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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Daut
Geschrieben am
00.00.0000
1.) In der Regel bietet Hr. Daut wohl eher selten die Möglichkeit eines Vorgesprächs - bei uns hat er vielleicht eine Ausnahme gemacht, da wir erst am Tag vor der Prüfung erfuhren, dass er unsere Gruppe prüfen würde. Im Gespräch war er sehr nett und zeigte sich bemüht, uns die Sorge des kurzfristigen Prüferwechsels zu nehmen.
2.) Wie aus anderen Protokollen zu entnehmen ist, so gibt Hr. Daut wohl generell keine Fragen weiter. Er war derjenige, der sich in unserer Prüfung dafür aussprach, die Fächer der Reihe nach zu prüfen, womit ...
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Physikum WS 04/05 bei Dr. Günther Ganz vorweg-Ihr könnt Euch sehr glücklich schätzen, einen Prüfer wie Günther zu haben. Er ist ein älterer sehr netter Herr, in Rente,keineswegs schwerhörig-er möchte nur dass deutlich gesprochen wird. Das andere erledigt das Hörgerät. Dieses Semester hat er keine Vorgespräche geführt-nur telefonisch. Wir konnten bei ihm zu Hause anrufen.Er hatte Blutgerinnung und Immunologie rausgenommen. Er gab Hinweise, dass z.B. darauf zu achten ist, bei Zeichung eines Diagramms die Achsenbzeichnung korrekt sein sollte. Leider hat er keine Lieblingsthemen. Er fragt echt irgendwann mal alles. Überzeugt Euch bei den ...
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Hr. Reinhardt: man muß auf jeden Fall seine Prüfungsprotokolle durchgehen, dann werden die meisten Fragen abgedeckt. - Sauerstoffbindungskurve: Links-Rechtsverschiebung und die Auswirkung - Atmung: Sauerstoffaufnahme und O2-Partialdrücke draußen und in der Lunge - Niere: - Leistungsphysiologie: Steady Kurve und erklären können
sehr nette und lockere Atmosphäre, geht nicht ins Detail ...
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Das Vorgespräch war sehr kurz. Es gab Informationen über den Prüfungsablauf. Themeneinschränkungen wurden keine gemacht. Prof. Schulte teilte uns mit, dass er versucht zu jedem Teilgebiet der Anatomie eine Frage zu stellen.
Die Prüfungsathmosphäre war sehr entspannt. Prof. Schulte war sehr locker drauf und freundlich. Unsere Prüfungsgruppe bestand aus vier Studenten und jeder von uns bekam einen Platz zugeteilt. Danach bekam ich und eine Kommilitonin ein histologisches Präparat, welches wir uns unter den bereitstehenden Mikroskopen betrachten konnten. Währenddessen wurden die zwei anderen Studenten über die Makroskopische Anatomie ausgefragt. Prof. Schulte benutzte dafur ...
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1.) T3-, T4- Biosynthese, Aufnahme von Jod aus dem Blut in die Zellen,Bildung der Hormone aus den Vorstufen (Struktur und Aufbau),Zielorgane der Schilddrüsenhormone, Wirkung am Zielorgan, Rezeptormechanismus 2.) Purin- und Pyrimidinaufnahme und -abbau im Körper, Verwertung der Purine und Pyrimidine im Körper (Salvage Pathway und De Novo- Synthese), Krankheitsbild der Gicht bei Störungen des Abbaus 3.) Gallensäuren und Gallensalze, Bildung und Bildungsort (Mit Strukturformel und Erklärung der einzelnen Bildungsschritte anhand der Strukturformel), Weiterverwertung
Sehr nette ruhige Atmosphäre, es wurde jeder nach einander gefragt, er greift aber bereits angesprochene Themen gerne noch mal auf ...
