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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Harter
Geschrieben am
00.00.0000
Bei Ihr ist ein Vorstellungsgesrpäch empfehlenswert, jedoch möchte Sie das Stoffgebiet der Prüfung nicht begrenzen. Sie verlangt aber keine genaue Kenntnis der Strukturfromeln der gefragten Stoffe, jedoch sind hier zumindest grobe Kenntnise empfehlenswert (funktionelle Gruppen, Grundsubtanz, Stoffklasse). Auch verlangt Sie nicht Stoffwechselwege auswendig gelernt zu haben, jedoch sollten zumindest die Schlüsselreaktionen und Funktion des Stoffwechselweges bekannt sein. Die Praktika-Skripte sollte man sich zumindest angeschaut haben.
Sie ist nett, versucht auch zu helfen, wenn man nicht weiterkommt, verlangt jedoch manchmal auch gewisse spezielle Kenntnisse.
Themen: -Cholesterin (Stoffgruppe, Funktion, Ausgangssubstanz für weitere Sroffe) -Membranbausteine (Glykolipide, Phospahtidylcholin) -Proteinverdauung ...
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Prof. Persson gibt kein Vorgespräch, aber mach euch keine Angst. Er ist wirklich nicht schlimm. Seine Fragen sind auf jeden Fall machbar. Gefragt hat er über: - Clearance (PAH/Inulin) - wie ist die fraktionelle Ausscheidung definiert; was ist die FE von Glucose (=0!!) - Langzeitpotenzierung - räumliche und zeitliche Bahnung - Ohr (Gehörknöchelchen, Rinne und Weber- Versuch) - Säure-Basen-Haushalt - Muskelspindel - Endothel (NO und Endothelin) - fetaler Kreislauf - Hemmung
Die Stimmung war sehr locker. Er hilft auch einem weiter wenn man nicht weiter weiß. Seine Fragen gehen nicht sehr ins Detail. ...
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Wir haben uns für unsere Prüfungsgrupe einen Termin für ein Vorgespräh geben lassen. Das Gespräch fand mit einer anderen Prüfungsgruppe zusammen statt. Das Gespräch an sich war sehr angenehm, der Prof. hat versucht, einem ein wenig die Angst zu nehmen und die Prüfung an sich ein wenig darzustellen. Themen aus- oder eingegrenzt hat er großartig nicht.
Die Prüfung fand dann im Seminarraum statt. Einerseits sehr angenehm, weil einfach ein wenig \"intimer\" und nicht so laut ist, andererseits roch es in dem kleinen Raum natürlich stark nach Alkohol. Die Fenster waren zwar ...
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Wir habenfür die Prüfungsgruppe einen Vorbersprechungstermin vereinbart; das Gespräch war sehr angenehm und auch Dr. Staack hat versucht, einem die Angst zu nehmen. Er hat mehrfach darauf hingewiesen, daß er keinen ins offene Messer laufen läßt und die Brücken, die er einem baut, solle man doch bitte annehmen. Er hat einige Themen ausgeschlossen bei uns, wie z. B. Magen-Darm, Reprodutkion etc., ich weiß aber nicht, ob er die immer ausschließt oder ob das von Gruppe zu Gruppe variiert.
meine Themen waren zunächst Glucose in Harn mit Nierenschwelle etc., wobei ich ein ...
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Es gab kein Vorgespräch, die Sekretärin las am Telefon vor, dass Frau Dünker die gesamte Anatomie prüft, jedoch nicht an einer Leiche.
Es gab keine Altprotokolle, was ich sehr schade fand. Jeder will Altprotokolle lesen, kaum einer ist bereit, eins zu schreiben.
Es wurden nur 2 Personen geprüft, da die anderen beiden Studentinnen nicht erschienen sind.
Frau Dünker gab uns am Anfang der Prüfung je 2 Histopräparate. Während die andere Studentin bereits in Physio geprüft wurde, konnte ich mir meine Präparate anschauen und Notizen machen.
Ich hatte LUNGE und OHR, die andere Studentin ...
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Allgemein: Er ist ein freundlicher und ruhiger Mensch, der es gut mit einem meint. Man muß wissen, dass er Klinikumsapotheker der Uniklinik ist und \'nur\' früher am Physiologischen Institut war. Jetzt ist er ein Mann der Praxis, was sich auch in der Prüfung niederschlägt, was Vor- und Nachteile hat. Er ist um Praxisbezüge, v.a. natürlich aus der Pharmakologie, aber auch sonst aus dem klinischen Alltag sehr bemüht. Er ist manchmal als Stationenbetreuer im Praktikum aktiv, was bedeuten soll, dass man sich das Praktikumsskript und die entsprechenden Vorbereitungsunterlagen noch mal genauestens anschauen ...
