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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Berlin
Prüfer
Belkner
Geschrieben am
10.02.2012
Ich fand sie eher eine unangenehme Prüferin. Sie war nett, aber hat immer sehr genau nachgebohrt und stellt Fragen immer ein bisschen versteckt. Nicht wundern, sie fragt schwer, erwartet aber auch nicht viel, lässt einen nie ausreden, leitet einen sehr gern zum Ergebnis.
1.Demenz: biochemische Merkmale, Ursachenansätze (oxidativer Stress), was macht die gamma-sekretase sonst und weshalb kann man sie nicht hemmen (Signaltransduktionsweg NOTCH in der Haut), was machen alpha- und beta-sekretasen
2. Entkoppler: Thermogenin und Dinitrophenol, wie genau wirken sie( als Trasporter oder Kanäle usw.), bei wem würde man sie anwenden und ...
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Der liebste Prüfer, den man sich vorstellen kann... total freundlich und hilfsbereit, gut gelaunt und lächelt einen zwischendurch immer an! Er hat meine Prüfung so viel angenehmer gemacht.
Gefragt: Plexus brachialis (sehr genau... wie genau entsteht der nervus medianus, wo zieht er lang und durch, welche Muskeln innerviert er, welche sensiblen Gebiete, wo ist Autonomgebiet und Ausfallerscheinungen - bei den anderen auch nochmal mit n.ischiadicus und n. ulnaris)
Muskeln am Kopf, besoders Kaumuskulatur und generell Innervation der Muskulatur, keine Ursprünge und Ansätze! Larynx und Pharynx - Schluckvorgang sehr genau mit beteligter Muskulatur
Becken ...
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Frau Albrecht bietet kein Vorgespräch an, hat aber auf eMail-Anfrage verlauten lassen, dass sie immer eine Frage aus der vegetativen Physiologie und eine aus der Neurophysiologie stellt. Außerdem kündigte sie an, dass die Prinzipien aus den Praktika Teil der Prüfung sein können.
In meiner Prüfung hat sie Bedenkzeit gegeben (in der ersten Runde bekam, bevor jemand dran war, der darauf folgende bereits seine Aufgabe).
Bei mir ging es zunächst um Themparaturregulation mit Regelkreis, Prinzipien der Wärmeproduktion/-abgabe (auch mit Hintergrund -> Rezeptoren an Gefäßen und Dinge wie Bradykinin) etc. und in der zweiten ...
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Herr Seeger hat ein Vorgespräch angeboten und dabei erwähnt, dass er immer eine Frage zum Stoffwechsel und in der zweiten Runde eine Frage zur Molekularbiologie stellt. Außerdem ist es ihm nicht wichtig Strukturformeln aufmalen zu können. Er will eher, dass man einen Überblick über die Biochemie hat und die Schlüsselenzyme kennt.
In meiner Prüfung musste ich cAMP erkennen (Strukturformel) und dann ging es über second Messenger, Signaltransduktion und Rezeptoren schließlich zu Insulin/Glukagon und deren Einflüsse auf Glykolyse, Glykogensynthese (mit Kaskade).
In der zweiten Runde ging es um hormone responsive Element auf ...
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Also zunächst mal hat Herr Naumann kein Vorgespräch angeboten. Allerdings konnte man ihn vorher telefonisch kontaktieren. Ausgeschlossen hat er dabei allerdings nichts, sondern nur grobe Vorstellungen gegeben (er mag Embryologie, Muskeln nur grob (also nicht jeden Ursprung/Ansatz), Gelenke mit Bändern, Brauch und Brustorgane mit Lage, Blutversorgung und Lymphabfluss).
In meiner Prüfung kamen Fragen zu Wirbelsäule und Bänder, Thymus (+Embryologie), A. mesenterica superior, ein Bild vom Punctum Nervosum (Nerv benennen).
Bei den anderen Kamen noch Schulter mit Bändern, Rotatorenmanschette, Truncus coeliacus, histologisches Bild vom Kortex, Bauchorgane mit Bändern (Embryologie) und Blutversorgung.