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sehr netter Prüfer und bleibt sehr ruhig,fragt solange nach bis man etwas weiß -hat mich zum herz gefragt, EKG, Herzschleife, warum EKG in Klinik(weil es gegen die Zeit aufgetragen), QRS-Komplex,Vektortheorie(Herzachse) -zweites Thema war Immunsystem, spezifisch und unspezifisches, MHC, IgA.M...,erneute Infektion, -Auge: Sehfehler, Aufbau, Sehbahn, Horopterkreis(Querdisperation, räumliches Sehen) er hat eine Frage auch mal weiter gereicht ...
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sehr netter Prüfer und sehr gnädig, -Mikro: Trachea und Pancreas -Embryologie:Wendler Neuralrinne Entwicklung -Zeichnen: Niere Glomerulus mit Gefäßen und ableitenden Harnwegen, Beckenetagen
-Themen: Hirnstamm speziell Rautengrube,und alles was in ihr verläuft , Kopfmuskulatur, für mehr hat die Zeit nicht gereicht ...
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Fr. Danker: Es gab ein Vorgespräch - hat den ganzen Stoffwechsel ausgeschlossen - Immunologie, Hormone (Wirkung und Signaltransduktion), Extrazellulärraum und Kollagenbiosynthese dafür aber ausführlich. Zu Prüfungsablauf: Sie machte 2 Fragerunden, hatte nicht beantwortete Frage nicht weiter gegeben, sehr nette und lockere Atmosphäre ...
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Fr. Danker: Es gab ein Vorgespräch - hat den ganzen Stoffwechsel ausgeschlossen - Immunologie, Hormone (Wirkung und Signaltransduktion), Extrazellulärraum und Kollagenbiosynthese dafür aber ausführlich. Zu Prüfungsablauf: Sie machte 2 Fragerunden, hatte nicht beantwortete Frage nicht weiter gegeben, sehr nette und lockere Atmosphäre ...
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Zum Vorgespräch müsst ihr nicht unbedingt hingehen. Prof. Böhmer hat sich nur kurz vorgestellt und keinerlei Themeneinschränkungen gemacht. Nach gut 5 Minuten war es auch schon vorbei. Die Prüfungsathmosphäre war sehr entspannt. Prof. Böhmer und unser Anatomie-Prüfer Prof. Schulte versuchten uns unsere Angst zu nehmen. Nach der Makroskopie-Runde bei Prof. Schulte kam die animalische Physiologie an die Reihe. Wir wurden nacheinender jeweils etwa 15min geprüft.
Meine Fragen: - Erläutern sie die funktionelle Einteilung des Kleinhirns( Vestibulozerebellum, Spinozerebellum, Zerebrozerebellum) - Was sind die Aufgaben der einzelnen Kleinhirnbestandteile? - Was für Symptome erwarten sie bei Ausfall der ...
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1.) Auge, Signalverarbeitung, Sinneszellen, Weg des Lichtes durch das Auge 2.) Ohr, Was ist Schall (Wellenart?), weg des Schalls Durch das Ohr, Impedanzanpassung, Wanderwellentheorie, Frequenz-Orts-Anpassung, Corti-Organ (Zeichnen und Erklären), äußere und innere Haarzellen, Versuch nach Weber und Rinne(welche Schwerhörigkeit), Signaltransduktionsmechanismus (Kalium-Gehalt in den Flüssigkeiten, Tip-Links usw.) 3.) Immunität, Vergleich spezifische und unspezifische Abwehr (welche bestandteile gehören dazu), B-Lymphozyten (wie reagieren sie bei Antikörperkontakt und wechselmechanismus mit den T- lymphozyten) 4.) Muskel, AP aufzeichnen und erklären, Wie verhalten sich die einzelnen ionenströme zu bestimmten Zeitpunkten in der AP- Kurve (Kanalöffnung spannungsgesteuert etc.) ...
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Leider hatte ich vor der mündlichen Prüfung nicht die Möglichkeit, Frau Dr. Plaschke persönlich zu sprechen. Ich habe mich daher lediglich an den Prüfungsprotokollen von Medi-learn orientiert, was sich als sehr zuverlässige Quelle erwies. Frau Dr. Plaschke ist eine sehr nette Prüferin, lächelt viel und redet vor allem viel, d.h. man kommt nicht so oft zu Wort (teilweise beantwortet sie sich die Fragen sogar selbst). Also- die Atmosphäre war entspannt, daher war die Prüfung nur noch halb so schlimm, wie vorher vermutet. Zu den Prüfungsfragen: Die Prüfung wurde zeitlich eingeteilt in ca.10 min.Makro ...