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Herr Baader ist ein sehr ruhiger und netter Prüfer und hat sich bemüht, uns die Prüfungssituation so angenehm wie möglich zu machen. Unangenehm war nur, dass man nie wusste, ob das, was man gesagt hatte, richtig war, er schaute die ganze Zeit relativ unbeteiligt dabei drein. Themenmäßig lässt er sich kaum eingrenzen, man muss vor allem einen guten Überblick haben. Wichtig ist ihm die Topographie (Lage von Organen am Skelett zeigen können). Dankenswerterweise hat er die Embryologie-Fragen wieder etwas zurückgefahren. Klinische Dinge interessieren ihn auch, mit etwas Wissen in diesem ...
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Es gab ein telefonisches Vorgespräch, die Auskunft wie üblich bei ihm: \"ich prüfe Physiologie\". Er sagte noch: Neurophysiologie: Sinnesphysiologie Auge, Ohr, Haut etc. ErregungsbildungVegetative Physiologie: Atmung, Herz ...
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Sehr angenehmer ruhiger Prüfer. Prof. Schade hat in unserer Prüfung zwei Fragerunden durchgeführt.
Themen: Atmungskette und ihre Komplexe. ( wo werden elektronen genau übertragen und wie funktioniert letzendlich die ATP -Gewinnung????)
Fette und Fettsäuren ( Aufbau und stoff wechselwege, Ausbeute an Energie während der ß- Oxidation; wo findet welcher Stoffwechselweg statt)
DNA ( Genetischher Code,Proteinbiosynthese, Spleissvorgang)
Immunologie ( Prof. Schade ist Immunologe bzw.forscht auf dem Gebiet der Interferone und Interleukine ( sepstischer Schock)) Fragen zur Immunologie: Wie schützt sich der Organismus vor Bakterien und Viren? Komplementsystem...)
Bitte schaut Euch an, wieviel ...
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Da Prof. Engele bei uns den Prüfungsvorsitz hatte wurden wir 2 Tage vorher zum Gespräch gebeten.Dort nur allgemeines zum Ablauf.Ein Tag vor der Mündlichen mussten wir unsere praktische Aufgabe abholen, dies war ein Bild zum Beschriften (Röntgenbild oder Angiogramm oder...). Prüfung: Er war wirklich sehr nett und total entspannt! Seine Fragen wie immer mit klinischem Bezug und ZNS natürlich auch dabei aber echt machbar! Auch wie immer 4 Briefumschläge mit Fragen vorbereitet, jeder durfte einen aussuchen! Meine Fragen: - patient hatte Kopfverletzung und kommt in Ihre Praxis, da er nur noch ...
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War das ein Schreck als ich erfahren habe, dass ich bei Ihm geprüft werde! Im nachhinein bin ich echt dankbar! Er will nur sehen, dass man was gelernt hat und auch warum! Er war sehr nett ruhig und gab produktive Hilfestellung! Fragen: - Es ist abends, sie sind auf einem Fest und trinken Alkohol, was bewirkt es?(ADH wird gehemmt, dadurch vermehrtes Wasser lassen.....) - Am nächsten Morgen wachen sie auf, was passiert dann?( Durst, Salzappetit, vasokonsstriktion...) - Renin-Angiotensin-System erklären und wo was herkommt - Aldosteron - Adh - Wie welches hormon mit welchem wirkt( fördert od. ...
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Herr Schellenberger war verhältnismäßig ruhig und sehr freundlich. Fragen: - Purinstoffwechsel - Glucocorticoid-Wirkung (medizinischer einsatz, wann,warum, wirkungsweise), Was wird gehemmt ( wichtig bei hemmung: wie es genau hehemmt wird, dh hemmechanismus) - Biotin: was, wann, wie, wo (zwei beispiele nennen -Special: Biotinidase (braucht man damit biotin wirken kann, wird in Sachsen beim Neugeborenenscreening getestet -Cyclosporin ...
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(Alto AO) Er ist in der mündlichen Prüfung völlig anders als in den Praktika... Schon eine viertel Stunde vor Prüfungsbeginn stand er mit uns vor der Tür und machte richtig gute Stimmung. Zitat: \"Es reicht doch, wenn ich Euch im Praktikum ärgere, warum denn auch noch im Physikum...\". \"So, jetzt rein und dann ab ins Gelobte Land\" (= Klinik).