Herr Naumann selbst ...
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1. Was sind Lipide?, Glycerin zeichnen, Lipoproteine mit Klinik, Replikation ( Topoisomerase zeitlich nach Helikase, nicht wie im medilearn)
2. Erzählen Sie mir was zur Glukoneogense, Transportsystem zusätzlich zum Malatshuttle, Pyruvat und daraus Oxalacetat machen, Corizyklus, Aufbau der DNA in Eukaryonten, Unterschied zu Prokaryonten, Erprobung DNA-Sequenzen, Transposons
3. Stoffwechselwege des Acetyl-coa, ß-Oxidation (Fettsäure in Esterbindung malen und Modifikation am ß-Atom zeichnerisch beschreiben), Mutationsarten, Nachweis von Punktmutation (Restriktionsendonukleasen)
, Wo ist Cobalamin beteiligt und seine Resorption
Fazit: beim Weihe nicht auf Lücke lernen, Halasivich und Bauer orientieren sich weitesgehend am Protokoll und Weihe auch, doch ...
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1.Arbeitsdiagramm des Herzens, Rezeptorarten mit Beispielen und Funktionsweise, Neurotransmitter im ZNS
2. Ohr( Rinne/Weber, räumliches Hören) Säure -/Basehaushalt: Puffersysteme und Laborwerte ( BE definieren)
3. Säureausscheidung in der Niere (proximaler Tubulus) , Unterschied zwisches Schmerz und Nozizeption, vizerokutane Schmerzkonvergenz ...
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3.Axillarhaut: Schichten der Haut, vorkommende Zellen ( Lage und Funktion),
Bläschendrüse: Übergang zur Makro, wollte keine Histo wissen,
Lage am Model, danach Urethra (mit Curvaturen, Engstellen), Ureter ( Klinik: Harnverhalt, Stauung bis zur Niere)
Neuron: Querschnitt des Mesencephalon grob zeichnen ( Tectum, Tegmentum, colliculi, aquäductus, Kerne, Special: vta, mesolimbisches System, ncl accumbens, dopamin
Protokoll mündliche Physikumsprüfung Herbst 2011PrüferAnatomie: Prof. Dr. ReussBiochemie: Prof. Dr. Schu (Prüfungsvorsitzender)Physiologie PD Dr. KrickVorbereitung: Wir hatten eine Woche Zeit nach der schriftlichen Prüfung und haben uns in der Gruppe insg. 4x abends getroffen. Vorher 1x Präpsaal wg. Hirnschnitten.Anatomie: Medilearn-Kursskripte, Prometheus Bewegungsapparat/Neuro, Spezielle Neurofragen den Protokollen entnommen und im Trepel nachgeschlagen, ausserdem kann man im Internet (Google) ein Neuroskript von ihm finden, welches ich aber nicht ganz durchgelesen habe.Für Histo jeden morgen in den Histosaal gegangen, hatten den Kasten am Ende einmal durchmikroskopiert. Haben mit Ulfig, Welsch und Medilearnskript die ...
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Präparate: - Ileum (auffallende Peyer Plaques in einer Hälfte des Schnitts)- Nebenniere- Uterus (Proliferationsphase, da Drüsenschläuche nicht geschlängelt verliefen)- Wieso ist das Zytoplasma der Zona glomerulosa hell?(Da Zellen Cortisol produzieren, welches ein Lipidderivat ist und daher beim Färben durch Alkohol ausgewaschen wird.)- Wieso verlaufen Drüsenschläuche im Uterus in Sekretionsphase geschlängelt?(wegen starkem Wachstum, Platzmangel)- Was ist länger: Ileum oder Jejunum?- Was findet man im Mesenterium?- Wo sollte der Chirurg am besten nach Lymphknoten suchen?- Wann ist es wichtig zu wissen, wo Lymphknoten liegen?(Bei der Entfernung bösartiger Tumoren) ...