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Ich habe das Vorgespräch mit Herr Prokopp leider verpasst, er muss aber im Wesentlichen das gasagt haben, was in den Protokollen steht. Also, wichtig ist v.a.: Strukturformeln. Möglichst von allen Stoffwechselvorgängen (ich musste den kompletten Citratzyklus zeichnen). Außerdem sollte man sich mit den Grundlagen der Chemie befassen- pH, pks, isoelektrischer Punkt, Ping-Pong- Effekt (bei Aminosäuren), Massenwirkungsgesetz, Bindungen,...! Herr Prokopp läßt Karten ziehen, auf denen das Thema mit Unterpunkten vermerkt ist. Man hat dann erstmal Zeit, sich Gedanken zu machen. Ich hatte Aminosäuren und Citratzyklus. Aminosäuren: -Klassifikation (hier sollte man über alle Aminosäuren bescheid wissen) -Struktur ...
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Prüfungsprotokoll: Physikum am 15.03.2005, 9.00 Uhr
Allgemeines: Die Prüfung dauerte ca. 2,5 Stunden. Es wurde zuerst eine Runde Biochemie gefragt, dann eine Runde Physiologie und nach einer kurzen Pause, in der sich die Prüfer berieten, bekamen die anderen drei Prüflinge noch Zusatzfragen in Biochemie. Beide Prüfer waren nett, obwohl der Prof. ten Bruggencate eine eher schlechte Laune hatte. Er hat aber trotzdem ein paar Witze gemacht und dadurch erschien die Atmosphäre ein bisschen verträglicher.
Themen: Wir sind jeweils nur 10 Minuten ausgefragt worden. Prof. ten Bruggencate stellte uns überraschenderweise leider ...
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Vorbereitung: Da Fr. Große im Urlaub war, konnten wir weder ein Vorgespräch vereinbaren (angeblich macht sie sonst immer eins), noch erfahren mit wem und wann wir geprüft werden. Von Leuten, die bei ihr Präp-Kurs hatten oder Seminare, wusste ich, dass sie eh nichts eingeschränkt hätte und man bei ihr auf alles gefasst sein muss - alles auch alles lernen muss! Prof. Frömmel (2. Prüfer), erzählte uns in seinem Vorgespräch, dass Fr. Große sehr traditionell/ klassisch prüft, außerdem ...
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Vorbereitung: Hr. Prof. Frömmel war über Ostern nicht erreichbar, aber seine Sekretärin war äußerst engagiert. Sie hat uns kurzfristig ein Vorgespräch bei ihm organisiert. Bei diesem war er sehr nett, hat aber keine Einschränkungen bezüglich des Stoffes gemacht. Hat gleich gesagt, dass er auf die Fragen des vorsitzenden Prüfers ‚aufsattelt’. Möchte kein Detailwissen hören, sondern sehen, dass wir es verstanden haben (was sich in der Prüfung dann doch ein wenig anders verhielt). Wir sollen allg. antworten und wenn ...
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Prüfungsprotokoll: Physikum am 15.03.2005, 9.00 Uhr
Allgemeines: Die Prüfung dauerte ca. 2,5 Stunden. Es wurde zuerst eine Runde Biochemie gefragt, dann eine Runde Physiologie und nach einer kurzen Pause, in der sich die Prüfer berieten, bekamen die anderen drei Prüflinge noch Zusatzfragen in Biochemie. Beide Prüfer waren nett, obwohl der Prof. ten Bruggencate eine eher schlechte Laune hatte. Er hat aber trotzdem ein paar Witze gemacht und dadurch erschien die Atmosphäre ein bisschen verträglicher.
Themen: Dr. Hell stellte uns ausschließlich die bekannten Fragen aus den alten Protokollen. Wir haben uns vorher ...