* Die Fragen waren sehr fair, recht oberflächlich und wenn es stockte, versuchte er die Fragen anders zu formulieren. * Wir haben wirklich viel gelacht während der Prüfung. * Die Fragen waren meist an Beispiele gekoppelt ...
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(Alto AO) Auch bei uns keine Emryologie und keine makroskopischen Schnitte...
Die Fragen waren fair, nicht unbedingt einfach und ich hatte das Gefühl, das bei Schwächen gerne \"gebohrt\" wird. Wichtig ist die Theorie, die hinter einem Präparat steckt...
Die Prüfung fand zusammen mit Herrn Zander (Physiologie, Beisitzer) statt.
Themen:
1. Runde (15 Minuten) Histo
Meine Präparate waren * Magen-Fundus (was ist es, warum eben dieses, prinzipieller Aufbau des GIT, welche Zellarten gibt es - also schon ins Detail) * Hyliner Knorpel (ich war mir hier unsicher und dann sind wir zusammen ans Mikroskop und haben ganz in Ruhe ...
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Vorgesräch am Termin von Herrn Jenissen (Jenissen und Laub führen das Gespräch gemeinsam) Jeder Prüfling bekommt drei Karten, deren Beantwortung unterschiedlich gewichtet wird. Von den Prüfern wird das Häuser-Skript als vorbereitende Literatur empfohlen (O-Ton: wenn sie das wissen, was da drin steht, können sie die Prüfung bestehen; es ist immer noch aktuell)
1. nicht allosterische Hemmung kompetitive Hemmung nicht.kompetetive Hemmung unkompetetive Hemmung 2. Glukagon Struktur was bewirkt es im Organismus ...
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Herr Eckardt scheint im letzten Jahr den Schwierigkeitsgrad seiner Fragen deutlich angehoben zu haben, das Kolloq bei ihm vor einem Jahr war wesentlich einfacher als jetzt das Physikum. Trotzdem ist er in je-dem Fall ein sehr netter, angenehmer Prüfer. Er stellt am Anfang eine recht umfassende Frage, die man zunächst einmal frei und ausführlich beantworten kann und stellt dann weitergehende Fragen dazu. Er bleibt aber recht stur bei einem Thema, auch wenn einem dazu absolut nichts mehr einfällt. Dankenswerterweise hat er vollständig auf irgendwelche Strukturformeln verzichtet ;-)
meine Themen: - Glykogen (Struktur, ...
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In den Physioteil der Prüfung sind wir alle mit gemischten Gefühlen gegangen, die vier Tage zwischen schriftlichem und mündlichem Teil haben zumindest bei mir nicht so ganz gereicht, um die Spezialthemen von Herrn Swandulla gut zu beherrschen. Der Deetjen/Speckmann/Hescheler ist hier sicherlich eine gute Grundlage, reicht aber für seine Spezialthemen (Kanäle, Synapsen, Rezeptoren) nicht aus. Einige gute Erklärungen und Infos gibt es im Netz unter - http://www.lrz-muenchen.de/~jmd/index.htm - http://www.sinnesphysiologie.de/ - http://www.vs-c.de Für einige Fragen zu Medikamenten oder Hemmstoffen ist vielleicht auch ein Pharmakologie-Buch nützlich (soweit man noch genug Zeit hat, darin zu lesen). Die Atmosphäre in ...
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Also, am Tag 1 (Histo/Embryo) hatte ich embryonale Lunge und die Milz. Als Embryo Zeichnung hatte ich Abb. 20 auf Seite 26 aus\"m Wendler Skript. War also alles zu schaffen.... Tag 2, da war ich super aufgeregt, Atmosphäre war aber super. Wir waren nur zur dritt. Ich musste anfangen und wir gingen an den Hals. Dann hat er mich gefragt, von wo bis wo der Hals geht, die Schichten der Halsfaszie und in welche Faszien sie jeweils übergehen. Dann musste ich sagen, was da im lateralen Halsdreieck so alles verläuft. Dann ...
