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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Appenrodt Herbst 06
Geschrieben am
00.00.0000
ich kann nur gutes über ihn sagen. er war der beste prüfer in meiner gruppe. fragen zu: -räumliches sehen -filtration im kreislauf -sinnesrezeptoren der haut -sehen mit einem auge: man sieht trotzdem räumlich, aufgrund unterschiedlicher farbbrechung usw.
meine mitstreiter wurden befragt zu: -aktionspotential und ruhepotential -schlaf -eeg-frequenzen -nystagmen
das war´s. bei uns war er wirklich sehr angenehm, aber das ist im vergleich zu reiser auch nicht schwer. er hat sogar ein paar witze eingeworfen. ...
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ein netter und sehr beruhigender prüfer! am 1. tag gab es für uns den thymus eines neugeborenen und duodenum. das embryobild war nicht aus dem wendlerskript. es war eine plazentazotte und wir sollten da so grenzen beschriften. das EM-bild war bei mir ein myelinisierter nerv. am 2.tag wurde ich befragt zur ischiocruralen muskulatur. wer macht noch zusätzlich eine flexion im kniegelenk? na der m.tensor fascia latae und der gastrocnemius natürlich! dann hatte ich hoden. hauptsächlich embryologie, hodenabstieg, hydrozele und ein wenig leistenhernien. als abschiedsleckerbissen durfte ich noch etwas zu aufsteigenden bahnen im rückenmark ...
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Prof. Fandrey ist ein fairer, aber anspruchsvoller Prüfer. Zu Beginn soll man ein bisschen selbst reden, schnell werden aber Fragen gestellt oder man soll anhand einer Abbildung einen Sachverhalt erklären. Teilweise fragt er auf seine eigene Art und Weise, so dass man nicht genau weiß, worauf er hinaus will. Bei uns wurde zuerst in Physio alle 4 nacheinander durchgeprüft, dann Anatomie, dann Biochemie.
1. Prüfling: Reflexbogen, gekreuzter Streckreflex; Sauerstoff-Bindungskurve und CO-Vergiftung 2. Prüfling: Blutgruppen (AB0-, Rhesus-System, welche weiteren Gruppen gibt es? M/N, etc.); Herz (Volumenveränderung des linken Ventrikels und weitere Herzmechanik) 3. Prüfling: Nernst- und Goldmann-Gleichung, ...
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Prof. Ergün führte mit unserer (fast vollständigen) Gruppe ein Vorgespräch, in dem man erfuhr, was er prüft und das ist nun mal alles! Der Rest des Vorgesprächs war über die Vorklinik und Verbesserungsvorschläge für deren Organisation.
Prof. Ergün prüft Histologie, Neuroanatomie oder Embryologie, Makroskopie am Modell (wovon es eine große Auswahl im Raum gab!). Angenehmer Prüfer (so gut das in einer Prüfung halt geht...), kann aber bei fehlendem Wissen des Studenten etwas ungehalten werden.
1. Prüfling: Lymphknoten; Entwicklung des Neuralrohrs (mit Wochenangabe, induzierende Faktoren, genauer Ablauf); Ellenbogengelenk, Mm. lumbricales 2. Prüfling: Gallenblase, Peritonealverhältnisse, Weg ...
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Ich kann mich oben Gesagtem prinzipiell anschließen. Es ist wirklich sehr nett und hat eine ruhige Art. Fragen zum Intermediärstoffwechsel hat er in unserer Prüfungsgruppe keine gestellt (und wir waren immerhin zu viert...). Er stellt die Fragen recht allgemein und möchte dann, dass man ihm strukturiert etwas dazu erzählt und nicht in der Mitte mit dem Kompliziertesten anfängt. Er will wohl erstmal sehen, dass man verstanden hat, worum es eigentlich bei dem Thema geht, was die entscheidenden Punkte sind und dann geht\"s ins Detail. Wobei er mehrfach gesagt hat: \"Ich frage ...
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Prof. de Groot macht auch ohne einen Termin ein kurzes Vorgespräch, in dem er kurz den Ablauf der Prüfung beschreibt und Mut macht (wenn man in der Regelstudienzeit ist, sollte einem eigentlich nichts passieren...).
Prof. de Groot ist ein ruhiger Prüfer, der Rest ist eben eine Sache der richtigen Fragen und Antworten...
1. Runde: große Stoffwechselwege jeder bekam einen Komplex der Atmungskette (Komplex I, II, III, IV), kurz beschreiben und aufzeichnen
2. Runde: weiterer großer Themenkomplex DNA-Prozessierung: Spleißen; Anhängen der cap-Struktur (methylierte Guanyl-Reste, Methylierung?); Poly-Adenylierung (aufzeichnen sollte ich dann die tRNA);...