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Ein Vorgespräch gab es leider nicht, da Hr. Huber im Osterurlaub war. (Prüfung April 2005)
Hr. Huber scheint für seinen Professorentitel noch sehr jung. Ich hatte manchmal das Gefühl er war genauso aufgeregt wie die Prüflinge. Die Atmosphäre war sehr ruhig und sachlich.
Bei der Prüfung selbst wurde jeder Prüfling 20 Minuten geprüft, nicht beantwortete Fragen wurden nicht weitergegeben.
Die Themen waren:
-DNA Replikation,Transkription, Translation, Aufbau (Basenstruktur!),Indikationsmechanismen zur Replikation/Transkription-
-RNA Aufbau, Arten der RNA, Proteinbiosynthese
-Cholesterinbiosynthese
-Methodik: PCR, Basensequenzierung
-Aminosäurenstrukturen (Zeichnen können!), Unterscheidungsweisen der AS
-Proteine
- Unterschied: Apoptose, Nekrose
Die Eingangsfrage stellte Hr. Huber sehr offen, fragte dann ...
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Vorstellen ist in der Anatomie nicht erwünscht, deswegen waren wir auch gar nicht erst da. Wir haben uns die Prüfungsprotokolle von der Fachschaft besorgt, außerdem hat er vorher in Halle und in Bonn gelehrt, wo es auch Protokolle im internet zu finden gibt. Die geben schon einen guten Überblick über die Atmosphäre und über die Fragen, zeigen aber gleichzeitig, dass man aber wirklich auf alles vorbereitet sein muss. Zuerst hat er sich vorgestellt und die Personalien überprüft, dann ging es los mit zwei Runden Physio, danach zwei Runden Anatomie. Die Atmosphäre ...
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Auf jeden Fall vorstellen, er findet es gut, vorher mal mit den Prüflingen gesprochen zu haben. Und für euch auch nicht schlecht, sonst haltet ihr ihn nachher noch für einen Mitstudenten:-) Er ist noch ein sehr junger Prüfer und hat dieses Jahr das erste Mal in einem Physikum geprüft. Hat er sich aber während der Prüfung nciht anmerken lassen. Er ist ein sehr lockerer Typ und fragt wirklich gut und total entspannt. Wenn ihr zu ihm hingeht vorher, gibt er auch den einen oder anderen Tip in die Richtung, die er fragen ...
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Das beschriebene Bild von Günther in anderen Protokollen kann ich nicht bestaetigen. Ich rief ihn vor der Pruefung zu Hause an. Kam aber so gut wie nichts dabei heraus. Lohnt sich nicht. Er prueft immernoch die Prueflinge hintereinander. Er hat ein dickes Buch, aus dem er fuer jeden Studenten 2 Themen auswaehlt. Unter dem Thema hat er sich stets so einiges aufgeschrieben. Ich bekam Herzzyklus und Hoervorgang. Bei Herzzyklus nahm er mir recht schnell das Heft aus der Hand. (Vetilebeneneffekt, venoeses System unter Sympatikuseinfluss, Rueckstrohm unter Sympatikuseinfluss, cardiovaskulaere Versogung unter ...
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Hoehne war der Pruefungvorsitzende. Im Vorgespraech liess er nur so viel Wissen, als dass der grosse Loeffler Stoff der Pruefung ist. Als Thema bekam ich Calcium und Enzymdiagnostik.
Bei Calcium liess er mich erzaehlen. Er will nicht hoeren, dass bei Hypocalciaemie die Zellen schon bei unterschwelliger Erregung depolarisieren. Am besten nicht darauf eingehen, sondern lieber auf den Knochen etc. zugehen.
Bei Enzymdiagnostik fiel mir nur die Lactatdehydrogenase und die Keratinkinase ein bei der Diagnose von einem Myokardinfarkt. Das war auch ausreichend. Auf die Keratinkinase ist er nicht eingegangen, aber die Lactatdehydrogenase hat ...
