der Mündlichen Prüfung, waren wir froh, dass wir die Hauptfächer gelernt hatten, daher war ich überrascht, das komplette Spektrum von Wellenlängen in der ...
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Wie in der Vorbesprechung schon versprochen lässt er die Nummern an den Präparaten. Also wer die kann, hat schon halb gewonnen!:-) Wir hatten Arterie/Vene + Lippe, Lymphknoten + Uterus (wurde für Plexus choroideus gehalten, er hats nicht verbessert sondern erzählen lassen, und am Ende hats trotzdem für ne 2 gereicht) und Appendix + Herzmuskel. In der Prüfung musste dann jeder seine Präparate vorstellen und bekam meist gleich ein Feedback, obs richtig ist. Dann kam ne Runde Makro (konnten uns aussuchen, ob erst Makro oder erst Neuro, ebenso konnten wir vorher aussuchen, ...
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Herr Decher machte eine kurzfristige Vorbesprechung, in der er sagte, er würde grundsätzlich alles prüfen, allerdings keine \"verfreakten Neurosachen\". Allerdings solle man schon erklären können \"was so an der Synapse passiert\". In der Prüfung schien er auch etwas nervös zu sein, es war manchmal schwierig anhand seiner Fragestellung zu erkennen, worauf er aus war. Außerdem hat er ständig auf die Uhr hinter uns an der Wand geguckt, was mich manchmal ein wenig nervös gemacht hat. Gefragt hat er: 1. Ionenkanäle (ligandengesteuert, spannungsgesteuert, Beispiele), Aufbau des Ruhemembranpotenzials, Ionenkanäle aus Proteinen, aktiver/passiver Transport, ...
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