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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Tropschug
Geschrieben am
00.00.0000
Ich wurde am 6.09.2004 im Fach Biochemie durch Prof. Tropschug geprüft. Zugegeben, diejenigen die in aus dem Praktikum und/oder der Vorlesung kennen, sind von seiner etwas überzogenen Art nicht gerade begeistert, aber keine Angst! In der mündl. Physikumsprüfung war er supernett, lustig und sehr gut gelaunt, und das war gewiss kein Einzelfall! Bei ihm ist es wichtig, möglichst auf Zack zu sein und flexibel auf seine Fragen einzugehen. Zu langes Rumdrucksen und Überlegen mag er nicht. Sehr faire Benotung!
Vorbereitungstipps: auf jeden Fall zum Copyshop gehen und erstmal alte Prüfungsprotokolle besorgen!! ...
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Die Prüfung war recht angenehm und locker. Allerdings lässt er einen manchmal nicht ganz ausreden, aber davon nicht verwirren lassen. Prof.Schönfeldt fragt sehr viel, aber nicht so genau. Er will sich eigentlich nur ein Bild darüber machen, ob man die Sachen verstanden hat oder nicht. Meine Prüfung ging mit der Frage los: Wie geht eine Zelle in die Apoptose, was ist Apoptose und haben Mitochondrien damit zu tun (weil er vor mir Thema Mitochondrien abgehandelt hatte). Dann wollte er von mir wissen, wozu Mitochondrien noch dienen (vorher hatten wir schon ...
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herbst 2004prof rothkötter war freundlich und hilfsbereit wie immer. insgesamt eine angenehme und faire prüfung mit sehr offenen fragen.meine fragen:- kniegelenk (aufbau, funktion, gelenkart, bänder etc.)- pat. A mit zertrümmerter patella, pat. B mit achillessehnenruptur. wer kommt zum arzt gelaufen und warum? (pat. B, da tiefe hintere tibialisgruppe noch im sprungegelenk beugen kann)- gastrointestinaltrakt (was gehört dazu?)- genauer: magen und duodenum- zeigen der a. mesenterica sup.- zeigen der flexura duodenojejunalis- zugänge zum pankreas- warum geht man nicht durchs foramen epiploicum? (lig. hepatoduodenale mit inhalt)- wie hoch ist der druck in ...
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herbst 2004 prof rothkötter war freundlich und hilfsbereit wie immer. insgesamt eine angenehme und faire prüfung mit sehr offenen fragen. meine fragen: - kniegelenk (aufbau, funktion, gelenkart, bänder etc.) - pat. A mit zertrümmerter patella, pat. B mit achillessehnenruptur. wer kommt zum arzt gelaufen und warum? (pat. B, da tiefe hintere tibialisgruppe noch im sprungegelenk beugen kann) - gastrointestinaltrakt (was gehört dazu?) - genauer: magen und duodenum - zeigen der a. mesenterica sup. - zeigen der flexura duodenojejunalis - zugänge zum pankreas - warum geht man nicht durchs foramen epiploicum? (lig. hepatoduodenale mit inhalt) - wie hoch ist der druck in ...
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herbst 2004 prof reiser war freundlich und entspannt. er hat geholfen und bei nichtwissen nicht in die tiefe gebohrt. die mähr vom \"steinernen gesicht\" stimmt nicht! es wurden viele altfragen gestellt. einer meiner mitstreiter durfte sich ein thema aussuchen. nicht beantwortete fragen wurden z.t. weitergereicht. insgesamt wurde jeder nur etwa 12 min. geprüft. meine fragen: - acetyl-coA (aufmalen, wo kommt es her, wo geht es hin?) - bestandteile von coA - was ist der lynen-zyklus? - verstoffwechselung von cystein ( abbau zu taurin nicht vergessen!) - was ist und wofür benötigt man vit E?
fragen an meine mitstreiter: - ...