Die Prüfung begann mit der Histologie, ich hatte Milz und Gl. submandibularis. (meine Mitprüflinge hatten Kleinhirn & Magen / Hypophyse & Gallenblase) Insgesammt hatte ich den Eindruck, dass Frau Wilhelm sehr viel Wert auf den Histo-Teil legt. Sie fragt sehr ins Detail und zwar nicht nur histo-facts!!
Tipp: Die Präperate stammten aus dem normalen Kurskasten und waren mit entsprechenden Nummern versehen ;)
Danach wurde bei allen von uns eine Frage zu den Extremitäten gestellt (Plex. Cervicalis, Schultergürtel-Muskulatur, Bursa Omentalis, Flexoren am Unterschenkel)
Als drittes bekam dann jeder eine Frage entweder zu Entwicklung/Situs ...
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Herr Braun fragt vorwiegend Neuro- & Muskelphysiologie. Die Fragen werden in mehreren Runden gestellt, allerdings wurden sie bei uns nicht weitergegeben.
Gefragt wurden Hypothalamus, Rezeptoren der Haut, Nervenleitgeschwindigkeit (will konkrete Zahlen wissen), Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (Praktikum), Der Verlauf der Muskelkontraktion von Motoneuron zu Querbrückenzyklus, Aktionspotential (unterschiede von Skelettmuskel AP & Herzmuskel AP), EKG (in welchen Teil des EKGs fallen die Herztöne/Klappenschluss, wie verläuft Druck und Volumen im linken Ventrikel, Druck-Volumen-Diagramm) ...
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Frau Löffler hat zum Einstieg in die Prüfung für jeden eine Frage aus unserem schriftlichen Physikum ausgedruckt, an der sie die Prüfung aufgehängt hat. Allerdings wollte sie nicht sofort die Lösung wissen, sondern anhand der Thematik der Frage ein Gespräch aufbauen. Letztendlich dienten uns die Aussagenmöglichkeiten als roter Faden. Sie gibt Hilfestellungen, wenn man nicht mehr weiter kommt.
Themen:
1. Prüfling: Histone, und daraus folgend dann eher Molekular-Bio-Fragen.
2. Prüfling: Gluconeogenese (va. PEPCK, und Regulation des Enzyms)
3. Prüfling: Alanin-Amino-Transferase als Anzeichen für Leberschädigungen, Isoenzyme als Möglichkeit zur Lokalisation von Schädigungen. Einschränkungen von ...
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Datum: 11.September (kein Witz) 2006 andere Prüfer: Cetin(Ana) & Brehm(BC) Es gab kein Vorgespräch, lt. Roeper \"nicht notwendig\" Roeper war nett, ruhig & weitestgehend angenehm. Problematisch nur, dass er keine allgemeinen Fragen zum Einstieg stellt, sondern direkt eine Frage mit 8 Schachtelsätzen, mit der er auf ein winziges Detail hinaus will. Man muss also erst einmal eine ganze Zeit überlegen, was er von einem will. Er lässt einen nicht allgemein erzählen, geschweigedenn sich irgendwo hin lenken, wo man sich besser auskennt. Da gab es mehrmals ein herzhaftes \"Nein\", \"Viiiiel zu schnell\" oder \"Nein, ...
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Prüfung am 11. September 2006, andere Prüfer: Roeper (Physio) & Brehm (BC); kein Vorgespräch, nicht mal Atwort auf die Anfrage. Sehr netter, ruhiger Prüfer. Prüfte bei uns nur Histo, allenfalls mal ein paar Fragen, wenn es zum Präparat passte (Blutversorgung, allg. Aufgabe des Organs, etc.) Prüft in 2 Runden a 1 Präparat pro Prüfling.
Prüfung am 11. September 2006, Vorgespräch: ja. Jedoch ohne große Erkenntnisse.
Brehm prüft jeden Prüfling komplett, d.h. nicht in 2 Runden. Jeder Prüfling jeweils ein Block Stoffwechsel und ein Block Molekularbiologie.
Prüfling 1: Peptidbindung zeichnen, Pentosephosphatweg, hämolytische Anämie, tRNA, \"Der genetische Code ist degeneriert. Was heisst das?\", Prüfling 2: Pyruvat zeichnen, welche Wege kann Pyruvat einschlagen?, PDH erklären (exakt), Atmungskette, DNA-Synthese (was brauchen Sie da alles?) Prüfling 3: Malonyl-CoA zeichnen (konnte ich nicht, mit Hängen und Würgen dann Oxalacetat zeichnen dürfen), Wo brauchen wir Biotin?, posttranskriptionale Prozessierung (wo?, was gehört dazu?, in welcher ...
