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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Greifswald
Prüfer
Dr. Weingärtner
Geschrieben am
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Weingärtner macht ein Vorgespräch, es empfiehlt sich hinzugehen. Nicht, weil er Tipps zu den Prüfungsfragen gibt, sondern, damit er Euch schon mal gesehen hat und ihr Interesse signalisiert.
Beim Vorgespräch macht er ein bisserl auf \"wilder Mann\" - nicht einschüchtern lassen! Ist alles halb so schlimm.
Fürs Physikum unbedingt die Altfragen aus den Testaten und auch aus den Prüfungsprotokollen bei MLP anschauen. Er prüft - wie immer - fast nur seine Spezialgebiete: Regio glutealis, Lymphe, Rektusscheide, Kopf/Hals (vor allem Nasen-/Rachenraum), Spatien und seine heiß geliebten Fossae.
Und natürlich... EMBRYO. Jeder kriegt eine ...
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Toller Prüfer! Freu Dich, dass Du ihn hast. Er ist sehr fair und ruhig. Wenn er ins Detail fragt, dann bedeutet das, dass er mit Deiner bisherigen Performance schon zufrieden ist.
Die Physiologen in Greifswald machen keine Vorgespräche.
Prüfung beginnt mit schriftlich-praktischer Aufgabe. Jeder kriegt zu einem Themengebiet ein Blatt zum Ausfüllen, ergänzen. Bei mir war es Herzarbeit. Auf dieses Thema hat sich dann auch meine Prüfung aufgebaut.
Dann wird in zwei Runden gefragt: Erst die schnelle Runde, bei der eine Frage sofort zu beantworten ist. Während ...
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Supernetter Prüfer. Sehr empathisch, hilft weiter, wo er nur kann. Freu Dich, ihn als Prüfer zu haben!!
Unbedingt zum Vorgespräch gehen. Er nimmt viel von der Angst und gibt auch wertvolle Tipps zu den Fragen... Kleines Beispiel? Also, uns hat er im Prüfungsgespräch lang und breit erzählt, dass er einen Prüfling nach Vitamin D gefragt hatte, der NICHTS wusste und dass man es gemeinsam dann doch noch auf \"ne Vier geschafft hat.
Meine Nachbarin kam in der Prüfung übelst ins Schwimmen. Lehndeckl brach die Beantwortung der gegen die Wand gefahrenen Frage ...
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Erste Frage: Praktische Aufgabe; man hat 15 min Vorbereitungszeit, in denen man sich Notizen machen kann. Ich hatte Scheiner-Apparatur aus dem Praktikum. Dazu wollte er dann wissen, wie man damit Nah- und Fernpunkt bestimmt. Außerdem bin ich auf Kurz- und Weitsichtigkeit eingegangen.
Zweite Frage: Gleichgewichtsorgan. Wie liegt es im Kopf? (kleine Skizze dazu), Wie funktioniert es, wenn ich den Kopf nach links drehe? Was passiert, wenn eins ausfällt? Nystagmusformen, Symptome?
Alles in allem war Prof. Köhling sehr freundlich und hat viel durch gezielteres Nachfragen und eigene Ergänzungen geholfen und kleine Fehler bzw. Ungenauigkeiten verziehen. ...
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Erste Frage: Embryologie; Nennen sie autosomal rezessiv vererbte Krankheiten. Er wollte insgesamt 3 hören (stehen in einer Tabelle in seinem Kurzlehrbuch...).
Zweite Frage: Musculus supraspinatus unter klinischen Gesichtspunkten --> Impingementsyndrom, Degeneration der Supraspinatussehne
Dritte Frage: Pankreas und eine Erkrankung, die mit einer Anatomischen Struktur in Verbindung steht --> Pankreaskopfkarzinom und Symptome
Vierte Frage: Mikroskopieren: Niere. Dazu dann Nachfragen, wie Blutdruckregulation an der Niere funktioniert und was ACE-Hemmer machen.
War für Ulfigs Verhältnisse fast eine nette Prüfung, wobei er sich nicht von seiner Frage abbringen lässt. Man muss besonders darauf achten, laut und deutlich zu sprechen, sonst scheint ...
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Erste Frage: Aminosäure zeichen und alles erzählen, was einem dazu einfällt - wo es beteiligt ist, für was es wichtig ist: Aspartat.
Zweite Frage: Energetik, Gibbs-Helmholtz-Gleichung, gekoppelte Reaktionen mit Beispiel und Energieprofil.