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- Stichwort \'Lac operon\': Erzählen Sie doch mal.- Details dazu, die Herr Enz erfragt hat, nachdem ich den Aufbau des Lac-Operons erklärt und die Struktur skizziert hatte:o Wieso ist Lactose in der Zelle, die den Repressor beseitigen kann? Eigentlich wird doch erst nach Entfernung des Repressors die Permease \'produziert\' und Lactose kann eindringen.(Antwort: Ein bisschen Permease ist immer vorhanden, sodass einige wenige Lactose-Moleküle eindringen können.)o Eigentlich wird der Repressor nicht durch Lactose, sondern Allolactose beseitigt. Welches Enzym ist zur Erzeugung der Allolactose notwendig?(Antwort: β-Galaktosidase; Darauf bin ich nicht sofort selbst gekommen. Herr Enz hat ...
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Hauptthema: MembranpotenzialeSchriftliche Fragen dazu:- Wie werden in der Zelle allgemein Potenziale aufgebaut?(energieabh. Transporter, Ungleichverteilung von Ionen)- Erklären Sie das Zustandekommen des Ruhemembranpotenzials in erregbaren Zellen mit den molekularen Hintergründen.- Nennen Sie 2 Beispiele für H+-Gradienten im Körper.Mündliche Fragen:- Wie funktioniert die Patch Clamp Technik?(An den Versuchsaufbau konnte ich mich nicht erinnern. Er meinte dann aber, dass er darauf auch gar nicht hinaus wollte, sondern, dass es ihm darauf ankäme, dass es möglich ist damit Potenziale einzustellen.Daraus hat er dann eine neue Frage entwickelt: Was versteht man unter dem Umkehrpotenzial? Und wie kann man vorgehen, ...
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Prof May als PrüfungsvorsitzendenAnatomie Herbst 2011:Prof. May stellt zum Teil echt komische Fragen und will bestimmte Sachen hören. Es gab bei jedem ein paar Fragen die niemand beantworten konnte. Ist halt so. Aber er hat dann am Ende trotzdem sehr fair benotet. Es gab drei 3 und eine 4.Histopräparate: Magen, KopfhautHab Magen nicht erkannt, dann am Ende aber doch noch ne 3 bekommen.Extremitäten: Wir wurden jetzt zu 4 gefragt. Die Reihenfolge ging nach LPA Reihenfolge. Es geht immer erst zur Leiche, dann zu den Modellen.Themen: Lungenhilum mit Ein und Austrittsstellen. ...
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Frau Dr. Hempel:Herbst 2011, Prüfungsvorsitz Prof. MayIch darf euch beglückwünschen zu dieser Prüferin! Die \'Oma\' des Semesters. Immer am lächeln und hat Einige auch einfach was falsche sagen lassen, ohne dazwischenzureden. Ich denke Sie achtet auf übergreifendes Verständnis.Themen:Glykogenstoffwechsel (Aufbau Abbau Verwertung, warum sie 1,4 und 1,6 verknüpft ist: weil es dann kleiner wird und von verschiedenen Enden gleichzeitig abgebaut werden kann, ist für die kurzfristige Energiebereitstellung)Dann wodurch Muskel abgebaut wird (Adrenalin und Cortisol)Eine musste Groß Acetyl Coa in die Mitte eines Blattes malen \'am besten mit Strukturformel\' und dann alle ...
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Herr Dr. ZürichMündlich Herbst 2011Prüfungsvorsitz Prof May:Also Herr Dr. Zürich hat eine tolle Eigenschaft. Er fragt Schritt für Schritt, bis ihr auf die richtige Antwort kommt. Wenn ihr am Ende nicht antworten könnt, dann wisst ihr es garantiert nicht. Er nimmt euch gut an die Hand!Themen:Wie wirkt das vegetative Nervensystem am Herzen(Was macht was, Myokard und Erregungszentren)Das passiert bei Bluthochdruck? Vasokonstriktion wie verändert sich der Blutdruck nach der (niedriger)und vor der Konstriktion(höher) und wie verändert sich der Gesamtwiderstand? (nimmt zu) . Dann Bayliss Effekt.Ruhemembranpotenzial mit elektrischem und chemischen Gleichgewicht. \'Wie ...