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bei uns wurde in Histo- und Makroskopie unterteilt.
Der erste Sudent hatte: - Sensibilität von Hand und Arm, Plexus brachialis, Faszikel, Nerven mit Leitmuskel und Axellücken - Zunge und Pankreas erkennen und woran man es erkennnt.
Der zweite Student: - Lumbal- und Occipitalpunktionen, i.m.-Injektion (zw. Trochanter maj., SIAS und Crista iliaca) - NNR mit Unterscheidung Mark und Rinde, Zonen der Rinde, welche Zellen im Mark sind, Einordnung als endokrine Drüse & Herz als funktionelles Synzytium, Lipofuszin,...
Der dritte Student: - Schultergürtelmuskulatur mit Bewegungen (Add., Elevation,...), Painful Arc - Prostata mit Drüsenart und Differentialdiagnosen & Fingerbeere mit ...
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bei uns wurde in zwei Runden geprüft. Dr. Hevers strahlt viel Ruhe aus und versucht einen sachte dahin zu bringen, was er wissen will.
1. Student: - Druck-Zeit-Diagramm des linken Ventrikels, des Vorhofs und der Aorta, mit KLappenöffnung und Druckverhältnissen, EKG passend dazu - Hyperalgesie mit Ursache, HEAD-Zonen
2. Student: - Blutdruckregulation, Druck-Weg-Diagramm von Aorta bis Venen, wo und warum da der RR abfällt (Arteriolen, Gesamtoberfläche!), dazu Fließgeschwindigkeiten - Isophonen, Haarzellen, Aufgabe der äußeren Haarzellen, Tip links
3. Student: - Druck-Volumen-Diagramm des Herzens (Ruhe-Dehnungskuve, isovol., isoton. und Unterstützungs-Maxima) mit Frank-Starling-Mechanismus - Presbyopie und wie es zur Nahakkomodation des Auges ...
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- Fettsäuren mit verschiedenen Funktionen (Energiespeicher, Edukt für Biosynthesen (PG),...), Unterscheidung Phospholipase A1 und A2, Fettaufnahme, Unterschiede Synthese und Abbau von Fettsäuren
- Anzahl der Gene, RNA-Polymerasen mit Produkten, Genregulationsmöglichkeiten (Methylierung von CpG-Inseln in Promotoren, Modifikation von Histonen, Transkriptionsfaktoren, responsive Elemente,...) - Serumbestandteile und Lipoproteine
- Eisenstoffwechsel von Aufnahme im Darm bis Aufnahme in die restl. Körperzellen, keine Ausscheidungsmöglichkeit, Verluste (Blutungen, Menstruation, Schwangerschaft), zytosol. Aconitase (auch an die mitoch. denken!) = Eisensensorisches Protein - Hyperventilation -> Alkalose -> Krampen um Mund und in Händen
Viel Erfolg :O) ...
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-zu erst mikroskopieren: Großhirnrinde und Kolon - im Präp: einer Brust, einer Bauch, einer Becken, einer Kopf (ich) -da lag ein halbierter Schädel und Prof. May wollte wissen, was man da noch sehen könne, jetzt wo das Hirn entfernt ist - ging dann um Dura und Hirnsinus, Brückenvenen (wo genau gibt es Brückenvenen?) - Unterschiede im Abfluss oberflächlich/tief - Vena magan cerebri: es gibt nur eine, Klinik: Thrombosen ->schlimmere Auswirkungen -Kleinhirnplastikmodell:zeigen was mann sieht, Kleinhirnstiele, was verläuft im mittleren - im Prüfungsraum: Histopräparate wurden besprochen: warum Kolon? Unterschiede Jejunum, solitäre Lymphfollikel (es gibt sie überall im gesamten ...
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Mein Histopräparat war Hirnrinde. Er hat mich Neurotransmitter gefragt: -welche Arten von Neurotransmittern gibt es mit Beispielen -Parkinson, Dopaminsynthese, Gabe von L-Dopa, Katecholaminsynthese, GABA-Shunt, Wirkungsweise (Chloridkanal), Aufbau eines Ionenkanals, Glycin= inhibitorischer Transmitter -Apoptose: er hat mich sehr frei erzählen lassen, konnte gar nicht alles sagen, was ich erzählen wollte -> Bedeutung der Mitochondrien, Signaltransduktion (Fas, TNF), Caspasen
Prof. Jessberger ist sehr hilfbereit und fragt auch viele unterschiedliche Themen, wenn man mal in einem Thema nicht so fit ist. Es kamen in unserer Gruppe fast nur seine Vorlesungen als Thema vor. Da will er aber auch ...
