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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Halle
Prüfer
Herr Boldt
Geschrieben am
00.00.0000
Es gab ein kurzes Vorgespräch, es war sein erstes mal und hatte keine Ahnung, was er sagen sollte, war aber nett und halbwegs aufmunternd. Ich hab eine 2 bekommen. Er war wirklich nett und lieb, wenn wer was nicht wusste hat er geholfen und gewartet, wirklich sehr freundlich. Ich hatte Schalltransduktion zum Ohr (Wellen, Gehörknöchelchen und Schnecke, Cortiorgan...) und das Ruhemembranpotenzial. War ein super Einstieg, kann man empfehlen, er macht keine thematischen Einschränkungen, also man sollte schon alles lernen, aber man braucht keine Angst zu haben! ...
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Es gab ein Vorgespräch, es war sein erstes Mal und er hat uns etwas Angst gemacht wegen seiner Beispielfragen, hat das aber später abgeschwächt, praktisch keine Einschränkungen. Er war sehr nett in der Prüfung und hat versucht einem die Angst zu nehmen, mir dann aber wilde Fragen zum Thema Hämoproteine gestellt, genauer Mechanismus der Kooperativität und von 2,3-Bisphosphoglycerat, hatte ich noch nie von gehört (schreibt der Horn nicht!!!:-)) Dann hat er weitergemacht mir Fragen zum Stoffwechsel die ich besser fand, hatte er aber vorher schon festgelegt, hab ich Pech gehabt. War aber ...
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Zur mündlichen Physikums-Prüfung waren wir zu viert geladen. Ich hatte mich zuvor unauffällig umgehört und rausgefunden, dass es meißt nicht gerne gesehen ist, wenn sich die Studenten vorher beim Prüfer vorstellen. Also tat ich dies auch nicht. Die Prüfung begann im Histo-Saal mit der Vorbereitung, in der jeder 2 histologische Präparate erhielt. Prof. Nissler übergab mir einen Azan-Lymphknoten und einen peripheren Nerv. Nach der (ich glaub) 45 minütigen Vorbereitung wurden wir in den Präp-Saal geführt. Dort warteten bereits Prof Nissler und Prof Schaible (der erste Schock-als Physiologin war uns doch Frau Dr ...
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Er fragte Herstellung von HCL. Wofür (Denaturierung). Vorgang der Insulinauschüttung (ATP-abhängige Kaliumkanäle)
Katecholaminrezeptoren, Beispiele (Beta 3 im Fettgewebe), Wirkungskaskade (Alpha 1 über IP3). Ganz genauer Aufbau eines G-Proteins mit Untereinheiten. Warum stimulieren einige und andere nicht? Das liegt in der Struktur begründet. Im Seminar sagte er einmal, wenn Ihr nicht irgendwo weiterwisst dann sagt Ihm in der Prüfung erstmal \'das liegt in der Struktur begründet\' Das stimmt in der Biochemie fast immer! Wo spielen Proteinkinasen eine Rollte? Unter anderem bei der Myosinleichtkettenkinase des glatten Muskels. Es kam bei uns nicht dran, aber er ...
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ERSTER TEIL DER ÄRZTLICHEN PRÜFUNG Sommersemester 2005 MÜNDLICHE
Anatomie: PD Dr. Rickmann Biochemie: Prof. Dr. Probst (Prüfungsvorsitzende) Physiologie: PD Dr. Hülsmann
Unsere mündliche Prüfung fand am 5.9.2005 um 14:00 Uhr im kleinen Präpariersaal in der Anatomie statt. Wir waren drei Mädels und ein Kommilitone und haben in dieser Abfolge mit 2/2/3/3 alle bestanden. Die \'praktische Aufgabe\' wurde uns (das wussten wir vorher) von Dr. Rickmann in Anatomie gestellt. Wir warteten im Eingangsbereich auf ihn und er gab uns etwa eine halbe Stunde vorher je einen Objektträger, der in Papier eingewickelt war. (Im Gegensatz zu den Ankündigungen ...