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Vorgespräch: Hat er angeboten, aber nichts ausgeschlossen.Themen:Steroidrezeptor (inaktiver Zustand, aktiver Zustand, was passiert wenn Hormon andockt, Wirkung, alles ziemlich genauEry-Stoffwechsel (komplett)Die Prüfung:Er ist nett, will aber immer was bestimmtes hören.Benotung fair.Mehr Themen gabs nicht, das ich alleine war.Note: 3 (gesamt) ...
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Vorgespräch: neinThemen:Histo:LymphknotenFingerbeereDa ich alleine war: Keine Zeichnung, sondern Fragen zu Färbungen, etliche Strukturen einstellen und kurze Fragen beantworten.Da ich mir am Tag vorher genau diese beiden Präparate angeschaut hatte lief das gut.Diese Präparate nimmt sie öfter. Wohl auch Niere und Verdauungssystem.Makro:Umkapselte Organe im Bauchraum zeigen (Leber, Milz, Pankreas)Funktion Milz, Was passiert bei Leberzirrose mit ihr?, A. splenica zeigen (Truncus coelicus), V.portae zeigen und was sind ihre Zuflüsse.Gallenfluss von Anfang bis Ende.Rektum zeigen, Ovar und Tube zeigen.Art. mesenterica inf. mit allen Abflüssen zeigen, und ihre möglichen Anastomosen.Mamma (Lymphabfluss zeigen und erklären ...
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ich habe pr lessmann als sehr angenehmen prüfer empfundenich sollte ihm das aktionspotenzial des erregungsleitungssystem des herzens erklären (aufzeichnen mit kanälen und wann sie offen sind[ funny current:ltyp,ttyp ca-kanal, verzögerter auswärtsgleichrichter)wie lang ist das aktionspotenzial (100ms) teile des erregungsleitungssystems, eigenfrequenzendanach wollte er wissen wie im gehirn eine bewegung geplant wird, mit zusammenhang zwischen motorischen cortices mit basalganglien und kleinhirnam ende noch renin angietensin aldosteronsystemwas ist der reiz für vasopressin, wo sind die osmoserezeptorenzusatzfrage: wie funktionieren die rezeptoren (wusst ich nich, war aber auch nicht schlimm)die anderen wurden eig nur protokol ...
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3 Prüflinge, Endnoten: 2,1,5Anatomie/HistologieHr. Prof. Reuss wünscht kein Vorgespräch.Fairer,anspruchsvoller Prüfer, der keinen Augenkontakt sucht und eine ganz genaue Vorstellung von dem hat, was er hören möchte. Sehr zügige Prüfung, durchaus angenehm, wenn man das entsprechende Wissen an den Tag legen kann.Jeder Prüfling erhielt:-1 LM Präparat-1 EM Bild (s.Bildmappe der Uni Gö)- je 1 Frage zu Neuro, Bewegungsapparat und Situs1. Prüfling: - LM: MilzOrgandiagnose, anhand welcher Kriterien?,detaillierte Beschreibung mit jeweiligen \"Unter\"funktionen, Embryo, (Ösophago-Tracheal-Fistel), Nekrose der Retikulumzellen -> Blutgerinnungskaskade wird durch subendoth Matrix aktiviert- EM: Pankreassowohl endo als auch exokrines Pankreas waren ...
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3 Prüflinge, Endnoten: 2,1,5PhysiologieFr. Prof. Katschinski wünscht kein Vorgespräch.Faire, anspruchsvolle Prüferin, sehr freundliches, offenes Auftreten. Sehr klinisch orientierte Prüfungsfragen.1. Prüfling: - Wie würden Sie die Nierenfunktion testen?- Was passiert wenn der Filter durchlässig ist für Proteine?- Was ist die GFR, Fomel, Parameter, wie lässt sie sich bestimen?- Wie kommt es zu weißem Stuhl?- Wie ändert sich die Stuhlmenge in abh vom Ausfall untersch Pankreasenzyme, wie kann dies begründet sein?- noch ein paar kl Detailfragen, aktuell ausgeblendet ;) ...