Dritte Frage: Ubiquitin im Hinblick aufs Immunsystem; komische Frage, aber er wollte darauf hinaus, wie Proteinfragmente an die Zelloberfläche gelangen und dort präsentiert werden.
Vierte Frage: Restriktionsendonukleasen und alles, was mir dazu einfällt.
Herr Dr. Lehmann hat es so gehandhabt, dass er seine Frage gestellt und dann etwas Zeit gelassen hat, so dass man sich Gedanken und Notizen machen konnte. Sehr angenehm, lässt ...
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Wir trafen uns im Vorfeld bei gelöster Stimmung. Prof. Kleesen schloss dort schon mal \"Details\" der Neuroanatomie (\"nur die groben Einteilungen\") und Hand und Fuß aus. Er war dann bei der Prüfung sehr locker. Fragte mich dann konkret an der Leiche zum Mediastinum: \"Was ist das?\", \"Wie wird es begrenzt?\". Dann zum Herzen kritisches Herzgewicht, Herzkranzgefäße. Dann sollte ich noch alle Adduktoren zeigen. Als Histopräparat hatte ich Zervix uteri. Hab gesagt es wär ne Fingerbeere, war nicht weiter tragisch! Am Schluss hatte ich ne 2 und war zufrieden. Er schenkt die ...
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Situs: - Projektion der linken Lunge auf den Thorax (4./6./8./10. Rippe) - Raum zwischen Lunge und Diaphragma: Recessus costodiaphragmaticus - wird vom parietalen Blatt der Pleura und vom parietalen Blatt des Diaphragmas gebildet, bei einer Leberpunktion sticht man durch diesen Recessus hindurch, verursacht aber keinen Pneumothorax
Kopf: Plexus choroideus, Lage: in allen vier Ventrikeln, produziert den Liquor, Liquorabfluss: über die Zisternen, die sich in die venösen Sinus ausstülpen (Granulationes arachnoidea), im Jugendalter wird der Liquor ...
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Lunge: - Perfusions-Ventilationsverhälnis: Die Ventilation ist in der Lungenbasis besser als in der Lungenspitze, weil dort die Rippen weiter auseinander gehen. Die Perfusion ist ebenfalls in der Lungenbasis besser als in der Lungenspitze, aufgrund der Schwerkraft. Allerdings nimmt die Perfusion in der Lungenspitze stärker ab als die Ventilation, deshalb ist der Quotient in der Lungenspitze höher als in der Basis. - Wie kann man den Ventilationsunterschied messen? Ich hatte den Vorschlag, die Ventilation in den einzelnen Lappenbronchien zu messen, was wohl nicht schlecht war. Prof Wouters ergänzte die Gaseinwaschmethode, wobei mir nicht ganz ...
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Nukleotide: Ribose + Base + Phosphat; Baseneinteilung in Purine (A,G) und Pyrimidine (C,T,U); Aufzeichnen eines ATP-Moleküls
PCR: Polymerase-Ketten-Reaktion, zur Darstellung bekannter DNA-Sequenzen um beispielsweise das Geschlecht zu bestimmen DNA + Taq-Polymerase + DNA-Primer für den Beginn und das Ende der gesuchten DNA-Sequenz zusammengeben und auf ~95°C erhitzen - DNA-Doppelstrang löst sich voneinander, Abkühlen um den Primer zu binden, bei ~73°C arbeitet die Polymerase - Wieder auf 95°C erhitzen, der DNA-Strang und der neu synthetisierte Strang mit definiertem Anfang teilen sich, Abkühlen um Primer am Ende zu binden - So entstehen DNA-Sequenzen mit definierter Länge (weil man ...
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Herr Prof. May stellte alles in allem merkwürdige Fragen. Entweder waren die Fragen sehr allgemein (z. B. \'Sagen sie mir was zur Brustwand.\', \'Erzählen Sie mir was zur Lunge.\'), so dass man nicht wirklich wusste, was er hören wollte. Oder er fragte sehr im Detail (z. B. \'In welchem Winkel stehen die Bogengänge?\', \'Wie heißen die beiden Knochenanteile des Os palatinum?\', \'Was wirft die Plica vestibularis (Larynx) auf?\'). Alles in allem fragte er ohne erkennbares System und querbeet. Im Histoprüfungsteil fragte er bei allen drei Prüflingen sehr detailliert. Dabei griff er ...