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Extrem angenehmer Prüfer. Hatte echte Panik, den sein schlechter Ruf eilt ihm voraus - vollkommen unberechtigt. Er sorgt für einen entspannt Atmosphäre, in der Prüfung wurde viel gelacht. Waren 3 Prüflinge: Thema 1 Prüfling:Herz Kreislauf. Begann mit: Wer macht den Blutdruck (Herz), wie hoch ist er beim Gesunden. Welchen Rat geben sie einem 70 jährigen der mit dem Joggen beginnen möchte bezogen auf seinen Puls (200-Lebensalter). 1 und 2 Herzton. Thema 2 Prüfling:Lunge /Compliance/ Elastance Wie ist die Lunge im Thorax fixiert, was pasiert wenn man ein Messer zwischen die Rippen bekommt (Pneumothorax). Welche ...
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Ana bei Windorfer ist nur Histo. 15 Min Histo, 3 Präparate mit vielen Fragen zum Präparat, aber auch zu allen möglichen anderen Dingen. Besonders zu Zellkontakten (sein Lieblingsthema). Er selbst war relativ aufgeregt in der Prüfung, das nimmt einem selbst auch dei Panik. Kann aber auch nervös werden, wenn er merkt das man keine Ahnung hat. Ich hatte folgende Präparate: Pankreas vegetatives Ganglion Lymphknoten-durchaus dankbar! Ich habe ziemlich viel von selbst erzählt, war insofern ganz gut, als das er dann kaum Fragen gestellt hat. In Makro hat er nicht so viel Plan. Sollte Hippocampus zeigen und erklären ...
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Kurzes Vorgespräch, weil Prüfungsvorsitzender. Sonst eher nicht erwünscht.
1.Hyperventilation Mehrventilation respiratorische Alkalose und deren Kompensationsmechanismen
2. was passiert, wenn man 1 l Wasser trinkt (es ist keine hypoosmolare Hyperhydratation!!) ->Aktivierung der Osmorezeptoren in Vena Portae und Hypothalamus.....Drosselung der Vasopressinausschüttung, etc.
Herr Fandrey ist ein sehr ruhiger, fairer Prüfer; gibt Hilfestellung wo es notwendig ist; Benotung ist überaus fair; allerdings sollte man die Themen aus den Altprotkollen gut beherrschen!!! ...
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1. Histopräparat Pankreas histologischer Aufbau Entwicklung makroskopischer Aufbau und Gefäßversorgung 2. Schnittbild Kopf Knochen benennen Muskeln benennen Auge war zu sehen: Augenmuskeln, deren Innervation und Ausfall des N. occulomotrius 3. Skelett Scapula benennen + Knochenpunkte ...
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Es gab keine Vorgespräche trotz Nachfrage. Alle Prüfer waren sehr nett und fair, die Atmosphäre gut, aber trotzdem sachlich.
Wir wurden zu dritt in Runden geprüft: Also Prüfling Nr.1 20min Anatomie/Histo, dann Nr.2 20min Anatomie/Histo, dann Nr.3 20min Anatomie/Histo, dann das gleiche Spiel mit Physio und Biochemie. Mischung aus freier Rede und Fragen, viel Raum für Überlegungen und Herleitung von Sachverhalten.
Was ich noch weiss: EEG (Entstehung, Werte, etc.), EKG, Kapazitäten (RC-Glied) an Membranen, Blutdrucksystem, Pankreas
Es ging vom Allgemeinen in die Tiefe. Ziemlich detailliert, aber keine Haarspalterein. Prinzipien, und auch quantitative (Zahlen-) Werte, Skalenbeschriftungen, \"relativ\" ...
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Prof. Deußen war mein Prüfungsvorsitzender im Frühjahr 05 (neue AO!) Er lud uns 3 Tage vorher zu sich zum Gespräch ein, wir erwarteten sonstwas, aber es ging höchstens 10min, wir konnten Fragen stellen, er sagte nur, dass die Histopräparate sich durch die ganze Prüfung ziehen werden und man schon während die anderen dran sind überlegen soll, was einem biochemisches und physiologisches dazu einfällt.
Er stellte an der Leiche pro Prüfling eine Zusatzfrage nachdem der Anatom fertig war. Bei mir A. carotis interna => Bezug zum Sinus caversous => klinischer Aspekt
Später nahm er ...