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3 Prüflinge, Endnoten: 2,1,5BiochemieHr. Prof. Huth bietet einen Gespächstermin an. Da er alles fragt, war dieses Gespäch nicht sonderlich hilfreich.SEhr netter, fairer Prüfer, der durch seine Fragenstellung manch einen verwirrt hat, schwerhörig ist und, sobald er das passende Stichwort gehört hat, auch gern unterbricht und das Themengebiet verlässt.1. Prüfling: - viel DNA, Aufbau und Art der Basenpaarung, Transkription, Translation, Sinn, Ablauf- Glykogenspeicher des Körpers -> Signalkaskaden von Insulin/Glukagon mit Enzymnamen und welches Enzym was direkt und indirekt aktiviert- Wirkung von Katecholaminen auf die Leber: keine- Hungerstoffwechsel ...
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Sehr netter und wohlwollender Prüfer, versucht einen zu beruhigen, angenehme Prüfungsatmosphäre, ist überhaupt nicht tragisch wenn man mal was nicht weiß. Jeder bekommt am Anfang 2 Histo-Präparate zu denen man sich auch was aufschreiben kann und dann prüft er nacheinander die Studenten in Makro während die anderen mikroskopieren.Themen: - Beinvenen: erst allgemein (Wie entstehen Krampfadern), dann oberflächliche Venen am Präparat zeigen- Herz: Herzkranzgefäße ( nur die wichtigsten Arterien und Venen) am Plastikmodell zeigen- Hals: Halsfaszie, welches Blatt umscheidet was, aber auch nicht total genauInfrahyoidale Muskulatur mit Innervation - Gehirn: Basalganglien allgemein, am ...
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Weirich hat manchmal eine ruppige Art und wird ein bisschen ungeduldig, aber er ist ein absolut fairer Prüfer. Man darf sich einfach nicht verunsichern lassen wenn er komisch nachfragt. Wichtig ist bei ihm immer mit den Basics anzufangen und nicht gleich krasse Details auszupacken (außer man kennt sich extrem gut aus), denn da hakt er immer gleich nach und will es dann genau wissen. Also erstmal Grundlagen , dann weiß er dass man den Überblick hat, wenn er dann noch Details wissen will fragt er schon selbst nach. Gut, wenn ...
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Wirkt ein bisschen seltsam, fragt oft dazwischen. Sehr ruhiger Prüfer, aber auch fair. Wir hatten das Gefühl dass er immer weiter fragt, d.h. auch wenn man richtig gut ist kommt irgendwann der Punkt an dem man nichts mehr weiß. Aber das ist dann nicht schlimm, das will er wahrscheinlich so, dann kann er den Studenten auch noch was erklären. Er redet eh selber recht viel und erklärt irgendwelche Sachen. Dann muss man ihn einfach reden lassen, er hat bei uns dann auch sehr gute Noten gegeben. Hab auch ein paar ...
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Ein anspruchsvoller aber sehr netter Prüfer.50 % der Prüfung entfallen etwa auf Histologie. Zu Beginn werden Präparate verteilt, auf die man sich 15 Minuten vorbereiten kann. In unserere Prüfung waren die Präparate der 4 Prüflinge: Leber, Ureter, Thymus, DickdarmChao fragt gerne Differentialdiagnostisch, wie man das Präparat denn von anderen Unterscheiden kann.Zu Leber: Läppchenaufbau, Portale Trias, Richtung des Blut-und Galleflusses und auf deren Grundlage Unterschiede in Sauerstoff- und Schadstoffbelastung der Zellen im Leberläppchen. Was ist der Disse-Raum? Kupffer- und Itho-zellen. Endothel der Sinusoide.Ureter: Besonders Aufbau Urothel und wie es dazu kommt, ...