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Prof. Engele stellte fast ausschließlich alte Fragen.
• Bild: Horner Syndrom, was ist Ptosis (M. tarsalis + M. levator palpebrae sup.)etc.
• Ich erhielt ein Röntgenbild vom Ösophagus mit Bariumsulfatlösung. Die Engen des Ösophagus und den Anfang (Ende des Ringknorpels - genau definiert) benennen.
• In Mikro bekam ich die Milz. Dazu musste ich rote und weiße Pulpa erklären.
• Collodiaphysenwinkel: Wie groß? Wie verändert er sich im Laufe des Lebens? Es war an einem Röntgenbild von einem Femur zu erkennen, dass es sich um einen kindlichen Femur handelt (Epiphysenfuge noch offen).
• Wernicke Aphasie und Brown-Sequard-Halbseitenlähmung! ...
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Frau Prof. Spanel stellt faire Fragen und Ihre Benotung ist gerecht.
MIKRO: Jeder von uns bekam 2 Präparate, die zu zeichnen und zu beschriften waren. Ich hatte Magen und Parotis. Einer bekam Rückenmark. MAKRO: Danach fragte sich die arterielle Versorgung der Nieren (Anordnung von A. V. renalis und Ureter) Wie viel Nierenkelche, Wie viel Nierenpapillen? Konvergenz beachten (mehrere münden in einen Kelch). Dann gab sie mir ein Herz, Sinus transversus und obliquus zeigen und wie das Herz im Körper liegt. Anschließend Verlauf der Pyramidenbahn am Präparat zeigen (einzelne Stationen) und ...
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Hydrostatische Druckkomponente entfällt, Zunahme des venösen Rückstroms, Frank Starling Mechanismus, den dann auch aufzeichnen.
• Was macht man bei Herzinsuffizienz?
Herztransplantation! Künstliche Herzen heute nicht mehr, weil natürl. Gewebe Vasodilatatoren produziert, wie NO oder EDGF. Wenn die fehlen, kommt es zu Thromben. Außerdem besteht die Gefahr einer Infektion.
• Wie lässt sich Calciumspielgel nachweisen?
Mit dem Protein Äquorin. Das strahlt Fluoreszenz ab. Ausmaß der Strahlung gibt Aufschluss über Calciumspiegel.
• Hamburger Shift erklären! Wie wird CO2 im Körper transportiert.
• Auch fragte Zimmer nach der Rhesusunverträglichkeit von Rh (neg.) Mutter und Rh (pos) Kind. ...
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• Kreislauf, Drücke, Hagen-Poiseuillsches-Gesetz, Größen und Veränderungen der Drücke im Gefäßsystem malen.
• Speichelsekretion, wie viel, was ist drin, und warum ist der Speichel basisch? (für den Schutz der Zähne) Aufzeichnen der Veränderungen der Ionen Zusammensetzung des Speichels bei Veränderung der Sekretionsrate. (Für Na, K, und HCO3)
• Achillessehnenreflex, T-M-H-Antwort, Es kommt zu unterschiedlichen Reflexzeiten z. B. aufgrund von unterschiedlichen Körperlängen.
• Angiotensin/Aldosteron-System erklären.
• Elektromechanische Kopplung am Muskel
• RDK für Rechteckreiz malen ...
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Dr. Robiné• Kreislauf, Drücke, Hagen-Poiseuillsches-Gesetz, Größen und Veränderungen der Drücke im Gefäßsystem malen. • Speichelsekretion, wie viel, was ist drin, und warum ist der Speichel basisch? (für den Schutz der Zähne) Aufzeichnen der Veränderungen der Ionen Zusammensetzung des Speichels bei Veränderung der Sekretionsrate. (Für Na, K, und HCO3)• Achillessehnenreflex, T-M-H-Antwort, Es kommt zu unterschiedlichen Reflexzeiten z. B. aufgrund von unterschiedlichen Körperlängen.• Angiotensin/Aldosteron-System erklären.• Elektromechanische Kopplung am Muskel• RDK für Rechteckreiz malen ...