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In Anatomie hat er gemerkt, dass Gehirn nicht so mein Fall ist und zum Glück auch nicht gefragt. Es gab eine Fragerunde. Jeder hatte auch irgendwas mit Lunge. Ich sollte den venösen Rückstrom erklären und auf Ödeme eingehen. Filtrationsgleichgewicht, kolloisosmotischer Druck. Lungenödem und Venendruck im Gehirn (ok, hier dann doch ein bisschen ZNS) Zweites Präparat war Kolon: Er wollte die Besonderheiten von Lymph und Venenfluss hören: Fett in der Lymphe (Chylomikronen) und Portalvenensystem.
Ich hatte größte Bedenken, dass ich die Fragen nicht verstehe und vll nur Neuro gefragt wurde. Das war aber gar nicht der ...
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Prof. Kriegel war sehr nett, er wird nur dann streng, wenn er gerade selbst prüft und er geht auch nach dem System vor, dass er solange fragt, bis man nicht mehr weiter weiß. Man sollte sich bei ihm wirklich an den Prüfungsprotokollen orientieren. Das ist, denke ich, am wichtigsten. Dazu sollte man dann auch, wenn die Zeit da ist, es zu lernen, etwas mehr wissen. Aber man besteht auch mit dem Grundwissen. Mach euch nicht verrückt.
Meine Themen: Glukokortikoide und Glykoproteine
die anderen hatten: Blutgerinnung (wobei er da bes. auf Fibrinogen und Molekularstruktur Wert ...
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Präparat: Lippe und Niere; die anderen: Lunge, Ileum, Jejunum… (wollte diesbezüglich die Unterschiede wissen -Jejunum: Brunnersche Drüsen)
An der Leiche: Alles zur Nasenhöhle: •Concha Nasalis sup+med (aus dem Os sphenoidale) +inf (aus enchondraler Ossifikation—eigenständiger Knochen)
•Mündung der Nasennebenhöhlen; Hab noch den Ductus nasolacrimalis erwähnt, der im Meatus nasalis inf. endet und dass operativer Zugang zur Hypophyse der Sinus sphenoidalis ist
•Begrenzung allgemein
•Harter und weicher Gaumen
•Wie sieht Os palatinum aus? - L-förmig
•Abgrenzungen vom Os palatinum: --geht bis zur Orbita
•Holte dann Schädelmodell: Os palatinum zeigen -nur lamina horizontalis!!!
•Nasenhöhle geht ja in Nasopharynx über und was haben wir ...
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Niere oAllgemeine Aufgaben oGFR erklären oVor und Nachteile von Kreatinin und Inulin oBeide Stoffe werden vollständig filtriert, nicht resorbiert, sezierniert UND verstoffwechselt oFormel von Clearance oDruckdiurese und Glomerulonephritis (Epithel geht durch Entzündung mit kaputt—wird durchlässiger)
•Innervation von Blutgefäßen
•Perfusion / Bayliss-Effekt
•Magendarmtrakt -Aufbau von Muzin (Protein mit Oligosaccaridseitenketten), Muzinschicht ist höchviskös, gesteigerte Durchblutung für verbesserte Muzinprod.
•Signaltransduktion am Auge
•Frequenzdispersion
Unbedingt seine VL-Folien anschauen und verstehen!!! Sonst noch mal Einzelheiten, wie z.B. Druckdiurese in Büchern nachschlagen, da er dazu nur ein Digramm ohne Erklärung ...
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Herr Kasper war, wie in den Prüfungsprotokollen beschrieben, sehr nett und ruhig. Ihr braucht euch bei ihm wirklich keine Sorgen machen und er bringt einen wirklich auf die Lösung, wenn man nicht drauf kommt. Themen: Blutversorgung Verdauungstrakt Omentum minus Atemmuskulatur Hypothalamus- am Modell zeigen mit Begrenzungen, Kerne erklären.
Er frage ansosnten sehr viel Embryo gerade Zwerchfellentwicklung und mit den Schulndbögen kommt, glaub ich, immer jmd. dran ...