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Herbst 2011Es gab kein Vorbereitungsgespräch, sondern wir sind einfach hingegangen, haben unser bestes gegeben und das wars.Ein netter Prüfer, wenn man ihm gegenüber auch aufgeschlossen und freundlich ist. Kann bei Unwissen oder Rumdruckserei schnell ungehalten werden und rollt mit den Augen... nicht aus der Ruhe brignen lassen und irgendetwas erzählen.Meine Fragen (sehr unsortiert, mal hier eine frage mal da ein anderes thema):- steroidhormonsynthese im ovar- glykogen/speicherfett (unterschiede in funktion, speicherung, synthese/abbau, einfach warum wieso weshalb)- aspirin (wirkweise/hemmung, dosierung, unterschied zu ibuprofen)- prostaglandine (von aspirin abgeleitete frage - welche arten, welche ...
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Herbst 2011Mir gegenüber ein sehr netter, ruhiger prüfer. Man sollte beachten, dass man immer bei der frage bleibt und nicht abschweift.Meine Fragen:an der Leiche--> leitungsbahnen am oberarm (wirklich alles, aber wenns geht gut gegliedert)topografie magen (lage, form, verlauf)am modell--> kortex allgemein (furchen, lappen, bissl entstehung)das wars dann auch schon, also irgendwie ziemlich wenig, aber ich hab trotzdem viel erzählt. man muss immer weiter reden!histologie--> hatte als präparat ovar und parotisfragen: was ist ein streifenstück; epithelien allgemein;theka externa/interna (funktion: externa sind glatte muskelzellen!!!) granulosaschicht waren dann schon fiesere fragen ganz a ...
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Histologische Präparate:-Trachea-Rattenkopf (da kann man bekanntlich vieles Zeichnen, PD Schwab wollte jedoch auf die embryonalen Zahnanlagen hinaus)(-bei anderen Stundenten kamen auch Nabelschnur, Ovar, Ureter u. a. dran)Im Präpariersaal wurden bei jedem Prüfling zuerst die Präparate ausgewertet, wobei man sein gezeichnetes und beschriftetes Bild darlegen sollte. Zum Rattenkopf wurde ich über die Zahnembryologie gefragt, zur Trachea sollte ich alle Schichten beschreiben und sagen ob es Schichten gibt, wo kein Knorpel vorkommt (ja, da wo die Ligg. anularia liegen). Weitere Fragen in makroskopischer Anatomie waren:-Zähne beschreiben (Dentes incisivi, molares ...)-Zahnhalteapparat beschreiben (Gingiva, ...
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Dr. Zürich ist und bleibt ein sehr ruhiger und netter Prüfer, der es wirklich versucht, aus dem Prüfling alles rauszuholen, auch wenn dieser Mal bei einem Thema nicht wirklich Bescheid weiß. Allerdings muss man anmerken, dass die Fragen bei ihm manchmal so gestellt werden, dass man nicht auf Anhieb weiß, worauf er hinaus will. Aber gerade in solchen Situationen versucht Dr. Zürich, den Prüfling an den Kern der Sache zu leiten. Weiß der Prüfling zu einem Thema wenig, fragt Dr. Zürich etwas aus einem anderen Themenkomplex.Meine Fragenkomplexe:-Atmungsmechanik (\"Zeichnen Sie mal ...
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Dr. Zürich ist und bleibt ein sehr ruhiger und netter Prüfer, der es wirklich versucht, aus dem Prüfling alles rauszuholen, auch wenn dieser Mal bei einem Thema nicht wirklich Bescheid weiß. Allerdings muss man anmerken, dass die Fragen bei ihm manchmal so gestellt werden, dass man nicht auf Anhieb weiß, worauf er hinaus will. Aber gerade in solchen Situationen versucht Dr. Zürich, den Prüfling an den Kern der Sache zu leiten. Weiß der Prüfling zu einem Thema wenig, fragt Dr. Zürich etwas aus einem anderen Themenkomplex.Meine Fragenkomplexe:-Atmungsmechanik (\"Zeichnen Sie mal ...
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