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Folgende Fragen wurden gestellt: 1Prüfling: Sauerstoffbindungskurve mit rechts und linksverschiebung,Hb Aufbau, Unterschied zwischen Adultes Fetales Hb, 2,3 BPG,Bohreffekt Muskel rekrutierung.Sakromeraufbau,veränderung bei Kontraktion 2 Prüfling:Herzsono klappen erkennen Füllungsphase erklären,extasystole ventrilulär und supraventrikulär, veränderungen am EKG. ADH entstehung wirkung v1 und v2 Rezeptor Krankheit Diabetes insipidus zentral und periphär, Diagnose möglichkeiten und Therapie der Krankheit. 3 Prüfling: Muskelspindel,Golgi Sehnenorgan Kernsack Kernkettenfasern, Monosynaptischer Reflex Polysynaptischer reflex den Reflexbogen und die Verschaltungen über welche Faser wi wann gehemmtund erregt wird Bowmannkapsel die Formel für den effektiven Filtrationsdruck aufschreiben, veränderungen der Filtrationen bei Verstopfung des Prox Tubulus und absolutem Niereninsuffizienz. Prof. Fandrey hilft ...
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Histopräparate sollte man bei ihm echt erkennen, das findet er super, wenn man sie erkannt hat, dann stellt er auch keine Fragen großartig dazu. Ich hatte Rattenkopf (sehr dumm fand ich das, habe Übersicht gemalt und Knorpel und respirator. Epithel daneben, für mehr war keine Zeit, aber er fand das wohl ganz ok) und Nebenniere. Fragen dazu: Rattenkopf => Unterschied respirator. Epithel und olfaktor. Epithel (Olfaktor. hat keine Becherzellen, ausser dem hat es Stützzellen) Nebenniere => was wird in NNM produziert? (Adr. Noradr.)
Leiche: jeder bekam 3 Fragen! Bei ...
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Zu allererst hab ich ein EM-Bild vorgelegt bekommen, auf dem eine Kapillare zu sehen war. Das war relativ leicht zu erkennen, nur die Zelle die an der Kapillare dransaß, hab ich leider nicht erkannt: es war ein Perizyt. Außerdem waren auf dem EM-Bild noch Nervenanschnitte. Ich sollte kurz erklären, wie die Myelinscheide aufgebaut ist und wozu sie gut ist (Stichwort: saltatorische Erregungsleitung). Dann gings ans Mikroskop. Zuerst hatte ich einen Semidünnschnitt durch einen Lymphknoten. Dabei sollte ich erklären, was ein Semidünnschnitt ist. Als nächstes wurde ich gefragt, wie die Lymphozyten ...
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In Biochemie bekam ich den praktischen Teil zugewiesen. Ich sollte einen von drei Umschlägen ziehen, sodass es also auch ein wenig Glückssache ist, welches Thema man bekommt. Darin war ein Experiment beschrieben und eine Grafik dazu abgebildet. Es ging dabei um die Atmungskette und Entkoppler der Atmungskette (Dinitrophenol). Dazu wurden 4 Fragen gestellt, für deren Bearbeitung ich eine halbe Stunde Zeit hatte. Die Fragen waren anhand der abgebildeten Grafik und mit Verständnis der Atmungskette gut zu beantworten. Während meiner Prüfung wurde dann auf diese Fragen eingegangen und ich konnte das ...
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Von der Frage, was beim Diabetes erhöht wäre (nämlich neben dem BGS auch der Glucosespiegel im Urin), kamen wir auf das Thema Niere zu sprechen. Ich sollte zuerst alle klinischen Werte aufzählen, die ich dazu wüsste, also GFR, renaler Blutfluss, renaler Plasmafluss, effektiver Filtrationsdruck, kolloidosmotische Drücke, hydrostatische Drücke etc. Anhand dessen kamen wir auf den Bayliss-Effekt zu sprechen. Danach sollte ich noch Clearance erklären und für welche Substanzen man die Clearance bestimmt und warum man diese verwendet. Danach sollte ich erzählen, was bei der Diurese passiert und wie das Hormon ...
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Vorgespräch fand durch die Sekretärin statt.Nur kurze Information.
Frau Prof. Dünker verteilte zu Anfang der Prüfung an alle Prüflinge mikroskopische Präparate, damit genug Zeit blieb, sie sich in Ruhe anzusehen und Notizen zu machen. 1. Milz 2. Pankreas 3. Lunge 4. Tonsilla palatina
Dann begann die mündliche Prüfung: Jeder Prüfling wurde geprüft in Anatomie, Neuroanatomie und Histologie.
1. Prüfling Themen: Schenkel- und Leistenhernien, Hörbahn und Milz ( offener und geschlossener Kreislauf)
2.Prüfling Themen: Strukturen des oberen Medistinums, Aufbau Hirnrinde mit entsprechenden Areae, Pankreas