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Physikum Herbst 2005 (neue AO) PRAKTISCH: Auswertung von Spirometer-Ergebnissen und anschliessende Befundung (obstruktive/restriktive Lungenerkrankung)und Bsp. für derartige Erkrankungen -Gasaustausch, Partialdruck und Atemregulation
Sehr nette Prüferin, fragt bei Unsicherheit nicht noch mehr ins Detail, sondern wechselt das Thema. Der praktische Teil wird jedoch vom Institut gestellt-Praktikumsskript lernen! ...
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Physikum Herbst 2004 - Anatomie, Prof. Deller: (zusammen mit PD Voelcker/Biochemie am Fr. 3.9.2004)
Zur Vorbesprechung kann ich leider nichts sagen, da wir sie schlicht und einfach verdusselt haben. Hatte von anderen die Info bekommen \'Findet am Montag in der Bib statt\', daß es die anatomische Bibliothek in Haus 27 ist, wußten wir allerdings nicht! Bis wir es dann rausgefunden hatten, war die Vorbesprechung fast vorbei, wir haben gerade noch 2 Minuten mitbekommen - ALSO: Macht’s besser und informiert euch richtig, wenn ihr euch schon aufrafft zur Vorbesprechung zu gehen!! ;-)
Wir ...
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Physikum Herbst 2004 - Biochemie, PD Voelcker: (zusammen mit Prof. Deller/Anatomie am Fr. 3.9.2004)
Die Vorbesprechung fand ich sinnvoll, aber nicht unbedingt notwendig. Herr Voelcker erwähnt dort Extras (zB. Milumil - Vitamin B1-Mangel), was ich dann auch prompt in der Prüfung gefragt wurde. Außerdem ist es sinnvoll sich noch mal die Kollagensynthese im Seminarskript anzuschauen, obwohl man sich denkt, daß das sowieso keiner wissen will!
Bedingt durch das Schriftliche waren wir nur noch zu zweit. Die Prüfungsatmosphäre war dank PD Voelcker recht locker - Prof. Deller machte einen steiferen Eindruck. Ort: Bibliothek (?) ...
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Es gab kein Vorgespräch; Geprüft wurde in der HU Anatomie, da Zweitfach Anatomie war.
Hr. Kübler ist ein sehr junger Prof., der sehr freundlich und nett ist.
In meinem Mündlichen wurde ausser mir nur eine zweite Person geprüft; er prüfte uns nacheinander, es gab also keine \"Runden\".
Hier unsere Themen : Bei mir : 1.Gerinnungskaskade / Blut zum Beispiel auch Lebensdauer und Entstehungsort der Zellen.... 2.Welche Rolle spielt Ca 2+ am Muskel..........
Bei meiner Leidensgenossin: 1. Schallübertragung am ...
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Es gab kein Vorgespräch; Geprüft wurde in der Anatomie der HU.
Im Vorfeld hatte ich von der Professorin viel Schlechtes gehört, ich kannte sie nicht persönlich. Als dann zur Prüfung ausser mir nur ein weiterer Prüfling erschien, war ich vollends eingeschüchtert, aber dazu später mehr....
Sie fing bei mir an : 1. auf einem Röntgenbild die Nasennebenhöhlen zeigen, Begrenzungen nennen. 2.Welche Organe ausser der Niere haben eine segmentartige Gliederung (Lunge + Leber) 3.Gefäßversorgung Pankreas 4. Omentum minus zeigen
Bis auf die letzten beiden Punkte wollte sie nix an der Leiche gezeigt haben...
Dann gings ans Mikroskop : Präparat : ...