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- Vorgespräch: keine Informationen oder Einschränkungen, \"Anatomie besteht aus 4 gleichwertigen Teilgebieten: Histologie, Embryologie, Makroskopie, Neuroanatomie\" - geprüft wurde im Seminarraum 2 im Anatomischen Institut, in dem die Mikroskope und die Leiche waren - Prüfung besteht aus 2 Runden: 1. Makroskopie, 2. Histologie; Embryo kam bei uns in der 1. Runde mit dran - die Richtung der Fragestellung ist nicht beeinflussbar, Vollrath akzeptiert nur genau die Antwort, die er hören will, er lässt einem allerdings Zeit, auf die richtige Antwort zu kommen - meine Eingangsfrage \"Erklären Sie mir den Thorax\" (Mediastinum, Pleura,...), dann \"Wie ...
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- Vorgespräch: Er grenzt ein, in dem er sagt, daß Neuro sein Schwerpunkt ist (ist es auch). zu den kleinen Themen Energie und Wärmehaushat... meint er, dass er sich nicht erinnern kann, sie schonmal geprüft zu haben. Wichtig in der vegetativen Physiologie sind Herz!!!!!, Kreislauf, Atmung. er schließt die anderen Themen zwar nicht aus, aber man sollte sich nur auf die wichtigen Sachen beschränken wie z.B. Ohr mit Praktikumsversuchen, Auge mit Prakt.vers., Epilepsie, EEG, EKG, Herz, Stofftransport und natürlich Glutamatrezeptoren - geprüft wurde im Seminarraum 2 im Anatomischen Institut - 2 Runden, ...
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- Vorgespräch mit der ganzen Gruppe (4 Personen): Lunge, Niere und Zns wurde bis auf das Wesentliche ausgeschlossen - Prüfungsatmosphäre sehr angenehm, Prof. Richer ist sehr nett und nimmt einem die Aufregung, es werden keine Fragen weitergegeben, lässt jeden Prüfling einen Umschlag mit den entsprechenden Fragen ziehen - Themen der Prüfung: 1. aktiver Transport: primär, sekundär, tertiär mit Beispielen Carrier, Ionenkanäle 2. Synapsen: Aufbau und Unterschiede ...
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- Vorgespräch mit der ganzen Gruppe (4 Personen): es werdne keine Themen ausgeschlossen, wichtigste Strukturformen und chemisches Grundwissen - Prüfungsatmosphäre sehr angenehm, Prof. Thiel ist sehr nett und nimmt einem die Aufregung, es werden keine Fragen weitergegeben, - Themen der Prüfung: 1. Glykolyse: grober Ablauf und Regulation - die allerdings sehr genau 2. Atmungskette: genauer Ablauf, Elektronentransport - Protonenpumpe, ...
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freundlich, helfend, sehr ruhig, insgesamt sehr angenehme Stimmung
am Vortag Gl. parotis und Nerv längs, Embryo: Augenentwicklung und drei Fragen zu den Beschriftungen (was entwickelt sich aus den Markierungen, Fehlentwicklung)
Während der mündlichen Prüfung: Beschriftung Niere (makroskopisch) und Zeichnung eines Nierenkörperchens
- Peritoneum, Entstehung, Bursa omentalis,
- Muskeln am Unterschenkel, grob mit Ansatz und Ursprung, Nerven und Gefäße benennnen
Vor der Prüfung waren wir bei ihm. Und schon da beruhigte er uns. Die Prüfung selber war ok. Er war ruhig und half einem weiter wenn man mal auf dem Schlauch stand. seine Fragen: - Niere (Gegenstromprinzip,was wo wieviel filtriert wird) - Atmung ( Volumina) - Ohr (Hörschwllenkurve) - EEG (Praktikumsanleitung!!) - Herz (Druckkurve) - VEP (Praktikumsanleitung!!) - Reflexe
Schaut euch seine Themen gut an dann kann eigentlich nichts schief gehen. Am Anfang stellt er leichtere Fragen und wird zum Schluss hin immer genauer. Ist aber nicht schlimm wenn man nicht weiter weiß. Wir haben es alle bestanden. Also schafft ihr ...