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Dr. Bochmann war wie im Praktikum sehr ruhig und nett. Jeder bekam ein Thema einer Verdaaung, einer Herzarbeit unter Ruhe und Belastung (er möchte hier genaue Zahlen wissen., ebenso die Durchblutung der verschiedenen Organe unter Ruhe und Belastung (ebenfalls mit genauen Angaben) und die Niere mit Glomerulärer Filtrationsrate etc. waren dran. Außerdem befragte er jeweils 2 Prüflinge ein wenig zu Auge oder Ohr. Man braucht sich jedoch keine Sorgen machen, denn wenn es wirklich hängt, hilft Dr. Bochmann so gut es geht. ...
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Sehr netter Prüfer. Auf Anfrage lehnte er ein Vorgespräch ab. Hilft einem weiter, wenn man auf dem Schlauch steht. Er schließt kein Thema aus, obwohl er Molekularbiologe aus dem IMT ist. Er prüft also alles: Kandidat 1: Enzymkinetik, chemische Grundlagen von Kohlenhydraten, Translation. Kandidat 2: Blut, Hämoglobin, Sauerstoffbindungskurve Kandidat 3: Hexosemonophosphatweg, wie sieht NADPH+H+ aus, wofür ist es notwendig, dann übergeschwnkt zuGltathion mit allem drum und dran. Als letztes Spleißen und DNA, Gene. Alles im allem sehr fair, nett und ruhig. Bloß keinen Kopf machen!!! ...
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Herr Professor Reiser war auch heute, wie ich es auch schon einigen anderen Protokollen entnehmen konnte, ein nicht so angenehmer Prüfer ...
Also ich sollte mit ANP anfangen und ihm den genauen Verlauf der Second Messenger Kaskade erklären. Weiterhin wollte er von mir die Wirkungsweise von Aldosteron haben. Zusätzlich noch Testosteron und Östrogen. Unterschiede in der Seitenkette und Umwandlung.
Dann habe ich noch ganz kurz was zu biogenen Aminen sagen dürfen... ja das wars.
Leider hat er bei uns nicht das Thema gewechselt, wenn mal jemand nicht weiter wusste.
Ach so noch was organisatorisches. ...
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Also Professor Appenrodt war überaus freundlich. Aber seine Fragen waren irgendwie ziemlich seltsam.
Also zunächst einmal haben wir uns heute mit eigentlich nur einem Thema, dem Muskel herumgeschlagen. Dieses Thema wurde dann umrahmt von kleinen Randthemen.
Ich hatte das Thema Aktionspotenzial, Rezeptorpotenzial und Emotionen. Er wollte dann genau wissen, wie der Verlauf des APs ist, welche Kanäle beteiligt sind. Dann hat er mir eine Kurve aufgezeichnet und ich sollte einen PD Rezeptor erkennen. Zu Emotionen wollte er wissen, wie man sie messen kann. Nur indirekt über irgendwelche körperlichen ...
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- Molekularer Aufbau der Myelinscheide (Sphingolipide (der Name sollte nur fallen als Hauptbestandteil) Prot. Proteoglykane ® Lipidaufbau ® Fettsäureaufbau (gesättigt, undgesättigt,...)
- Steroidhormonsynthese ® Ovar: welche Zellen was produzieren? Begriff \'Aromatase\' musste fallen + Erklärung der katalysierten Reaktion ® Welche Rezeptorart? (zytoplasmatisch! - Bindung an Enhancer)
- Neurotransmitter ® Arten (AS, Asderivate, Ach, Peptide) ® Wirkung von GABA, Glycin (inhibitorisch, Bindung an Ionenkanal ® Konfigurationsänderung) ® Wie könnte ein Ionenkanal aussehen? (AS die hineinragen, die ja versch. geladen sein können) ® GABA-Shunt (wusste ich aber nicht, war für ihn nicht so das große Thema)
- Transkription ® Helikase benätigt Energie (aus ATP) ® Topoisomerase I schneidet einen Strang ® Topoisomerase II schneidet beide Stränge ® 5’ ...
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- Nerv Entstehung Ruhemembranpotential ® Doppellipidschicht, versch Ionenkonz. + Durchlässigkeiten Leitungseigenschaften abhängig wovon? ® Erklärung Längswiderstand, Membrankapazität, Mem.wid. (steht im GK gut erläutert) Vorteil der Isolierung
- Niere Überblick über die Aufgaben ® Filtration, Konz., Resorption, Sekretion, Epo-synthese, Säure-Base-Haushalt, Blutdruck,... (nennen, grob erläutern) Effektiver Filtrationsdruck ® Welche Drücke zur Berechnung? Was passiert bei Hyperglobulinämie?