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Herr Kriegel veranstaltete seine übliche Fragerunde (jeder bekommt seine Frage im Vorfeld genannt und kann sich Notizen machen). Auch er fragte bei allen Prüflingen sehr ins Detail. Fragen waren: Klonierung, Vitamine, Second messenger, Säure-Base-Haushalt (Was macht die Lunge, die Leber und die Niere?), Neurotransmitter. Er gab wenige Hilfestellungen oder Rückmeldungen und man wusste oft nicht, ob man auf dem richtigen Weg war. Wenn man etwas nicht wusste, wurde er zuweilen auch ungeduldig. ...
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Herr Zürich orientiere sich bei allen Prüflingen mit den Fragen stark an den Histopräparaten (z. B. Atmung bei Lunge, Hören bei Innenohr, Herzaktivität bei Herzzellen). Er bezog sich mit seinen Fragen dabei sehr auf Vorlesungsstoff und die Fragen waren allesamt nachvollziehbar und machbar. Von allen Prüfern war er am freundlichsten und wirkte relativ entspannt. ...
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Glückwunsch zu diesem tollen Prüfer. Ruhig im Voraus ansprechen, ob man einen Kurzvortrag vorbereiten soll, zumindest wenn er den Prüfungsvorsitz hat. Immer freundlich geblieben. Holt alles aus einem heraus. Hatte als Kurzvortrag das RAAS. Er hat dann nach der Kontraktion der Arterie gefragt, wie der biochem. Mechanismus ist. War ne super Prüfung bei ihm, also keine Angst! ...
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Als ich im makroskopischen Teil eine Frage nicht beantworten konnte, meinte er, zur nächsten Frage könne ich dann ja wahrscheinlich auch nichts sagen, aber als die Blutversorgung des Magens gut lief, war er mir wieder wohl gesonnen. Alles in allem ein angenehmer Prüfer. Manchmal ernst, aber sehr fair! ...
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Angenehmer Prüfer. Fragt gerne Atmung und Blut. Keine Panik, er will einem nichts Böses und holt das Wissen aus einem raus. Glückwunsch zu diesem Prüfer. Viel Glück! ...
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- Periphere Durchblutung: Fluvograph-Versuch, Regulationsmechanismen der Durchblutung (nervale, lokal-chemische, hormonale, autogene, metabolische), reaktive Hyperämie, - Pletysmograph erläutern - Reflexe: Hoffmann-Reflex aus dem Praktikum - Was haben wir da gemessen? Wie? Was für Wellen gab es?, zeitlicher Verlauf, Und wie kommen sie zustande? - Nystagmus: Beispiele nennen (kalorisch usw.) ...
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- Aminosäuren: Grundstruktur und Beispiele zeichnen - Insulin: Wie wird es synthetisiert? Wann und wie wird es ausgeschüttet? Wo und wie wirkt es?, Insulinrezeptor, künstliche Herstellung - EPO, Gendoping - Posttranslationale Modifikation Glucose -> offenkettige Form Acetal vs. Halbacetal ...
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1. Translation (genau!) 2. Erythrozytenstoffwechsel (Mit den Begriffsdefinitionen \"anaerobe & aerobe Glykolyse\" vorsichtig umgehen.. Er hat da seine speziellen Ansichten...)
Prof. Kriegel ist nicht unbedingt ein herzlicher Prüfer, aber man sollte sich von seinem Pokerface nicht verunsichern lassen... Er ist wirklich fair und lässt genug Zeit, sich Notizen zu den Fragen zu machen. Er liebt den Löffler, möchte bestimmte Dinge hören (wie z. B. die Polymerasen der Eukaryonten, nicht die der Prokaryonten bei der Transkription), aber seine Spezialitäten stehen eigentlich in sämtlichen Prüfungsprotokollen. ...
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1. Runde (Mikro): Ich hatte als Präparat die Leber. Hab die Färbung genannt und dann alles erzählt, was ich histologisch darüber wusste/gesehen hab. Er hat sich alles in Ruhe angehört und dann nur noch ein bisschen Klinik gefragt: Ikterus (-neonatorum, hämolytischer, prähepatischer, intrahepatischer, posthepatischer)
2. Runde (Makro): Ich sollte was über den N. ischiadicus erzählen. Ich hab (wenn überhaupt) 4 Sätze dazu gesagt und kurz am Präparat auf den Nerv gezeigt. Dann wollte er noch ein paar klinische Aspekte: An welchen Stellen kann es leicht zu einer Schädigung kommen ...
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Frau Jaquet stellt prinzipiell Fragen zu den Themenbereichen der Pol-Fälle und geht dann etwas darüber hinaus. Außerdem erfragt sie viele Details, aber pro Prüfling nur in einem Thema.