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Vorgespräch: Keines, da Prof. Peters unvoreingenommen in die Prüfung gehen will, es schließt auch keine Themen aus Situation: Saßen in der Anatomie, war sehr entspannt und locker, man konnte auch mit ihm lachen Prüfung: man bekommt 2-3 unvollständige Bilder (größtenteils Klinke-Silbernagel, zum Teil auch selbst erstellt) ausgehändigt, die man dann beschriften muß und zu denen er die Fragen stellt Meine Themen: 1. Bild: Druck-Volumen-Diagramm des Herzens, kurze Erklärung, wie die einzelnen Kurven zu Stande kommen, dann wie sich der Frank-Starling-Mechanismus auf das Arbeitsdiagramm auswirkt 2. Bild: Pupillenreflex und Nahakkomodation (mit allem, auch anatomischem Kram) 3. Bild: ...
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1. Oberarmmuskeln: - genau (!) nennen können - Verlauf am Skelett zeigen - Innervation, Plexus brachialis 2. Zwerchfell, Atemmechanik - wo liegt das Zwerchfell, wie befestigt - warum Innervation von N. phrenicus (Embryo) - Inspiration, Expiration (welche Muskeln sind daran beteiligt) 3. Histo: Leber - DD - Funktion der Leber - warum dient Leber als Glykogen- und Blutspeicher? (gibt alles in V. cava inf. und von da aus dirkete Verteilung über Herz in ganze Körper)
Die anderen in meiner Gruppen hatten: Histo: Trachea, Pankreas und Kleinhirn Situs: Herz, Colon, ...
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Themen: 1. Glukagon: - Signaltransduktion, Wirkung 2. T-Zellen: - an welche Zellen binden sie - welche Stoffe schütten sie nach Aktivierung aus - welche verschiedenen gibt es 3. Praktikumsfrage: -DNA-Amplifizierung
Frau Danker ist sehr sehr nett. Wegen ihr fällt man nicht durchs Physikum. Auf jeden Fall zum VOrgespräch gehen. Bei uns hat sie Stoffwechsel und Stoffzyklen ausgeschlossen und ihr Hauptaugenmerk auf Immun, Hormone und Extrazelluläre Matrix gelenkt. ...
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Die Prüfungsatmosphäre war angenehm und die Prüfer nett. Gefragt wurde absolutes Basiswissen. Man sollte gar nicht erst versuchen noch \"lustige Geschichten\" nebenbei und zum Ausschmücken zu erzählen. Sie interessieren Dr. Reiche nicht und sind eher kontraproduktiv! Die Prüfung läuft eigentlich nach dem klassischen Frage-Antwort-Schema. Er stellt zwar zum Teil offene Fragen wie \"Was wissen Sie über das Kniegelenk\", lenkt einen aber sobald man den ersten zusammenhängenden Satz ausgesprochen hat in die Richtung, in die er einen haben möchte. Manchmal stört das ein bisschen. Aber vor allem: nicht verunsichern lassen! Und ...
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Nicht wundern, dass dieses Protokoll sehr dem Protokoll ähnelt, was ich über Herrn Dr. Reiche ins Internet gestellt habe. Ich hatte bei Beiden und habe Beide als sehr ähnlich empfunden... daher.
Frau Prof. Zippel ist schon Rentnerin und kommt nur noch zur Prüfung ins Institut. Ein Vorgespräch mit ihr hatten wir nicht. Ist auch nicht nötig.
Die Prüfungsatmosphäre war angenehm und die Prüfer nett. Gefragt wurde absolutes Basiswissen. Man sollte gar nicht erst versuchen noch \"lustige Geschichten\" nebenbei und zum Ausschmücken zu erzählen. Sie interessieren Prof. Zippel nicht und sind eher kontraproduktiv! ...
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Vorgespräch: sinnvoll, sie erläutert den Prüfungsablauf (siehe unten), schließt zum Teil Themen aus (z.B. Gleichgewichtsbahn, Geruchsbahn, keine reine Embryofrage) Prüfung: jeder bekommt 3 Fragen gestellt: 1. Histo-Bild 2. Bewegungsapparat (kann auch Bänder und Gelenke beinhalten) 3. ZNS oder Siten Situation: war so weit ganz entspannt, aber ich bin auch vorher schon gut mit ihr klar gekommen. Meine Fragen: 1. Histo: Niere, kurze Erläuterung des Nephrons und des glomerulären Filters, Gefäßsystem der Niere, Epithel der Tubulusabschnitte, Besonderheiten der einzelnen Abschnitte 2. Bewegungsapparat: allgemeiner Aufbau des Kniegelenks (artikulierende Flächen, Bänder, Menisken) und die am Kniegelenk angreifenden Muskeln (hatte Oberschenkel Extensoren ...