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Physikum Herbst 2005, neue AO Physiologie Prof. Richter wünscht keine Vorstellung. Er hat jeweils nur eine Runde geprüft, zuerst Neurophysio dann Veg. Physio.
Histo: 1.)Ileum Wichtig:Lamina muskularis mukosa, Pajersche Plaques, Paneth Zellen, M Zellen, APUD System, allg. Zellen in den Krypten! Zottenpumpe! 2.) Thymus Wichtig: epitheliales sek. lymphatisches Organ! Unterschied zu retikulärem, Rinden/Mark Beschaffenheit, Hasallsche Körperchen(Die anderen hatten: Niere, Leber, Colon, Milz, Lymphknoten)
Makroskopie: WirbelkörpermodellWichtig: Unterschiede zu anderen WK (Proc. uncinatus,(gespaltener Proc. spinosus nicht überall im HWS wo genau? C3-C6) Foramen vertebrale und Sulcus N. Spinosus wegen HWS-Syndrom sehr wichtig zum Erwähnen!), In weisser Substanz Bahngebiete zeigen (gracilis+cuneatus), Wo sind alpha-Motoneurone, Eigenschaften Hinter-, Vorder-, Seitenhorn.Die Anderen wurden gefragt: Sagitallschnitt Kopf (Waldeyerscher Rachenring), Blutversorgung Gehirn, Hirnstamm, Gehirn ...
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Präparate:Nebenniere + Mamma (hab die Mamma nicht erkannt, hat aber anscheinend nicht gestört…) andere: Nabelstrang, Ösophagus, Milz, Leber, Epiglottis…
Fragen: Vegetatives Nervensystem Lokalisation des Parasympathikus, Sympathikus, auch enterisches NS) Kompartimente des Unterschenkels mit Kompartmentsyndromen… und dann hauptsächlich, wo man Arterienpulse fühlen kann, oder eben nicht, wenn ein Kompartmentsyndrom vorliegt… Neurulation (recht grob) Liquorräume/ Ventrikel
Andere: Fetalkreislauf (hat sich im Anschluss an Nabelstrangpräparat irgendwie so ergeben…), Thalamus mit Kernen (grob), Telencephalon mit Brocca, Wernicke, Heschel und so… auch etwas Embryo dazu, halt Hirnbläschen Schilddrüse mit Gefäßen (Aa + Vv!!), Nachbarschaft und Faszien Was man bei einer Schilddrüsen-OP ...
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Weidner prüft ein großes Thema, das man auf einem Blatt vorbereiten soll und ein kleines Thema, das man aus dem Stehgreif gefragt wird.
große Themen (jeder eins) Reizbildung, Reizleitung Herz u EKG (hab die Ableitungen u Cabrera erklärt u ein EKG gemalt, die Strecken u Wellen erklärt…) dann auch Sympathikuswirkung am Herzen… Sehorgan, Zellen, Sehbahn, Verarbeitung im ZNS (Blobs u Säulen u magnozellulär u parvozellulär…) u Störungen Somatosensorik (wollte: Bahnen, Erlanger u Gasser Nerveneinteilung, Vater-Pacini, Ruffini etc… etwas Muskelspindeln… ) Lungenfunktionstests (u dann auch Compliance, Spirometer, Bestimmung der ...
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Große Themen (1 pro Person) : Phospholipide (Struktur, Formeln, Phospholipasen, ihre Schnittstellen, hatte auch noch Phospholipid - Synthese aufgeschrieben, hat er dann aber nur angeschaut u nix dazu gefragt, keine Ahnung, ob er das hören wollte) Bei welchen Reaktionen wird ATP gebildet? Proteinbiosynthese (Wie/ wo werden die AS verknüpft?) Lipoproteine
Kleine Themen (2 pro Person): Blutzuckergedächtnis & Second Messenger G - Proteine & Glucosebelastungstest Isopeptidbindung & ??? Proteintrennungsmethoden & Steroidhormone (wie kommen sie in die Zelle -->lipophil, Rezeptor cytosolisch, Heat shock protein, Transkriptionsregulation, sterol response - Element (Will ...
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