1. Schilddrüsenhormone mit Aufbau, Synthese!!, Speicherung, Transport, Freisetzung!! und Wirkung 2. Lipidstoffwechsel mit Nahrungsaufnahme, Resorption, Lipoproteinen und Transport, Regulation des Fettstoffwechsels 3. Peptidresorption vom Mund bis zum Darm mit allen Arten von Peptidasen, wie diese aktiviert und inaktiviert werden (!!), welche Größe von Peptiden durch welche Transporter in die Enterozyten aufgenommen werden, alles sehr genau mit Namen 4. Transaminasereaktionen und genereller Umbau/Abbau von Aminosäuren sehr sehr ...
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Frau Bender lockert die Atmosphäre sehr auf und lacht viel. Sie stellt auch viele klinische Fragen.
1. Thermoregulation bei Wärme, Kälte und Fieber, maligne Hyperthermie 2. APs von Muskel, Nerven und Herz mit Bild zeichnen, Vorgänge muskuläre Endplatte, Weiterleitung..., Sympathikus und Parasympathikus mit Funktion und Rezeptorentypen und Wirkung am Herzen, Herzfunktion und Frank-Starling, Erregungsleitung mit Bild, Ionenkanäle bei Sinusknoten und Myokard während AP 3.Klinische Bilder von Muskelerkrankungen: Welche Arten gibt es? Was ist defekt? (Nerv, Synapse, Muskel), Wie zeigt sich das im Muskel und wie klinisch? Was kann man dagegen tun? Prognose und ...
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Frau Eulitz war etwas ungeduldig und hat sehr leise gesprochen, aber dafür waren die Prüfungsfragen machbar und vorhersehbar.
1. Leberpräparat, Muskulatur mit U, A, I, F vom Unterschenkel, Begrenzung Fossa poplitea, embryonaler Kreislauf
2. Darmpräparat, Omentum majus, Caput medusae, Blutversorgung der Leber, Bänder der Leber
3. Trachea, Drüsenarten und ihr Vorkommen, Trendelenburgzeichen, Meckel-Divertikel, Blutversorgung Magen, Bursa omentalis mit Zugang und Begrenzung, Bänder von Milz und Magen mit führenden Blutgefäßen
4. Hautpräparat, dorsale Oberschenkelmuskulatur mit Pes anserinus etc., Verlauf N. ischiadicus und Foramina piriformes und ischiadicum, Adduktorenkanal ...
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Wenn ja, wie ist es gelaufen? Ist das Prüfungsgebiet eingeschränkt worden?
Ich bin allerdings nicht hingegangen, weil in den Altprotokollen schon alles Wichtige drin stand ; ) Sie schließt keine Themen direkt aus, legt aber keinen großen Fokus auf Stoffwechselwege (Sprich: Man muss die auf keinen Fall auswendig können! Zu wissen, was rein- und wieder rauskommt reicht völlig...). Molekularbiologie, Immunologie und Neurobiochemie hingegen sind sehr wichtig! Hier sollte man sich auskennen.
Wie ist die mündliche Prüfung gelaufen? Was ist gefragt worden?
Meine erste Frage war ...
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Nein. Aber guckt euch dringend die Altprotokolle an, er fragt immer wieder nach den gleichen Themen! Das einzige, was in unserer Prüfungsrunde neu war, war \'Thermoregulation\', ansonsten waren die Fragen fast 1:1 wie in den anderen Protokollen...
Wie ist die mündliche Prüfung gelaufen? Was ist gefragt worden?
Dr. Kann stellt zunächst eine allgemeine Frage und lässt einen dann erst einmal eine Weile reden. Bei der Beantwortung habe ich erst einen groben Überblick gegeben, bevor ich ins Detail gegangen bin. Aber hier muss man auch ...
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Wenn ja, wie ist es gelaufen? Ist das Prüfungsgebiet eingeschränkt worden?
Prof. Veh war sehr freundlich in seinem Vorgespräch. Er hat aber wenig von sich selbst aus geredet, sondern wollte, dass die Studenten ihm Fragen stellen, auf die er dann geantwortet hat. Er hat uns dann erklärt, wie Prüfungen bei ihm im Allgemeinen ablaufen: Jeweils 2 Studenten bekommen für 2 Stunden 2 Histopräparate und ein EM Bild, während die anderen beiden in einer Fragerunde in allen 3 Fächern geprüft werden, anschließend wird ...
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