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Die Bemühungen um ein Vorgespräch bei Dr. Wussow sind nicht erwünscht. Er befragt ohnehin alle Themen der Physiologie, die im Seminar behandelt wurden. Oft sind es Themen die etwas mit Physik zu tun haben und Fragen zu den von ihm begleiteten Praktika (2004 waren dies Auge und Muskulatur). Die Prüfung fand in den Karlsburger Seminarräumen statt. Keine Angst!!! Super nette und entspannte Atmosphäre bei Wasser und Keksen (unter Anspannung aber nicht herunter zu bekommen). Zu Beginn erhielt jeder ein Thema, das man dann kurz mit Notizen vorbereiten kann. Wenn beide Studenten ...
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Wir wurden im Hsto-Saal geprüft! Zwei wurden direkt an die Mikroskope gesetzt, bei den anderen zwei fing es mit Biochemie an. Es wurde immer abgewechselt zwischen Anatomie und dem anderen Fach! Pro Fach zwei Runden. Bei Anatomie besteht eine Runde aus Mikro, die andere aus Makro! Fragen wurden nicht weitergegeben. Atmosphäre war eigentlich ziemlich angenehm, soweit das möglich ist.
Histo-Präparate:
Harnblase: - Schichtenaufbau, Funktion ( ist vor allem auf die Crusta eingegangen )
Großhirn: - Schichtenaufbau und Ausprägung der verschiedenen Schichten in den verschiedenen Kortex-Arealen
- Anomaloskop von Nagel erklären, additive Farbmischung erklären mit aufmalen der Absorptionskurven
- zeitliche und räumliche Addidtion, man sollte genau erklären was passiert wenn ein IPSP und ein EPSP gleichzeigt auftreten, wie verhält sich das Membranpotential ...
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Es gibt kein Vorgespräch. Nutze die Zeit zum Lernen. Am Sinnvollsten ist, sein \"Lehrbuch der Biochemie in Einzeldartellungen\" zu kaufen (pro Heft 12€)und in der kurzen Zeit möglichst viel davon lesen und zu VERSTEHEN! Bei ihm muss jeder in der Prüfung eine Karte ziehen, auf der ein Thema steht, das er als Einstiegsthema benutzt. Auf den Kärtchen in unserer Prüfung stand: -essentielle FS (welche?,warum?, reagieren wozu?) -Signaltransduktion allgemein und ras-Kaskade -Regulation d. Hämsynthese (mein Thema, wir haben uns auch über Syntheseregulation allg & über Anämien unterhalten) -Vit e & C -Themen, die er sonst ...
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Kein Vorgespräch; die Protokolle der Fachschaft sind sehr empfehlenswert, zumal er eigentlich immer dieselben Themen abfragt; unsere Themen: -EEG -Thalamus & Niere (GFR,Iulin,PAH) -Pyramidenzellen(ich konnt leider nur die PyramidenBAHN), Gegenstromprinzip (hatte ich zwar gelernt, aber nicht bis ins letzte verstanden) -EKG Prüfungssituation war angenehm ruhig und fair; er ist allerdings ein erfahrener Prüfer und merkt schnell, wenn man etwas nicht zu 100% verstanden hat; das war ein bischen peinlich, aber ich habe freundlicherweise eine 4 bekommen, weil ich in Biochemie ein bischen Ahnung hatte! Viel Glück! ...
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Wir wurden im Histo-Saal geprüft! Zwei wurden direkt an die Mikroskope gesetzt, bei den anderen zwei fing es mit Biochemie an. Es wurde immer abgewechselt zwischen Anatomie und Biochemie! Pro Fach zwei Runden.Fragen wurden nicht weitergegeben. Atmosphäre war eigentlich ziemlich angenehm, soweit das möglich ist.