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Schafft eine nette Atmosphäre, ist als Prüferin aber eine Katastrophe, da man keine zwei Sätze zu Ende sprechen, kann ohne unterbrochen zu werden. Frägt die Zyklen nur, wenn man von sonst nichts eine Ahnung hat (Allgemeinbildung....) ...
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Das sind nur die Oberbegriffe, Prof. Röper fragt ausgehend von allgemeinen Fragestellungen in die Tiefe. Er ist hilfsbereit und versucht bei Blockaden umzuformulieren, allerdings sagt er auch ganz deutlich wenn etwas völlig falsch ist. Also nicht verunsichern lassen. Außerdem schweift er nicht gerne vom Thema ab und holt einen auch sofort zurück. ...
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Dr. Westermann fragt sehr ruhig, allerdings ohne großes vorheriges Überlegen. Er sucht sich ein Thema aus und fragt darüber. Dazu nutzt er gerne die Modelle, die ausgestellt sind. Die Histo-Präparate waren der praktische Teil der Prüfung, er hat allerdings jeweils das Präparat befragt, das als nicht eindeutig identifiziert werden konnte. Man merkt ihm nicht an, ob man eine richtige oder ...
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Prüfling 1: Themen waren Gluconeogenese, Substratkettenphosphorylierung und AS
Prüfling 2: Themen waren Galaktosestoffwechsel, oxidative Phosphorylierung/Atmungskette und Sphingolipide
Prüfling 3: Themen waren Fructosestoffwechsel, ATP-Synthase-Struktur und Vit.A
Prof. Hasilik fragt im Grunde Themen ab, die er sich vorher notiert und sich die Antworten der Prüflinge notiert. Als Fragen kommen Themen seiner Vorlesung dran, deshalb sind die Folien auch gut zur Vorbereitung. Er fragt sehr wenig über den Genetikteil. Sehr schwierig ist teilweise ihn akustisch und inhaltlich (!) zu verstehen, allerdings bleibt er stets ruhig und gelassen und wiederholt auch mehrmals die Frage. ...
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Physikum Herbst 2002 Dozent: PD Dr. Middendorf (Anatomie, Vorsitz) Atmosphäre: sehr locker, angenehm, hilft, versucht einen auf die richtige Spur zu bringen, man kann Fehler machen (fragt im Zweifelsfall nach); faire, verständnisvolle, dem Stoffumfang angemessene Benotung; man muss das Präparat nicht erkennen _ Besprechung 1) mikroskop. Präparat: Gl. Parotis (Histologie, weiterer Verlauf Duct. Parotideus Vestibulum oris, 2. Molar)
2) makroskop. Präparat: Schädel-Knochen Begrenzung des For. Magnum Proc. Styloideus (entspringende Muskeln; zu welcher Gruppe gehört M. Stylohyoideus? Was bildet der M. Mylohyoideus (Mundboden)?) Welcher Knochen fehlt (Mandibula)? Welche Strukturen bilden das Kiefergelenk? Durch welche Struktur werden sie getrennt (Discus)? Wie öffnet ...
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kein Vorgespräch, ist aber kein Problem - sehr nett, gute Atmosphäre, entspannt, trotzdem will er viel wissen. Fragt quer durch den Garten Jeder bekommt eine ZNS-, eine Embryo-, eine Mikro-Frage (Präparat) und eine Makro-Frage (Modell - also geht in die Sammlung!!!).
Themen Mikro-Präparat: Aorta: Charakteristika, Abgrenzung zu muskulären Arterien und Venen, Wandschichtung, Endothel, Vasa vasorum, lässt sich Strukturen am Mikroskop zeigen.
Makro-Präparat: Situs: \'Was sehen Sie?\' Peritoneal-Verhältnisse und arterielle Versorgung der einzelnen Organe. Embryo: Omentum majus, Omentum minus, woraus entstanden, wie kommen die an diesem Ort? Magendrehung.
ZNS : Liquor-Räume, Liquor-Zirkulation, Begrenzungen der einzelnen ...
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Physikum Herbst 2002 Dozent: Prof. Ehmke (Physiologie)
Atmosphäre : sehr locker, angenehm, hilft, versuchen einen auf die richtige Spur zu bringen, man kann Fehler machen (fragt im Zweifelsfall nach), faire, verständnisvolle, dem Stoffumfang angemessene Benotung, aber nicht supereinfach; es wird bei entsprechenden Leistungen auf eine gute Note geprüft (mit Details - nicht verunsichern lassen).
1. Zeichnung der O2 - Bindungskurve, Erklärung des allosterischen Effektes (R-,TForm, molekularer Mechanismus, Zeichnung der Kurven für R-Myoglobin),TForm),(Halb-)Sättigungsdruck (25/100 mmHg), Beeinflussung (Temperatur, Bohr- Effekt, 2,3-Bisphosphoglycerat)
2. O2 - Austausch in Lunge: Diffusion in Blut/Ery, Perfusionslimitierung, Kontaktzeit (0,75 s), Austauschzeit (0,25 s); Verlauf der ...
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Prof. Ehmke Physikum SS 2002 kein Vorgespräch, ist aber kein Problem - Ehmke ist locker, nett und schafft eine wirklich gute Prüfungs-Atmosphäre, spätestens wenn er jeden anstrahlt und mit Handschlag begrüßt; es fehlte noch die Kaffee-Kanne und die Keksschale auf dem Tisch, dann wäre es perfekt gewesen - soll aber nicht heißen, dass die Prüfung leicht gewesen wäre. Er fragt alles.
Themen: Autoregulation - wo, wo nicht, warum, Mechanismus, Autoregulationskurve der Nierendurchblutung zeichnen (\'geht die durch den Nullpunkt oder nicht? Warum?\'),effektiver Filtrationsdruck, Schock-Niere, Autoregulation im Gehirn durch Druck oder Partialdrücke, Mechanismus der zentralen ...
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Kurze Vorbereitungszeit für alle.Dann die erste Runde Fragen. Anschließend gleich die 2. Runde hinterher (auch wieder mit Vorbereitungszeit) Fragen: 1. Geschmack: Struktur, Transduktion für Geschmack \"süß\" (er wollte einmal die Transduktion für Zucker und einmal für Süßstoff...); hatte Geschmack leider nicht gelernt und er wollte das alles ziemlich genau haben, auch mit Verschaltung im Gehirn etc... 2. Miktionsreflex: Ganz genau sämtliche Vorgänge und auch die supraspinalen Miktionszentren mit Verschaltungen und so Anderer Prüfling: 1. Auge: Strahlengang, Akkomodation, Sehschärfe (warum nimmt sie mit zunehmender Dunkelheit ab?), Myopie, Hyperopie, Presbyopie,.. 2. Magenmotorik und Brechreflex
Man hat das Gefühl, ...
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Prüfung fand in der anatomischen Sammlung statt. Einstiegsfrage: Definition: Osmolarität, Energie, Brechkraft; 2.Frage: Geschwindigkeits-Zeit/Kraft-Diagramm für einen Muskel; Hell-Dunkel-Adaptation; Grundumsatz; 3.Frage: jeder bekam einen Zettel mit 2 vorgegebenen Ableitungen und wir mussten dann den Summenvektor bestimmen, sowie die fehlende Ableitung und aVR, aVL, aVF 4.Frage: Wärmeabgabemöglichkeiten des Körpers Konduktion, Konvektion, Strahlung, Verdunstung); Wozu brauchen wir Schweiß + Mukoviszidose!; Sympaticuswirkung am Herzen
Alles in allem war es eine sehr physikalisch angehauchte Prüfung. Wichtig!!! Nicht aufgeben!!! Es haben bei uns alle bestanden, auch ohne Physikgenies zu sein.
Altprotokolle sind nützlich, aber man sollte sich die Zeit einteilen ...
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