Lysosomen: - Aufbau - Funktion - Phospholipidosen ( da wollte sie aber eigentlich hauptsächlich hören, dass bei diesem Defekt die Enzyme nicht mehr funktionieren, das Lysosom an sich aber schon noch )
Fettsäuren: - wo werden sie abgebaut? - wie? ( Adrenalin --> cAMP hoch --> Phosphorylierung der Lipase, etc.) - Transport im Blut ...
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Wir waren 3 Prüflinge, wir kennen uns und haben zusammen gelernt.
Von Herrn Röper gab es noch nicht viele Prokolle,weil er noch nicht lange prüft. Wir haben uns beim Lernen vor allem auf die Themen Neurophysologie wie Sinnesorgane,mit allen Details ( Sehkaskade, Funktion der Haarzellen der cochlea, Reizweiterleitung des Riechorgans). Um sicherzugehen, haben wir das Thema Nernst Potential, Verschiedene Synapsenformen, Muskelkontraktion und die Funktion der Ausschüttung von Insulin aus den beta Zellen befasst.
Prüfungsalauf: Jeder Prüfer hat eine Runde gemacht. Prüfling 1: Was ist ein pH-Wert? Das kam für uns überrachend,denn kein ...
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wir waren 4 prüflinge. zunächst ging es mit formalitäten los (leihkarten abgeben). dann mussten wir alle ein präparat ziehen. er hatte es so in der hand das man nicht allzuviel erkennen konnte (z.B. farbe). die erste wurde dann zum kleinhirn geprüft (bahnen, aufbau, klinik, parkinson...). wir anderen drei sollten einen kleinen vortrag zu unserem präparat ausarbeiten. wir durften uns unterhalten und helfen. wenn man also nicht erkennt was es ist oder nicht gleich alles weiß können die anderen helfen. mein vortrag war relativ kurz (Magen, aufbau der schleimhaut). dann sind wir ...
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fragen waren parallel zum histo-präparat. magen. verdauung, enzyme, pH wert erklären (fragt er wohl so gut wie immer). ich habe mich zu anfang öfter mal versprochen wegen der aufregung was er immer zum anlass genommen hat nochmal nachzufragen. er geht zum teil ziemlich ins detail. ist aber auch nicht schlimm wenn man das nicht richtig weiß solange man die grundlagen beherrscht. bei den anderen hat er quasi den gesamten stoffwechsel abgefragt. glykolyse, citratzyklus, replikation, proteinbiosynthese,usw. ich kam ganz am ende dann nochmal dran und er hatte wohl keine lust mehr. jedenfalls ...
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Sicher nicht das schlechteste Los, auch wenn man von Ana nur ansatzweise Ahnung hat. Herr Oelschläger bietet eine Vorbesprechung an, ein Termin für alle, die bei ihm geprüft werden. Erwartet euch aber davon gar nix, außer dass ihr ihn dann mal gesehen habt. Bei uns hat er gesagt: \"Ich prüfe alles. In der Klinik können Sie auch nicht sagen: Blinddarm???\" Er ist aber trotzdem ein ganz Netter, und ihm ist deutlich anzumerken, dass ihm der Umgang mit Studenten Spaß macht. Wenn\"s dann in die Details geht, wird er allerdings pingelig ...
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als erstes: er stellt komplizierte fragen aber ist total großzügig im bewerten, gibt hilfestellungen und möchte einfach nur sehen, dass man versucht nachzudenken. er will dass man den überblick über den stoffwechsel hat (z.b. was kann ich alles aus glucose machen-am besten zum überblick große Stoffwechselkarte aufhängen, wobei er keine zyklen schrittweise hergebetet bekommen will). am allerbesten ist es sich von jemanden aus seiner seminargruppe (der wirklich gut mitgeschrieben hat) die seminaraufzeichnungen geben zu lassen-nach den dort behandelten themen fragt er mit sicherheit...falls ihr niemanden habt, schreibt mir:[email protected]
Themen: Glykogensynthese/-abbau fragt wieso beim ...
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